Linien- und Streckenvorschläge

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LLeutzsch: Dürrenberger Kurve

Wer mit seinem Güterzug aus dem südlichen Leipziger Umland in Richtung Naumburg will, hat derzeit zwei Möglichkeiten: ab Gaschwitz über die Waldbahn, Leutzsch, Wahren Viadukt und dann ganz obenrum über Gröbers und Halle Abzw Thür. Bahn, oder aber die volle Packung Güterring über Stötteritz, Schönefeld, Mockau, Wiederitzsch, Wahren Viadukt und Leutzsch weiter nach Bad Dürrenberg. Erstenfalls ein ellenlanger Umweg, zweitenfalls steht man mehr als man fährt. Also beides nicht schön. Eine rund 1,5 km lange Verbindungsbahn von Lindenau nach Rückmarsdorf durch das alte Industriegebiet West erlaubt einen direkten Laufweg Gaschwitz - Waldbahn - Bad Dürrenberg, entlastet den Rest des Güterrings und spart Zeit, Energie und vor allem Nerven. Ich hab sie daher, nicht ganz uneigennützig, mal eingezeichnet. Die Kurve ist eingleisig ausgeführt, die Ein- und Ausfahrten erfolgen höhengleich. Da es keinen eng getakteten Personenverkehr geben wird, sollte das reichen. Dennoch soll vermieden werden, dass auf den Gegenverkehr wartende Güterzüge die Hauptbahnen blockieren - zu diesem Zwecke sind beidseitig Ausweichgleise (1, 3) eingerichtet. Die Ludwig-Hupfeld-Straße wird hochgelegt und erhält eine amtliche Brücke. So viel Kreuzungsfreiheit muss sein. Innerhalb des Indutriegebietes bewegen wir uns weitgehend auf dem Planum bereits existierender, aber stillgelegter Anschlussgleise (2). Lediglich ein gutes Dutzend Kleingartenparzellen (mal wieder) müssen dem Vorhaben weichen. In der Geburtsstadt Moritz Schrebers ist das sicherlich schmerzlich, ich bin jedoch guter Dinge, dass sich eine nette Ausweichfläche finden wird.

Anbindungsstrecke Bad Münder

Mithilfe dieser Strecke soll die Kernstadt Bad Münder besser an den SPNV angeunden werden. Dazu wird eine vier Kilometer lange Bahnschleife errichtet, die hinter der Dömäne Dahle aus der Bahnstrecke Hannover–Altenbeken aus- und vor dem ehemaligen Bahnhof Bad Münder (Deister) wieder einfädelt. Letzter soll dann aufgegeben und durch einen fußläufig aus dem Zentrum erreichbaren Hp ersetzt werden. Die Altstrecke dient weiterhin allen nicht haltenden Verkehre. Ein RE/SE oder FV könnte hier überholen.

