Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Dortmund: Stadtbahn für Derne
Der Dortmunder Stadteil Derne mit seinen fast 7000 Einwohnern wird aktuell nur durch 3 Buslinien erschlossen, welche ihn zur Stadtbahn nach Scharnhorst/Kirchderne und zum Bahnhof Derne anbinden. Ich denke aufgrund der relativ dichten Taktung der Busse wäre eine Verlängerung der Stadtbahn hier sinnvoll.
Die bestehende Strecke der U42 wird zwischen den Stationen Kirchderne und Flughafenstraße verlassen. Anschließend verläuft die Trasse eingleisig über die heutige Straße Baukamp. Diese wird dort zur Einbahnstraße. Dann verläuft die Trasse parallel zur Bahnstrecke bis kurz vorm Bahnhof Derne. Dort biegt die Strecke ab und verläuft zum Derner Marktplatz. Die Station dort liegt unterirdisch. Im Anschluss an diese Haltestelle folgt ein kurzer eingelisiger Tunnel. Die Strecke verläuft nun oberirdisch östlich an Derne vorbei und endet nördlich von Derne an der Station Woldenmey.
Der Bahnhof Derne wird um 200 Meter nach Süden verlegt um die Umsteigebeziehungen zu verbessern.
Die Strecke würde von der U46 oder einer neuen Linie alle 10 Minuten bedient werden.
Dortmund: Stadtbahn zur Universität
Die Dortmunder Universität wird bisher nicht von der Stadtbahn angebunden. Aus 2 Gründen strebe ich hier einen Anschluss an die Stammstrecke II an. Erstens hat diese noch die meisten freien Kapazitäten und zweitens wollen viele Studenten ins Kreuzviertel. Die neue Strecke wird von der Station Möllerbrücke zur Universität und weiter bis zur Anschlussstelle Eichlinghofen führen. Am Endpunkt kann ein P+R-Platz entstehen. Diese Strecke wird von einer neuen Linie bedient.
Teil meines Ausbauprogramms für die Stammstrecke II.
Dortmund: Straßenbahn zur Funkturmsiedlung
Aachen: Umgestaltung des Bushofs
Schnelle Strecke Essen – Wanne-Eickel
Ausgangslage
Die Strecke Essen – Gelsenkirchen verbindet die Metropole Essen mit der Bahnstrecke Hamburg – Wanne-Eickel, welche auf ihrem ursprüglichen Weg via Haltern am See die schnellste und kürzeste Verbindung zwischen Hamburg, Bremen und dem Großraum Rhein/Ruhr darstellt. Auf der Strecke Essen-Gelsenkirchen fahren daher zweistündlich IC(E)-Züge zwischen Köln und Hamburg, sowie auch die schnellen Sprinter, die ohne Zwischenhalt zwischen Essen und Hamburg verkehren.
Mit einer allgemeinen Verkehrszunahme und dem angepeilten 30-Minuten-Takt zwischen Köln und Hamburg ist von einer deutlichen Verkehrszunahme auszugehen – im Entwurf des so genannten „Deutschlandtakt“ ist schon ein FV-Stundentakt auf der Strecke Essen-Gelsenkirchen eingezeichnet. Zudem gehe ich sehr sicher davon aus, dass auch weiterhin die Sprinter Hamburg-Köln über diese Strecke (nicht via Bielefeld) fahren werden, und das potentiell zweistündlich. Hinzu kommt noch die Option, eine B-Linie via Recklinghausen – Münster – Osnabrück nach Berlin einzurichten.
Perspektivisch kann man also mit Sicherheit mit 1 bis 2 Fernzügen pro Stunde und Richtung auf der Strecke Essen-Gelsenkirchen rechnen.
Für diese Fernverkehrsbedeutung ist die Strecke jedoch in einem unzureichenden, um nicht zu sagen in einem völlig desolaten Zustand. Die Streckenhöchstgeschwindigkeit variiert zwischen 80 und 100 km/h, die Ausfahrtskurve in Gelsenkirchen erlaubt gar nur 40 (!) km/h.
Dieser Vorschlag
Doch dass muss nicht so sein:
Nur wenige hundert Meter entfernt, teilweise sogar in Sichtweite, befinden sich die Überreste einer kerzengeraden Strecke Essen-Kray Nord – Wanne-Eickel.
