Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!NEUE S-BAHN DRESDEN / TEIL 2: S2 – Dresden-Wilschdorf – Pirna-Copitz Nord
Mein Vorschlag bezieht sich auf das gesamte Dresdner S-Bahn-Netz. Mit dem Ausbau der bestehenden Strecken, dem Bau neuer Strecken sowie der Anschaffung neuer Fahrzeuge (z.B. Talent o.ä.) wird aus dem bisher eher RB-/Regio-S-Bahn-artigen System ein echtes S-Bahnsystem, vergleichbar mit München oder Frankfurt.
Trotz einer höheren Anzahl von Stopps durch die neue Stationen, sollten sich die Fahrtzeiten aufgrund der schneller abgefertigten (mehr Türen) und anfahrenden (höhere Beschleunigung) Züge kaum verlängern. Zusätzliche können aber noch Express-S-Bahnen oder Regios zur Verstärkung eingesetzt werden, welche nur an wenigen Bahnhöfen halten.
Bei der S2 verlängert sich der Streckenverlauf jeweils an den beiden bisherigen Enden. Nach Dresden Flughafen geht es weiter über Dresden-Hellerau nach Dresden-Wilschdorf. In Pirna wird nach der bisherigen Endstation noch der Stadtteil Copitz mit seinen beiden bestehenden Haltepunkten in das S-Bahn-Netz mit einbezogen. Zudem gibt es einige neue Haltestellen zwischen Dresden Flughafen und Dresden-Neustadt. Hier kann im Gegenzug ggf. ein Teil der parallel verlaufenden Straßenbahnstrecken ausgedünnt werden.
Auf der S2 gibt es insgesamt 9 neue Stationen:
- Dresden Königsbrücker Landstraße
- Dresden Technologiepark
- Dresden Stauffenbergallee
- Dresden Bischofsplatz (Ost)
- Dresden Budapester Straße
- Dresden Strehlener Platz
- Dresden-Leuben (Reisstraße)
- Pirna-Copitz
- Pirna-Copitz Nord
Verlegung RE2 Cottbus-Wismar und mögliche Linienteilung
Neue S-Bahn Dresden / Teil 1: S1 – Meißen-Zuckerhut – Schöna
- Meißen-Zuckerhut
- Meißen Ost (Ziegelstraße)
- Coswig Gleisdreieck
- Dresden-Pieschen (Verlegung der Station an die Rehefelder Str.)
- Dresden Liststraße
- Dresden Budapester Straße
- Dresden Strehlener Platz
- Dresden-Leuben (Reisstraße)
- Pirna Sonnenstein (Auf Höhe Steinplatz/Am Zwinger)
Linz, Verlängerung der Obuslinien 41 und 43 in Richtung Urfahr
B: RB 33 auf Wannseebahn
NJ: Berlin-Dunkerque
Regionalverkehr Berlin Südkreuz Ring
Reaktivierung Berlin-Südkreuz – Ostkreuz
Mehr Direktverbindungen für Potsdam: Neue Linie 95
NJ Frankfurt-Madrid
Kleine Ausbauten zwischen Hamburg und Hannover (KBS 110) für den NV
- 30-Minuten-Takt im Nahverkehr zwischen Hamburg und Uelzen und stündliche Durchbindung nach Hannover: Bietet sich fahrplantechnisch einfach an und ist ja auch angedacht. (Hannover-Hamburg in 2h, daher gute Konkurrenz zum Fernbus)
- Um den Knoten Hannover zu erreichen, müssen einige Halte beim Metronom ausgelassen werden ab Celle, daher habe ich halbstündlich versetzt noch eine S-Bahn eingeplant (somit alle 30min eine schnelle Verbindung Hannover-Celle im Nahverkehr). Diese kann in Celle gut auf die Linie S6,S7 durchgebunden werden und benötigt daher nur eine zusätzliche Fahrzeugeinheit.
- Fernverkehr nun auch erstmal im reinen 30min-Takt, da dass auch eher dem Konzept aus dem Zielfahrplan 2030 entspricht (da sind es zwar Linien im reinen Stundentakt, und zwei Linien im Zwei-Stundentakt, welche sich nicht ganz genau zum 30min-Takt überlagern, aber ein reiner Takt ist einfach besser für ein solches Konzept). Eine IC mit allen bisherigen Zwischenhalten passt auch noch zwischen durch!
- Neue Vollknoten: Lüneburg, Uelzen (aus Hannover bisschen längere Umsteigezeit), Celle!
