Linien- und Streckenvorschläge

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BUS Werlte-Lastrup-Hemmelte-Cloppenburg

Projekt: Schnellbus Grundnetz Emsland Mitte Nord

Einrichtung einer durchgehenden Busverbindung zwischen Werlte und Cloppenburg über Lastrup und Hemmelte Bahnhof.

In diesem Vorschlag, habe ich den Linienweg über Hemmelte Bahnhof geführt. Hier würde Anschluss an die Eisenbahnstrecke Osnabrück-Oldenburg bestehen. Da die Linie jedoch ohnehin in Clopppenburg am Bahnhof endet, wäre es womöglich sinnvoller die Linie von Lastrup über die B213 über Nieholte direkt nach Clp. zu führen.

Diese Linie ist Teil meines Konzeptes Schnellbus Emsland Mitte/Nord

Das Emsland ist mit seinen ca 360.000 Einwohnern und einer Bevölkerungsdichte von 111 Einwohner je km² ein eher gering besiedeltes Land. Der Öffentliche Personennahverkehr, ist in dieser Region sehr schlecht bzw. praktisch gar nicht vorhanden. Im südlichen Bereich des Emslandes rund um Lingen, hat sich dies in den letzten Jahren sehr geändert. Dort hat sich eine Tarifgemeinschaft gegründet, welche ihr komplettes Netz überarbeitet hat. Im nördlichen Emsland ist dies leider nicht geschehen. Dort basiert der Linienverkehr in der Regel auf Schulbussen. Um den ÖPNV auch wirklich öffentlich zu machen, sind einige schwerwiegende Veränderungen notwendig. So gilt es in Zusammenarbeit mit allen Gemeinden/Städten ein Grundnetz an Mobilität zu schaffen. Dieses Grundnetz, sollte die größeren Orte bequem und schnell miteinander verbinden und dabei auf seinem Linienweg, so viele Orte wie möglich abdecken, ohne dabei groß an Fahrtzeit dazu zu gewinnen. Die Busse sollten stündlich bis zweistündlich verkehren. Die Linien: Überlandtram Emsland http://extern.linieplus.de/proposal/ueberland-tram-mittleres-emsland/ Grundnetz http://extern.linieplus.de/proposal/grundnetz-schellbus-emsland-mittenord/ Linie SB20 Emmen-Meppen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-emmen-meppen/ SB10 Winschoten-Rhede-Papenburg http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-winschoten-papenburg/ SB 12 Papenburg-Surwold-Sögel http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-soegel/ SB13 Papenburg-Esterwegen-Werlte http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-esterwegen-werlte/ SB14 Dörpen-Bourtange http://extern.linieplus.de/proposal/bus-doerpen-bourtange/ SB15 Papenburg-Lehe-Dörpen http://extern.linieplus.de/proposal/bus-papenburg-herbrum-lehe-doerpen/ SB21 Meppen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-meppen-soegel-werlte/ SB22 Werlte-Löningen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-loeningen-werlte/ SB23 Sögel-Haselünne http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-soegel-haseluenne/ SB31 Lathen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-lathen-soegel-werlte-cloppenburg/ SB41 Cloppenburg-Molbergen-Werlte-(Sögel-Lathen) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-molbergen-cloppenburg/ SB42 Cloppenburg-Hemmelte Bhf.-Latsrup-Werlte-(Sögel) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-lastrup-hemmelte-cloppenburg/

BUS Werlte-Molbergen-Cloppenburg

Projekt: Schnellbus Grundnetz Emsland Mitte Nord Einrichtung einer durchgehenden Busverbindung zwischen Werlte und Cloppenburg.  

Diese Linie ist Teil meines Konzeptes Schnellbus Emsland Mitte/Nord

Das Emsland ist mit seinen ca 360.000 Einwohnern und einer Bevölkerungsdichte von 111 Einwohner je km² ein eher gering besiedeltes Land. Der Öffentliche Personennahverkehr, ist in dieser Region sehr schlecht bzw. praktisch gar nicht vorhanden. Im südlichen Bereich des Emslandes rund um Lingen, hat sich dies in den letzten Jahren sehr geändert. Dort hat sich eine Tarifgemeinschaft gegründet, welche ihr komplettes Netz überarbeitet hat. Im nördlichen Emsland ist dies leider nicht geschehen. Dort basiert der Linienverkehr in der Regel auf Schulbussen. Um den ÖPNV auch wirklich öffentlich zu machen, sind einige schwerwiegende Veränderungen notwendig. So gilt es in Zusammenarbeit mit allen Gemeinden/Städten ein Grundnetz an Mobilität zu schaffen. Dieses Grundnetz, sollte die größeren Orte bequem und schnell miteinander verbinden und dabei auf seinem Linienweg, so viele Orte wie möglich abdecken, ohne dabei groß an Fahrtzeit dazu zu gewinnen. Die Busse sollten stündlich bis zweistündlich verkehren. Die Linien: Überlandtram Emsland http://extern.linieplus.de/proposal/ueberland-tram-mittleres-emsland/ Grundnetz http://extern.linieplus.de/proposal/grundnetz-schellbus-emsland-mittenord/ Linie SB20 Emmen-Meppen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-emmen-meppen/ SB10 Winschoten-Rhede-Papenburg http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-winschoten-papenburg/ SB 12 Papenburg-Surwold-Sögel http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-soegel/ SB13 Papenburg-Esterwegen-Werlte http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-esterwegen-werlte/ SB14 Dörpen-Bourtange http://extern.linieplus.de/proposal/bus-doerpen-bourtange/ SB15 Papenburg-Lehe-Dörpen http://extern.linieplus.de/proposal/bus-papenburg-herbrum-lehe-doerpen/ SB21 Meppen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-meppen-soegel-werlte/ SB22 Werlte-Löningen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-loeningen-werlte/ SB23 Sögel-Haselünne http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-soegel-haseluenne/ SB31 Lathen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-lathen-soegel-werlte-cloppenburg/ SB41 Cloppenburg-Molbergen-Werlte-(Sögel-Lathen) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-molbergen-cloppenburg/ SB42 Cloppenburg-Hemmelte Bhf.-Latsrup-Werlte-(Sögel) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-lastrup-hemmelte-cloppenburg/

BUS Lathen-Sögel-Werlte (Cloppenburg)

Projekt: Schnellbus Grundnetz Emsland Mitte Nord Einrichtung einer durchgehenden Busverbindung zwischen Lathen, Sögel und Werlte. Eine Verlängerung nach Cloppenburg würde sich auch hier anbieten. Besser wäre jedoch, eine Anschluss-Linie von Cloppenburg aus Molbergen oder Lastrup nach Werlte.

