Linien- und Streckenvorschläge

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Straßenbahnnetz Aachen: Kohlscheid—Walheim

Teil des Straßenbahnnetzes Aachens. Wieso bis nach Walheim? Lohnt sich das überhaupt? Nö, tut es nicht. In Aachen war bereits 2013 eine Straßenbahn geplant, die in Brand enden soll, im Volksentscheid haben insbesondere die Bewohner aus Niederforstbach, Kornelimünster und Walheim dagegen gestimmt, da sie den Wegfall der Direktverbindung nach Aachen befürchteten. Damit dieses Argument in einem erneuten Volksentscheid nicht nochmal starkes Gewicht haben wird, möchte ich diese drei Stadtteile anbinden. Diese Linie soll im T30 verkehren, zwischen Richterich und Brand im T15. 

Straßenbahnnetz Aachen: Übersicht

Die Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG setzt trotz ihres Namens allein auf Busse, nicht auf Straßenbahnen. Mit 71 Millionen Fahrgästen pro Jahr ist die ASEAG übrigens der größte deutsche Verkehrsbetrieb, der allein auf Busse setzt. Aachen, Herzogenrath und Würselen haben zusammen etwa 350.000 Einwohner, da halte ich dieses Netz durchaus für verhältnismäßig. Angeregt durch diesen Forumsbeitrag, habe ich mich dazu entschieden, das diskutierte Netz konkreter zu gestalten. Linie 1: Herzogenrath-Merkstein — Siegel T15 Linie 2: Herzogenrath-Kohlscheid — Walheim T30, zwischen Richterich und Brand T15 Linie 3: Uniklinik — Brand T15 Linie 4: Vaals — Würselen T15 Linie 5: Uniklinik— Siegel T15 Linie 6: Uniklinik— Haaren T15 Linie 7: Uniklinik— Bf. Rothe Erde T15 In der HVZ soll es auch einzelne Fahrten zwischen Herzogenrath-Merkstein und Uniklinik geben. Im Jahre 2013 gab es bereits eine Volksabstimmung zu einer Straßenbahn in Aachen, diese wurde allerdings mit einer 2/3-Mehrheit abgelehnt. Folgende Punkte waren für die Gegner des Projekts ausschlaggebend: 1. Es war nur eine einzelne Linie geplant -> vergleichsweise hohe Instandhaltungskosten 2. Oberleitung passt nicht gut ins Stadtbild 3. Bewohner von Walheim, Kornelimünster und Niederforstbach befürchteten den Wegfall der Direktverbindungen nach Aachen. Meine Lösungen: 1. Unschwer zu erkennen: Gleich ein größeres Netz errichten. Aufgrund des daraus resultierenden Mengenrabatts dürften die Baukosten auch etwas niedriger sein, als wenn man alles in vielen Etappen baut. 2. Eine Stromschiene des Typs APS verbauen. Die Baukosten liegen zwar höher, als die einer Oberleitung, dafür wird APS aber von den Anwohnern eher akzeptiert.

Innerhalb des Alleenrings sollte definitiv APS verbaut werden. Bei der Campusbahn war anstelle von APS Akku geplant, dabei gab es allerdings den Kritikpunkt, dass die Akkutechnik noch nicht ausreichend erprobt ist.

Die Strecken 1 und 3 sollten aufgrund der vergleichsweise „engen“ Straßen und dichten Wohnbebauungen auch mit APS gebaut werden. Die Süsterfeldstraße (Strecke 1) ist zwar auch nur zweispurig, allerdings größtenteils mit Gewerbe angesiedelt, dort könnte man wohl noch eine Oberleitung durchsetzen.
Bei der 1b dürfte wohl auch eine Oberleitung genügen, da ja nur RWTH-Gebäude anliegen. Von Seiten der Uni dürfte es wohl kaum Protest dagegen geben.

Die Vaalser (2), Trierer (4) und Jülicher Straße (5) sind alle vierspurig, die Trierer und die Vaalser Straße aber größtenteils mit Wohnhäusern übersät. Die Kritiker der Oberleitung auf der Jülicher Straße dürften sich aufgrund der großflächigen Industriebetriebe (Zentis, Talbot, Ludwig Forum [Museum]) in Grenzen halten, sodass dort eine Oberleitung vermutlich durchsetzbar ist. Bei der Trierer und Vaalser Straße bin ich mir unsicher.

