Linien- und Streckenvorschläge

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[AT] Linienverbesserungen an der Franz-Josefs-Bahn

Die Franz-Josefs-Bahn verbindet Wien mit dem Waldviertel und ist durchaus für seine Verhältnisse eine gar nicht so schlecht ausgebaute Hauptstrecke. Doch man könnte mehr daraus machen, vor allem könnte mal die Strecke verbessert werden. Die Landschaft ist eher flach, leichte Hügel erheben sich, aber die sollten an sich kein Problem darstellen. Seitdem ich bei der A5 gesehen hab, wie man bei vorhandenem Willen die Hügel einfach durchschneiden kann, denke ich, dass das bei vorhandenem Willen auch bei der Franz-Josefs-Bahn funktionieren sollte. Durch die Begradigungen der Strecke sowie Beschleunigungen bei den ohnehin geraden Abschnitten (was wohl auch die Auflassung einiger BÜs bedingt) wäre es möglich, eine höhere Höchstgeschwindigkeit anzusetzen, 160 könnte eine Zielmarke sein. Bei Schwarzenau ist die Streckenführung eher kompliziert, weswegen es notwendig wird, den Bahnhof um 90° zu drehen. Vom Betriebskonzept her würde ich tatsächlich einen Stundentakt bis Ceske Velenice und - je nach Lage in Tschechien - einen Zweistundentakt nach Budweis anstreben, indem man die REXe aus Wien mit den Os' nach Budweis durchbindet. So würde sich eine attraktivere Verbindung von Wien nach Budweis ergeben und das Waldviertel besser erschlossen sein. Da braucht's keine Waldviertelautobahn, die so rumgeistert in den Medien...

Anbindung der Laaer Ostbahn an Tschechien

In Österreich wurde das Teilstück stillgelegt, während man auf tschechischer Seite gerade die Strecke attraktiviert hat. Das ist eine ziemliche Tragädie, die beendet werden sollte. Der eiserne Vorhang existiert nicht mehr, wir sollten also nicht mehr innerhalb der Staatsgrenzen denken, sondern ein wenig logischer vorgehen und die Laaer Ostbahn an den Knoten Hrušovany nad Jevišovkou anschließen. Der Ort selber mag nicht so groß sein, doch durch die neu geschaffenen Anschlüsse könnte die Linie insgesamt an Attraktivität gewinnen. Einige Strecken würden sich auf der Schiene an Reisezeit verkürzen. Zwar hat man quasi als dauerhaften Schienenersatzverkehr eine Busverbindung, der IDS-JMK wurde zu dem Zweck sogar bis Laa an der Thaya ausgeweitet, doch denke ich, dass ein Bus langfristig keine Lösung bleiben kann. Ich halte es ohnehin für absurd, dass man diese Lücke absichtlich eingerissen hat... Vom Betriebskonzept her sollen schlicht alle Züge, die jetzt in Laa an der Thaya enden, bis nach Hrušovany nad Jevišovkou verlängert werden.

[Köln] Busnetz Plus – Linie 142

Zur Entlastung des Stadtbahnnetzes werden diverse Busleistungen erweitert, um alternative Fahrtmöglichkeiten sowie neue Erschließungen anzubieten.

