Linien- und Streckenvorschläge

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[Köln] Linie 4 Verlängerung nach Brauweiler (Puhlheim)

Dieser Vorschlag ist für eine Verlängerung der Line 4 nach Brauweiler über Widdersdorf. Da die KVB laut https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtbahn_K%C3%B6ln#Ausbau eine Strecke nach Widdersdorf plant schlage ich das als Verlängerung vor. Doch da Brauweiler (Puhlheim) ca. 10.000 Einwohner hat, sollte es einen Straßenbahnanschluss bek0mmen.

Potsdam: Neue Tangentiallinie von West über Nordwest nach Nord (ohne Durchquerung des Zentrums)

Wer heute von Fahrland, Groß Glienicke, Krampnitz oder Nedlitz nach Bornstedt, Eiche oder Golm will, muss wohl oder übel in der Potsdamer Innenstadt umsteigen. Dies kostet sehr viel umständliche Zeit - es sei denn, man nimmt die einmal stündlich verkehrende Buslinie 697, die deutlich zu lang braucht (und mit der man nur bis Bornstedt kommt und auch nur Mo-Fr). Die neue Linie (hat noch kein Kürzel) soll im 20-30-min-Takt fahren und so viel Zeit und Stress sparen. Denkbar wäre der Einsatz von Mini- oder Midi-Bussen (z.B. Mercedes-Benz Sprinter City), da "normale" Stadtbusse nicht ausgelastet werden würden. Die Strecke ist so gewählt, dass die Linie zum einen eine Verstärkung der bisherigen Buslinien darstellt und zum anderen komplett neue Streckenabschnitte befährt. Dazu müssten die Haltestellen Katharinenholzstraße, Lendelallee, Lindstedter Chausee und Kleiberweg neu errichtet werden. Profitieren werden insbesondere Menschen, die am Wissenschaftsstandort Golm arbeiten und im Potsdamer Norden wohnen, aber auch andere Altersgruppen (z.B. Studenten der Uni Potsdam/Standort Golm, Senioren zum Einkaufen oder "raus ins Grüne" und am Wochenende besonders Familienausflügler). Streckenbeschreibung (von Nord nach West): Los geht's am Campus Fachhochschule mit P+R, B+R und Umsteigeverbindungen in die Tram und in die Buslinien, welche weiter ins Umland fahren. Weiter geht es nach Rote Kaserne, wo sich u.a. ein Studentenwohnheim befindet. An der Haltestelle Am Pfingsberg wohnen viele Senioren. Weiter geht es auf der Pappelallee (die Haltestelle Am Schragen kann leider nicht bedient werden, weil dies der Straßenverlauf nicht zulässt), die in Richtung Kirschallee führt. Hier besteht auch wieder Anschluss and die Tram und an diversen anderen Buslinien. Zudem befinden sich auch hier P+R- und B+R-Plätze. Noch knapp einen Kilometer auf der Potsdamer Straße, biegt man links in die Amundsenstraße ein - Potsdams Westumfahrung. Jetzt folgt ein Teil, wo bisher noch keine Buslinie gefahren ist. An den drei neuen Haltestellen (s.o.) sollen nach Möglichkeit B+R-Plätze entstehen. Weiter geht es nach Eiche, ein Stadtteil mit vielen (und in Zukunft noch mehr) Eigenheimen. Hier benutzt die neue Buslinie den Verlauf der Linie 605 bis an den Wissenschaftspark Golm. Eine Haltestelle vor dem Park kommt noch der Bahnhof Golm mit RB-Verbindungen, Bus-Anschlüssen und wieder P+R und B+R. Rückzu ist es der gleiche Weg. Ich hoffe, dass es euch gefällt und freue mich auf Lob und Kritik 🙂 PS: Eine Nummer für die Linie bräuchte man ja auch noch 🙂

Haltepunkt Glauchau-Niederlungwitz

Niederlungwitz mit seinen 2677 Einwohnern ist ein Stadtteil Glauchaus, der sich üblicherweise auf das Wohnen konzentriert. Er liegt im Süden der Stadt und weist den Charakter eines Straßendorfs auf, was nicht gerade weite Wege hat. Durch den Ort verläuft die Bahnstrecke Chemnitz-Zwickau. Sie wäre für jeden Niederlungwitzer fußläufig erreichbar, doch da sie keinen Halt in Niederlungwitz besitzt, können die Niederlungwitzer dort nicht in die Züge einsteigen. Da sie aber alle fußläufig die Bahnstrecke erreichen können, möchte ich einen Haltepunkt vorschlagen. Er soll den Ort erschließen.