3. Die drei Stadtteile werden ebenfalls angebunden, obwohl ich diesbezüglich die Wirtschaftlichkeit anzweifle. Die Linien decken die Hauptachsen des Aachener Busnetzes ab. Bis auf den Haltepunkt Eilendorf werden alle Bahnhöfe Aachens angebunden. Strecken: 1: Bushof-Süsterau, befahren von den Linien 1,2,3,5 und 6 auf ganzer Länge. 1a: Süsterau-Merkstein, befahren von den Linien 1 und 2. Nur die 1 befährt die Strecke auf ganzer Länge, die 2 endet bereits in Richterich oder Kohlscheid. 1b: Süsterau-Uniklinik, befahren von den Linien 3,5 und 6 auf ganzer Länge. 2: Bushof-Reutershag, befahren von den Linien 4 und 7 auf ganzer Länge. 2a: Reutershag-Vaals, befahren von der Linie 4 auf ganzer Länge. 2b: Reutershag-Uniklinik, befahren von der Linie 7 auf ganzer Länge. 3: Bushof-Siegel, befahren von den Linien 1 und 5 auf ganzer Länge. 4: Bushof-Walheim, befahren von den Linien 2,3 und 7. Lediglich jede zweite Fahrt der 2 befährt die ganze Strecke. Die 7 fährt nur bis Rothe Erde. Die 3 und die anderen beiden Fahrten der 2 enden in Brand. 5: Bushof-Würselen, befahren von den Linien 4 und 6. Die 4 befährt die Strecke auf gesamter Länge, die 6 nur bis Haaren. Anfangen würde ich erstmal mit den Strecken 1, 1b, und 4 (nur bis Brand). Anschließend kann man die 1a bis Richterich bauen, mit schrittweiser Verlängerung nach Kohlscheid, Herzogenrath und Merkstein. Im weiteren Schritt kommen dann die 2, 2a, 2b und 5 (nur bis Haaren) hinzu. Als letztes kann man dann die 5 bis Würselen verlängern, die 3 errichten und die 4 bis Walheim verlängern.

Straßenbahn Gütersloh: Marienfeld – Mitte – Verl

Straßenbahnlinie für die knapp über 100.000 Einwohner große Stadt Gütersloh in NRW.   Linienvorschläge: -> "Linie 1" von Friedrichsdorf durch Avenwedde und Gütersloh-Zentrum weiter in den Westlichen Teil von Gütersloh (Inspiration: Bielefeld - Senne - Gütersloh) -> "Linie 2" von Blankenhagen durch Gütersloh-Zentrum nach Gütersloh Süd; bei dem Vorschlag würde ich aber die Haltestellen anders Setzen und kleine Teile der Streckenführung verändern (In der Beschreibung von diesem Vorschlag finden sich viele Punkte zum Konzept einer Straßenbahn in Gütersloh) -> "Linie 3" von Marienfeld durch Pavenstädt, Gütersloh-Zentrum und Sundern nach Verl -> "Linie 4" von Isselhorst durch Gütersloh-Zentrum nach Gütersloh Süd   Diese "Linie 3" ergänzt die Vorschläge um eine Strecke von Marienfeld durch Gütersloh bis nach Verl.   Bei der Reaktivierung der TWE Strecke dürfte diese Strecke jedoch nicht in dem Umfang Sinnvoll sein und es würde eine Streckenführung nur bis zu den benannten Haltestellen sinnvoller sein (ca.7,5 km und 14 Haltestellen).

Straßenbahn Gütersloh: Isselhorst – Mitte – Gütersloh West

Straßenbahnlinie für die knapp über 100.000 Einwohner große Stadt Gütersloh in NRW.   Linienvorschläge: -> "Linie 1" von Friedrichsdorf durch Avenwedde und Gütersloh-Zentrum weiter in den Westlichen Teil von Gütersloh (Inspiration: Bielefeld - Senne - Gütersloh) -> "Linie 2" von Blankenhagen durch Gütersloh-Zentrum nach Gütersloh Süd; bei dem Vorschlag würde ich aber die Haltestellen anders Setzen und kleine Teile der Streckenführung verändern (In der Beschreibung von diesem Vorschlag finden sich viele Punkte zum Konzept einer Straßenbahn in Gütersloh) -> "Linie 3" von Marienfeld durch Pavenstädt, Gütersloh-Zentrum und Sundern nach Verl -> "Linie 4" von Isselhorst durch Gütersloh-Zentrum nach Gütersloh Süd   Diese "Linie 3" ergänzt die Beiden Vorschläge um eine Strecke von Isselhorst durch Gütersloh-Zentrum in den Süden von Gütersloh und Endet zusammen mit der "Linie 2".