BN: SL68 zum Bahnhof Oberkassel

Linksrheinisch ist Bonn optimal erschlossen. Parallel zur Eisenbahnstrecke verläuft die Stadtbahn und erreicht entlang einer Achse alle wichtigen Ziele, wie Innenstadt, Universität, Auswärtiges Amt, Bundesrechnungshof, Museumsmeile entlang einer einzigen Achse. An der Olof-Palme-Allee zweigt von dieser Achse die Strecke über den Rhein auf die rechtsrheinische Seite ab. Dort erreicht die Stadtbahn allerdings nirgends auf Bonner Stadtgebiet den SPNV (Regionalzüge), wodurch eine Anbindung dieser wichtigen Ziele Bonns rechtsrheinisch recht schwierig ist. Gut, die rechtsrheinischen Orte von Bonn bis Bad Honnef werden Gott sein Dank von der SL66 erschlossen und in Rhöndorf halten Regionalzüge und Stadtbahn Seite an Seite, doch die SL66 verursacht schon einen Fahrtzeitverlust, weil sie langsamer als die Regionalzüge fährt und zudem häufiger anhält. Deswegen möchte ich nun im rechtsrheinischen Bonn eine Umsteigemöglichkeit zwischen Stadtbahn und Regionalzügen schaffen. Anbieten würde sich dies am Bahnhof Oberkassel, da er südlich der genannten linksrheinischen Ziele liegt und diese Orte von denen ich aus die Verbesserung fordern möchte auch südlich von Bonn liegen. Außerdem besitzt er im Gegensatz zum Bahnhof Bonn-Beuel bislang keine Umsteigemöglichkeiten zum kommunalen Nahverkehr der Stadt Bonn. Hinzukommt, dass der NVR eine S6 und S13 plant, die die RB27 zwischen Mönchengladbach und Bonn-Oberkassel ersetzen, sodass Bonn-Oberkassel der zukünftige Endbahnhof der Linie RB27 würde. Er wäre dann der einzige Halt der RB27 Bonn-Oberkassel - Koblenz im Oberzentrum Bonn, böte aber keine Verknüpfung mit dem kommunalen ÖPNV der Stadt Bonn und ließe somit die Fahrgäste ohne Weiterfahrmöglichkeit zu ihrem Ziel an einem ungünstigen und nicht gerade mit vielen Zielen ausgestatteten Punkt in Bonn heraus, was dann die RB27 zur Erreichbarkeit Bonns sehr unattraktiv macht. Die Stadtbahn soll von der vorhandenen Stadtbahnstrecke abzweigen und in Nachbarschaft zur rechtrheinischen Bahnstrecke verlaufen (ich hoffe, ich habe sie jetzt nicht da eingezeichnet, wo künftig die S13 fährt). Sie soll zwei Haltestellen bekommen, eine am Bahnhof Bonn-Oberkassel und eine weitere, die das Polzeipräsidium, den Bonner Bogen, das deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und den Konrad-Zuse-Platz erschließt. Beim deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt stehen blöderweise laut Google Maps ein paar Container im Weg, aber diese kann man auch auf die Südostseite des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt verlegen. Es würde sich anbieten die SL68, welche derzeit parallel zur SL66 von Bonn-Zentrum nach Ramersdorf fährt, auf diese abzweigende Strecke zum Bahnhof Oberkassel zu führen.

HH: U2 nach Bergedorf

Mit einer Verlängerung der U 2, welche bisher in Mümmelmannsberg endet, soll der Bezirk Bergedorf (129.000 Einwohner) besser erschlossen werden. Zudem werden in Bergedorf Bf und Bergedorf Süd Anschlüsse zur S-Bahn, in Bergedorf Bf auch zum RE nach Schwerin/Rostock hergestellt. Somit wird die U2 auch auf der bisherigen Trasse deutlich aufgwertet.

SFS Köln-Brüssel Lückenschluss

Auf der Verbindung Köln-Brüssel befinden sich momentan noch diverse Langsamfahrstellen. Teilweise muss sogar auf 100 km/h abgebremst werden. Mit diesen Neubau-/Ausbaumaßnahmen wären diese Langsamfahrstellen beseitigt. Der erste Abschnitt beginnt kurz vor Düren und mündet kurz vor Aachen in die alte Strecke. Aufgrund der geringen Durchfahrtsgeschwindigkeit wäre eine Umfahrung von Aachen denkbar. Die Neubaustrecke verläuft zu gröten Teil entlang von Autobahnen. 250 km/h reichen hier als Höchstgeschwindigkeit aus. In Liège kann eine Durchfahrt mit 160 km/h realisiert werden. Der Dritte Abschnitt ist eine Verlängerung der HSL 2 bis Brüssel, um das Abbremsen in Leuven zu umgehen. 250 km/h würden auch Hier ausreichen. Die Fahrzeit würde um 20-25 min sinken, da so fast durchgehend 250-300km/h erreicht werden. Der ICE Frankfurt-Brüssel könnte dann Stündlich fahren und zweistundlich als "Sprinter" nur in Köln halten. Einen ICE-Sprinter von Berlin nach Brüssel kann ich mir auch gut vorstellen.

