Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Essen: Verlängerung der U17 nach Haarzopf
Der Stadtteil Essen Haarzopf verfügt zur Zeit über keine schnelle, umsteigefreie Verbindung ins Essener Zentrum. Der Bus 145, welcher in Erbach beginnt, benötigt 27 Minuten bis zum Essener Hauptbahnhof. Der Bus 130 fährt in 8 Minuten zum Rhein-Ruhr-Zentrum, von wo aus in die U18 umgestiegen werden kann.
Vielfach wurde diskutiert, ob die U11 oder die U17 zur Karstadt-Hauptverwaltung verlängert werden soll. Ich halte eine Verlängerung der U11 dorthin für sinnvoll, da so die U17 für eine Erweiterung Richtung südwest frei bleibt, während die U11 die Lücke zwischen U17 und Straßenbahn 108/107 bedient.
Die U17 soll in Tunnellage das Nachtigallental, welches Haarzopf von der Margarethenhöhe abgrenzt, unterqueren. Laut topografischer Karte liegt die Station Margarethenhöhe in 118m Höhe, die Kreuzung Erbach in Haarzopf in 126m Höhe. Das Nachtigallental hat an der Stelle der eingezeichneten Strecke eine Höhe von 115m.
Der neue Tunnel würde noch vor der Kreuzung Sommerburgstraße/Lührmannstraße beginnen (An dieser Stelle hat das Gelände eine Höhe von 112m), die Haltestelle Margarethenhöhe würde unterirdisch angefahren. In der neuen Kurve würde der Tunnel dann weiter absinken, um das Nachtigallental zu unterqueren und anschließend wieder ansteigen um dem steigenden Gelände zu folgen. Die neue Endhaltestelle "Erbach" würde aus Platzgründen unterirdisch angelegt, zusätzlich kann so eine unnötig starke Steigung der Strecke vermieden werden.
Durch die Erweiterung der U17 wäre der Essener Hauptbahnhof in ca. 15 Minuten zu erreichen, was einer Halbierung der Fahrzeit gegenüber dem Bus 145 entspricht.
L2 (Uniklinik – Brand)
Die Straßenbahnlinie 2 verbindet die Uniklinik mit Brand.
Die „Campus- Linie“, hat die Funktion möglichst viele Institute und Hörsäle mit der Universität (Super C) zu verbinden. Des anderen führt diese Linie auch am Aachener Uniklinikum vorbei, was das größte Krankenhaus Europas ist. Neben den Uni- Zweck führen wir diese neue Tramlinie durch die Innenstadt am Bushof vorbei und erstrecken diese bis Aachen- Brand weiter. Ökonomisch gesehen wäre diese Linie gerade wegen der Unianbindung als der Anbindung, AC- Brand mit der Innenstadt sinnvoll. Am Bushof besteht umstieg zur Linie 1 (https://linieplus.de/proposal/tram-l1-aachen-baesweiler/).
Tram L1 (Aachen- Baesweiler)
Die Tram Linie 1 verkehrt von Aachen bis Baesweiler, fast wie der ehemalige O-Bus. Laut eines Gutachtens aus Karlsruhe (https://avv.de/de/aktuelles/neuigkeiten/das-projekt-regio-tram?file=files/avv/files/aktuelles/2021/regiotram_praes_gutachter_ttk.pdf), ist diese Strecke wirtschaftlich und realistisch. Aus dem Gutachten ist zu entnehmen, das eine B57 Orientierte BOStrab Lösung auch über die Krefelder Straße empfohlen wird. Hat das Aachener Station ein Spiel oder findet der CHIO statt, können die Shuttles aus der Innenstadt durch die Tram ersetzt werden, da die Tram deutlich mehr Kapazität als normale z.B, „CapaCity“ Busse bietet. Des anderen haben zusätzlich eine Linie 2 erarbeitet (Uniklinikum - AC-Brand) https://linieplus.de/proposal/l3-uniklinik-brand/ die am Bushof einen guten Umstiegspunkt bietet.
In Alsdorf schaffen wir mit der Verschiebung des Bahnhofs Al- Kellerberg einen guten Umsteigepunkt zur Euregiobahn, da laut dem Gutachten keine „Zentrum- Lösung“ empfohlen wurde. Dort müsste ein Hochbahnhof mit Aufzügen und Treppenanlagen zur Tief BOStrab gebaut werden.