AC: Busspur auf der Kohlscheider Straße, Roermonder Straße und Toledoring

Damit die Schnellbusse schneller als das Auto sind, möchte ich von der Haltestelle Kircheich (Ortseingang Kohlscheid) bis kurz vor die Ausfahrt Hörn Brücke eine durchgehende Busspur einrichten. Zwischen Richterich und Kohlscheid existiert sie schon, allerdings nur in Richtung Kohlscheid. Entweder man baut noch in die andere Richtung eine weitere Busspur, oder die Busspur wird morgens in Richtung Aachen befahren und nachmittags in Richtung Herzogenrath. Von Richterich bis zur Autobahn soll der Standstreifen auf jeder Seite um einen Meter verbreitert werden und zu einer Busspur umgewandelt werden. Zwischen der Autobahn und der Abfahrt Hörn Brücke soll dem MIV in jede Richtung jeweils nur ein Fahrstreifen zur Verfügung stehen, der andere soll zur Busspur werden. Obendrein soll für die Busspur Tempo 100 gelten, während die Autospur bei Tempo 70 bleiben soll. Dies soll als psychologischer Effekt mehr Autofahrer zum Umstieg auf den Bus bewegen. Zwischen den Haltestellen Jupp-Müller-Straße und Ponttor soll ebenfalls ein Fahrstreifen zur reinen Busspur werden. Wieso auch der Toledoring? Ich plane dafür einen Schnellbus Uniklinik — Herzogenrath. Da aufgrund des Wegfalls der zweiten Fahrspur mehr Leute auf den Bus umsteigen, soll die 147 von einem derzeitigen T15 auf einen T10 verdichtet werden.

AC: Schnellbus Uniklinik — Herzogenrath

Morgens gibt es sehr viele Autos, die aus Richtung Herzogenrath nach Aachen fahren, nachmittags in die Gegenrichtung. Ein nicht zu vernachlässigender Teil biegt allerdings hinter der Autobahn rechts ab zur Uniklinik/Campus Melaten, was aufgrund der im Verhältnis zur Aachener Innenstadt kleinen Fläche doch viel zu viele Autos sind. Woran liegt das? Von Herzogenrath in die Aachener Innenstadt gibt es 5 Züge pro Stunde und (in der HVZ) noch 4 Schnellbusse pro Stunde. Zur Uniklinik/Campus Melaten hingegen muss man erstmal bis nach Herzogenrath-Kohlscheid fahren und dort in die Linie 80 umsteigen, die allerdings nicht die Schnellstraße befährt, sondern noch einen „kleinen“ Abstecher durch Richterich und Laurensberg macht. Um auch auf der Relation Herzogenrath -Campus Melaten- Uniklinik eine attraktive ÖPNV Verbindung zu schaffen, schlage ich hier diesen Schnellbus vor, der über die Schnellstraße verkehrt und somit eine ernst zu nehmende Konkurrenz zum MIV darstellt. Diese Linie soll nur in der HVZ fahren, dafür in dieser Zeit im T15 bis T30. Die Linie 80 soll entfallen.

E:/GE: 384 nach Katernberg

Zwar müsste die Stadt Gelsenkirchen hierfür die Drakestraße bis zum Kreisverkehr an der A42 verlängern, andererseits wäre die Idee gar nicht mal so verkehrt, wenn man bedenkt, dass so auch Gelsenkirchen-Heßler und Essen-Katernberg verbunden würden. Die Linie 384 fährt bis zur Estacíon de Zollverein Norte (Zollverein Nord Bf), wo sie dann auf die ebenfalls zu verlängernde Linie 348 umschildert, über deren Linienweg es weiter bis Gelsenkirchen Hbf geht. Die Verknüpfung mit der Estacíon de Zollverein Norte ist wichtig, da sie es erlaubt die Ziele in Heßler auch an die Nahverkehrszüge gen Westen schnell anzubinden.

NRW S-Bahn Moers -> RE/Haltern bzw. Wanne-Eickel

zwischen GE-Buer und Haltern bzw. Recklinghausen  soll die Linie im Wechsel mit der Linie S9 ein 30 Minuten Takt erzeugen, der eher ein 20/40 Tackt wird, da die linie S9 ja im 30 Min Takt verkehr, die neue linie jedoch im 20 Min Takt, daher verkehrt der dritte Zug nur bis Bottrop Hbf, eventuell später dann auch nach Wanne-Eickel.

 

Die Linie soll zum einen wie gesagt eine Tackverdichtung und mehr Direckverbindungen im Ruhrgebiet erzeugen, da aktuall viele Städte entlang der strecke teilweise mit mehreren Umstiegen nur erreicht werden können.