Bahnanbindung Königsbrunn

Dies ist ein Vorschlag für eine schnelle und einfache Anbindung der größten Stadt im Landkreis Augsburg, Königsbrunn an das Eisenbahnnetz. Notwendig ist eine gut drei Kilometer lange Stichstrecke, ausgehend von der Bahnstrecke Augsburg–Buchloe, sowie ein Haltepunkt an der Stelle des zu verlegenden Skater- und Parkplatzes. Die Anbindung erfolgt im Rahme einer S-Bahn-Linie aus Augsburg, welche somit zugleich die Beschleunigung der sonstigen Bahnlinien ermöglicht, da die Halte Inningen, Augsburg-Messe und Augsburg Morellstraße sowie weitere Halte im Norden Augsburgs durch die S-Bahn übernommen werden. Der Vorschlag steht in Konkurrenz zu den Verlängerungen der Straßenbahn (s.a. Ulrich Conrad), kann diese jedoch auch ergänzen, da teilweise ein anderes Publikum angesprochen wird.  

Anbindung Bitburgs

Hiermit schage ich die Anbindung der als Unter-/Mittelzentrum fungierenden Kleinstadt Bitburg an den SPNV auf der Quereifelstrecke vor. Zum Einsatz kommt hier das Eschweger Modell, also die Bedienung durch den bestehenden Verkehr in Form einer Spitzkehre.  Zu diesem Zwecke braucht es eine gut zwei Kilometer lange Neubaustrecke (s. Karte). Außerdem schlage ich in Bitburg einen zentrumsnahen Haltepunkt am Ostring vor, der Fußweg beträgt 300 Meter in die Fußgängerzone.

RE49 Essen – Velbert-Langenberg – Wuppertal – Remscheid – Solingen – Düsseldorf

Entgegen der vom VRR geplanten RE49 Wesel - Essen - Wuppertal schlage ich zur besseren Anbindung Remscheids und Solingen Mitte eine Diesel betriebene RE-Linie zwischen Essen über Wuppertal und Remscheid, Solingen nach Düsseldorf Hbf vor. Der Abschnitt zwischen Wesel und Essen wird von einer anderen RE-Linie bedient.  

Direkte S-Bahn von Remscheid, Solingen Mitte und Grevenbroich nach Düsseldorf S7! Aber ohne Elektrifizierung der Müngstener Bahn; Grevenbroich – Düsseldorf – Solingen – Remscheid – Wuppertal

S-Bahn 7 (Bedburg - ) Grevenbroich - Neuss - Düsseldorf - Erkrath - Haan - Solingen Hbf - Solingen Mitte - Remscheid - Remscheid Lennep - Wuppertal Züge: Hybridtriebwagen/ batteriebetriebene Züge und Ladestationen an den Bahnhöfen/ Dieseltriebwagen. Statt* einer aufwändigen Elektrifzierung der Müngstener Eisenbahnstrecke zwischen Solingen Hbf und Wuppertal-Oberbarmen schlage ich vor, die Strecke nach wie vor mit Dieseltriebwagen zu bedienen, allerdings eine Direktverbindung nach Düsseldorf zu suchen, um Pendlern von Solingen-Mitte und Remscheid nach Düsseldorf, die ohnehin hohe Fahrzeiten in Kauf nehmen müssen, die Reise zu erleichtern. Ein passendes Gegenstück ist auch schnell gefunden: weiter von Düsseldorf verkehrt die S-Bahn über Neuss nach Grevenbroich (bzw. Bedburg), zwischen Neuss und Bedburg ist die Bahnstrecke ebenfalls nicht elektrifiziert. * bzw., solange die Elektrifzierung der Strecken nicht erfolgt ist Die Linienführung setzt bauliche Maßnahmen in Haan voraus (Strecke Erkrath - Haan). Mit der Linienführung erhält Remscheid, Solingen Mitte und Haan erstmals eine direkte und komfortable (S-)Bahnverbindung nach Düsseldorf in hoher Taktfrequenz, auch am Abend. Neue Haltepunkte: Neuss Südwest, Düsseldorf-Hafen (ggf. statt D-Hamm), Haan, Remscheid- Küppelstein/Schloss Burg, Remscheid-Mixsiepen   Eigentlich möchte ich den Abschnitt Bedburg-Grevenbroich nicht mehr durch die S-Bahn bedienen lassen. Ich schlage eher vor, eine Regionalexpresslinie zwischen Aachen über Stolberg, Eschweiler, Düren über eine Neubaustrecke nach Bedburg, Grevenbroich, Neuss und weiter nach Düsseldorf einzuführen. Dies würde mehr bringen. Parallel zu dieser S-Bahn schlage ich außerdem vor, eine Regionalexpresslinie (Diesel) RE41 von Düsseldorf über Solingen Hbf, Solingen Mitte, Remscheid Hbf, Remscheid Lennep, Wuppertal, Velbert-Neviges, Velbert-Langenberg, Essen-Kupferdreh, Essen Hbf einzuführen.  

