Linien- und Streckenvorschläge

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Berlin: Straßenbahn nach Altglienicke und zum BER

Die Straßenbahn vom S-Bahnhof Adlershof nach Altglienicke wurde 1993 stillgelegt. Sie erschloss jedoch nur den nördlichen Bereich des namensgebenden Ortsteils. Das möchte ich mit dieser Strecke ändern. Diese besteht aus zwei Abschnitten hintereinander, der erste führt bis zur Wendeschleife an der Bohnsdorfer Chaussee, der zweite führt bis zum BER. 1. Altglienicke Diese Strecke folgt tatsächlich zuerst der ehemaligen Strecke und führt nach Altglienicke hinein. Dabei befährt sie eine stillgelegte Brücke über den Teltowkanal, die eventuell sogar schon einmal Straßenbahnen getragen hat. Der folgende Abschnitt bis zur Grünauer/Rudower Straße wird kritisch, da hier kein eigener Bahnkörper machbar sein wird. Der Alte Schönefelder Weg sollte autofrei werden und stattdessen die Tram aufnehmen, entlang der Schönefelder Chaussee bis zur Wegedornstr. ist Platz für einen eigenen Bahnkörper. Bis zu den großen Neubaublöcken muss wohl wieder auf der Straße gefahren werden, dort gibt es wieder eigenen Gleiskörper. Eine Anbindung des S-Bahnhofs Grünbergallee wäre mit erheblichen Problemen verbunden, da dort die S-Bahn irgendwie höhenfrei gequert werden müsste. Da die S-Bahn außerdem einen ähnlichen, jedoch weiter östlichen Erschließungsraum hat, ist der Umstieg hier nicht notwendig. Die Querung von S-Bahn und Eisenbahn erfolgt mittels einer Brücke zwischen Uranusstraße und Bohnsdorfer Chaussee. Die Zwischenendstelle befindet sich noch vor der Brücke. 2. BER Eine optionale Weiterführung zum BER führt über die Brücke und an der Bohnsdorfer Chaussee zur Autobahn. Hier muss die Strecke in eine längere Unterführung mit Trog abtauchen, um B96a und A113 zu unterqueren. Danach geht es ziemlich lange durchs Nichts, hier können die Bahnen mal ihr volles Tempo ausfahren. An der Schönefelder Allee scheinen Gebäude im Bau zu sein, weshalb ich hier eine Haltestelle spendieren möchte. Dort wird die Schönefelder Allee unterfahren und der Hugo-Eckener-Allee gefolgt. Auch wenn sie verlockend wirkt, halte ich eine komplette Umrundung des Terminal-Vorhofs entlang der Straßen für kompliziert, da hier zahlreiche Straßen gequert werden müssen und auch kaum Platz ist. Der letzte Platz für eine Wendeschleife liegt also am Hugo-Junkers-Ring. Da Berlin jedoch auch zahlreiche Zweirichter einsetzt und diese Wendeschleife über 450 m vom Terminal weg ist, kann noch eine nur für Zweirichter befahrbare Verlängerung direkt vors Terminal gebaut werden. 3. Betrieb Natürlich gibt es zahlreiche Linien, die auf diese Strecke verlängert werden könnten. Jedoch möchte ich auf jeden Fall eine der Linien aus Köpenick verlängern, ob nun 61 oder 63, ist egal. Zudem aktuell in Planung und bis Planungsbeginn dieser Strecke wahrscheinlich fertiggestellt ist eine Strecke über den Groß-Berliner Damm, die den S-Bahnhof Schöneweide und die heutige Endstation in Adlershof verbindet. Über diese Strecke sollte die Linie M17 bis zum BER verlängert werden. Auch eine weitere Linie aus Schöneweide, z. B. die 21, 37 oder eine neue Linie, könnte in der HVZ bis Bohnsdorfer Chaussee fahren. In der HVZ könnte die Linie aus Köpenick (61/63) zudem zum BER verlängert werden. Die für die Linien vom Groß-Berliner Damm nach Altglienicke notwendige Verbindungskurve ist im Rahmen der dortigen Neubaustrecke geplant.

Stadtregionalbahn Salzburg

Salzburg ist mit 152000 Einwohner die viertgrößte Stadt Österreichs und Landeshauptstadt und zugleich größte Stadt des gleichnamigen  Bundeslandes. Die zweitgrößte Stadt im Bundesland Salzburg ist Hallein mit gerade einmal 21000 Einwohnern. Dieser Bevölkerungsunterschied zeigt, dass die meisten aus dem Salzburger Land in die Landeshauptstadt Salzburg wollen, da diese Stadt das einzige wirklich große Zentrum dort ist. Salzburg hat oft mit Verkehrsproblemen zu kämpfen, insbesondere, weil die Nahverkehrszüge von Salzburg zwar den Hauptbahnhof jedoch nicht das Stadtzentrum erreichen. Auch der Untergrund Salzburgs ist nicht gerade gut zum Tunnelbau geeignet. Hier möchte ich vorschlagen, die S-Bahn Salzburg zur Stadtregionalbahn Salzburg umzubauen. Sie soll dann wie die Stadtbahn Karlsruhe als normalspurige Straßenbahn durch Salzburg fahren und dabei, wie eingezeichnet den Hauptbahnhof über das Stadtzentrum mit dem Südbahnhof verbinden. Entlang der Achse liegen alle wichtigen Ziele, wie Mirabellplatz, Rathaus, Justizzentrum und die Polizeidirektion, sodass ich mir vorstellen kann, dass die Trasse gut angenommen wird. Bezüglich ihrer Elektrifizierung gibt es zwei Schwierigkeiten:
  1. Salzburg hat Österreichs größtes O-Bus-Netz, aber O-Busse und Straßenbahnen haben zwei unterschiedliche Oberleitungssysteme. Laut Wikipedia ist aber eine Kombination beider Systeme möglich.
  2. Die Salzburger Lokalbahn, die ich hier mit integrieren möchte, ist mit einer geringeren Stromspannung elektrifiziert als die anderen Linien der Salzburger S-Bahnen. Sie haben aber alle eine Eisenbahnoberleitung.
Entsprechend sollen Zweisystemfahrzeuge zum Einsatz kommen. Die Lokalbahnfahrzeuge geben dabei die Spannung vor, da es aus Sicherheitsgründen besser ist eine 1000-V Stromspannung in der Stadt zu haben, als eine 15 kV-Spannung. Außerdem liegen 1000 V deutlich näher bei den 600 V des Obusses als 15 kV. Die anderen S-Bahn-Züge fahren dann mit Zweirichtungsfahrzeugen. Die Oberleitung des O-Busses wird umgebaut: Einer der zwei Fahrdrähte bleibt niedrig, sodass er von den Zügen alleine berührt wird und der andere wird höher gezogen wird und die Stange des O-Busses entsprechend angepasst. Darüber hinaus sollte überlegt werden den O-Bus Salzburg auf 1000 V Spannung mit umzustellen. Systemtrennstellen zwischen EBO und BOStrab sind die Humboldstraße sowie die Kurve am Haltepunkt Salzburg Süd, dessen Bahnsteige nach Süden verschoben werden müssen. Zur Trasse sei einiges angemerkt. Die engen Straßen Salzburgs erlauben einige Trassierungsbesonderheiten. Ich habe die Idee, dass die S3-Gleise eine Verbindung über die Humboldstraße auf die Rainerstraße erhalten. Den Makartplatz möchte ich wie ich es auch für meine Straßenbahn Salzburg bereits vorgeschlagen habe, im Linksverkehr umfahren, sodass ich gleich beim Abbiegen größere Radien zur Verfügung habe. Die Salzach soll mit einer komplett neuen Brücke gequert werden deren Haltestelle Rathaus auf der Brücke liegt. Zwischen Hauptbahnhof und Mirabellplatz besonderer Bahnkörper in westlicher Seitenlage. Zwischen Mirabellplatz und Justizzentrum straßenbündiger Bahnkörper auf den Spuren des MIV oder zumindest westlich der Salzach in östlicher Seitenlage. Auf der Alpenstraße besonderer Bahnkörper in Mittellage. Die Verbindung Alpenstraße - Südbahnhof wird in Hochlage auf unabhängigen Bahnkörper trassiert.