 

Bzgl. der Tacktverdichtung Könnte eine Zug auf der Strecke Oberhausen Hbd <-> DU-Ruhrort entfallen (längere Pause)Durch minimale warte Zeiten könnten die anschlüsse auf die S9 garantiert werdenund eine Zeiterspaniss in der Richtung  DU-Ruhrort (OB Hbf) -> RE von ca.  17 (2) Min erreicht werden sowie natürlich die minderung der Umstiege.

 

Durch diese verbindung würde eine altanative zu den heute überfüllten Strecken über Gelsenkirchen / Wanne-Eickel bzw. Essen erreicht werden.

 

Diese Linie hat durch ihre führung über meist bestehende Strecken kaum Kosten, bis auf die errichtung der alten Haltebunkte nach aktuellem Standart. Das potienzeial stecktzt darin das es eina altanative zu den bestehenden überfüllten Zügen bietet und teilweiße Umstiegserleichterungen sowie Fahrzeitenverkürzungen mit sich bringt. Durch die wiederbeledung erzalten ganze Siedlungen entlich einen anschluss an das Bahnnetz und auch die möglichkeit schnell im Moerser umfeld mit den Öffentlichen von A nach B zu kommen, sowie ins Ruhrgebiet.

 

 

Erste Idee des Fahrplans

Oberhausen Hbf: 07 - 27 - 47

Bottrop An: ____19 - 39 - 59

Bottrop Ab: ____ 31 - xx - 01

(Die Wartezeit habe ich eingeplant das doch eine fast 30 Minuten Tackt erzeugt wird und der Umstieg von der kommenden S-Bahn (S9) gewährleistet ist. Ob der Zug in Bottrop warten muss muss dann Betrieblich geschaut werden oder bist Gladbeck weiter fährt und dort auf die S-Bahn wartet.

Oleftalbahn mit autonomen Zügen befahren

* = Bedarfshalt An der Oleftalbahn liegen mit Schleiden (13.000EW) und Hellenthal (8.000EW) zwei Kleinstädte, die derzeit nicht an den SPNV angeschlossen sind. Gleichzeitig gibt es eine Bahnstrecke, die diese beiden Städte an Kall anbindet, also an die Eifelstrecke von Köln nach Trier. Diese Bahnstrecke ist betriebsbereit, es werden Touristenfahrten mit Schienenbussen durchgeführt. Um diese 20.000 Einwohner an den SPNV wieder anzuschließen, schlage ich die Einrichtung einer autonom betriebenen Regionalbahnlinie vor. Diese RB soll im T20 betrieben werden, damit ein optimaler Anschluss an die S15 nach Köln über Euskirchen besteht. Die autonomen Züge sollen mit Radarsensoren ausgestattet werden, damit der Zug zur Not automatisch bremsen kann, was auf der Ortsdurchfahrt in Olef wichtig wäre. Trotz des Radars soll der Zug während der Ortsdurchfahrt Olef nicht schneller als 30km/h fahren. Da die Strecke nicht elektrifiziert ist, sollen selbstverständlich Dieseltriebwagen eingesetzt werden. Damit ein T20 auf einer eingleisigen Strecke möglich ist, müssen einige Haltepunkte zweigleisig ausgebaut werden. Spixi hat einen ähnlichen Vorschlag erstellt, allerdings mit Durchbindung nach Köln, Elektrifizierung, T60 und mit Lokführer anstatt autonom.

HVZ Expressbus Aachen-Kerkrade(NL)

Dieser Bus soll in der HVZ die niederländische Stadt Kerkrade (45.000EW) mit Aachen verbinden. Morgens nach Aachen, nachmittags nach Kerkrade. Derzeit verkehrt zwischen Aachen und Kerkrade nur die Linie 34, allerdings fährt sie einen gehörigen Umweg und ist somit unattraktiv. Diese Linie soll aufgrund der wenigen Zwischenhalten eine ernst zu nehmende Konkurrenz zum Auto darstellen. Zwischen Aachen und Kohlscheid wird zudem die überfüllte 147 entlastet.

