Linien- und Streckenvorschläge

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Zentralerer Bahnhof Rösrath

Der Bahnhof Rösrath liegt schon recht abseits zum Sülzbachtalplatz, der das Zentrum Rösraths scheint. Hier mächte ich vorschlagen ihn dorthin zu versetzen. Dieser neue Halt schafft dann kürzere Wege zur Stadtmitte.

Harleshäuser Kurve – Bahnhof Wilhelmshöhe

In letzter Zeit kam ja mal weider die Diskussion eines neuen Kasseler Hauptbahnhofs auf, da es einige Linien gibt die sich im Stadtgebiet nicht treffen, sondern nur zu einem der beiden Bahnhöfe fahren. Ich hab mich mal daran versucht eine Verbindungskurve von Harleshausen Richtung Wilhelmshöhe zu zeichnen, die die beiden Strecken verbindet und so zumindest vergleichsweise kostengünstig den Nordwesten Kassel besser an den Bhf Wilhelmshöhe anbindet. Hier der Vorschlag: eine eingleisige Verbindungskurve hinter der Berliner Brücke (Teichstraße) die auf dem Gelände des alten HP Kirchditmold auf eine Höhe gelangt, die über die alte Brücke zum Hbf reicht, da reiner RT Verkehr herrschen wird, sollte die Steigung kein großes Problem sein. Platztechnisch sollte das jenseits der Brücke kein Hinderniss darstellen, da hier früher mal das dritte Gleis zum Überwerfungsbauwerk lag. An der Kölnischen Straße ist ein zusätzlicher Halt alla Nürnberg Steinbühl vorstellbar, vielleicht schafft man sich genug Platz um hier auch die RT 5 halten zu lassen. Baumaßnahmen: Der Lärmschutzwall an der Kölnischen Straße muss nach hinten verlegt werden, sollte aber machbar sein, da dort keine Bebauung ist. Vermutlich muss eine oder zwei Weichen verlegt werden, damit die Pfeiler der Brücke platziert werden können. neue Weiche vor dem HP Kirchditmold, damit auf die Kurve eingefädelt werden kann. eventuell die Station Vorderer Westen, mit Anbindung an die Kölnische Straße. Verkehr: Verstärker aus und in die Richtungen Hümme und Wolfhagen, gerade zur Hauptpendlerzeit am Morgen und Nachmittag. Ansonsten stündlicher Verkehr ab Obervellmar, mehr wird die Nachfrage wahrscheinlich nicht hergeben. ließe sich zukünftig optimal mit Verlängerungen (Verstärker) der RT nach hier oder hier vereinbaren.

E/EN: 141 Kupferdreh – Hattingen Mitte (direkt bitte)

Öfters sind im ÖPNV nur umwegige Streckenführungen erlaubt. Die Buslinie 141 z. B. hat zwischen Essen-Heisingen und Hattingen-Welper eine Verbindungsaufgabe und soll die großen Orte Essen-Kupferdreh und Hattingen verbinden. Jedoch anstatt schön direkt zu fahren, soll sie auch noch die dazwischen liegenden Streusiedlungen Holthausen und Byfang erschließen - und das auch noch auf zwei Wegen. Das schadet einer guten Verbindung. Hier möchte ich vorschlagen, sie zwischen Kupferdreh Bahnhof und Nasse wie die Linie 180 zu führen, sodass sie den schnellsten Weg nehmen kann.  Für die Bedienung der heutigen Linie 141 Kupferdreh Bf - Nasse soll eine zwei neue Linien eingerichtet werden, einmal Kupferdreh Bf - Deipenbecktal - Brauksiepe - Burgaltendorf Burgruine und einmal Kupferdreh Bf - Deipenbecktal - Byfang - Burgaltendorf Burgruine.

U-Bahn Siegburg – Lohmar

Mein Vorschlag für eine U-Bahnlinie, die Siegburg mit Lohmar verbindet. Sie beginnt am existierenden U-Bahnhof Siegburg/Bonn Bahnhof als Verlängerung der vorhandenen U-Bahnlinie 66 von Bonn. Zunächst verläuft sie durch den Untergrund Siegburgs und verläuft dann auf einer eigenen Bahntrasse weiter nach Lohmar, wo sie auch teilweise im Tunnel unter der schmalen Hauptstraße fährt. Dort fahren oberirdisch zahlreiche Busse, sodass sich die Umstellung auf die Schiene sicherlich lohnen könnte. Die Verlängerung würde Lohmar attraktiv mit der Schiene mit Bonn verbinden. Die Endstation Donrath Kreuzung wird P+R und Busverknüpfungspunkt sein. Im Vergleich zu Zerus Vorschlag ist die Strecke tunnellastiger, wobei die Tunnel auch vollständigen unabhängigen Betrieb erlauben. In Lohmar ist wegen eins 12-m-breiten Grünstreifens westlich der Straße genug Platz für eine Trasse. Da der Grünstreifen jedoch auf einem längeren Abschnitt zugebaut ist, müsste die Bahn dort straßenbündig verkehren. Da die Straße recht schmal ist, und die Bahn nur entlang der einzigen Kfz-Fahrspur fahren kann und diese auch nur sehr staulastigen A3 führt, wäre ein Tunnel dort gut, da die Bahn unabhängig vom Kfz-Verkehr fahren kann. In Siegburg ist die Bahn kerzengrad und das geht nur mit dem Tunnel. Allerdings kann überlegt werden, die Bahn näher an den Markt zu führen (gestrichelt gezeichnet).   Hinweis: Ich habe die Linie als U-Bahn bezeichnet, weil die Neubaustrecke kreuzungsfrei zum MIV ist und damit den Ausbau-Zustand einer U-Bahn aufweist. Allerdings habe ich das Symbol Stadtbahn benutzt, da die Linie eigentlich die Verlängerung einer Stadtbahnlinie mit Tunnelstrecken ist.