Bonn Südostbahnhof

Ich gebe zu, die Idee ist nicht ganz von mir, sondern fabi hatte diese Idee in ähnlicher Form auch schon. Der Hintergedanke ist der. Bonn wird über zwei Eisenbahnstrecken erreicht, eine linksrheinische und eine rechtsrheinische. Die linksrheinische hat einen Hauptbahnhof und einen neuen Bahnhof UN-Campus und erlaubt eine Anbindung an die wichtigsten Ziele Bonns, wie die Innenstadt, die Universität, den Bundesrechnungshof, das Auswärtige Amt, die Museumsmeile und den UN-Campus. Die rechtsrheinische Strecke hingegen hat nur zwei Bahnhöfe in Bonn nämlich einen in Beuel und einen in Oberkassel, die beide auch nur mäßig an die Stadt gut angebunden sind. Bonn-Oberkassel hat gar keine Verknüpfunf mit dem Bonner ÖPNV. Nun kreuzen sich im Bereich der Anschlussstelle Bonn-Ramersdorf die rechte Rheinstrecke, die rheinquerende Stadtbahn zu den vielen wichtigen Zielen UN-Campus, Museumsmeile, Bundesrechnungshof/Auswärtiges Amt und Universität und auch noch die rechtsrheinische Straßenbahn Bonns. Eigentlich doch die optimalen Voraussetzungen für eine gute Stelle für einen guten Umsteigeknotenpunkt. Im Prinzip sollen die drei verschiedenen Verkehrsmittel über eine Brücke, die Teil einer Verteilerebene ist verbunden werden. Ich habe den Eisenbahnhof übrigens viergleisig mit Mittelbahnsteigen eingezeichnet, da der NVR momentan die S13 von Troisdorf nach Bonn-Oberkassel verlängert und sie dort einen Halt bekommen wird.

BN-Ramersdorf – BN-Oberkassel – Römlinghoven – Oberdollendorf – Niederdollendorf

Diese Buslinie soll die Stadtbahnlinie ergänzen und wichtige Erschließungsfunktionen links und rechts der Stadtbahn wahrnehmen. Sie ist an vielen Stellen mit der hier wenig haltenden Stadtbahn verknüpft und dient als Zubringer zu dieser. Die gestrichelte Strecke zum Bahnhof Oberkassel erfordert einen Brückenneubau oder den Bau einer neuen Unterführung oder einen Straßenneubau rein östlich der Eisenbahnroute.

Köln: Gleisverbindung Severinsbrücke

Hier ein Vorschlag für eine Gleisverbindung an der Severinsbrücke zwischen den Linien 3,4 und 7. Was ich damit vorhabe? Nun ja, einerseits wäre sie aus betrieblichen Zwecken praktisch, andererseits könnte sie dazu dienen, dass die Linie 4 künftig ab Severinsbrücke nach Porz, Zündorf und weiter nach Niederkassel und Bonn fährt und dafür die 7 Köln-Mülheim und Leverkusen-Schlebusch erreicht. Eine rechtsrheinische Stadtbahn als Niederflur-Linie von Köln nach Bonn erweist sich als schwierig, da sie in Bonn nicht den Stadtbahn-Tunnel nutzen könnte. Ein Hochflur-Linie von Schlebusch Ortseinfahrt nach Schlebusch Post lässt sich aber städtebaulich auch nicht unterbringen, sodass es doch sinnvoll wäre, hier die Äste zu tauschen.

