Linien- und Streckenvorschläge

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Köln – Buslinie 128 [Am Bilderstöckchen – Breslauer Platz / Hauptbahnhof]

Diese Linie schließt eine Lücke im Netz entlang der Escher Straße und sorgt für eine Taktverdichtung in Nippes und am Rheinufer, wo auch eine zusätzliche Haltestelle (Kunibertskloster) entsteht. An der Clever Straße - wo heute überhaupt keine Busse fahren, entsteht eine weitere Haltestelle. Fahrgäste aus Bilderstöckchen erreichen so schneller die Linie 13 und den Ebertplatz. Im Norden könnte die Linie optional auch weiter entlang der Linien 121 oder 127 verlängert werden. Im Süden könnte die Linie zu Zeiten mit weniger Auslastung auch schon am Ebertplatz oder bereits am S-Bahnhof Köln Nippes enden.   Alle benannten Haltestellen sind neu, die unbenannten Haltestellen existieren bereits.

W: Schwebebahnhof Helios-Klinikum Elberfeld

Das Helios-Klinikum Elberfeld liegt nicht gerade an den Busfreundlichsten Straßen, jedoch schwebt in nicht gerader weiter Distanz die Schwebebahn über die Wupper vorbei. Deswegen möchte ich vorschlagen, um das Helios-Klinikum besser im ÖPNV anzubinden, an der Moritzstraße eine neue Schwebebahnstation zu errichten, die den Namen des Klinikums trägt.

S-Bahnhof Wuppertal-Arrenberg (Estacíon de Cercanias [en] Wuppertal-Arrenberg)

Der S-Bahnhof Wuppertal-Arrenberg (Estacíon de Cercanias [en] Wuppertal-Arrenberg) ist meines Wissens nach auf der Wunschliste der Stadt Wuppertal und böte den großen Vorteil den Stadtteil Arrenberg und auch die VillaMedia und das Helios-Klinikum dort sehr gut und vor allem viel besser (insbesondere aus westlichen Richtungen) zu erreichen. Er soll zentral an der Güterstraße liegen, die als Bindeglied zwischen dem südlichen und dem nördlichen Arrenberg dient. Die Lage wäre optimal, ein kleiner Nachteil wäre aber die nur knapp 900 m Distanz zum S-Bahnhof Steinbeck.

W: Bushaltestelle „Steinbeck (S)“

An der Estacíon "Steinbeck" de Cercanias de Rhein-Ruhr in latreppuW kommen sehr viele Buslinien vorbei 🙂 Am S-Bahnhof Wuppertal-Steinbeck kommen sehr viele Buslinien vorbei. Jedoch können sie nicht mit der S-Bahn dort verknüpft werden, weil ihnen eine unmittelbare Haltestelle am S-Bahnhof fehlt. Diese möchte ich gerne einrichten. Die Haltestelle wird auf der Südbrücke errichtet. Die Haltestelle stadtauswärts liegt direkt am Eingang zum S-Bahnhof, die Bushaltestelle stadteinwärts gegenüber kurz vor der Rechtsabbiegerspur. Weil die Busse eh alle rechts abbiegen und zum Hauptbahnhof fahren, ist dieser Standort in Ordnung.

Von Essen Hbf nach Düsseldorf Hbf (über Remscheid und Solingen

Dies ist ein Vorschlag zu einer S-bahn von Essen nach Düsseldorf über Remscheid und Solingen. Der Vorteil den diese Bahn. Sie würde das ,,Bergische Städtedreieck", Essen und die Landeshauptstadt Düsseldorf anbinden. Man würde auch das Problem der S9 lösen da diese ein hohes Verspätungsrisiko durch ihren Laufweg lösen. Es ist so geplant die S-Bahn sich mit der S8 im Wuppertaler HBF (oder im Barmener Bf) trifft wo die S8 Richtung Hagen fährt und die S7/S9 weiter Richtung Remscheid und Solingen. Sie bindet quasi alle drei Großstädte an und durchquert alle Stadtgebiete von Remscheid und Wuppertal sowie einen Großteil von Solingen, was zusätzlich nochmal mehr für Nutzung der Linie sorgen kann. Der Nachteil für die S-bahn wäre der Abschnitt Müngstener Brücke, da diese nicht elektrifiziert ist bleibt also ein Akkutriebwagen oder die Elektrifizierung. Aber es könnte sich ein weiterer Vorteil wäre das man in Essen und in Düsseldorf mehr Verbindungen hat im Fernverkehr. Also insgesamt sollte sich diese Linie lohnen.

