Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Tram wels W Lokalbhf.-Oberfeldstraße/Baumax
Liebe Tramfreunde,
ich bin ein neuer Kreator der Linieplus. Meine Idee ist eine Tram für Wels. Früher im 19. Jahrhundert wollte man schon eine bauen und ich will diesen Traum wahr machen. Ich hab das zum ersten mal gemacht also entschuldigt mich bitte für die Unordendlichkeit. Aber ich hoffe euch gefällt' s, vielleicht ist das ja nur Linie 1. Liebe GrüßeICE Wien – Frankfurt über München
Aktuell braucht der ICE zwischen Frankfurt und Wien knapp 6:30 h, über München dauert es eine Stunde länger. Doch in Zukunft wird sich dies ändern, infolge der in Bau befindlichen Neubaustrecken.
- NBS Rhein/Main - Rhein/Neckar
- NBS Stuttgart - Ulm inkl. S21 Bahnhof
Zusammen mit dem noch in Planung befindlichen Ausbaus der Strecke Ulm - Augsburg führt dies laut Deutschland-Takt zu einer Fahrzeit von etwa 2:55 h für die Taktzüge der sog. Linie "FV 8". Dieser vorgeschlagene ICE soll allerdings keinen Aufenthalt im Taktknoten Mannheim haben, sondern ähnlich wie der ICE nach Wien aktuell im Nachlauf zu den Knoten verkehren, bzw. in Gegenrichtung im Vorlauf. Zudem soll in München der Hbf umfahren werden und nur in Pasing und Ostbahnhof gehalten werden. Dadurch kann die Fahrzeit um ca. 15-20 min reduziert und freie Trassen (weil nicht zu Knotenzeiten) genutzt werden. Zwischen München und Wien gäbe es zwei Möglichkeiten für den Zuglauf dieses ICEs:
- Die offizielle Variante mit ABS38 + Seekirchner Tunnel oder
- Eine von mir vorgeschlagene ABS München - Linz (Fahrzeit 120 min, je nach Ausbau auch mehr oder weniger).
=> 3:45 h bzw. 3:20 h Gesamtfahrzeit: 6:25 h bzw. 6:00 h
Damit wäre der ICE etwa gleich schnell bzw. 25 min schneller als der aktuelle Verkehr und zudem wären die Ballungszentren Rhein/Neckar und Stuttgart umsteigefrei mit Wien und weiten Teilen Österreichs verbunden. Mit der vorgeschlagenen ABS München - Linz ergäbe sich die Möglichkeit eine deutlich schnellere Verbindung nach Wien zu schaffen, was neben den neu angebundenen Orten auch für die bestehenden Städte wie Frankfurt und München gilt - und zwar ohne einer Reduzierung der Verbindungen nach Salzburg. In jedem Fall ergäbe sich die Möglichkeit die Strecke Würzburg - Nürnberg zu entlasten oder - besser noch - bei einer Beibehaltung der Verbindung (Wien -) Linz - Nürnberg, diese ab Nürnberg oder Würzburg statt nach Frankfurt in Richtung Norden zu verlängern. Dafür ergeben sich z.B. folgende Möglichkeiten:
- ICE Wien - Würzburg - Hamburg: Die schnellste Verbindung nach Hamburg
- ICE Wien - Erfurt - Berlin/Magdeburg - Hamburg: Schaffung mehrerer neuer Direktverbindung bzw. Anschluss Berlins
- IC/EC Linz - Erfurt - Hannover/Hamburg: Langsamer, aber dafür viele neue Direktverbindungen
Die erste Lösung würde sich insbesondere langfristiger anbieten, nach einem Ausbau Würzburg - Nürnberg, da sich dann diese Route noch weiter beschleunigen ließe und keine Kapazitätsengpässe mehr zu erwarten sind, zudem ist langfristig auch die Verbindung Wien - Berlin über Prag beschleunigt.
Für konstruktive Hinweise und Kommentare bin ich dankbar.
[A] Ausbauten entlang der Südbahn
Innsbruck: Direktführung STB/Verlängerung 6
Tirol: Reutte – BY-Füssen/Kempten elektrisch
ICE+BAB-Strecke Garmisch-Partenkirchen – Telfs-Ost
Göteborg: Tram nach Tolered
Göteborg: Tram nach Eriksberg
Regionalverkehr im Elbtal nach Eröffnung NBS Dresden-Prag
Inspiriert von "R 40 DRESDEN HBF – USTI NAD LABEM ZÁPAD" (VVO) und "RE DRESDEN FLUGHAFEN-BAD SCHANDAU" (fabi) hier mal ein Vorschlag, welcher quasi beide Vorschläge gewissermaßen kombiniert, aber vor allem die Verkehre im Elbtal ein bisschen stärker und v.a. internationaler umgestaltet. Ich habe mal bewusst nur die wichtigsten Halte eingezeichnet, da in obiger Grafik der grobe Linienverlauf viel klarer wird und auch kaum Infrastrukturmaßnahmen notwendig sind. Einzige Ausnahme:
- Bahnsteigkanten in Heidenau für die Fernbahn, können aber ggf. in Kombination mit der dort geplanten Ausfädelung der NBS Dresden - Prag auch mit realisiert werden.
- Dresden - Bad Schandau mit ausgewählten Halten: ca. 29 Minuten
- Bad Schandau - Decin mit allen Halten: ca. 29 Minuten
- Decin - Usti nad Labem ohne Halt: 15 Minuten
- In Bad Schandau vom RE1 aus Richtung Dresden zur RB28 nach Sebnitz und ggf. Kirnitzschtalbahn (mit Fähre) nach Lichtenhainer Wasserfall.
- In Pirna von den endenden Verstärker-S1 auf den RE1 nach Decin, Usti
- In Dresden und Usti jeweils vom RE1 in den FV und umgekehrt (Taktknoten)
- In Pirna von der RE1 aus Dresden (und Verstärker S1) nach Neustadt, Sebnitz
- In Heidenau primär vom RE1 (und auch ggf. von der S11) aus Dresden nach Altenberg
S-Bahn Salzburg: Verlängerung Süd S 1
Tram à la nouvelle gare „Sud de France“, à l’aeroport de Montpellier et à Palavas
S-Bahn Salzburg: neue Linienführung S 2
Flughafen-S-Bahn Salzburg
Göteborg: Straßenbahn nach Backa
R 40 Dresden Hbf – Usti nad Labem západ
IC 01 SNCB Oostende Dortmund (- Hannover)
ICE 10 nach Luxembourg und Bruxelles
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