Diese Linie ist Teil meines Konzeptes Schnellbus Emsland Mitte/Nord

Das Emsland ist mit seinen ca 360.000 Einwohnern und einer Bevölkerungsdichte von 111 Einwohner je km² ein eher gering besiedeltes Land. Der Öffentliche Personennahverkehr, ist in dieser Region sehr schlecht bzw. praktisch gar nicht vorhanden. Im südlichen Bereich des Emslandes rund um Lingen, hat sich dies in den letzten Jahren sehr geändert. Dort hat sich eine Tarifgemeinschaft gegründet, welche ihr komplettes Netz überarbeitet hat. Im nördlichen Emsland ist dies leider nicht geschehen. Dort basiert der Linienverkehr in der Regel auf Schulbussen. Um den ÖPNV auch wirklich öffentlich zu machen, sind einige schwerwiegende Veränderungen notwendig. So gilt es in Zusammenarbeit mit allen Gemeinden/Städten ein Grundnetz an Mobilität zu schaffen. Dieses Grundnetz, sollte die größeren Orte bequem und schnell miteinander verbinden und dabei auf seinem Linienweg, so viele Orte wie möglich abdecken, ohne dabei groß an Fahrtzeit dazu zu gewinnen. Die Busse sollten stündlich bis zweistündlich verkehren. Die Linien: Überlandtram Emsland http://extern.linieplus.de/proposal/ueberland-tram-mittleres-emsland/ Grundnetz http://extern.linieplus.de/proposal/grundnetz-schellbus-emsland-mittenord/ Linie SB20 Emmen-Meppen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-emmen-meppen/ SB10 Winschoten-Rhede-Papenburg http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-winschoten-papenburg/ SB 12 Papenburg-Surwold-Sögel http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-soegel/ SB13 Papenburg-Esterwegen-Werlte http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-esterwegen-werlte/ SB14 Dörpen-Bourtange http://extern.linieplus.de/proposal/bus-doerpen-bourtange/ SB15 Papenburg-Lehe-Dörpen http://extern.linieplus.de/proposal/bus-papenburg-herbrum-lehe-doerpen/ SB21 Meppen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-meppen-soegel-werlte/ SB22 Werlte-Löningen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-loeningen-werlte/ SB23 Sögel-Haselünne http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-soegel-haseluenne/ SB31 Lathen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-lathen-soegel-werlte-cloppenburg/ SB41 Cloppenburg-Molbergen-Werlte-(Sögel-Lathen) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-molbergen-cloppenburg/ SB42 Cloppenburg-Hemmelte Bhf.-Latsrup-Werlte-(Sögel) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-lastrup-hemmelte-cloppenburg/    

BUS Meppen-Sögel-Werlte

Projekt: Schnellbus Grundnetz Emsland Mitte Nord

Einrichtung einer durchgehenden Busverbindung zwischen Meppen, Sögel und Werlte

Verbesserung der Verbindung zwischen Sögel und Werlte, sowie Anbindung der beiden Orte an die Kreisstadt Meppen.

Idealerweise sollte diese Verbindung in Werlte direkten Anschluss nach Cloppenburg besitzen, um eine zuverlässige Ost-West-Verbindung zu schaffen.

Diese Linie ist Teil meines Konzeptes Schnellbus Emsland Mitte/Nord

Das Emsland ist mit seinen ca 360.000 Einwohnern und einer Bevölkerungsdichte von 111 Einwohner je km² ein eher gering besiedeltes Land. Der Öffentliche Personennahverkehr, ist in dieser Region sehr schlecht bzw. praktisch gar nicht vorhanden. Im südlichen Bereich des Emslandes rund um Lingen, hat sich dies in den letzten Jahren sehr geändert. Dort hat sich eine Tarifgemeinschaft gegründet, welche ihr komplettes Netz überarbeitet hat. Im nördlichen Emsland ist dies leider nicht geschehen. Dort basiert der Linienverkehr in der Regel auf Schulbussen. Um den ÖPNV auch wirklich öffentlich zu machen, sind einige schwerwiegende Veränderungen notwendig. So gilt es in Zusammenarbeit mit allen Gemeinden/Städten ein Grundnetz an Mobilität zu schaffen. Dieses Grundnetz, sollte die größeren Orte bequem und schnell miteinander verbinden und dabei auf seinem Linienweg, so viele Orte wie möglich abdecken, ohne dabei groß an Fahrtzeit dazu zu gewinnen. Die Busse sollten stündlich bis zweistündlich verkehren. Die Linien: Überlandtram Emsland http://extern.linieplus.de/proposal/ueberland-tram-mittleres-emsland/ Grundnetz http://extern.linieplus.de/proposal/grundnetz-schellbus-emsland-mittenord/ Linie SB20 Emmen-Meppen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-emmen-meppen/ SB10 Winschoten-Rhede-Papenburg http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-winschoten-papenburg/ SB 12 Papenburg-Surwold-Sögel http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-soegel/ SB13 Papenburg-Esterwegen-Werlte http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-esterwegen-werlte/ SB14 Dörpen-Bourtange http://extern.linieplus.de/proposal/bus-doerpen-bourtange/ SB15 Papenburg-Lehe-Dörpen http://extern.linieplus.de/proposal/bus-papenburg-herbrum-lehe-doerpen/ SB21 Meppen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-meppen-soegel-werlte/ SB22 Werlte-Löningen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-loeningen-werlte/ SB23 Sögel-Haselünne http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-soegel-haseluenne/ SB31 Lathen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-lathen-soegel-werlte-cloppenburg/ SB41 Cloppenburg-Molbergen-Werlte-(Sögel-Lathen) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-molbergen-cloppenburg/ SB42 Cloppenburg-Hemmelte Bhf.-Latsrup-Werlte-(Sögel) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-lastrup-hemmelte-cloppenburg/

BUS Papenburg-Esterwegen-Werlte

Projekt: Schnellbus Grundnetz Emsland Mitte Nord

Einrichtung einer durchgehenden Busverbindung zwischen Papenburg, Esterwegen und Werlte

Zum jetzigen Zeitpunkt besteht mit der Linie 970(80)? bereits eine durchgehende Verbindung zwischen Papenburg und Werlte. Diese ist jedoch undurchsichtig frequentiert und hat keinen einheitlichen, bzw. sehr variablen Linienweg.

Die Linie 970(80)? hat heute hauptsächlich für den Schulverkehr eine große Bedeutung. Dies sollte sich jedoch mit einem erweiterten und durchsichtigeren (verständlicheren) Angebot ändern.

Nach Umstrukturierung sollte die Linie als Linie SB80 im Einstundentakt verkehren und je eine halbe Stunde vor bzw. nach der Linie SB 70 ab Papenburg abfahren/ankommen.

Eine Linienführung über Spanharrenstätte ist nicht zwingend notwendig. Vorraussetzung sollte jedoch eine Ost-West Linie von Lathen über Sögel und Spanharrenstätte nach Werlte sein.

Die Linie wird derzeit privatwirtschaftlich betrieben. Durch kleine finanzielle Beteiligungen der zu bedienenden Ortschaften, sollte einem Ausbau der Linie nichts im Wege stehen.

Diese Linie ist Teil meines Konzeptes Schnellbus Emsland Mitte/Nord

Das Emsland ist mit seinen ca 360.000 Einwohnern und einer Bevölkerungsdichte von 111 Einwohner je km² ein eher gering besiedeltes Land. Der Öffentliche Personennahverkehr, ist in dieser Region sehr schlecht bzw. praktisch gar nicht vorhanden. Im südlichen Bereich des Emslandes rund um Lingen, hat sich dies in den letzten Jahren sehr geändert. Dort hat sich eine Tarifgemeinschaft gegründet, welche ihr komplettes Netz überarbeitet hat. Im nördlichen Emsland ist dies leider nicht geschehen. Dort basiert der Linienverkehr in der Regel auf Schulbussen. Um den ÖPNV auch wirklich öffentlich zu machen, sind einige schwerwiegende Veränderungen notwendig. So gilt es in Zusammenarbeit mit allen Gemeinden/Städten ein Grundnetz an Mobilität zu schaffen. Dieses Grundnetz, sollte die größeren Orte bequem und schnell miteinander verbinden und dabei auf seinem Linienweg, so viele Orte wie möglich abdecken, ohne dabei groß an Fahrtzeit dazu zu gewinnen. Die Busse sollten stündlich bis zweistündlich verkehren. Die Linien: Überlandtram Emsland http://extern.linieplus.de/proposal/ueberland-tram-mittleres-emsland/ Grundnetz http://extern.linieplus.de/proposal/grundnetz-schellbus-emsland-mittenord/ Linie SB20 Emmen-Meppen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-emmen-meppen/ SB10 Winschoten-Rhede-Papenburg http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-winschoten-papenburg/ SB 12 Papenburg-Surwold-Sögel http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-soegel/ SB13 Papenburg-Esterwegen-Werlte http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-esterwegen-werlte/ SB14 Dörpen-Bourtange http://extern.linieplus.de/proposal/bus-doerpen-bourtange/ SB15 Papenburg-Lehe-Dörpen http://extern.linieplus.de/proposal/bus-papenburg-herbrum-lehe-doerpen/ SB21 Meppen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-meppen-soegel-werlte/ SB22 Werlte-Löningen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-loeningen-werlte/ SB23 Sögel-Haselünne http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-soegel-haseluenne/ SB31 Lathen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-lathen-soegel-werlte-cloppenburg/ SB41 Cloppenburg-Molbergen-Werlte-(Sögel-Lathen) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-molbergen-cloppenburg/ SB42 Cloppenburg-Hemmelte Bhf.-Latsrup-Werlte-(Sögel) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-lastrup-hemmelte-cloppenburg/