Chemnitz: Wittgensdorf – Limbach-Oberfrohna

Limbach-Oberfrohne ist eine ca. 25000 Einwohnerreiche große Kreisstadt in der Städteregion Chemnitz. Limbach-Oberfrohna wird aber bisher nur durch Busse erschlossen und hat auch lange Reisezeiten ins Oberzentrum Chemnitz. Von der Bahnstrecke Neukieritzsch-Chemnitz zweigte ab Wittgensdorf oberer Bahnhof einst die Bahnstrecke Wittgensdorf–Limbach, welche in Limbach in die Bahnstrecke Limbach–Oberfrohna überging. Es müssten nur ca. 7 km  Eisenbahnstrecke von Wittgensdorf nach Limbach + 2 weitere km von Limbach nach Oberfrohna reaktiviert werden, und schon hätte Limbach-Oberfrohna wieder einen Schienenanschluss. Da Limbach-Oberfrohna im Sinne einer guten Erreichbarkeit des Oberzentrums Chemnitz mit einer Stadtbahnlinie nach Chemnitzer Modell besser angeschlossen werden könnte, als mit einer RB Chemnitz - Limbach-Oberfrohna, möchte ich hier vorschlagen, diese neue Bahnlinie innerhalb Limbach-Oberfrohnas als Straßenbahn zu trassieren, da so auch eine bessere Erschließung erreicht würde, als mit einer Eisenbahnstrecke. In Chemnitz könnte sie mit meiner Stadtbahnlinie nach Hohenstein-Ernstthal durchgebunden werden.   Laut dem Wikipedia-Artikel  Bahnstrecke Limbach–Oberfrohna planen Chemnitz und Limbach-Oberfrohna bereits eine Stadtbahnstrecke. Sie soll von Chemnitz-Zentrum über Chemmitz-Röhrsdorf und Kändler nach Limbach-Oberfrohna gebaut werden und ca. 90 Millionen Euro kosten. Die Reaktivierung der Eisenbahnstrecke Wittgensdorf-Limbach könnte aber weniger Geld kosten und somit diese Stadtbahnstrecke schneller realiesieren. Zudem würden die Bewohner Limbach-Oberfrohnas schneller nach Chemnitz kommen als über Röhrsdorf, da die Eisenbahnstrecke bereits durchgehend eigener Bahnkörper ist.

Chemnitz – Hohenstein-Ernstthal – Glauchau

Das Chemnitzer Modell bietet der sächsischen Großstadt Chemnitz eine Art kostengünstigen S-Bahn-Ersatz. Für diese neue Linie müssen lediglich etwa 300 m Verbindungsstrecke zwischen der SL1 und dem Bahnhof Chemnitz Mitte gebaut werden. Alternativ kann auch an der Goethestraße eingefädelt werden. Dort würde sie dann über das Gelände eines alten Güterbahnhofs führen. Die Bahn kann dann von Chemnitz nach Hohenstein-Ernstthal und Glauchau die Eisenbahnstrecke nehmen. Diese Linie verbindet wie heute die Linien RE3 und RB30 Chemnitz mit Hohenstein-Ernstthal (ca. 14700 Einwohner) und Glauchau (ca. 22700 Einwohner). Im Gegensatz zu den Eisenbahnlinien wird sie die Chemnitzer Innenstadt aber nicht umfahren, sondern bedienen, wodurch Hohenstein-Ernstthal und Glauchau eine bessere Verbindung nach Chemnitz bekommt. Des Weiteren sollten zur besseren Erschließung zwischen Chemnitz und Hohenstein-Ernstthal, wie Intertrain es mir unten schon gesagt hat, weitere Haltepunkte eingerichtet werden. Mit der Stadtbahn sollte in Glauchau Niederlungwitz ein neuer Haltepunkt errichtet werden.

Chemnitz: SL1 Schönau – Siegmar – Rabenstein

Die Chemnitzer Stadtteile Siegmar und Rabenstein werden bislang nur im Busverkehr bedient. Siegmar hat zwar einen Bahnhof, doch der kann eben nur Teile Siegmars erschließen, nicht aber Rabenstein. Da vom Stadtzentrum aus in diese Richtung die Straßenbahnlinie 1 mit Ziel Schönau fährt und verdächtig schon auf Siegmar zeigt, möchte ich vorschlagen, sie nach Westen zu verlänger. Sie soll dann noch einen Bogen über den Bahnhof Siegmar fahren und dann nach Norden fahren und Rabenstein erreichen.

Dresden; Verlängerung der Linie 3 von Coschütz nach Possendorf…

...unter Nutzung des Verlaufs der Windbergbahn, vulgo Semmeringbahn.

Leipzig – Linie X (Zentrum-Nord) + Neupositionierung

Mit dem Ausbau zweier komplett neuer Wohngebiete und die Verbindung zu einem bestehendem Wohngebiet, soll diese Linie vorwiegend eine Alternative zur Linie 9 und der eingekürzten Linie 14 sein. neue Wohngebiete: - am Hauptbahnhof: 700 neue Wohnungen, 1 Gymnasium (Plan) - am ehem. Verladebahnhof: 2000 Wohnungen, Schule(n), Gastronomie & Handel (Webseite)   bestehende Wohngebiete: - Eutrizsch Süd: ~3100 Einwohner / km² (Standteilbeschreibung)