Köln: SL2: Junkersdorf – Zentrum – Bahnhof Messe/Deutz – Mülheim – Schlebusch

Die Liniennummer 2 ist bei der Stadtbahn Köln momentan vakant und kann für eine neue Linie benutzt werden. Diese schlage ich parallel zur Linie 1 vor. Sie beginnt in Junkersdorf, wo sie von der Linie 1 abzweigt und den Süden Junkersdorfs besser erschließt. Anschließend folgt sie der Linie 1 bis Bahnhof Messe/Deutz. Ab Bahnhof Deutz ersetzt sie die Linie 4, wozu deren Abschnitt Bahnhof Deutz - Leverkusen Stadtgrenze auf Niederflur umgebaut wird. Anschließend soll die Niederflurlinie 2 auch von Schlebusch Stadtgrenze nach Schlebusch Post verlängert werden. Der Vorteil der Niederflurlinie 2 gegenüber der Hochflurlinie 4 besteht darin, dass sich diese städtebaulich deutlich besser in Leverkusen-Schlebusch unterbringen lässt als die Hochflurlinie 4, da die NF-Linie 2 Einstiegshöhen hätte, die einem normalen Bordstein entsprächen, während die HF-Linie 4 80 cm hohe Klötze als Haltestellen benötigt. Die Haltestelle Kölnmesse die zusammen mit der Hochflurlinie 3 bedient wird, erhält ein Paar Seitenbahnsteige für die Linie 2 und die Haltestelle Bahnhof Deutz der Linie 2 liegt auf der Opladener Straße. Die Linie 2 bekommt ebenfalls eine eigene Haltestelle Stegerwaldsiedlung in Unabhängigkeit von der Linie 3. Die Linie 2 würde Leverkusen-Schlebusch und Köln-Mülheim an den Heumarkt, sowie an den Neumarkt in der City neu anbinden. Andere Ziele in der Innenstadt wie Hauptbahnhof, Appelhofplatz und Neumarkt bleiben durch die Linie 18 an Mülheim angeschlossen. Zusätzlich würde auch der Kölner Westen umsteigefrei mit Köln-Mülheim verbunden.

Köln: Bahnhofsschleife Porz für die Stadtbahn

Für die südlichen Stadtteile Porz und Zündorf halte ich es für sinnvoll, den Bahnhof Porz mit der SL7 zu verknüpfen. Ich habe schon überlegt die SL7 über den Concordiaplatz neu zu trassieren. Weil dies städtebaulich recht schwierig ist, möchte ich nun die Bahnhofsschleife Porz vorschlagen. Sie steht eng im Zusammenhang mit Ulrichs Vorschlag einer SL7-Verlängerung zum CGN Airport (Flughafen Köln/Bonn), die von Köln kommend am Porzer Markt zum Flughafen abzweigt. Des Weiteren haben Ulrich Conrad und ich schon eine Stadtbahn von Porz nach Bonn vorgeschlagen, wobei dies Überlandlinie auch den Flughafen Köln/Bonn aus Richtung Bonn anbinden soll. Der Flughafen hieß ursprünglich nur Flughafen Köln und wurde in Flughafen Köln/Bonn umbenannt, als Bonn für 40 Jahre die Bundeshauptstadt der Bundesrepublik Deutschland wurde, da West-Berlin als Exklave komplett von DDR-Gebiet eingekesselt für den West-Deutschen nur per Flieger erreichbar war und sich so schlecht als Hauptstadt eignete. Und so eine Bundeshauptstadt braucht natürlich auch ihren Hauptstadtflughafen und der nächstgelegene war eben der der Millionenstadt Köln. Aber wenn ein Flughafen nach zwei Städten benannt ist und man den Stadtbahnanschluss in die eine Stadt schafft, muss man ihn auch in die andere Stadt schaffen. Da südlich vom Porzer Markt sich das Gleisdreieck schlecht unterbringen lässt und Porz Markt zudem das Zentrum Porz' ist, möchte ich nun diese Schleife vorschlagen. Bahnen von Bonn zum Flughafen und zurück fahren dann über die Phillip-Reis-Straße nach Bonn. Es wäre natürlich auch wünschenswert, um die Baukosten gering zu halten ein Gleisdreick an der Ecke Bahnhofstraße/Mühlenstraße unterzubringen