Berliner Umland: RB Berlin-Brandenburg-Neustadt(Dosse) / – Bad Belzig

Der Berliner Stadtschnellbahn- und Regionnalverkehr sollte dringend weiter ins Umland erweitert werden, um die Pendlerströme weiter auf den ÖPNV umzulenken, die Regionalexpresslinien zu entlasten und als solche wieder aufzuwerten. Ziel ist, kleinere Bahnhöfe im Umland zu reaktivieren, neue zu errichten und mit weiteren / erweiterten Linien zu verknüpfen. Hier: Die RB Berlin - Brandenburg - Bad Belzig / - Rathenow - Neustadt(Dosse) verbindet das westliche Brandenburg mit der Landeshauptstadt und Berlin. Zwischen Berlin und Brandenburg an der Havel übernimmt die stündliche RB die kleineren Stationen des RE1 und fährt zusätzlich über Golm, um hier an den Außenring anzubinden. In Brandenburg Hbf wird der Zug geteilt und verkehrt mit dem ersten Zugteil nach Rathenow-Neustadt(Dosse), mit dem zweiten nach Bad Belzig. Diese Linienäste binden kleinere Orte an die Bahn Richtung Berlin an, bieten umgekehrt aber auch Berlinern Ausflugsziele an die Havel und den Fläming im Raum Bad Belzig.

[Dresden] Verlängerung Linie 12 nach Cossebaude

Ich muss diesen Vorschlag einfach mal hier reinschreiben, da diese Strecke zurzeit sehr schlechten ÖPNV besitzt. Aktuell fährt im Stundentakt die RB 31 Hauptbahnhof-Elsterwerda Biela über Cossebaude und die 94 Postplatz bis Niederwartha/Cossebaude abwechselnd im 15-20 Minuten Takt. Der VVO plant hier eine S-Bahn, hier verlinke ich einen älteren Vorschlag: S4 Heidenau-Cossebaude-Großenhain, doch selbst wenn die S4 wahr wird, wäre hier eine Straßenbahn nützlich. Die Linie 12 könnte man nach Niederwartha verlängern (Linie 1 nicht, da 94 fast den selben Linienverlauf besitzt) und somit würden Besucher des Stauseebad Cossebaude die Straßenbahn oder den Bus nutzten. Die Regionalbahn wurde für solche Zwecke kaum genutzt, da sie viel zu selten fährt, da Fußweg von Cossebaude/Niederwartha ziemlich weit ist. Es gab bereits vor vielen Jahren eine Straßenbahn nach Cossebaude doch davon ist bloß noch ein Rest im ehem. Btf. Gohlis übrig. Anschlüsse: Jede RB 31 nach Dresden sollte in Cossebaude Anschluss an die 12 Ri. Striesen haben. Jeder RB 31 nach Elsterwerda-Biela sollte in Cossebaude Anschluss an die 12 Ri. Niederwartha haben. Alle anderen Fahrten bedienen nicht Bahnhof Cossebaude. Takte: Mo-Sa: 10 Minuten-Takt So: 20 Minuten-Takt Fahrzeuge: Normale 3-er: NGTD8DD Umbenannte Haltestellen: S-Bahnhof Stetzsch und S-Bahnhof Kemnitz, auch wenn dort keine S-Bahn fährt. Haltepunkt klingt wie Dorfbahnhof... An den Winkelwiesen > Stauseebad Cossebaude. Warum, das brauch ich jetzt nicht erklären.

Berliner Umland: RB Neustrelitz-Berlin-Jüterbog

Der Berliner Stadtschnellbahn- und Regionnalverkehr sollte dringend weiter ins Umland erweitert werden, um die Pendlerströme weiter auf den ÖPNV umzulenken, die Regionalexpresslinien zu entlasten und als solche wieder aufzuwerten. Ziel ist, kleinere Bahnhöfe im Umland zu reaktivieren, neue zu errichten und mit weiteren / erweiterten Linien zu verknüpfen. Weiterhin basieren die Ideen darauf, die Fernverkehrsoffensive der Bahn zu unterstützen, Bahnen als Zubringer und Anschlüsse zu gestalten und eine Konkurrenz zu vermeiden. Hier: Regionalbahn Neustrelitz-Berlin-Jüterbog, stündlich im Bereich Nord parallel zum IC Dresden-Rostock (2stündlich) und RE Berlin-Stralsund (2stündlich), der jetzt beschleunigt verkehrt. Im Bereich Süd statt dem RE 4 von Berlin bis Jüterbog, RE 3 wird ebenfalls beschleunigt. Diese Linie wird in Berlin über die zu reaktivierende Nordbahn geführt und hält zusätzlich in Wittenau mit Übergang zu U und S. Der Bahnsteig in Hohen Neuendorf wird nörlich vom Stadtschnellbahnsteig angelegt, um ausreichend Platz zu haben.  

Berliner Umland: S-Bahn Nauen

Der Berliner Stadtschnellbahn- und Regionnalverkehr sollte dringend weiter ins Umland erweitert werden, um die Pendlerströme weiter auf den ÖPNV umzulenken, die Regionalexpresslinien zu entlasten und als solche wieder aufzuwerten. Ziel ist, kleinere Bahnhöfe im Umland zu reaktivieren, neue zu errichten und mit weiteren / erweiterten Linien zu verknüpfen. Weiterhin basieren die Ideen darauf, die Fernverkehrsoffensive der Bahn zu unterstützen, Bahnen als Zubringer und Anschlüsse zu gestalten und eine Konkurrenz zu vermeiden. Hier: S-Bahn-Verlängerung nach Nauen, wobei die S3 20min oder mindestens S3/S9 im Wechsel 30min nach Nauen verkehren sollten.

Solingen: 685 oder 686 bis Langenfeld-Berghausen Bf.

Mit diesem Vorschlag wird die Linie 685 oder 686 bis Langenfeld-Berghausen Bf. verlängert und unterstützt dort die Linie 787. Zudem werden Gebiete in Langenfeld-Feldhausen und Langenfeld-Wiescheid, die von der südlich verkehrenden 791 derzeit nicht erreicht werden besser in Richtung Solingen und Langenfeld angeschlossen. Langenfeld-Richrath wird hingegen besser mit dem Gewerbegebiet verknüpft. Es ist ein Brückenbau über die Bahnstrecke erforderlich, bei dem die Oberleitungen direkt beim Bau berücksichtigt werden können.

