Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!N: SL 7: Langer Steig – Altstadt – Zerzabelshof
N: SL 5: Worzeldfr. Str. – Hbf. – Altst. – Marienbg.
N: SL 8 durch die Altstadt
N: SL 4 durch die Altstadt zum Stadtpark
Die fehlende Anbindung der Nürnberger Altstadt an das Straßenbahnnetz ist ein Nachteil, den ich mit ein paar Vorschlägen beheben möchte. Hier empfehle ich nun die Linie 4, von Süden kommend, am Haller Tor in die Altstadt fahren zu lassen. Diese wird in Ost-West-Richtung durchquert und am Rathenauplatz wieder das Bestandsnetz erreicht. Weiter geht es dann zur Stadtparkschleife, wodurch auch diese vorhandene Strecke wieder planmäßigen Verkehr erhalten würde. Die Strecke nach Thon könnte von der Linie 9 übernommen, wenn man diese, wie ich es hier vorgeschlagen habe, ebenfalls durch die Altstadt führt. Falls man das nicht möchte, wäre eine neue Linie vom Plärrer nach Thon eine Alternative. Ich empfehle aber diese Strecke auf dem Abschnitt Haller Tor - Hauptmarkt noch durch die Linie 9 (Doku-Zentrum - Hauptbahnhof - Altstadt - Thon), sowie durch eine neue Linie (Tiergarten - Hauptbahnhof - Altstadt - Haller Tor - Westfriedhof) (hier erwähnt) zu verstärken. Zwischen Hauptmarkt und Rathenauplatz wäre eine Verstärkung durch die Linie 8 sinnvoll, sowie zwischen Hauptmarkt und Rathaus durch die Linie 5 (Worzeldorfer Straße - Marienberg) und die neue Linie 7 (Langer Steig - Zerzabelshof).
P.S.: Die Strecke ist im Verkehrsentwicklungsplan 2012 enthalten, was mir bei Erstellung des Vorschlags nicht bekannt war. Ich empfehle aber wegen der Bedeutung der Innenstadt und im Interesse kurzer Fußwege auch zwei Haltestellen, die im Verkehrsentwicklungsplan nicht enthalten sind, aber derzeit als Bushaltestellen existieren. Ich möchte dadurch verhindern, dass die Straßenbahn zu einer Verschlechterung der Bedienung der durchfahrenden Gebiete führt.
N: SL 9 durch die Altstadt nach Am Wegfeld
Bahnhof Augsburg Stadion
N: Gräfenberg – U2 – Dietenhofen
Salzburger Lokalbahn – Berchtesgaden – Königssee
Fränkische Höllentalbahn reaktivieren!
Ich schlage die Reaktivierung der fränkischen Höllentalbahn für den Regionalbahnverkehr, Touristischen Verkehr und vor allem dem Güterverkehr vor. die ehemaligen Bahnhöfe werden wieder errichtet und vielleicht kann man einen Bedarfshalt für die Touristische Bahn (nicht RB-Verkehr) direkt im Höllental einrichten. In Neumühle könnte für das dortige Sägewerk, sofern es nicht schon Pleite ist, eine Verladestelle errichtet werden. Ggf. wäre noch eine Verbindungskurve nach Bad Steben empfehlenswert, um Kurgästen einen direkten Weg nach Hölle bzw. ins Höllental zu ermöglichen. der Hp Höllental an der Strecke nach Bad Steben könnte entfallen. Ziel der RB von Blankenstein sollte Naila sein.
Augsb.: SL 5 Morellstr. – MAN – Oberhsn. – Aystetten
Augsburg: SL 6 nach Westheim
Augsburg: SL 4 nach Leitershofen
Augsburg: SL1 nach Inningen
Augsburg: SL1 nach Hochzoll
Augsburg: SL4 nach Gersthofen
Münchner Tram vom Ostbahnhof nach Solln
Diese Linie wurde inspiriert durch diesen Vorschlag von Stadtbahnfan1985. Die Strecke sollte entsprechend der Anmerkung von Tommy ab dem Ostbahnhof durch Haidhausen und an der Isar entlang (Isarvorstadt, Glockenbach, Dreimühlen), sowie über Thalkirchen zum Bahnhof Siemenswerke fahren, dort aber nicht enden, sondern weiter wie dargestellt zur Parkstadt Solln, vielleicht auch mit einem Abzweig nach Forstenried.
Dadurch würden nicht nur zentrale Bereiche Münchens, die noch unterversorgt sind, mit der Straßenbahn bedient werden, sondern es ergäbe sich auch eine direkte Verbindung von Thalkirchen, Forstenried und der Parkstadt Solln zur Innenstadt im Bereich Isarvorstadt, nach Haidhausen und zum Ostbahnhof.