Chemnitz Südbahnhof

Wenn ich den Wikipedia-Artikel über den Chemnitzer Südbahnhof richtig verstanden habe, ist der Chemnitzer Südbahnhof heute außer Betrieb und seine Anlagen stehen zur Versteigerung aus. Verkehrlich dient er höchstens dem Güterverkehr. Dabei hat er finde ich eine gute Lage für das ÖPNV-Netz. An ihm verzweigt sich der Personenverkehr und gleichzeitig kreuzt die Straßenbahn. Daher möchte ich vorschlagen ihn für den SPNV zu reaktivieren. Da die alten Bahnanlagen mir laut Openstreetmap ein wenig zu klein erscheinen, jedoch laut Google Maps überall 8,40 m breite für einen zweiten Mittelbahnsteig vorhanden sind, möchte ich vorschlagen einen zweiten Mittelbahnsteig zu bauen, an dem die RB89 direkt neben den anderen Zügen halten kann. Über einen kleinen Verbindungstunnel, der Treppen und Aufzüge (Quadrate mit Kreuz in der Mitte) hat, werden die beiden Bahnsteige untereinander verbunden und an die Bernsdorfer Straße angeschlossen. Diese könnte auch direkt über Treppen und Aufzüge erreicht werden. Der neue südliche Bahnsteig kann dies problemlos leisten. Beim alten (nördlichen) Bahnsteig müsste aber die Treppe, die zur Bernsdorfer Straße führt, erst verschoben werden. Dort sind 6 m Breite insgesamt für den Zugang vorhanden, sodass locker eine Treppe und ein Aufzug nebeneinander Platz hätten. Die Straßenbahnhaltestelle Bernsbachplatz würde ich in Bernsbachplatz/Bahnhof Süd umbenennen, um auf die Umsteigemöglichkeit zum SPNV am benachbarten Südbahnhof hinzuweisen. Ich würde aber erst den Bahnhof umbauen, ehe ich die Station umbenennen, sonst würde ich so eine Pseudo-Umsteigemöglichkeit wie in Essen-Kray Süd schaffen, die ich im Prinzip in der heutigen Situation in Chemnitz Süd auch habe. Die Haltestelle Kray Südbahnhof an der Krayer Straße liegt nämlich nicht am Bahnhof, sondern 300 m östlich von diesem. Die nächstgelegene Haltstelle zum Bahnhof direkt hinter dem ALDI-Markt am Bahnhof Kray Süd trägt den Namen Pramenweg.

Berlin: Linie U5 nach Westend

Allgemein: In Berlin gibt es immer wieder Diskussionen darüber, ob die Linie U5 vom Hauptbahnhof aus verlängert werden sollte und wenn ja wohin. Die einen möchten eine Verlängerung zur Haltestelle Turmstraße, die anderen eine Verlängerung bis zum Flughafen Tegel. Wieder andere behaupten dass die U-Bahn vollkommen nutzlos ist und man anstelle dessen lieber eine Straßenbahn bauen sollte. Daher habe ich mir einmal überlegt wie eine alternative Kombilösung aussehen könnte, da ich der Meinung bin dass es keinen Sinn macht weder die Straßenbahn, noch die U-Bahn am Hauptbahnhof enden zu lassen. Vorschlag: Eine Doppelstrategie: Die Linie U5 soll ca. 6,6 Kilometer zum S-Bahnhof Westend verlängert werden. Die Straßenbahnlinien sollen über den Tiergarten in Richtung Süden und in Richtung Norden über den U-Bahnhof Turmstraße verlängert werden. Somit würde Lediglich auf der Achse U-Turmstraße und Hauptbahnhof Parallelverkehr bestehen, wobei die U-Bahn andere Ziele erreicht als die Straßenbahn. In diesem Vorschlag geht es primär um die Verlängerung der U5 Die neue U5 schließt auf ihrem Weg zum Westend an die U-Bahnlinien U7 und U9, sowie die Ringbahn an. Des Weiteren erreicht sie die Stadtteile Moabit und Charlottenburg. Ausserdem erhält die Technische Universität einen                               U-Bahnanschluss. Da durch eine Verlängerung zum Westend eine Weiterführung zum Flughafen Tegel ausgeschlossen ist wäre es denkbar entweder eine Straßenbahnlinie Dort hin zu verlängern, oder einen Abzweig der Linie U7 zu errichten. Aber warum schlage ich eine U-Bahn vor, anstelle einer Günstigeren Straßenbahn? Die Antwort ist recht simpel, auf dieser Strecke ist die U-Bahn einfach Leistungsfähiger und Schneller als vergleichbare Straßenbahnen, da die U-Bahn größere Haltestellen-abstände und Kurvenradien, sowie einen gesonderten, unabhängigen Gleiskörper besitzt. Daten und Fakten: Länge der Verlängerung: ca. 6,6 Kilometer Anzahl an Haltestellen: 7 Einwohner im Einzugsbereich: ca. 130.000 ( + Umsteiger aus U7 / U9 / S-Bahn ) Anschluss an die TU-Berlin mit ca. 36.000 Studenten Baukosten: ca. 1,1 Milliarden Euro  

Neue Straßenbahnbetriebs- und Umleitungsstrecke in Berlin Lichtenberg – Hohenschönhausen

Neue Straßenbahnbetriebs- und Umleitungsstrecke in Berlin Lichtenberg - Hohenschönhausen Zwischen der Straßenkreunzung Herzbergstraße / Siegfriedstraße und der Straßenkreuzung Liebnwalder Straße / Landsberger Allee entsteht eine neue zweigleisuge Straßenbahnbetriebs- und Umleitungsstrecken durch vorhandene Siegfriedstraße.