Stadtbahn Bielefeld | Verlängerung Linie 2 und 4 nach Heppen

Die Linie 4 muss Verlängert werden nach Heppen damit viele Fastgäst in Heppen komm und Innenstadt zurück fahren nach und der Weiterbau die Linie 2 nach Heppen soll auch Endet zusammen mit Linie 4 nach Alter Postweg Ost   Die Linie 2 fährt an der Kreisverkehr vorbei und mit zusammen Linie 33 kurzzeit und danach fahre nach rechts in die Milser Straße kurz danach in die Altenhagener Straße zusammen mit Verbindung mit Linie 33 fährt durch die Straße in Vogelbachweg da will 10 Wohnung werde abriss über den Robert-Nacke-Straße auch und gehen in See da will ein Brücke gebaut in Nähe Eckendorfer Straße will die fahren Straße mit denn Auto und Bus die Linie 21,22 und 33 Verbindung mit Linie 2 da fährt die durch die Kreisverkehr durch und Endet zusammen mit Linie 4 Verbindung und paar weiteren Bus-Verbindung ? Die Linie 4 fährt wie in die Linie 5 auch so durch ? Aber glaube die Linie 4 will nicht als Weiterbau nach Heepen gezählt da muss die mobiel und Politik entscheiden will sehen ziegt! Linie 2 : Altenhagen - Milser Straße - Vogelbachweg - (Neue Haltstellenamen ???) - Harzweg -Am Alten Bauhof - Rüggesiek - Hassebrock - Alter Postweg Ost Linie 4 : Rathaus - Dürkopp Tor 6 - Ravensberger Park - Ostbahnhof - Lohbreite - Radrennbahn - Meyer zu Heepen - Alter Postweg Ost

U-Bahn Berlin: neue Linie U1

Allgemein: Berlin wächst in Rekordgeschwindigkeit und mit der Stadt wachsen auch die Fahrgastzahlen. Um den immer weiter steigenden Fahrgastzahlen gerecht zu werden sollte auch der Öffentliche Nahverkehr insbesondere die Tram und U-Bahnen weiter ausgebaut werden. Meines Erachtens sollte hierbei die U-Bahn als schnelles Massenverkehrsmittel und die Straßenbahn zur feineren Erschließung einzelner Stadtteile anstelle von Stark ausgelasteten Buslinien genutzt werden. Folglich möchte ich hiermit eine zugegebenermaßen recht utopische Idee für eine neue Großprofil U-Bahn Linie in Berlin vorschlagen.   Die Parallelität zur Linie U2 zwischen Alexanderplatz und Wittenbergplatz: Während meinen letzten Aufenthalten in Berlin ist mir immer wieder aufgefallen, dass die Linie U2 immer recht stark ausgelastet, beinahe schon überfüllt ist. Daher plant man ja bereits eine Straßenbahn als Entlastung, welche ich nicht ganz optimal finde, da diese noch langsamer wäre als es die U2 aufgrund der vielen Stationen und Kurven ohnehin schon ist sowie eine geringere Kapazität hätte als eine weitere U-Bahn. Daher schlage ich vor die "neue" U1 als art Express U-Bahn zwischen Wittenbergplatz und Alexanderplatz zu errichten. Diese hätte verglichen mit der U2 nur 6 anstelle von 11 Zwischenhalten und könnte aufgrund der gradlinigen Streckenführung mit deutlich höheren Geschwindigkeiten verkehren.   Was passiert mit der geplanten "neuen" U3 ? Die geplante "neue" U3 könnte als Linie U10 vom Adenauerplatz gemeinsam mit der "neuen" U1 bis zum Roten Rathaus verkehren, von wo sie dann mittels neuer Tunnel zu den bereits vorhandenen Gleisen im U5 Bahnhof Alexanderplatz anknüpfen und weiter in Richtung Weißensee geführt werden kann. Folglich würde sich ein Mischbetrieb der Linien U1 und U10 entstehen welche bei Verwendung von Vollautomatischen Zügen jeweils im 2 Minuten Takt verkehren könnten.   Was bringt diese Linie Überhaupt ? Die Linie bindet das Zentrum der Großsiedlung Baumschulenweg, Alt Treptow, sowie den Tiergarten direkt an das Zentrum Neuköllns, den Alexanderplatz und den Wittenbergplatz an. Die Linie entlastet die Linien U7 und U8 im Stadtteil Neukölln sowie die Linie U2 im Bereich Mitte Die Linie wird die Relation Alexanderplatz - Potsdamer Platz - Wittenbergplatz stark beschleunigen.   Was Passiert mit der jetzigen U1 ? Anstelle der U1 und U3 verkehrt in Zukunft nur noch die U3 von Krumme Lanke über Wittenbergplatz zur Warschauer Straße   Daten und Fakten: Die Linie ist ca. 18,6 Kilometer Lang und besitzt 23 Stationen. Die Linie kann auf einer länge von 17,4 Kilometer in Offener Bauweise errichtet werden Die Linie kreuzt die U-Bahn Linien U2/U3/U5/U7/U8/U9 und U10 ( wenn Fertiggestellt ), die S-Bahn Linien S1/S2/S3/S5/S7/S9/S25/S26/S41/S42/S45/S46/S47 sowie den Regionalverkehr am Alexander- und Potsdamer Platz und verbindet somit die Stadtbahn mit der Nord-Süd-Fernbahn.   Die U-Bahnlinie bindet folgende Stadtteile und Einwohner an: Berlin Baumschulenweg                              ca. 18.000 Einwohner Berlin Neukölln ( Teilweise )                      ca. 50.000 Einwohner Berlin Alt Treptow                                        ca. 11.000 Einwohner Berlin Kreuzberg ( Teilweise )                    ca. 80.000 Einwohner Berlin Friedrichshain ( Teilweise )            ca. 30.000 Einwohner Berlin Mitte / Tiergarten                             ca. 110.000 Einwohenr Berlin Schöneberg ( Teilweise )                 ca. 40.000 Einwohner B. Charlottenburg / Wilmersdorf              ca. 100.000 Einwohner Gesamt :                                                          ca. 449.000 Einwohner   Haltestellenverlauf inklusive Umsteigemöglichkeiten:
  1. Baumschulenweg ( Übergang zur Tram ( neue Linie folgt in kürze ) )
  2. S-Bahnhof Köllnische Heide ( Übergang zu den S-Bahnlinien S45/S46/S47 )
  3. S-Bahnhof Sonnenallee ( Übergang zu den S-Bahnlinien S41/S42 )
  4. Hertzbergplatz( Übergang zur Tram ( neue Linie folgt in kürze ) )
  5. Erkstraße ( Übergang zur Tram ( neue Linie folgt in kürze ) sowie zur Linie U7 )
  6. Mengerzeile
  7. Lohmühlenstraße
  8. Görlitzer Park
  9. Görlitzer Bahnhof ( Übergang zur Linie U3 )
  10. Engeldamm
  11. Michaelkirchstraße
  12. Lichtenberger Straße
  13. Alexanderplatz ( Übergang zu den U-Bahnlinien U2/U5/U8 und U10, zu den Tram Linien M2/M4/M5 und M6, zu den S-Bahnlinien S3/S5/S7/S9 sowie zum Regionalverkehr )
  14. Rotes Rathaus ( Übergang zur Linie U5 )
  15. Spittelmarkt ( Übergang zur Linie U2 )
  16. Stadtmitte ( Übergang zur Linie U6 )
  17. Potsdammer Platz ( Übergang zur U2, zu den S-Bahnlinien S1/S2/S25/S26 sowie zum Regionalverkehr )
  18. Hitzig Allee ( Gedenkstätte Deutscher Widerstand )
  19. Lützowplatz
  20. Wittenbergplatz ( Übergang zu den U-Bahnlinien U2 und U3 )
  21. Kurfürstendamm ( Übergang zur Linie U9 )
  22. Bleibtreustraße
  23. Adenauerplatz ( Übergang zur Linie U7 )
Bevor jetzt wieder jeder aufschreit "ZU TEUER" oder "VOLLKOMEN UNREALISTISCH" : Diese Linie ist reine Utopie, des Weitern muss ich dazu gestehen dass ich mich mit dem Öffentlichen Verkehr in Berlin gut, jedoch bei weitem nicht sehr gut auskenne und folglich auch nicht genau weiß welche Fahrtziele die Einwohner aus verschiedenen Stadtteilen haben könnten. Dem Entsprechend würde es mich freuen wenn hier ein wenig zu dieser Linie oder ähnlichen, vielleicht sinnigeren Linienführungen diskutiert werden würde.