BOGESTRA Linie 311 – Witten-Herbede bis Witten-Stockum

Sowohl Herbede (ca. 13.000 Einwohner) und Stockum (ca. 4000 Einwohner) sind unzureichend an das Wittener Stadtzentrum angeschlossen. Von Herbede zum Hbf fährt ein Mal pro Stunde ein Bus, der für die Fahrt 10 Minuten braucht, ansonsten muss man sich mit den 20 Minuten Fahrzeit der Linien 320 oder 374 zufrieden geben. Von Stockum aus ist es noch schlimmer, hier beträgt die schnellste Verbindung 25 Minuten (Linie 371). Ich schlage stattdessen eine neue Straßenbahnlinie vor, die von Herbede über Heven und Witten-Mitte bis nach Stockum führen soll. Dabei bindet sie auch die Uni Witten und das bisher komplett unversorgte Wullener Feld an, in dem viele Firmen ansässig sind. Die Fahrzeit von Herbede bis zur Bahnhofstr. würde ca. 13 Minuten betragen, die von Stockum bis zum Rathaus ca. 15 Minuten. Außerdem könnte die Streckenführung der Buslinien 379 (durch Witten-Sonnenschein) und 371 (zwischen den Haltestellen Bebbelsdorf und Liegnitzer Str.) vereinfacht werden. Die erste müsste nicht mehr durch die engen Straßen von Sonnenschein fahren, und die zweite könnte den Schlenker über die Universität und das Gewerbegebiet auslassen. Streckenverlauf Wir starten in Herbede am Bahnhof, wo wir mithilfe der Neubaubrücke, die auch genug Platz für eine Straßenbahn bietet, die Ruhr überqueren. Direkt hinter der Brücke geht es in einem Tunnel unter die Seestraße, um den ehemaligen Haltepunkt Ossenkamp zu erreichen, der als einziger ÖPNV überhaupt den Süden Hevens anbindet. Dann führt die Strecke weiter über ihren historischen Verlauf durch Heven-Dorf bis zum heutigen, gleichnamigen Haltepunkt. Dieser kann auch näher an die Universitätsstraße verlegt werden, wie hier vorgeschlagen, um einen leichteren Umstieg zur Linie 309 in Richtung Uni Bochum zu ermöglichen. Im weiteren Verlauf folgt die 311 erst einmal der schon existierenden Strecke zwischen Heven und Witten-Mitte, wobei sie zur Beschleunigung den Stopp Hardel auslässt. 2 Kilometer weiter, hinter dem Marienhospital, biegt die 311 schließlich in ihre eigene Strecke ab, die sie über die Sandstraße Richtung Norden führt. Nach Überquerung der S-Bahn-Strecke schwenkt die Linie auf die Trasse des Rheinischen Esels ein, über die sie das Wohnquartier Sonnenschein anbindet. Kurz darauf wird die Trasse wieder verlassen und man fährt über die Liegnitzer Straße auf die Straße Wullener Feld. Im Wullener Feld entstehen drei neue Haltestellen: Einmal an der Uni Witten-Herdecke, um die 371 dort zu ersetzen, dann einmal auf halbem Wege entlang der Straße, um die lokalen Betriebe anzubinden, und ganz am Ende, an der Kreuzung mit der Stockumer Straße. Hiernach folgt die 311 dem Verlauf der Linie 373 bis zur Kreuzung mit dem Heuweg, wo ein neuer Inselbahnsteig zwischen Heuweg und Strätekämperstr. entsteht. Der momentan als Einbahnstraße genutzte Teil des Heuwegs, der auf die Stockumer Str. führt, wird dann nur noch für die Straßenbahn, Rad- und Fußgänger zugänglich sein. Zum Schluss fahren wir ca. 400m den Heuweg entlang, dann den Rosenthalring hoch, wo ein Haltepunkt für die Neubausiedlung dort entsteht, und enden weitere 300m später an der Wendeschleife Stockumer Bruch, wo ein direkter Übergang zur 371 Richtung Dortmund besteht.

S-bahn nach Dortmund von Düsseldorf HBF (Verlängerung der S5/S7)

Hier ist die Verlängerung S5 (die verlängerte Version von https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahn-nach-hagen-von-duesseldorf-hbf-ueber-solingen-und-remscheid/) bis Düsseldorf Hbf über Remscheid und Solingen. Der Vorteil bestände für Remscheid das es eine Anbindung an die Fernbahnhöfe Hagen, Düsseldorf und Dortmund. Dabei sind der (H) W-Bockmühle und (H) Langerfeld (als Turmbahnhof) sind hierbei Systemhalt die S-bahnen warten an den Bahnhöfe bis der Langerfelder Tunnel (Verbindungskurve zwischen W-Ronsdorf und W-Langerfeld). Der Langerfelder Tunnel müssten allerdings wieder Gleise gelegt werden und die Statik überprüft werden, zudem die Kosten für die Haltpunkte Bockmühle und Langerfeld. Der Vorteil wäre für Remscheid auch, das es eine gute Durchbindung nach Düsseldorf hat. Zudem sollte die Müngstener Brücke, sofern der Denkmalschutz, dies zulässt elektrifiziert werden um auch endlich eine bessere Wirtschaftlichkeit zu erzielen. Der Vorteil für Hagen bestände, dass das fast komplette Stadtgebiet durchgebunden wäre und Stadtteile besser vernetzt werden. Ein weiteres Argument was dafür spricht, ist das die S5 nur 8 S-Bahnstationen bedient und daher noch Kapazitäten frei hat die man nutzen könnte im Vergleich zu anderen S-bahnlinien.

