Linien- und Streckenvorschläge

Suchoptionen Suchen:

Filtern:

Sortierphasenstatus:

Sortieren: Anzahl:

Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

Signal iduna Park- Dortmund Universität neubau strecke

Dies Verbindungsstrecke soll den stetig wachsenden verkehr zur TU Dortmund auffangen und besonders den Dortmunder HBF entlasten, zudem würde eine Umleitung der rb53/52 die Fahrzeiten zur Tu aus Richtung Iserlohn und Hagen deutlich verkürzen da der umstieg am Dortmunder Hbf. entfallen würde. die Strecke müsste aufgrund der Steigungen und bestehenden strecken als Tunnel ausgeführt werden. Zu dem kann so ein 5-7 min Takt vom Dortmund Hbf. zur Tu erreicht werden was im Hinblick auf die Zug Auslastung zu Spitzenzeiten durchaus von Vorteil ist.

DO: U44 nach Derne über Kirchderne Bf und U42 Strecke

Dieser Vorschlag stellt einen Alternativvorschlag zu meiner U46 nach Derne dar, mit dem Derne niederflurig statt hochflurig erreicht werden kann: https://extern.linieplus.de/proposal/do-u46-nach-derne-2/ Der Vorteil wäre, dass man mit Niederflurbahnen durch das Derner Stadtzentrum käme und eine mögliche Verlängerung nach Lünen niederflurig deutlich einfacher zu realisieren wären. Im Gegensatz zu bestehenden U44 Vorschlägen für Derne nutze ich die U42 Strecke mit, da diese relativ hohe Geschwindigkeiten erlaubt und von Kirchderne bis Droote ungenutzte Niederflurbahnsteige hat, welche es der U44 erlauben würden da zu halten: https://extern.linieplus.de/proposal/verlaengerung-der-stadtbahnlinie-u44-zum-bahnhof-derne/ (ehemals auch dieser Vorschlag wurde allerdings verkürzt) https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-u44-verlaengerung-nach-luenen-preussen/ Nachteil dieser Lösung wäre ein Umweg über Scharnhorst, evtl wäre dies jedoch auch ein Vorteil, da Scharnhorst so an beide Bahnhöfe Kirchderne und Derne angebunden würde.

Bus 480 Sittard(NL) bis Hückelhoven

Die Busverbindung auf die schon ewig gewartet wird. 480 Sittard-Gangelt-Heinsberg-Hückelhoven Mit dieser neuen Buslinie erhaltet Gangelt eine bessere Busanbindung nach Heinsberg, zusätzlich können die Heinsberger und Hückelhovener umsteigefrei nach Sittard fahren.

Recke (Westfalen): Bushaltestelle Dörfer Esch

Der Norden von Recke wird nicht in ausreichender Qualität vom ÖPNV versorgt. Die Taxibuslinie T29 sollte daher eine zusätzliche Haltestelle an der Straße Dörfer Esch bekommen, die im Falle der Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn durch eine regelmäßige Buslinie statt nur eine Taxibuslinie bedient werden soll.

Willich Eisenbahnanbindung

Das Thema Verlängerung der S 28 von Kaarst ist schon vielfach hier angesprochen worden. Am besten gefällt mir der Vorschlag von "fabi" (https://extern.linieplus.de/proposal/rb33-ueber-willich/) mit einem Linienkreuz in Neersen. ich würde das ganze aber gerne noch um eine Verbindungskurve Kaarst - Willich ergänzen. Dann könnte man die S 28 in abwechselnd nach Neersen - Viersen und Willich - Krefeld verlängern. Dazu wäre es natürlich ideal, wenn auch Düsseldorf auf den sonst im VRR eingeführten 15-Minutentakt umschwenken würde. Beim derzeitigen 20er Takt könnte man vielleich an eine Flügelung nach Willich und Viersen denken. Darüber hinaus würde wie bei "favi" auch die RB 33 Krefeld - Mönchengladbach über willich statt Viersen verkehren.

Osnabrück – Warendorf – Hamm

Überlandschnellbusse haben ihren Reiz, da sie es doch erlauben schneller von A nach B zu kommen. Der hier vorgeschlagene Schnellbus verbindet Osnabrück über Warendorf mit Hamm (Westf). So wird der Kreis Warendorf an das Oberzentrum Osnabrück angebunden und gleichzeitig Warendorf schnell an den Eisenbahnknotenpunkt Hamm. In Drensteinfurt Markt besteht Anschluss an diesen hübschen Schnellbus.

