Linien- und Streckenvorschläge

Suchoptionen Suchen:

Filtern:

Sortierphasenstatus:

Sortieren: Anzahl:

Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

Erfurt – Stadtbahn Marbach

Ich schlage zusätzlich zur Stadtbahn West noch eine rund 5 km lange Stadtbahntrasse nach Marbach vor. Das Wohngebiet um Marbach expandiert und sollte dringend an die Stadtbahn angeschlossen werden. In die Schleife am Industriepark Blumenstraße könnte ein P&R-Platz hineingebaut werden (Danke für den Hinweis). Falls der Platz nicht ausreicht, wäre gegenüber des Gefahrenschutzzentrums noch eine Freifläche. Die Stadtbahnlinie könnte von Marbach über Nordhäuser Straße/Bergstraße - Domplatz - Anger - Hauptbahnhof - Kaffeetrichter zur Steigerstraße verkehren. Die Linie 95 könnte entfallen, die Linie 90 neu ab Thüringen-Park über Marbach nach Salomonsborn verkehren.

Erfurt – Stadtbahn West

Zusammen mit dem Bauvorhaben Puschkinstraße schlage ich eine neue "Stadtbahn West" mit Trassierung über Biereyestraße, Gutenberg- und Berg- bzw. Blumenstraße vor. Zusätzlich lasse ich die Option einer Trasse nach Marbach per Gleisvorlage offen. Am Haltestellendreieck Bergstraße/Nordhäuser Straße entsteht ein perfekter Umsteigepunkt. Eine von zwei von Norden kommenden Linien könnte hier abzweigen und über Justizzentrum, Karl-Marx-Platz und Puschkinstraße den Hauptbahnhof umfahren. Dafür wäre ein neues Liniennetz notwendig, da weder für die Linie 3 (Hohes Fahrgastaufkommen und wichtige Anbindung des Hauptbahnhofs) noch die Linie 6 (Fahrt zur Steigerstraße zwingend über Hbf) für den Weg geeignet wäre. Hingegen sinnvoll wäre eine Führung der Linie bis Thüringenhalle oder Wiesenhügel bzw. Agentur für Arbeit/Stadion Ost (bei letzteren über diese Strecke). Eine weitere Linie könnte von Marbach kommend zur Steigerstraße verkehren (über Hauptbahnhof).  

425 Verlängerung zum Dortmunder Flughafen

Da eine Verbindung der DSW zwischen Wickede und dem Flughafen fehlt, halte ich eine Verlängerung der Linie 425 für sinnvoll. Eine Takterhöhung auf einen Halbstundentakt wäre zudem auch sinnvoll. Die Buslinie hält an den Bushaltestellen des VKU und biegt dann an der Nordstraße rechts auf den Flughafen zu und fährt dort einmal um den Flughafenring.

Dritte Stammstrecke Hamburg

Probelmatik: Der Hamburger Bahnhof gilt als Problem wegen seiner Überlastung. Um Abhilfe zu schaffen, gibt es Projekte, den Bahnhof zu entlasten. Dazu zählen die S4 und ein weiterer Bahnsteigzugang. Dadurch sollen Umsteiger von der RB auf sie S-Bahn sitzen bleiben und im Hauptbahnhof umzusteigen, ihr Ziel erreichen. Trotzdem gibt es in Hamburg noch weitere Regional(-Express)-Züge, die am Hauptbahnhof enden und dort einen Umstieg zur S- oder U-Bahn erfordern. Vorschlag: Um dem Abhilfe zu schaffen, soll eine dritte Stammstrecke (parallel zur City-S-Bahn) errichtet werde. Dadurch können innerstädtische Ziele schneller und einfacher erreicht werden. Der Hauptbahnhof wird entlastet und das Angebot zwischen Hauptbahnhof und Diebsteich wird vergrößert.

Verlauf der neuen Stammstrecke: Vor dem jetzigen Fernbahnhof Hamburg-Altona soll die Strecke beginnen und unterirdisch die Stationen Altona, Reeperbahn, Landungsbrücken, Jungfernstieg und Hauptbahnhof erschließen. weiterer Verlauf A: Berliner Tor -> Richtung Lübeck und Berlin weiterer Verlauf B: Elbbrücken -> Richtung Bremen, Cuxhaven, Uelzen und Zeven

