Linien- und Streckenvorschläge

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S-Bahn Marl-Recklinghausen-Bochum-Witten-Hagen

Einleitung folgt... Bauliche Maßnahmen für den Ausbau der Glückaufbahn
  • Neuer Bahnhof Herne Holsterhausen mit drei Bahnsteiggleisen
  • zweigleisiger Ausbau bzw. Mitnutzung der Gütergleise und damit Beseitigung der Kapazitätsengpässe
  • neuer S-Bahnhof Bochum Riemke und Umbenennung des aktuellen Bahnhofs Riemke zu Riemke Nord
Betriebskonzept: In meiner Planung gäbe es zwei S-Bahnlinien im 30-Minuten-Takt, welche sich zu einem 15-Minuten-Takt überlagern. Eine Linie wird von Bochum bis Gelsenkirchen exakt die Funktion der heutigen RB 46 übernehmen. Die andere Linie, welche ich hier vorgeschlagen habe, wird von Marl-Sinsen über Recklinghausen, Bochum, Witten und Wetter nach Hagen fahren. Weitere bauliche Maßnahmen für die S-Bahn Marl-Hagen:
  • Drittes Bahnsteiggleis am Bahnhof Marl Sinsen und niveaufreie Ein- bzw. Ausfädelung
  • neuer S-Bahnhof Recklinghausen Nord
  • neuer Hauptbahnhof Recklinghausen
  • neuer S-Bahnhof Recklinghausen Grullbad
  • neuer S-Bahnhof Bochum Auf der Prinz
  • neuer S-Bahnhof Bochum Werne
  • neuer Bahnsteig Bochum Langendreer West
  • neuer Bahnsteig Bochum Langendreer
  • neuer S-Bahnhof Bochum Knappschaftskrankenhaus
  • neuer S-Bahnhof Hagen Eckesey
Vorteile dieser Verbindung: 1. Möglichkeit eines 15-Minuten-Taktes auf der Glückaufbahn 2. Direktverbindung Bochum-Recklinghausen bzw. Bochum-Marl 3. Deutlich verbesserte Erschließung durch zahlreiche neue Haltepunkte 4. Taktverdichtung zwischen Bochum, Witten und Hagen

Köln – Buslinie 148 [Bilderstöckchen – Ebertplatz]

Diese Linie verdichtet das Angebot der Linien 147 und 121. Außerdem erhalten so mehr Menschen eine direktere Verbindung in Richtung Innenstadt. Zusätzlich werden die mit Namen versehenen Haltestellen neu eingerichtet. Takt: Alle 20 Minuten.

Essen – Kray – Wattenscheid (Straßenbahn) über Bahnhof Wattenscheid

Der Spurbus zwischen Essen und Essen-Kray ist ein Sorgenkind, denn die Fahrzeuge gehen dafür langsam aus. Normale Busse können die Strecke aber nicht befahren, da ohne Spürführung die engen Bögen nicht möglich sind. Eine Straßenbahn könnte es aber, da sie ebenfalls spurgeführt ist.

Des Weiteren betreiben sowohl Essen als auch Bochum eine Meterspurstraßenbahn, die auch kompatibel ist, da eine Essener Linie im Gelsenkirchener Tunnel (System Bochum/Gelsenkirchen Bogestra) fährt. Der direkt an Essen-Kray angrenzende Bochumer Stadtteil Wattenscheid ist ans Schienennetz der Bogestra angeschlossen, was wie gesagt mit dem Essener Netz kompatibel ist. Zudem besteht derzeit keine ÖPNV-Verbindung zwischen Essen-Kray und Bochum-Wattenscheid, sowie Essen-Kray und Bochum-Zentrum. Jedoch ist Wattenscheid mit seinen 70000 Einwohner groß genug, um auch sehr gut an Essen angebunden zu werden, insbesondere an das direkt angrenzende Kray (20000 Einwohner). Es gibt zwar eine Zuganbindung über Wattenscheid Bf, dieser liegt jedoch sehr südlich der Wattenscheider Innenstadt, was auch auf den Haltepunkt Essen-Kray Süd zutrifft, und die Verbindung zwischen den beiden Stationen ist nur stündlich mit der Linie RB40 möglich. Der Haltepunkt Essen-Kray Süd soll mit dem RRX stillgelegt werden, was die ÖPNV-Verbindung Kray - Wattenscheid dann nochmals stark verschlechtert, da man dann stets den Umweg über die S-Bahnhöfe Essen-Steele und Wattenscheid-Höntrop fahren muss.

Hier möchte ich eine Straßenbahnstrecke vorschlagen, welche die Spurbusstrecke in Essen ersetzt und gleichzeitig an die Strecke der Linie 302 in Wattenscheid anschließt. Im Prinzip folge ich ab Kray Nord Bf einer alten Bahnstrecke und erreiche noch die Siedlung Grimbergstraße, ehe ich dann mit zwei Brückenbauwerken über die AS Gelsenkirchen-Süd der A40 den Real-Markt ansteuere. In Essen-Kray gibt es kaum vergleichbare Einkaufsmöglichkeiten, sodass die Krayer sicherlich gut davon profitieren, das Mini-Einkaufszentrum im Westen Wattenscheids zu erreichen. Nun folgt die Straßenbahn der Bahnstrecke und erreicht so auch den Bahnhof Bochum-Wattenscheid. Über die Bahnhofstraße wird dann der August-Bebel-Platz und mit ihm die Strecke der Linie 302 erreicht. Eine Kurve Richtung Gelsenkirchen dürfte einfach sein, wobei ich gerne Richtung Bochum abbiegen möchte, um auch die Innenstadt Bochums zu erreichen.