146: […] – Essen Hbf – Frillendorfer Platz – Kray Süd – Wackenberg

Und noch eine Idee für Essen. Die Buslinie 146 würde bei ihrer Stichfahrt durch die Innenstadt von Kray vom Hauptbahnhof zum Bahnhof Kray Süd(Bushaltestelle Kray Süd Bahnhof, nicht der DB-Bahnhof, der eher an der Haltestelle Pramenweg liegt) genauso lange brauchen, wie wenn sie den Linienweg der Linie 166 bis Eickenscheidt und anschließend den Weg der Linie 144 bis Bushaltestelle Kray Süd Bahnhof nehmen. Nun gehen der Ruhrbahn so langsam aber sicher die Spurbusse aus. Andererseits könnte man die Verspätungsanfällige Linie 166 splitten und alle Gebiete im Krayer Süden können mit anderen Linien gut an die Ortsmitte Krays angeschlossen werden. Deswegen möchte ich vorschlagen, dass die Linie 146 in dem Bereich die Linie 166 ablöst, aber weiterhin zum Wackenberg und nicht nach Steele fährt. Den Abschnitt Steele - Burgaltendorf der Linie 166 bedient eine neue Linie.

E/EN: Steele S – Überruhr – Burgaltendorf – Niederwenigern – Hattingen

Im Prinzip könnte man hier auch eine Verlängerung der heutigen Buslinie 166 von Niederwenigern nach Hattingen vorschlagen, da die Linie 166 heute schon sehr lang und verspätungsanfällig und fahrplaninstabil ist, möchte ich diesen Vorschlag als eine eigene Linie betrachten, welche die vorhandene Linie 166 ersetzt und weiter nach Hattingen fährt. So werden neue umsteigefreie Verbindungen geschafft.

OB/E: 166: Oberhausen – Essen-Dellwig – Essen-Bergeborbeck – Essen Hbf – Versorgungsamt – Knappschaftskrankenhaus

Es ist schon lange eine Lieblingsidee von mir, die Buslinie 166 von Essen-Dellwig nach Oberhausen zu verlängern. Weil die Linie aber schon jetzt eine Monsterlinie ist, möchte ich sie gerne aus betrieblichen Gründen überarbeiten. Hier stelle ich vor die 166 im Stadtzentrum zu splitten und den Westteil der Linie 166 auf den Abschnitt Dellwig - Hbf zu verkürzen und dann weiter ins Südostviertel zu führen. Den Ostast der heutigen Linie 166 über Frillendorf nach Steele und weiter nach Burgaltendorf auf zwei weitere Linien (Essen Hbf - Kray Süd - Wackenberg) und (Steele S - Überruhr - Burgaltendorf - Niederwenigern - Hattingen) aufzuteilen. Den Westteil der Linie 166 würde ich dann von Essen-Dellwig über Oberhausen-Ost zum Hauptbahnhof führen, wobei sie die heutige Linie SB94 ersetzen kann. Dabei möchte ich einen Schlenker über das Knappenviertel fahren, um es besser erschließen zu können. Am Hauptbahnhof Oberhausen habe ich zwar momentan den Endpunkt eingezeichnet, jedoch bin ich mir noch nicht sicher, ob ich die Linie zur Anne-Frank-Realschule oder besser zum Bero-Zentrum führen sollte. Aber ich glaube ich entscheide mich für die Anne-Frank-Realschule, da die Linie SB93 ja auch eine Verbindung zum Bero bietet, jedoch es keine Verbindung von Oberhausen-Ost zur Marktstraße gibt.

BN: Linie 606 über Bahnhof Oberkassel

Der Bahnhof Oberkassel bietet keine Verknüpfung mit dem kommunalen Nahverkehr. Hier möchte ich eine schaffen, in dem ich die Linie 606 mittels Stichfahrt über den Parkplatz dorthin führe.

BN-Beuel – Bergheim – Niederkassel – Zündorf – Airport / Bergheim – Eschmar – Troisdorf

Von Troisdorf nach Niederkassel führt die Rhein-Sieg-Bahn. Sie dient dem Güterverkehr, jedoch fährt auf ihr kein Personenverkehr. Im Netz der Stadtbahn Bonn könnte sie jedoch ihren Reiz haben, da die Orte entlang der Trasse sehr dicht bebaut scheinen. Hier möchte ich vorschlagen, eine Stadtbahn von Bonn-Beuel nach Bergheim zu bauen und diese dort auf diese hübsche Strecke einzufädeln. Die Strecke soll von zwei Linien bedient werden. Eine Linie Bonn - Beuel - Bergheim - Eschmar - Troisdorf und eine Linie Bonn - Beuel - Bergheim - Rheidt - Niederkassel - Langel - Zündorf - Porz Bahnhof - Flughafen.

K: SL 7 über Bahnhof Porz

Die Stadtbahnlinie 7 hat als einzige Stadtbahnlinie Kölns keine Verknüpfung mit dem Eisenbahnverkehr um Köln herum. Für die südlicheren Stadtteile im Bereich Porz/Zündorf könnte eine Vernüpfung mit der Eisenbahn am Bahnhof Porz interessant werden. Ich habe ein wenig experimentiert, um eine Trasse zu finden und ich habe mich für diese entschieden. Sie ist zwar ein wenig schlängelnd, würde aber den Bahnhof samt des Concordiaplatz und des Saint-Gobain-Glass-Werk erschließen. Eine direktere Streckenführung zwischen Bahnhof Porz und Rosenhügel wäre mir zwar lieber, aber dazwischen liegt nun einmal das Glass-Werk und ich weiß nicht, ob man die Bahn da oberirdisch durchbekommt. Natürlich kann man es umsiedeln oder untertunneln, wobei die Umsiedlung eine neue Großentwicklungsfläche mit sich brächte. Andererseits wäre eine Schleife im Zentrum Porz' glaube ich besser unterzubringen?