Betrieb: Die jetzigen Regional(-Express)-Züge von Hamburg werden (teilweise) über die Stammstrecke zum Hbf geleitet. jetziger Betrieb: RE1: Hamburg Hbf - Rostock RE3: Hamburg Hbf - Uelzen RE4: Hamburg Hbf - Bremen RE5: Hamburg Hbf - Cuxhaven  RE6: Hamburg Altona - Westerland (Sylt) RE7: Hamburg Hbf - Kiel/Flensburg RE70: Hamburg Hbf - Kiel RE8: Hamburg Hbf - Lübeck RE80: Hamburg Hbf - Lübeck RB31: Hamburg Hbf -Uelzen RB41: Hamburg Hbf - Bremen RB61: Hamburg Hbf - Itzehoe RB71: Hamburg Altona - Itzehoe/Wrist (Ausbau zur S4) RB81: Hamburg Hbf - Bad Oldesloe (Ausbau zur S4) neuer Betrieb: R1: Uelzen - Hamburg Hbf - neue Stammstrecke - Diebsteich (RB31) R10: Uelzen - Hamburg Hbf - neue Stammstrecke - Neumünster - Flensburg/Kiel (RE3 & RE7) R2: Rostock - Hamburg Hbf - neue Stammstrecke - Westerland (Sylt) (RE1 & RE6) R3: Cuxhaven - Hamburg Hbf - neue Stammstrecke - Diebsteich (RE5) R4: Lübeck - Hamburg Hbf - neue Stammstrecke - Itzehoe (RE8 & RB61) R40: Lübeck - Hamburg Hbf - neue Stammstrecke - Diebsteich (RE80) R5: Bremen - Hamburg Hbf - neue Stammsrecke - Diebsteich (RB41) R50: Bremen - Hamburg Hbf - neue Stammstrecke - Kiel (RE4 & RE70)   Dadurch herrscht durcschnittlich ein 7,5-Minuten-Takt zwischen dem Hauptbahnhof und Diebsteich.

Rostock Lückenschluss Campus Südstadt – Neuerf Friedhof

Hier mein erster Vorschlag. Mir kam die Idee in Rostock die Lücke Campus Südstadt - Neuer Friedhof zu zu machen. Der grund, damit kommen die Leute schneller an den Campus und an den Bahn Rostock Thierfelder Str..

B: M65 Folgen für den Busverkehr

Es erfolgen 3 Anpassungen im Busnetz, aufgrund der Straßenbahnführung des M65.
  1. Der 162 wird vom Schloßplatz Köpenick verlängert. Die Verlängerung findet entlang des 165er statt. So bleibt der Abschnitt weiterhin bedient und hat auch weiterhin eine Direktverbindung zur S-Bahn, aber diesmal in Adlershof. Die Betriebszeiten werden natürlich dann ausgedehnt und in der HVZ wäre ein 10 min Takt zwischen Schloßplatz und östliche Endhaltestelle auch denkbar oder gleich bis Adlershof.
  2. Der 265er bekommt ab Treptower Park eine neue Führung. Der 248er wird ja auf dem Abschnitt Alexanderplatz-Mehringdamm durch eine Straßenbahn ersetzt, In diesem Zuge würde es dann ein kurzen Stummel vom Alex-Warschauer geben. Dieser Stummel wird vom 265er übernommen, der so Treptow dann mit der Mediaspree direkt verbinden würde und vor allem für die dort entstehenden Arbeitsplätze und Wohnungen eine neue ÖPNV Direktverbindung bedeuten würde. Zusammen mit der M13 und dem 347er würde man dann die Erschließung des Gebietes sicherstellen.
  3. Der N90 wird vom Schloßplatz bis nach Schöneweide verlängert und übernimmt somit die Reste des N65. Am Schloßplatz wird dann der Umstieg zur M65 gewährleistet, sodass zwar ein Umstieg hinzukommen würde, aber die Verbindung prinzipiell erhalten bleibt.

B: M65 als Straßenbahn

Edit: Ich habe mich für ein Ende am Alexanderplatz entschieden. Hierzu habe ich in der Mollstraße ein Kehrgleis geplant. Daher muss die Haltestelle Mollstraße/Prenzlauer Allee entweder auf 3 Gleise wie eingezeichnet ausgebaut werden oder man müsste mit mehr Weichen arbeiten. Diese Endstelle ist anders gestaltet als in diesem Vorschlag, weil sie eben eine dauerhafte Endstelle sein soll.

Originalidee:

Der Senat plant im neuen NVP einen Bus M65 einzuführen. Diesen würde ich gerne gleich als Straßenbahn ausführen, da es hier viele Vorteile gäbe:

  1. Viele Abschnitte des M65 existieren schon heute, bzw. sind schon für andere Linien bereits in Planung. Von den gut 20 km Streckenlänge, gäbe es folgende Abschnitte die mitgenutzt werden würden: 2,4 km M4 (bei Führung über die Fischerinsel 2,8 km), 1,9 km M9 (falls Führung nicht direkt erfolgt) und 1,7 km im Köpenicker Netz. Somit müssten nur 14 km neu gebaut werden, sprich 30% sind schon da, bzw. werden vorher gebaut.
  2. Diese Linienführung schließt eine Netzlücke im Straßenbahnnetz. Derzeit würde das Strecknetz so aussehen, wie hier auf Seite 7: https://www.berlin.de/senuvk/verkehr/politik_planung/oepnv/nahverkehrsplan/download/nvp2019-2023/Anlage3-OEPNV-Bedarfsplan.pdf . Dort sieht man deutlich die Lücke zwischen der M9 und der 21/22 Strecke, bzw. M5, M6 und M8 Trasse. Auch gäbe es so eine weitere Querverbindung zur M10 und evtl. auch zur M13, wenn man diese über die Spree verlängert und vlt. Michaelkirchplatz endet.
  3. Die Verknüpfung vom Potsdamer Platz in Richtung Osten/Südosten wird gestärkt durch diese Verbindung.
  4. Ein Großteil der Strecke wäre im eigenen Gleiskörper möglich.
  5. Der Busverkehr könnte sehr stark reduziert werden.