Köln-Porz: SL7: 2 neue Halte

Die beiden benachbarten Stadtbahnhaltestellen Porz Markt und Rosenhügel liegen ca. 1,3 km auseinander. Leider liegt zwischen ihnen aber auch einiges an Wohnbebauung, die so natürlich schlecht erschlossen wird. Deswegen möchte ich zur besseren Erschließung der Linie 7 zwei neue Stationen spendieren: Theodor-Körner-Straße und Adelenhütte

Verbindung Linien 62 und 64 des Wasserbusnetzes Hamburg

Um den Hamburger Stadtteil Teufelsbrück und den Rüschpark an das Stadtzentrum (besser) anzubinden, schlage ich eine Verbindung der Linien 62 (Landungsbrücken-Fischmarkt-Kreuzfahrtterminal Altona-Övelgönne-Bubendey-Finkenwerder) und 64 (Finkenwerder-Rüschpark-Teufelsbrück) vor.

Überlandbahnen Halle – Süßer See

Hallo ich schlage vor Überlandbahn Halle zum Süßen See - touristische Erschließung ist sehr wichtig...

Rüdesheim/Bingen: Neue Hindenburgbrücke

Historie:
Die Hindenburgbrücke war eine Eisenbahnbrücke über den Rhein zwischen Rüdesheim am Rhein und Bingen-Kempten, seit 1918 nach dem Generalfeldmarschall und späteren Reichspräsidenten Paul von Hindenburg benannt. Die 1915 in Betrieb genommene Brücke wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und danach nicht wiederaufgebaut.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hindenburgbrücke Die Trasse und andere Substanzen der ehemaligen Hindenburgbrücke können leider nicht mehr genutzt werden, da abgesehen von dem Trümmer-Zustand auch die Zuwegungen überbaut bzw. als Straßentrasse genutzt werden. Dennoch ergibt sich wenig weiter östlich die Möglichkeit einer neuen Rheinbrücke. Über den Namen und damit die Aktualität von Hindenburg kann man sicher streiten, vielleicht wird man bei zu einer zukünftigen Realisierung (die ja auf jeden Fall noch ein wenig dauern würde) eher den Namen "Merkel-Brücke" wählen... ? Ziel ist eine Umfahrung des Rhein/Main-Gebiets für den Güterverkehr, womit neue Kapazitäten für den Personenverkehr geschaffen würden. Ohne Strom geht's theoretisch natürlich auch, Sinn macht es aber erst mit einer Elektrifizierung Bingen - Hochspeyer. Durch diese Brücke würde nicht nur die linke, sondern auch die rechte Rheinstrecke an das Nahetal und Richtung Süden angebunden werden. Zudem ergäbe sich eine flexiblere Verteilung zwischen linker und rechter Rheinstrecke. Sofern Güterzüge der linken Rheinstrecke ab Bingen nach Hochspeyer führen, könnten über die im Süden eingezeichnete Verbindungskurve nach Gau-Algesheim auch die freiwerdenden Kapazitäten Bingen - Mainz von Güter- oder auch Personenzügen der rechten Rheinstrecke genutzt werden. Großer Vorteil wäre damit eine Entlastung des Abschnitts Rüdesheim - Wiesbaden, sodass hier eine Verdichtung des Zugangebots zur Bewältigung der Pendlerströme in das Rhein/Main-Gebiet stattfinden kann. Eine "S-Bahnifizierung" des Angebots auf der Strecke Rüdesheim - Wiesbaden wäre sinnvoll, darüber könnten beschleunigte RE/SE-Linien das Rheingau anbinden. Auch eine neue Linie über die Brücke z.B. (Koblenz -) Rüdesheim - Mainz/Bad Kreuznach wäre denkbar. Technische Umsetzung: Der Nordteil der Brücke bis zur Insel "Ilmenaue" sollte als große, pfeilerlose Spannbogenbrücke o.ä. erfolgen, der Teil südlich der Insel wird nicht von Schiffen befahren und kann dementsprechend kostengünstiger mit kleineren Bauwerken, ggf. mit mehreren Stützen konstruiert werden. Die Einfädelung südlich der Brücke in die Strecke nach Bad Kreuznach erfolgt höhengleich, auf der rechten Rheinstrecke ist nach Möglichkeit eine höhenfreie Ausfädelung zu konstruieren, allerdings könnte es steigungs- und platztechnisch ein wenig knapp werden, hier müssten noch nähere Untersuchungen angestellt werden. Die parallel zur rechten Rheinstrecke führende Rüdesheimer Straße müsste ein wenig verlegt werden.