Buslinie 142

  • Abschnitt Niehl <> Neusser Str./Gürtel
    • Die Linie ersetzt im genannten Abschnitt die bisherige Linie 147, die eine neue Linienführung erhält.
  •  Abschnitt Neusser Str./Gürtel <> Merheimer Platz
    • Die Linie erschließt das neue Clouth-Viertel und weitere Wohnbereiche entlang der Niehler Straße.
    • Neu eingerichtet wird die (H)Em Parkveedel.
    • Die Taxibuslinie zum Beuelsweg kann entfallen.
  •  Abschnitt Merheimer Platz <> Universität
    • Die Linienführung bleibt identisch.
    • Die (H)Methweg und Pettenkofer Str. sowie Geisselstr. und Mechternstr. werden zusammengelegt.
    • Ab Bf Ehrenfeld wird die Linie um weitere Fahrten verstärkt.
  • Abschnitt Universität <> Am Vorgebirgstor
    • Die Linie wird beschleunigt und nicht mehr über den Südbahnhof geführt.
    • Der Abschnitt zum Südbahnhof wird durch die neu geführte Linie 132 bedient.
  • Abschnitt Am Vorgebirgstor <> Chlodwigplatz
    • Um die Bonner Straße zu entlasten, wird die Linie neu über Ulrepforte geführt (Schulanbindung).
  • Abschnitt Chlodwigplatz <> Breslauer Platz/Hbf
    • Die Linie ersetzt im genannten Abschnitt die bisherige Linie 133.
    • Am Breslauer Platz werden die (H) in Höhe der U-Bahneingänge gesetzt.
    • Kurzläufer beginnen/enden an der bisherigen Endstelle der 133.
  • Abschnitt Breslauer Platz/Hbf <> Neumarkt
    • Die Linie wird über die Nord-Süd-Fahrt zum Neumarkt verlängert, mit Einrichtung 2 neuer Haltestellen.
  • Taktung und Fahrzeugeinsatz
    • Es werden ausschließlich Gelenkbusse eingesetzt.
    • Zwischen Niehl <> Bf Ehrenfeld wird die Linie im 20-Min-Takt eingesetzt.
    • Der Abschnitt Neumarkt <> Chlodwigplatz wird im Rendevouz-Takt Neumarkt mit eingebunden.

Die Anpassung dieser Linie ist gemeinsam mit den Anpassungen der Linien 106|127|130|131|133|135|136|138|142|145|146|149|150|160|161|162|192|193|196|709|930|935|960 zu betrachten.

IC/IRE Berlin – Breslau

Angeregt durch den RE-Vorschlag von Breslau nach Leipzig von fabi, kam mir die Idee einer Reaktivierung einer durchgehenden Bahnfernverbindung zwischen Berlin und Breslau. In den 30er Jahren verkehrten die schnellsten Züge der Reichsbahn in Form von dieselbetriebenen Schnelltriebwagen zwischen den beiden Städten. Seit dem zweiten Weltkrieg ging es mit der Verbindung steil bergab, einige Streckenabschnitte der ehemaligen Hauptbahn wurden sogar stillgelegt, andere sind sehr heruntergekommen und weder elektrifiziert noch in anderer Hinsicht ausgebaut. Der letzte einmal täglich verkehrende EC wurde vor einigen Jahren eingestellt und durch IC-Busse ersetzt. Grund waren unter anderem die sehr langen Fahrzeiten, die vor allem aus dem mangelnden Streckenausbauten zwischen Cottbus und Legenica resultierten, die niedrige Geschwindigkeiten und Lokwechsel erforderten. Allerdings hat sich in den letzten Jahren einiges geändert, die ebenfalls in den Dornröschenschlaf gefallende Strecke Knappenroda - Horka/Grenze wird ausgebaut und elektrifiziert. Zusammen mit der zwar nicht elektrifizierten aber immerhin mit 120 km/h befahrbaren Strecke Cottbus - Horka werden wieder schnelle Verbindungen möglich, ohne dass der Umweg allzu groß wird. Die fehlende Elektrifizierung sollte danke modernen Antriebstechniken auch kein Problem mehr darstellen, sofern sie nicht in absehbarer Zeit eh nachgerüstet wird. Als Fahrzeuge wäre daher so etwas wie mehrsystemfähige bzw. bimodale FLIRTs oder auch lokbespannte IC2-Züge denkbar (je nach Streckenführung, s.u.). Eine Vmax von 160 km/h ist ausreichend. Produkt: Die Linie ist als beschleunigter Expresszug oberhalb des Nahverkehrs gedacht, dies ist entweder als als eigenwirtschaftlicher IC oder IRE möglich oder mit Unterstützung der Länder bzw. Woiwodschaften subventioniertes Produkt mit Nahverkehrsticketfreigabe. Alternative Fahrmöglichkeiten: Solange eine Elektrifizierung zwischen Cottbus und Horka noch nicht vorhanden ist, wäre auch eine Führung über Senftenberg und Hoyerswerda möglich. Dies würde aber keine Anbindung von Cottbus an das Fernverkehrsnetz ermöglichen und wäre aufgrund der Anbindung entsprechend kleinerer Städte eher in Form einer einer Integration in einen RE Berlin - Hoyerswerda denkbar. Zudem wäre der Umweg noch ein wenig größer. In Berlin sind auch diverse andere Streckenführung möglich, z.B. via BER von Süden in den Nord-Süd-Tunnel oder via Ostkreuz nach Lichtenberg oder zum Ostbahnhof. Die jetzige Führung ist vor allem für eine reine On-Top-Lösung vorteilhaft, da sie weder die überlastete Stadtbahn noch den Nord-Süd-Tunnel befahren würde, aber dennoch weite Teile des Stadtgebiets und wichtige Verknüpfungspunkte erreicht.