Stadtbahn Köln – Linie 10 [Lohsestraße – Parkstadt Süd]

Mit dieser Linie werden 6 andere Linien verbunden und neue Direktverbindungen geschaffen. Die Linie könnte auch von der Lohsestraße nach Osten und von Am Vorgebirgstor nach Osten in Richtung Parkstadt Süd weiter geführt werden. Der Abschnitt zwischen Weyerstraßerweg und Universitätsstraße wird gemeinsam mit der Linie 11 befahren, die hier zu finden ist: https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-koeln-linie-11-junkersdorf-ubierring/

Stadtbahn Köln – Linie 11 [Junkersdorf – Ubierring]

Mit dieser Linie werden 8 andere Linien verbunden, nach Fertigstellung der Nord-Süd-Stadtbahn 9. Dann wird die Linie 16 nicht mehr auf dem Südabschnitt der Ringe fahren, wodurch sich der Takt zur Mittagszeit halbiert. Die Linie 11 würde den Takt auf diesem Abschnitt wieder auf einen 5-Minutentakt verdichten, und somit die Lücke schließen, die die Linie 16 hinterlässt (bis auf den Abschnitt Barbarossaplatz - Ulrepforte). Mit der neuen Strecke zwischen Weyerstraßerweg und Universitätsstraße wird darüber hinaus eine weitere Lücke im Netz geschlossen. Dieser Abschnitt wird außerdem auch von der Linie 10 befahren, die hier zu finden ist: https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-koeln-linie-10-lohsestrasse-parkstadt-sued/

OB: Centro – Buschhausen

Die SPD Oberhausen hat die geniale Idee, eine Seilbahn vom S-Bahnhof Kaisergarten zum Centro zu spannen. Das Ding hat städtebaulich aber den großen Nachteil, dass sie sich negativ in den Kaisergarten einfügt. Außerdem hat die Seilbahn kaum Haltestellen, welche flächendeckend gut erschließen. Deswegen möchte ich als Alternative eine Straßenbahn vorschlagen. Sie soll von der ÖPNV-Trasse abzweigen und der Lindnerstraße folgen. Dazu nutzt sie den vorhandenen Emscherdamm. Die B223 wird mit einer Brücke gequert, denn das ist Oberhausens Hauptverkehrsstraße in Nord-Süd-Richtung. Dann erreicht die Straßenbahn zunächst die Heimspielstätte des berühmten Oberhausener Fußball-Erst-Ligisten FC Rot-Weiß Oberhausen und dann den S-Bahnhof Kaisergarten. Ein weiteres Stück der komplett auf besonderem Bahnkörper liegenden Strecke führt in den Betriebshof der STOAG, der dann auch Straßenbahnbetriebshof würde. Das macht Oberhausen unabhängig von Mülheim-Rosendahl. Die eingezeichnete Straßenbahnstrecke ist lediglich das Infrastrukturprojekt. Selbstverständlich fährt sie über die ÖPNV-Trasse weiter zum Centro und zum Hauptbahnhof.

RB36 / RB37 [ Moers – DU_Nord – DU_Hbf – Ratingen – Düsseldorf Hbf ] ODER [ Moers – Duisburg_Nord – Bottrop ]

Vorschlag 1:

Grundidee hierbei die ohnehin geplante Reaktivierung der Bahnstrecke zwischen Duisburg und Düsseldorf über Ratingen zu kombinieren mit einer Verbindung nach Moers Bf über den Duisburger Norden:

RB37 [Moers – Duisburg-Nord (Baerl, Beeckerwerth, Beeck, Meiderich) – Duisburg Hbf - Ratingen - Düsseldorf Hbf]

Hinweis:
  • Haltepunkt Duisburg Ruhrort (der heutigen RB36) fällt weg, jedoch unweit davon wäre der nächste Ersatzhalt in Duisburg Beeck (via Tram 901 der DVG).
 

Vorschlag 2:

Sofern keine Kombi-Lösung möglich sein sollte unabhängig von der Reaktivierung der Strecke „DU-Hbf – Ratingen – Düsseldorf Hbf“ sollte die heutige RB36 (DU-Ruhrort – Oberhausen Hbf) verlängert und Moers und Bottrop direkt verbinden:

RB36 [Moers – Duisburg-Nord (Baerl, Beeckerwerth, Beeck, Meiderich) – Oberhausen Hbf – Bottrop ]

Hinweis:
  • Es soll eine alternative ODER ersatz  für die relativ neue "RE 44 - Fossa-Emscher-Express"- Linie sein.
  • Haltepunkt Duisburg Ruhrort (der heutigen RB36) fällt weg, jedoch unweit davon wäre der nächste Ersatzhalt in Duisburg Beeck (via Tram 901 der DVG).
  Allgemein:
  1. Für beide Strecken müsste kaum in Tief- oder Hochbau investiert werden, da Großteile der Strecken vorhanden und sogar elektrifiziert sind.
  2. Die genutzten Güterstrecken sind kaum ausgelastet, somit ist kaum mit Kapazitätsproblemen zu rechnen.
  3. Kostenintensiv wäre lediglich der Bau von neuen Haltepunkten und die Verbindungskurve  am Kanal hinter dem Haltepunkt Duisburg Meiderich Ost Richtung Duisburg Hbf ( bei Vorschlag 1 ) .
  4. Beide Vorschläge könnten sowohl als S-Bahn als auch Regionalbahn (RB) verwirklicht werden.
 

Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge natürlich willkommen. 🙂

 

DUISBURG 2027 U-Bahn Ausbau Ruhrort als Knotenpunkt mit Rheinquerung nach Moers

 

Die langersehnte Rheinquerung habe ich kombiniert mit der Idee diese mit einer U-Bahn zu realisieren.  Dabei sind nur die nötigsten Haltepunkte unterirdisch geplant und der Rest der Trasse möglichst im eigenen Gleisbett mittig der Hauptstraße geführt.

Um die Höhenunterschiede für die Tunnelstrecke auszugleichen wird ein längerer Bogen unter dem Rhein nötig sein, daher habe ich die Strecke nördlich der Homberger-Brücke geführt. Dabei würde diese Linie im Kerngebiet von Homberg mit 3 neuen U-Bahnhöfen realisiert werden und die erste oberirdische Haltestelle Hochheide sein und über Moers Bahnhof bis Königlicher Hof oberirdisch führen.

Fahrgastpotential ist definitiv vorhanden und würde mehrere Buslinien überflüssigmachen.

In Ruhrort wär ein Zentraler Umsteigepunkt zwischen RB36 (Ruhrort-Oberhausen Bf) der heutigen Linie 901 und neuen Linie „902“ nach Moers Bf.

Ab Ruhrort U-Bahnhof könnte eine Bauvorleistung realisiert werden, welches Richtung Freihafen nach Duisburg Meiderich führen könnte.

In Ruhrort wäre die zweite unterirdische Haltestelle am Tausendfensterhaus ehe es auftaucht und im eigenen Gleisbett über den neugebauten (im baubefindliche) Karl-Lehr- Brückenzug Richtung Duisburg Hauptbahnhof führt.

Dieser Vorschlag ist in Anlehnung an ein Kunstbild im U-Bahnhof „Auf dem Damm“ in Duisburg Meiderich entstanden:  http://www.dvg-duisburg.de/fileadmin/_processed_/f/3/csm_DVG_U-Bahnhof_Auf-dem-Damm1_973858096d.jpg

Auch wenn hier der U-Bahnausbau für Duisburgs Stadtkasse unmöglich erscheint möchte ich doch gerne diesen Vorschlag mit euch teilen.

6 neue OHP

2 umbau vorhandener OPH

5 neue [U]

OHP= Oberirdischer Haltepunkt

[U] = Unterirdischer Haltepunkt

  Alternativ (luxus): https://extern.linieplus.de/proposal/duisburg-2027-u-bahnausbau-901-902-903-u79-ruhrort-als-knotenpunkt-mit-rheinquerung/  

Haltepunkt Iserlohn-Nußberg/Gerligsen

Fabi hat bei seinem Vorschlag einen Halt in Nußberg/Gerlingsen schon begründet, nämlich dadurch, dass die Ecke doch dicht besiedelt ist, jedoch über keinen Halt verfügt. Ich gebe ihm Recht, nicht jedoch seiner Lage für den Haltepunkt Nußberg/Gerlingsen, denn er hat ihn an den Erbenberg und damit nicht gerade an die Verkehrsgünstigste Stelle gelegt. Ich möchte den Halt dann doch lieber an der Dortmunder Straße positionieren. Jene ist eine Hauptverkehrsstraße und dort kommen sämtliche Busse, die das Gebiet erschließen auch vorbei. Entsprechend lässt er sich dort sehr gut mit dem ÖPNV verknüpfen. Der Haltepunkt bekommt einen Ausgang zur Fußgängerunterführung unter der Ampel-Kreuzung dort. Dieser wird mit Treppe und Aufzug hergestellt. Die Haltestellen "Nußberg/Gerlingsen Bf" liegen auf der Dortmunder Straße.

S-Bahn Köln: S18 [Bonn Hbf – Köln Nippes] über Köln/Bonn Flughafen und Südbrücke

Der südliche Abschnitt zwichen Bonn Hbf und KölnBonn Flughafen ist bereits offiziell als S18 geplant: https://sbahnkoeln.de/ausbauprojekt Hier stellt mein Trassenverlauf keinen Anspruch auf Perfektion, die reale Trasse wird auch erst noch geprüft.   Der darauf folgende Abschnitt bis zum Bahnhof Köln West ist ebenfalls geplant, allerdings bisher nur für die Linie S16. Auf diesem Abschnitt soll die S18 in meinem Vorschlag zusammen mit der S16 vertaktet fahren, wodurch ein 10-Minutentakt auf der Südbrücke entstehen würde. Dies ist wichtig, um an den Stationen Bonner Wall und Poll attraktive Umsteigemöglichkeiten zu schaffen. Womöglich ist es dann nötig, für die Südbrücke zwei neue Gleise zu bauen. Dies habe ich in einem unabhängigen Vorschlag gezeichnet: https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahn-suedring-koeln-anpassungen-der-infrastruktur/ Der letzte Abschnitt zwischen Bahnhof West und Nippes wäre als S-Bahn Strecke ganz neu, auf dieser Relation fahren bisher nur Güterzüge (etwas weiter westlich). Hier könnte die bestehende Wendeanlage genutzt werden, die bei einem 10-Minutentakt der S11 nicht mehr gebraucht würde (Außerhalb der HVZ würde ich dann die Verstärker der S11 bis Geldernstraße/Parkgürtel oder Longerich fahren lassen).   Alle benannten Stationen wären neue S-Bahn Stationen, die auch alle (außer Libur Park&Ride) offiziell geplant sind. Die genauen Standorte der Stationen Wessling Süd und Niederkassel stehen dabei noch nicht fest.