Berlin: Metrobuslinie M84

Die neue Metrobuslinie M84 fährt vom Bahnhof Tempelhof nach Zehlendorf, Busseallee und bedient die starken Buskorridore des 184 und 285/X10 mit Gelenkbussen im 10-Minuten-Takt von Montag bis Sonntag auf ganzer Länge. Der 184 und 285 sind heute schon sehr voll und gehören daher aufgewertet und zusammengefasst zu einer Metrobuslinie, die in einen attraktiven Takt fährt. Dadurch ergeben sich folgende Buslinienänderungen: 184 , 285, N84 entfallen 246 S+U Tempelhof <-> S+U Hermannstr. Der 246 wird ab U-Bhf Alt-Tempelhof über Tempelhofer Damm zum S+U Tempelhof geführt und endet dort. 174 S Südkreuz <-> U Friedrich-Wilhelm-Platz (neu) Die Buslinie 174 wird neu eingeführt und fährt vom U Friedrich-Wilhelm-Platz über Grazer Platz bis Albrechtstr./Manteuffelstr. (wie heute 246) und fährt ab dort weiter zum S-Bhf Südkreuz (wie heute 184) über die Hoeppnerstr. 385 S Zehlendorf <-> Dahlem, Am Waldfriedhof (neu) Der 385 fährt vom S-Bahnhof Zehlendorf bis zum Waldfriedhof Dahlem (Linienführung wie heute 285). M85 bekommt Verstärkerfahrten zwischen Rathaus Steglitz und Appenzeller Str., damit weiterhin alle 5 Minuten ein Bus fährt. X10 hält an der Haltestellen "Scharfestr." und "Schönower Park"

IC von Erfurt nach Chemnitz

Ich möchte hier den Grobentwurf für einen IC von Erfurt nach Chemnitz, via Weimar, Jena Göschw., Gera Hbf. Zwickau Hbf. vorschlagen. Ich habe mich hier bewusst gegen eine genaue Streckenvorgabe entschieden, da ich mich hier wenig auskenne. Die Netzgrafik des Trassenfinders lässt sich hier finden, die Routenbeschreibung hier. Jedoch wirkt für mich gerade Chemnitz als grösste Stadt in D ziemlich vom FV abgehängt, und es sollte nicht sein, dass solch eine Stadt mit immerhin 245'000 EW einfach so vom FV abgehängt wird. Dazu ist mmn zu viel Potential vorhanden. So eine Verbindung würde natürlich nur mit weiterführenden Massnahmen, wie einer notwendigen Elektrifizierung der Lücken in der Stromversorgung funktionieren, bzw alternativ mit Dieseltraktion oder Zweikraftloks (hier wäre zum Beispiel eine Möglichkeit, welche mmn Sinn machen würde). Nichtsdestotrotz, man müsste wohl oder übel ein paar Streckenausbauten finanzieren, eine solche Strecke würde momentan lt. Trassenfinder 2 Stunden und 07 Minuten für 173 Kilometer dauern. Mit der Verbindung nach Chemnitz kann man auch gleich Jena, welches mit dem Bau der SFS Erfurt-Bamberg und das touristisch (meines Wissens) bedeutsame Weimar anschliessen. Halte in Gera und Glauchau liegen beinahe auf der Strecke. Letzteres bindet auch Zwickau an. Ich habe mich bewusst für Erfurt entschieden, um den dortigen ICE-Knoten zu stärken. Zusätzlich liegt jener Punkt zentral an der Schnittstelle der östlichen der drei Nord-Süd-Achsen und ermöglicht so relativ gute Verbindungen in den Rest von Deutschland Zu Taktlagen möchte ich mich hier nicht äussern, das Thema ist mir momentan zu heiss hier herinnen. Das solll dann die Detailplanung übernehmen. Zusätzlich zu Jena Göschw. soll dieser Zug noch in Jena-West halten. Dies ist nicht im Trassenfinder eingezeichnet, wird sich aber noch bei einer nächsten grösseren Änderung eingetragen. Eine Info noch zu dem 'Halt' in Nöbdenitz, dies ist als via-Punkt gedacht, damit der Zug vom Trassenfinder nicht über Leipzig geschickt wird, was die Fahrtzeit dramatisch erhöhen würde. Gleiches gilt für Meerane. So, was gibts daran auszusetzen, was hab ich falsch gemacht, was könnte man besser machen? Kommentare bitte. Nachtrag: Bahnhofskürzel hinzugefügt Nachtrag: Schlenker über Zwickau entfernt, Halt nun in Glauchau (Sachs)

RB Hamburg – Wulfsen (- Winsen)

Dieser Vorschlag basiert auf der Idee neue Orte im südhamburgischen Raum an die Großstadt anzubinden, was viele Pendler dazu bewegen könnte vom Auto auf die Bahn umzusteigen. Während zwischen Maschen und Hamburg Norderelbe die bestehenden Gleise genutzt werden, ist im südlichen Anschluss die Nutzung der elektrifizierten und zweigleisigen jedoch nur im Güterverkehr genutzten Strecke vorgesehen, bis bei Marxen mittels einer neu trassierten Verbindungskurve auf das Planum der ehemaligen Bahntrasse Buchholz - Uelzen gewechselt wird. Diesem folgt die Linie in Richtung Osten, bis sie bei Wulfsen auf die Bahnstrecke Winsen - Soltau stößt. Diese ist eingleisig und nicht elektrifiziert, wird aber noch im Güterverkehr genutzt. Die Linie schwenkt auf dieser Strecke in Richtung Nordosten und erreicht nun den Bahnhof Winsen. Hier kann die Linie entweder enden (HVZ) oder wieder nach Hamburg durchgebunden (NVZ) werden. Für letzteres wären neue Weichenverbindungen notwendig. Mit dieser Linie erhalten acht Orte wieder Anschluss nach Hamburg, viele der dort wohnenden sind sicher Pendler, fahren aber aufgrund der schlechten Anbindung mit dem Auto. Die Infrastrukturkosten wären verhältnismäßig gering, allerdings ist für die Reaktivierung zu prüfen, inwieweit die alten Ortsdurchfahrten noch genutzt werden können (Überbauung, BÜ-Verbot. Notfalls müssten Umgehungen (für Straßen oder Bahn) eingerichtet werden oder ein BOStrab betriebt geprüft werden. In Hamburg sollten aufgrund der Überlastung des Hbfs nach Möglichkeit ein neuer Endhaltepunkt im Bereich der Elbbrücken/Hafencity genutzt werden, wie z.B. hier vorgeschlagen. Fahrzeuge/Betrieb: Ich würde vorschlagen, zunächst Dieseltriebwagen einzusetzen, da i.d.R. die Nachfrage in der Anfangszeit geringer ist. Auf Rügen stehen z.B. viele ungenutzte 646er herum, mit denen man einen kostengünstigen Einstiegsbetrieb realisieren könnte. Mit steigender Nachfrage ist eine Elektrifizierung anzustreben, zumal die nördliche Hälfte ja schon elektrisch befahrbar ist. Die Züge sollten in der HVZ im Halbstundentakt bis Hamburg - Marxen - Winsen verkehren und in der NVZ Hamburg - Marxen - Winsen - Hamburg, wobei in jede Richtung zwei Triebwagen fahren. Die Einkürzung bis Winsen in der HVZ bietet den Vorteil, dass die Gleise nach Hamburg nicht noch zusätzlich belastet werden und zudem für die Verdichtung des Takts in der HVZ zusätzliche Triebwagen zur Verfügung stehen.