Diese Führung hätte natürlich Auswirkungen auf den Busverkehr, auf die ich in diesem Vorschlag hier eingehe: https://extern.linieplus.de/proposal/b-m65-folgen-fuer-den-busverkehr/. Es gäbe aber auch noch die Option, dass die Linie über die Fischerinsel zum Alex geführt wird und in einer Schleife über die derzeitige Haltestelle der M4, M5 und M6 am Bahnhof Alexenaderplatz endet und entweder durch die Schleife wendet oder in einem Stumpfgleis zurück fährt. Dadurch wäre die Linie kürzer und man würde nicht durch die Leipziger Straße müssen. Nachteil wäre aber, dass die U6 nicht mehr angebunden wäre. Eine weitere Option wäre, dass die neue Strecke nicht entlang Puschkinallee geführt wird, sondern komplett durch die Straße Am Treptower Park. Eine Busverbindung wird weiterhin durch die Puschkinallee angeboten, weshalb der Wegfall nur einen Bus alle 20 min bedeuten würde.   Link zu meinen 3 Gesamtkonzepten: Straßenbahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-strassenbahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/ U-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-u-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/ S-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-s-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/

NEUES LINIENNETZ FÜR RATINGEN (5): 751 Düsseldorf Kaiserswerth – D-Angermund – Ratingen Lintorf – Hösel

Neues Linienkonzept für Ratingen:

Einleitung Ratingen hat sich entwickelt und entwickelt sich weiter. In den nächsten 10 Jahren könnte die Einwohnerzahl auf 95.000 Einwohner steigen. Hinzu kommen Veränderungen im Stadtbild. Drei neue Wohngebiete im Westen und Norden, sowie eine Erweiterung des Gewerbegebietes in Ratingen Ost und ein Strukturwandel im Gewerbegebiet West.  Neben diesen Veränderungen wird auch in den Nachbarstädten Duisburg und Heiligenhaus einiges anders. Heiligenhaus erhält neue Gewerbe und den Anschluss an die Autobahn 44. In Duisburg Wedau entsteht ein neuer Stadtteil mit 6.500 Wohneinheiten.    Um all das zu stemmen muss Ratingen über ein neues Liniennetz nachdenken. 

(5) 751 Düsseldorf Kaiserswerth – Angermund S – Lintorf – Hösel S

Linienweg: Kaiserswerth .... Angermund …. Am Schließkothen •  Scheidter Bruch/ Am Kreuz • (über Duisburger Str.) Rotkehlchenweg • Lintorf Bahnhof Ostseite/ Konrad-Adenauer-Platz • Rathaus • Sportplatz • Am Sonnenschein • Am Gierath • Lintorf Friedhof • Gerlings • Krummenweg … Hösel S

Takt:

Montag - Donnerstag von 5-19 Uhr halbstündlich, zwischen 4-5 und 19-22 Uhr stündlich. freitags, samstags von 5-19 Uhr halbstündlich, zwischen 4-5 Uhr und 19 bis 23 Uhr stündlich. sonntags stündlich zwischen 8 und 22 Uhr. Zwischen Lintorf Sportplatz und Hösel S parallel mit Linie O19. Diese bilden dann einen 15 bzw. 30-Minuten-Takt nach Hösel.

Begründung: Bessere Anbindung und Verbindung der Stadtteile Lintorf und Hösel. Anbindung der gesamten Duisburger Straße und des Bahnhofes Lintorf. Ersatz der bisherigen Strecke erfolgt durch die Linien O14 und O19. 

 

Montag - Samstag Einsatz von Solobussen von MAN, VDL oder Solaris o.ä.. Sonntags: Einsatz von Midibussen bspw. Mercedes-Benz Sprinter 65 oder 75 (12 bis 15 Sitzplätze + 13 Stehplätze + 1 Rollstuhlplatz)

 

Das neue Liniennetz: Veränderungen im Überblick:

Folgende Buslinien bleiben im Fahrverlauf unberührt:

DL1, 748, 749, 752*, 753, 754, 759, 770, 771

*Die Buslinie 752 verkehrt ganztags nicht mehr über Tiefenbroich und Rtg. West

Folgende Buslinien erhalten Änderungen im Fahrtverlauf oder werden neu hinzugefügt:

(1) O14 Rtg. Hösel S – Breitscheid Nord – Lintorf Siemensstr. – über Wieselweg – Rathaus – Sportplatz – Mörikestr.

(2) O15 Rtg. Ost S – Evgl. K’haus – (über Kaiserswerther Straße und Stadionring) – Mitte – Süd – Ost S

(3) O16 Rtg. Homberg Süd – Rtg. Ost S Osteingang – Formerstr. – Mitte – Lintorf Siemensstr.