Solln erhielte zudem eine attraktive Zubringerlinie zur S7 (Siemenswerke) und zur U3 (Thalkirchen). Durch die Verzweigung an der Siemensallee würde der Südwesten Münchens nahezu optimal mit Linien des Schienenverkehrs erschlossen werden.
Die Strecke über die Rosenheimer Straße in Verbindung mit einem zweigleisigen Ausbau der Abbiegemüglichkeit an der Hst. Wörthstraße, dient dem Anschluss an die S-Bahn in Richtung Westen. Alternativ wäre ein verzicht auf diesen Streckenteil denkbar, wenn man die vorgeschlagene Linie über Innere Wiener Straße - Max-Weber-Platz -> Ostbahnhof -> Grillparzerstraße -> Max-Weber-Platz - Innere Wiener Straße führen würde. Auch auf die Schleife am Ostbahnhof, die schon einmal existierte, könnte dann verzichtet werden, allerdings wäre dort dennoch ein Ausweichgleis für die Pausenzeiten erfordrlich. Wer jedoch zur S-Bahn will, müsste dann immer bis zum Ostbahnhof fahren oder einen langen Fußweg zum Bahnhof Isartor in Kauf nehmen. Für Fahrten in Richtung Pasing wäre das nicht attraktiv.
Schnelle RE-Verbindung München-MUC-Ostniederbayern [Korrektur]
Ich habe leider eine Weile gebraucht, um zu lernen, wie man die Karten richtig bedient. Daher habe ich ein oder zwei Karten erstellt, auf denen nur Haltestellen, aber keine Linien eingezeichnet waren. Dies hier ist nun eine Korrektur.
München und der Münchner Flughafen sind vom Raum Ostniederbayern aus derzeit sehr schlecht zu erreichen. Der Donau-Isar-Express benötigt von Passau bis nach München etwa 2,5 Stunden, der Münchner Flughafen ist in etwa gleich viel Zeit nur mit Umstieg in eine Buslinie zu erreichen. Dadurch ist die Bahn wenig attraktiv, auf dieser Strecke ist eher der private PKW das Mittel der Wahl.
Um den SPNV auf dieser Relation attraktiver zu machen, habe ich folgenden Vorschlag erarbeitet:
Ab Passau verkehren die Züge nach München zunächst auf einer ca. 20-30 km langen Neubaustrecke entlang der A3, die für 160 km/h ausgerüstet ist. Kurz vor Pocking mündet diese in die alte Rottalbahn, welche bis Mühldorf ebenfalls mit Begegnungsabschnitten und für Tempo 160 ausgebaut wird. Hinter Mühldorf wird die heute schon teilweise ausgebaute Strecke nach München benutzt, wobei die Züge über die neu zu errichtende (im Moment geplante) Walpertskirchener Spange und den Erdinger Ringschluss den S-Bahnhof München Flughafen erreichen. Über die Gleise der derzeitigen S8 wird der Bahnhof München Ost erreicht, an dem Umsteigebeziehungen zu den S-Bahnen, U-Bahnen und Straßenbahnen der MVG bestehen. Ein neuer Bahnhof München Poccistraße stellt zudem Umsteigemöglichkeiten zur U3 und U6 (Linie zur Allianz-Arena) her und erschließt zudem die Theresienwiese (bzw. d\\\\\\\’ Wiesn). Wie der bisherige Donau-Isar-Express auch endet diese neue Linie am Münchner Hauptbahnhof.
Die Wegstrecke dürfte sich gegenüber der des DIX leicht erhöhen (191 km zu ~210), da jedoch in meinem Vorschlag die Linie durchgängig auf 160 km/h ertüchtigt ist und durch zweigleisigen Ausbau und Begegnungsabschnitte längere Kreuzungsaufenthalte entfallen können, sollte sich die Reisezeit auf höchstens 2 Stunden drücken lassen, wobei sich etwa die Fahrzeit zum Flughafen noch deutlicher verringern würde. Als weiterer positiver Nebeneffekt würden das Rottal schnell an das Mittelzentrum Passau angebunden.
Zudem würde sich die Reisezeit auch auf Relationen wie Ostbayern-Salzburg und Ostbayern-Rosenheim spürbar verkürzen. So würde ein aktuell in vieler Hinsicht abgehängter Raum angebunden und attraktiver gemacht.
München: U5 über Pasing nach Blutenburg / U4 zur Blumenau
München: Verlängerung U4 nach Englschalking
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