S-Bahn-Ring Köln – Alternative Streckenführung

So, basierend auf dem Vorschlag von Baum meine Variante - als reine S-Bahn-Strecke, keine 2-System-Fahrzeuge. Was ist anders: Ich benutze nahezu ausschließlich die vorhandene Infrastruktur, es müssten nur gut 6 KM neu gebaut werden. Davon nur rund 2 KM völlig neue Trasse, dazu rund 4 KM Ausbaustrecke entlang der HGK-Strecke von der (H) "Müngersdorf Industriepark S" zu den Fordwerken. Und eine neue Rheinbrücke in Höhe der Bremerhavener Straße zwischen Köln-Niehl und Flittard - an einer Stelle, wo bislang eine Straßenbrücke geplant war. Dort verläuft die Strecke auf einer für einen ursprünglich für einen Autobahnzubringer freigehaltenen Trasse. Die Streckenführung: Basierend vom Bahnhof Deutz/Messe (tief), wo zwei zusätzliche Gleise (13 + 14) gebaut werden müssten, über (S) Euroforum, wo Anschluss an die geplante Stadtbahnstrecke durch das Ausbaugebiet Mülheim-Süd hergestellt werden könnte. Nächster Halt (S) Grünstraße (Kreuzung mit der Stadtbahnlinie 4), wo momentan hunderte neue Wohnungen gebaut werden. Über (S) "Mülheim" und dem ohnehin geplanten Halt (S) "Berliner Straße" bis nach (S) "Stammheim". Nördlich davon zweigt die Strecke nach Westen ab, der nächste Verknüpfungspunkt zur (geplanten) Stadtbahn nach Flittard auf der Trasse der Anschlussbahn zu den Bayer-Werken. Danach überquert die Strecke den Rhein auf einer neuen Brücke (an dieser Stelle war bislang eine Straßenbrücke geplant), um kurz danach an der (H) "Niehl" Anschluss an die Stadtbahnlinie 12 zu finden. Ab dort würde die bestehende HGK-Strecke von Köln-Ehrenfeld zu den Fordwerken mitgenutzt. Diese müsste zweigleisig ausgebaut werden, die Elektrifizierung ist ohnehin geplant. Südlich der (H) "Wilhelm-Sollmann-Straße" Anschluss an die Linien 12 und 15. Eine Haltestelle an der Kreuzung mit der S 11 läge "Mitten im Nirgendwo", deswegen habe ich darauf verzichtet. Es gäbe aber die Option, die geplante S 16 aus Richtung "Leverkusen Chempark" ebenfalls über die Trasse zu führen und vor der Unterführung der S 11 in Richtung (H) "Geldernstraße/Parkgürtel" zu führen, von dort aus weitzer Richtung "Köln-West". Auf jeden Fall sinnvoller als die geplante Führung über Köln-Hbf, wohin ab Leverkusen - zusätzlich zur S 6 - schon genügend Fahrmöglichkeiten mit dem RRX bestehen. Nächster Halt wäre an der Robert-Perthel-Straße (Gewerbegebiet Bilderstöckchen), dort Anschluss an eine geplante Strecke von Esch/Auweiler zur (H) "Lohsestraße", der 1. BA existiert schon hier im Forum. Weiter über (S) "Bickendorf West" (Bahnübergang Mühlen-/Sandweg) zur (H) Vogelsang (In Höhe Unterführung Vogelsanger Straße). Die nächste (H) "Müngersdorf Technologiepark" (tief) unter der bestehenden Haltestelle der S 13, die dazu um 70 m Richtung Osten verlängert werden müsste. Dann weiter über die (H) "Ehrenfeld" bis vor dem Gleisdreieck, wo die Strecke eine 180-Grad-Kurve nach (H) "Köln West" beschreibt. Dieser Halt am ohnehin geplanten Westring müsste dazu wohl 3-gleisig ausgebaut werden. Weiter auf dem Westring über die geplante (H) "Aachener Straße" nach Köln-Süd, von dort Richtung Südbrücke, nächster Halt "Bonner Wall" ist im Rahmen der S 16 ohnehin geplant. Ich weiß nicht was die Politik dahinter plant, die Südbrücke müsste auf jeden Fall 4-gleisig ausgebaut werden, sonst würden die Trassenkonflikte mit dem Güterverkehr zu groß. Die Haltestellen "Köln-Poll" (Verknüpfung mit der Linie 7) und "FH-Campus" (in Höhe Überführung Gremberger Straße) sind ohnehin geplant. Danach über die bereits zuvor erwähnte Hochbahn (nicht erst von Baum) über dem Mittelstreifen des Deutzer Rings Richtung "Bahnhof Deutz/Messe" (tief). Zum Schluss bleibt noch zu erwähnten dass Euer Werkzeug zum Erstellen der Strecken dazu neigt den Anwender in den Wahnsinn zu treiben, die nicht löschbaren überflüssigen Haltestellen könnt Ihr gerne behalten.