BUS Papenburg-Surwold-Sögel

Projekt: Schnellbus Grundnetz Emsland Mitte Nord Einrichtung einer durchgehenden Busverbindung zwischen Papenburg und Sögel. Zum jetzigen Zeitpunkt besteht mit der Linie 970(80) bereits eine durchgehende Verbindung zwischen Papenburg und Sögel. Diese ist jedoch undurchsichtig frequentiert und hat keinen einheitlichen, bzw. sehr variablen Linienweg. Die Linie 970(80) hat heute hauptsächlich für den Schulverkehr eine große Bedeutung. Dies sollte sich jedoch mit einem erweiterten und durchsichtigeren (verständlicheren) Angebot ändern. Nach Umstrukturierung sollte die Linie als Linie SB70 im Einstundentakt verkehren. Die Linie wird derzeit privatwirtschaftlich betrieben. Durch kleine finanzielle Beteiligungen der zu bedienenden Ortschaften, sollte einem Ausbau der Linie nichts im Wege stehen.  

Diese Linie ist Teil meines Konzeptes Schnellbus Emsland Mitte/Nord

Das Emsland ist mit seinen ca 360.000 Einwohnern und einer Bevölkerungsdichte von 111 Einwohner je km² ein eher gering besiedeltes Land. Der Öffentliche Personennahverkehr, ist in dieser Region sehr schlecht bzw. praktisch gar nicht vorhanden. Im südlichen Bereich des Emslandes rund um Lingen, hat sich dies in den letzten Jahren sehr geändert. Dort hat sich eine Tarifgemeinschaft gegründet, welche ihr komplettes Netz überarbeitet hat. Im nördlichen Emsland ist dies leider nicht geschehen. Dort basiert der Linienverkehr in der Regel auf Schulbussen. Um den ÖPNV auch wirklich öffentlich zu machen, sind einige schwerwiegende Veränderungen notwendig. So gilt es in Zusammenarbeit mit allen Gemeinden/Städten ein Grundnetz an Mobilität zu schaffen. Dieses Grundnetz, sollte die größeren Orte bequem und schnell miteinander verbinden und dabei auf seinem Linienweg, so viele Orte wie möglich abdecken, ohne dabei groß an Fahrtzeit dazu zu gewinnen. Die Busse sollten stündlich bis zweistündlich verkehren. Die Linien: Überlandtram Emsland http://extern.linieplus.de/proposal/ueberland-tram-mittleres-emsland/ Grundnetz http://extern.linieplus.de/proposal/grundnetz-schellbus-emsland-mittenord/ Linie SB20 Emmen-Meppen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-emmen-meppen/ SB10 Winschoten-Rhede-Papenburg http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-winschoten-papenburg/ SB 12 Papenburg-Surwold-Sögel http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-soegel/ SB13 Papenburg-Esterwegen-Werlte http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-esterwegen-werlte/ SB14 Dörpen-Bourtange http://extern.linieplus.de/proposal/bus-doerpen-bourtange/ SB15 Papenburg-Lehe-Dörpen http://extern.linieplus.de/proposal/bus-papenburg-herbrum-lehe-doerpen/ SB21 Meppen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-meppen-soegel-werlte/ SB22 Werlte-Löningen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-loeningen-werlte/ SB23 Sögel-Haselünne http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-soegel-haseluenne/ SB31 Lathen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-lathen-soegel-werlte-cloppenburg/ SB41 Cloppenburg-Molbergen-Werlte-(Sögel-Lathen) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-molbergen-cloppenburg/ SB42 Cloppenburg-Hemmelte Bhf.-Latsrup-Werlte-(Sögel) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-lastrup-hemmelte-cloppenburg/  

BUS Winschoten-Rhede-Papenburg

Projekt: Schnellbus Grundnetz Emsland Mitte Nord

Einrichtung einer durchgehenden Busverbindung zwischen Papenburg und Winschoten.

Prinzipiell müssten zur Umsetzung dieses Vorschlages nur die Buslinien 12 (Qbuzz) und die Linie 611(FischerBUS) verknüpft werden. Ein gemeinsamer Betrieb wäre hierdurch ebenfalls wünschenswert.

Eine solche Verbindung könnte insbesondere in diesen Jahren aufgrund der defekten Eisenbahnbrücke bei Weener von großer Bedeutung sein. Ebenfalls würde Sie die Hinterlandverbindung diverser Ortschaften sowie die Innerstädtischen Verkehre in Winschoten und Papenburg aufwerten.

Die Linie sollte zweistündlich bis stündlich betrieben werden.

Diese Linie ist Teil meines Konzeptes Schnellbus Emsland Mitte/Nord

Das Emsland ist mit seinen ca 360.000 Einwohnern und einer Bevölkerungsdichte von 111 Einwohner je km² ein eher gering besiedeltes Land. Der Öffentliche Personennahverkehr, ist in dieser Region sehr schlecht bzw. praktisch gar nicht vorhanden. Im südlichen Bereich des Emslandes rund um Lingen, hat sich dies in den letzten Jahren sehr geändert. Dort hat sich eine Tarifgemeinschaft gegründet, welche ihr komplettes Netz überarbeitet hat. Im nördlichen Emsland ist dies leider nicht geschehen. Dort basiert der Linienverkehr in der Regel auf Schulbussen. Um den ÖPNV auch wirklich öffentlich zu machen, sind einige schwerwiegende Veränderungen notwendig. So gilt es in Zusammenarbeit mit allen Gemeinden/Städten ein Grundnetz an Mobilität zu schaffen. Dieses Grundnetz, sollte die größeren Orte bequem und schnell miteinander verbinden und dabei auf seinem Linienweg, so viele Orte wie möglich abdecken, ohne dabei groß an Fahrtzeit dazu zu gewinnen. Die Busse sollten stündlich bis zweistündlich verkehren. Die Linien: Überlandtram Emsland http://extern.linieplus.de/proposal/ueberland-tram-mittleres-emsland/ Grundnetz http://extern.linieplus.de/proposal/grundnetz-schellbus-emsland-mittenord/ Linie SB20 Emmen-Meppen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-emmen-meppen/ SB10 Winschoten-Rhede-Papenburg http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-winschoten-papenburg/ SB 12 Papenburg-Surwold-Sögel http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-soegel/ SB13 Papenburg-Esterwegen-Werlte http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-esterwegen-werlte/ SB14 Dörpen-Bourtange http://extern.linieplus.de/proposal/bus-doerpen-bourtange/ SB15 Papenburg-Lehe-Dörpen http://extern.linieplus.de/proposal/bus-papenburg-herbrum-lehe-doerpen/ SB21 Meppen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-meppen-soegel-werlte/ SB22 Werlte-Löningen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-loeningen-werlte/ SB23 Sögel-Haselünne http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-soegel-haseluenne/ SB31 Lathen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-lathen-soegel-werlte-cloppenburg/ SB41 Cloppenburg-Molbergen-Werlte-(Sögel-Lathen) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-molbergen-cloppenburg/ SB42 Cloppenburg-Hemmelte Bhf.-Latsrup-Werlte-(Sögel) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-lastrup-hemmelte-cloppenburg/

BUS Emmen-Klatienveen-Meppen

Projekt: Schnellbus Grundnetz Emsland Mitte Nord Einrichtung einer durchgehenden Busverbindung zwischen Meppen und Emmen. Emmen ist mit ca 87.000 Einwohnern eine der größten Städte im Grenzbereich Emsland/Drehnte/Friesland. Durch seine Einkaufsmöglichkeiten, sowie den überregional bekannten Zoo, ist Emmen in der gesamten Region ein überaus beliebtes Reiseziel. Aus Richtung Deutschland ist eine Anreise derzeit nur mit dem eigenen PKW oder über Tagesfahrten möglich. Die Einrichtung einer durchgehenden Busverbindung zwischen dem Mittelzentrum Meppen und der niederländischen Stadt, wäre daher wünschenswert. Die Linie sollte zweistündlich bis stündlich betrieben werden und besonders am Wochenende sowie zu Ferienzeiten bedient werden.