F: Straßenbahnverlängerung Bockenheim – Rödelheim

Dieser Vorschlag beinhaltet eine Verlängerung einer Straßenbahnlinie über die momentan nur als Betriebsstrecke genutzt Straßenbahnstrecke zwischen Adalbert-/Schlossstraße und Industriehof, von dort soll eine NBS Richtung Westen auf der Trakehner und Lötzener Straße errichtet werden, um Wohngebiete und Gewerbestandorte besser zu erschließen. Anschließend führt die NBS über die Ludwig-Landmann-Straße (B44) und die Rödelheimer Landstraße bis ins östliche Rödelheim. Optional kann der Westbahnhof angeschlossen werden, wobei für die Fahrtrichtung Norden noch zusätzliche Weichen und evt. ein zweites Gleis (nicht zwingend erforderlich) eingebaut werden müssten. Mögliche Betriebskonzepte:
  1. Verlängerung einer Nordtangente, wie hier vorgeschlagen
  2. Neue Linie mit Führung via Hbf bis Zoo. Hätte den zusätzlichen Effekt eine Direktverbindung in die südwestliche Innenstadt anzubieten, da die SL 16 und 17 ja südlich des Hbf weiter nach Sachsenhausen fahren. Interessant auch für Umsteiger im Industriehof (U-Bahn) und F-West (S-Bahn).

[Köln] Busnetz Plus – Linie 130 | 132/732

Zur Entlastung des Stadtbahnnetzes werden diverse Busleistungen erweitert, um alternative Fahrtmöglichkeiten sowie neue Erschließungen anzubieten.

Buslinie 130

  • Abschnitt Universität <> Goltsteinstr./Gürtel
    • Das Angebot wird durch Überlagerung mit der Linie 132 verdoppelt.
  • Abschnitt Goltsteinstr./Gürtel <> Sürth
    • Die Linie wird wie geplant durch das Neubaugebiet Sürther Feld geführt.
    • Entfallende Fahrten via Weiß werden durch die Linie 131 zwischen Sürth und Rodenkirchen ersetzt.
 

Buslinie 132/732

  • Abschnitt Breslauer Platz/Hbf bis Arnoldshöhe
    • Der Abschnitt entfällt mit Inbetriebnahme der NSS (Ersatz durch Linie 5).
  •  Abschnitt Universität <> Arnoldshöhe
    • Die Linie fährt im 20-Minuten-Takt und ergänzt sich mit der Linie 130 zum 10-Minuten-Takt.
  •  Abschnitt Arnoldshöhe <> Meschenich Frankenstr.
    • Der Abschnitt wird im 10-Minuten-Takt bedient.
  •  Abschnitt Meschenich <> Brühl Mitte
    • Die Linie ersetzt die Buslinien 935 (Meschenich - Brühl) sowie komplett 703.
    • Zur HVZ wird der Abschnitt im 20-Minuten-Takt, sonst im 30-Minuten-Takt bedient.
    • Zwischen Meschenich Kirche und Brühl Mitte verkehren die Busse als Linie 732.
  • Taktung und Fahrzeugeinsatz
    • Es werden ausschließlich Gelenkbusse eingesetzt.
    • Jeder 3. Kurs wird durch die Stadtwerke Brühl / RVK bestückt.
    • In Meschenich Kirche sowie Arnoldshöhe besteht ein Aufenthalt von 2 Minuten zwecks Fahrplanstabilität.