Leipzig – Straßenbahn Thekla

Durch die Strecken Mockau - Thekla Ost und Bautzner Str. würden viele neue Einwohner und Gewerbeeinheiten im Osten Leipzigs an das Tramnetz angeschlossen. Durch 3 Linien, welche in Thekla flexibel eingesetzt werden, entständen zusätzlich neue Direktverbindungen auf den Linien 1. 9 und 12.   Diese Strecke ist Teil eines möglichen neuen Gesamtnetzes: [1] Lausen - Adler - Rödelstraße - Westplatz - Goerdelerring - HBF - Eisenbahnstr. - Schönefeld [1E] -  Mockau - Thekla - S-Bahnhof Thekla [1] (Neue Linienführung ab Mockau über Thekla bis zum dortigen S-Bahnhof)

[2] Eutritzsch Klinikum - Eutritzsch Zentrum - Apelstr. - HBF/West - Goerdelerring - W.-Leuschner-Platz - Roßplatz - Bayerischer Bahnhof - Dt. Nationalbibliothek - Probstheida - Herzzentrum [2]

(Ab Neues Rathaus mit neuer Linienführung über ehemalige Strecke Wittenberger Straße nach Eutritzsch) [3] Knautkleeberg - Großzschocher - Adler - Felsenkeller - Waldplatz - Goerdelerring - HBF - Eisenbahnstr. - Torgauer Platz - Bautzner Str. - S-Bahnhof Heiterbick - Taucha [3] oder Sommerfeld [3E] [4] Gohlis - S-Bahnhof Coppiplatz - Waldplatz - Goerdelerring - HBF - Elsastr. - Reudnitz - S-Bahnhof Stötteritz - Rathaus Stötteritz - Herzzentrum [4] (Neue Linienführung ab Hauptbahnhof über Elsastraße nach Reudnitz, dadurch die grüne Linienfarbe. Die Kohlgartenstraße erhält wieder eine Tram-Anbindung) [5] Miltitz - Lindenau - S-Bahnhof Plagwitz - Felsenkeller - Westplatz - Goerdelerring - HBF - Augustusplatz - Johannisplatz - Probstheida - Meusdorf - Liebertwolkwitz [5] (Ehemals Linie 15, ab Lindenau nach Plagwitz und über Strecke der ehem. Linie 14 bis Hauptbahnhof, dann wieder normal. Ab Meusdorf weiter bis Liebertwolkwitz) [6] Messegelände - Eutritzsch Klinikum - Eutritzsch Zentrum - Chausseehaus - HBF - Augustusplatz - Roßplatz - Bayerischer Bahnhof - Dt. Nationalbibliothek - Lößnig [6] (Ehemals Linie 16, keine Streckenänderungen) [7] Böhlitz-Ehrenberg - Lindenauer Markt - Waldplatz - Goerdelerring - HBF - Augustusplatz - Johannisplatz - Reudnitz - Edlichstr. - Paunsdorf-Nord - Sommerfeld [7] [8] Grünau-Nord - Lindenau - Lindenauer Markt - Waldplatz - Westplatz - W.-Leuschner-Platz - Augustusplatz - HBF/Wintergartenstr. - Eisenbahnstr. - Torgauer Platz - Paunsdorf-Nord - Sommerfeld [8] [9] Thekla-Ost - Thekla - Mockau - Apelstr. - HBF/West - Goerdelerring - W.-Leuschner-Platz - Roßplatz - Bayerischer Bahnhof - Connewitz, Kreuz - Dölitz [9] - Markkleeberg-Ost [9] (Ab S-Bahnhof Connewitz nach Markkleeberg-Ost) [10] Wahren - Chausseehaus - HBF - Augustusplatz - W.-Leuschner-Platz - K.-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Str. - Rödelstr. - Adler - Grünau-Süd [10] (Ab K.-Liebknecht-Str. über Rennbahn zum Adler, von dort nach Grünau-Süd auf Abschnitt der ehem. Linie 2) [11] Schkeuditz - Lützschena - [11E] Wahren - Chausseehaus - HBF - Augustusplatz - W.-Leuschner-Platz - K.-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Str. - Connewitz, Kreuz - Lößnig [11] (Ab Connewitz, Kreuz nach Lößnig) [12] Gohlis-Nord - S-Bahnhof Gohlis - Zoo - Goerdelerring - HBF - Augustusplatz - Johannisplatz - Reudnitz - Torgauer Platz - Bautzner Str. - S-Bahnhof Thekla [12E] - Thekla-Ost [12] (Ab Johannisplatz verlängert über Reudnitz, Torgauer Platz, Bautzner Str., S-Bahnhof Thekla nach Thekla Ost) Somit existierten neuerdings je 3 Linien in Rot, Gelb, Grün und Blau. Zusätzlich erhielten sich nicht mehr in Betrieb befindlichen Abschnitte wieder eine Tram-Anbindung (Wittenberger Straße, Kohlgartenstraße).  