Aachen-Dortmund über Krefeld und Mönchengladbach

Dies ist ein Vorschlag über einen RE von Aachen über Krefeld und Mönchengladbach nach Dortmund. Man sollte hier Fahrzeuge wie der Stadler Flirt oder Siemens Desiro HC. Damit diese nicht zu spät kommt. Vorteile: Schnellere Durchbindung zwischen Aachen-Mönchengladbach Schnellere Verbindung Rheydt-Krefeld Schienenkapzitäten Mönchengladbach-Duisburg z.T durchaus vorhanden Verlässlicher da keine wirklicher Eisenbahnknotenpunkt bis Duisburg auf der Strecke für Pendler die zwischen Aachen nach Krefeld und Mönchengladbach auch interresant Man erreicht sehr viele U-bahn, Straßenbahn und Busanbindungen für den innerstädtischen Verkehr Nachteile: Er nutzt die Strecke Duisburg-Dortmund die stark befahren ist Zwischen Rheinhausen-Süd und Duisburg hbf ist die Strecke nur zweigleisig Die Hochfelder Eisenbahnbrücke könnte auch zum Problem werden, da alle 10 Minuten dann ein Personenzug über die Eisenbahnbrücke fährt

S-Bahn Südring Köln – Anpassungen der Infrastruktur

Es wäre sinnvoll die Südbrücke auf 4 Gleise auszubauen, wenn dort ein S-Bahn Verkehr eingerichtet werden soll. Denn langfristig könnte auch eine zweite S-Bahn Linie dort entlang geführt werden, wodurch sich ein 10-Minutentakt ergeben würde. Die zwei neuen Gleise könnten nur nördlich der bestehenden Gleise gebaut werden, da am westlichen Ufer direkt südlich der Brücke die Nord-Süd-Stadtbahn entlang führt. Weiter westlich werden die Gütergleise nach Süden verschwenkt und die S-Bahngleise in etwa in der Lage der heutigen Gütergleise gebaut, inklusive Bahnsteig über der Bonner Straße. Daran anschließend überqueren die S-Bahn Gleise mittels eines Überwerfungsbauwerks die Gütergleise, um anschließend in die bestehenden Gleise in Richtung Köln Süd zu münden. Dafür müssen die nördlichen Gütergleise [Köln West-Südbrücke] nach Norden verschoben werden und die südlichen Gütergleise [Köln Eifeltor-Südbrücke] nach Süden verschoben werden.   Am östlichen Ufer schwenken die neuen S-Bahn Gleise auf die Trasse der bisherigen Gütergleise ein, die in Richtung Mülheim führen. Mittels eines Überwerfungsbauwerks wird in die bestehende S-Bahn Strecke richtung Süden eingefädelt. Damit auf der bisherigen Gütertrasse genug Platz für die zwei Inselbahnsteige in Poll und an der Fachhochschule bleibt, werden alle Güterzüge auf die Südliche Trasse richtung Gremberg geführt. Für die Güterzüge, die bisher auf der nördlichen Trasse richtung Mülheim unterwegs waren, wird eine neue Verbindungskurze gebaut, und die Strecke bis zum Verschiebebahnhof 5-gleisig ausgebaut. Betrieblich ändert sich so für den Güterverkehr auf dem Ostufer gar nichts. Lediglich auf dem Westufer fallen im Bereich des Überwerfungsbauwerks einige Abstellgleise weg.

ME: Mintarder Berg – Breitscheid – Ratingen

Mein Vorschlag für eine neue Ortsbuslinie in Ratingen. Sie soll dem Stadtteil Breitscheid eine schnellere Verbindung ins Stadtzentrum ermöglichen. Derzeit fährt die O16 von Breitscheid, Am Kessel (Mintarder Berg) über Breitscheid nach Lintorf und Tiefenbroich und erreicht erst dann die Innenstadt Ratingens. Schaut man sich das auf der Karte an, stellt man fest, dass das doch ein Umweg ist. Schaut man sich zudem auch bei Google Maps die Mülheimer Straße in Ratingen an, stellt man fest, dass diese nicht nur die direkteste Straßenverbindung zwischen Breitscheid und Ratingen darstellt, sondern auch die anbaufreiste. Daraus lässt sich sehr logisch der Schluss ziehen, dass eine Buslinie, die direkt von Breitscheid über die Mülheimer Straße nach Ratingen-Zentrum fährt, eine wesentlich schnellere Verbindung von Breitscheid nach Ratingen schaffen würde als die derzeitige O16 über Lintorf. Im Gegensatz zur heutigen Linie 753 auf der Mülheimer Straße, fährt meine vorgeschlagene Linie auch einen Schlenker über den als Ratingen Ost (S) bezeichneten Ratinger Hauptbahnhof.