Diese Linie ist Teil meines Konzeptes Schnellbus Emsland Mitte/Nord

Das Emsland ist mit seinen ca 360.000 Einwohnern und einer Bevölkerungsdichte von 111 Einwohner je km² ein eher gering besiedeltes Land. Der Öffentliche Personennahverkehr, ist in dieser Region sehr schlecht bzw. praktisch gar nicht vorhanden. Im südlichen Bereich des Emslandes rund um Lingen, hat sich dies in den letzten Jahren sehr geändert. Dort hat sich eine Tarifgemeinschaft gegründet, welche ihr komplettes Netz überarbeitet hat. Im nördlichen Emsland ist dies leider nicht geschehen. Dort basiert der Linienverkehr in der Regel auf Schulbussen. Um den ÖPNV auch wirklich öffentlich zu machen, sind einige schwerwiegende Veränderungen notwendig. So gilt es in Zusammenarbeit mit allen Gemeinden/Städten ein Grundnetz an Mobilität zu schaffen. Dieses Grundnetz, sollte die größeren Orte bequem und schnell miteinander verbinden und dabei auf seinem Linienweg, so viele Orte wie möglich abdecken, ohne dabei groß an Fahrtzeit dazu zu gewinnen. Die Busse sollten stündlich bis zweistündlich verkehren. Die Linien: Überlandtram Emsland http://extern.linieplus.de/proposal/ueberland-tram-mittleres-emsland/ Grundnetz http://extern.linieplus.de/proposal/grundnetz-schellbus-emsland-mittenord/ Linie SB20 Emmen-Meppen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-emmen-meppen/ SB10 Winschoten-Rhede-Papenburg http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-winschoten-papenburg/ SB 12 Papenburg-Surwold-Sögel http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-soegel/ SB13 Papenburg-Esterwegen-Werlte http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-esterwegen-werlte/ SB14 Dörpen-Bourtange http://extern.linieplus.de/proposal/bus-doerpen-bourtange/ SB15 Papenburg-Lehe-Dörpen http://extern.linieplus.de/proposal/bus-papenburg-herbrum-lehe-doerpen/ SB21 Meppen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-meppen-soegel-werlte/ SB22 Werlte-Löningen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-loeningen-werlte/ SB23 Sögel-Haselünne http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-soegel-haseluenne/ SB31 Lathen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-lathen-soegel-werlte-cloppenburg/ SB41 Cloppenburg-Molbergen-Werlte-(Sögel-Lathen) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-molbergen-cloppenburg/ SB42 Cloppenburg-Hemmelte Bhf.-Latsrup-Werlte-(Sögel) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-lastrup-hemmelte-cloppenburg/

OB/BOT/Gladbeck/GE-Buer: SB91zur Westfälischen Hochschule

Veränderung der Streckenführung der Linie SB91, um sie an die Westfälische Hochschule nahe heranzuführen. Ich habe mich dazu entschieden, den SB über die Gecksheide zu führen, da eine Führung über die B226 (Vinckestraße) noch immer einen sehr langen Fußweg über die Heegestraße verursacht. Die nur zu Vorlesungszeiten verkehrende Buslinie 399 wird zugunsten den SB91 eingestellt bzw. im Fahrplan ausgedünnt. Dies macht diese gut angenommene Regionalverbindung im nördlichen Ruhrgebiet für den Hochschulverkehr attraktiver.

Essen: Busansteuerung und P+R des versetzten Ⓢ-Bahnhof Kettwig

Hier einmal dargestellt, wie die Busansteuerung des versetzten S-Bahnhofs Essen-Kettwig aussieht. Gründe, warum es sinnvoll ist, ihn zu versetzen, kann im entsprechenden Vorschlag angesehen werden.

Die vorhandene Bushaltestelle Ringstraße würde 200 m nördlich der S-Bahn-Station liegen, sodass man noch ein Stück zu ihr hinlaufen müsste. Zudem ist die Haltestelle Ringstraße sehr verteilt und unübersichtlich, sodass das Umsteigen in Sachen Finden des Weges zur Bahn bzw. zum Bus nicht gerade einfach ist.

 

Um das Umsteigen zwischen der S-Bahn und dem Busverkehr dort wesentlich zu erleichtern schlage ich vor die Bushaltestelle Ringstraße durch eine Haltestelle direkt am S-Bahnhof zu ersetzen, wofür eine mit Omnibussen befahrbare Blockumfahrung (Häuserblockschleife) an Edeka und dm/Ärztehaus und entlang der Güterstraße geschaffen werden muss.

Die Häuserblockschleife muss im Uhrzeigersinn befahren werden. Andernfalls wird die Ampelkreuzung Ringstraße/Graf-Zeppelin-Straße/Hauptstraße/Ruhrtalstraße lahmgelegt.

Diese Blockumfahrung besitzt eine Streckenlänge von knapp 500 m. Ich habe übrigens das alles schon mal berechnet, die notwendigen Schleppkurven von 12,50 m bis 15 m Radius lassen sich alle einrichten und auch zwischen dm/Ärztehaus und der Straße Bauerschaft ist genug Breite, um mindestens 15 m westlich des dm/Ärtztehauses auf der Fläche 15 bis 20 m zwischen dem dm/Ärztehaus und der Straße Bauerschaft eine Bushaltestelle (in Form einer Busbucht) einzurichten. Der Bus kann dann tatsächlich auf die etwa 4,80-m-breite Güterstraße abbiegen, wobei ich für die Schleppkurve auch die paar als Parkplätze genutzte Kiesfläche auf Flurstück 650 (das ist die Grünfläche zwischen Güterstraße 25 und der Eisenbahnunterführung Güterstraße) gerne opfern würde. Auch müssen die Parkplätze auf Flurstück 650 noch aus dem Grund weichen, da im Zuge der Einbahnregelung in der Güterstraße sonst nicht das Siedlungsgebiet "Am Kettwiger Ruhrbogen" erreicht werden kann.

In der Bauerschaft ist nur ein Bussteig möglich. Am westlichen Ende vom Edeka Güterstraße 34 kann keine Haltestelle errichtet werden, weil dort Parkplätze sein müssen. An der Südwand von Gebäude Güterstraße 22 ist die Straße zu schmal für Bushaltestellen. Deswegen gibt es die Endstelle am Straßenrand an der Güterstraße im Bereich Hausnummer 16-18.

Was auffällt ist, dass ein Taxistand nur am P+R eingerichtet wird. Weil aber der Bahnsteig stets so liegt, dass zum P+R ein direkter Ausgang besteht, ist diese Lösung sehr gut praktikabel und weist kurze Umsteigewege zwischen S-Bahn und Taxi auf.

Alternativ kann man auch eines der beiden Geschäftsgebäude (Güterstraße 34: Edeka oder Güterstraße 22: dm/Ärztehaus) komplett abreißen, um so die notwendige Fläche für einen richtigen Busbahnhof (mittels Abriss Gebäude Güterstraße 34 bzw. Gebäude Güterstraße 22) und P+R zu schaffen, wobei man dem abzureißendem Gebäude einen neuen Standort bieten muss. Allerdings lässt sich eine P+R auch auf der Grünfläche westlich der Güterstraße unterbringen. Ein Taxenstand kann in der Straße Bauerschaft in Nachbarschaft zur Bushaltestelle untergebracht werden. Für den Abriss würde ich das nördliche bevorzugen, weil so mehr Fläche gewonnen werden kann als bei einem Abriss des südlichen Gebäudes.