Leipzig – Straßenbahn Herzzentrum

Durch die Strecke Herzzentrum würde das Klinikum eine Anbindung von beiden Seiten erhalten, wodurch zusätzliche Umstiege in den Bus entfielen. Die Strecke würde von den Linien 2 und 4 bedient werden.   Diese Strecke ist Teil eines möglichen neuen Gesamtnetzes: [1] Lausen - Adler - Rödelstraße - Westplatz - Goerdelerring - HBF - Eisenbahnstr. - Schönefeld [1E] -  Mockau - Thekla - S-Bahnhof Thekla [1] (Neue Linienführung ab Mockau über Thekla bis zum dortigen S-Bahnhof)

[2] Eutritzsch Klinikum - Eutritzsch Zentrum - Apelstr. - HBF/West - Goerdelerring - W.-Leuschner-Platz - Roßplatz - Bayerischer Bahnhof - Dt. Nationalbibliothek - Probstheida - Herzzentrum [2]

(Ab Neues Rathaus mit neuer Linienführung über ehemalige Strecke Wittenberger Straße nach Eutritzsch) [3] Knautkleeberg - Großzschocher - Adler - Felsenkeller - Waldplatz - Goerdelerring - HBF - Eisenbahnstr. - Torgauer Platz - Bautzner Str. - S-Bahnhof Heiterbick - Taucha [3] oder Sommerfeld [3E] [4] Gohlis - S-Bahnhof Coppiplatz - Waldplatz - Goerdelerring - HBF - Elsastr. - Reudnitz - S-Bahnhof Stötteritz - Rathaus Stötteritz - Herzzentrum [4] (Neue Linienführung ab Hauptbahnhof über Elsastraße nach Reudnitz, dadurch die grüne Linienfarbe. Die Kohlgartenstraße erhält wieder eine Tram-Anbindung) [5] Miltitz - Lindenau - S-Bahnhof Plagwitz - Felsenkeller - Westplatz - Goerdelerring - HBF - Augustusplatz - Johannisplatz - Probstheida - Meusdorf - Liebertwolkwitz [5] (Ehemals Linie 15, ab Lindenau nach Plagwitz und über Strecke der ehem. Linie 14 bis Hauptbahnhof, dann wieder normal. Ab Meusdorf weiter bis Liebertwolkwitz) [6] Messegelände - Eutritzsch Klinikum - Eutritzsch Zentrum - Chausseehaus - HBF - Augustusplatz - Roßplatz - Bayerischer Bahnhof - Dt. Nationalbibliothek - Lößnig [6] (Ehemals Linie 16, keine Streckenänderungen) [7] Böhlitz-Ehrenberg - Lindenauer Markt - Waldplatz - Goerdelerring - HBF - Augustusplatz - Johannisplatz - Reudnitz - Edlichstr. - Paunsdorf-Nord - Sommerfeld [7] [8] Grünau-Nord - Lindenau - Lindenauer Markt - Waldplatz - Westplatz - W.-Leuschner-Platz - Augustusplatz - HBF/Wintergartenstr. - Eisenbahnstr. - Torgauer Platz - Paunsdorf-Nord - Sommerfeld [8] [9] Thekla-Ost - Thekla - Mockau - Apelstr. - HBF/West - Goerdelerring - W.-Leuschner-Platz - Roßplatz - Bayerischer Bahnhof - Connewitz, Kreuz - Dölitz [9] - Markkleeberg-Ost [9] (Ab S-Bahnhof Connewitz nach Markkleeberg-Ost) [10] Wahren - Chausseehaus - HBF - Augustusplatz - W.-Leuschner-Platz - K.-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Str. - Rödelstr. - Adler - Grünau-Süd [10] (Ab K.-Liebknecht-Str. über Rennbahn zum Adler, von dort nach Grünau-Süd auf Abschnitt der ehem. Linie 2) [10] Schkeuditz - Lützschena - [11E] Wahren - Chausseehaus - HBF - Augustusplatz - W.-Leuschner-Platz - K.-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Str. - Connewitz, Kreuz - Lößnig [11] (Ab Connewitz, Kreuz nach Lößnig) [12] Gohlis-Nord - S-Bahnhof Gohlis - Zoo - Goerdelerring - HBF - Augustusplatz - Johannisplatz - Reudnitz - Torgauer Platz - Bautzner Str. - S-Bahnhof Thekla [12E] - Thekla-Ost [12] (Ab Johannisplatz verlängert über Reudnitz, Torgauer Platz, Bautzner Str., S-Bahnhof Thekla nach Thekla Ost) Somit existierten neuerdings je 3 Linien in Rot, Gelb, Grün und Blau. Zusätzlich erhielten sich nicht mehr in Betrieb befindlichen Abschnitte wieder eine Tram-Anbindung (Wittenberger Straße, Kohlgartenstraße).  

Leipzig – Straßenbahn Liebertwolkwitz

Durch die Strecke nach Liebertwolkwitz würde eine bessere Direktverbindung für dessen Bewohner ins Leipziger Zentrum entstehen, wodurch zusätzliche Umstiege zum Bus in Meusdorf entfielen. Die Strecke würde von der Linie 5 bedient werden, welche dann hier neu enden würde.   Diese Strecke ist Teil eines möglichen neuen Gesamtnetzes: [1] Lausen - Adler - Rödelstraße - Westplatz - Goerdelerring - HBF - Eisenbahnstr. - Schönefeld [1E] -  Mockau - Thekla - S-Bahnhof Thekla [1] (Neue Linienführung ab Mockau über Thekla bis zum dortigen S-Bahnhof)

[2] Eutritzsch Klinikum - Eutritzsch Zentrum - Apelstr. - HBF/West - Goerdelerring - W.-Leuschner-Platz - Roßplatz - Bayerischer Bahnhof - Dt. Nationalbibliothek - Probstheida - Herzzentrum [2]