Straßenbahn Bad Oeynhausen

Diese Vorschläg von mir wer eigentlich eine gut idee für Bad Oeynhausen Straßenbahn da will die Linie 1 nach Fritz-Jöde-Weg Enden und der andern Seite nach Bad Oeynhausen-Süd Enden die Linie 2 Endet am Elisabethstraße und andern Seite Dehmer Straße die fahren die um 5 Uhr Montag bis Freitag Tagüber 5 Minuten Takt und Nachtüber 10 Minuten Takt bis 23 Uhr. Die Fahren die um 7 Uhr Samstag Tagüber 12 Minuten Takt Nachtüber 18 Minuten Takt bis 22 Uhr und Sonntag fahre die um 8 Uhr Tagüber 20 Minuten Takt Nachtüber 25 Minuten Takt bis 22:30 Uhr Ende Fahrt.   Linie 1 : Herzzentrum - Brandenburger Straße - Fontanestraße - Südbahnhof - Hauptbahnhof - Heinrichstraße - Schulzentrum Süd - Fritz-Jöde-Weg Linie 2 : Elisabethstraße - Westkorso - Nordbahnhof - Hauptbahnhof - Schwarzer Weg - Werre Park - Dehmer Straße

Stadtbus Bielefeld | Verlängung der Bus-Linie 51/99 nach Altenhagen

Vor Zwei Jahren oder sogar drei ist ja die Verlängung die Linie 2 nach Altenhagen Eröffnet jetzt muss noch überlegen ob ein Bus-Verbindung nach Altenhagen bringen und zwar ist es zwei Bus-Linie 51 und 99 die will verlängert nach Altenhagen. Die Bus-Linie 51 die geht in Milser Straße fährt weiter und kommt Neue Haltstelle Buschbachtal und weiter nach Buschbachweg und Endet am Altenhagen aber bisschen weitweg zu denn Endpunkt Linie 2 Altenhagen. Und die Bus-Linie 99 fährt weiter nach Milser Straße bis nach Zum Heller (Verbindung der Linie 33) und Mecklenburger Straße bis Endet am Altenhagen zusammen mit Bus-Verbindung mit Linie 51 und Stadtbahn-Linie 2 nach Sieker ist gut Vorschlag für Bus-Verbindung nach Altenhagen. Bus-Linie 51 : Milse - Buschbachtal - Moenkamp - Buschbachweg - Altenhagen Bus-Linie 99 : Milse - Buschbachtal - Moenkamp - Altenhagen Friedhof - Zum Heller - Altenhagen

RB Wunstorf – Steinhude + alter Verlauf bis Uchte

Priorität des Vorschlags ist erstmal der Bau der Strecke Wunstorf - Steinhude, die sowohl wichtig für Pendelverkehr (Arbeit und Schule) sowie für den touristischen Verkehr sehr wichtig sein kann. 2019 wird das Kaliwerk geschlossen und somit vermutlich die Strecke Wunstorf - Bokeloh nicht mehr benutzt. Der richtige Zeitpunkt über eine Reaktivierung zu reden, die mit einer kurzen Verlängerung über Altenhagen nach Steinhude sicherlich wirtschaftlich in Ordnung ist, aber dabei einen großen Beitrag für die Umwelt leistet. Hintergrund: Wunstorf als großer Pendlerbahnhof wird reichlich von Autos angefahren, um dann weiter nach Hannover zu fahren. So könnte der Autoverkehr gesenkt werden, da kürzere Wege zu den Bahnhöfen und Haltepunkten dieser Strecke.

 

Der weitere Verlauf auf größtenteils Meerbahntrasse kann bei Realisierung eine gute Möglichkeit sein den ÖPNV auf dem Land zu stärken und bietet wichtige Verbindungen Richtung Hannover zwischen Weser und Steinhuder Meer. (Die Strecke ist nicht genau eingezeichnet, sondern ungefähr an der Meerbahntrasse orientiert. Ab Wiedenbrügge konnte ich nicht mehr so gut nachvollziehen wo die Meerbahntrasse genau ist. Ab da ist sie ungefähr (mehr oder weniger sinnvoll angegeben.) Die ehemaligen Sackbahnhöfe Loccum und Bad Rehburg habe ich nicht berücksichtigt. Stattdessen einen anderen Ort in Loccum gewählt.

 

Aktualisierung: Das Kaliwerk wird für die nächsten 15 Jahre weiter per GV bedient. Das Bergwerk wird mit Kaliabwässern aus Hessen verfüllt. Somit besteht Güterverkehr weiterhin auf der Strecke, was dafür gesorgt hat, dass die Strecke ausgebessert und mit neuen BÜ ausgestattet wurde. Weiterhin ist hier eine Reaktivierung bis Steinhude möglich, wobei natürlich die Streckenkapazität und ggf. Überholstellen einberechnet werden müssen.

Eine Einbindung in das S-Bahn-Netz ist erstrebenswert, gelingt aber nur mit dem Ausbau mit einer Oberleitung. Mein Konzept sieht eine Regionalbahn (Akkuzug mit Stromabnehmer) vor. Dazu bräuchte es vermutlich ein kurzes Stück Oberleitung im Steinhuder Bahnhof.

Linienkonzept: (ähnlich wie Einbeck-Salzderhelden-Göttingen)

RBx1  Steinhude - Altenhagen (mit Hagenburg) - Bokeloh (mit Mesmerode) - Wunstorf Stadtbahnhof - Wunstorf 

RBx2 Steinhude - Altenhagen (mit Hagenburg) - Bokeloh (mit Mesmerode) - Wunstorf Stadtbahnhof - Wunstorf - Seelze  - Hannover Hbf 

RBx1 fährt bis Wunstorf mit Anschlüssen an S-Bahn und RE Richtung Hannover. Zur HVZ werden die Züge durchgebunden bis Hannover Hbf mit Zwischenhalt in Seelze.

 

Lückenbahn Rottal-Inn (Viechtach – Burghausen)