Diese kann wieder aufgebaut werden, und mit einer neu zu bauenden Doppelkurve mit r=1100 m (Entspricht 160 km/h) an die ebenfalls mit 160 km/h befahrbare Strecke Bochum-Essen angeschlossen werden, und mit einem komplett-Umbau des Hauptbahnhofs Wanne-Eickel mit unverminderter Geschwindigkeit an die ebenfalls mit 160 km/h befahrbare Strecke nach Münster angeschlossen werden. So kann zwischen Münster und Essen fast durchgehend 160 km/h gefahren werden.
Die Reisezeit kann so um 5-6 Minuten verkürzt werden. Zudem werden Verkehre auf den dicht belegten Gleisen des Ruhrgebiets entmischt.
Der Hbf Gelsenkirchen wird mit dieser Strecke zwar umfahren, die Aufgabe des Umstiegs zur Emscher-Schiene kann aber durch einen Halt in Wanne-Eickel 1 zu1 kompensiert werden.
Aachen Bushof zum Elisenbrunnen
Leverkusen/Köln/Dormagen: Bus Leverkusen/linke Rheinseite
Köln: Weiterentwicklung des Vorschlages für die Linie 10 der KVB von @nicolas.blume
Moin Moin Als ich mal im Forum herumgescrollt bin, habe ich den großartigen Vorschlag von @nicolas.blume für die Linie 10 der KVB gesehen. -> https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-koeln-linie-10-lohsestrasse-parkstadt-sued/ Dabei habe ich ein bisschen hin und her überlegt und eine eigene Variante zur Fortführung dieser Linie entwickelt. Diese schließt dabei an die Enden des bisherigen Vorschlages an. Zudem steht eine neue Rheinbrücke in diversen Vorschlägen auf dieser Seite zur Debatte. Über diese könnte die Linie den Rhein überqueren und an eine verlängerte Linie 7 anschließen. Eine Weiterführung bis Niederkassel wäre also möglich, wobei dann jedoch das Problem mit den unterschiedlichen Bahnsteighöhen auftreten würde, da die Linie (von meiner Seite aus) als Hochflurbahn verkehren sollte. Dieser Beitrag ist der Erste meinerseits, weshalb ich nicht weiß, wie es mit dem Copyright aussieht. Falls es diesbezüglich irgendwelche Verstöße meinerseits geben sollte, kann der Beitrag selbstverständlich entfernt werden. Kritik/Vorschläge etc. nehme ich ebenfalls sehr gerne an.
Haltepunkt Bielefeld Altstadt
Düsseldorf – Ersatz der Buslinie 722 – durch eine neu zu bauende Straßenbahnlinie 702
Die Linie geht mir ebenfalls seit 3 Jahren durch den Kopf. Evtl. könnte man einen 10-Minuten-Takt realisieren. In Klammern sind die jeweiligen Umsteigemöglichkeiten zu den übrigen Straßenbahn-/Stadtbahnlinien zu sehen. Allerdings ist der Vorschlag in Verbindung mit diesem Vorschlag zu sehen: Ersatz Linie 721, durch neue Linie 703 Momentan fahren die Linien 721 und 722 in weiten Teilen parallel zueinander, und haben jeweils einen 20-Minuten-Takt, was auf den überlagerten Strecken fast zu einem 10-Minuten-Takt führt. Im Nordteil steht sie ein wenig in Konkurrenz zur im Bau befindlichen U80 an der Messe. Und sie würde den Messebereich etwas feiner erschließen, als die geplante U80. Daneben fängt das Wohn- und Gewerbegebiet Stockum an, das im Westen bereits von der U78/U79 erschlossen wird. Danach