Bahnreaktivierung Wassenberg – Linnich mit Anschluss in Baal
Bahnreaktivierung Linnich - Wassenberg
Die Strecke lässt sich realisieren und Vorkehrungen laufen schon für eine Mögliche S8 Erweiterung (Stundenleistung) W-Oberbarmen bis Hückelhoven- Ratheim oder RB 35 Gelsenkirchen - Hückelhoven- Ratheim.
Die Ruhrtahlbahn (VIAS) wird zurzeit von Linnich bis Baal gebaut, Bauvorleistungen sind sichtbar.
Wir sind der Meinung, das die Reaktivierung mehr kann und haben die Strecke zusätzlich bis Wassenberg verlängert. Das einzige Hindernis sind leider ein paar Häuserzeilen, wo wir zur Lösung des Problems eine kleinen Tunnelvorkehrung in Betracht ziehen. Des Anderen wollen wir zur stündlichen S8 oder RB35, die RB21 (VIAS) Ruhrtalbahn bis nach Wassenberg verlängern und sehen hierzu in Baal einen Durchgangsbahnhof vor (Baal- Tiefbahnhof) und ermöglichen in Baal Gewerbegebiet den Umstieg zur S8 bzw. RB35. Dieser Bahnhof dient nicht nur zum Umstieg sondern auch zur Anbindung des Gewerbegebiets, wo sich Unternehmen wie z.B. Wenko und QVC angesiedelt haben.
SB7 (Gangelt- Kerkrade Gaia Zoo über Geilenkirchen und Herzogenrath)
SB7 (Gangelt - Geilenkirchen - Übach-Palenberg - Herzogenrath - Kerkrade)
Diese neue Schnellbuslinie schafft eine neue sinnvolle Verbindung Gangelt und zwischen dem niederländischen Ballungsgebiet mit vielen Freizeitmöglichkeiten wie z.B den Gaia Zoo aber auch dem Discovery Museum. Die neue SB- Linie verläuft von Gangelt über Stahe, Gillrath, Geilenkirchen, Übach-Palenberg, Herzogenrath nach Kerkrade zum Gaia Zoo.
Straßenbahn Bottrop: Umbau ZOB
Dortmund: Optimierung der Buslinie 463
Die Linie 463 fährt aktuell stündlich zwischen Am Volksgarten und Marten-Süd.
Für den Abschnitt Lütgendortmund - Am Volksgarten mag das ausreichen. Das Gebiet ist ja größtenteils schon durch die Linien 378, 462 und 470 erschlossen. In Somborn und entlang der Steinhammerstraße ist das aber eher schlecht.
Also würde den Abschnitt nach Am Volksgarten streichen. Dafür würde die Linie dann den Stadteil Holte-Kreta erschließen, welcher aktuell nur durch die Bochumer Linie 336 im T30 erreicht wird. Nach Am Volksgarten würde dafür eine stündliche Kleinbuslinie fahren.
Den Umweg über Germania (Stadtteil, nicht S-Bahnhof) halte ich für überflüssig, da dort schon die 462 fährt, die in der HVZ teilweise auf einen T10 verdichtet wird. Da gibt es für die 463 nicht mehr viel zu holen.
Stattdessen würde ich die Linie über die südliche Steinhammerstraße führen. Das würde die Linie beschleunigen und die Anwohner dort erschließen
Von Marten sehe ich das Potenzial für eine Verlängerung über den Wischlinger Weg nach Huckarde. Damit könnte eine neue Querverbindung geschaffen werden. Zudem würde man noch einige Anwohner am Wischlinger Weg erschließen und die Linie 461 beschleunigen, da diese den Umweg über Bezirksfriedhof dann auslassen kann.
Die Linie 463 würde erstmal auf einen T30 verdichtet werden. Damit würde sich das Angebot schon deutlich verbessern. Sollte sich aber herausstellen, dass die Nachfrage größer ist als erwartet ist, wäre auch eine weitere Taktverdichtung denkbar.