Die Straßenbahnlinie, die hier langfährt, verbindet Essen-Zentrum, Essen-Frillendorf (5700 EW), Essen-Kray (20000 EW), Bochum-Wattenscheid (75000 EW) und Bochum-Zentrum umsteigefreier und direkter, als die RB40 und die RE-Züge über abseitsliegenden Bahnhöfe Essen-Kray Süd und Bochum-Wattenscheid. Die Straßenbahn schafft es so die Pendlerziele direkter zu erreichen und schafft eine prima Alternative zur A40. Sie wird zwar zwischen den Hauptbahnhöfen Essen Hbf und Bochum Hbf langsamer als jeder Nahverkehrszug sein, doch sie soll ja nicht die beiden Hauptbahnhöfe miteinander verbinden, sondern alles, was dazwischen liegt. Auch Essen-Kray wird sehr gut von dem Straßenbahnanschluss profitieren, da der Spurbus ja wie bereits erwähnt aus Fahrzeugmangel nicht mehr sehr weit fahren kann. Er kann tatsächlich von Essen-Kray aus nur noch bis Essen Hbf fahren. Die Straßenbahnlinie kann dagegen über Rathaus Essen zum Berliner Platz oder über die Bahnhofstangente weiterfahren und auch den Westen der Stadt Essen erreichen, also Altendorf oder Essen 51.

Denkbar wäre es, die Linie 103 von Hollestraße über diese Strecke nach Kray zu verlängern und der Strecke dann komplett bis Wattenscheid zu folgen. Ab Wattenscheid August-Bebel-Platz folgt sie der Linie 302 bis Bochum-Langendreer S-Bahnhof. Weil die Straßenbahnlinie 103 aber mit ihrem westlichen Endpunkt in Essen-Dellwig schon recht lange ist und auch noch sehr gut von Essen-Dellwig nach Oberhausen verlängert werden kann, ist es aus Gründen der Betriebsstabilität ratsamer, eine kürzere Linie nach Bochum zu verlängern. Dafür bricht man am besten die Straßenbahnlinien 101/106 wieder auf und verlängert die Straßenbahnlinie 101 von Rathaus Essen über Hollestraße (bzw. ab Hollestraße, falls Bahnhofstangente) und dann über Wasserturm und ab Wasserturm über die vorgeschlagene Strecke nach Bochum verlängert werden. Die Straßenbahnlinie 101 wird deshalb gewählt, weil sie in Essen-Borbeck Germianiaplatz beginnt, und somit den kürzesten Westast hätte. Die Linie 104 würde von Mülheim kommen und die Linie 105 beginnt schon am westlichsten Punkt Essens (Stadtgrenze Essen/Oberhausen) und im Planungsfall in Oberhausen, sodass auch die Linien 104 und 105 einen zu langen Rattenschwanz aus Richtung Westen nach Bochum mitschleppen. Die Linie 109 aus Frohnhausen wäre noch eine Alternative für die Straßenbahn nach Bochum, aber die fährt bereits über die Hollestraße weiter nach Steele, sodass man dann eine andere Linie nach Steele bräuchte und die Fahrgäste verwirrt.

Eine alternative Strecke verbindet Krayer Markt über Wattenscheid-Leithe. So kann das Siedlungsgebiet Leithe im Westen von Wattenscheid direkt an Kray angeschlossen werden und die Linie kann etwas schneller sein und dabei die komplette Innenstadt Wattenscheids erschließen. Nachteile dieser Route sind die fehlende Anbindung an die Einkaufsmöglichkeiten am real-Markt, sowie an den RRX am Bahnhof Wattenscheid.

Essen – Kray – Wattenscheid (Straßenbahn)