würde die Linie, evtl. in Mittellage, über die Schnellstraße „Danziger Straße“ gehen. Da an der Straße „Am Bonneshof“ viele Firmen und Wohngebäude sind, würde ich dort ebenfalls einen Halt einrichten. Als Nächstes kommt der große Knotenpunkt „Nordfriedhof“. Von dort geht es auf die stark befahrene Straße „Roßstraße“, wo man evtl. eine Trasse in Mittellage anlegen könnte. An der „Roßstraße“ liegen mehrere große Gebäude von diversen Landesbehörden. Die daran anschließenden Straßen „Klever Straße“ und „Fischerstraße“ könnten in Mittellage befahren werden. Danach geht es auf die Venloer Straße und Duisburger Straße. An der Haltestelle „Venloer Straße“ könnte die Trasse auf die bestehende Trasse der Linie 707 einschwenken. Die Linie könnte dann über die Jacocbistraße und den Hauptbahnhof bis zum Mintropplatz die 707 begleiten. Ab Mintropplatz würde die Linie dann über die Ellerstraße bis zur Kölner Straße führen. Nach dem Stück über die Kölner Straße könnte die Linie auf die Trasse der 705 führen. Danach wird der „Rheinbahn Betriebshof Lierenfeld“ südlich über die Trasse tangiert. Als Nächstes würde die Linie auf der Schlesischen Straße bleiben und weiter Richtung Vennhausen führen. Nach der Durchquerung von Eller und Vennhausen könnte die Linie weiter über die Vennhauser Allee und die Karlsruher Straße nach "Eller, Vennhauser Allee" und zum S-Bahnhof "Eller Süd" geführt werden. Dort könnte man eine neue Schleife bauen und die S-Bahn an die Linie anschließen. Zudem würde darüber Vennhausen besser an Eller und die Stadtmitte angebunden werden.
BM/NE: SB92 Bergheim – Dormagen
In Bergheim gibt es eine Linie SB92 und eine Linie 960, die allerdings im Gegensatz zu ihren Oberhausener Pendants nicht über eine ÖPNV-Trasse verkehren. Gleichzeitig ist Bergheim die Kreisstadt des Rhein-Erft-Kreises und Dormagen eine größere Stadt im benachbarten Rhein-Kreis Neuss, die doch eine Größe hätte, um auch selbst direkt an andere größere kreisangehörige Städte angebunden zu werden.
Hier möchte ich vorschlagen, den SB92 von Bergheim nach Dormagen zu verlängern. Als SB wie Schnellbus hält er nur an ausgewählten Stationen und erreicht in Rommerskirchen und Dormagen Anschlüsse an Züge nach Grevenbroich - Mönchengladbach, sowie Köln bzw. in Dormagen auch nach Neuss und Düsselstadt, äh Düsseldorf - warum nennt sich die siebtgrößte Stadt Deutschlands noch immer -dorf? Was für ein Paradoxon.
Viele Orte wie Niederaußem, Anstel oder Delhoven werden außerdem neu an einen Schnellbus angebunden.
Expressbus Kleve – Emmerich
Da die SB58 zwischen Kleve und Emmerich immer noch an jeder Milchkanne hält und erst die Innenstadt in einem Zickzack über Nonnenplatz und Tillmannsteege bedient, schlage ich einen Expressbus vor, der nur die wichtigsten Haltestellen bedient. Die Fahrtzeit verkürzt sich von 26 auf 18 Minuten. Das ist vergleichbar zu der Situation in Aachen, wo die 11 ein Stadtbus, die 220 ein Schnellbus und die SB20 ein Expressbus ist.