M9 S Schönweide S+U Zoologischer Garten

M9 S Schönweide <> S + U Zoologischer Garten Berlin-Straßenbahnnetz 2030 Wir haben das Jahr 2030 mit der Fertigstellung des Straßenbahnnetzes mit den erweiteren Metrotramlinien M1, M2, M4, M9, M10, M13, M17, M21 und die Normaltramlinien 12, 20, 22, 27 erreicht und in Betrieb,sowie eine Metrotramlinie M37 Freudstraße (Falkenhagener Feld) <> S + U Rathaus Spandau <> Heerstraße Nord (Rudolf - Wessell -Siedlung) Rathaus in Berlin-Spandau in Betrieb. Nun werden weitere neue Straßenbahnstrecken die zwischen 2031 und 2035 die diese  Metrotramlinien erweitern und dazu kommen: M27  S + U Pankow <> Luisenplatz (Schloss Charlottenburg) über  S Wollankstraße, U Pankstraße, S Wedding, U Reinickendorfer Straße , S Perleberger Brücke?, U Turmstraße, U Mierendorffplatz. M36  S + U Jungfernheide <> S + U Rathaus Spandau über  U Siemensdamm, Siemensbahn, Gartenfeld, Hakenfelde, Falkenseer Platz. Nun könnte man die M9 S Schöneweide <> S + U Zoologischer Garten verlängern, die hier von der jetzige End- und Anfangshaltestelle S + U Zoologischer Garten zur neue End- und Anfangshaltestelle Turmstraße / Beuselstraße über Hertzallee, Fasanenstraße, Müller - Breslau - Straße, Straße des 17.  Juni, S Tiergarten, Bachstraße. Altonaer Straße, Hansabrücke, Levetzowstraße, Gotzkowskystraße, bis Alt - Moabit / Gotzkowskystraße und weiter über eine eingleisige Wendekehrschleifefahrt Gotzkowskystraße, Turmstraße Endhaltestelle Turnstraße / Beusselstraße, Beusselstraße Anfangshaltestelle Turmstraße / Beusselstraße, Beusselstraße und Alt - Moabit zur Gotzkowskystraße geführt. Die verlängerte M9 wird in zwei Abschnitte eröffnet. Von S + U Zoologischer Garten nach S Tiergarten und von S Tiergarten nach Turmstraße / Beusselstraße. Hier werden die neue /alte Freie Universität Berlin, S Tiergarten, Hansaviertel ujnd Alt - Moabit und Turmstraße ans Straßenbahnnetz angeschlosssen. Die Geplante Straßenbahnstrecke von S + U Zoologischer Garten über Haedenbergplatz, U Ernst - Teuter - Platz, Marchstraße, Flänklinstraße, Helmholtzstraße und Gotzkowskybrücke die hier 2031 - 2035 gebaut werden soll, wird hier nicht mehr verfolgt. Hier wird weiterhin der Nomaromnibuslinie 245 S + U Zoologischer Garten <> S + U Berlin - Hauptbahnhof und weiter bis Mite, Robert - Koch - Platz verkehren.

Hannover Linie 6 von Messe/Ost nach Laatzen

Hannover Linie 6 von Messe/Ost nach Laatzen Die 6 + 16 wird von der End- und Anfangshaltestelle Messe/Ost weiter weiter entlang der Messe  zu Straße Debberode Straße, anschließend neben der Debberode Straße mit einer Neubaubrücke über die Autobahn 31,  weiter neben der Wülferode Straße bis Ende des Sportplatz, weiter in der Mittellage die Wülferode Straße wobei beide Gleise je Seite am Mittelstreifen entlang geführt wird bis zur Straßenkreuzung Wülferode Straße/Erich-Panitz-Straße und svhwenk in die zweigleisge Trasse der 1 zur End- und Anfangshaltestelle 1 + 6 Laazten, wo hier eine eine eingleisige Wendekehranlage besteht. Hier werden zwei Zwischenhaltestellen Chicago Lane mit zwei Seitenbahnsteige und Wülferode Straße mit einer  Mittelbahnsteig eingerichtet.

Bahnhof Frankfurt Oberrad

Dies ist ein Vorschlag für einen S-Bahnhof an der Wehrstr. in Frankfurt Oberrad. Oberrad hatte im Dezember 2017 13.290 Einwohner. Ei Zubringershuttle per autonomem Bus könnte sinnvoll sein.   Diesen Busverkehr schlage ich Viertelstündlich vor. Zweimal in der Stunde könnte der Bus einen Bogen durch Oberrad machen, einmal mit und einmal gegen den Uhrzeigersinn. Zweimal fährt der Bus nur Bus zum Buchrainplatz. Die Busse werden ab dem Bahnhof nach Rudersdorf weitergeführt. Der Bahnhof besteht aus einem Mittelbahnsteig, der ab der Wehrstraße erreichbar ist und ca. 200 - 300 Meter lang ist.  