Die Anpassung dieser Linie ist gemeinsam mit den Anpassungen der Linien 106|127|130|131|133|135|136|138|142|145|146|149|150|160|161|162|192|193|196|709|930|935|960 zu betrachten.

[KÖLN] BUSNETZ PLUS – LINIE 133

Zur Entlastung des Stadtbahnnetzes werden diverse Busleistungen erweitert, um alternative Fahrtmöglichkeiten sowie neue Erschließungen anzubieten.

Buslinie 133 - Umsetzung nach Inbetriebnahme der NSS

  • Abschnitt Breslauer Platz/Hbf <> Bonner Wall
    • Der Abschnitt wird neu durch die Linie 142 bedient.
  • Abschnitt Bonner Wall <> Südbahnhof
    • Zwischen Bonner Wall und Pohligstraße ergänzen sich die Linien 133|142 zu einem 10-Minuten-Takt.
    • Die Linie 142 wird zwischen Pohligstraße und Weißhausstraße direkt geführt und somit beschleunigt.
    • Stattdessen übernimmt die Linie 133 den Abschnitt zum Südbahnhof.
  • Abschnitt Bonner Wall <> Zollstock Südfriedhof
    • Der Abschnitt wird analog zum jetzigen Abschnitt bedient.
  • Abschnitt Zollstock Südfriedhof <> Godorf
    • Die Linie ersetzt im genannten Abschnitt die Linien 135|138|192.
  • Taktung und Fahrzeugeinsatz
    • Aufgrund des starken Parallelverkehrs im Innenstadtbereich wird die Linie auf Solobusse umgestellt.
    • Zwischen Südbahnhof <> Südfriedhof besteht ein durchgehender 20-Minuten-Takt.
    • Morgens/Nachmittags finden Verstärkerfahrten je Lastrichtung statt.
    • Zwischen Südfriedhof und Meschenich Kirche besteht zwischen 10-13 Uhr nur ein Stundentakt statt,                      zwischen Meschenich Kirche und Godorf in dieser Zeit ein 30-Minuten-Takt.

Die Anpassung dieser Linie ist gemeinsam mit den Anpassungen der Linien 106|127|130|131|132|135|136|142|145|146|149|150|160|161|162|192|193|196|703|709|930|935|960 zu betrachten.

Berlin-Hennigsdorf | Neue Linie | Frohnau-Heiligensee-Hennigsdorf

Linie ???:  
  • Hennigsdorf Bhf
  • \/ Poststr.
  • Neuendorfstr.
  • Hauptstr.
  • Neubrück
  • Stolpe-Süd
  • S Heiligensee
  • Ziegenorter Pfad
  • Kiefheider Weg
  • Regenwalder Weg
  • Karmeliterweg
  • Pilgersdorfer Weg
  • Wilsbergzeile
  • Maximiliankorso/Sigismundkorso
  • Hainbuchenstr.
  • Alemannenstr./Maximiliankorso
  • Im Amseltal
  • S Frohnau
  • Zeltinger Platz/S Frohnau
  • \/ Zeltinger Platz
  • Markgrafenstr.
  • Konzer Pl.
  • Am Pilz
  • Bundschuhweg
  • Edelhofdamm
  • Lindenstr.
  • Fürstendamm
  • Veltheimstr.
  • Hermsdorfer Damm/Berliner Str.
  • Hohefeldstr.
  • S Hermsdorf
 