(4) O19 Rtg. Hösel Friedhof – Hösel S – Lintorf Sportplatz – Rathaus – Rehhecke – Siemensstr. – Fliedner Krankenhaus

(5) 751 Düsseldorf Kaiserswerth – Angermund S – Lintorf – Hösel S

(6) 752* Düsseldorf Hbf – Ratingen Lintorf – Breitscheid – Mülheim Selbeck – Saarn – Stadtmitte – MH HBF

(7) 756 Rtg. Tiefenbroich – Tiefenbr. Ost – Westbahnhof – Ratingen West – Düsseldorf Unterrath S

(8) 757 Ratingen Ost S – Ratingen Mitte – Westbahnhof – Ratingen Tiefenbroich – Ratingen West – Düsseldorf Unterrath S

(9) 758 Rtg. Tiefenbroich – Tiefenbr. West – Westbahnhof – Rtg. West – Düsseldorf Th.-Heuss-Brücke

(10) 760 D-Wittlaer – Kaiserswerth – Lohausen – Flughafen Terminal – Unterrath S – Neu-Lichtenbroich – Rtg. West – Westbahnhof

(11) 761 Ratingen ESPRIT Outlet – Balcke-Dürr-Allee – Ost S – Angerbad – Westbahnhof – RATIO – Tiefenbroich Friedhof

(12) 762 Heiligenhaus Gewerbegebiet – Rathaus – Heljensbad – Essen Kettwig – Ratingen Breitscheid Am Kessel

(13) 773 D- Gerresheim K’haus – Knittkuhl – Rtg. Süd – Ost S – Mitte – Oberstr. – Eggerscheidt – Hösel S

(14) SB51 Kaarst – Flughafen – Flughafen Bf. – Rtg. Erholungspark Volkardey – Rtg. Mitte – Ost S

(15) SB52 D-Flughafen Bahnhof  – (über A52) – Rtg. Lintorf – Breitscheid Nord – MH Biestenkamp – Essen Kettwig S

(16) NE3 Düsseldorf Hbf – Altstadt – Düsseltal – Rath – Oberrath​ - Ratingen Mitte

Stand: 12.10.2018, 13:20 Uhr

Erfurt Pbf: Spurplanskizze für Richtungsbetrieb

Ich hab Thorbens Vorschlag zum Richtungsbetrieb mal weitergedacht und im Personenbahnhof die Gleise neu sortiert. So in der Art kommt man ohne viel Weichengerammel und ohne Fahrstraßengekreuze elegant zu seinem Gleis und auch wieder davon weg. Gleisbelegung (grundsätzlich): 1: Halle/Leipzig - Nürnberg (Fern), durchgehendes Hauptgleis SFS 2: Halle/Leipzig - Eisenach (Fern) 11: Weimar - Eisenach (Güter, Regio nach 3a), durchgehendes Hauptgleis Thüringer Bahn 3: Weimar - Eisenach (Regio) 4: Sangerhausen/Nordhausen - Erfurt (Regio) 5: Sangerhausen/Nordhausen - Erfurt (Regio) 6: Arnstadt - Erfurt (Regio) 7: Arnstadt - Erfurt (Regio) 8: Eisenach - Weimar (Regio) 12: Eisenach - Weimar (Güter, Regio nach 8b), durchgehendes Hauptgleis Thüringer Bahn 9: Eisenach - Halle/Leipzig (Fern) 10: Nürnberg - Halle/Leipzig (Fern), durchgehendes Hauptgleis SFS Die Gütergleise 295 und 296 hab ich nur angedeutet. Zum Güterbahnhof ist kein Richtungsbetrieb möglich. Und auch ich hab das R-Gleis zum Hauptrichtungsgleis nach Neudietendorf gemacht. Da kann man an einer Stelle mutmaßlich zwar nur 140 statt 150 km/h fahren, ansonsten braucht man (nach Ausbau der Eisenacher Ausfahrt in Neudietendorf) bloß andere Zahlen in den Fahrplan schreiben. Der Fahrzeitnachteil bewege sich im Sekundenbereich, ein dispositiv genutztes S-Gleis in Mittellage dafür deutlich flexibler nutzbar. Errichten lässt sich das ganze abschnittsweise und unter rollendem Rad. Lediglich wegen der ESTW-Softwareanpassung muss über Pfingsten der komplette Hbf gesperrt werden. Aber das hat ja schon Tradition. Die Weichen sind bewusst schemenhaft gezeichnet, um geraden und abzweigenden Strang besser unterscheiden zu können. Abkürzungen nach RIL 100: NN - Nürnberg Hbf, UND - Neudietendorf, UWM - Weimar, USG - Sangerhausen, UN - Nordhausen, LL - Leipzig Hbf.