B: Weiterentwicklung Straßenbahnnetz Pankow Teil 4

Dieser Vorschlag ist nur ein Teil des weiterentwickelten Pankower Straßenbahnnetzes. Daher hier mal die Links, zu den anderen Teilen: Teil 1: https://extern.linieplus.de/proposal/b-weiterentwicklung-strassenbahnnetz-pankow-teil-1/ Teil 2: https://extern.linieplus.de/proposal/b-weiterentwicklung-strassenbahnnetz-pankow-teil-2/ Teil 3: https://extern.linieplus.de/proposal/b-weiterentwicklung-strassenbahnnetz-pankow-teil-3/ Nun folgt die Beschreibung des Vorschlages. Hier starte ich mal im Norden. Die M1 möchte ich zur Elisabethaue verlängern. Da hierfür ein 10 min Takt notwendig sein wird, habe ich mir eine andere Linie auf der Route nach Waidmannslust überlegt. Daher fährt die M3 (wie im Teil 1 beschrieben) dorthin und schafft so einen 5 min Takt bis S+U Pankow. Da aber auch südlich des Bahnhofs durchaus ein dichterer Takt als ein 10 min Takt sinnvoll sein kann, schlage ich gleich eine weitere Linie vor, die von der jetzigen M1 Endstelle los fährt. Diese Linie soll ebenso im 10 min Takt verkehren. Da ich mir nicht sicher bin, ob  dieser 10 min Takt über die gesamte Strecke dort sinnvoll ist, habe ich eine Wendestelle eingezeichnet (in der Waldstraße), damit dort dann der Verstärkerzug einsetzen kann. Zur M1 gibt es aber nicht mehr viel zu sagen, außer das wie im Teil 2 die Endstelle direkt an die U5 gelegt wird. Die neue Linie wird auch in Pankow schon eine neue Linienführung erhalten. Das hat 3 Hintergründe. So ist die Mühlenstraße heute bis auf einen kurzen Abschnitt ÖPNV frei und wird nur durch Querverbindungen erschlossen. Das ist für die Anwohner natürlich ungüstig, wenn die immer umsteigen müssen. Auch wird der M27 in der Florastraße wegfallen, weshalb auch hier Ersatz geschaffen werden muss, ohne weiteres umsteigen zu provozieren. Der wichtigste Grund ist für mich aber die Entlastung des Knotenpunktes S+U Pankow. Nicht jeder Fahrgast möchte dorthin, weshalb es durchaus legitim ist dort vorbeizufahren. Der Umstieg zur U2 wird weiterhin gewährleistet, weshalb nur die S-Bahnverbindung wegfallen würde, wobei aber die M1 und M3 das ja im 5 min Takt weiterhin tun werden. Der 5 min Takt mit der M1 wird auch erst ab U Vinetastraße angeboten, weshalb die Fahrplanlage im nördlicheren Pankow egal wäre. Die nächste große Änderung findet am Hackeschen Markt statt. Hier wird das östliche Gleis so verrückt, dass ein Gegengleis dort hinpasst. Der Fußgängerweg der jetzt neben dem Gleis ist, kann dort gestrichen werden, da keine 50m weiter der Durchgang durch den Bahnhof ist. Daher werden sich hier keine längeren Wege ergeben. Die Radien werden dort aber durchaus eng, weshalb es sein kann, dass das derzeitige Gleis auch etwas nach Süden rücken muss (samt Haltestelle). So wird dann von der M1 kommend ermöglicht auch in Richtung Süden weiter zu fahren, ohne durch die Abstellanlage zu müssen. Die Alternative wäre eine relativ enge Kurve am Monbijouplatz mit der Verlegung der nördlichen Haltestelle. Weiter geht die Strecke in Richtung Süden. Der Senat plant derzeit eine Umgestaltung des des Molkenmarktes. So soll da eine Verdichtung erfolgen, sowie eine Schule gebaut werden. Daher wäre die Verbindung dort auch ein Anschluss an andere Stadteile und nicht nur über den Alex vorhanden. Der Vorschlag geht ganz bewusst am Alex vorbei, da alle U-und S-Bahnen schon an anderen Stellen erreicht werden. Außerdem wird der Regionalverkehr sowohl am Ostbahnhof, als auch über die M1 an der Friedrichstraße erreicht. Daher wäre das durchaus eine  kleine Entlastung für den Alex, wenn nicht jeder dort umsteigen muss. Zudem wird der 248er ab Alex eh durch die M2 ersetzt. Daher ist die Aufnahme der Linienführung bei der Jannowitzbrücke dann folgerichtig (lässt sich sogar einfacher zur M2 umsteigen). Nur die Anbindung ans Alexa verliert etwas, weil die Wege von der Jannowitzbrücke länger sind, als einfach davor auszusteigen. Die weitere Linienführung führt an einem großen Wohngebiet vorbei und auch an vielen Bürobauten, die gerade entstehen oder schon entstanden sind (BVG Zentrale). Auch führt die Linie entlang der Mediaspree und schließt den Ostbahnhof und die Mercedes-Benz Arena besser an. Am Ostbahnhof wäre zu überlegen, ob man die Linienführung näher an den Bahnhof legt. Ich habe sie mal nicht eingezeichnet, da dies Fahrzeit kostet. Man könnte es aber umsetzen, da die M13 ja dort eh hochfahren soll. An der Oberbaumbrücke besteht dann Anschluss an die M10 und auch der Umstieg zur U-Bahn ist nicht wirklich schwerer als mit dem 248er. Der Umstieg wird nur für die Fahrgäste des 347er etwas länger. Die Linienführung direkt durch das Wohngebiet könnte auch vermieden werden und man fährt weiter über die Stralauer Allee. Ich hab mich nur an die Linienführung des 347ers gehalten. Enden wird die Linie dann in Rummelsburg, wo eine neue Endstelle geschaffen wird, die dann von den anderen beiden Linien auch genutzt werden kann.   Fertig! Sollte ich was vergessen haben zu beschreiben oder ihr etwas an meiner Beschreibung nicht versteht, fragt bitte nach. Danke!

Merseburg – Halle-Neustadt

Nachdem ich bereits eine S-Bahn von Leipzig nach Merseburg empfohlen hatte, und mich von diesem Vorschlag von "rorororo" inspirieren ließ, möchte ich nun empfehlen meine Linie bis Halle-Neustadt zu verlängern. Sie würde dadurch ein erhebliches zusätzliches Fahrgastpotenzial erreichen, auch weil sie den Anrainern der zur Zeit stillgelegten Strecke auch eine nie dagewesene direkte Verbindung nach Leipzig bieten würde. Die Stationen südlich von Merseburg habe ich entsprechend meines älteren Vorschlags gesetzt. Diskussionen darüber sollten bitte im verlinkten Vorschlag erfolgen. Für die Station am Saalekreis Klinikum müssten Seitenbahnsteige an den außen liegenden Gleisen errichtet werden. Der Platz dafür ist südlich des Gerichtsrain vorhanden. Die Stationen Elisabethhöhe und Buna-Werke sind vorhanden und müssten nur etwas verlängert werden. Die Station Hohenweiden würde eine Anbindung mit Bussen und einen P+R-Platz benötigen, um ausreichend Fahrgäste zu erhalten, da sie etwas abseits liegt. Auf sie zu verzichten würde aber bedeuten, dass Fahrgästen aus Rattmannsdorf, Hohenweiden, Rockendorf und Benkendorf erhebliche Umwege auf dem Weg nach Merseburg und Leipzig zugemutet werden würden. Von daher halte ich diese Station trotz ihrer ungünstigen Lage für wichtig, In Holleben war auch früher ein Bahnhof, der sollte reaktiviert werden. Der Bahnhof Angersdorf sollte zum Kreuzungspunkt hin verlegt werden, um gute Umsteigemöglichkeiten zu schaffen. Die drei weiteren Stationen sind Teile des vorhandenen S-Bahnnetzes und sollten auch von dieser Linie genutzt werden.