Es ließe sich nur eine Busbucht für eine endende Buslinie errichten, jedoch wären die am Bahnhof endenden Linien nur die beiden Linien 142 und 151, da die übrigen Linien 132 aus Mintard, 190, 772 und 774 ohnehin weiterhin am Bahnhof vorbei müssten, um zum Kettwiger Markt zu gelangen, wo sie dann in der eigentlichen Ortsmitte Kettwigs ihren Endpunkt finden. Weil die Linie 151 nur im Stundentakt verkehrt und die Linie 142 evtl. als Ersatz für den wegfallenden S-Bahn-Halt Kettwig Stausee nach Kettwig-Vor-der-Brücke verlängert werden müsste, käme man mit einer Busbucht wunderbar aus.

Die vorhandene Haltestelle Ringstraße soll im Zuge dessen übrigens entfallen.  

 

Zu dem Vorschlag existiert ein E-Book. Dort kann man sich die ganze Planung auch noch detaillierter durchlesen. 

Wuppertaler Schwebebahn zum Bahnhof Vohwinkel

Veränderung der Streckenführung der Schwebebahn in Wuppertal-Vohwinkel, um sie direkt an den Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel heranzuführen, um die Schwebebahn auch an ihrem westlichen Ende in Vohwinkel mit den Nahverkehrszügen der DB zu verknüpfen.

Verlängerung der S-Bahn-Linie 28 nach Viersen und Mönchengladbach

Hier mal ein Vorschlag für eine Westverlängerung der Regiobahn S28 nach Viersen. Die Verlängerung ist etwa 21 km lang und verläuft nördlich der A52 und unterquert das Kreuz Neersen in einem kurzen Tunnel. Westlich des Kaarster Sees verlasse ich dabei bewusst die alte Strecke Neuss-Viersen, welche südlich der A52 verlief, damit die S-Bahn direkt an Schiefbahn und Neersen herangeführt werden kann. Würde sie entlang der alten Trasse verlaufen, so befänden sich die Bahnhöfe Schiefbahn und Neersen im Schiefbahner Industriegebiet bzw. am Cloerbruch in Nachbarschaft zum Neersener Autobahnkreuz und wären zusätzlich noch von den Orten Schiefbahn und Neersen, die sie erschließen sollen, durch die Autobahn A52 abgetrennt. Zum Ortseingang sind es in Schiefbahn mindestens 500 m und in Neersen mindesten 700 m. Mit anderen Worten: An der alten Eisenbahnstrecke Neuss-Viersen lägen die beiden Bahnhöfe Schiefbahn und Neersen so wirklich richtig schön JWD ("Janz weit draußen"), sodass ihr Nutzen für Schiefbahn und Neersen entsprechend gering ist. Meine Neubautrasse durch Schiefbahn und Neersen erlaubt außerdem im Gegensatz zur alten Trasse auch einen weiteren Halt in Knickelsdorf. Ich sehe vor, dass die Trasse die die Autobahnausfahrt Schiefbahn der Nordfahrbahn der A52 umfährt. Falls dies hinter der Ausfahrt aufgrund der Radien nicht ganz funktionier, so muss die Ausfahrt dann umgebaut werden. Sowohl die Auffahrt nach Roermond als auch die Ausfahrt nach Schiefbahn sollen zwischen Nordfahrbahn A52 und S-Bahn-Trasse liegen, wobei Auf- und Abfahrt als Holländer-Rampen durchgeführt werden. Alternativ kann Schiefbahn aber auch untertunnelt werden (gestrichelt dargestellt). Bahnhof Knickelsdorf: Darüber hinaus schlage ich vor, dass der Bahnhof Knickelsdorf über die Infrastruktur eines Flügelungsbahnhofs verfügt und die S28 von Wuppertal (Verlängerung von Mettmann nach Wuppertal befindet sich im Bau) bis Knickelsdorf in Doppeltraktion verkehrt und diese dann in Knickelsdorf geflügelt werden, wobei ein Zugteil Viersen und der andere Zugteil Mönchengladbach ansteuert. Nach Mönchengladbach soll der alten Strecke Krefeld-Willich-Mönchengladbach gefolgt werden, und dann im Bereich des Dünner Feldwegs in einem Tunnel auf die Eisenbahnstrecke Krefeld-Viersen-Mönchengladbach eingefädelt werden. Alternativ lassen sich Schiefbahn und Knickelsdorf aber auch mit einer Überlandstraßenbahn verbinden. Zwischen Autobahnkreuz und Bahnhof Neersen: Zwischen AK Neersen und Bahnhof Neersen verläuft die Trasse auf Höhenlinie 45 m, damit das AK Neersen mit 5 m Höhe über der Fahrbahn überquert werden kann. Die Waldkuppe zwischen AK Neersen und der Hauptstraße wird entsprechend entlang der Trasse mit einem Bahndamm aufgeschüttet, der eine Trassenbreite von 12 m (bei S-Bahn für zweigleisigkeit notwendig, eingleisig wären 7 m notwendig) aufweist. Die Hauptstraße wird noch mit einer Brücke überquert, ehe die S-Bahn dann eine Rampe herunter fährt und den Schlossweg erreicht. Bahnhof Neersen: Die Station Neersen soll zwischen Schlossweg und Niersplank parallel zum Niersweg eingerichtet werden und zwei Ausgänge besitzen, wobei der Ostausgang direkt auf den Schlossweg führt. Unmittelbar nördlich des Bahnhofs wird ein Mini-ZOB mit P+R angelegt. wobei es einen Kombibahnsteig zwischen der Busbucht und dem Richtungsgleis nach Viersen geben soll. Das Richtungsgleis nach Neuss und Düsseldorf wird mittels Treppe, Aufzug und Unterführung mit dem Mini-ZOB und P+R auf der anderen Seite verbunden. Da sich die Trasse dort noch immer in Hochlage befindet, wird ein Mittelbahnsteig angelegt. Jener wird mittels Treppe, Aufzug und Unterführung mit dem Mini-ZOB und P+R verbunden. Der Westausgang des Bahnsteigs Richtung Neuss/Düsseldorf unterquert ebenfalls die Eisenbahnstrecke und mündet dann auf den Niersweg. Die derzeitig am Neersener Schloss, das übrigens auch gleichzeitig das Rathaus Willich ist, endenden Buslinien 038 und 056 werden von Schloss Neersen bis Neersen S-Bf verlängert. Die Buslinie 036 fährt eine Stichfahrt über Neersen S-Bf. Nebenbei bemerkt: Die Haltestelle Neersen Bf (am alten Bahnhof Neersen) der Buslinie 036 wird in Cloerbruch umbenannt bzw. in Cloerbruch S-Bf nach Herstellung des S28-Ast nach Mönchengladbach. Von Viersen kann die S28 nach Venlo weitergeführt werden.   Ast nach Mönchengladbach: Der Ast nach Mönchengladbach folgt westlich von Knickelsdorf im Wesentlichen der alten Strecke Krefeld-Willich-Mönchengladbach. Dort wird der alte Bahnhof Neersen unter dem neuen Namen Willich-Cloerbruch reaktiviert, sowie der alte Bahnhof Mönchengladbach-Neuwerk, der sich früher an derselben Stelle befand, wie der von mir vorgeschlagene gleichnamige Halt. Zu guter Letzt fädelt sich die reaktivierte S-Bahn-Strecke nahe der Kreuzung mit der Bahnstrecke Krefeld-Viersen-Mönchengladbach in jene ein. Weil sich dort Häuser befinden, müssen die entweder untertunnelt oder umgesiedelt werden, falls keine eingleisige oberirdische Möglichkeit innerhalb der vorhandenen Bebauung besteht. Zu guter Letzt entsteht auf der Bahnstrecke Krefeld-Willich-Mönchengladbach noch als weitere Station die neue S-Bahn-Station Mönchengladbach Nord.