Frankfurt: U-Bahn Fechenheim

Einführung zur Frankfurter U-Bahn und Verlinkung weiterer Vorschläge in diesem Beitrag Ich habe hier 2 Varianten für eine U-Bahn-Verlängerung nach Fechenheim, kann mich aber noch nicht entscheiden, welche besser ist. Die fertige Beschreibung folgt, wenn ich mich auf eine festgelegt habe. Ihr könnt eure Meinung gerne kommentieren 😉 Bei beiden Varianten müssten viele Privatflächen in Anspruch genommen werden, oft aber nur günstige minderwertige Industrieflächen. Die westliche wäre in dem Punkt allerdings noch etwas einfacher, denke ich. Die östliche würde den Bahnhof Mainkur erschließen, der allerdings bald nach Westen in die Nähe der westlichen Strecke verlegt wird. Außerdem erschließt jene Route das historische Zentrum besser, die andere Variante allerdings die Bevölkerungs- und Arbeitsplatzschwerpunkte. Man könnte den Takt zwischen Bockenheimer Warte und Zoo auf 2,5min in der HVZ und weiter bis zur Schäfflestr. auf 2,5/5min verdichten.

[Köln] Busnetz Plus – Linie 106

Zur Entlastung des Stadtbahnnetzes werden diverse Busleistungen erweitert, um alternative Fahrtmöglichkeiten sowie neue Erschließungen anzubieten. Buslinie 106
  • Abschnitt Heumarkt <> Chlodwigplatz
    • Nach Inbetriebnahme der NSS wird dieser Abschnitt eingestellt, das Wenden der Busse erfolgt am Ubierring.
  • Abschnitt Chlodwigplatz <> Marienburg Südpark
    • Im Bereich des Nahversorgungszentrums Bayenthal wird die neue (H)Krohstraße eingerichtet.
  • Abschnitt Marienburg Südpark <> TÜV-Akademie
    • Nach Inbetriebnahme der NSS besteht an der (H)Arnoldshöhe ein Übergang zur Stadtbahnlinie 5.
    • Es wird eine neue (H)Von-Groote-Straße zur Erschließung weiterer Gebiete eingerichtet.
    • An der (H)Poll Salmstr. besteht Übergang zur Stadtbahnlinie 7 sowie zum Bus 159.
    • An der (H)TÜV-Akademie besteht Übergang zur neugeführten Linie 150.
    • Ein weiter Übergang zum Bus 159, sowie zur S-Bahn besteht an der (H)Walter-Pauli-Ring.
  • Taktung und Fahrzeugeinsatz
    • Bis zur Inbetriebnahme der NSS findet lediglich die Verlängerung ab Südpark bis Odysseum statt, mit Umstellung auf Gelenkbusse im jetzigen Takt (sonntags nur Solobusse).
    • Nach Inbetriebnahme der NSS besteht ein 10-Min-Takt zwischen Arnoldshöhe <> Odysseum.
    • Der Abschnitt Arnoldshöhe <> Goltsteinstr./Gürtel wird durch die neugeführte Linie  132 verdichtet.
    • Im Abschnitt Arnoldshöhe <> Ubierring wird nur jede 2. Fahrt durchgeführt.
  • E-Mobilität
    • Ladestellen könnten in Ubierring | Arnoldshöhe | Odysseum eingerichtet werden.
Die Anpassung dieser Linie ist gemeinsam mit den Anpassungen der Linien 127|130|131|132|133|135|136|138|142|145|146|149|150|160|161|162|192|193|196|703|709|930|935|960 zu betrachten.