Der Spurbus zwischen Essen und Essen-Kray ist ein Sorgenkind, denn die Fahrzeuge gehen dafür langsam aus. Normale Busse können die Strecke aber nicht befahren, da ohne Spürführung die engen Bögen nicht möglich sind. Eine Straßenbahn könnte es aber, da sie ebenfalls spurgeführt ist. Des Weiteren betreiben sowohl Essen als auch Bochum eine Meterspurstraßenbahn, die auch kompatibel ist, da eine Essener Linie im Gelsenkirchener Tunnel (System Bochum/Gelsenkirchen Bogestra) fährt. Der direkt an Essen-Kray angrenzende Bochumer Stadtteil Wattenscheid ist ans Schienennetz der Bogestra angeschlossen, was wie gesagt mit dem Essener Netz kompatibel ist. Zudem besteht derzeit keine ÖPNV-Verbindung zwischen Essen-Kray und Bochum-Wattenscheid, sowie Essen-Kray und Bochum-Zentrum. Jedoch ist Wattenscheid mit seinen 70000 Einwohner groß genug, um auch sehr gut an Essen angebunden zu werden, insbesondere an das direkt angrenzende Kray (20000 Einwohner). Es gibt zwar eine Zuganbindung über Wattenscheid Bf, dieser liegt jedoch sehr südlich der Wattenscheider Innenstadt, was auch auf den Haltepunkt Essen-Kray Süd zutrifft, und die Verbindung zwischen den beiden Stationen ist nur stündlich mit der Linie RB40 möglich. Der Haltepunkt Essen-Kray Süd soll mit dem RRX stillgelegt werden, was die ÖPNV-Verbindung Kray - Wattenscheid dann nochmals stark verschlechtert, da man dann stets den Umweg über die S-Bahnhöfe Essen-Steele und Wattenscheid-Höntrop fahren muss. Hier möchte ich eine Straßenbahnstrecke vorschlagen, welche die Spurbusstrecke in Essen ersetzt und gleichzeitig an die Strecke der Linie 302 in Wattenscheid anschließt. Im Prinzip folge ich ab Kray Nord Bf einer alten Bahnstrecke und erreiche noch die Siedlung Grimbergstraße, ehe ich dann durch Leithe direkt zum zentralen Einkaufszentrum fahre. Von diesem aus schließe ich an der Freiheitstraße an die Strecke der Linie 302 an. Die Straßenbahnlinie, die hier langfährt, verbindet Essen-Zentrum, Essen-Frillendorf (5700 EW), Essen-Kray (20000 EW), Bochum-Wattenscheid (75000 EW) und Bochum-Zentrum umsteigefreier und direkter, als die RB40 und die RE-Züge über abseitsliegenden Bahnhöfe Essen-Kray Süd und Bochum-Wattenscheid. Die Straßenbahn schafft es so die Pendlerziele direkter zu erreichen und schafft eine prima Alternative zur A40. Sie wird zwar zwischen den Hauptbahnhöfen Essen Hbf und Bochum Hbf langsamer als jeder Nahverkehrszug sein, doch sie soll ja nicht die beiden Hauptbahnhöfe miteinander verbinden, sondern alles, was dazwischen liegt. Auch Essen-Kray wird sehr gut von dem Straßenbahnanschluss profitieren, da der Spurbus ja wie bereits erwähnt aus Fahrzeugmangel nicht mehr sehr weit fahren kann. Er kann tatsächlich von Essen-Kray aus nur noch bis Essen Hbf fahren. Die Straßenbahnlinie kann dagegen über Rathaus Essen zum Berliner Platz oder über die Bahnhofstangente weiterfahren und auch den Westen der Stadt Essen erreichen, also Altendorf oder Essen 51. Denkbar wäre es, die Linie 103 von Hollestraße über diese Strecke nach Kray zu verlängern und der Strecke dann komplett bis Wattenscheid zu folgen. Ab Wattenscheid August-Bebel-Platz folgt sie der Linie 302 bis Bochum-Langendreer S-Bahnhof. Weil die Straßenbahnlinie 103 aber mit ihrem westlichen Endpunkt in Essen-Dellwig schon recht lange ist und auch noch sehr gut von Essen-Dellwig nach Oberhausen verlängert werden kann, ist es aus Gründen der Betriebsstabilität ratsamer, eine kürzere Linie nach Bochum zu verlängern. Dafür bricht man am besten die Straßenbahnlinien 101/106 wieder auf und verlängert die Straßenbahnlinie 101 von Rathaus Essen über Hollestraße (bzw. ab Hollestraße, falls Bahnhofstangente) und dann über Wasserturm und ab Wasserturm über die vorgeschlagene Strecke nach Bochum verlängert werden. Die Straßenbahnlinie 101 wird deshalb gewählt, weil sie in Essen-Borbeck Germianiaplatz beginnt, und somit den kürzesten Westast hätte. Die Linie 104 würde von Mülheim kommen und die Linie 105 beginnt schon am westlichsten Punkt Essens (Stadtgrenze Essen/Oberhausen) und im Planungsfall in Oberhausen, sodass auch die Linien 104 und 105 einen zu langen Rattenschwanz aus Richtung Westen nach Bochum mitschleppen. Die Linie 109 aus Frohnhausen wäre noch eine Alternative für die Straßenbahn nach Bochum, aber die fährt bereits über die Hollestraße weiter nach Steele, sodass man dann eine andere Linie nach Steele bräuchte und die Fahrgäste verwirrt. Eine alternative Strecke verbindet Krayer Markt über den Real-Markt und den Bahnhof Wattenscheid. Vorteile dieser Route sind die bessere Anbindung an die Einkaufsmöglichkeiten am real-Markt, sowie an den RRX am Bahnhof Wattenscheid. Nachteil: Längere Reisezeiten von Kray-Mitte zum August-Bebel-Platz.

K/GL: Verlängerung Linie 3 nach Berg. Gladbach

Köln/Bergisch Gladbach: Verlängerung Linie 3 Von Köln-Dellbrück nach Paffrath über Gronau und Mitte Hiermit schlage ich eine Verlängerung der KVB Linie 3  vor. Zwischen Köln-Dellbrück und GL-Gronau ist die alte Trasse immer noch vorhanden, nur die Gleise wurden damals, als die S-Bahn S11 in Betrieb genommen wurde, abgebaut. Beim Arbeitsamt auf der Bensberger Straße stoßt die Linie auf eine weitere Linie, die ich hier bereits vorgeschlagen habe. In der Innenstadt von Bergisch Gladbach verläuft die Linie unterirdisch, um die Fußgängerzone nicht zu zerschneiden, wie die Linie 7 in Frechen. Der Streckenverlauf folgt der anderen Linie bis zum Kombibad in Paffrath. Dieser Streckenverlauf ist nicht dazu da, nur die S11 zu entlasten, sondern die Ortschaften von Bergisch Gladbach besser zu verbinden. Ich habe die Linie 3 gewählt, weil diese Linie direkt die Kölner Innenstadt ansteuert und die vorhandene Strecke nicht so lange ist wie die Linie 18. Die Linie 18 würde in erster Linie Mülheim parallel verbinden und Mülheim ist schneller mit der S-Bahn erreicht. Meine Überlegungen sind, die Stadt Bergisch Gladbach mit Köln besser zu vernetzen, um die Mobilität zu erhöhen. Falls ihr noch Anregungen oder Verbesserungsvorschläge habt immer gerne her damit. Mein bereits vorgeschlagener Verlauf einer neuen Stadtbahn in Bergisch Gladbach: Bergisch Gladbach mit einer Stadtbahn vernetzen Leverkusen Mitte nach Herkenrath über Berg. Gladbach und Bensberg