Verlängerung der Wuppertaler Schwebebahn von Vohwinkel Mitte zum Bahnhof Vohwinkel

Verlängerung der Schwebebahn von der Schwebebahnstation Vohwinkel zum Bahnhof Vohwinkel, wozu über der Gräfrather Straße eine Weiche eingebaut werden muss. Ich habe zwei Varianten für eine Schwebebahnstation Vohwinkel Bahnhof eingezeichnet, da für eine Verlängerung zum Bahnhofsvorplatz, die Schwebebahn noch einige Meter höher gelegt werden müsste, da sie jetzt 8 m über der Straße verläuft, die Eisebahnschienen jedoch in mindestens 7 m Höhe (Wagenunterkante muss mindestens 7 m über DB-Schienenoberkante - Vorgabe seitens der DB) überquert werden müssen. Die Schwebebahn über den P+R-Parkplatz am Bahnhof Vohwinkel zu bekommen, dürfte einfacher sein, wobei ich dann den Busbahnhof ebenfalls dorthin versetzen würde. Am besten dann eine Drei-Etagen-Lösung (oberste Etage: Schwebebahn, mittlere Etage: P+R unterste Etage: Busbahnhof) oder Halbierung des P+Rs, wobei die westliche Hälfte mit dem Busbahnhof und der Schwebebahnstation überbaut wird.

SG O-Bus: Höhscheidt-Brockenberg – Kohlsberg

Solingen erlaubt sich zwischen seinem ZOB Graf-Wilhelm-Platz und Widdert einen Parallelverkehr zwischen dem O-Bus und der Dieselbuslinie 699. Bei Verlängerung der O-Bus-Linie 682 von Höhscheid-Brockenberg nach Kohlsberg kann die Linie 699 eingestellt werden. Jedoch schlage ich die Verlängerung nicht im 10-Minuten-Takt, sondern im angemessenen 20-Minuten-Takt vor. Von mir aus auch wie bei der Linie 683 mit Diesel-Hilfsmotor oder wie auf der Linie 695 als Batterie-O-Bus. In diesem Fall kann man auf eine kostspielige Elektrifizierung verzichten.

Eine ähnliche Situation in Solingen existiert zwischen Widdert und Rüden  

SG O-Bus: Widdert – Rüden

Solingen erlaubt sich zwischen seinem ZOB Graf-Wilhelm-Platz und Widdert einen Parallelverkehr zwischen dem O-Bus und der Dieselbuslinie 697. Bei Verlängerung der O-Bus-Linie 684 von Widdert nach Rüden kann die Linie 697 eingestellt werden. Jedoch schlage ich die Verlängerung nicht im 10-Minuten-Takt, sondern im angemessenen 30-Minuten- oder 60-Minuten-Takt vor. Von mir aus auch wie bei der Linie 683 mit Diesel-Hilfsmotor oder wie auf der Linie 695 als Batterie-O-Bus. In diesem Fall kann man auf eine kostspielige Elektrifizierung verzichten. Aufgrund der Einbahnregelung, müssen die Straßen in Rüden vollständig im Kreis befahren werden, und da kann die Elektrifzierung sehr teuer werden, sodass der Batterie-O-Bus bzw. der Dieselhilfsmotor viel günstiger ist.

Eine ähnliche Situation in Solingen existiert zwischen Höhscheidt-Brockenberg und Kohlsberg

Mühldorf – Neumarkt-St. Veit – Landau – Deggendorf

Wie ich hier schon angedeutet habe, schwebt mir ein Ausbau des Bahnknotens Mühldorf vor. Neben den im genannten Link vorgeschlagenen REs Passau - Simbach - Mühldorf - München und Passau - Neumart-St. Veit - Mühldorf - Rosenheim könnte ich mir nach dem aktuellen Ausbau der Strecke Mühldorf - Freilassing auch einen RE Salzburg - Mühldorf - Landshut - Regensburg vorstellen, der in Landshut auch geflügelt werden könnte, um mit über eine bereits vorgeschlagene Strecke nach Ingolstadt zu gelangen. Es bleiben aber weitere Strecken in Mühldorf. Die Züge aus Burghausen sollten weiter in Richtung München fahren und die Regionalbahn aus Traunstein über die hier vorgeschlagene Strecke weiter nach Neumarkt-St. Veit, Landau an der Isar, Plattling und Deggendorf. Dazu sind zwar Richtungswechsel in Mühldorf und Landau erforderlich, aber das sollte im Zeitalter der Triebwagen kei Problem sein. Es könnten mehrere Kreisstädte miteinander und mit ihrer Umgebung verbunden werden. Allein eine Nebenbahn von Landau nach Neumarkt-St. Veit wäre vermutlich nicht realistisch, aber wenn sie Teil einer längeren Strecke wäre, würde ihr Nutzen steigen.

MK: Altena-Rosmart-Lüdenscheid

Diese Linie soll Lüdenscheid und Altena mit dem Industriegebiet Rosmart verbinden. In diesem recht jungen Gebiet sind einige Firmen, sowie eine Kletterhalle angesiedelt. Inbesondere letztere soll mit dem Bus erreichbar sein. In der HVZ  sollen auch Verstärker in die Städte fahren, während diese Linie einmal in der Stunde fährt.

Passau – Bad Griesbach – Bad Birnbach

Ich weiß, das wird vielen wieder zu utopisch sein, aber ich setze eben auf eine Zeit, in der Mineralöl zu teuer wird, um damit Busse wirtschaftlich betreiben zu können, in der man erkannt hat, dass Akkus nicht leistungsfähig genug hinzubekommen sind, um damit den Straßenverkehr zu betreiben und in der man deshalb wieder Eisenbahnen baut. In 50 Jahren wäre da ein realistisches Ziel. Diese Linie soll nun von Passau aus auf der Strecke nach Bad Höhenstedt abwechselnd mit der RB nach Simbach und Bad Füssing fahren. In Bad Höhenstedt wäre dazu der Bahnhof näher an den Ort heran zu legen. Weiter geht es über Schmidham un Reutern nach Bad Griesbach. Kurz vor dem Kurort ist ein 2 km langer Tunnel leider nicht zu vermeiden, um das Tal des Leithener Bachs zu erreichen. Mittels drei kurzer Tunnels wird es möglich einen zentral gelegenen Bahnhof in Bad Griesbach zu schaffen. Zunächst dachte ich zwar an eine Trasse am Hang des Leithener Bachs, doch dort wäre zunächst das Schloss im Weg, und außerdem müsste die Trasse derartig in halber Höhe dieses arg gewundenen Hanges verlaufen, dass es dort ohne Tunnels auch nicht ginge. Zur Bad Griesbacher Therme, dem kurzentrum, geht es dann recht einfach weiter, während der folgende Abstieg nach Kindlbach einige Dämme und Einschnitte erforderlich macht. Ab Kindlbach geht es durch die Ebene, neben einer Straße, nach Bayerbach an der Rott, wo die Eisenbahnstrecke Simbach - Mühldorf erreicht wird. Ursprünglich hatte ich die Idee, die Strecke von Bad Griesbach direkt nach Bad Birnbach zu führen und erst dann an die Hauptstrecke, jedoch zeigte sich, dass durch die Topographie die Strecke dabei so dicht an die Hauptstrecke heran rückende müsste, dass man ihr auch gleich folgen könnte. Dadurch wird Bad Griesbach auch wesentlich besser aus Richtung Simbach erreichbar. In Bayerbach an der Rott empfehle ich einen ortsnahen Haltepunkt, sowie einen weiteren Hp. bei Luderbach auf der Bestandsstrecke. Der Bf. Bayerbach wird ebenfalls bedient, da auch der benachbarte Campingplatz für eine touristische Bedeutung sorgt. Um dennoch Bad Birnbach in diese Strecke einzubeziehen, schaffe ich noch eine Zweigstrecke ab Bad Birnbach Bahnhof über BB Therme bis BB Mitte. Das Gelände ist dort flach und bereitet keine Probleme. Im Grunde könnte das aber auch ein separater Vorschlag sein, der ohne Verbindung nach Passau jedoch weniger zweckmäßig wäre. Zur Bedeutung der Strecke: Schmidham hat etwa 1000 EW, da kann man schonmal halten. Bad Griesbach hat gut 8800 EW, aber der Tourismus bringt etwa 1.000.000 zusätzlicher Übernachtungen. Das birgt Potenzial für Tagesausflüge nach Passau. In Bad Birnbach sieht es ähnlich aus, der Ort hat knapp 5700 EW, aber auch knapp 4300 Gästebetten! In der Saison könnten sich also bis zu 10.000 Menschen in Bad Birnbach aufhalten, die als Fahrgäste in Frage kommen. Die Strecke ist mit mindestens 300 m Radius hauptbahnmäßig trassiert und könnte auch als Abkürzung für die Verbindung Passau - Neumakt-St. Veit dienen.