Velbert OV2 über Hans-Böckler-Straße

Die OV2 ist eher eine Erschließungslinie. Der ÖPNV in Velbert hat nur momentan den Nachteil, dass er nicht gerade eine gute Erschließung bietet. Hier möchte ich vorschlagen, die Linie OV2 über die Hans-Böckler-Straße zu führen. So kann eine bessere Erschließung der Wohngebiete entlang dieser erreicht werden. Der Umweg würde bloß ein zwei Minuten Fahrzeit kosten.

Velbert Ortsbus zum Herminghauspark

In der Cranachstraße/Weisenbornstraße befinden sich ein Altersheim und ein Parkhotel, sowie der Eingang zum Herminghauspark. Allerdings fährt dort kein ÖPNV hin, was schon ein Nachteil zur Erschließung ist. Hier möchte ich vorschlagen, dass zur besseren Erschließung die Linie OV1 über die Cranach- und Weisenbornstraße umgeleitet wird. Wenn die Bedienung in zwei Richtungen zu schwierig erscheint, soll stattdessen eine von Süden kommende und am ZOB endende Linie zum Herminghauspark hin verlängert werden. Sie müsste dort im Uhrzeigersinn fahren, da am Ende der Cranachstraße ein Rechtsabbiege-Gebot herrscht.

F: S1 – Verstärker schnell nach Wiesbaden

Derzeit fahren ergänzend zum Halbstundentakt der S1 (Wiesbaden - Ober-Roden) noch Verstärker in der Hauptverkehrszeit von Hochheim nach Ober-Roden. Diese Verstärker fahren morgens von 6:00 - 9:00 und nachmittags von 15:00 - 19:00 und verdichten das Angebot zwischen Hochheim und Ober-Roden auf einen 15-Minuten -Takt. Leider profitieren Pendler aus und nach Wiesbaden nicht von diesen Verstärkern, welche wenige Halte vor der Stadt enden. In Anbetracht der Diskussion in diesem Vorschlag, die RB10 aus Zeitgründen nicht in Wiesbaden Kopf machen zu lassen, wäre es sinnvoll stattdessen den S1-Verstärker nach Wiesbaden Hbf durchzubinden. Um trotzdem noch eine für Pendler attraktive Verbindung zu schaffen, sollten bei den Verstärkern nur die wichtigsten Halte angefahren werden. Um schneller von Rödermark bzw. Rodgau in die beiden Citys zu kommen, sollten die Verstärker auch in diesem Abschnitt nur die wichtigsten Halte anfahren. 40 Minuten von Ober-Roden zur Hauptwache nach Frankfurt sind gerade für Pendler schon recht lang in Anbetracht der kurzen Strecke. In Folge der Fahrtzeitverkürzung könnte man dann auch überlegen weiter nach Dieburg zu fahren. Um Verwirrungen vorzubeugen könnten die Verstärker z.B. als S11 als eigene Linie fahren.