Leipzig – Umverlegung Linie 8

Umverlegung des östlichen Linienastes der Linie 8. bisheriger Verlauf: ab Straßenbahnhof Paunsdorf über Heiterblickallee nach Paunsdorf Nord neuer Verlauf: ab Straßenbahnhof Paunsdorf über Riesaer Straße, Sommerfeld bis kurz vor A 14   Vorteile: - Verkürzung Fahrzeit zw. Straßenbahnhof Paunsdorf und Sommerfeld von aktuell 9min (Tram) auf 3min (bisher Bus) - Umverlegung der Bus-Linie 90 durch Wohngebiet Paunsdorf mit neuen Haltestellen und kürzen Fußweg vor allem für die älter werdende Bevölkerung im "Neubaugebiet"   Nachteile: - Ausdünnung des Betriebs in Wohngebiet Paunsdorf   Baumaßnahmen: - Gleistrasse auf Riesaer Str. - Wendeschleife vor Autobahn - mit Ausführung als vollständige Schleife südlich der Straße oder als Schleife mit Unterquerung der Straße - (optionaler) Abzweig an bisheriger Straßenbahn-Endhaltestelle Sommerfeld - einerseits für Betriebsfahrten zurück in den Straßenbahnhof und/oder für eine südliche Weiterleitung der Linie 3E nach Engelsdorf

Ausbau Wendlandbahn

Die Wendlandbahn könnte man als Maximum der Unattraktivität bezeichnen: Da die allermeisten der Bahnübergänge ungesichert sind, beträgt die Höchstgeschwindigkeit nur 60 km/h. Zudem gibt es recht viele Haltestellen, 2 davon, Neetzendorf und Leitstade, liegen schon arg im Garnirgendwo. Durch beide Faktoren bedingt, beträgt die Fahrzeit auf der 55 km langen Strecke stolze 67 Minuten, in meinen Augen inakzeptabel. Die sehr lange Fahrzeit dürfte mit ein Grund dafür sein, dass sich das gesamte Angebot auf der Strecke auf gerade einmal 5 tägliche Zugpaare beschränkt. Für eine Grundversorgung ist das in meinen Augen viel zu wenig. Meiner Meinung nach sollten die Bahnübergänge gesichert werden, und die Gleise, wo nötig, modernisiert werden, so dass durchgehend 80 km/h gefahren werden können. Zudem sollen die Stationen Neetzendorf und Leitstade geschlossen werden. Durch beide Maßnahmen gemeinsam soll die Fahrzeit um 15 Minuten, auf 52 Minuten gesenkt werden. Zudem sollen die Bahnsteige modernisiert werden, und der Bahnhof Dahlenburg zu einem funktionstüchtigen Kreuzungsbahnhof mit 2 Bahnsteigen ausgebaut werden. Auch der Endbahnhof Danneberg soll als vollwerige Station mit 2 Bahnsteigen ausgebaut werden. Nach Abschluss der Ausbauten soll auf der Strecke eine RB im geregelten 60-Minuten-Takt fahren. Die Zugkreuzung findet in Dahlenburg statt.   Fahrplaneckdaten: Ankunft RE aus Hamburg in Lüneburg: xx:32 Abfahrt RB nach Danneberg in Lüneburg: xx:37 Ankunft in Danneberg: x1:29   Abfahrt in Danneberg: xx:31 Ankunft in Lüneburg: x1:23 Abfahrt RE nach Hamburg in Lüneburg: x1:28

Ratingen: Umbau Bahnhof Ost

Die Buslinien von Richtung Homberg müssen immer diesen Umweg am Bahnhof Ratingen Ost fahren. Die Busse überqueren die Bahnstrecke und den ZOB unter ihr und müssen dann einen Umweg fahren. Hier möchte ich vorschlagen die Brücke umzubauen und einen neue Haltestelle mit langen Busbuchten auf der Brücke als Ersatz für den ZOB zu schaffen. Die Bussteige werden beidseitig mit Treppen und Aufzüge an einen nach Norden verschobenen Mittelbahnsteig angeschlossen. Auf der ersten Ampelkreuzung östlich des Bahnhofs entstehen Kreisverkehre, damit die Busse, die am Ostbahnhof enden, auch wenden können. Der ehemalige ZOB unterhalb der Brücke wird stillgelegt, es wird dort aber ein Haltestellenpaar "Ostbahnhof (Poststraße)" geben. Dort sollen dann aber ausschließlich die Linien O15 und eine weitere am Bahnhof Ratingen Ost terminierende Linie halten. Alle anderen Busse fahren vom Ostbahnhof über den Freiligrathring nach Ratingen Mitte. Die Endstelle "Ratingen Ost (S)" wird zur Fester Straße verlegt, wo die Busse im Kreisverkehr wendet.

 

Straßenbahn Schwerin Hbf

Mittels einer Schleife sollte der Fußweg zwischen dem Schweriner Hbf und der zugehörigen Straßenbahnstation um 60 Meter verkürzt und durchwegs überdacht werden. Ziel ist eine Attraktivitätssteigerung der Kombination beider Verkehrsmittel.

Erfurt – Stadtbahntrasse Thüringenhalle – Wiesenhügel (Ideensammlung)

Inspiriert vom Vorschlag ...

ERFURT: STADTBAHNSPANGE THÜRINGENHALLE – ARBEITSAMT

...und zu meinem diesbezüglichen Kommentar hier der Vorschlag der Stadtbahn von der Thüringenhalle zum Wiesenhügel. Dafür gibt es allerdings zwischen Zoll und Thüringenhalle viele Trassierungsmöglichkeiten, hier einfach mal eine Variante dargestellt... (ich bin mir nicht sicher, ob die Steigung mitspielt. Zur Not muss man eben aufschütten oder eine andere Variante finden...) Am Zoll könnte eine Verknüpfung zur Linie 61 eingerichtet werden, welche zwischen Hbf und Zoll entfallen könnte. Für diese Variante wäre es möglich, den Basisvorschlag mit einzugliedern. Dadurch entständen viele neue Netzmöglichkeiten. Wäre toll, wenn ihr in die Kommentare schreiben könntet, wie ihr das Netz mit der neuen Trasse aufbauen würdet. Ich bin noch am überlegen.