DN / BM: Jülich / Titz: Verlängerung Linie SB70 nach Bedburg

Es gibt derzeit keine Direktverbindung zwischen Jülich oder Titz-Zentrum und Bedburg (lediglich einzelne teilweise auch durchgebundene Verbindungen über Rödigen). Von einer Verlängerung der Linie SB70 würden insbesondere Pendler aus den Ortschaften Titz und Jackerath profitieren. Um Grevenbroich, Neuss und Düsseldorf besser zu erreichen, endet die Linie auf der westlichen Seite des Bahnhofs. Dies macht insbesondere auch die Relation Jülich - Düsseldorf deutlich attraktiver, denn nach Köln kommt man schneller mit Umstieg in Düren. In Jackerath besteht zudem Umsteigemöglichkeit an das Express-Anruferlinientaxi der Linie 282 nach Erkelenz Bf., welches auch die entfallenen Haltestellen Schulzentrum und Thomas-Mann-Straße in Titz bedient. Davon profitieren auch die Relationen Bergheim/Bedburg - Erkelenz und bis zum Lückenschluss der Rurtalbahn zwischen Linnich und Hückelhoven-Baal auch Jülich - Erkelenz. Zur verbesserten Feinerschließung entfällt für die Linie 282 dann auch die Haltestelle Alter Bahnhof. Stattdessen werden Opherten und Mündt angefahren. Langfristig soll die ALT 282 in die 284 integriert werden, sodass letzere von Jackerath nonstop bis Erkelenz verlängert und zwischen Titz und Erkelenz verdichtet wird.

S-Bahn Mönchengladbach-Krefeld-Duisburg-Essen-Gelsenkirchen-Recklinghausen-Datteln

Ich finde es sehr schade, dass bei der Planung zum Radschnellweg auf der Trasse der Rheinischen Bahn die Möglichkeit einer Kombilösung nicht bedacht wurde. Langfristig ist es unumgänglich zumindest Teile des Verkehrs umzulegen, oder zu verlagern, weil die Hauptstrecke schon heute massiv an der Kapazitätsgrenze ist bzw. diese schon länger überschritten hat. Besonders zwischen Essen und Duisburg ist im momentanen Zustand eigentlich kein zusätzlicher Verkehr mehr möglich.

Vor kurzem wäre es fast zur Katastrophe gekommen, weil ein Tanklaster unterhalb einer Eisenbahnbrücke in Flammen aufging und diese dabei stark beschädigt wurde. Das ist letztenendes noch relativ glimpflich ausgegangen, weil die Strecke zu dem Zeitpunkt aufgrund von Bauarbeiten sowieso gesperrt war. Man muss sich nur mal vorstellen, was passiert wäre, wenn ein Zug über die beschädigte Brücke gefahren wäre und diese eingestürzt wäre. Am Ende kam es dann aber wochen- bzw. monatelang zur großräumigen Umleitung aller wichtigen Züge über Gelsenkirchen und Oberhausen, wodurch Essen, Bochum und Mülheim mit dem Fernverkehr überhaupt nicht mehr erreichbar waren und mit dem Regionalverkehr nur stark eingeschränkt. Wobei auch hier das große Chaos nur aufgrund der vorherigen Baumaßnahme ausblieb.

Nun muss man sich einfach mal vorstellen es hätte eine gut ausgebaute zweigleisige Umleitungsstrecke gegeben, welche zwar nicht die Hauptbahnhöfe erreicht, aber trotzdem innenstadtnahe, gut erreichbare Ersatzhalte mit zahlreichen Umsteigemöglichkeiten bieten kann. Und die gab es mal - bis sie stillgelegt wurde. So, nach diesem kurzen Exkurs geht es jetzt zurück zum eigentlichen Thema - der Rheinischen Bahn. Diese würde ich aus oben genannten Gründen gerne reaktivieren. Hierbei gibt es eigentlich auch nur ein größeres Problem den neuen Radschnellweg auf dieser Trasse. Ich denke, es ist nicht vertretbar den gerade erst gebauten Weg schon wieder umzubauen und aufzureißen. Deswegen wird es wohl noch ein bisschen Zeit brauchen, aber langfristig wäre ich dafür, dass man mittels einer Kombilösung - notfalls auch auf zwei Ebenen - die Bahnstrecke parallel zum Radweg führt.

Hinweis: Hier habe ich nur den für diesen Vorschlag relevanten Teil aufgelistet.

Bauliche Maßnahmen für die Reaktivierung der Rheinischen Bahn:

  • Wiederaufbau der Gleisanlagen auf voller Länge - überwiegend zweigleisig
  • Großer Umsteigeknoten Duisburg Grunewald
  • neuer S-Bahnhof Duisburg Neudorf Süd
  • neuer S-Bahnhof Mülheim Speldorf
  • neuer Bahnhof Mülheim Hochschule Ruhr mit vier Bahnsteiggleisen
  • Wiederaufbau des südlichen Teils im Mülheimer Hauptbahnhof mit drei Bahnsteiggleisen
  • Einfädelung in die Bestandstrecke mittels Überwerfungsbauwerken
  • neuer S-Bahnhof Mülheim Eppinghofen
  • neuer S-Bahnhof Mülheim Winkhausen
  • neuer S-Bahnhof Essen Frohnhausen West
  • neuer Bahnhof Essen Borbeck West
  • neuer S-Bahnhof Essen Altendorf
  • neuer Bahnhof Essen Universität mit vier Bahnsteiggleisen
  • neuer Bahnhof Essen Frillendorf Nord mit vier Bahnsteiggleisen
  • Einfädelung in die Bestandstrecke mittels Überwerfungsbauwerken

Betriebskonzept:

Ich würde hier eine S-Bahn von Dortmund über Bochum, Essen, Mülheim, Duisburg und Moers nach Kamp-Lintfort und eine andere S-Bahn, welche von Dortmund bis Duisburg den selben Weg nimmt, dann aber über Krefeld, Viersen und Mönchengladbach nach Dalheim fährt vorsehen. Diese beiden Linien würden sich zu einem ungefähren 15-Minuten-Takt überlagern. Zusätzlich dazu würde es eine weitere Linie geben, welche hier als S21 bezeichnet wird. Diese Linie würde in Mönchengladbach beginnen und von dort eine Neubaustrecke über Willich nach Krefeld nutzen. Anschließend folgt sie bis Essen Kray Nord der Rheinischen Bahn. Von dort geht es über die zu reaktivierende Kray-Wanner Bahn nach Wanne-Eickel und anschließend nach Recklinghausen. Das letzte Stück wird auf einer Neubaustrecke über Oer-Erkenschwick nach Datteln zurückgelegt. Diese S21 würde ebenfalls alle 30 Minuten fahren.