Ingolstadt – Landshut über Geisenfeld, Mainburg und Pfeffenhausen

Der Vorschlag sieht vor auf einer neuen Trasse die Verbindung Ingolstadt - Landshut endlich herzustellen. Die bestehenden Gleise vom Ingolstädter Hbf würden bis Rockolding genutzt werden. von da zweigt die Strecke nach Süden ab und führt an der Ilm entlang nach Geisenfeld. Von dort folgt die Strecke kleineren Bachläufen um die Wasserscheid zu überwinden und führt dann nach Mainburg. Der Bahnhof würde an der zentralsten noch unbebauten Stelle entstehen, zwischen Mainburg und Sandelzhausen. Wieder folgt die Strecke kleineren Bachläufen um an die Große Laber zu kommen. Dieser folgt die Strecke bis Pfeffenhausen und folgt dann leicht begradigt der alten Trassierung um bei Unterneuhausen in die noch bestehenden Gleise bis Landshut Hbf zu münden.   Die Strecke sollte eingleisig aber elektrifiziert sein. Eine einstündige RB würde die Hallertau wieder an das öffentliche Netz anschließen und die beiden größeren Städte Ingolstadt und Landshut miteinander verbinden. Die Strecke würde auch eine wichtige Güterverkehrsspange darstellen, durch die die überlasteten Strecken um München gut umgangen und entlastet werden können. Ich habe mich gegen die Trasse Mainburg - Wolnzach entschieden, da sie erstens durch hügeligeres Gelände führt und sie zudem in der ICE-Strecke München-Ingolstadt-Nürnberg mündet, die Strecke aber vor allem langsameren Regional- und Güterverkehr vorsieht. Man könnte die Strecke bei einer Führung über Obersüßbach noch verkürzen, ich wollte aber Pfeffenhausen noch in das Netz einbinden.

U7: Spandau – Wilhelmstadt – Groß-Glienicke – Kladow – Potsdam

In Spandau zeigt die U7 so verdächtig gen Süden auf die Wilhelmstadt zu. Warum eigentlich keine Verlängerung dorthin? Immerhin würde so Spandau, was mit 238000 Einwohnern wie eine Großstadt vor der Millionenstadt wirkt, besser durch den Schienenverkehr erschlossen. Südlich von Spandau liegen Groß-Glienicke (4529 Einwohner für den Potsdamer Teil) und Kladow (15729 Einwohner). In Kladow sind die Einwohner von Berlin-Groß-Glienicke bereits einthalten. Da sich Groß-Glienicke und Kladow auch in der Nähe des Oberzentrums Potsdams befinden, soll die U-Bahn auch dorthin führen. In Potsdam verläuft sie im Keller oder als Hochbahn neben der B2 bis zum Hauptbahnhof. Die Straßenbahn, die parallel fährt, soll weiterhin fahren, da sonst das Potsdamer Straßenbahnetz krankt, da gerade für die nördlichen Stadtteile die Verknüpfung mit Innenstadt und Hauptbahnhof wegfallen würde. Die Linien aus der südlichen Stadt würden auch bei Abbau der Straßenbahnstrecke parallel zu U-Bahn die Verbindung ins Zentrum und zur Ost-West-Achse verlieren. Einsparen könnte man vielleicht die Straßenbahnlinie 96 Hauptbahnhof - Jungfernsee-Campus, da sie doch sehr parallel zu meiner U7-Verlängerung fährt.