Frankfurt: Nordtangente

Dieser Vorschlag entspricht zu einem großen Teil diesem Vorschlag von Intertrain, weicht jedoch in einigen Punkten davon ab. So wird der Palmengarten besser erschlossen, die U-Bahn-A-Strecke dort gekreuzt, wo auch eine Station ist und die kritische Führung durch den Holzhausenpark und die Fürstenbergerstraße vermieden. Auch biete ich bessere Umsteigemöglichkeiten zur U5 in Richtung Süden. Naturgemäß sind Tangentiallinien nie so bedeutend wie Radialen, doch in bestimmten Fällen können auch sie genügend Fahrgastaufkommen generieren, um eine Straßenbahn zu rechtfertigen. Als Beispiel möge hier die Frankfurter Linie 12 dienen, die im Bereich Bornheim ganz selbstverständlich ein tangentiales Angebot bietet. Im mittleren Abschnitt dieser Linie wäre die Buslinie 36 zu ersetzen, die an Wochentagen im 10-min-Takt fährt, einem Takt, der eine Umstellung auf Straßenbahn durchaus gerechtfertigt scheinen lässt. Im weiteren Verlauf würde an der Bockenheimer Warte an die vorhandenen Straßenbahngleise zum Westbahnhof angeschlossen werden. Gerade der Anschluss des Westbahnhofs mit seinen vier S-Bahnlinien würde es ermöglichen schnelle Anschlüsse aus dem nördlichen und westlichen Umland in die nördlichen Innenstadtbereiche zu bieten. Zur Realisierung wäre eine neue Schleife an der Eissporthalle, sowie eine Verbindung von der Rohrbach- in die  Glauburgstraße erforderlich. In der Glauburgstraße könnte die bestehende Betriebsstrecke zur U5 genutzt werden. Von der Glauburg- bis zur Holzhausenstraße könnten die Gleise der U5 mitgenutzt werden, was wegen des Fehlens einer Haltestelle dieser Tangentiallinie im betreffenden Bereich keine Probleme wegen Hoch- und Niederflur bereiten würde. Ein Umsteigen zur U5 wäre dennoch möglich, wenn statt dessen Haltestellen in der Glauburg- und der Holzhausenstraße entstünden. Um an der Holzhausenstraße Platz für Bahnsteige zu schaffen zu können, müsste die Humboldtstraße zur Sackgasse werden. Von der Holzhausenstraße bis zur Bockenheimer Warte wäre ein Neubau erforderlich, während der Rest wieder auf vorhandenen Gleisen realisiert werden könnte, mit einer Schleifenfahrt am Westbahnhof. So würde auch die vorhandene Strecke zum Westbahnhof wieder Personenverkehr erhalten. Im Osten wäre auch eine Anbindung nach Offenbach möglich. Einen ähnlichen Vorschlag, aber mit ganz anderem Ende im Westen, hatte ich bereits hier schon gemacht.

Berlin: N47 U Mehringdamm S Hackescher Markt

Nachtbus N47

Um den Kreuzbergern im Einzugsgebiet der Linie 140 auch Nachts eine alternative zum M29er, M41er und dem N65er zu bieten(was schon unrealistisch ist da es ja noch den N1, und den N8 gibt wenn die U-Bahn nicht fährt) zeige ich euch einen eher unrealistischen Vorschlag eines Nachtbusses der Linie N47 von U Mehringdamm über S Ostbahnhof(mit Umstieg zum N40er){in beide Richtungen zuerst Stralauer Platz und dann Ostbahnhof} zum S Hackescher Markt!

MG: Bahnhof Bettrath-Hoven

Zwischen Viersen Bahnhof und Mönchengladbach Hbf liegen 8 km Eisenbahnstrecke ohne Zwischenhalt, die zwei Hauptbahnhöfe ohne Zwischenhalt verbinden. Weil jedoch einiges an Siedlungsgebiet dazwischen liegt, möchte ich vorschlagen einen Zwischenhalt für die RB33 und RB35 zu errichten. Dazu schlage ich vor, einen neuen Haltepunkt in MG-Bettrath-Hoven zu errichten. Er soll zwei Außenbahnsteige erhalten.

Im Vergleich zum alten Bahnhof Viersen-Helenabrunn ist er von mehr Siedlung umgeben.