Mein Ziel war es eine möglichst zügige und moderne Nebenbahn in Niederbayern zu schaffen, die das Rottal mit der Oberpfalz verbindet und vor allem die vielbefahrene B20 entlasten soll: End- Ausgangspunkt wären dabei Marktl und Cham(Opf), die mehrmals täglich weiter bis Burghausen bzw. 2-stündlich bis nach Viechtach durchgebunden wären. Die Linie würde im 2 Stunden-Takt verkehren, während zwischen Cham(Opf) und Pfarrkirchen ein 1 Stunden-Takt geschaffen werden soll. Halte auf der Linie wären lediglich in:
  1. Viechtach 8.130 Einwohner mit Anschluss an die Waldbahn (leider nur mit einer Umsteigezeit von 45 min möglich)
  2. Prackenbach 2.704 Einwohner
  3. Voggenzell
  4. Cham 16.701 Einwohner (zentrales Wirtschafszentrum sowie Mittelzentrum) Anschluss an OPB nach Schwandorf und ALX
  5. Loifling-Wilting (Churpfalzpark)
  6. Traitsching 4.130 Einwohner
  7. Sattelbogen
  8. Wiesenfelden 3.726 Einwohner (zentralste Gemeinde zwischen Straubing und Cham mit der höchsten Einwohnerzahl)
  9. Straubing-Kirchroth 3.691 Einwohner
  10. Rain-Atting 2.805 + 1.676 Einwohner
  11. Straubing (mit Tiergarten) 47.142 Einwohner (größte Stadt der Linie - Schaffung des Halbstundentakt mit dem Fernverkehrshalt Plattling und der Stadt Deggendorf - Anschlüsse nach Bogen und Neufahrn(Niederbayern)
  12. Plattling 12.960 Einwohner (+32.782 mit Deggendorf) - Anschluss an die halbstündliche WBA zwischen Platt und Degg, sowie an die ICE's in Richtungen Frankfurt und Wien (bei Verspätung des Fernverkehrs)
  13. Buchhofen-Wallerfing  871 + 1313 Einwohner (zentraler Halt im Landkreis Deggendorf)
  14. Mariakirchen (für Roßbach, Arnstorf, Eichendorf) 600 (+ 2964 + 6779 + 6530 Einwohner) sowie zentraler Halt im Vilstal für weitere Dörfer
  15. Pfarrkirchen 12.410 Einwohner (Anschluss ist aufgrund der Größe des Bahnhofs nur möglich in: Plattling -> Passau, Mühldorf, Marktl bzw. Marktl, Passau, Mühldorf -> Plattling (ein Umsteigen von Eggenfelden in Richtung Marktl zum Beispiel ist nur mit einer Stunde Wartezeit möglich)
  16. Triftern 5.183 Einwohner
  17. Tann 3.946 Einwohner
  18. Marktl 2.700 Einwohner Anschluss für Züge aus SimbachInn 9.736 (und Braunau 16.887) und Altötting 12.808 ist nur mit einer Umsteigezeit von 30 min bis 40 min möglich, wenn die Umsteigezeit in Pfarrkirchen möglichst gering gehalten werden soll, in Marktl müsste ein dritter Bahnsteig gebaut werden
  19. Haiming 2.442 Einwohner
  20. Burghausen Rottaler-Steig (mit Wacker) 18.431 Einwohner attraktive Stadt im Tourismus und großer Arbeitgeber in der Region mit OMV und Wacker, Anschluss weiter nach Mühldorf wäre vom neu gebauten Bahnsteig 400 m zu Fuß möglich
Gesamtfahrzeit von Viechtach-Oberes Zentrum bis Burghausen würde 4:41 betragen und von Burghausen nach Cham 3:31 Momentan sind folgende Verbindungen gegeben:
  1. Cham - Burghausen 2-4 Umstiege mit durchschnittlicher Fahrtzeit von 3:51 h über Landshut und Mühldorf
  2. Plattling - Burghausen 2-3 Umstiege mit durchschnittlicher Fahrtzeit von 3:15 h über Mühldorf, Landshut wobei in Landshut 54 min umgestiegen werden müsste
  3. Straubing - Cham 1-2 Umstiege mit durchschnittlicher Fahrtzeit von 2 Stunden über Regensburg (und Schwandorf)
  4. Cham - Viechtach 1 Umstieg mit durchschnittlicher Fahrtzeit von 2 Stunden mit der OPB und Rufbus über Bad Kötzting und einer Umsteigezeit von 49 min oder nur Schienenverkehr 3-4 Umstiege mit durchschnittlicher Fahrtzeit von 4 Stunden über Regensburg, Plattling, Gotteszell
  5. Pfarrkirchen - Plattling 1 Umstieg mit durchschnittlicher Fahrtzeit von 2:24 h über Passau
So würde das Angebot auf folgenden Achsen verbessert werden:
  1. Cham - Burghausen 0 Umstiege (Zug würde ca. alle 3 Stunden am Tag verkehren) 3:31 h (ausbaufähig)
  2. Plattling - Burghausen 0 Umstiege (Zug würde ca. alle 3 Stunden bis nach Burghausen verkehren) 2:08 h (1 Stunde und 7 Minuten weniger)
  3. Straubing - Cham 0 Umstiege (Zug würde tagsüber stündlich verkehren) 1:05 h (1 Stunde weniger als zuvor und nur 25 min mehr als mit dem Auto auf der vielbefahrenen B20)
  4. Cham - Viechtach 0 Umstiege (Zug würde hier zweistündlich verkehren) 0:53 h (um 1 Stunde schneller als mit der OPB und Rufbus Verbindung und bis zu 4 mal schneller als die schnellste Zugverbindung
  5. Pfarrkirchen - Plattling 0 Umsteige (stündlich verkehrend) 0:56 min (da die Straßenverbindungen im Rottal nach Deggendorf oder auch nach Pfarrkirchen nur sehr kurvig sind und viele Kreuzungen haben, wäre ein Zug hier genauso schnell unterwegs wie ein Fahrzeug auf derselben Strecke
Die Strecke wäre bis auf den Abschnitt Straubing-Plattling und Cham(Opf) - Miltach ein Neubau-Projekt, geplant wäre eine eingleisige, nicht elektrifizierte Streckenführung mit Zugkreuzungen in Cham, Sattelbogen, Plattling, Pfarrkirchen und Haiming - zwischen Viechtach und Prackenbach müsste ein zweigleisiger Abschnitt für eine weitere Zugkreuzung entstehen.   Beispiel eines durchgängigen Zuges im Fahrplan (11:11 <- Ankünfte Abfahrten -> 11:11) Viechtach-Oberes Zentrum   11:10 Viechtach   11:17  11:24  Gleis 1  [WBA und RB müssen sich Gleis 1 teilen, dafür muss die RB aus Viechtach-Oberes Zentrum zuerst ankommen] => Anschluss um 11:37 auf Gleis 1 nach Gotteszell (Umsteigezeit: 20 min) => Anschluss für WBA aus Gotteszell um 11:22 (Umsteigezeit: 2 min) Prackenbach   11:37  11:38 Voggenzell   11:47  11:47 Cham (Opf)   12:07  12:09  Gleis 2 => Anschluss um 12:49 auf Gleis 1a nach Lam (Umsteigezeit: 46 min) => Anschluss um 12:37 (OPB) und um 13:24 (ALX) nach Furth im Wald (Umsteigezeit: 34 min bzw. 1:21 min) => Anschluss um 12:13 (OPB) auf Gleis 3 nach Schwandorf (Umsteigezeit: 10 min) => Anschluss für OPB aus Furth im Wald um 12:05 (Umsteigezeit: 4 min) Loifling-Wilting  12:21  12:21 Traitsching   12:24  12:24 Sattelbogen   12:29  12:30 Wiesenfelden   12:42  12:44 Straubing-Kirchroth  12:56  12:56 Rain-Atting   13:05  13:05 Straubing-Tiergarten  13:09  13:09 Straubing   13:12  13:14  Gleis 5 => Anschluss um 13:21 auf Gleis 2 nach Neufahrn (Umsteigezeit: 7 min) => Anschluss um 13:26 auf Gleis 5 nach Neumarkt (Opf) (Umsteigezeit: 12 min) => Anschluss für RB aus Neufahrn um 12:33 (Umsteigezeit: 41 min) [vorher mit der agilis nach Plattling 60 min] Plattling   13:28  13:32  Gleis 2 => Anschluss um 13:32 auf Gleis 5 nach Deggendorf (Umsteigezeit: 4 min) => Anschluss um 13:59 auf Gleis 3 nach Wien Hbf (Umsteigezeit: 31 min) => Anschluss um 14:04 auf Gleis 1 nach Passau Hbf (Umsteigezeit: 36 min) => Anschluss für WBA aus Deggendorf um 13:26 (Umsteigezeit: 6 min) Buchhofen-Wallerfing  13:44  13:44 Mariakirchen   14:04  14:06 Pfarrkirchen   14:26  14:29  Gleis 2 => Anschluss um 14:30 auf Gleis 3 nach Mühldorf(Oberbay) (Umsteigezeit: 4 min) => Anschluss um 14:31 auf Gleis 2 nach Passau Hbf (Umsteigezeit:5 min) Triftern   14:39  14:40 Tann    15:02  15:03 Marktl    15:20    Gleis 3 (neuer Bahnsteig erforderlich) => Anschluss um 16:01 auf Gleis 1 nach Mühldorf(Oberbay) (Umsteigezeit: 41 min) => Anschluss um 16:02 auf Gleis 2 nach SimbachInn (Umsteigezeit: 42 min) => Anschluss für RB aus Mühldorf(Oberbay) um 14:56 (Umsteigezeit: 25 min) => Anschluss für RB aus SimbachInn um 15:01 (Umsteigezeit: 20 min) Marktl (Bei Verlängerung nach Burghausen) 15:21  (Gleis 1) Haiming    15:27  15:29 Burghausen Wacker-Süd  15:33  15:34 Burghausen Rottaler-Steig 15:36 => Anschluss nach Mühldorf(Oberbay) um 15:46 (Umsteigezeit: 5 min + 5 min Fußweg(400 m)) ------------------------------------------------------------------------------------------ Burghausen Rottaler-Steig   11:18 Burghausen Wacker-Süd  11:20  11:21 Haiming    11:26  11:29 Marktl    11:33  11:35  (Gleis 1) => Anschluss für RB aus Mühldorf(Oberbay) um 10:56 (Umsteigezeit: 39 min) => Anschluss für RB aus SimbachInn um 11:01 (Umsteigezeit: 34 min) => Anschluss um 12:01 auf Gleis 1 nach Mühldorf(Oberbay) (Umsteigezeit: 28 min) => Anschluss um 12:02 auf Gleis 2 nach SimbachInn (Umsteigezeit: 29 min) Tann    11:53  11:54 Triftern   12:16  12:17 Pfarrkirchen   12:28  12:32  (Gleis 3) => Anschluss für RB aus Mühldorf(Oberbay) um 12:24 (Umsteigezeit: 8 min) => Anschluss für RB aus Passau Hbf um 12:27 (Umsteigezeit: 5 min) Mariakirchen   12:52  12:54 Buchhofen-Wallerfing  13:14  13:14 Plattling   13:26  13:30  (Gleis 4) => Anschluss um 13:32 auf Gleis 5 nach Deggendorf (Umsteigezeit: 6 min) => Anschluss um 14:01 auf Gleis 4 nach Hamburg Hbf (Umsteigezeit: 35 min) => Anschluss für RE aus Passau um 13:00 (Umsteigezeit: 26 min) => Anschluss für WBA aus Deggendorf um 13:26 (Umsteigezeit: 4 min) Straubing   13:44  13:45  (Gleis 3) => Anschluss für RB aus Neufahrn um 13:38 (Umsteigezeit: 7 min) => Anschluss für agilis aus Neumarkt um 13:26 (Umsteigezeit: 18 min) => Anschluss um 14:21 auf Gleis 2 nach Neufahrn (Umsteigezeit: 36 min) [vorher mit der agilis 57 min] Straubing-Tiergarten  13:48  13:49 Rain-Atting   13:53  13:53 Straubing-Kirchroth  14:02  14:02 Wiesenfelden   14:14  14:16 Sattelbogen   14:28  14:29 Traitsching   14:34  14:34 Loifling-Wilting  14:37  14:37 Cham (Opf)   14:49  15:08  (Gleis 1) => Anschluss für OPB aus Lam um 15:03 (Umsteigezeit: 5 min) => Anschluss für OPB aus Furth im Wald um 14:11 (Umsteigezeit: 57 min) => Anschluss für ALX aus Nyrany um 14:35 (Umsteigezeit: 23 min) => Anschluss für OPB aus Schwandorf um 14:36 (Umsteigezeit: 22 min) => Anschluss um 15:24 auf Gleis 1 nach Schwandorf (Umsteigezeit: 35 min) => Anschluss um 15:24 auf Gleis 3 nach Nyrany (Umsteigezeit: 35 min) => Anschluss um 15:28 auf Gleis 1a nach Lam (Umsteigezeit: 39 min) Voggenzell   15:28  15:29 Prackenbach   15:38  15:39 Viechtach   15:51  15:52 => Anschluss für WBA aus Gotteszell um 15:22 (Umsteigezeit: 37 min) => Anschluss um 16:37 auf Gleis 1 nach Gotteszell (Umsteigezeit: 45 min) Viechtach-Oberes Zentrum 15:59   Die Halte zwischen Straubing-Plattling und Cham(Opf) - Miltach habe ich bewusst weggelassen, da diese durch die agilis, bzw. durch die OPB bereits bedient werden. Der Zug soll die Merkmale einer schnellen RB aufweisen und zwischen 120 - 140 km/h verkehren können, sowie nur wirklich an den größten Gemeinden und zentralsten Stellen halten. Was Tunnel und Brücken angeht, hätte ich versucht diese zu vermeiden und die Trassenführung nicht direkt durch bereits vorhandenes Wohngebiet zu führen, da ich jedoch kein Toul dafür gefunden habe, konnte ich keine einzeichnen, villt kann mir ja jemand helfen und ich zeichne diese nachträglich noch ein. Vorschläge, Verbesserungen und konstruktive Kritik nehm ich gerne an, villt hat ja jemand Ideen, wie ich die Trassenführung effektiver gestalten könnte - als jetzt oder vorhandene Infrastruktur an bereits bestehenden Bahnhöfen, die ich villt vergessen habe, da mir hier nur googlemaps und der Fahrplan der bahn behilflich war, welche Gleise an Bahnhöfen es gibt und welche noch frei sind. Ich komme selbst aus der kleinen Gemeinde Roßbach, direkt einen Zug durch diese zu führen, wäre unrealistisch, aber ich könnte mir eine ähnliche Streckenführung wie ich hier dargestellt habe gut vorstellen, da es hier eine gigantische Lücke zwischen den südlichen Orten und den nördlichen Orten von Niederbayern gibt, dass ich selbst als Bahnfahrer immer wieder schmerzlich erfahren muss, wenn ich zu meinen Freunden nach Burghausen will, aber es keine Alternative zum eigenen Fahrzeug gibt, da die beste Zugverbindung 3-4 mal so viel länger braucht mit zig mal umsteigen. Wenn ich dann auf der B20 unterwegs bin zwischen Straubing und Burghausen, fällt mir auf, dass ich nicht der einzige bin, dem es so geht - da die B20 schon seit Jahren hoffnungslos überlastet ist. Wenn die Politik Geld für Großprojekte wie den Flughafen BER oder die A94, welche seit Jahrzenten gebaut wird und angeblich im dringlichen Bedarf ist, ich aber finde, dass hier auch nur eine ansprechende Zugverbindung fehlt (Simbach - Passau fährt seit ca. 50 Jahren kein Zug mehr), kann die Politik auch Geld für nachhaltige Infrastruktur rausschmeißen.   Meinungen und Anregungen sind natürlich gerne gefragt - ihr könnt auch gerne mit mir diskutieren, solange wir auf Augenhöhe bleiben ?