HVZ Expressbus Aachen-Simmerath

Dieser Bus soll -wie es aus dem Titel hervorgeht- in der morgendlichen und nachmittäglichen HVZ zwischen Aachen und Simmerath verkehren. Morgens nach Aachen und nachmittags zurück nach Simmerath. Derzeit gibt es zwar mit der SB63 einen halbstündlichen Schnellbus auf dieser Strecke, allerdings zeichnet sich der Schnellbus nur durch den Wegfall ein paar Halte im Aachener Süden aus. Diese Expressverbindung soll auf der gesamten Länge viele Zwischenhalte auslassen und damit kaum einen Fahrzeitnachteil gegenüber dem Auto haben. Dass eine solche Expressverbindung von Nöten ist, zeigt die stark frequentierte B258, wegen der 10%igen Steigung und des schnurgeraden Verlaufs auch „Himmelsleiter“ genannt. Werktags fahren 10.000 Autos pro Richtung über diesen Abschnitt zwischen Roetgen und Schmitthof/Friesenrath. Diese Straße ist dreispurig, die mittlere Spur soll zur Busspur werden, damit der Bus gegenüber den Autos im Vorteil ist. Zwischen Roetgen und Aachen wird die Linie durch den Express Aachen-Monschau ergänzt. An der Haltestelle Bayernallee soll nur an Unterrichtstagen des Einhard-Gymnasiums gehalten werden. Während Ferien und Brückentagen soll der Bus dort durchfahren.

DO: U49 nach Wellinghofen

Ich habe mir diverse Verlängerungsvorschläge für die U49 nach Dortmund-Wellinghofen angesehen, z. B. die von fabi und von Le Flippex. An letzterem gefällt mir die rein oberirdische Führung, jedoch missfällt mir, dass die Stadtbahn, obgleich es eine Strecke nach Hacheney gibt, über die B54 umgeleitet wird. Fabis Idee würde zwar direkt die Hochhäuser im Norden erreichen jedoch nicht den Markt in Wellinghofen, sowie die Godekinstraße im Süden.

Hier möchte ich vorschlagen, dass die U49 von Hacheney aus östlich der B54 verlängert wird und anschließend die B54 über die Felder in Wellinghofen verlängert wird. Der U-Bahnhof Hacheney wird dabei leicht verlegt, damit die U49 rein oberirdisch trassiert werden kann. Anschließend macht sie den Schlenker entlang der B54, wobei sie die Zillestraße, die Ausfahrt und die B54 mit einer Brücke überquert. Anschließend fährt sie auf Bodenniveau und endet an der Preinstraße nahe dem Wellinghofer Markt. An der Preinstraße endet sie genau an der Baulücke, über die dann ein Fußweg auf einen Mittelbahnsteig errichtet wird.

Die Strecke verläuft in Wellinghofen in Hochlage.

DO-Körne S zum Nußbaumweg

Wenn man den S-Bahnhof Dortmund-Körne, der derzeit nicht angesteuert werden kann, um die knapp 300 m rüber zum Nußbaumweg legt, kann er auch mit der Linie 427 verknüpft werden und so einen größeren Verkehrswert für die Ecke ergeben. Immerhin erreicht die Linie 427 auch die Finanzämter und das Europaviertel. Da es aufgrund von angrenzender Wohnbebauung um den Kastanienplatz herum etwas schwierig wird, den Bahnsteig einzulegen, habe ich mir überlegt den Haltepunkt eher am KGV "Am Nußbaumweg" zu bauen. Dort sind stets 5 m zwischen Bahnstrecke und KGV und ein großer Sichtschutz lässt sich neben der Bahn auch errichten.

HVZ Expressbus Aachen-Monschau

Dieser Bus soll -wie es aus dem Titel hervorgeht- in der morgendlichen und nachmittäglichen HVZ zwischen Aachen und Monschau verkehren. Morgens nach Aachen und nachmittags zurück nach Monschau. Derzeit gibt es zwar mit der SB66 einen halbstündlichen Schnellbus auf dieser Strecke, allerdings zeichnet sich der Schnellbus nur durch den Wegfall ein paar Halte auf der Trierer Straße in Aachen aus. Diese Expressverbindung soll auf der gesamten Länge viele Zwischenhalte auslassen und damit kaum einen Fahrzeitnachteil gegenüber dem Auto haben. Dass eine solche Expressverbindung von Nöten ist, zeigt die stark frequentierte B258, wegen der 10%igen Steigung und des schnurgeraden Verlaufs auch „Himmelsleiter“ genannt. Werktags fahren 10.000 Autos pro Richtung über diesen Abschnitt zwischen Roetgen und Schmitthof/Friesenrath. Diese Straße ist dreispurig, die mittlere Spur soll zur Busspur werden, damit der Bus gegenüber den Autos im Vorteil ist. Zwischen Roetgen und Aachen wird diese Linie durch den Express Aachen-Simmerath ergänzt.