Zweisystembahn Geilenkirchen — Gangelt — Sittard

Inspiriert durch den Vorschlag von Kreisheinsbergfuture entwerfe ich hier meine Idee für eine Bahnanbindung Gangelts. Wesentliche Unterschiede: 1. Zweisystembahn anstatt Vollbahn 2. Nutzung der bestehenden (und im Rahmen einer Museumsbahn auch genutzten) Strecke Gillrath — Schierwaldenrath 3. Zentralere Anbindung aller Orte 4. Verlängerung zur niederländischen Stadt Sittard-Geleen (92.000 Einwohner) Diese Zweisystembahn soll in Meterspur gebaut werden, da so die Strecke Gillrath-Schierwaldenrath nicht extra umgespurt werden muss. Daher fädele ich auch nicht in die Bahnhöfe Sittard und Geilenkirchen ein, sondern ende am Busbahnhof auf dem Vorplatz. Durch diese Zweisystembahn wird eine Direktverbindung zwischen Sittard-Geleen (92.000 EW) und Geilenkirchen (27.000 EW) hergestellt. Diese existiert heute nur in Form der SB3 (Stundentakt), die durch diese Zweisystembahn eingestellt wird, da sie parallel verläuft. Diese Zweisystembahn soll im T20 verkehren, da so optimale Anschlüsse zu den Linien RE4 und RB33 in Geilenkirchen gewährt werden kann.

Mönchengladbach Borussia-Park

Das Stadion in M-Gladbach erfordert derzeit bei Speieln der Borussia einen umfangreichen Buspendelverkehr. Durch Nutzbarmachung des alten Industriegleises von Rheindahlen und einer Neutrassierung könnte man eine Schienenanbindung des Borussia-Parks herstellen und an Spieltagen bedarfsweise Pendelzüge dorthin verkehren lassen. Ich habe die Station Borussiapark direkt an die Kreuzung mit der Hauptstraße verlegt, da die Station somit auch einen eigenen Verkehrswert für Reisende zum Nordpark hat. Man könnte die Schleife damit auch regelmäßig für die RB nach Dalheim (und hoffentlich irgendwann auch mal wieder nach Roermont) nutzen.

DO: U43 über Hauptbahnhof

Die Stammstrecke III soll in Dortmund neu trassiert werden und zwar soll sie über den Hauptbahnhof statt über die Kampstraße führen. So wird eine riesige Ost-West-Achse in Dortmund an den Hauptbahnhof als wichtigsten Verknüpfungspunkt mit der Eisenbahn angeschlossen. In NRW, insbesondere im Ruhrgebiet, hat der Eisenbahnverkehr eine sehr wichtige Bedeutung, da nur er es erlaubt sehr schnell von einer großen Stadt in die andere zu kommen. Innerhalb der Städte hat aber dann die Stadtbahn bzw. Straßenbahn die Aufgabe, die Leute an jeden Punkt der Stadt zu bringen, sodass ich im Ruhrgebiet eine vollständige Verknüpfung von Hauptbahnhof mit Stadt- und Straßenbahn für unerlässlich halte. 

Bedienen soll diese Strecke die U43. Die U44 jedoch nicht, da sie in meinem Konzept nicht mehr enthalten ist, zumal mein Konzept noch weitere Verbindungen in der Dortmunder City vorsieht. Apropos weitere Verbindungen: Natürlich sehe ich auch vor, die Linien U42 und U46 ebenfalls zum Hauptbahnhof zu führen.

Ich habe den Vorschlag zwar als U-Bahn eingezeichnet, doch eigentlich ist eine vollständig unterirdische meterspurige, niederflurige Stadtbahnstrecke. Deswegen müsste ich eigentlich "Straßenbahn/Niederflur Stadtbahn" als Kategorie wählen, doch ich entschied mich für das Symbol U-Bahn, da es zur Kennzeichnung einer Tunnelstrecke für den Straßenbahnverkehr verständlicher ist.