Dortmund: Buslinie Körne/Funkturmsiedlung
Die Stadteile Körne und Westfalendamm sind aktuell eher schlecht in das Dortmunder ÖPNV-Netz eingebunden. Er wird zwar von den Linien U43 und U47 tangiert. Zentral erschlossen wird er aktuell aber nur von der Linie 452, die alle 30 Minuten bis Am Zehthof fährt, wo man zur U43 umsteigen muss, um ins Zentrum zu gelangen. Die Busse fahren dann alle 60 Minuten weiter als Linie 422 in Richtung Brackel und alle 60 Minuten als 452 über Alte Straße, Hannöversche Straße, Lenteninsel, Funkenburg, Heiliger Weg und Kreuzviertel zum Hauptbahnhof. Die ebenfalls halbstündlich verkehrende Linie 427 tangiert die Stadteile ebenfalls.
Der Stadteil Funkturmsiedlung ist zwar mit den Linien 422 und 436 ganz gut erschlossen, aber Verbindungen in die Innenstadt oder Querverbindungen zum Beispiel zu rEuropaschule gibt es nicht.
Auch das innenstadtnahe Wohngebiet Kaiserviertel wird eigentlich nur von der halbstündlichen 452 bedient.
Insgesamt sehe ich hier durchaus genug Potenzial für eine neue Buslinie von der Reinoldikirche über das Kaiserviertel, Körne und Hauptfriedhof zur Funkturmsiedlung.
Dafür wären jedoch einige bauliche Anpassungen notwendig. Einerseits natürlich die neuen Haltestellen und andererseits die Wendemöglichkeit an der Haltestelle Holzwickeder Straße Dafür müsste der dortige Parkplatz etwas umgebaut werden. Das stellt aber kein Problem dar, Selbst wenn einzelne Parkplätze entfallen müssten, gäbe es genug Platz um diese zu ersetzen.
Dieser Vorschlag ist Teil meiner Vorschlagsreihe zum Busnetz Dortmund. Ich habe bereits einige Vorschläge für neue Schnellbusse eingereicht und es werden auch noch zahlreiche Vorschläge folgen.
Im Rahmen dieser Busnetzreform würden nicht nur Schnellbusse geschaffen werden, sondern auch neue "Premium-Linien", die bezüglich des Takts gewisse Anforderungen erfüllen. Diese würden zum Beispiel die Linien 440 oder 450 ersetzen. Wie man diese kennzeichnet ist im Prinzip egal. In Berlin setzt zum Beispiel einfach ein M vor die Liniennummer. In manchen Regionen wird ein + vor die Liniennummer gesetzt.
Ich bin mir bei dieser Linie unschlüssig, ob sich ein dichter Takt lohnen könnte, daher würde ich sie erstmal als normale Buslinie bezeichnen. Anfangs gäbe es einen T20. Dieser könnte aber auch verdichtet werden, wenn die Linie gut angenommen wird. In diesem Fall würde die Linie dann zur "Premium-Linie" aufgewertet werden.
Köln: S-Bahn Ausbau Ostring
- Neu: Köln Buchheim
- 2 Bahnsteige 215m
- Neu: Köln Kalk-Ost
- 2 Bahnsteige 215m
- Neu: Köln Vingst (Ostkreuz)
- 6 S-Bahnsteige 215m
- 2 KVB Stadtbahnsteige 90m
- Ausbau: Köln Mülheim
- 2 neue Bahnsteige 215m für 2 Bahnsteige in beide Richtungen
- Ausbau: Köln Buchforst
- beide vorhandene Bahnsteige auf 215m ausbauen
- Oben (Trimbornstraße/Südbrücke - Porz/Flughafen):
- S12,S13, S16, S19 - 5min Takt
- Unten (Südbrücke - Ostring):
- S14, S21, S22 - 6,66min Takt
- Abbiegung (Ostring - Porz/Flughafen):
- S20 - 20min Takt
- KVB: Linie 2 & 13
- jeweils 10min Takt
MH: U18 zum Ruhrbahn Betriebshof
Moers: Nachtexpress NE17
Hier in dem Vorschlag gehe ich auf das neue Moerser Nachtnetz ein. In dem Beitrag geht es um die Linie NE17. Diese Linie ist eine gemischte Version der Linien 913.4 und 8. Startpunkt ist Moers Bahnhof und der Endpunkt ist der Bahnhof in Rheinberg. Ziel ist die bessere Erschließung nachts von der WIR4Region an das Ruhrgebiet und das Rheinland.
Anschluss besteht zum RB31 von und nach Duisburg und Xanten.