(Ab Neues Rathaus mit neuer Linienführung über ehemalige Strecke Wittenberger Straße nach Eutritzsch) [3] Knautkleeberg - Großzschocher - Adler - Felsenkeller - Waldplatz - Goerdelerring - HBF - Eisenbahnstr. - Torgauer Platz - Bautzner Str. - S-Bahnhof Heiterbick - Taucha [3] oder Sommerfeld [3E] [4] Gohlis - S-Bahnhof Coppiplatz - Waldplatz - Goerdelerring - HBF - Elsastr. - Reudnitz - S-Bahnhof Stötteritz - Rathaus Stötteritz - Herzzentrum [4] (Neue Linienführung ab Hauptbahnhof über Elsastraße nach Reudnitz, dadurch die grüne Linienfarbe. Die Kohlgartenstraße erhält wieder eine Tram-Anbindung) [5] Miltitz - Lindenau - S-Bahnhof Plagwitz - Felsenkeller - Westplatz - Goerdelerring - HBF - Augustusplatz - Johannisplatz - Probstheida - Meusdorf - Liebertwolkwitz [5] (Ehemals Linie 15, ab Lindenau nach Plagwitz und über Strecke der ehem. Linie 14 bis Hauptbahnhof, dann wieder normal. Ab Meusdorf weiter bis Liebertwolkwitz) [6] Messegelände - Eutritzsch Klinikum - Eutritzsch Zentrum - Chausseehaus - HBF - Augustusplatz - Roßplatz - Bayerischer Bahnhof - Dt. Nationalbibliothek - Lößnig [6] (Ehemals Linie 16, keine Streckenänderungen) [7] Böhlitz-Ehrenberg - Lindenauer Markt - Waldplatz - Goerdelerring - HBF - Augustusplatz - Johannisplatz - Reudnitz - Edlichstr. - Paunsdorf-Nord - Sommerfeld [7] [8] Grünau-Nord - Lindenau - Lindenauer Markt - Waldplatz - Westplatz - W.-Leuschner-Platz - Augustusplatz - HBF/Wintergartenstr. - Eisenbahnstr. - Torgauer Platz - Paunsdorf-Nord - Sommerfeld [8] [9] Thekla-Ost - Thekla - Mockau - Apelstr. - HBF/West - Goerdelerring - W.-Leuschner-Platz - Roßplatz - Bayerischer Bahnhof - Connewitz, Kreuz - Dölitz [9] - Markkleeberg-Ost [9] (Ab S-Bahnhof Connewitz nach Markkleeberg-Ost) [10] Wahren - Chausseehaus - HBF - Augustusplatz - W.-Leuschner-Platz - K.-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Str. - Rödelstr. - Adler - Grünau-Süd [10] (Ab K.-Liebknecht-Str. über Rennbahn zum Adler, von dort nach Grünau-Süd auf Abschnitt der ehem. Linie 2) [10] Schkeuditz - Lützschena - [11E] Wahren - Chausseehaus - HBF - Augustusplatz - W.-Leuschner-Platz - K.-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Str. - Connewitz, Kreuz - Lößnig [11] (Ab Connewitz, Kreuz nach Lößnig) [12] Gohlis-Nord - S-Bahnhof Gohlis - Zoo - Goerdelerring - HBF - Augustusplatz - Johannisplatz - Reudnitz - Torgauer Platz - Bautzner Str. - S-Bahnhof Thekla [12E] - Thekla-Ost [12] (Ab Johannisplatz verlängert über Reudnitz, Torgauer Platz, Bautzner Str., S-Bahnhof Thekla nach Thekla Ost) Somit existierten neuerdings je 3 Linien in Rot, Gelb, Grün und Blau. Zusätzlich erhielten sich nicht mehr in Betrieb befindlichen Abschnitte wieder eine Tram-Anbindung (Wittenberger Straße, Kohlgartenstraße).  

Leipzig – Straßenbahn Plagwitz

Durch die Strecke Plagwitz würde eine bessere Direktverbindung zwischen Miltitz, Lindenau und dem Viertel Plagwitz entstehen, wodurch zusätzliche Umstiege in den Bus entfielen. Die Strecke würde von der Linie 5 bedient werden, welche dann neu über Felsenkeller und Westplatz führen könnte.   Diese Strecke ist Teil eines möglichen neuen Gesamtnetzes: [1] Lausen - Adler - Rödelstraße - Westplatz - Goerdelerring - HBF - Eisenbahnstr. - Schönefeld [1E] -  Mockau - Thekla - S-Bahnhof Thekla [1] (Neue Linienführung ab Mockau über Thekla bis zum dortigen S-Bahnhof)

[2] Eutritzsch Klinikum - Eutritzsch Zentrum - Apelstr. - HBF/West - Goerdelerring - W.-Leuschner-Platz - Roßplatz - Bayerischer Bahnhof - Dt. Nationalbibliothek - Probstheida - Herzzentrum [2]

(Ab Neues Rathaus mit neuer Linienführung über ehemalige Strecke Wittenberger Straße nach Eutritzsch) [3] Knautkleeberg - Großzschocher - Adler - Felsenkeller - Waldplatz - Goerdelerring - HBF - Eisenbahnstr. - Torgauer Platz - Bautzner Str. - S-Bahnhof Heiterbick - Taucha [3] oder Sommerfeld [3E] [4] Gohlis - S-Bahnhof Coppiplatz - Waldplatz - Goerdelerring - HBF - Elsastr. - Reudnitz - S-Bahnhof Stötteritz - Rathaus Stötteritz - Herzzentrum [4] (Neue Linienführung ab Hauptbahnhof über Elsastraße nach Reudnitz, dadurch die grüne Linienfarbe. Die Kohlgartenstraße erhält wieder eine Tram-Anbindung) [5] Miltitz - Lindenau - S-Bahnhof Plagwitz - Felsenkeller - Westplatz - Goerdelerring - HBF - Augustusplatz - Johannisplatz - Probstheida - Meusdorf - Liebertwolkwitz [5] (Ehemals Linie 15, ab Lindenau nach Plagwitz und über Strecke der ehem. Linie 14 bis Hauptbahnhof, dann wieder normal. Ab Meusdorf weiter bis Liebertwolkwitz) [6] Messegelände - Eutritzsch Klinikum - Eutritzsch Zentrum - Chausseehaus - HBF - Augustusplatz - Roßplatz - Bayerischer Bahnhof - Dt. Nationalbibliothek - Lößnig [6] (Ehemals Linie 16, keine Streckenänderungen) [7] Böhlitz-Ehrenberg - Lindenauer Markt - Waldplatz - Goerdelerring - HBF - Augustusplatz - Johannisplatz - Reudnitz - Edlichstr. - Paunsdorf-Nord - Sommerfeld [7] [8] Grünau-Nord - Lindenau - Lindenauer Markt - Waldplatz - Westplatz - W.-Leuschner-Platz - Augustusplatz - HBF/Wintergartenstr. - Eisenbahnstr. - Torgauer Platz - Paunsdorf-Nord - Sommerfeld [8] [9] Thekla-Ost - Thekla - Mockau - Apelstr. - HBF/West - Goerdelerring - W.-Leuschner-Platz - Roßplatz - Bayerischer Bahnhof - Connewitz, Kreuz - Dölitz [9] - Markkleeberg-Ost [9] (Ab S-Bahnhof Connewitz nach Markkleeberg-Ost) [10] Wahren - Chausseehaus - HBF - Augustusplatz - W.-Leuschner-Platz - K.-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Str. - Rödelstr. - Adler - Grünau-Süd [10] (Ab K.-Liebknecht-Str. über Rennbahn zum Adler, von dort nach Grünau-Süd auf Abschnitt der ehem. Linie 2) [10] Schkeuditz - Lützschena - [11E] Wahren - Chausseehaus - HBF - Augustusplatz - W.-Leuschner-Platz - K.-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Str. - Connewitz, Kreuz - Lößnig [11] (Ab Connewitz, Kreuz nach Lößnig) [12] Gohlis-Nord - S-Bahnhof Gohlis - Zoo - Goerdelerring - HBF - Augustusplatz - Johannisplatz - Reudnitz - Torgauer Platz - Bautzner Str. - S-Bahnhof Thekla [12E] - Thekla-Ost [12] (Ab Johannisplatz verlängert über Reudnitz, Torgauer Platz, Bautzner Str., S-Bahnhof Thekla nach Thekla Ost) Somit existierten neuerdings je 3 Linien in Rot, Gelb, Grün und Blau. Zusätzlich erhielten sich nicht mehr in Betrieb befindlichen Abschnitte wieder eine Tram-Anbindung (Wittenberger Straße, Kohlgartenstraße).  