Bahninfrastruktur nach Gangelt

Aktualisierung: Gangelt ist eine Gemeinde im Kreis Heinsberg und könnte einen Bahnanschluss gut gebrauchen. Diese Strecke zeigt, wo es möglich ist. Früher verkehrte die ,,Selfkantbahn'', doch diese Schmalspurbahn wurde aufgegeben. Mein Vorschlag ist nicht eine Reaktivierung einer Schmalspurbahn, sondern eine Normalspur Neuerung bis Gangelt. Die RB von Geilenkirchen bis nach Gangelt wird im Stundentakt verkehren. Warum ist dies Bahn Wichtig? Zum einen profitieren der Wildpark Gangelt (mittels Shuttle Transfer) und der Kannenweiher, wo sich ein beliebtes Freibad befindet sowie der Naturpark ,,Rodenbach''von den neuen Bahnanschluss. Für Gangelt hätte der Bahnanschluss auch eine Touristische Relevanz. Auf der Geramten Strecke werden neue Haltepunkte entstehen: Geilenkirchen-Waldstadion, Geilenkichen-Gewerbegebiet, Gillrath, Gillrath-Stahe, Stahe, Gangelt. Der Vorteil ist, dass die Historische Eisenbahn bis Gangelt Stahe erhalten bleibt (mittels Umsteigebahnhof). Zum Einsatz dieser Zugstrecke kann ich mir Talent 2 Züge vorstellen. Später kann die Strecke noch erweitert werden.

Die „Grubenbahn“ Eschweiler – Jülich – Grevenbroich

Eine Idee zur Wiederbelebung der Direktverbindung von Eschweiler über Jülich nach Jackerath (und weiter nach Grevenbroich). Da die ehemalige Trasse von Inden an größtenteils den Baggern zum Opfer gefallen ist, weicht die neue Trasse nach Eschweier unmittelbar Richtung Osten ab, um den Tagebau Inden zu umfahren und schließlich in die Strecke Düren - Jülich einzufädeln. Danach geht es entlang der alten Trasse bis nach Jackerath weiter, wo der Tagebau Garzweiler bis 2030 die Abbruchkante entweder genau vor oder hinter dem alten Bahnhof finalisieren wird. In diesem Vorschlag gehe ich optimistisch davon aus, dass hier genug Platz für eine Kurve Richtung Osten bleiben wird (da ja auch die A61 irgendwann wieder aufgebaut werden soll), und so können wir nach einigen weiteren km die Bestandstrecke bei Frimmersdorf erreichen. Halte wären, von Süden nach Norden:
  • Inden
  • Merken
  • Schophoven
  • Jülich-Forschungszentrum
  • Jülich Hbf
  • Jülich-Stettemich
  • Güsten-Welldorf
  • Titz
  • Jackerath
  • Frimmersdorf
  • Gindorf
  • Grevenbroich
Mit eventueller Weiterführung nach Mönchengladbach oder Neuss. Falls der Tagebau Garzweiler die oben gezeigte Streckenführung ab 2025 unmöglich macht, wäre auch eine Alternativführung südlich von Jackerath möglich, wobei allerdings der Halt entfallen würde.

S33 Aachen — Heinsberg/ Mönchengladbach

Wie man anhand des Titels bereits erahnen kann, möchte ich die Linie RB33 in eine S-Bahn umwandeln. Da eine durchgehende S-Bahnlinie Aachen-Essen zu lang ist, endet diese Linie bereits in Mönchengladbach. Für den Nordteil hat Tramfreund94 bereits einen ergänzenden Vorschlag erstellt. Kreisheinsbergfuture hat ein Ersatz der RB33 auf ganzer Linie durch eine S-Bahn vorgeschlagen, mMn ist der Linienweg für eine S-Bahn aber zu lang und zu verspätungsanfällig. Als Takt stelle ich mir eine Verdichtung auf einen Halbstundentakt vor, was ja für eine S-Bahn gerade noch akzeptabel ist. Der Fahrplan soll auf die RB20 abgestimmt sein, sodass sich zwischen Aachen und Herzogenrath ein T15 ergibt. Falls die Entwicklung der Fahrgastzahlen es zulässt, kann man auch auf einen T20 verdichten. Neben der Errichtung der zusätzlichen Haltepunkte Laurensberg, Richterich Link zur Stadt Aachen, Straß/Klinkheide, Frelenberg, Süggerath, Tenholt, Wickrathhahn, Rheydt Süd und Mönchengladbach Fachhochschule, soll der parallel verkehrende RE4 beschleunigt werden: Die Halte Übach-Palenberg, Lindern und Hückelhoven-Baal sollen entfallen. Die Strecke zwischen Lindern und Heinsberg soll teilweise zweigleisig ausgebaut werden, damit ein Halbstundentakt möglich ist. Derzeit ist der RE4 zwischen Aachen und Düsseldorf trotz kürzerer Strecke langsamer als der RE1. Es sollen also auf mehreren Wegen neue Fahrgäste gewonnen werden: 1. Dank der 9 zusätzlichen Haltepunkte liegen deutlich mehr Anwohner im Einzugsgebiet der S33; 2. Verdopplung des Taktes an allen Haltepunkten in Heinsberg+ Brachelen, Herrath und Wickrath. 3. Beschleunigung des RE4, dadurch sinkt insbesondere die subjektive Fahrtzeit. 4. Höhere Pünktlichkeit durch kürzeren Linienweg.