Weitere NE-Linien Moers:
NE5: Moers - Scherpenberg - Homberg - Duisburg
Moers: Nachtexpress NE16
Hier in dem Vorschlag gehe ich auf das neue Moerser Nachtnetz ein. In dem Beitrag geht es um die Linie NE16. Diese Linie ist eine gemischte Version der Linien 911 und 4. Startpunkt ist Moers Bahnhof und der Endpunkt ist das Neue Rathaus in Kamp-Lintfort. Ziel ist die bessere Erschließung nachts von der WIR4Region an das Ruhrgebiet und das Rheinland.
Anschluss besteht zum RB31 von und nach Duisburg und Xanten.
Weitere NE-Linien Moers:
NE5: Moers - Scherpenberg - Homberg - Duisburg
NE15: Moers - Hülsdonk - Neukirchen - Vluyn
Moers: Nachtexpress NE15
Hier in dem Vorschlag gehe ich auf das neue Moerser Nachtnetz ein. In dem Beitrag geht es um die Linie NE15. Diese Linie ist eine gemischte Version der Linien 912 und 929. Startpunkt ist Moers Bahnhof und der Endpunkt ist der Vluyner Südring in Neukirchen-Vluyn. Ziel ist die bessere Erschließung nachts von der WIR4Region an das Ruhrgebiet und das Rheinland.
Anschluss besteht zum RB31 von und nach Duisburg und Xanten.
Weitere NE-Linien Moers
SB2 (HEERLEN (NL) – HEINSBERG)
Info: Diese SB- Linie wird zum Fahrplanwechsel (Dezember 2022) umgesetzt und wurde von den Verantwortlichen legitimiert
SB2 (Heerlen (NL) - Brumssum - Gangelt - Langbroich - Breberen - Bocket - Waldfeucht - Haaren - Liek - Heinsberg)
Diese neue Schnellbuslinie schafft eine neue sinnvolle Verbindung zwischen dem niederländischen Ballungsgebiet, Gangelt, Waldfeucht und Heinsberg. In Heerlen besteht eine SPNV Anbindung zum Intercity nach Eindhoven. In Heinsberg besteht ein SPNV Anschluss der RB33 nach Aachen. Beide Anschlüsse werden mit der Linie erreicht.
SB6 (Roermond – Alsdorf)
SB6 (Roermond - Wassenberg - Heinsberg - Geilenkirchen - Übach-Palenberg - Alsdorf)
Diese neue Schnellbuslinie schafft eine neue sinnvolle Verbindung zwischen dem niederländischen Roermond, Herkenbosch (NL), Gewerbegebiet Vlodrop (Gartencenter), Rothenbach (NL), Wassenberg, Heinsberg, Geilenkirchen, Übach-Palenberg und Alsdorf. In Roermond besteht eine SPNV Anbindung zum Intercity nach Eindhoven. In Heinsberg besteht ein SPNV Anschluss der RB33 nach Aachen und in Alsdorf eine Anschlussmöglichkeit zum SPNV nach Düren. Alle drei Anschlüsse werden mit der Linie erreicht.
Anmerkungen: Für die Strecke Alsdorf - Geilenkirchen und Heinsberg - Roermond gibt es NVR Förderungen. Es bleibt damit nur eine kleine ungeförderte Strecke von GK nach Heinsberg übrig.
SB4 (Gangelt – Hochneukirch)
Info: Diese SB- Linie wird zum Fahrplanwechsel (Dezember 2022) umgesetzt und wurde von den Verantwortlichen legitimiert
SB4 (Gangelt - Kreutzrath - Birgden - Waldenrath - Heinsberg - Oberbruch - Ratheim - Milich - Hückelhoven - Erkelenz - Unterwestrich - Keyenberg - Hochneukirch)
Diese neue Schnellbuslinie schafft eine neue sinnvolle Verbindung zwischen den Städten Heinsberg, Hückelhoven, Erkelenz und der Gemeinde Gangelt sowie Hochneukirch. Teilweise wurde der ehemalige Verlauf der SB4 übernommen. Es besteht in Hochneukirch ein Anschluss zum SPNV nach Köln und soll auf den RE8 getaktet werden, damit dieser immer von der SB4 erreicht wird.
X1 Heinsberg – (AC-Melaten/Uniklinik) – Aachen Bushof
X1 (Xpress Bus Nord) / Geilenkirchen- Übach-Palenberg - Herzogenrath - Aachen Melaten/Uniklinik - Elisenbrunnen - Aachen Hauptbahnhof /
Der Aachener Norden ist sehr bevölkerungsreich und den Pendlerströmen zufolge gibt es auch eine gewisse Nachfrage aus dem Kreis Heinsberg in die Städteregion Aachen. Diese von Heinsberg ausgehende Linie kann als eine beschleunigte Schnellbuslinie angesehen werden, die sich an vielen Städten orientiert, die bereits "X-BUSSE" eingeführt haben.