Elektrifizierung Bingen – Hochspeyer

Idee: Mithilfe der Elektrifizierung Bingen Hbf (ex Bingerbrück) - Hochspeyer soll ein direkter Weg des Güterverkehrs aus dem Mittelrheintal in Richtung Karlsruhe geschaffen werden. Ziel ist weniger eine Ausweitung des Güterverkehrs, da dieser durch die nördlich und südlich angrenzenden Strecken begrenzt ist, als eine Entlastung der auf das Rhein/Main-Gebiet zuführenden Linien, welche im Pendlerverkehr eine große Rolle spielen, die Verkehre jedoch aufgrund fehlender Streckenkapazitäten kaum ausgeweitet werden können. Betriebliche Vorteile: Durch die Strecke wird insbesondere der Abschnitt Bingen - Mainz einschließlich des Mainzer Hauptbahnhofs entlastet, wovon die Linien RE 2, RE 3, RB 26 und RB 33 profitieren und auch der Fernverkehr kann vielleicht öfter mal seine Höchstgeschwindigkeit ausfahren. Auch Taktverdichtungen nach Bingen, Bad Kreuznach oder eine neue Linie auf der aktuell nicht bedienten Strecke in den Hunsrück wäre möglich. Auch eine "S-Bahnifizierung" der Strecke Mainz - Bingen wäre denkbar und sinnvoll um die Pendlerströme zu bewältigen. Zudem wäre eine durchgehend elektrische Linie Koblenz - Bingen - Bad Kreuznach - Kaiserslautern sinnvoll, welches schon mal als Diesellinie existierte, dann aber u.a. wegen einer wenig sinnvollen Fahrdrahtdieselei umgestellt wurde auf andere Linien.   Technische Umsetzung: Die Strecke ist fast durchgängig zweigleisig, kapazitiv sind dementsprechend keine weiteren Maßnahmen notwendig. Etwas aufwendiger wird die Herrichtung der insgesamt vier Tunnel für den nötigen Platzbedarf einer Oberleitung. Ebenso müssen natürlich weitere Unterführungen der Bahn für eine Elektrifizierung hergerichtet werden. Ergänzende Maßnahmen/Alternativen: Die Elektrifizierung von Anschlussstrecken erscheint sinnvoll, insbesondere der Strecke Gau-Algesheim - Bad Kreuznach, nach Möglichkeit noch weiter bis Türkismühle, um die Lücke für die heute schon zur Hälfte unter Oberleitung dieselnden RE 3 zu schließen. Als Alternative ist in diesem Zusammenhang eine Elektrifizierung der Strecke von Bingen Stadt statt Bingen Hbf nach Bad Kreuznach zu sehen, sodass elektrischen Verkehre gebündelt werden und die zu elektrifizierenden Strecken-km sinken. Nachteilig allerdings, dass ein kleiner Abschnitt eingleisig wäre und ein Elektrifizierungsloch zwischen Bingen Hbf und Bad Kreuznach bestehen bliebe, welches sich nur wenig sinnvoll nutzen ließe. Eine neue Rheinbrücke zwischen Rüdesheim und Bingen-Kempten, wie hier dargestellt, würde zudem den Verkehrströme von/auf die rechte Rheinstrecke erweitern und damit den Gesamtnutzen erhöhen. Damit würde neben der Bahnstrecke Bingen - Mainz auch die Bahnstrecke Rüdesheim - Wiesbaden entlastet, sodass hier ebenfalls ein verdichteter Vorortverkehr eingerichtet werden könnte.

Umbau Bf Rüdesheim

Der Bahnhof Rüdesheim an der rechten Rheinstrecke soll zu einem modernen Überholungsbahnhof ausgebaut werden. Hintergrund ist mein Vorschlag eines RE von Frankfurt nach Rüdesheim. Um diesen möglichst konfliktfrei in Rüdesheim enden zu lassen, ist ein Überholbahnhof nötig. Aufgrund seiner peripheren Lage wird der Haltepunkt Rüdeheim weiter Richtung Innenstadt verlegt. Der Bahnhof bleibt erhalten und wird zum Überhol- und Abstellbahnhof.
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