Regiotram Essen – Heiligenhaus – Velbert

Hier ein Vorschlag für eine Regionalstadtbahnlinie für Essen. Sie soll die Niederbergbahn reaktivieren und gleichzeitig die S6-Strecke bedienen. Zwischen Essen-Moltkeplatz und Essen-Berliner Platz nutzt sie die Gleise der Stadtbahn Essen, wozu zwischen Essen Hbf und Essen Kronprinzenstraße Abzweig die Meterspurgleise durch Dreischienengleise ersetzt werden. Der Vorteil des Tram-Train-Prinzips. In Velbert kann die Bahn ohne teuren S-Bahn-Tunnel den ZOB erreichen und in Essen kann die Bahn durch Benutzung der Stadtbahntunnel die Innenstadt besser erreichen. Zu der Lage einiger anders liegender Stationen auf der S6-Strecke, siehe die Vorschläge:  

Graz: Libenau Bf – Liebenau – Neudorf – Murfeld

Und eine weitere Möglichkeit das Grazer Straßenbahnnetz auszubauen. Hier soll die Tram vom S-Bahnhof Liebenau Murpark über den Stadtteil Liebenau und den Stadtteil Neudorf bis nach Murfeld verlängert werden. So werden mehr Einwohner an das Straßenbahnnetz angeschlossen und können umsteigefrei die Innenstadt erreichen. Einen Abzweig zum P+R Thondorf habe ich auch vorgeschlagen, damit auf diese Weise auch die Thondorfer mit ihrem Auto an die Tram heran kommen.   Derzeit enden zwei Straßenbahnlinien am Bahnhof Liebenau (4 und 13), welche so bis Neudorf verlängert werden, wobei die 4 Murfeld (Schleife Dorfstraße) erreichen kann und die 13 den P+R Thondorf. Weil die 13 jedoch eher eine Verstärkerlinie ist, könnte man dafür auch eine neue Straßenbahnlinie 2 eingerichtet werden. Die Liniennummer 2 ist bei der Grazer Tram derzeit vakant und meine bisher vorgeschlagenen Straßenbahnlinie 2 verläuft radial vom Jakominplatz gen Westen.

Graz – Webling – Seiersberg-Pirka

Hier ein Vorschlag für eine neue Straßenbahnneubaustrecke in Graz. Sie soll am zentralen Jakominiplatz beginnen und der Ausfallstraße über Bahnhof Don Bosco nach Webling und weiter über Straßgang nach Seiersberg und Pirka führen. In Seiersberg-Pirka nutzt sie meine für die Linie-5-Verlängerung vorgeschlagene Strecke mit. Man könnte gut beide Straßenbahnstrecken vergleichen, zumal ein Bau der Linie 5 günstiger ist, da er weniger Streckenneubau mit sich bringt.

Graz: Verlängerung in Andritz

Die Grazer Straßenbahnlinien 4 und 5 enden derzeit in Andritz. Nördlich von Andritz ist jedoch noch einiges an Siedlungsgebiet, was bislang nur durch Busse erschlossen wird, die in Andritz Anschluss an die Straßenbahn haben. Auf der eine Seite liegen die Andritz AG und St. Veit und auf der anderen Seite die Siedlungen bis zum Neustift. Zur Verbesserung des ÖPNVs schlage ich vor, die Straßenbahn über ihren bisherigen Endpunkt in Andritz zu verlängern und zwar weil es zwei Linien sind in beide Richtungen. So kann der Norden Graz' besser mit der Tram erschlossen werden und so mehr Grazer umsteigefrei ins Stadtzentrum gelangen.

Ⓤ-Bahn-Linie 2 Graz

Österreich besitzt mit der Wiener U-Bahn nur ein einziges U-Bahn-Netz. Jenes befindet sich in der Bundeshauptstadt Wien, welche zugleich auch die bevölkerungsreichste Stadt ist. Daneben gibt es noch die Dorfbahn Serfaus, welche eine unterirdische Luftkissenschwebebahn ist, aber technisch gesehen eine Standseilbahn ist.