Hamburg-Amsterdam der nächste

Einleitung Inspiriert durch diesen und diesen Vorschlag folgt hier meine Vorstellung eines EC zwischen Hamburg und Amsterdam. Dieser deckt sich im deutschen Abschnitt beinahe vollständig mit Stauskes Vorschlag. Änderungen auf deutschem Gebiet sind der Halt in Osnabrück Altstadt anstelle eines Haltes an der Kluskurve (was später immer noch kommen kann) sowie das Streichen des Haltes in Hamburg-Dammtor (was ich zur Erhöhung der Streckenkapazität generell bei allen Zügen empfehlen würde). Auch sehe ich für den Fall von zu geringer Rentabilitär und drohender Betriebseinstellung im Abschnitt zwischen Osnabrück Altstadt und Hengelo eine optionale NV-Freigabe vor. Entsprechend parallel verkehrende RE-Linien würden dann geteilt bzw. neu eingekürzt. In den Niederlanden sieht mein Vorschlag dann eine Führung von Hengelo über Zutphen, Arnhem und Utrecht nach Amsterdam (CS) vor. Bei Benützung dieses Streckenverlaufs muss entweder die Strecke zwischen Hengelo und Zutphen elektrifiziert werden (Vorzugsvariante, da laut niederländischer Wiki auch für den Güterverkehr interessant - Auf Wiki ist der Link zur Quelle leider dead) oder bei der nächsten Generation von IC-Zügen eine Diesellok vor- bzw. hintenangespannt werden bzw. entgegen der bisherigen Planungen eine Zweikraft- oder Akkulok statt der momentan angedachten Mehrsystemelektrolok eingesetzt werden. Bedient werden soll der Spass dann zweistündlich. Eine Führung des Berliner ECs über Utrecht und Arnhem ist bis Hengelo bei Elektrifizierung des fehlenden Lückenschlusses wünschenswert. Damit liesse sich der niederländische und in der Folge auch der deutsche Abschnitt zwischen Bad Bentheim Grenze und Osnabrück auf einen Stundentakt verdichten, jeweils mit alternierendem Ziel Berlin oder Hamburg. Anders als in D-Takt sehe ich keinen Bedarf an einem zweiten - ebenfalls zweistündlichen (langsamen) Zug zwischen Berlin und Amsterdam. NV-Freigabe zwischen Osnabrück und Hengelo Im Abschnitt Osnabrück (Altstadt resp. Hbf - Kluskurve) ist im Falle einer zu geringen Rentabilität im Vorschlag eine Möglichkeit zur Einrichtung einer NV-Freigabe eingezeichnet. Folgende Halte würden nur bei NV-Freigabe bedient werden:
  • Ibbenbüren
  • Bad Bentheim
Baumassnahmen:
  • Elektrifizierung und leichter Ausbau zwischen Hengelo und Zutphen, sonst Dieselbetrieb zwischen Hengelo und Zutphen
  • Der Halt in Osnabrück Altstadt kann als Provisorium angesehen werden und sollte sofern sich die Strecke etabliert durch einen Halt an der Kluskurve oder bei Neuerrichtung einer weiteren Schleife direkt am Hbf ersetzt werden.
  • Bis dahin müsste der Bahnsteig in Osnabrück Altstadt verlängert werden sofern man es nicht akzeptiert dass an diesem Halt ein Teil der Türen gesperrt wird.
Abweichungen beim Einsatz einer Diesellok statt einer Elektrifizierung oder dem Einsatz einer Mehrkraft-/Akkulok: Richtung Amsterdam:
  • Verlängerung des Halts in Hengelo durch Ankuppeln der Diesellok
  • Bei Vorspann: Abkuppeln in Arnhem, entsprechend Verlängerung des Halts (wohl sinniger da hier mehr Fahrgastwechsel erfolgen wird)
  • Bei Schiebebetrieb: Abkuppeln in Zutphen, entsprechend Verlängerung des Halts
Richtung Hamburg:
  • Verlängerung des Halts in Hengelo durch Abkuppeln der Diesellok
  • Bei Schiebebetrieb: Ankuppeln in Arnhem, entsprechend Verlängerung des Halts (wohl sinniger da hier mehr Fahrgastwechsel erfolgen wird)
  • Bei Vorspann: Ankuppeln in Zutphen, entsprechend Verlängerung des Halts
  DS-100 Codes der Betriebsstellen AA-Altona (Ab Inbetriebnahme Altona Nord dann entsprechend ebenda, ggf verlängert in Richtung Kiel oder Dänemark) AH-Hamburg Hbf. AHAR-Hamburg Harburg HB-Bremen Hbf. HOHT-Osnabrück Altstadt (Bahnsteigverlängerung bzw -anpassung nötig) (ab hier mit NV-Freigabe) HI-Ibbenbüren HR-Rheine HBTH-Bad Bentheim XNHL-Hengelo (Zuständigkeits- und Tarifgrenze, Ende der NV-Freigabe) ZP - Zutphen (lokale Abkürzung da nicht in DS100) XNAH-Arnhem XNU-Utrecht XNAC-Amsterdam C theoretisch Verlängerung Richtung Den Haag/Rotterdam/Breda/Brüssel möglich