Aachen: Linie 7 elektrifizieren

Hier ist das Übersichtsnetz. Diese Linie basiert weitgehend auf der heutigen Linie 7, daher soll der Name gleich bleiben. Ich habe mich für folgende Änderungen im Vergleich zum heutigen Linienverlauf entschieden: 1. In Richterich soll die Linie ab Schönauer Hang noch weiter zum Gewerbegebiet Roder Weg verlängert werden, da die 47 im Linienverlauf leicht geändert wird und die Haltestellen Schönauer Friede und Schloss-Schönau-Straße nicht mehr bedienen soll. 2. Die Linie soll in Eilendorf am Bahnhof enden, der restliche Linienweg wird von der Linie 2 übernommen. Ich stelle mir eine Verdichtung von einem T30 auf einen T15 vor, der mit Gelenktrolleybussen gefahren werden soll. In Eilendorf sollen dafür einzelne Fahrten der 12 oder 22 entfallen, nach Richterich sollen die 2 Fahrten zusätzlich stattfinden, da die Einwohnerzahl aufgrund eines Neubaugebietes stark steigen wird. Zwischen Richterich Berensberger Straße und Aachen Normaluhr wird diese Linie von der 47 zu einem T7,5 verdichtet. Zwischen Ponttor und Viktoriaalle kommen noch vier stündliche Fahrten der 33 hinzu.

S-Bahn Herne – DO-Uni – Dortmund

Burak will Gelsenkirchen mit einer sehr teuren U-Bahn über Herne und Castrop-Rauxel und der TU DO mit Dortmund Hbf verbinden. Diese U-Bahn dürfte recht teuer sein. Auf diesem Korridor sind aber, reichlich Eisenbahnstrecken vorhanden, sodass ich denke, dass eine S-Bahn eine bessere Alternative ist. Von Herne aus kann die Bahn auch nach Westen weiterfahren. Das S-Bahn-Infrastrurprojekt besteht aus folgenden Maßnahmen:
  • Zweigleisiger Ausbau und Elektrifizierung der Emschertalbahn zwischen Herne Bf und Dortmund-Bövinghausen
  • Zweigleisiger elektrifizierter Neubau einer Tunnelverlängerung der S4 von Dortmund-Lütgendortmund bis Dortmund-Bövinghausen
  • Neubau neuer S-Bahn-Stationen:
  • Verbindungskurve Dortmund-Somborn - Dortmund-Kley
    • Der Westernhof dort muss ein Stück nach Süden umziehen, um Platz für die S-Bahn-Strecke zu machen.

Krefeld: Straßenbahn 043 nach Mb-Bösinghoven

Dies ist ein Vorschlag zur Erweiterung der 043 die am Krefelder HBF endet und daher kam mir die Idee die 043 bis nach Meerbusch Ossum-Bösinghoven. Der Bedarf ist auf jedenfalls hier gegeben denn es gibt hier einen Nachtexpress sowie mehrere Busverbindung nach Krefeld Theoretisch wäre auch eine Verlängerung bis Haus Meer möglich wo man sich wie in Grundend mit der K-bahn trifft. Der Vorteil bestände das man zwei Krefelder Stadtteile auf einmal erschließt und zwar Königshof und Oppum-Süd. Dadurch können mehr Menschen für den ÖPNV begeistert werden insbesondere hat die Straßenbahn den Schienenbonus gegenüber des Buses. Zudem hätten die Bösinghovener ein besseren Anschluss zum Oppumer bf wo die RB 35, RB33 und RE10 sowie der RE7 noch hält. Die 043 würde dann von der bestehenden Trasse ab der Haltestelle Botanischer Garten ausscheren. Dies kann allerdings zum Problem werden, insbesondere wegen des Radius. Es müsste zudem auch eine neue Trasse gebaut werden. Ein weiteres Problem könnte Untergath darstellen, da hier ein 4 spurige Straße gekreuzt wird.

Krefeld 043 Erweiterung nach Meerbusch-Bössinghoven

Dies ist ein Vorschlag zur Erweiterung der 043 die am Krefelder HBF endet und daher kam mir die Idee die 043 bis nach Meerbusch Ossum-Bösinghoven. Der Bedarf ist auf jedenfalls hier gegeben denn es gibt hier einen Nachtexpress sowie mehrere Busverbindung nach Krefeld Theoretisch wäre auch eine Verlängerung bis Haus Meer möglich wo man sich wie in Grundend mit der K-bahn trifft. Der Vorteil bestände das man zwei Krefelder Stadtteile auf einmal erschließt und zwar Königshof und Oppum-Süd. Dadurch können mehr Menschen für den ÖPNV begeistert werden insbesondere hat die Straßenbahn den Schienenbonus gegenüber des Buses. Zudem hätten die Bösinghovener ein besseren Anschluss zum Oppumer bf wo die RB 35, RB33 und RE10 sowie der RE7 noch hält. Die 043 würde dann von der bestehenden Trasse ab der Haltestelle Botanischer Garten ausscheren. Dies kann allerdings zum Problem werden, insbesondere wegen des Radius. Es müsste zudem auch eine neue Trasse gebaut werden. Ein weiteres Problem könnte Untergath darstellen, da hier ein 4 spurige Straße gekreuzt wird.

