Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Aldenhoven: Erschließung Engelsdorf, Pützdorf und Weiler Langweiler
MH: Kaiserplatz – Hbf
Straßenbahn Hof (Saale): Hochschule – Zentrum – Krötenbruck
OB/MH: SL 110 (fast) wie die alte Straßenbahnlinie 1
Straßenbahn Hof (Saale): Hbf – Altstadt – Bürgerpark Theresienstein
Regionalexpress Erfurt – Saalfeld – Hof
ICE 27: Hamburg-Kassel-Augsburg-München
Regionalverkehr zwischen Schladming und Bischofshofen
RE Göttingen – Kassel.
RE Fulda-Würzburg.
IRE Altenkirchen – Frankurt Fern – „Westerwald-Express“
RB München – Ingolstadt: neue Halte
Chemnitz: Straßenbahn für Kaßberg und Reaktivierung nach Rabenstein
Verlängerung des RE3 nach Riesa
Zwischenlösung Ginnheimer Kurve
- Enden der Züge in Frankfurt Hbf Bahnhofshalle. Konsequenz: Keine direkte Führung in die Innenstadt, kein/kaum baulicher Aufwand
- Verbinden mit den Gleisen der U6/U7. Konsequenz: Relativ teure unterirdische Einfädelung notwendig, schnellste Verbindung zur Innenstadt
- Verbinden mit den Gleisen der aktuell nur als Betriebsstrecke genutzten oberirdischen Gleisen oberhalb der U6/U7 in der Schlosstraße. Konsequenz: Mittelmäßiger baulicher Aufwand, mäßige Beschleunigung Richtung Hbf und Innenstadt.
- Ab Frankfurt West: Reaktivierung des abgebauten Gleises zum Hauptgüterbahnhof und Einfädelung zu den Gleisen der U5. Konsequenz: Längerer Streckenneu bzw. Wiederaufbau, Inanspruchnahme von Fremdgrundstücken (Gewerbegebiet). Verbindung zum Hbf und Innenstadt.
RB Passau – Plattling (- …)
B: Neue U-Bahnlinie für Berlin Schritt 3
B: Neue U-Bahnlinie für Berlin Schritt 2
B: Neue U-Bahnlinie für Berlin Schritt 1
RE Nürnberg-Deggendorf
Elektrifizierung Plattling-Deggendorf
Neufahrn – Furth i. Wald (Reaktivierung + Elektrifizierung)
Die Züge München-Prag fahren ein großes Eck über Schwandorf und müssen dabei zweimal Kopf machen. Im Rahmen der so genannten Donau-Moldau-Bahn war ursprünglich geplant, diese Ecke mit einer aufwändigen Neubaustrecke abzukürzen. Nachdem dies auf Grund eines katastrophal schlechten Kosten-Nutzen-Verhältnisses gekübelt wurde, steht nun eine Variante im Raum, die jediglich mit einer Neuen Kurve das Kopfmachen in Schwandorf aussparen soll. Doch auch deren Umsetzung ist weiter ungewiss. Währenddessen wird derzeit geplant, den tschechischen Teil bis Furth zu elektrifizieren.
Meine Idee ist nun, die Strecke Neufahrn-Straubing-Bogen zu ertüchtigen und zu elektrifizieren, und die Strecke Bogen-Miltach wieder aufzubauen so wie ebenfalls zu elektrifizieren. Östlich von Cham soll eine Verbindungskurve nach Furth gebaut werden, sowie die Strecke von Miltach über jene Kurve nach Furth ebenfalls zu elektrifizieren. So entsteht zwischen München und Prag eine durchgehend elektrifizierte Strecke, die 35 Kilometer kürzer ist als die heute befahrene Strecke und auf der nicht gewendet werden muss. Die Fahrzeit zwischen Neufahrn und Furth im Wald lässt sich mit dieser Baumaßnahme von heute 1:55 auf 1:15 im Neigezug reduzieren, zusätzlich entfällt der Lokwechsel, der heute in Pilsen und zukünftig in Furth stattfindet, weil die Strecke dann durchgehend elektrifiziert ist. Die gesamte Fahrzeit München-Prag wird mit dieser Maßnahme um ca. 45 Minuten im Neigezug gesenkt, ohne dass große Neutrassierungen nötig sind. Zudem können durch die Reaktivierung der Strecke Bogen-Miltach 13.500 Einwohner wieder an den Bahnverkehr angeschlossen werden.
Die Trasse der Strecke Furth-Miltach ist durch die Nutzung als Radweg noch sehr gut erhalten, der Aufwand für eine Reaktivierung hält sich also in Grenzen. Die Strecke soll eingleisig und für Geschwindigkeiten zwischen 80 und 120 km/h im Neigezug gebaut werden. Hört sich nach wenig an, die Strecke über Schwandorf hat aber auch nicht gerade SFS-Charakter. Die Strecke Neufahrn-Straubing-Bogen soll für Geschwindigkeiten bis 140 km/h ertüchtigt werden. Die Strecke soll eine reine Personenzugstrecke werden, mit entsprechender Überhöhung und entsprechende Überhöungsfehlbetrag.
Zum Thema Regensburg: Das würde aus der Verbindung rausfallen. Die Verbindungen nach München, die hier wohl am wichtigsten sein dürften, sollen durch eine Verdichtung das Angebots nach Hof kompensiert werden, so dass für Regensburg keine Verbindung nach München wegfällt und für Oberfranken noch neue geschaffen werden können. Zusätzlich soll zu Kompensation ein RE Regensburg – Furth im Wald fahren, der dort Anschluss zum EC hat.
Betriebskonzept:
2-stündlicher EC:
München Hbf – Freising – Landshut – Neufahrn – Straubing – Furth i. Wald – Domazlice – Holysov – Pilsen – Praha-Smichov – Praha hl.n.
Stündliche RB:
Neufahrn – Landshut – Cham (Alle Zwischenhalte)
Zweistündlicher RE (Kompensation):
Regensburg Hbf – Regenstauf – Maxhütte-Haidhof – Schwandorf – Roding – Cham – Furth i. Wald
Verdichtung ALX/IC München - Hof
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