Nachtzug Berlin-Brüssel „Belgier“

Ein Nachtzug von Berlin nach Brüssel um über Nacht im Schlaf von Deutschlands zu Europas Hauptstadt zu kommen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Eine neue Direktverbindung und eine akzeptable Direktverbindung nach dem Schema Berlin-Hannover-Köln-Aachen-Lüttich-Brüssel Ich würde ihn persönlich "Belgier" nennen. Wichtige und zwingende Halte meiner Meinung nach, die aber bedingt durch die Nacht, in Hannover sehr spät und in Köln sehr früh wäre sind Hannover, und Köln. Weitere Halte die optional ergänzt werden können wäre Magdeburg Hauptbahnhof, wenn nicht könnte der Zug auch über die ICE Strecke fahren, Hamm Hauptbahnhof, der wichtige Umsteigsbeziehungen anbietet, Wuppertal Hauptbahnhof, Aachen Hauptbahnhof und Lüttich Hauptbahnhof. Allerdings muss man zwischen Köln und Berlin auch sehen das die Bahnhöfe einigermaßen belebt und begehbar sind, was die Halten in kleineren Zwischenbahnhöfen eventuell ausschließt. Alternativ könnte man ab Hamm oder Köln über Kassel und Halle fahren und würde über das Südkreuz Berlin Hauptbahnhof erreichen. Diesen Weg könnte man auch bei Bauarbeiten benutzen.  Wenn man von Kassel nordwärts fährt könnte man auch über Hannover Messe fahren, sonst würde der Halt Hannover entfallen. Man sollte den Nachtzug so konstruieren, dass die Nachtstunden innerhalb Deutschland sind, sodass man von Berlin nach Köln auch diesen Nachtzug nehmen kann und er im frühen morgen weiter nach Brüssel fährt. Eine weitere Idee wäre ein Nachtzug Berlin-London genannt "Der Brite" , der aber nicht über Brüssel sondern durch das Industriegebiet südlich davon über Charleroi und Mons für die Schnelligkeit und mit Halt in Lille Europe nach London fährt. Da der Zug durch zwei Länder fährt ist er aber erst in der weiteren Fassung vertreten. Dieser sollte nur in sehr wichtigen Bahnhöfen halten, alleine schon wegen dem anfallenden vorherigen Check In der Grenzkontrolle. In Deutschland wären das meiner Meinung nach nur Köln, Hannover und Berlin Hauptbahnhof. In Belgien eventuell Lüttich oder Brüssel und in Frankreich Lille Europe, was ein wichtiger Ort in Nordfrankreich ist.

K: Linie 191 verlängern bis Frankfurter Straße S-Bahn

Die Linie 191 verbindet das Waldbadviertel mit der Stadtbahnhaltestelle Ostheim. Um den S-Bahn-Haltepunkt Frankfurter Straße besser zu erreichen, schlage ich eine kurze Stichfahrt zwischen den Haltestellen Lina-Bommer-Weg und Alter Deutzer Postweg vor. Es ist zudem denkbar, dass sich auf der Freifläche später noch Gewerbebetriebe ansiedeln, die dann als Nebeneffekt besser in Richtung Ostheim angebunden sind.

NRW: AC: Durchbindung RE1 + RE4

In diesem Vorschlag schlage ich die Durchbindung der Linien RE1 und RE4 vor. Um die Fahrgäste nicht zu verwirren, soll in Aachen weiterhin die Liniennummer gewechselt werden. Vorteile: 1. Bessere Erreichbarkeit Kölns vom Norden der Städteregion Aachen sowie des Kreis Heinsbergs. 2. Bessere Erreichbarkeit Mönchengladbachs vom Osten der Städteregion Aachen sowie des Kreis Dürens. 3. Gleiches Fahrzeugmaterial (ab Dezember 2020): Desiro HCs in Doppeltraktion. 4. Verwirklichung leicht möglich: RE1 kommt in Aachen um :06 an, der RE4 verlässt Aachen um :13; RE4 kommt in Aachen um :43 an, der RE1 verlässt Aachen um :51. Nachteile: 1. Linie nicht auf ganzer Länge attraktiv. 2. Hohes Verspätungsrisiko aufgrund der 392km langen Linie, welches allerdings durch den Einsatz der spurtstärkeren Desiro HCs reduziert wird, wenn man den Fahrplan beibehält. Fazit: Meiner Meinung nach überwiegen hier die Vorteile dieser Durchbindung, allerdings sind die Nachteile nicht zu leugnen. Unterm Strich dürfte dies durchaus eine Verbesserung sein, die leicht umsetzbar ist.

DU: Umbau Bf Rheinhausen Ost

Ich bin mir nicht sicher, ob er barrierefrei ist. Auf jeden Fall hat der Haltepunkt Rheinhausen Ost zwei Bahnsteige, die aber schön versetzt zu einander liegen. Einmal den Mittelbahnsteig mit dem Richtungsgleis nach Duisburg Hbf. Dieser wird einerseits von einem Hauptgleis und andererseits von einem nicht elektrifizierten Güterverkehrsgleis tangiert. Den Mittelbahnsteig würde ich gerne versetzen, sodass er genau zwischen den beiden Hauptbahngleisen liegt. Dann kann er nämlich den Zügen in beiden Richtungen dienen. Den bestehenden Bahnsteig nach Krefeld/Moers braucht man dann nicht mehr und könnte ihn dann auch abbauen. Mit einem Mittelbahnsteig wäre der Bahnhof auf jeden Fall übersichtlicher. Nun könnte man da noch weiteranpacken und eine weitere Weiche einbauen, damit Züge aus Krefeld/Moers kommend dort überschlagend wenden können. Das bietet den Vorteil bei einer gesperrten Eisenbahnbrücke Duisburg - Rheinhausen die Züge in Rheinhausen Ost zu brechen. Zu guter Letzt denke ich mir der Bahnhof müsste besser und von mehr Bussen angesteuert werden können. Dazu bedarf es einer Wendemöglichkeit. Diese kann man auf einer Fahrspur am P+R unterbringen, den ich mit vorgeschlagen habe.
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