Weitere bauliche Maßnahmen für die S21:

  • Wiederaufbau der Gleisanlagen zwischen Krefeld und Mönchengladbach über Willich wie in diesem Vorschlag
  • neuer S-Bahnhof Mönchengladbach Neuwerk
  • neuer Bahnhof Neersen mit vier Bahnsteiggleisen und Verknüpfung zur nach Viersen verlängerten S28
  • neuer S-Bahnhof Niedernheide
  • neuer Bahnhof Willich mit drei Bahnsteiggleisen
  • neuer S-Bahnhof Krefeld West
  • niveufreie Ausfädelung aus Bestandstrecke und Rheinischer Bahn kurz hinter Kray Nord
  • niveaufreie Einfädelung in die von Tramfreund94 vorgeschlagene S-Bahnstrecke
  • neuer S-Bahnhof Herne Röhlinghausen
  • niveaufreie Ausfädelung aus der S-Bahnstrecke
  • neuer S-Bahnhof Herne Zeche Julia
  • neuer S-Bahnhof Recklinghausen Grullbad
  • neuer Hauptbahnhof Recklinghausen
  • neuer S-Bahnhof Recklinghausen Nord
  • niveufreie Ausfädelung aus der Bestandstrecke
  • Neubaustrecke von Recklinghausen nach Datteln auch Teil dieses Vorschlags
  • neuer S-Bahnhof Oer Mitte
  • neuer Bahnhof Oer-Erkenschwick mit drei Bahnsteiggleisen
  • neuer S-Bahnhof Oer-Erkenschwick Ost
  • neuer S-Bahnhof Datteln Süd
  • neuer Bahnhof Datteln mit drei Bahnsteiggleisen

Vorteile dieser Verbindung:

1. Erschließung von Datteln und Oer-Erkenschwick mit attraktiven Schienenverkehr

2. Verbesserte S-Bahnverbindung von Recklinghausen ins Ruhrgebiet

3. Schaffung attraktiver neuer Verbindung durch Reaktivierung der Kray-Wanner Bahn und Rheinischen Bahn

4. Verbesserte Erschließungswirkungen und Umsteigemöglichkeiten durch neue Haltepunkte bzw. Bahnhöfe

5. Wiedereinbindung von Willich in den Schienenverkehr

6. Schaffung einer schnellen S-Bahnverbindung von Mönchengladbach und Krefeld ins Ruhrgebiet

7. Schaffung zentral gelegener Umleitungsstrecken für den Störungsfall

Düsseldorf/Duisburg: U79 beschleunigen

Unter den vielen Zwischenhalte der U79 zwischen Düsseldorf und Duisburg leidet die Fahrtzeit. Um mehr Leute insbesondere aus Buchholz (13.000EW), Huckingen (10.000EW), Wittlaer (8.000EW), Kalkum (2.000EW), Kaiserswerth (8.000EW) und Lohhausen (4.000EW) auf die Schiene zu locken, schlage ich vor, die U79 durch auslassen von weniger wichtigen Zwischenhalten zu beschleunigen. Insgesamt verbessert sich somit die Anbindung von ~45.000 Einwohnern an die beiden Oberzentren Duisburg und Düsseldorf. Ich plane folgendes: U79 im T20 hält an allen eingezeichneten Stationen U79X ebenfalls im T20 fährt an den mit * markierten Stationen durch. Dadurch verliert niemand seinen Stadtbahnanschluss. Die U79 lässt 9 Haltestellen aus, die U79X sogar 17. Die U70 (Düsseldorf-Krefeld) lässt im Vergleich zur parallel laufenden U76 10 Haltestellen aus und ist damit 5 Minuten schneller. Wenn man die 30 Sekunden Zeitersparnis pro Halt auch auf diese Linie überträgt, wird die U79 um 4,5 Minuten beschleunigt, die U79X sogar um 8,5 Minuten.

NBS Köln – Dortmund

Dies ist ein Vorschlag, um eine Neubaustrecke zwischen Köln und Dortmund zu errichten, welche mit ihren Verzweigungen eine möglichst hohe Flexibilität für Linienverläufe bieten soll. Alle wesentlichen oberirdischen Abschnitte sind in Verkehrswegebündelung mit A57, A542, A1 und A45 geplant.   Die Radien sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h angesetzt, wobei dies im Bereich Wermelskirchen/A1 womöglich kritisch werden könnte. Die geringere Geschwindigkeit ermöglicht eine günstigere Trassierung mit regulärem Gleismittenabstand, ebenfalls sollte es möglich sein, die Tunnel einröhrig auszuführen, was aufgrund des hohen Tunnelanteils vermutlich notwendig ist um eine solche Strecke ansatzweise bezahlen zu können. Da die Strecke aufgrund der Steigungen ohnehin nicht Güterzugtauglich sein sollte, dürften einröhrige Tunnel relativ unproblematisch sein.

Großer Umsteigeknoten Duisburg Grunewald

Ich will die Rheinische Bahn mit einer Kombilösung reaktivieren, da sowohl für den Radweg als auch für eine zweigleisige Strecke genug Platz ist. Wenn es möglich ist verlaufen die beiden Verkehrsträger nebeneinander und dort wo der Platz fehlt wird auf zwei Ebenen aufgeteilt.