OB: Lipperfeld – Lipperheidstr – Hbf

Auch wenn in Oberhausen die Straßenbahnen auch bei Ausbauvorhaben eher die ÖPNV-Trasse bevorzugen würden, so wäre es wenn man das Lippernviertel, das Ev. Krankenhaus (EKO) und das Rathaus besser anschließen möchte, sinnvoll die Straßenbahnen dort auch abzweigen zu lassen und das Viertel fahren zu lassen. Ich bevorzuge dabei die Lipperheidstraße, da sie als Allee ein sehr breiten Grünstreifen in der Mitte besitzt, der optimal dazu geeignet ist, um die Straßenbahn auf eigenen Bahnkörper dadurch zu führen.

Bielefeld: Umbau Haltestelle Babenhausen Süd für Verlängerung nach Jöllenbeck

Guten Dienstag Ihr da draußen!   Sollte es jemals zu einer Verlängerung der Linie 3 nach Jöllenbeck kommen, finde ich schon, dass man den Bahnhof Babenhausen Süd umbauen sollte. Wie auf der Karte zu erkennen, sollen für jede Fahrtrichtung ein neuer Bahnsteig entstehen. Der Bahnsteig nach Jöllenbeck soll zwischen der Jöllenbecker Straße und dem Gleis Richtung Jöllenbeck liegen. So kann man ohne große Probleme zwischen Bus und Bahn umsteigen. Dasselbe soll auch für den Bahnsteig Richtung Stieghorst gelten. Die Wendeschleife kann man trotzdem weiter betreiben. Vorausgesetzt die Verlängerung kommt. Dieses soll über das eingezeichnete Gleis geschehen. Die Bahnen der Linie 3 fahren aktuell tagsüber im 10- und abends im 15-Minuten Takt. Wenn es die Gegebenheiten erzwingen, kann jeder zweite Kurs außerhalb der HVZ in der Wendeschleife in Babenhausen enden. So ergibt sich ein 10/20 Minuten Takt. Alle 10 Minuten nach Babenhausen und alle 20 nach Jöllenbeck. Abends wäre dies ein 15/30 Minuten Takt. Aber was soll das Takt-Gelaber. Bis jetzt ist noch nichts passiert. Die Takt Beispiele dienen nur zur Veranschaulichung des anhaltenden Betreibens der Wendeschleife, trotz Verlängerung. Es geht in meinem Vorschlag auch nur um den Umbau. Ach, ja. Fast vergessen. Die Haltestelle Voltmannstraße soll geschlossen werden. Grund dafür sind mangelnde Nutzung und die fehlende Barrierefreiheit. dazu liegt die Haltestelle neben der Straße und wenn es zum Umbau der Haltestelle Babenhausen Süd kommt, müsste die Trasse nach der Voltmannstraße wieder auf die Straße übergehen. Ihr versteht. Nun ja, ich denke das wär's dann. Danke, tschüß.

ME: Ratingen-Lintorf – Tiefenbroich – Ratingen-West – Ost S (Straßenbahn)

Ratingen ist mit 87500 - 92000 Einwohnern die größte Stadt im Kreis Mettmann. An sich ist Ratingen fast eine Großstadt und hätte auch die Größe, um eine Straßenbahn zu rechtfertigen. Ratingen ist übrigens die einzige Stadt im Kreis Mettmann, wo momentan Straßenbahnen fahren und zwar in Form der U72 aus Düsseldorf. Jedoch plant Düsseldorf auch gerne eine neue Straßenbahn nach Ratingen-West, was sich da bei gut 18000 Einwohnern auch lohnt. Aufgrund der Nähe zur Straßenbahn Düsseldorf kann Ratingen bei einer eigenen Straßenbahnlinie auch auf gewisse Fixkosten wie einen eigenen Betriebshof verzichten, indem auf der Linie einfach Fahrzeuge der Straßenbahn Düsseldorf eingesetzt werden. Daher wird die Ratinger Straße wie die Straßenbahn Düsseldorf als Einrichtungslinie mit Seitenbahnsteigen und Wendeschleifen konzipiert.