Vorteile:
- Gerade die direkte Anbindung zur „RWTH UNIKLINIK AACHEN“ wäre gerade von Herzogenrath aus ein Grund in den X1 statt in den RE4 und später in einen Bus zur Uniklinik umzusteigen.
- Zwischen Heinsberg und Aachen würde mit dieser Linie eine umstiegsfreie Verbindung entstehen.
- Da es hier sich um einen „XPRESS BUS“ handelt, ist die Schnelligkeit gewährleistet, da nur wenige und wichtige Haltestellen befahren werden.
- X- Busse ersetzen, sondern ergänzen Linien
- Ein 365 Tage 60 Minuten- Takt ist hierfür angedacht
- Hoher Komfort durch Videoüberwachung, USB Steckdosen, Klimaanlage, modernes Fahrgastinformationssystem, WLAN…
Nachteile:
- Ist nicht so schnell wie ein Zug
- Fährt nicht direkt zum Elisenbrunnen, nimmt Umweg über die Uniklinik ein
- Wenige Busspuren sind verfügbar, Verkehrssituation könnte für Verspätungen und dadurch längere Fahrzeit sorgen
Für weitere Anregungen sind wir offen.
RE: Münster-Düsseldorf (Über Hammer-Osterfelder-Bahn)
Hier ist ein Vorschlag einen RE über die Strecke Hamm-OB-Osterfekd zu schicken (auch Nordstrecke genannt) zu schicken, dieses wäre sogar relativ vorteilhaft für andere Strecken (mehr dazu im Unterkapitel Betriebliches), Wenn man das Umfeld so sieht, wird man merken, es gibt fast bis gar keinen Personenverkehr auf der Strecke. Dies ist für den RE ein Vorteil, da dieser weniger mit anderen konflikten kann.
Inhaltsverzeichnis:
1. Statue Quo
2. Streckenkapazitäten
3. Technisches
4.Betriebliches
5. Nachfrage
6.Zukunft
1. Status Quo
Der Status Quo ist für jeden der keinen Zugang zur CME oder BME-Strecke hat kompletter Mist, die Randgebiete wie Bottrop,GE-Buer oder Gladbeck besitzen kaum Verbindungen (um genau zu sein, sind 1 durchgänige (s9) und 1 teilstreckennutzende (RE14), das ist relativ problematisch. Dazu kommt noch das die BME-Strecke und Teile der CME als überlastet gelten oder auch das als der RE2 verlängert wurde, gab es auf Seiten der entfallende Anlieger auch keine große Begeisterung darüber, das die direkte Verbindung nach Düsseldorf entfallen ist.
2. Streckenkapazitäten
Die Streckenkapazitäten sind auf dem Abschnitt Düsseldorf-bis Recklinghausen noch relativ valide und können noch Züge aufnehmen(Näheres wird in betrieblich erklärt). Dieser Vorschlag entlastet die BME-Strecke zugunsten anderer Linien etwas mehr. Das Problem hierbei ist die Rollbahn (mögliche Lösungen siehe Zukunft), diese hat ein kleines Kapazitätsproblem und ist als überlasteter Schienenweg (2020) eingestuft worden, ihr Problem ist durch den Wegfall anderer Nord-Süd-Strecken wie Duisburg-Quarkenbrück ist keine mögliche Alternativen mehr auf der Schiene
3.Technisches
Der Technische Aspekt bezieht sich hierbei auf bauliche Veränderungen, hierbei sind insbesondere die Haltepunkte in Betracht, insbesondere die Haltepunkte GE-Buer und Herten müssen hierbei von einem reinen S-Bahnhalt zu einem Regionalbahnhalt erweitert werden, dies könnte man in die bestehende Planungen mit einkalkulieren. In Bottrop müsste dies noch gehen, das gleiche gillt auch für OB-Osterfeld, obwohl man den Bahnhof Osterfeld in den nächsten Jahren renovieren sollte.