D: Verlängerung 708 und U71 zum alten Schlachthof
ABS Neudietendorf-Gräfenroda
Erfurt: Stadtbahnspange Thüringenhalle – Arbeitsamt
IC Koblenz Hbf – Saarbrücken Hbf über Frankfurt-Hahn Flughafen
ICE München-Kassel-Duisburg (SFS Nürnberg-Würzburg)
Es wurde hier schon viel über eine solche Verbindung diskutiert, und ich habe stets darauf hingewiesen, dass sie unter heutigen Bedingungen auf Grund der überlasteten Strecke Nürnberg-Würzburg unmöglich ist. Daher habe ich auch einst eine IC Verbindung, die diese Strecke über Ansbach umgeht, vorgeschlagen. Anders sieht es aber mit einer SFS Nürnberg-Würzburg aus: Sie würde die notwendige Kapazität schaffen um eine solche Verbindung als Taktverkehr zu realisieren. Dabei sollten die Züge zunächst vierstündlich fahren, mit der Option, bei entsprechender Nachfrage später nach Bedarf auf einen 2-Stunden-Takt zu erhöhen. Zum Einsatz sollen 12-Teilige ICE 4-Garnituren mit einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h kommen.
|
Halt |
Fahrzeit |
|
München Hbf |
00:00 |
|
Ingolstadt Hbf |
00:37 |
|
Nürnberg Hbf |
01:09 |
|
Würzburg Hbf |
01:39 |
|
Fulda |
02:11 |
|
Kassel-Wilhelmshöhe |
02:41 |
|
Paderborn Hbf |
03:41 |
|
Hamm (Westf.) |
04:24 |
|
Dortmund Hbf |
04:42 |
|
Wanne-Eickel Hbf |
05:00 |
|
Gelsenkirchen Hbf |
05:05 |
|
Oberhausen Hbf |
05:15 |
|
Duisburg Hbf |
05:20 |
RE2 Hannover-Kassel
RE3 Hamburg-Hannover
München: Wiederaufbau der Tram durchs Westend
- Entlastung der U5 am Oktoberfest durch erneuten Tramanschluss der Theresienwiese. Die U9 wird zwar auch zur Entlastung beitragen, aber voraussichtlich an der Ostseite der Wiesn halten. Da die alte Schleife dort nicht für moderne Straßenbahnen ausgelegt war, kann man eine neue Schleife für Wiesnverkehr an den Bahnhof Schwanthalerhöhe legen, natürlich ausreichend dimensioniert. Dies ist übrigens die einzige Zwischenschleife, die ich für zwingend notwendig halte, zu den anderen später mehr.
- Entlastung der Busse auf der Ganghoferstraße, Fahrgastzuwachs durch Schienenbonus. Ja, man kann von der Schwanthalerhöhe mit U- und S-Bahn zum Harras fahren, die Feinerschließung aber würde die Tram deutlich besser meistern, und gleichzeitig attraktiver als der Bus sein. Eigener Gleiskörper sollte bei Wegfall von Parkplätzen zumindest in eine Richtung möglich sein.
- Umstieg zur U6 am Harras, zusätzlicher Halt an der S-Bahn (wie Bus heute), die Tram würde am Harras auf dem Platz halten, wo früher die dritte Straße war.
- Entlastung der U6 bis Partnachplatz (evtl. Wendeschleife für Verstärkerzüge), Möglichkeit von Tram-SEV bei U-Bahn-Störung
- Anschließend Streckenführung durch die Albert-Roßhaupter-Straße wie früher, übrigens ab Partnachplatz mehrere Blocks von der U-Bahn entfernt (Stichwort angeblicher Parallelverkehr)
- Am Ende Nutzung von ohnehin geplanter Infrastruktur (Westtangente und Schleife Waldfriedhof), Realisierung daher erst nach der WT sinnvoll
- Bessere Netzwirkung für die Westtangente, die sonst südlich der Linie 18 an keinen anderen Trambahnast mehr angebunden ist (schlecht im Störungsfall)
- Nur teilweise eigener Gleiskörper möglich
- kein vollständiger Ersatz für die Buslinien
- Notwendigkeit einer neuen Innenstadtwendemöglichkeit, z.B. Paul-Heyse-Unterführung besonders für Wiesnverkehr
S-Bahn Stuttgart- Verlängerung auf bestehenden Strecken- S5 nach Vaihingen/ Enz und Mühlacker
Hamburg Verbindungstunnel
S: S-Bahn nach Reutlingen
S-Bahn Stuttgart- Verlängerung auf bestehenden Strecken- S10 nach Nürtingen
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