[B] Berlin Hbf – Europacity – Wedding

In Anschluss an meinen Vorschlag für eine Tram Potsdamer Platz - Hauptbahnhof, aber gleichzeitig kompatibel zu allen anderen Vorhaben in diesem Korridor, hier die passende Verlängerung der Tram vom Hbf durch die Europacity in den Wedding. Der Verlauf entspricht bis auf die Führung zwischen Friedrich-Krause-Ufer und Nordufer ziemlich diesem Vorschlag, aber letztendlich gibt es auch keine großartig anderen vernünftigen Führungen durch die Europacity, und nördlich des Perleberger Straße kommt ja meine abgewandelte Führung über den Kanal. Außerdem ist mein Vorschlag auch so vollständig und Bedarf keiner weiteren Verlängerung der NBS in Richtung Norden oder sonstwo. Das Betriebskonzept würde auch auf diesem Abschnitt vor allem aus der Durchbindung der M9 bis zum Virchowklinikum (ggf. teilweise auch nur bis Friedrich-Krause-Ufer bzw. Hbf in der SVZ) und der 50 (oder ihrem Nachfolger) vom U Seestraße über die Neubaustrecke bis zum Hbf. Prinzipiell könnte man dann auch über meinen anderen Entwurf bis zum Potsdamer Platz fahren und dann Richtung Südwesten (Innsbrucker Platz) weiterfahren. Somit wäre die Strecke in der HVZ alle 5 Minuten bedient, und verbindet den westlichen Wedding mit der Beuth-Hochschule und dem Nordufer mit der Europacity, dem Hbf und Potsdamer Platz. Daher sehe ich auch keine direkte Konkurrenz mit der U6, die ja v.a. den klassischen Nord-Süd-Verkehr bedient. Durch die Verbindungen an der Perleberger Brücke können auch Linien Hbf - Wedding - Pankow bzw. Hbf - Turmstraße (als Umfahrung bei Sperrungen) geführt werden.  

Halle (Saale) – Merseburg: Neue OBS-Linie 364 (Neues Verkehrskonzept mit 314)

Alternativvorschlag zu https://extern.linieplus.de/proposal/merseburg-halle-neustadt/. Eine neu einzuführende Linie 364 könnte zwischen Halle-Neustadt (oder auch HBF, Hauptsache genauso wie die 314) und Merseburg den Betrieb aufnehmen. Diese sollte so gelegt werden, dass... a) Die Taktintervalle mit der Linie 314 so errichtet werden, dass zukünftig Mo-Fr mindestens im Stundentakt nach Angersdorf und Holleben gefahren wird, in der HVZ wenn möglich im Halbstundentakt. Damit müsste die 314 auch nicht mehr die Schleife über Rattmannsdorf befahren. b) An der Haltestelle Schkopau, Am Schloss eine zeitnahe Umsteigemöglichkeit zu Linie 5 in besteht (vorrangig Richtung Merseburg). Am Wochenende könnte die Linie im 120-180-Minuten-Takt als Rufbus zwischen Holleben, Lutherplatz (mit Anschluss 314) und Elisabethhöhe verkehren. Dabei kann in Schkopau auch die Linie so geteilt werden, dass man von der Linie 5 direkten Anschluss sowohl nach Angersdorf als auch zur Elisabethhöhe hat! Außerdem sollten neue Haltestellen eingerichtet werden: - Halle, Ernst-Hermann-Meyer-Straße/Zollrain - Angersdorfer Teiche - Angersdorf, Salzstraße - Holleben, Beuchlitzer Höhe - Holleben, Weinbergstraße - Holleben, Wasserwerk - einige in Merseburg Zusätzlich könnte die Linie B mit in den Fahrplan der 364 integriert werden. (Zurzeit arbeite ich auch an einer Überarbeitung des Merseburger Busnetzes)