[K] Zusätzliche Buslinie zwischen Mülheim und Kalk

Dieser Vorschlag soll im rechtsrheinischen Teil von Köln die stark nachgefragte Buslinie 159 zwischen Mülheim, Kalk und Humboldt/Gremberg entlasten, indem eine neue Linie - entweder ganz neu oder als Neukonzeption der Linie 156 - weitgehend parallel fährt und nebenbei andere Gebiete, insbesondere in Kalk, erschließt. Gegenüber dem bisherigen Angebot (Linie 159, teilweise auch 150) wäre dies eine erhebliche Verbesserung. Die Linie beginnt am Wiener Platz und folgt dem Verlauf der 159 bis hinter Buchforst. Von dort aus führt sie über den Norden und Westen von Kalk weiter, ehe sie in Kalk Post Anschluss zur Stadtbahn herstellt und die Haltestellen der 159 teilweise beschleunigt in umgekehrter Reihenfolge bedient. Anschließend fährt der Bus die Rolshover Straße entlang in Richtung Süden weiter nach Humboldt/Gremberg. Hinter der L124 biegt er in Richtung TÜV ab und folgt dann der Linie 156 bis zur Haltestelle Bahnhof Deutz/Lanxess-Arena. Die Bedienung würde zunächst nur montags bis freitags tagsüber erfolgen - in der Hauptverkehrszeit alle 10 Minuten, außerhalb alle 20 Minuten. Der Abschnitt Humboldt/Gremberg - Deutz könnte auf die Einzelfahrten, die jetzt zu sehr beschränkten Zeiten angeboten werden, beschränkt bleiben, außer man will auch dort eine Attraktivitätssteigerung erreichen. Die Haltestelle Wiener Platz an der Frankfurter Straße ist Start- und Endpunkt der Linie. Die Haltestellen Elisabeth-Breuer-Straße, Graf-Adolf-Straße, Kieler Straße, Sauerlandstraße und Am Grauen Stein werden nur in Richtung Humboldt/Gremberg bzw. Deutz bedient. In Richtung Mülheim hält die Linie an den Haltestellen TÜV-Akademie, Grünstraße (neu einzurichten) und Wiener Platz am Bergischen Ring.

Schnellbus-Linie Wuppertal – Radevormwald – Wipperfühth – Marienheide

Der Oberbergische Kreis verfügt als einzige schnelle Verbindung über die Eisenbahnlinie RB25. Ansonsten verkehren im Oberbergischen Kreis nur Buslinien, jedoch sind das alles Linien, die an wirklich jeder Milchkanne zwischen halten. Schnelle Busverbindungen dort? Fehlanzeige.

Deswegen: Die Schaffung einer wirklich schnellen Busverbindung von Radevormwald (22.386 Einwohner) und Wipperfürth (21.481 Einwohner) ins Oberzentrum Wuppertal. Von Wipperfürth soll sie außerdem bis Marienheide (13.560 Einwohner) durchgebunden werden, sodass sie einen Netzschluss zur RB25 herstellt. Diese Linie würde Teil eines neuen Schnellbusnetzes für den Oberbergischen Kreis werden.

Die eingezeichnete Streckenführung im Bereich Ronsdorf folgt der geplanten L419.  

EN:/GM: Verlängerung 565 Schwelm – Ennepetal-Schlagbaum – Radevormwald

Kreisgrenzen sind ÖPNV-technisch ein Graus, da sie dazu führen, dass Linien verschiedener Kreise nicht durchgebunden werden, sondern an der Kreisgrenze geteilt werden und nur zu ganz wenigen Tageszeiten miteinander verknüpft werden, z. B. die Linie 565 des Ennepe-Ruhr-Kreises (Schwelm Bahnhof - Ennepetal-Schlagbaum) und die Linie 339 des Oberbergischen Kreises (Ennepetal-Schlagbaum - Radevormwald - Hückeswagen) an ihrer gemeinsamen Endstelle in Ennepetal-Schlagbaum. Außerdem bedient die Linie 339 in Radevormwald einen ganzen Korridor doppelt. Daher schlage ich vor, die Linie 565 von Ennepetal-Schlagbaum im durchgehenden Stundentakt bis Radevormwald Busbahnhof zu verlängern, wobei sie entlang des bisherigen Linienwegs der Linie 339 zwischen Ennepetal-Schlagbaum und Radevormwald jene ersetzt.

K/LEV: SL 4 nach Leverkusen über LEV-Schlebusch

Die Kölner Stadtbahnlinie 4 endet an der Stadtgrenze kurz vor dem Ortseingang Schlebusch. Die Idee, die ich hier habe, ist es die Linie 4 in den Ortskern von Schlebusch zu verlängern, damit der Leverkusener Stadtteil Schlebusch (26150 EW) besser an das Kölner Stadtbahnnetz angeschlossen wird. Außerdem kann die Bahn so besser mit dem ÖPNV in Leverkusen verknüpft werden.

 

Von der Stadtgrenze bis nach Schlebusch:

Die Linie 4 endet an der Haltestelle "Schlebusch" an der Stadtgrenze kurz vor dem Ortseingang. Sie ist als Endstelle nach dem Stadtteil benannt, den sie erreicht, weil so die Zielanzeigen dem Fahrgast am besten kommunizieren können, wohin die Bahn fährt. Die Haltestelle "Schlebusch" wird im Zuge der Verlängerung sinnigerweise in "Nittumer Weg" umbenannt. So heißt eine Wohnstraße neben der Wendeschleife, die auch Namensgeber der Bushaltestelle in Nachbarschaft zur Stadtbahnendstelle ist. Die Stadtbahn folgt der Mülheimer Straße (L 188) straßenbündig ohne eigenen Bahnkörper in Richtung Schlebusch-Mitte. Die Mülheimer Straße verläuft genau in der Mitte der dichtbebauten Siedlung, sodass sie die beste Erschließungsqualität bietet. Sie ist die Haupt-Nord-Süd-Straße Schlebuschs und erschließt deswegen auch die wichtigsten Ziele. Wegen der Hochbahnsteige lege ich die Haltestellen oft dorthin, wo viel Platz ist, damit man die Straße für einen barrierefreien Mittelbahnsteig auseinanderziehen kann.

In Schlebusch-Mitte soll die Stadtbahn ab Lindenplatz über die Bergische Landstraße durch die Fußgängerzone geführt werden, wo sie an der Haltestelle "Schlebusch Marktplatz" hält. So erschließt sie perfekt sämtliche Einkaufsmöglichkeiten, wie den Schlebuscher Bauernmarkt um die Ecke, die vielen Geschäfte in der Fußgängerzone und die Schlebusch-Arcaden. Die Haltestelle soll einen barrierefreien Mittelbahnsteig haben.