Deswegen schlage ich für Österreichs zweitbevölkerungsreichste Stadt auch ein richtiges U-Bahn-Netz vor. Jene zweitbevölkerungsreichste Stadt ist Graz. Dort verbindet diese die erste U-Bahn-Linie die Stadtteile Jakomini (bevölkerungsreichster Stadtteil und Sitz von Messe und TU), die Innenstadt, sowie den Arbeiterstadtteil Eggenberg in Ost-West-Richtung. Hier schlage ich die U2 in Nord-Süd-Richtung vor. Sie soll Andritz über die Innenstadt mit Liebenau und dem Airport verbinden.

 

VIE: Reaktivierung Bahnhof Helenabrunn

Zwischen Viersen Bahnhof und Mönchengladbach Hbf liegen 8 km Eisenbahnstrecke ohne Zwischenhalt, die zwei Hauptbahnhöfe ohne Zwischenhalt verbinden. Weil jedoch einiges an Siedlungsgebiet dazwischen liegt, möchte ich vorschlagen einen Zwischenhalt für die RB33 und RB35 zu errichten. Dazu schlage ich vor, den alten Bahnhof Viersen-Helenabrunn zu reaktivieren. Er soll einen Mittelbahnsteig bekommen, sowie einen Außenbahnsteig, sodass dann alle Gleise dort einen Bahnsteig besitzen.

Zweigleisiger Ausbau Lindau-Bregenz (zwischen Lochau und Bregenz Hafen)

Update: das mit dem Tieferlegen ist vielleicht doch nicht die gute Idee... Zwischen Bregenz Hafen und Lochau-Hörbranz befindet sich ein eingleisiges Nadelöhr, was intensiveren Verkehr als aktuell erschwert. Um die Kapazität zu erhöhen, wäre ein zweigleisiger Ausbau nötig. Nachdem mir aufgrund der eher Enge zunächst eine Tunnellösung vorschwebte, habe ich mir - angeregt durch die Kommentare - angeschaut, wie das gänzlich oberirdisch zu bewerkstelligen wäre. An sich ist das tatsächlich möglich, es wird jedoch hier und da nötig sein, ein wenig Land zu gewinnen und entsprechend am Uferbereich aufzuschütten. Mein Grund, wieso ich zunächst unterirdisch es haben wollte, war, dass die Schiene doch eine Barriere ist - größer sogar als eine Straße womöglich. Andererseits wäre eine unterirdische Lösung in Nähe des Sees doch eher unpraktikabel und auch teuer. Um jedoch die Barrierewirkung der Schiene abzumildern, werden einige Fußgängerbrücken notwendig.   Wobei es vielleicht in der Nähe zur Küste auch schlauer sein könnte, die Bahn auf Stelzen zu stellen (und die Geschichte möglichst nicht so hässlich wie in Wien zu machen), wodurch unten der Platz bleibt und man sich die Landgewinnung spart.   In jedem Fall sollte diese Küstenline ästhetisch wirken und keine industrielle Tristesse versprühen, wie ich finde. Bei ebenerdiger Führung könnte eine Abgrenzung des Bahnbereichs durch Hecken erfolgen, die Oberleitungsmasten könnten dann auch etwas kreativer gestaltet sein ?

Berlin: Flügelung Linie M82 zum U Alt-Mariendorf

Flügelung der Linie M82

zum Umsteigefreien Fahren zw. U Alt-Mariendorf & S+U Rathaus Steglitz

M82 S+U Rathaus Steglitz <> Marienfelde, Waldsassener Str (oder U Alt-Mariendorf)

Ich finde das der M82er sich für diese Leistung(Rathaus Steglitz <> Alt-Mariendorf) am besten anbietet da die Linie generell sehr kurz ist und so die Linie das Umsteigefreien Fahren in Richtung Alt-Mariendorf ermöglicht! Man könnte aber auch den 181er in Richtung S+U Rathaus Steglitz flügeln(aber der M82 fährt die wichtigere Strecke und spricht mehr Fahrgäste an).... hauptsächlich geht es mir nur darum das diese Lücke zw. Rathaus Steglitz & U Alt-Mariendorf endlich geschlossen werden muss!
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