Einige Züge würden in diesem Fall am Duisburger Hauptbahnhof vorbeifahren müssen. Daher wäre es wichtig, dass die Innenstadt trotzdem erreichbar bleibt. Um dies zu schaffen und auch noch neue Umsteigeverbindung  zu schaffen, wäre es wichtig einen neuen zentralen Umsteigebahnhof zu schaffen. Die optimale Stelle hierfür wäre in der Nähe der Stadtbahnhaltestelle Grunewald, weil dort alle möglichen Verbindungen geschaffen werden können. Es gäbe hier zwei Mittelbahnsteige an den Verbindungen Duisburg-Düsseldorf und Duisburg-Krefeld. An der Verbindung von Krefeld zur Rheinischen Bahn würde es zwei Außenbahnsteige geben. Die Stadtbahnhaltestellen Grunewald Betriebshof und Grunewald würde ich zusammenlegen und direkte Zugänge zu den Bahnsteigen schaffen.

Des weiteren würde ein neues P+R Parkhaus mit direkten Zufahrten von A59 und ein neuer Busbahnhof entstehen. Der Busbahnhof würde von den Linien 930, 931, 934 und einigen neuen Linien bedient werden.

S-Bahn Düsseldorf Flughafen-Oberhausen-Wesel über Walsumerbahn

Die Walsumer Bahn wäre meiner Meinung nach eine sehr gute Möglichkeit im Duisburger Norden und Dinslakener Westen wesentlich bessere Verbindungen zu schaffen. Daher würde ich vorschlagen diese mit einer neuen Linie zu reaktivieren. Hier bietet sich die Verbindung Oberhausen-Wesel an. Nun wären auch der Oberhausener Hauptbahnhof und das Cenro relativ schnell erreichbar. Nach einem Kommentar von Baum wurde die Linie über Oberhausen hinaus bis Düsseldorf Flughafen verlängert. Hiermit lässt sich auch das Stadtzentrum von Duisburg noch besser anbinden und eine neue Verbindung zum Flughafe schaffen. Um dies umzusetzen wären wohl an den Ein- bzw. Ausfädelungen Überwerfungsbauwerke notwendig, um nicht den Verkehr zu stören. Diese Linie würde alle 30 Minuten verkehren und könnte als Nummer zum Beispiel die S33 erhalten, aber das ist eigentlich egal.

S-Bahnhof Essen Frillendorf-Süd

Tramfreund94 hat einen S-Bahnhof Frillendorf-Süd an der A40 vorgeschlagen. Dort besteht aber keine vernünftige Straßenbahnverbindung Richtung Frillendorf, weshalb ich den Bahnhof eher an der Burggrafenstraße errichten würde. Dort könnte man dann zur von mir vorgeschlagenen Straßenbahntangente umsteigen. Um den nördlichen Bahnsteig zuerrichten, müsste ein Gleis leicht verschwenkt werden. An diesem S-Bahnhof würden alle S-Bahn Linien halten.

Straßenbahn Bottrop-Gelsenkirchen

Es gibt zwischen der Gelsenkirchener Innenstadt und Gelsenkirchen Horst zwar eine Dorektverbindung, aber diese nimmt einen riesigen Umweg und ist deswegen ziemlich unattraktiv. Um dies zu ändern, würde ich eine neue Strecke errichten, welche den direkten Weg über Gelsenkirchen Heßler nimmt. Nun wäre diese Linie aber reichlich kurz, deshalb würde ich über Horst hinaus weiter Richtung Bottrop gehen. An der Kreuzungsstelle mit der S-Bahn würde ein neuer S-Bahnhof entstehen. Nachdem der ZOB bedient wurde, geht es noch weiter Richtung Norden bis zur Zeche Haniel, wo ein P+R Platz entstehen würde. Diese Linie würde auf gesamter Länge alle 10 Minuten fahren.

BN/SU: S-Bahnhof Alfter-Oedekoven

Dieser neue S-Bahnhof erschließt das Einkaufszentrum in Alfter-Oedekoven, was unmittelbar an der Bahnstrecke liegt, sowie die Autobahnmeisterei Bonn und diverse Bebauung in Bonn-Medinghoven. Primär soll der Bahnhof Bonn-Medinghoven erschließen, da Oedekoven nur mit Ausnahme eines kleinen Siedlungsgebiet, das unmittelbar an Bonn-Medinghoven grenzt und in dessen Bebauung übergeht, nur im Zubringerverkehr wirklich erreicht wird. Nur Bonn-Medinghoven kann der Bahnhof schlecht heißen, da er auf dem Gebiet der Gemeinde Alfter liegt. Aufgrund lokaler Bebauung am Schöntalweg können die Bahnsteige nicht wirklich parallel zueinander gebaut werden. Lob und Kritik nehme ich gerne entgegen. Ich könnte übrigens den Nordbahnsteig nach Euskirchen ein Stück nach Westen verschieben, da dort immer mindestens 3,00 m zwischen Bebauung und Eisenbahnstrecke ist.

Essen – Mehr tangentiale Straßenbahnen

Vorschlag wird überarbeitet!

Bitte NICHT zur Sortierphase einreichen!

 

Essen hat mit der Strecke der Linien 101 und 106 zwischen Altendorf und dem Südviertel bereits eine hervorragende tangentiale Straßenbahnstrecke.

Dennoch verkehren parallel weiterhin Busse in dichtem Takt. Die Buslinien 160 und 161 überlagern sich zu einem 10-Minuten-Takt und sind durchaus gut ausgelastet, daher wäre eine Straßenbahnverbindung in dieser Relation wohl nicht verkehrt.

Daher habe ich überlegt, wie man die Buslinien über die bestehende Straßenbahnstrecke entlasten beziehungsweise ersetzen könnte.

Um dieses Ziel zuerreichen habe ich mir ein Linienkonzept, bestehend aus 2 neuen Straßenbahnlinien ausgedacht.