F: Stadtexpress Linie 3: Marburg – Erbach

Die Linie 3 meines Stadt-Express-Netzes verbindet Mittelhessen und den Odenwald mit dem Rhein-Main-Gebiet. Für die Strecke Richtung Norden beziehe ich mich auf diesen Vorschlag von Jonas, welcher zwischen Friedberg und Frankfurt eine in meinen Augen sehr sinnvolle Ausbaustrecke vorgeschlagen hat. Zwischen Marburg und Friedberg werden durch diesen Stadtexpress viele kleine und mittelgroße Ortschaften angebunden. Zur Zeit werden diese in der HVZ zwar auch mehr oder weniger halbstündlich bedient, jedoch fehlt hier ein transparentes System: Manche Züge fahren bis Frankfurt durch, andere nur bis Gießen bzw. Friedberg und dann gibt es noch Verstärker RBs bzw. REs in der HVZ. Das heißt kapazitätsmäßig würde sich hier gar nicht so viel ändern, nur die Anwohner der bisherigen RB41 würden einen klaren Takt und eine Direktverbindung in die City bekommen. Bei diesem Ast erwarte ich besonders hohe Nachfrage, da Gießen und Marburg ihrerseits nochmal ein größeres Pendlerzentrum darstellen. Für eine schnelle Verbindung von Marburg nach Frankfurt ist diese Verbindung aber natürlich nicht gedacht, hierfür sollte es weiterhin 1 - 2 stündliche REs geben, die bis Frankfurt nur in Gießen und Friedberg halten.   Eine ähnlich verwirrende Unübersichtlichkeit gibt es bei den Zügen in den Odenwald. Manche fahren über Darmstadt, manche über Hanau, mal ist es ein schneller RE, mal eine RB die überall hält. Manche Züge enden in Wiebelsbach, andere fahren wieder durch bis Eberbach. Auch wenn es schon erstaunlich ist, was hier in der HVZ trotz Eingleisigkeit auf die Beine gestellt wird, könnte das für viele Pendler doch sehr verwirrend sein. Durch eine Elektrifizierung und ein Ausbau der Strecke für 160 km/h auf den vielen geraden Achsen könnte so eine attraktive und komfortable Verbindung vom Odenwald ins Rhein-Main-Gebiet geschaffen werden. Nach Darmstadt müsste natürlich in Wiebelsbach eine gute Umsteigebeziehung bestehen, ebenso von Erbach weiter Richtung Süden, evtl. dann sogar weiter bis nach Heilbronn / Heidelberg.  

Tecklenburger Nordbahn (Rheine – Recke – Westerkappeln – Osnabrück)

Die Tecklenburger Nordbahn ist eine Eisenbahnstrecke ohne PV zwischen Rheine und Osnabrück, und bindet unter anderem Recke und Westerkappeln im Tecklenburger Land. Beide Orte etwa 11000+ Einwohner. Hier möchte ich vorschlagen die Strecke zu reaktivieren, da sie komplett vorhanden ist und so auch sehr leicht wieder bedienbar gemacht werden kann. Sie könnte stündlich oder halbstündlich mit einer RB bedient werden. Allerdings sehe ich in der Strecke auch einen guten Kandidaten für eine Regionalstadtbahn, siehe meine beiden Regiotramvorschläge Rheine - Recke und Osnabrück - Recke. Für die Regionalstadtbahnlösung spräche in Rheine, dass die Bahnlinie durch die Innenstadt schneller wäre, als mit dem Umwegung im Norden herum und gleichzeitig die Innenstadt besser durch neue Haltestellen erschließen kann. In Osnabrück wäre die Regionalstadtbahn zwar langsamer als die Regionalbahn, würde aber auch die Hochschule und das Stadtzentrum erschließen. Um sich die Option für eine Regionalstadtbahn nicht zu verbauen, ist die Station an der Salzbergener Straße nur optional. Wenn man sie für die RB baut, würde sich die Realisierung einer Regionalstadtbahn um 25 Jahre dann herauszögern.

Citytunnel Leipzig 2 über das Sportforum

Hallo, das Leipzig ein Verkehrsproblem hat, das dürfte jedem klar sein. Insbesondere bei RB Leipzig Heimspielen und bei Konzerten in der Arena sind die Straßenbahnen vollkommen überfüllt. Doch wie kann man das lösen? Ich glaube, mit einem neuen Citytunnel. Dieser sollte kurz (dementsprechend aus relativ günstig (unter 2 Milliarden)) , mit hohem Nutzen und gut ins Netz integrierbar seien. In Linie Plus wurden zwar viele Citytunnel vorgeschlagen, dennoch wage ich es mich einen etwas anderen Tunnel vorzuschlagen, denn bei allen vorgeschlagenen Tunneln befindet sich die Rampe in Plagwitz. Ich allerding habe meine Rampe nördlich der Red Bull-Arena hingesetzt, damit man die bereits gebaute Strecke nach Markranstädt nutzen kann. Die Elektrifiezierung wäre aber vorausgesetzt. Nach der Rampeneinfahrt folgt die Station Stadion/Arena. Hier wären zwei Abstellgleise für die S13E vorgesehen, um bei Veranstaltungen in der Red Bull-Arena oder in der Arena Leipzig einen schnellen Verkehr zwischen dem Sportforum und dem Hauptbahnhof zu haben. Danach folgt die Station Westplatz, die unter dem Westplatz liegen würde. Hier würden sich optimale Umstiegsmöglichkeiten zur Straßenbahnlinie 1,2,8 und 14 befinden. Es folgt die Station Goerdelerring. Hier gebe es Zugang zu den Höfen am Brühl und zur Innenstadt. Die letzte unterirdische Stadion wäre Hauptbahnhof Tief. Hier würden Umstiegsmöglichkeiten zum jetzigen Citytunnel bestehen.Die Station würde sich parrallel zur jetzigen Haltestelle befinden. Danach unterquert der Tunnel die Tunnelrampe des Nord-Süd-Tunnels und taucht am alten Beladebahnhof auf. Hier würde dann die neue Station Stannebeinplatz entstehen. Die Linien im neuen Tunnel wären: S1: Miltitzer Allee - Wurzen (- Oschatz) S10: (Gera -) Zeitz - Geithain S11: Weißenfels - Grimma ob Bhf (- Döbeln) S12: Zwickau Hbf - Paunsdorf S13: Flughafen Leipzig/Halle - Paunsdorf (Zu besonderen Anlässen wie z. B. RB Leipzig-Heimspielen) S13E: Stadion/Arena - Paunsdorf Über die Linien kann man diskutieren.  