Stadtbahn Bielefeld | Linie 6 Vogelweide – Im Hagen

Die Neue Vorschlag für Linie 6 nach Quelle(Vogelweide) Endet die auf der andern Seite Endet am Jöllenbeck(Im Hagen) Vielleicht komm ein Neue Linie 6 raus weiß noch nicht ist nur meine Vorschlag für Stadtbahn Bielefeld ? Da will an der Ostwestfalendamm die Linie 6 unter Tunnel gebaut und da oberische wieder sein in Hohenzollernstraße und nach Bethel (Verbindung Linie 1) bis Rathaus da geht wieder unter Tunnel rein mit (Verbindung Linie 1 bis 4) bis nach Beckhausstraße (Verbindung Linie 2) wieder oberische sein in Brüggemannstraße (Neue Haltestelle) weiter bis nach Im Hagen (Jöllenbeck) will es oberirdisch bleiben. ? Linie 6 : Vogelweide - Bahnhof Quelle - Albertstraße - Quelle Kirche - Langenhagen - Bethel - Rathaus - Jahnplatz(Tunnel) - Hauptbahnhof(Tunnel) - Beckhausstraße(Tunnel) - Brüggemannstraße (Neue Haltestelle) - Johannesstift - Deciusstraße - Schildesche - Im Stift - Rasenstraße (Neue Haltestelle) - Limbrede - Adlerdenkmal - Im Hagen