Am nördlichen Ende der Schlebusch-Arcaden biegt die SL4 auf die Herbert-Wehner-Straße ab, in deren Mittelstreifen dann nicht nur ein Mittelbahnsteig, sondern eine dreigleisige Stadtbahnhaltestelle mit Kehrgleis entsteht. Sie dient als Zwischenwendemöglichkeit für einrückende Bahnen aus Köln. Der Mittelbahnsteig befindet sich direkt an der Kreuzung Herbert-Wehner-Straße/Odenthaler Straße/Bergische Landstraße, das Kehrgleis westlich hinter dem Mittelbahnsteig. Das Kehrgleis ist jedoch von beiden Seiten aus ansteuerbar und dient dem Abstellen von Stadtbahnzügen. Bis hierhin, also bis "Schlebusch Post" ist die Verlängerung der SL 4 ca. 2,4 km lang.

 

Von Schlebusch nach Leverkusen-Zentrum:

Von der Stadtgrenze Schlebusch bis Schlebusch Post ist die Verlängerung der SL4 schon 2,4 km lang. Für Kölner Verkehrsverhältnisse ist das ausreichend, da die SL 4 ausschließlich der Pendelbeziehung Leverkusen-Schlebusch - Köln dient, da die Stadtteile westlich von Schlebusch über andere Schienenachsen besser an Köln angeschlossen werden können. Von Leverkusen-Wiesdorf (Leverkusen Mitte) fährt die S6 und von Leverkusen-Manfort fährt die halbstündliche RB48, die man gut noch zur S-Bahn ausbauen könnte. Beide Nahverkehrszüge verbinden Leverkusen Mitte bzw. Manfort schneller mit Köln-Mülheim und Köln-Zentrum als die SL4 über Schlebusch.

Wenn man sich aber zusätzlich ansieht, welch dichter Busverkehr momentan auf der Achse Leverkusen-Mitte - Manfort - Schlebusch fährt, stellt man fest, dass das 9 Buslinien, als 25 Fahrten/Stunde sind, die innerstädtisch Leverkusen-Mitte, Manfort und Schlebusch verbinden. Verständlich, da Schlebusch auch 26150 EW hat. Ein Buskorridor mit 25 Fahrten/Stunde ist aber eine Verkehrsleistung, die durchaus als straßenbahnwürdig eingestuft werden kann, sodass eine Weiterführung der SL 4 über Schlebusch Post bis Leverkusen-Mitte durchaus zur Befriedigung der ÖPNV-Nachfrage Leverkusens wirtschaftlich erscheint. Deswegen soll sie entlang des Buskorridors weitergeführt werden, d. h. sie folgt der Herbert-Wehner- und der Gustav-Heinemann-Straße. Die Straßen sind beide sehr breit angelegt, sodass hier sehr gut der Platz für eine Stadtbahn auf besonderem Bahnkörper geschaffen werden kann. Die Stadtbahnlinie 4 bekommt deswegen bis "Andreasstraße" ein Rasengleis in der Straßenmitte und westlich der "Andreasstraße" ein Rasengleis in südlicher Seitenlage, sowie an jeder ihrer Haltestellen einen barrierefreien Mittelhochbahnsteig. Die Seitenlage wird als besonderer Bahnkörper trassiert, der auch mit richtigen Bahnübergängen vom MIV überquert wird.

Zwischen Schlebusch und der Güterbahnstrecke in Leverkusen-Morsbroich (Ortseingang Manfort) kann die Straße noch für eine Stadtbahntrasse in Mittellage verbreitert werden. Im Bereich des Schloss Morsbroich muss dann die Nordfahrbahn in FR: Leverkusen ein wenig nach Norden verschoben werden, weil die Südfahrbahn in FR: Schlebusch, da verlaufen muss, wo derzeit die Nordfahrbahn liegt, da die Stadtbahn nicht durch den Schlosspark von Schloss Morsbroich trassiert werden. In Manfort verläuft die Stadtbahnlinie 4 auch auf besonderem Bahnkörper in südlicher Seitenlage, wobei diesmal aus Platzmangel dem MIV nur noch eine Fahrspur je Richtung zusteht. Alternativ verkehrt sie ab dem Ortsteingang Manfort in Mittellage straßenbündig. 

Auf der Rathenaustraße fährt die Stadtbahnlinie 4 straßenbündig in Mittellage. Die Hochbahnsteige werden als Mittelbahnsteige angelegt.

Am Bahnhof Leverkusen-Mitte ist die Endstation. Der Busbahnhof wird dafür in Rondell-Form mit großer Insel angelegt und in der Mitte der Insel hält die Linie 4 zweigleisig an Außenbahnsteigen, die zugleich Kombibahnsteige mit den Bushaltestellen sind.

Insgesamt ist die Stadtbahnverlängerung 7,0 km bis 7,1 km lang.

 

 

Carl-Carstens-Ring als Westumgehung Schlebuschs verlängern:

Normalerweise sollen bei LiniePlus keine Straßenbauvorschläge eingereicht werden, jedoch wird man um diesen diesmal nicht drum herum kommen. Die SL4 kann auf der Mülheimer Straße (L 188) aus Platzgründen keinen besonderen Bahnkörper bekommen. Nun ist aber die Mülheimer Straße eine Hauptverkehrsstraße und für den Individualverkehr unentbehrlich, weil sie die einzige Straße von Schlebusch nach Köln-Mülheim ist. Dementsprechend wird hier eine straßenbündige Stadtbahn im MIV mitschwimmen und ausgebremst werden. Schlebusch hat aber mit dem Carl-Carstens-Ring eine Westumgehung, die den MIV westlich an Schlebusch vorbeiführt, jedoch bereits am Willy-Brand-Ring endet. Wenn man den Carl-Carstens-Ring bis zur Berliner Straße (L 188) (= Fortsetzung der Mülheimer Straße auf Kölner Stadtgebiet) verlängert, dann kann er den kompletten MIV von Schlebusch nach Köln-Mülheim am Ort vorbeiführen und so verhindern, dass Durchgangsverkehr über die Mülheimer Straße fährt. Bereits für Gebiete nördlich von Schlebusch stellt der Carl-Carstens-Ring zusammen mit der Herbert-Wehner-Straße die Ortsumgehung her, die kaum länger als der Weg über die Mülheimer Straße ist. Deswegen soll der Carl-Carstens-Ring über die Bullenwiese zum Nittumer Weg verlängert werden. Ein Tunnel unter dem Dünnwalder Grenzweg ist schwierig in der Herstellung, da nur 80 m für eine Rampe zur Verfügung stünden, was letztendlich zu einer Brücke unter dem Willy-Brand-Ring und einer 160-m-langen Rampe bis zur Linienstraße führt. Das führt letztendlich zu einer unterirdischen Ampelkreuzung für die Verkehre zwischen Willy-Brandt- und Carl-Carstens-Ring unter dem Dünnwalder Grenzweg.

O-Bus Passau: Mooswiese – Kohlbruck

Ulrich Conrad hat kürzlich ein Oberleitungsbus-Netz für Passau vorgeschlagen. Die Linien gefallen mir gut, trotzdem möchte ich noch eine vierte Linie als Ergänzung vorschlagen. Hiermit soll eine direktere Linie im Stadtteil Grubweg gefunden werden, in Linienkombination würde hier nur noch eine reguläre Buslinie verbleiben: ein Zubringershuttle zwischen Lindau(Donaustraße) und Witzmannsberg. Auf der Spitalhofstraße wird der Takt in Kombination mit dieser Linie auf 7,5 Minuten verdichtet, an der Vogelweiderstraße soll ein neuer Haltepunkt möglichst nahe zum Haltepunkt Passau-Auerbach (Link) entstehen. Eine dritte Linie nach Kohlbruck mag verwundern, doch ist zu bedenken - schon jetzt fahren hier vier konventionelle Stadtbusse hin. Zumindest die Südäste der Linien 5 und 6 werden so weitestgehend ersetzt werden. Mit Ausnahme der Strecke in der Vornholzstraße ist der zusätzliche Aufwand vertretbar, da die meisten Strecken schon Teil der Planung sind.
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