NE063 Geldern-Wachtendonk (Korregiert)

Die ist ein Vorschlag zur Errichtung eines Nachtexpresses von Geldern nach Wachtendonk. Die Grundidee hier ist eigentlich denkbar einfach. Der Nachtexpress wartet auf den RE10 aus Düsseldorf und Kleve. Der Hintergrund ist hier das Straelen. Der Vorteil ist man könnte den ÖPNV attraktiver machen. Der Vorteil wäre es ist kaum mit Baukosten verbunden und würde viele Gäste anlocken ins besondere dadurch das der Bus auf die Bahn wartet so das dort Anschlussgarantie herrscht, das schafft vertrauen. Diese Linie ist allerdings ein bisschen abgespeckt um die Pünktlichkeit zu gewährleisten und die Fahrzeit zu verkürzen. Zudem ist Geldern ein Mittelzentrum und hat auch dementsprechend auch einen großen ZOB. Am Straelener Schulzentrum ist auch ZOB und bittet viel Platz zum wenden. DIes ist ein korregierte Version wegen technischen Fehlern

Phantasialand Brühl (Rhein) Bus+

Die Idee für die Streckenführung stammt von diesem Vorschlag. Ich fände eine Stadtbahn Lösung auch optimal. Leider ist aber klar, dass nicht von heute auf morgen eine Stadtbahn gebaut werden kann. Deswegen schlage ich eine (Übergangs-) Lösung vor, die das Phantasialand deutlich attraktiver anbindet und die verschiedenen Strecken in Brühl miteinander verbindet. Der vom Phantasialand organisierte shuttle Verkehr ist sehr überlastet und schlecht gemacht. Die Grundidee ist gut, dass Phantasialand mit dem Brühler Bahnhof und der Stadtbahn direkt zu verbinden. Leider wurde bei der Einrichtung des Shuttles nicht auf Anschlüsse in Brühl geachtet und die Taktung des Shuttles ist zu gering. Außerdem wurde nicht dafür gesorgt, dass es eine Möglichkeit gibt zum Beispiel aus Richtung Euskirchen gut anzureisen. Zuerst möchte ich die Finanzierung des Shuttles ändern, den die Menschen sollen ja auf den ÖPNV umsteigen und nicht mit dem Auto anreisen. Da sind so extra Kosten ein echtes Hindernis. Deswegen schlage ich vor die Parkgebühren, um einen Euro pro Fahrzeug zu erhöhen und aus diesen Einnahmen den Bus zu Subventionieren. Da der Shuttle Bus eine verlängerte Linie 930 werden soll und sie somit ersetzt sowie einen Teil der 985 übernimmt ist es wichtig das auch der Verkehrsverbund sich an den Kosten und der Planung beteiligt. Mein Konzept sieht vor, dass der Bus nicht mehr als reiner Shuttle Bus verkehrt, sondern auch Brühl mit anbindet und mit Wesseling und Weilerswist verknüpft. Grundsätzlich wird in 30 Minuten Takt zwischen dem Phantasialand und Brühl Bahnhof gefahren. Abfahrtszeiten in Brühl ist dabei immer zu den Minuten 25 und 55. Die Fahrzeit beträgt etwa 20 Minuten. Ankunftszeit des Shuttles in Brühl ist immer zu den Minuten 5 und 35. So ergibt sich ein perfekter Anschluss von 10 Minuten Auf den RB 26 und RE 5. Ab dem Brühler Bahnhof fahren die Busse weiter bis nach Wesseling Stadtbahn. Dies geschieht ohne Wartezeit für den Fahrgast und ohne Umsteigen somit ist Abfahrt in Richtung Wesseling zu den Minuten 5 und 35 und Ankunft zu den Minuten 25 und 55. Ein Bus pro Stunde wird über das Phantasialand hinaus bis nach Weilerswist verlängert. In Weilerswist beginnt dann die Linie 985 nach Euskirchen die man dann auch nach Lechenich oder Liblar führen könnte. Der derzeitige Shuttle Bus soll, unter der Linien Nummer 930 in Zukunft verkehren. Zur Hauptverkehrszeit verkehrt der Bus im 15 Minuten Tag zwischen dem Phantasialand und Brühl Mitte. Es werden ausschließlich hochwertige gelenk Busse für den Shuttle Bus (neu Linie 930) eingesetzt. Fahrzeuge sollten über USB-Steckdosen, WLAN und für das Verkehrsunternehmen typische Automatische Haltestellenansagen sowie große innenanzeigen verfügen. Gegebenenfalls wäre es auch möglich den Shuttle Bus nicht als Linie 930 verkehren zu lassen, sondern einen auffälligen Namen für diese Linie zu finden, wie zum Beispiel K1. Die Betriebszeiten dieser Linie wären von 5 - 24 Uhr. Ich freue mich auf eure Anmerkungen.