Stadtbahn Bielefeld | Linie 5 Sieker Mitte – Hepperholz

Die Große Linie 5 tot! Wer ihr wann kleine Linie 5 kommen dann diese Vorschlag. Die Linie 5 Endet am Sieker Mitte (wo früher die Linie 3 Endet hast) nur die jetzt nach Stieghorst Enden und Linie 5 wer gut Lösung die Sieker Mitte zu Endet (zusammen mit Linie 3 Verbindung) anstatt in Innenstadt zu Enden. Und in andere Seite Endet die Linie 5 Hepperholz. Linie 5 : Sieker Mitte - Krankenhaus Mitte - Ravensberger Park - Radrennbahn - Barkhausenstraße (Neue Haltstellen) - Alter Postweg - Hepperholz   Ich hoffe nur das Politik diesen gleiche Vorschlag wie ich das gemacht hab aber glaub nicht ? !

IC/IRE München-Hof-Chemnitz-Dresden

Die Sachsen-Franken-Magistrale. Einst eine belebte Strecke, heute fast stillgelegt. Von Dresden bis Nürnberg fuhr sogar mal der ICE-TD. Später der NeigetechnikRegioSwinger. Heute muss man mehrmals umsteigen um nach Nürnberg zu kommen. Und dann ist man noch nicht in München. Aber es gibt ja noch den schnellen ICE über Leipzig. Doch der fährt eben nicht über Bayreuth und Chemnitz. Es ist sowieso eine unverschämtheit das große Städte wie Chemnitz und Hof keinen Fernverkehr besitzen. Doch hier würde schon ein InterRegioExpress mit ein paar ordentlichen alten y-Wagen reichen. Vorhersehbares Zitat DB: "Das ist uns zu alt". Dann eben neue Dostos! Wenn man die Strecke von Nürnberg bis Zwickau etwas gerader machen würde (VDE 9) könnten hier gut ICE's fahren! Denn dann wäre die Strecke elektrifiziert. Zurzeit gibts zwischen Hof und Nürnberg keinen Strom. Ab hier sollte der Zug auf jeden Fall über Augsburg fahren. Da gibt es die einfache Variante unber Treuchtlingen oder die etwas schnellere über Ingolstadt. Da müsste jedoch in Nürnberg und Augsberg der Tfz-führer den Zug heruterfahren. Aussteigen, ans andere Ende laufen, einsteigen, steuerwagen hochfahren und weiter gehts. Doch ein Aufenthalt ist natürlich sowieso geplant, deshalb könnte das ingesamt etwas schneller gehen. Und nicht zu vergessen sind die guten Anschlüsse in Nürnberg und München. Anschlüsse: Nürnberg Hbf aus Dresden: Anschluss an stündlichen ICE nach Essen Hbf Nürnberg Hbf aus Dresden: Anschluss an 2 Stündlichen ICE nach Wien Hbf oder IC nach Passau Augsburg Hbf aus Dresden: Anschluss an ICE nach Stuttgart, Mannheim, Frankfurt a.M. Takte: Täglich 1 Stundentakt Fahrzeuge: InterRegioExpress: BR 218 oder 245 TRAXX mit alten y-Wagen oder einfach Diesellok mit 3 Dostos (3. Generation) InterCity: BR 146.5 TRAXX mit IC1/IC2-Wagen wenn Strecke fertig   Ich selbst würde eher einen Intercity vorschlagen, sobald die Hochgeschwindigkeitsstrecke fertig ist, da er um  einiges schneller sein kann, und komfortabler für  Fernstrecken ist. Davor kann ein Diesel-IRE die alte Strecke fahren.

Straßenbahn Zeitz: Linie 2 Zangenberg–Rasberg

Zeitz hat seit der Wende knapp ein Drittel der Bevölkerung verloren, während 40km weiter nördlich in Leipzig der Wohnraum inklusive Infrastruktur langsam knapp wird (für 2030 sind bis zu 730.000 Einwohner prognostiziert). Eine Möglichkeit, der Landflucht, den steigenden Mieten und der völlig unterschiedlichsten Auslastung von Einrichtungen (Kindergärten, Schulen, Ärzte, ÖPNV, Parkplätze, …) entgegenzuwirken, den Speckgürtel im mitteldeutschen Raum weiter attraktiv zu machen. Zeitz hat hier viel geleistet, um sich heraus zu putzen – es fehlt aber ein guter Anschluss in die Großstadt. Zuerst sollte der Bahnverkehr nach Leipzig deutlich verbessert werden: Eine Stadtschnellbahn sollte halbstündlich nach Leipzig und stündlich nach Gera fahren und alle Stationen bedienen. Weiterhin ist auch eine beschleunigte Statschnellbahn bzw. ein Stadtexpress wichtig, der stündlich Gera-Zeitz-Leipzig bedient.

Da der Bahnhof Zeitz aber relativ entlegen vom Zentrum und den Wohngebieten liegt, muss dieser besser angebunden werden. Dies kann mit den 2 hier vorgeschlagenen Linien, die am Bahnhof die Gleise 1 und 2 neu belegen, geschehen:

Linie 1   Kretzschau (0′) – Bahnhof (10′) – Badstubenvorstadt (13′) – Roßmarkt (17′) – Zeitz Ost (21′) – Klinikum Zeitz (27′)

Linie 2   Zangenberg (0′) – Bahnhof (10′) – Schwimmbad (13′) – Roßplatz (17′) – Michaelpark (21′) – Rasberg (27′)

1

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Kretzschau

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Berufsschule

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Wasservorstadt

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Michaelpark

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Zeitz Ost

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an Klinikum ab

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Für beide Linien ist ein 20min-Takt vorgesehen, welcher aufgrund der Linienführung sich zu einem 10min-Takt zwischen Bahnhof und Stadtzentrum verdichtet. Am Roßmarkt sollten die Bahnen korrespondieren (möglich durch die ungefähr gleiche Fahrzeit über die Ost- oder Weststrecke zum Bahnhof), um nicht nur eine schnelle Verbindung zum Bahnhof zu sichern, sondern auch einen Anschluss zwischen Ost und West zu ermöglichen. Da beide Linien auch den Norden berühren, welcher mehr Gewerbe- und Industriegebietscharakter hat, sollte abends ab 21Uhr der Linienverkehr umgestellt werden, dazu ist eine weitere Verbindung, von der Badstubenvorstadt westlich zum Hauptbahnhof notwendig:

Linie 12   Rasberg (0′) – Roßmarkt (10′) – Schwimmbad (14′) – Bahnhof (17′) – Badstubenvorstadt (19′) – Roßmarkt(23′)                       – Zeitz Ost (27′) – Klinikum Zeitz (33′)

Linie 21   Klinikum Zeitz (0′) – Zeitz Ost (6′) – Roßmarkt (10′) – Badstubenvorstadt (14′) – Bahnhof (16′) –                                                    Schwimmbad (19′) – Roßmarkt (23′) – Rasberg (33′)

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Michaelpark

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Schwimmbad

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Straßenbahn Zeitz: Linie 1 Kretzschau–Klinikum

Zeitz hat seit der Wende knapp ein Drittel der Bevölkerung verloren, während 40km weiter nördlich in Leipzig der Wohnraum inklusive Infrastruktur langsam knapp wird (für 2030 sind bis zu 730.000 Einwohner prognostiziert). Eine Möglichkeit, der Landflucht, den steigenden Mieten und der völlig unterschiedlichsten Auslastung von Einrichtungen (Kindergärten, Schulen, Ärzte, ÖPNV, Parkplätze, …) entgegenzuwirken, den Speckgürtel im mitteldeutschen Raum weiter attraktiv zu machen. Zeitz hat hier viel geleistet, um sich heraus zu putzen – es fehlt aber ein guter Anschluss in die Großstadt. Zuerst sollte der Bahnverkehr nach Leipzig deutlich verbessert werden: Eine Stadtschnellbahn sollte halbstündlich nach Leipzig und stündlich nach Gera fahren und alle Stationen bedienen. Weiterhin ist auch eine beschleunigte Statschnellbahn bzw. ein Stadtexpress wichtig, der stündlich Gera-Zeitz-Leipzig bedient.