Ausbau Erfurt-Weimar

Dieser Vorschlag zum Streckenausbau zwischen Erfurt und Weimar bringt folgenden Vorteile:
  • entlastet die meistfrequentierte Strecke in Thüringen durch 4- bzw. 3-Gleisigkeit
  • kreuzungsfreies Ausfädeln der ICE-Züge Erfurt-Leipzig/Halle
  • Parallelfahrten / Überholmöglichkeiten IC/RE - RB/S/GV
  • deutliche Beschleunigung (160-200km/h) zur besseren Knotenbildung (Erfurt-Naumburg 28' sowie Erfurt-Jena 27')

B: Abstellanlage HBF

Im aktuellen Entwurf zum NVP wird auch für die Stadtbahn eine Erhöhung der Abstellkapazität vorgeschlagen, bzw. zur Untersuchung gegeben. Daher habe ich mir einmal Gedanken gemacht, wo das ginge. Rausgekommen ist zum Glück der wichtigeste Fernbahnhof in Berlin, der derzeitig schon ein Problem entlang der Stadtbahn darstellt. Daher werden hier gleich 2 Probleme gelöst: 1. Westlich vom HBF ist genug Platz um das nördliche Gleis über die Wende- und Abstellanlage der Straßenbahn zu führen. Dadurch wird zwischen den beiden Richtungsgleisen Platz geschaffen, um ein oder vlt. wie eingezeichnet 2 Abstellgleise dazwischen zu bringen. Dadurch wäre es möglich, bei Störungen den Bahnhof aus dem Osten kommend weiterhin anzufahren. Auch kann man so Verstärkerzüge dort enden lassen (also vor allem in den Randzeiten). 2. Durch die eingebauten Weichen, kann der HBF auch vom Westen her angefahren werden, selbst wenn es eine Störung in der Friedrichstraße gibt. Dadurch ist der Betrieb flexibler möglich. Zusätzlich zu den Problemen kann man durch einen dort geparkten Reservezug reagieren, falls es einen Schadzug auf der Stadtbahn gibt. Dann kann der schadhafte Zug rausgenommen werden und direkt oder auf dem Rückweg ersetzt werden. Dadurch verkürzen sich die Ausfallzeiten.

S41 Bochum – Dorstfeld – Hörde – Schwerte

Ich halte diese Linie für sinnvoll, da Schwerte und der Dortmunder Süden an den S-Bahn Verkehr angebunden werden sollen. Es besteht noch die Möglichkeit, dass man die Strecke in beide Richtungen erweitern könnte. An der Haltestelle Dortmund-Dorstfeld besteht Umsteigemöglichkeit zur S1, S2 und S4. Damit ist auch eine Möglichkeit gegeben den Dortmunder Hauptbahnhof zu erreichen, wenn man nicht den Regionalverkehr aus Schwerter  Richtung nutzt oder die S1/den Regionalverkehr aus Bochumer Richtung. Durch die Halte in Bochum Hauptbahnhof und Dortmund-Dorstfeld ist dieser Vorschlag auch gut in das Gesamtnetz der S-Bahn Rhein-Ruhr eingebunden. Neue Stationen: Bochum-Werne (S1 & S41), Dortmund-Westfalenpark, Dortmund-Berghofen, Schwerter Heide (S41 & S8), Schwerte Nord (S41, S8). Die beiden Stationen Schwerter Heide und Schwerte Nord habe ich bereits in meinem Vorschlag zu der Erweiterung der S8 erwähnt. Der Haltepunkt Schwerter Heide kann ebenfalls als neuer Haltepunkt für die dort verkehrenden Regionalzüge genutzt werden.

BI: Ausbau Bahnhof Brake

Der Bahnhof Brake ist bezogen auf das Umsteigen mit sehr langen Wegen ausgestattet. Hier möchte ich zur Verkürzung der Umsteigezeit, einen neuen Ausgang direkt zur Braker Straße und dort gleich eine neue Haltestelle schaffen, die die Busse direkt mit dem Bahnhof verknüpft und außerdem kürzere Wege in die Innenstadt Brakes westlich der Station schafft. Das Kästchen mit dem Kreuz kennzeichnet den neuen Aufzug an dieser Stelle, der Rollstuhlfahrern die Möglichkeit bietet zur Bahnstation zu kommen. Ein weiterer Südausgang mit Rampe zum Bahnsteig soll die Wohnbebauung um den Bahnhof herum mit kürzeren Wegen an ihn anschließen.
Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Uicons by Flaticon



NEUESTE KOMMENTARE