Teil 2 Neue Straßenbahnbetriebstecken und Umleitungsstrecken Berlin

Teil 2 Neue Straßenbahnbetriebstecken und Umleitungsstrecken Berlin   Metrotramlinie M2 Die Metrotramlinie M2 könnte von der Prenzlauer Allee über Danziger Straße, Greifswalder Straße, Otto-Braun-Straße, Alexanderplatz nach Spandauer Straße umgeleitet werden können, wenn zwischen der Haltestelle Prenzlauer Allee/Danziger Straße und Haltestelle Spandauer Straße/Marienkirche die Prenzlauer Allee und Karl-Liebknecht-Straße an die Straßenbahngleisen gebaut wird. Die Metrotramlinie M2 könnte von der Prenzlauer Allee über Danziger Straße, Greifswalder Straße,  Mollstraße nach Karl-Liebknecht-Straße umgeleitet werden können, wenn zwischen der Haltestelle Prenzlauer Allee/Danziger Straße und Haltestelle  Mollstraße/Prenzlauer Allee die Prenzlauer Allee an die Straßenbahngleisen gebaut wird. Die Metrotramlinie M2 könnte von der Prenzlauer Allee über Danziger Straße, Greifswalder Straße, Prenzlauer Berg nach Prenzlauer Alle umgeleitet werden können, wenn zwischen der Haltestelle Prenzlauer Allee/Danziger Straße und Haltestelle Mollstraße/Prenzlauer Allee die Prenzlauer Allee an die Straßenbahngleisen gebaut wird.   Die Metrotramlinie M4 Die Metrotramlinie M4 könnte von der Greifswalder Straße über Danziger Straße, Prenzlauer Allee, Karl-Liebknecht-Straße nach Spandauer Straße umgeleitet werden können, wenn zwischen der Haltestelle Greifswalder Straße/Danziger Straße und Haltestelle Spandauer Straße/Marienkirche die Greifswalder Straße, Otto-Braun-Straße, Alexanderplatz an die Straßenbahngleisen gebaut wird. Die Metrotramlinie M4 könnte von der Greifswalder Straße über Greifswalder Straße, Otto-Braun-Straße, Mollstraße, Karl-Liebknecht-Straße nach Spandauer Straße umgeleitet werden können, wenn zwischen der Haltestelle Greifswalder Straße/Danziger Straße und Haltestelle  Mollstraße/Prenzlauer Allee die Alexanderplatz an die Straßenbahngleisen gebaut wird. Die Metrotramlinie M4 könnte von der Greifswalder Straße über Greifswalder Straße, Prenzlauer Berg nach Prenzlauer Alle umgeleitet werden können, wenn zwischen der Haltestelle Greifswalder Straße /Danziger Straße und Haltestelle Spandauer Straße/Marienkirche die Otto-Braun-Straße und Alexanderplatz an die Straßenbahngleisen gebaut wird.   Die Metrotramlinie M5 und M6 Die Metrotramlinie M5 und M6 könnte von der Landsberger Allee über Danziger Straße, Prenzlauer Allee, Karl-Liebknecht-Straße nach Spandauer Straße umgeleitet werden können, wenn zwischen der Haltestelle Landsberger Allee/Petersburger Straße- und Haltestelle  Spandauer Straße/Marienkirche die Landsberger Allee, Mollstraße  und  Alexanderplatz an die Straßenbahngleisen gebaut wird. Die Metrotramlinie M5 und M6 könnte von der Landsberger Allee über Danziger Straße, Greifswalder Straße, Otto-Braun-Straße , Mollstraße, Karl-Liebknecht-Straße nach Spandauer Straße umgeleitet werden können, wenn zwischen der Haltestelle Landsberger Allee/Petersburger Straße und Haltestelle Spandauer Straße/Marienkirche  die Landsberger Allee, Mollstraße  und  Alexanderplatz an die Straßenbahngleisen gebaut wird. Die Metrotramlinie M5 und M6 könnte von der Landsberger Allee über Danziger Straße, Greifswalder Straße, Prenzlauer Berg, Prenzlauer Allee, Karl-Liebknecht-Straße nach Spandauer Straße umgeleitet werden können, wenn zwischen der Haltestelle Landsberger Allee/Petersburger Straße und Haltestelle Spandauer Straße/Marienkirche  die Landsberger Allee, Mollstraße  und  Alexanderplatz an die Straßenbahngleisen gebaut wird.   Metrotramlinie  M8 Die Metrotramlinie M8 könnte von der Landsberger Allee über Danziger Straße, Prenzlauer Allee nach Torstraße umgeleitet werden können, wenn zwischen der Haltestelle Landsberger Allee/Petersburger Straße- und Haltestelle Prenzlauer Allee/Mollstraße die Landsberger Allee, Mollstraße an die Straßenbahngleisen gebaut wird. Die Metrotramlinie M8 könnte von der Landsberger Allee über Danziger Straße, Greifswalder Straße, Otto-Braun-Straße , Mollstraße  nach Torstraße umgeleitet werden können, wenn zwischen der Haltestelle Landsberger Allee/Petersburger Straße und Haltestelle Prenzlauer Allee/Mollstraße die Landsberger Allee, Mollstraße an die Straßenbahngleisen gebaut wird. Die Metrotramlinie M8 könnte von der Landsberger Allee über Danziger Straße, Greifswalder Straße, Prenzlauer Berg, Prenzlauer Allee  nach Torstraße umgeleitet werden können, wenn zwischen der Haltestelle Landsberger Allee/Petersburger Straße und Haltestelle Prenzlauer Allee/Mollstraße die Landsberger Allee, Mollstraße an die Straßenbahngleisen gebaut wird.

Teil 1 Neue Straßenbahnbetriebstecken und Umleitungsstrecken Berlin

Teil 1 Neue Straßenbahnbetriebstecken und Umleitungsstrecken Berlin Die Metrotramlinie M8 könnte von der Bernauer Straße über Rosenthaler Straße, Neue Schönhauser Straße und Alte Schönhauser Straße nach Torstraße umgeleitet werden können, wenn zwischen der Haltestelle U Rosenthaler Platz und Haltestelle U Rosa-Luxemburg-Platz die Torstraße an die Straßenbahngleisen gebaut wird. Die Metrotramlinie M8 könnte von der Bernauer Straße über Rosenthaler Straße, Oranienburger Straße, Oranienburger Straße, Monbijouplatz , S Hackescher Markt nach Spandauer Straße und zurück von Spandauer Straße, S Hackescher Markt, Rosenthaler Straße. Und weiter über Spandauer Straße, Karl-Liebknecht-Straße nach Mollstraße umgeleitet werden können, wenn zwischen U Rosenthalter Platz und Torstraße/Mollstraße die Torstraße an die Straßenbahngleisen gebaut wird.    