4.Betriebliches
Folgendes Betriebskonzept habe ich mir gedacht:
T60:
RE2: Mönchengladbach-Krefeld-Duisburg-Mülheim a.d.R-Essen-Gelsenkirchen-Herne-Recklinghausen-Münster
REX: Düsseldorf-Duisburg-Oberhausen-Bottrop-Gladbeck-Buer-Recklinghausen-Münster
T30: RE42: Essen-Gelsenkirchen-Herne-Recklinghausen-Münster (Linienverlauf ab Essen der Gleiche)
T15: S1: Solingen-Düsseldorf-Duisburg-Mülheim a.d.R-Essen-Bochum-Dortmund
Hinweis: Die RB33 endet wieder in Duisburg Hbf und fährt nicht mehr bis Essen Hbf durch
5.Nachfrage
Die Nachfrage ist hier durchaus gegeben insbesondere durch den Recklinghausen Hbf und den GE-Buer, diese sind Knoten und haben ein hohes Umsteigepotential für die Fahrgäste. Insbesondere wird Buer genutzt als Umsteigeplatz (Buer-Rathaus) und eine verbesserte Anbindung an Münster würde auch die A2 entlasten und hätte deutlich mehr Potential für den einzelnen Nutzer der Strecke. Der Güterverkehr kann im Extremfall auch über die Strecke Welver-Sterkrade fahren um den Güterverkehr abzufertigen.
6.Zukunft
Die Rollbahn wird auf lange Sicht gesehen irgendwann zum Korken, das heißt es kommt ein Rückstau in Münster, es gibt jetzt mehrere Möglichkeiten, dieses zu entspannen. Diese sollte in Zukunft auch in Angriff genommen werden, um eine BME 2 zu vermeiden.
1.Möglichkeit Ausbau der Rollbahn Im 20. Jahrhundert war ein viergleisiger Ausbau der Bahnstrecke Wanne-Eickel - Hamburg geplannt dafür sind diese Vorarbeiten schon getroffen worden und es mehrere Ansätze hierfür, wie der Bau des zweiten Lengericher Tunnels. Das wäre eine Möglichkeit.
2. Möglichkeit Wiederherstellung der Bahnstrecke Duisburg-Quarkenbrück Dies wäre ebenfalls möglich, es würde den Güterverkehr helfen, die vom Jade-Weser-Port oder auch des Hamburger Überseehafens über diese Strecken müssen und damit ebenfalls den Knoten von Wanne-Eickel zu umfahren über den Güterbahnhof Osterfeld. Dazu müsste die Abschnitte wiederhergestellt werden, weil dies in vielen Fällen nicht mehr der Fall ist.
[GE]: Verlängerung des 155 bis „Rotthausen Mitte/Karl-Meyer-Straße“
Hallo,
ich stelle euch einen Vorschlag von mir vor, die Buslinie 155 von der jetzigen Endhaltestelle Achternbergstraße noch bis zur Haltestelle "Rotthausen-Mitte/Karl-Meyer-Staße" über den Rotthauser Bahnhof zu verlängern.
Grund dafür wäre, eine bessere Erschließung des Essener Nordwestens zum Gelsenkirchener Südwesten. Ich habe dabei die Linie extra nicht über die Steeler Str. verlängert, um den Rotthauser Bahnhof noch mitzunehmen. Dieser Vorschlag wurde dieses Jahr schon über das Zentrum und den Norden Rotthausens bis zum Gelsenkirchener Hauptbahnhof vorgeschlagen, jedoch steht diese zu stark im Konflikt mit dem 340, welche besonders im Schulverkehr wichtig ist, ohne dass der Hauptbahnhof überfüllt wird (155 -Vorschlag von Tramfreund). Eine Verlängerung bis zum Gelsenkirchener Hauptbahnhof würde wahrscheinlich auch die Verkürzung einer anderen Linie bedeuten, wodurch sich wenig verändern würde.
Dabei werden alle Busse der Linie würden im T20 von 6 bis 19 Uhr dann bis Rotthausen Mitte weitergeführt, die restlichen enden weiter an der Haltestelle Achternbergstraße.