Da der Bahnhof Zeitz aber relativ entlegen vom Zentrum und den Wohngebieten liegt, muss dieser besser angebunden werden. Dies kann mit den 2 hier vorgeschlagenen Linien, die am Bahnhof die Gleise 1 und 2 neu belegen, geschehen:

Linie 1   Kretzschau (0′) – Bahnhof (10′) – Badstubenvorstadt (13′) – Roßmarkt (17′) – Zeitz Ost (21′) – Klinikum Zeitz (27′)

Linie 2   Zangenberg (0′) – Bahnhof (10′) – Schwimmbad (13′) – Roßplatz (17′) – Michaelpark (21′) – Rasberg (27′)

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Berufsschule

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Für beide Linien ist ein 20min-Takt vorgesehen, welcher aufgrund der Linienführung sich zu einem 10min-Takt zwischen Bahnhof und Stadtzentrum verdichtet. Am Roßmarkt sollten die Bahnen korrespondieren (möglich durch die ungefähr gleiche Fahrzeit über die Ost- oder Weststrecke zum Bahnhof), um nicht nur eine schnelle Verbindung zum Bahnhof zu sichern, sondern auch einen Anschluss zwischen Ost und West zu ermöglichen. Da beide Linien auch den Norden berühren, welcher mehr Gewerbe- und Industriegebietscharakter hat, sollte abends ab 21Uhr der Linienverkehr umgestellt werden, dazu ist eine weitere Verbindung, von der Badstubenvorstadt westlich zum Hauptbahnhof notwendig:

Linie 12   Rasberg (0′) – Roßmarkt (10′) – Schwimmbad (14′) – Bahnhof (17′) – Badstubenvorstadt (19′) – Roßmarkt(23′)                       – Zeitz Ost (27′) – Klinikum Zeitz (33′)

Linie 21   Klinikum Zeitz (0′) – Zeitz Ost (6′) – Roßmarkt (10′) – Badstubenvorstadt (14′) – Bahnhof (16′) –                                                    Schwimmbad (19′) – Roßmarkt (23′) – Rasberg (33′)

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Neue Hohenzollernbrücke

Dies ist ein Vorschlag für eine Umstrukturierung der Bahnhöfe Köln Hbf und Köln Messe/Deutz. Kern ist eine Auslagerung der S-Bahn-Stammstrecke auf eine neue, eigene Brücke nödlich der bestehenden, welche als großer Überflieger nicht nur den Rhein, sondern auch den Frankenplatz überspannt. Dadurch hat der sonstige Verkehr dann sechs Gleise zur Verfügung:
  • Nördlicher Brückenteil: Züge von Köln-Deutz durch den Hbf weiter nach Westen
  • Mittlerer Brückenteil: Gemischt, auch wendende und endende Züge (darunter auch ICE Rhein-Main–Köln Hbf–Rhein-Ruhr)
  • Südlicher Brückenteil: Züge von Westen durch den Hbf nach Köln-Deutz

Leinefelde-Eschwege-Melsungen

Reaktivierung der Kanonenbahn Leinefelde-Eschwege-Melsungen (neu statt Marsfeld) - größtenteils im alten Trassenverlauf (Korrektur zur A 44 und neuer Abzweig nach Melsungen) - angepasste Stationen zur Ortsnähe, neue Bedarfshalte (X) - weitere Verbindung Eichsfeld-Kurshessen - Leinefelde 15/45, Eschwege West 30, Melsungen 15/45: - Übergang RB Heiligenstadt und RE Halle in Leinefelde - ermöglicht ITF für R7 Göttingen-Bebra (58min) mit Halbknoten und Übergang in Eschwege West - Übergang R5 Fulda-Kassel in Melsungen - möglicher Übergang zur verlängerten RT4 Hessisch-Lichtenau aus Kassel: Waldkappel, Bahnhof, sonst neuer Halt: Waldkappel Stadt

Haltepunkt Gießen Nord

Der schon mehrfach diskutierte Haltepunkt Gießen Nord sollte endlich errichtet werden. Es werden zwei Außenbahnsteige mit einer Länge von 150 Metern gebaut, damit auch Doppeltraktionen der Talent 2 der RB 41 dort halten können. Diese Regionalbahnlinie hält dort im Stundentakt und bedient zwischen Gießen und Marburg alle Halte. Die bauliche Umsetzung ist einfach, da genug Platz besteht. Es werden für beide Bahnsteige jeweils ein Zugang von der Sudetenlandstraße bzw. dem Wißmarer Weg errichtet. Für den östlichen Bahnsteig müssen Grundstücke in Anspruch genommen werden. Es halten wenige Buslinien in der Nähe vom Haltepunkt, allerdings werden einige Wohngebiete besser angebunden.

Haltepunkt Marburg Mitte

Der schon seit langem diskutierte Haltepunkt Marburg Mitte nach dem Vorbild von Gießen Oswaldsgarten sollte endlich errichtet werden. Es werden zwei Außenbahnsteige mit einer Länge von 150 Metern gebaut, damit auch Doppeltraktionen der Talent 2 der RB 41 dort halten können. Diese Regionalbahnlinie hält dort im Stundentakt und bedient zwischen Gießen und Marburg alle Halte. Die bauliche Umsetzung ist etwas kompliziert, da nicht viel Platz für den Haltepunkt am Erlenring besteht. Es werden für beide Bahnsteige jeweils zwei Zugänge sowie eine verbindende Fußgängerbrücke errichtet. Für den östlichen Bahnsteig müssen Grundstücke in Anspruch genommen und die Straße "Spiegelslustweg" verlegt werden. Es halten sämtliche Buslinien in der Nähe vom Haltepunkt, die Innenstadt und einige Institute der Universität sind fußläufig gut zu erreichen und außerdem werden einige Wohngebiete besser angebunden.

Garmischer O-Bus: Grainau – Garmisch-Partenkirchen – Klinikum

Garmisch-Partenkirchen ist ein Heilklimatischer Kurort. Entsprechend rein sollte dort die Luft bleiben. Außerdem befindet man sich dort im Gebirge, also bewegtem Gelände. Dort haben es elektrische Verkehrsmittel meist leichter als Diesel oder Benziner. Deswegen möchte ich hier in Sachen Elektromobilität in Garmisch-Partenkirchen beitragen. Weil der Ort laut Wikipedia 27000 Einwohner hat, schlage ich statt einer Straßenbahn einen O-Busbetrieb vor. Dessen Investition dürfte in einem so kleinen Ort doch günstiger sein als der für ein Straßenbahnnetz. Weitere Linien meines O-Busnetzes:
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