Hier möchte ich aber eine eigene Linie für Ratingen vorschlagen, welche die größten Stadtteile bedient:

  • Lintorf: 15.000 EW
  • Tiefenbroich: 6600 EW
  • West: 17800 EW
  • Zentrum: 24000 EW
  • Ost: 8500 EW
  • Zusammen: 71900 EW

Lediglich Hösel mit über 8000 EW habe ich nicht angeschlossen. Ratingen Ost schließe ich vor allem wegen der gleichnamigen S-Bahn-Station an. Bei dessen Anschluss orientiere ich mich an U-Bahnfuchs' Idee. Am Bahnhof Ost müsste aber ein zusätzlicher Zugang von der Brücke ausgebaut werden. Die Führung zwischen Ratingen-West und Ratingen Mitte erklärt sich aus  meinem Vorschlag für den Ratinger Westbahnhof. Ebenso erklärt sich der Schlenker in Lintorf aus meinem Vorschlag für den Bahnhof Ratingen-Lintorf.

Eine ähnlich Idee hatte Benj, jedoch gehe ich eine etwas andere Route, um auch eine bessere Erschließungswirkung zu erzielen.

 

Ratingen ist wie gesagt mit 90.000 EW fast eine Großstadt und besitzt bereits einen Straßenbahnanschluss an Düsseldorf, sodass gewisse Fixkosten bei einem eigenen Betrieb wegfallen, weshalb auch durchaus eine eigene Straßenbahnlinie in Ratingen möglich ist.

ICE Brüssel-München/Berlin

Wie man schon an der Karte erkennt, ist der Versuch nicht bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. Es geht mir um das grobe Konzept, nicht um den Exakten Streckenverlauf. Hier einige Eckpunkte: - Zugteilung in Kassel, ein Teil Richtung Berlin, ein Teil Richtung München - Direkter Anschluss der europäischen Hauptstadt Brüssel an Berlin und München - Direktverbindung von Aachen im Fernverkehr (Bisher nur ICE International Brüssel-Frankfurt) - ICE 1223 wird ersetzt durch neue Linie   Vorteile: -Erreichbarkeit von Aachen ohne Umstieg in Köln/Frankfurt -Schnelle Verbindung von NRW nach Kassel und Göttingen   Ich habe nicht das nötige Know-How, um festzustellen, welche Ausbaumaßnahmen nötig sind. Ziemlich sicher aber ein deutlicher Ausbau zwischen Hamm und Kassel, sowie zwischen Aachen und Düsseldorf. Ich fahre bewusst nicht über Köln, weil von dort aus bereits Verbindungen nach Brüssel und Berlin bestehen. Da die Strecke zwischen Hamm und Kassel in meinem Konzept schneller als heute befahrbar seien soll verzichte ich auf die Halte des ICE 1223 in Soest, Lippstadt und Altenbeken. Nördlich könnte es sinnvoll sein die Strecke über Hannover zu führen.

ME: Ratingen Mitte – Velbert ZOB (Schnellbus)

Wenn die A44 erstmal fäddisch gestellt is, dann wäre es sinniger neben der Linie 771 auch eine Expressverbindung zwischen den beiden Zentralen Omnibusbahnhöfen der beiden größten Kreisangehörigen Städte zu bieten. Das soll hier diese neue Schnellbuslinie schaffen. Sie fährt zwischen den Autobahnkreuzen Ratingen-Ost und Velbert Nord über die A44. Neben den Zentralen Omnibusbahnhöfen hält die Linie auch am Bahnhof Ratingen Ost, dem wichtigen Umsteigebahnhof zur S6.