S-bahn Krefeld-Köln über Neuss

Dies ist ein Vorschlag zu einer S-bahn von Krefeld nach Köln, es gibt hier mehrere Vorteile zum einen kann man die RE7 dann komplett einstellen, die leider aufgrund ihres Linienweges(ca.250 km) sehr verspätungsanfällig ist, zum anderen kann man das Neusser Stadtgebiet besser erschließen. Zudem könnte man Krefeld besser an Köln anbinden, dann kann von Krefeld Es müssten nur 2 Haltepunkte errichtet werden, einmal Mb-Bössinghoven und NE-Weißenberg, so kann man auch den Neusser Norden besser an die Neusser Innenstadt anbinden und so den Verkehr entlasten man kann zudem die Busverbindungen an dem Haltepunkt Weisenberg, auch halten lassen und so auch damit besseren ÖPNV Anschluss anbieten lässt. Ich hatte hier einen T20 angedacht. Mit einer angedachten erweiterung nach Geldern

IRE5: Wesel-Köln-Koblenz

Der RE5 hat meiner Meinung nach zu viele Zwischenhalte und ist damit für längere Distanzen zu unattraktiv. Bei zig Zwischenhalten ist die subjektive Reisezeit sehr lang, sodass viele Leute lieber das Auto anstatt die Bahn nehmen. Dies darf nicht die Lösung sein. Anstatt andauernd mehr Verbote einzuführen, um die Leute zum Umstieg auf die Bahn zu zwingen, sollte man eine vernünftige Alternative zum Auto anbieten: Regionalexpresse, die ihrem Namen Express auch gerecht werden. Zum Einsatz kommen sollen 190km/h schnelle Desiro HCs, wie sie aktuell auch auf der SFS VDE8 zum Einsatz kommen. Als Takt halte ich einen T120 für angemessen. Ich lasse den Flughafen Düsseldorf aus, da dieser Zug in erster Linie die Städte zügig miteinander verbinden soll. Da der Zug zwischen Duisburg und Düsseldorf seine Höchstgeschwindigkeit voll ausspielen kann, würde ein Halt am Flughafen viel Zeit kosten.

Dortmund: Straßenbahn für die innenstadtnahen Wohngebiete

Dortmund hat ein Problem - abseits der Innenstadtunnel und Sammstrecken gibt es kaum vernünftige Erschließung. Nun habe ich bereits zwei neue Vorschläge eingereicht, welche sich mit dem Ausbau der Straßenbahn beschäftigen. Eine weitere Idee von mir ist die vielen innenstadtnahen Wohngebiete zu erschließen. Diese Linie würde an der Endstelle in der Nähe des Leibniz-Gymnasium beginnen und von dort entlang der heutigen Linie 452 zum S-Bahnhof West fahren. Hier ist nun die Frage, ob man das Entwicklungsgebiet Smart Rhino anbindet, wo auch die Fachhochschule neu entstehen soll. Hier würde ich jedoch lieber das Wohngebiet am Westpark anbinden, da auf der Strecke der U43 und U44 sowieso schon viele Bahnen unterwegs sind. Ab der Haltestelle Unionstraße folgt man dem Verlauf der heutigen Linie 453, um die Strecke der anderen Linie am Hauptbahnhof zu erreichen. Dieser folgt man bis zum Abzweig Richtung Reinoldikirche und folgt hier dann aber noch ein kleines Stück dem Wall und stellt schließlich die Verbindung zur U44 her. Dann erschließt man das Gebiet um den Borsigplatz besser. Ich denke die Linie würde an der Westfalenhütte enden, da sich im weiteren Verlauf dichtere Takte kaum lohnen würden. Diese neue Linie wäre die 405 und würde im 10-Minuten-Takt verkehren.
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