RB Potsdam–Berlin via Stammbahn

Dies ist ein Vorschlag für eine RB oder einen SE von Potsdam Park Sanssouci nach Berlin Hbf über die Potsdamer Stammbahn. Die Idee resultierte aus einem Konflikt:
  • Die Anwohner des stillgelegten Stammbahnteils wünschen eine S-Bahn-Anbindung.
  • Die Potsdamer, Brandenburger, Sachsen-Anhaltiner und weitere überregionale Akteure wünschen eine normale Bahnstrecke („Fernbahn“).
Meine Lösung: Ein Aufbau als normale Bahnstrecke, aber mit (hier dargestellter) S-Bahn-ähnlicher Bedienung auf dem heute stillgelegten Abschnitt.  Als Takt schlage ich einen 20-Minuten-Takt vor; dieser lässt noch ausreichend Lücken für weitere Verkehre. Vorteil: Die Erschließungswirkung der S-Bahn mit der Fern- und Regionalzugtauglichkeit einer normalen Bahnstrecke kombiniert. Vorteil (speziell gegenüber einer S-Bahn): Die neu erschlossenen Anwohner kommen chneller zum Potsdamer Platz und zum Hauptbahnhof als mit der S-Bahn. Nachteil (gegenüber einer S-Bahn): Brandenburger Tor, Friedrichstraße, Nordbahnhof & Co. können nicht direkt erreicht werden. Nachteil (gegenüber einer Fernbahn ohne Nahbedienung): Die Kapazität der Strecke ist deutlich eingeschränkt. Sowohl am Nord- als auch am Westende der hier gezeigten Linie wäre eine Fortführung prinzipiell denkbar. Im Westen könnte man auf die (RB20,) RB21 und/oder RB22 übergehen. Im Norden wäre eine Fortführung nach Gesundbrunnen oder Jungfernheide vorstellbar, allerdings bezweifle ich, dass auf den zweigleisigen Strecken für einen solchen Takt entsprechende Kapazität besteht. Es böte sich dennoch einmal pro Stunde ein Übergang auf die RB10 an.

DB-Haltepunkt Münster (Westf)-Kinderhaus

Kinderhaus hat laut Wikipedia 15628 Einwohner und besaß mal einen Haltepunkt an der Bahnstrecke Münster-Enschede. Hier möchte ich diesen reaktivieren, da die Einwohnergröße doch für einen Haltepunkt spräche. Wenn man sich seine Lage jedoch auf der Karte anguckt stellt man fest, dass die Eisenbahnstrecke da wirklich JWD den Stadtteil Kinderhaus tangiert. Daher wird man kaum Laufkundschaft hinhaben. Momentan fahren im Münsteraner Busnetz die Linien 9 und 19 dort vorbei. Sie stellen die Verknüpfung mit Kinderhaus her. Zusätzlich soll es einen P+R-Platz, wo man Autos und auch Fahrräder parken kann.

B: Weiterentwicklung Straßenbahnnetz Pankow Teil 3

Dieser Vorschlag ist nur ein Teil des weiterentwickelten Pankower Straßenbahnnetzes. Daher hier mal die Links, zu den anderen Teilen: Teil 1: https://extern.linieplus.de/proposal/b-weiterentwicklung-strassenbahnnetz-pankow-teil-1/ Teil 2: https://extern.linieplus.de/proposal/b-weiterentwicklung-strassenbahnnetz-pankow-teil-2/ Teil 4: https://extern.linieplus.de/proposal/b-weiterentwicklung-strassenbahnnetz-pankow-teil-4/ Nun folgt die Beschreibung des Vorschlages. Dieser Vorschlag ist relativ unspektakulär, da er zu 90% aus bestehenden Planungen besteht. So wird die 50 mit dem M27 verbunden. Voraussetzung hierfür ist eine Verlängerung der U2 bis mindestens Pankow Kirche. Daher gibt es in Westen nur eine "Besonderheit". Die Endstelle wird als Schleife befahren. Man kann das aber auch als Stumpfendstelle bauen. Das ist aber eher Geschmackssache, als das eine Umsetzung massive Vorteile bringen würde. Die 50 entfällt ja als Verstärkerlinie für die M13. Daher muss dort eine neue Verstärkerlinie eingerichtet werden: https://extern.linieplus.de/proposal/b-neue-linie-falls-50-und-m27-verbunden-werden/. Nur im Norden gibt es Abweichungen von der Planung. So wird die M27/M50 neu nicht mehr über Französisch Buchholz Kirche fahren, sondern durch die Blankenfelder Straße. Dadurch wird Fahrzeit gespart und auch ein neues Gebiet an das Straßenbahnetz angeschlossen. Auch macht es so den N50 überflüssig, weil der N2 und M3 bis Pankow Kirche fahren. Die derzeitige Strecke wird ja von der M2 übernommen (wie in Teil 1 beschrieben). Diese Direktführung hat auch Einfluss auf die Anbindung der Elisabethaue. So werden sich die M27/M50 und die M1 nicht viel in der Fahrzeit nehmen, wenn diese beschleunigt wurde. Auch wird die Straßenbahn bis zur Heidekrautbahn führen, wo es möglich wäre, auf meine vorgeschlagene Nordtangente zu treffen (https://extern.linieplus.de/proposal/b-nordtangente-als-ersatz-fuer-den-222er-und-verbindung-txl/). Somit stünde auch eine Ausdehnung von Blankenfelde nichts im Wege. Alle Netzverknüpfungen und mögliche Zwischenendstellen sind eingezeichnet. Auch einige neue Weichen für weitere Verbindungen sind eingezeichnet.   Link zu meinen 3 Gesamtkonzepten: Straßenbahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-strassenbahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/ U-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-u-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/ S-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-s-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/
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