Vorteil:
- -Nur Bau einer Wendemöglichkeit -> Geringe Baukosten
-Einfacher Anschluss an den Landschaftspark und zwei Schulen (Halt: Am Graffweg)
Nachteil:
- -Verlängerung der Fahrzeit um etwa 8 Minuten pro Richtung -> Weitere Kurse nötig
[GE]: Umbau der Haltestelle „Karl-Meyer-Straße“
Zuletzt aktualisiert: 25.12.2021 20:00
Hallo,
ich hatte heute eine Idee, um den ÖPNV im Gelsenkirchen Süd-Westen zu verbessern:
Einen Umbau der Haltestelle "Karl-Meyer-Straße" und Umbenennung zu "Rotthausen-Mitte/Karl-Meyer-Straße"
An der jetzigen Haltestelle "Karl-Meyer-Straße" halten gerade 3 Linien und zwei Nachtbuslinien. Um für weitere Linien/höhere Takte vorbereitet zu sein, schlage ich die Haltstelle zu vergrößern und zu modernisieren. Dazu würde ich ein Wende- und Warteplatz auf dem hinteren Parkplätzen des Rotthauser Marktes bauen, wobei die verbleibenden Parkplätze immer noch ausreichen. Um genug Platz zum Abbiegen zu haben, müsste auch teilweise ein Parkverbot auf der Straße "Rotthauser Markt" verhängt werden.
Die jetzigen Bussteige werden verlängert beziehungsweise es wird ein zweiter Bussteig dahinter errichtet, um genug Halteplätze zu besitzen. Des weiteren entfernt man die beiden Abbiegespuren auf die Karl-Meyer-Straße, baut Fahrradwege und zieht die Haltestellen noch ein bisschen weiter in die Straße rein. Es sollte auch sinnvoll sein, die Haltestellen auch besser zu überdachen, da der jetzige Steig 2 keine Überdachung besitzt.
Mit 4 Bussteigen könnten dann noch weitere Buslinien, wie der 155 bis "Rotthausen-Mitte/Karl-Meyer-Straße" verlängert werden. Dabei hat jeder Steig Platz für einen Gelenkbus oder 2 kurze Busse.
Aufteilung der Bussteige:
Steig 1 (Süden): Linien Richtung Landschede -> 381, 340 und NE 14
Steig 2 (Süden): Restliche Linien: 388 (Marienhospital), 155 (Endhalt) und NE 13
Steig 3 (Norden): Linien Richtung Hauptbahnhof: 381 (Resse/Buer), 388 (Gelsenkirchen Hbf) und NE 14 (Buer)
Steig 4 (Norden): Weitere Linien: 155 (Essen), 340 (Herne)
Duisburg / Moers: Verlängerung der Linie NE5
Hier schlage ich die Verlängerung der Linie NE5 vor. Sie endet aktuell an der Stadtgrenze zu Moers. Verlängert werden würde sie über den Linienweg der Linie 911 bis zum Moerser Bahnhof.
Der Vorteil der Verlängerung ist ganz einfach. Moers ist aktuell nachts von den umliegenden Städten weitgehend abgeschlossen. Der NE5 würde bis Moers Bahnhof führen, und dort hätte man Anschluss an das neue Nachtnetz in Moers, das ich demnächst hier auch vorschlagen werde.
Weitere NE-Linien Moers:
Moers/Duisburg/KaLi/Geldern SB30 / X30 (mit Expressfahrten und zur Uni Duisburg)
Hier stelle ich euch eine Beschleunigung der Linie SB30 vor.
Zur besseren Anbindung führen einige Fahrten morgens ab Duisburg Hauptbahnhof ohne Zwischenhalt bis zur Universität und nachmittags zurück.
Nun zu den Expressfahrten, es wird verschiedene Linienvarianten geben:
SB30 (Lokal) Duisburg - Moers - KaLi - Hartefeld - Geldern
X30 (Express) Duisburg - KaLi - Geldern (über A40 und A57; ohne Moers und ohne Hartefeld)
Moers/Duisburg/Neukirchen-Vluyn Neuer SchnellBus SB42
Hier zu sehen eine "Reaktivierung" der alten SchnellBusLinie 42. Sie wird mit wenig Zwischenhalten von Duisburg über Rheinhausen, Rumeln, Kapellen, Neukirchen-Vluyn nach Rheurdt fahren. So wird Kapellen an Rumeln, Rheinhausen und auf dem direkten Weg nach Neukirchen-Vluyn angeschlossen. An diversen Haltestellen besteht Umsteigemöglichkeit zum Stadtbus und an der Haltestelle Rumeln Bahnhof an den Zug nach Moers. Gedacht ist die Linie als Gemeinschaftslinie der NIAG und der DVG.
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