Schnellstraßenbahn Mönchengladbach-Krefeld

Mönchengladbach ist eine 250.000 Einwohner Stadt ohne Straßenbahn, nördlich liegt mich Willich eine 51.000 Einwohner Stadt, die nur peripher an den Schienenverkehr angeschlossen ist. Die Verlängerung der S28 von Kaarst nach Viersen scheint beschlossen zu sein, selbst das wird die Innenstadt von Willich jedoch nicht anbinden. Daher schlage ich diese Linie vor, die zum einen der Stadt Mönchengladbach eine Straßenbahn ermöglicht und zum anderen die Stadt Willich sowohl an die S28 als auch an Krefeld anbindet. Dazu nutze ich in Krefeld zunächst eine stillgelegte aber existierende Straßenbahnstrecke nach Tackheide um die alte Bahntrasse Krefeld-Mönchengladbach zu erreichen. Dieser folge ich dann über Willich und Schiefbahn, weiche dann jedoch ab um den Stadteil Neersen anzubinden und mögliche Schwierigkeiten eines gemeinsamen Streckenabschnittes einer Meterspurlinie mit der S28 zu umgehen, mein Vorschlag soll diese auf keinen Fall verzögern. Ab Mönchengladbach folge ich dieser Trasse wieder bis zur Künkelstraße, ab hier dann direkt zum Hbf und ab da sehe ich eine Innenstadtstrecke zur Waldnieler Straße vor, da diese gleiche mehrere Anknüpfpunkte für mögliche Äste bietet: 1. Ast zum Nordpark um das Stadion anzubinden 2. Ast nach Waldhausen, Venn und Hardt 3. Ast ab kurz vor Galeria Kaufhof über Bismarckplatz und die Hochschule nach Rheydt Diese Linie dient nicht dazu die Massen zwischen Krefeld und Mönchengladbach zu transportieren, sondern eher dazu auf vielen Einzelabschnitten verschiedene Funktionen zu übernehmen, zudem soll sie die Errichtung weiterer Straßenbahnlinien in Mönchengladbach erleichtern. Oberhausen hat ja auch eine Straßenbahnstrecke nach Mülheim wiederaufgebaut, obwohl von Anfang an klar war, dass die Massen weiterhin mit der S3 fahren. Inspiriert zu diesem Vorschlag haben mich diese beiden Vorschlage, jedoch sehe ich wesentliche Unterschiede zu beiden, die einen neuen Vorschlag rechtfertigen: https://extern.linieplus.de/proposal/krefeld-willich/ https://extern.linieplus.de/proposal/moenchengladbach-knickelsdorf-willich/ 1. Die Linienführung über Tackheide rettet eine ungenutzte Strecke vor dem Abbau 2. Die Nutzung der Bahntrasse beschleunigt die Strecke, die Nicht Nutzung der Bahntrasse in dem Bereich wo auch die S28 fahren soll verhindert jedoch eine Verzögerung des S28 Baus und bindet Neersen an diese und an seinen Stadtkern an.

Bonn: Linie 62 -> Bad Honnef Bahnhof

Ich verlese nun die Beschreibung. Nein, solch einen Service gibt's nicht. Mein Vorschlag ist die Linie 62 zum Bad Honnefer Bahnhof zu erweitern. Hey, den Vorschlag tut es schon geben!! https://extern.linieplus.de/proposal/su-bad-honnef-verlaengerung-der-stadtbahnlinie-hin-zum-bahnhof/ Nein. Mein Vorschlag sieht vor auf der Grünfläche am Ohlbach eine Rampe zu bauen. Die Rampe ist Ein- und logischweise auch Ausfahrt des Tunnel, der zum Bad Honnefer Bahnhof führt. Unter dem genannten Bahnhof soll eine unterirdische Haltestelle entstehen. Da reicht auch ein schmaler Mittelbahnsteig, um Kosten zu sparen. Warum sollte man die Linie zum Bad Dingsda Bahnhof bauen? Es ist sinnvoll diese Linie zu verlängern, da dort Umsteigemöglichkeit zum Regionalverkehr besteht.   Jaaaa, das war's auch schon. Bis demnächst.

D: Südpark-Schleife

Der Südpark ist ein großer Umsteigepunkt im Düsseldorfer Süden. Blöd nur, dass er nicht als Straßenbahnendstelle konzipiert ist, diese können nämlich entweder nur westlich an der Christophstraße oder südlich an der Universität wenden und enden. Das finde ich jedoch teilweise nicht gerade besonders günstig aufgrund dann fehlender Umsteigemöglichkeiten. Hier möchte ich vorschlagen, am Südpark eine große Straßenbahnwendeschleife zu bauen, die aus allen Richtungen genutzt werden kann. Auch aus Richtung Universität, denn sollte die 706 vom Steinberg/Merowingerplatz nach Universität-West verlängert werden, könnte sie gut über Uni-Mensa zum Umsteigepunkt Südpark geführt werden.