Bahnhof Hagen-Vorhalle verlegen
neuer Regionalbahnhof Laurensberg (Aachen)
Düsseldorf – Ersatz der Buslinie 721 – durch eine neu zu bauende Straßenbahnlinie 703
Die Linie geht mir seit 3 Jahren durch den Kopf. Evtl. könnte man einen 10-Minuten-Takt realisieren. In Klammern sind die jeweiligen Umsteigemöglichkeiten zu den übrigen Straßenbahn-/Stadtbahnlinien zu sehen. Allerdings ist der Vorschlag in Verbindung mit diesem Vorschlag zu sehen: Ersatz Linie 722, durch neue Linie 702 Momentan fahren die Linien 721 und 722 in weiten Teilen parallel zueinander, und haben jeweils einen 20-Minuten-Takt, was auf den überlagerten Strecken fast zu einem 10-Minuten-Takt führt. Im Nordteil steht sie ein wenig in Konkurrenz zur im Bau befindlichen U81 am Flughafen. Und sie würde den Flughafenbereich etwas feiner erschließen, als die geplante U81. Von "Tramfreund94" kam der interessante Vorschlag die Linie stattdessen über die Haltestelle "Eckenerstraße" in Unterrath zu führen, wo auch ein Anschluss an die Linien 705 und 707 bestehen würde. Ich habe ihn gestrichelt miteingezeichnet. Darunter fängt das Wohn- und Gewerbegebiet Stockum an, das im Westen bereits von der U78/U79 erschlossen wird. Danach würde die Linie, evtl. in Mittellage, über die Schnellstraße "Danziger Straße" gehen. Da an der Straße "Am Bonneshof" viele Firmen und Wohngebäude sind, würde ich dort ebenfalls einen Halt einrichten. Als Nächstes kommt der große Knotenpunkt "Nordfriedhof". Von dort geht es auf die stark befahrene Straße "Roßstraße", wo man evtl. eine Trasse in Mittellage anlegen könnte. An der "Roßstraße" liegen mehrere große Gebäude von diversen Landesbehörden. Die daran anschließende "Moltkestraße" beiinhaltet momentan viele Parkplätze. Danach geht es auf die Prinz-Georg-Straße, wo die Linie, links und rechts der "Nördlichen Düssel", verlaufen könnte. Am "Schloß Jägerhof" könnte die Trasse auf die bestehende Trasse der Linie 704 einschwenken. Die Linie könnte dann über den Worringer Platz und den Hauptbahnhof bis zum Mintropplatz die 704 begleiten. Ab Mintropplatz würde die Linie dann über die Ellerstraße bis zur Kölner Straße führen. Nach dem Stück über die Kölner Straße könnte die Linie auf die Trasse der 705 führen. Danach wird der "Rheinbahn Betriebshof Lierenfeld" südlich über die Trasse tangiert. Als Nächstes würde die Linie auf der Schlesischen Straße bleiben und weiter Richtung Vennhausen führen. Nach der Durchquerung von Vennhausen könnte die Linie weiter über den Kamper Weg und die Glashüttenstraße nach Gerresheim geführt werden. Dort besteht bereits eine Schleife für die niederflurige Stadtbahnlinie U73.
AC/ Stolberg: Höhenfreie Einfädelung der RB20
Reaktivierung / Neubau: Herne-Shamrock | Herne-Holsterhausen
AC: Haltepunkt Alsdorf-Busch verlegen
Dortmund: Barrierefreie Stammstrecke 3
KVB 19 Wesseling — Brühl
Schnellbus Duisburg – Ratingen
Baum hat vorgeschlagen, die Linie RB39 von Düsseldorf nach Ratingen-Lintorf verlängern, beschränkt sich aber aus Kostengründen auf den Abschnitt Düsseldorf - Ratingen-Lintorf, da eine Weiterführung bis Duisburg massive Infrastrukturmaßnahmen mit sich bringt - Die RB braucht aufgrund des hohen Güterverkehrs ein eigenes Gleis.
Duisburg ist mit knapp 500000 Einwohnern die drittgrößte Nachbarstadt Ratingens und dreimal größer als die viertgrößte Nachbarstadt Ratingens (Mülheim/Ruhr) und gleichzeitig die einzige Nachbarstadt Ratingens, zu der Ratingen keine ÖPNV-Verbindung hat.
Ich möchte vorschlagen, einen Schnellbus zwischen Duisburg-Zentrum und Ratingen-Zentrum einzurichten. Dieser fährt über die A59 und A524 bzw. je nach Verkehrslage auch über die A3 und A524. Er erschließt Lintorf und Ratingen-Mitte. Die Schleife in Lintorf zur Eisenbahn wird natürlich erst gefahren, wenn es dort einen Bahnhof gibt. Nach Durchbindung der RB39 von Lintorf bis Duisburg wird dieser Schnellbus natürlich wieder eingestellt.
Und denkt daran: Wenn es kein Fleisch mehr gibt, werdet Veganer.
Low-Cost Variante der Euregiobahn RB20 nach Baesweiler
- Ist der Neubau-Anteil der Strecke auf ca. 3km beschränkt
- führt die Strecke ab Siersdorf komplett an der L50n entlang
- müssen nur zwei neue, gesicherte Bahnübergänge errichtet werden: An der Hauptstraße und dem Urweg in Baesweiler
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