Leipzig – Straßenbahn Südvorstadt

Durch die Strecke Südvorstadt würde eine bessere Direktverbindung zwischen Grünau, Adler und der Karl-Liebknecht-Straße entstehen, wodurch zusätzliche Umstiege in den Bus entfielen. Die Strecke würde von der Linie 10 bedient werden, welche dann neu nach Grünau-Süd führen könnte.   Diese Strecke ist Teil eines möglichen neuen Gesamtnetzes: [1] Lausen - Adler - Rödelstraße - Westplatz - Goerdelerring - HBF - Eisenbahnstr. - Schönefeld [1E] -  Mockau - Thekla - S-Bahnhof Thekla [1] (Neue Linienführung ab Mockau über Thekla bis zum dortigen S-Bahnhof)

[2] Eutritzsch Klinikum - Eutritzsch Zentrum - Apelstr. - HBF/West - Goerdelerring - W.-Leuschner-Platz - Roßplatz - Bayerischer Bahnhof - Dt. Nationalbibliothek - Probstheida - Herzzentrum [2]

(Ab Neues Rathaus mit neuer Linienführung über ehemalige Strecke Wittenberger Straße nach Eutritzsch) [3] Knautkleeberg - Großzschocher - Adler - Felsenkeller - Waldplatz - Goerdelerring - HBF - Eisenbahnstr. - Torgauer Platz - Bautzner Str. - S-Bahnhof Heiterbick - Taucha [3] oder Sommerfeld [3E] [4] Gohlis - S-Bahnhof Coppiplatz - Waldplatz - Goerdelerring - HBF - Elsastr. - Reudnitz - S-Bahnhof Stötteritz - Rathaus Stötteritz - Herzzentrum [4] (Neue Linienführung ab Hauptbahnhof über Elsastraße nach Reudnitz, dadurch die grüne Linienfarbe. Die Kohlgartenstraße erhält wieder eine Tram-Anbindung) [5] Miltitz - Lindenau - S-Bahnhof Plagwitz - Felsenkeller - Westplatz - Goerdelerring - HBF - Augustusplatz - Johannisplatz - Probstheida - Meusdorf - Liebertwolkwitz [5] (Ehemals Linie 15, ab Lindenau nach Plagwitz und über Strecke der ehem. Linie 14 bis Hauptbahnhof, dann wieder normal. Ab Meusdorf weiter bis Liebertwolkwitz) [6] Messegelände - Eutritzsch Klinikum - Eutritzsch Zentrum - Chausseehaus - HBF - Augustusplatz - Roßplatz - Bayerischer Bahnhof - Dt. Nationalbibliothek - Lößnig [6] (Ehemals Linie 16, keine Streckenänderungen) [7] Böhlitz-Ehrenberg - Lindenauer Markt - Waldplatz - Goerdelerring - HBF - Augustusplatz - Johannisplatz - Reudnitz - Edlichstr. - Paunsdorf-Nord - Sommerfeld [7] [8] Grünau-Nord - Lindenau - Lindenauer Markt - Waldplatz - Westplatz - W.-Leuschner-Platz - Augustusplatz - HBF/Wintergartenstr. - Eisenbahnstr. - Torgauer Platz - Paunsdorf-Nord - Sommerfeld [8] [9] Thekla-Ost - Thekla - Mockau - Apelstr. - HBF/West - Goerdelerring - W.-Leuschner-Platz - Roßplatz - Bayerischer Bahnhof - Connewitz, Kreuz - Dölitz [9] - Markkleeberg-Ost [9] (Ab S-Bahnhof Connewitz nach Markkleeberg-Ost) [10] Wahren - Chausseehaus - HBF - Augustusplatz - W.-Leuschner-Platz - K.-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Str. - Rödelstr. - Adler - Grünau-Süd [10] (Ab K.-Liebknecht-Str. über Rennbahn zum Adler, von dort nach Grünau-Süd auf Abschnitt der ehem. Linie 2) [10] Schkeuditz - Lützschena - [11E] Wahren - Chausseehaus - HBF - Augustusplatz - W.-Leuschner-Platz - K.-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Str. - Connewitz, Kreuz - Lößnig [11] (Ab Connewitz, Kreuz nach Lößnig) [12] Gohlis-Nord - S-Bahnhof Gohlis - Zoo - Goerdelerring - HBF - Augustusplatz - Johannisplatz - Reudnitz - Torgauer Platz - Bautzner Str. - S-Bahnhof Thekla [12E] - Thekla-Ost [12] (Ab Johannisplatz verlängert über Reudnitz, Torgauer Platz, Bautzner Str., S-Bahnhof Thekla nach Thekla Ost) Somit existierten neuerdings je 3 Linien in Rot, Gelb, Grün und Blau. Zusätzlich erhielten sich nicht mehr in Betrieb befindlichen Abschnitte wieder eine Tram-Anbindung (Wittenberger Straße, Kohlgartenstraße).  