(1) Zeche Ludwig - Moltkestraße - Rüttenscheid - Holsterhausen - Essen-West - Altendorf - Borbeck

(2) Knappschaftskrankenhaus - Moltkestraße - Rüttenscheid - Holsterhausen - Frohnhausen

Infrastrukturseitig wären dafür drei kleinere und eine größere Maßnahme erforderlich.

Straßenbahn Bottrop – Essen

Der Vorschlag wird aktuell grundlegend überarbeitet!

Bitte nicht zur Sortierphase einreichen.

Straßenbahn Euskirchen – Bad Münstereifel

Mein Vorschlag für eine Straßenbahn von Euskirchen nach Bad Münstereifel. Diese soll die RB23-Strecke mitbenutzen, weshalb ich sie auch als Zweisystembahn vorschlage. Im Gegensatz zur RB23 wird sie mehr Haltestellen bekommen und jeweils über die Bahnhöfe Euskirchen und Bad Münstereifel hinaus in die Stadt fahren. Warum ist Euskirchen Bf eigentlich nicht Euskirchen Hauptbahnhof? Das würde seiner Funktion als Eisenbahnknotenpunkt und zugleich wichtigster Bahnhof Euskirchen gerecht, zumal es noch weitere Stationen in Euskirchen gibt. Dadurch, dass sie den Bahnhof Bad Münstereifel überquert, erreicht sie auch das Eifelbad in Bad Münstereifel. In Euskirchen erreicht die Straßenbahn die Fußgängerzone und endet am Kreishaus, wo auch noch einige wichtige Ämter des Kreises sind. Außerdem werden dort höhere Häuser erreicht.

SB91 als Straßenbahn: Gelsenkirchen-Gladbeck-Bottrop-Oberhausen

Die Linie SB91 fährt zwischen Oberhausen und Bottrop ZOB alle 10 Minuten und weiter nach Gelsenkirchen Buer alle 20 Minuten. Die Linie wird aber auch noch durch andere parallel fahrende Linien unterstützt und ist relativ gut ausgelastet. Daher denke ich, dass es sinnvoll wäre eine Straßenbahn auf dieser Relation einzuführen. Beginnend in Gelsenkirchen Buer würde die Straßenbahn lange dem Verlauf der Buslinie folgen, bis in Gladbeck davon abgewichen wird um den Bahnhof West anzubinden. Diese Linienführung in Gladbeck wurde nach einem Kommentar von Allberto nochmals geändert. In seinem Kommentar hat Allberto auch einige Möglichkeiten erwähnt, wie man das Buskonzept in Gladbeck so ändern könnte, dass eine andere Linie den Abschnitt der SB91 übernimmt. Die zweite Abweichung hat Tramfreund94 bereits vorgeschlagen und sie besteht darin zwischen Bottrop und Oberhausen die ehemalige Bahntrasse zu nutzen. Südlich des heutigen Endpunktes würde ich die Straßenbahn auf dem Südast des SB93 nach Alstaden führen. Die Linie würde auf gesamter Länge alle 10 Minuten verkehren.

S24 Unna-Dortmund-Castrop-Herne-Gladbeck-Dorsten

Es ist nun schon lange angedacht, die S4 über Lütgendortmund hinaus zu verlängern. Dabei waren schon mehrere Streckenverläufe und Ziele im Gespräch, aber es ist glaube ich noch nichts konkretes geplant. Auch hier auf Linie Plus gab es schon einige Vorschläge zu diesem Thema. Nämlich von Bahn4Future, capdriver, Ruhrgebiet-Kenner und ocin99 Ich habe nun eine eigene Idee eingebracht, welche vorsieht die S4 von Lütgendortmund über Castrop, Herne, Gelsenkirchen, Essen, Oberhausen und Duisburg nach Moers zu verlängern. Zusätzlich hierzu würde ich eine weitere Linie einführen - hier S24 genannt - welche die RB43 ersetzen und die S4 verstärken soll. Bauliche Maßnahmen für die S24-Einführung:
  • Verlegung des S-Bahnhofs Dortmund Asseln Mitte um etwa 350 Meter nach Westen, zur Verbesserung der Umsteigebeziehungen zur von Wolfsgesicht geplanten S-Bahn Strecke zum Flughafen
  • neuer S-Bahnhof Dortmund Kaiserviertel auf Höhe der Straße Im Defdahl
  • größtenteils unterirdischer Lückenschluß vom S-Bahnhof Dortmund Lütgendortmund zur Emscherbahn bzw. zum Bahnhof Bövinghausen
  • Soweit wie möglich zweigleisiger Ausbau
  • neuer S-Bahnhof Castrop-Rauxel Schwerin auf Höhe Cottenburgstraße
  • Umbennenung des Bahnhofs Castrop-Rauxel Süd zu Castrop-Rauxel Altstadt
  • Verlegung des S-Bahnhofs Herne Börnig um etwa 150 Meter nach Westen um die Wege zur Bushaltestelle zu vereinfachen
  • Alle Maßnahmen zwischen Herne Börnig und Wanne-Eickel Hauptbahnhof wurden hier bereits von Tramfreund94 zusammengefasst
  • neuer S-Bahnhof Wanne-Eickel West auf Höhe der Bushaltestelle Knappenstraße
  • neuer S-Bahnhof Herne Unser Fritz auf Höhe Alleestraße
  • neuer S-Bahnhof Gelsenkirchen Schalke Nord an der Bushaltestelle Freiligrathstraße
  • neuer S-Bahnhof Gladbeck Rosenhügel an der Bushaltestelle Giebelstraße
  • neuer S-Bahnhof Gladbeck Butendorf auf Höhe Wielandstraße
  • Verlegung des S-Bahnhofs Feldhausen um etwa 150 Meter nach Westen um die Wege zur Bushaltestelle und zum Movie Park zu vereinfachen
Taktkonzept: In meinen Planungen würde die Linie S4 zwischen Unna und Moers von Montag bis Sonntag alle 30 Minuten fahren. Zusätzlich würde es die hier vorgeschlagene Linie S24 geben, welche zwischen Unna Königsborn und Dorsten ebenfalls alle 30 Minuten fahren würde. Allerdings würde diese Linie am Sonntag von Dorsten kommend in Wanne-Eickel enden und dort Anschluß zur S4 bieten. Vorteile dieser Verbindung: 1. Erhebliche Taktverdichtung entlang der heutigen RB43 und damit attraktiver Schienenverkehr für Castrop-Rauxel 2. Deutlich verbesserte Erschließungswirkung und attraktivere Umstiege durch neue S-Bahnhöfe entlang der gesamten Strecke 3. neue Nutzungsmöglichkeiten für die bestehende Bahnstrecke zwischen dem Abzweig nach Lütgendortmund und Huckarde 4. deutlich verbesserte Verbindungen im nördlichen Ruhrgebiet