D: Uni-Ost Uni-Mensa – Elbruchstraße

Um die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf aus südlicher Richtung zu erreichen, ist der Bahnhof Benrath eigentlich der bessere Umsteigepunkt als der Hauptbahnhof. Ein kleines Streckenproblem dabei ist, dass die Bahnen aus Benrath eigentlich nur an der Haltestelle „Christopstraße/Uni Nord“ halten. Die Haltestelle heißt zwar „Uni Nord“ liegt aber eher nördlich der Uni als im Norden der Uni. Dahin läuft man 10 Minuten. Besser wäre es die Haltestelle „Uni Ost/Botanischer Garten“ oder die Haltestelle "Uni Mensa" zu erreichen, denn diese liegen wirklich direkt an der Uni.

Zunächst wollte ich durch Wersten-West fahren, doch davon riet mir Volmerswerther ab und wer Volmerswerther wie Düsseldorf-Volmerswerth heißt, dürfte sich gut in Düsseldorf auskennen. Deswegen habe ich mir noch mal etwas anderes überlegt und zwar würde ich gerne nun direkt von der Uni Ost, oder über die Mensa der Uni vergleich meine Idee Campusbahn Düsseldorf, auch nach Wersten-West fahren und zwar in den Bereich um die Otto-Hahn-Straße. Da meine Bahn aber auch weiter bis Benrath fahren soll, bleibe ich hier auf den Strecken, die man auch sehr gut ausbauen kann (große Radien etc.). Die gesamte Strecke führt auf besonderen Bahnkörper zwischen der Uni und Holthausen. Als Betriebskonzept wäre es möglich die Linien U71/U83 über diese Strecke umzuleiten, zumal man sich so den Mischbetrieb mit der Hochflur erspart, allerdings bindet man so auch einiges von den Unikliniken, dem Bahnhof Bilk und dem Graf-Adolf-Platz ab. Deswegen wäre es die sinnigere Lösung, die Straßenbahnlinie 704 oder die Stadtbahnlinie U73 über diese Strecke zu verlängern. Ab (H) Elbruchstraße folgen sie den Linien U71 und U83 bis Benrath Betriebshof. Sollte die U73 zudem beim Weg über Uni Ost genauso schnell Holthausen erreichen wie die Linien U71/U83 über Werstener Dorfstraße dann können die beiden Linien U71 und U73 auch zugunsten der U73 bis Holthausen gekürzt werden. Vorausgesetzt, die Verbindung Benrath - Werstener Dorfstraße ist nicht zu wichtig, dass sie auch eine Umstieg verkraftet.  

S4 nach Hemer

Meiner Stadt hat man trotz 37.000 Einwohnern den Bahnanschluss stillgelegt dafür haben wir jetzt umweltschädliche Dieselbusse. Mit der umweltfreundlichen S4 könnte man nach Unna und nach Dortmund fahren, die Trasse ist fast frei nur der Radweg müsste weichen.

DU-Kaßlerfeld – DU-Homberg – Moers

Duisburg will auch gerne eine Straßenbahn nach Homberg. Hier möchte ich das mal auf einem anderen Wege als die offiziellen Planungen vorschlagen und zwar möchte ich an der Albertstraße direkt zum Bismarkplatz über eine neue Straßenbahnbrücke. Vorteile:
  • Kürzere Reisezeiten nach Duisburg-Zentrum
  • Eigener Bahnkörper
Nachteile:
  • Keine Verknüpfung mit RB36 nach Meiderich und Oberhausen möglich
  • Neue Rheinbrücke zwischen Neuenkamp und Homberg nötig
Da diese Straßenbahnlinie auch großzügig die Buslinie 911 ersetzt, kann sie Linie 911 heißen. Anpassungen im Busnetz:
  • Die NIAG-Buslinie 911 wird auf den Abschnitt Kamp-Lintfort - Moers Bahnhof gekürzt und in Linie 11 umbenannt.
Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Uicons by Flaticon



NEUESTE KOMMENTARE