Hamburg: Neuer Haltepunkt Hannoverscher Bahnhof/Hafencity

Vorweg: Ein wenig die Befürchtung habe ich, dass es für eine solche Maßnahme schon zu spät ist oder zumindest in Kürze zu spät sein wird, da man in der Ecke schon kräftig am bauen ist. Allerdings habe ich auch keine genauen Infos über die endgültige Gestaltung erhalten.  Hintergrund: Dieser Bahnhof soll einen neuen Endpunkt für Regionalzüge des südlichen Hamburger Nahverkehrs darstellen, der mangels Kapazitäten den Hauptbahnhof nicht erreichen kann, wie z.B. diese Linie. Auch eine Verlagerung bestehender Verkehre insbesondere in der HVZ würde den Hbf entlasten. Auch wäre im Gegenzug eine Ausweitung von anderen Verkehren z.B. ICE-Linien möglich. Bauliche Gestaltung: Die neuzubauende Bahnstrecke befindet sich in der +1-Ebene über der Straße und zweigt von der in Dammlage befindlichen Hannoverschen Bahn ab. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse ist nur ein höhengleicher Abzweig möglich auch die Bahnsteiglänge schränkt die betrieblichen Möglichkeiten ein. Dennoch wäre es eine relativ kleine Maßnahme die den Hbf spürbar entlasten und neue Verkehre ermöglichen würde. Verkehrliche Anbindung: Neben einer Anbindung der Hafencity einschließlich Universitätsstandort, der für einige Pendler ein attraktives Ziel darstellt, bietet sich ein sinnvoller Umstieg zur U4 an. Diese bindet das Zentrum schnell und direkt an und erreicht ebenso viele wichtige Umsteigepunkte.

Hamburg: Harburger Schleife

Die Elbhüpfer-Strecke von Hamburg nach HH-Harburg ist eine der am stärksten ausgelasteten S-Bahn-Strecken in Hamburg. Die Linien S3 und S31 (künftig S3 und S5) ergänzen sich hier auf einen 5-Minuten-Takt und die Regionalbahnen und Regionalexpresse aus dem südlichen Elberaum bedienen den Fernbahnhof Hamburg-Harburg mindestens alle 15 Minuten. Um der Auslastung der Züge gerecht zu werden, ist eine weitere S-Bahnlinie, die S6, geplant, die von der Elbgaustraße bis Harburg Rathaus verkehren wird. Da Hamburgs S-Bahnnetz fast ausschließlich (ausgenommen S3) im Stadtgebiet zu finden ist, schlage ich vor, weitere Verbindungen in den Süden (Tostedt, Lüneburg) zu planen. Gerade in Hinblick auf den Deutschland-Takt ist es notwendig, den Hamburger Hauptbahnhof zu entlasten. Durch die Verlagerung von Vorort-Verkehren auf die S-Bahn können neue Kapazitäten im Hauptbahnhof geschaffen werden. Um den Knoten Harburg dabei nicht im Westen liegen zu lassen, müsste eine Schleife gebaut werden, die Harburg von Westen her erschließt. Kurz nach der Elbe beginnt die Ausfädelung der Harburger Schleife und geht gleich in einen Tunnel über. Die Strecken kreuzen sich, um in Harburg bahnsteiggleich nach Hamburg bzw. ins Umland zu kommen (Gleis 1, 2 nach Hamburg; Gleis 3, 4 nach Stade/Lüneburg/Tostedt). Nach der Haltestelle Harburg geht es im Tunnel weiter bis zum Südportal bei Großmoor. Um eine Weiterführung nach Tostedt herzustellen, wird ein weiterer Tunnel unter der DB-Strecke benötigt, ebenerdig geht es von/nach Lüneburg.

Hamburg: Metrobuslinie 12 als Straßenbahn

Lohbrügge verfügt derzeit über keinen Schienanschluss. Daher sollte die MetroBus-Linie 12 als Straßenbahn von U Billstedt über U Mümmelmannsberg bis S Bergedorf geführt werden. Die Buslinie verkehrt im 10-Minuten-Takt mit Gelenkbussen. Gesamtkonzept Straßen-/Stadtbahn Hamburg Osten

Essen: U17 bis Rüschenfeld

Mit diesem Vorschlag wird die Linie U17, die derzeit unnötigerweise mitten an der Margarethenhöhe endet, bis zum Rüschenfeld verlängert.

IC Luxemburg – RM – Kassel

Bei meinem Vorschlag eines IC`s über eine 2. MDV wurde häufig kritisiert, dass der Hauptbedarf nach FV in Trier und Luxemburg die Verbindung ins Rhein-Main-Gebiet ist. Mit diesem neuen Vorschlag will ich darauf reagieren und gleichzeitig 3 Fliegen mit einer Klatsche schlagen. 1.Vorteil: Direktverbindung zwischen Trier und dem Rhein-Main-Gebiet 2.Vorteil: Direktverbindung zwischen Kassel und den Landeshauptstädten von Hessen und RP 3.Vorteil: Bei Verbindung über die Main-Weser-Bahn würde ich diesen IC an allen bisherigen IC-Bahnhöfen halten lassen, dafür aber die auf ICE umgestellte Linie 26 an Wabern, Treysa, Stadtallendorf und Friedberg vorbei fahren lassen, so behält der Name ICE auch seinen Ruf. Alle Vorteile die der IC über den ICE derzeit hat, würden dort erhalten bleiben (Fahrrad/Preis etc.) Alternativen: Welche Rheinstrecke benutzt wird, ist aus meiner Sicht irrelevant, habe die rechte (edit) genommen, weil sie schlicht näher an Wiesbaden liegt. (Weiß nicht ob das überhaupt praktikabel ist) Ob man alle Halte im RM-Gebiet mitnehmen muss, weiß ich nicht, mir ging es vor allem um eine vernünftige Direktverbindung zwischen Kassel und Wiesbaden, aber da es sich um einen IC hält, wird das schon machbar sein. Einige Züge sollten nicht im Kasseler Hbf enden, sondern nach Osten oder Norden weitergeführt werden. IC über Hanau und Fulda führen. Verkehr: 2-Stunden takt, vielleicht mit Verstärker zwischen Trier und Frankfurt am Morgen. Rollmaterial sollten IC 2 Garnituren (edit) sein, da sie den Komfort und die Fahrradplätze in Kapazität bieten, die angemessen und gewohnt ist und für die Strecke ausreichend sind.  
Neuen Namen setzen

 

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