Bahnhof Euskirchen-Euenheim

Das ist eine Idee für einen Bahnhof Euskirchen-Euenheim. This is an idea for an Euskirchen-Euenheim railway station. Es una idea por una estacíon de Euskirchen-Euenheim.   Der Bahnhof entsteht in Euenheim auf einem freien Feld. Die Bahnsteige haben gut 150 m Nutzlänge, was den Ansprüchen der Doppeltraktionen der S-Bahn Köln gerecht wird. Auf dem Feld ist auch Platz für einen großen P+R-Platz. Die Busse wenden, indem sie diesem umfahren. Euenheim hat zwar nur fast 1300 Einwohner, aber dort befindet sich ein Berufsbildungszentrum, was schon den Halt rechtfertigt, da das so sehr gut aus der Umgebung erreicht würde.  

Schnellbus Bottrop – Recklinghausen

Dieser Schnellbus der Vestischen Straßenbahnen soll die Innenstädte der beiden größten Städte im Vestischen direkt verbinden. Und zwar sind das Bottrop und Recklinghausen. Er legt einen Großteil seiner Kilometerchen über die Bundesautobahn 2 zurück. Lob und Kritik nehme ich gerne entgegen.

S-Bahn statt RS1 (und RB 40)

Es gab ja inzwischen schon so einige Vorschläge dazu, was man alles mit der Rheinischen Bahn anfangen könnte. Auch wenn die Politik anscheinend lieber testen möchte, wie viele Jahre es dauern kann einen Radweg zu bauen, möchte ich hier mal einen Vorschlag unterbreiten den es - zumindest soweit ich das überblicke - in dieser Form bisher noch nicht gab. Konkret schlage ich eine S-Bahn Linie vor, um die derzeitige RB 40 zu ersetzen. Diese wird im Rahmen des RRX in Zukunft den Halt in Kray Süd auslassen und anstelle dessen in Essen Steele halten. Meiner Meinung nach, ist Steele allerdings schon ausreichend angebunden. Kray hat durch den Wegfall des Südbahnhofs allerdings nur noch einen Haltepunkt. Dieser wird darüber hinaus - erst recht im Vergleich zu Steele - nur äußerst selten angefahren. Hinzu kommt, dass die Fahrten der RB 40 und des RE 16 im Rahmen des RRX in Wattenscheid wegfallen und dafür nach Höntrop gehen sollen. Höntrop ist mMn mit der S1 allerdings ausreichend bedient und bietet darüber hinaus nur wenige P+R Plätze. Er stellt daher keinen adäquaten Ersatz für den Wattenscheider Bahnhof da. Der von mir geplante Bahnhof Wattenscheid Nord bietet ausreichend Fläche für P+R Parkplätze sowie zusätzliche Bebauung. Darüber hinaus wird einer Verbindung zur Tram 302 Richtung Gelsenkirchen geschaffen. Ab Bochum Hauptbahnhof würde die neue Linie dann wie für die RB 40 geplant der S 1 folgen. Wenn ich das richtig sehe, bräuchte man dafür wohl idealerweise ein weiteres Gleis, da wo eigentlich im Bochum Hbf das Gleis 1 auskommen würde. Es scheint auf der Karte so eins zu geben, dieses folgt im weiteren Verlauf auch nicht den Ferngleisen, sondern den Gleisen des Güterverkehrs, sodass man nur im Bereich der Buselohstr. eine Verbindung mit den Gleisen der S 1 herstellen müsste. Die Kurve hinter dem Bahnhof Langendreer ist bereits so für die RB 40 geplant, wenn ich das richtig gelesen habe. Mit dem neuen Haltepunkt Langedreer Süd würde vor allem das dortige Knappschaftskrankenhaus sowie die Wohngebiete drumherum erschlossen werden. Außerdem entsteht so eine weitere Verbindung zu den Trams 309 und 310. Benannt habe ich nur die neu zu errichtenden Haltepunkte. Anbei noch zwei Vorschläge, die mich inspiriert hatten: https://extern.linieplus.de/proposal/essen-bochum-rheinische-bahn-als-stadtbahn/ https://extern.linieplus.de/proposal/essen-s-bahn-auf-der-rheinischen-bahntrasse/   Kritik immer gerne!

Fähre Monheim-Blee – Köln-Worringen

Die Rheinfähre Langel – Hitdorf ist durch die Bauarbeiten an der Leverkusener Brücke stark überlastet. Die Fähre Monheim – Dormagen dient alleine dem Personenverkehr, die nächste Rheinquerungsmöglichkeit wäre erst wieder in Zons. Meine Idee ist eine zweite Autofähre, die Monheim mit Worringen verbindet. Somit können Worringen und der Chempark Dormagen deutlich besser erreicht werden. Zudem wäre dann die Verlängerung der Buslinie 980 bis Langenfeld denkbar.
Neuen Namen setzen

 

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