Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Berlin: Neue Buslinie Rudolfkiez – Treptow – Neukölln
Zur Zeit verkehren M43 im 10'-Takt und 166 im 20'-Takt zwischen Neukölln und Treptow. Der 5/5/10'-Takt führt zu Verspätungen und Kolonnenbildung. Das Angebot im dicht besiedelten Rudolfkiez (nur 347 im 20'-Takt) ist zu schwach, man erreicht Treptow nicht direkt, verpasst 165, 166 und 265 knapp.
Die neue Linie 366 verläuft wie eingezeichnet vom U Boddinstr. wie M43, und ab Markgrafendamm wie 347 bis U+S Warschauer Str. 366 fährt Mo-Fr 6-19 Uhr im 20-Minuten-Takt mit EN, in der beschriebenen Taktlücke.
366 schafft eine Direktverbindung zwischen Neukölln und Friedrichshain, und verdichtet das Angebot.
Schnellbahnring um Wien
Schnellbahnring um Wien
Auf durchwegs bestehenden Strecken (teilweise jetzt kein Personenverkehr) ausgehend vom Westbahnhof über die Verbindungsbahn (Speising), Anbindung an U6 bei Tscherttegasse, dann weiter südlich entlang Rothneusiedl bis Oberlaa (dort Anbindung an U1), weiter Kaiserebersdorf (S7), weiter auf die Donauländebahn (Albern, Freudenau), Anbindung an U2 (Donaumarina) und U1 (Vorgartenstraße, Reichsbrücke) und U6 (Handelskai). Endpunkt beim Franz-Josefs-Bahnhof. Es werden alle wichtigen Straßen im Süden von Wien und alle Donaubrücken angebunden.
Möglich wäre das ganz über die Vorortelinie zu lenken und so einen kompletten Ring um Wien zu schaffen
Düsseldorf S28 nach Viersen
Die S28 endet derzeit in Kaarst am Kaarster See. Die Stadt Willich verfügt mit über 51.000 Einwohnern derzeit über keine Bahnanbindung Durch eine Verlängerung der S28 mit einem Bahnhof in Willich-Schiefbahn und weiteren Haltepunkten auf dem Gebiet der Städte Willich, Mönchengladbach und Viersen kann die verkehrliche Erschließung deutlich verbessert werden. Erstmalig wird eine Direktverbindung von Neuss nach Viersen ohne Kopfmachen in Mönchengladbach Hbf (wie derzeit bei der RE13) möglich.
Die Buslinie SB86 endet dann in Willich-Schiefbahn. Dieser Bahnhof wird dann auch von der 036 durch eine kurze Stichfahrt angefahren. Die Haltestellen Bresserhof und Kaarster See werden dann also dann nur noch von der S28 und der 094 bedient. Der Linienweg der 063 wird in dem Zuge leicht verändert, indem sie dann über die Straßen Cloerbruchallee und An der Neuen Niers verkehrt. Die 015 wendet dann am Haltepunkt Donk (kleiner P+R-Parkplatz mit 10 - 12 Stellplätzen).
B: Straßenbahn für das Mediaspreegebiet
Diese Linie ist aus 3erlei Sicht zu betrachten:
- Laut NVP soll es eine Linie vom Alex zum Mehringdamm geben. Diese Linie würde ab Alex den 248er ersetzen. Diese Linie würde dann in 2 Teile gebrochen, weshalb ich mir was für den östlichen Teil überlegt habe.
- Laut NVP soll die M1 auf einen 5 min Takt innerhalb Pankows verdichtet werden. Man überlegt aber, ob man dies nicht weiter bis zum Hackischen Markt führt. Daher wäre hier die Chance, die Linie zu teilen. So gäbe es dann eine aus Richtung Rosenthal und eine aus Richtung Schillerstraße. Da Rosenthal derzeit eh ohne Nachtbedienung ist und auch derzeit nicht geplant ist, würde diese Linie dann mit dem östlichen Teil des 248ers verbunden und verlängert.
- Im Bereich Mediaspree ist sehr viel gebaut worden und es entsteht immer noch mehr. So wurde das Areal um die Mercedes-Benz-Arena jetzt massiv erweitert. Auch Wohnungen sind jede Menge entstanden, sowieo Hotels und Arbeitsplätze. Die werden zukünftig nach einem dichteren Bustakt verlangen. Daher wäre eine Anbindung durch eine Straßenbahn sinnvoll.
Washington D. C.: U-Bahnhof „White House“
Die U-Bahnlinie Red (übrigens einzige Washingtor U-Bahn-Linie, die den Hauptbahnhof Washingtons (Union Station) bedient), führt sehr nah am "Weißen Haus" vorbei, ohne dort zu halten. Dabei ist das ein sehr wichtiges und berühmtes Gebäude in den USA, denn dort wohnt die Familie des Präsidenten.
Hier möchte ich vorschlagen, dass die Red Line dort eine eigene Haltestelle bekommt. Sie soll unter dem Park und der Pennsylvania Avenue errichtet werden und Ausgänge zur Pennsylvania Avenue bekommen.
Washington D. C.: Straßenbahn Union Station – Metro Center – Faragut
Die US-Amerikanische Hauptstadt Washington D. C. betreibt eine einzige Straßenbahnlinie. Diese führt vom Hauptbahnhof (Union Station) in den Osten der Stadt. Da am Hauptbahnhof jedoch nur eine U-Bahn-Linie hält, was mich übrigens sehr verwundert, da Hauptbahnhöfe doch eigentlich große Verkehrsknoten sind, kann man von der Straßenbahn nur in eine U-Bahn-Linie umsteigen und nicht in alle anderen Linien der zahlreichen Metro Washington. Außerdem erreicht die U-Bahn so auch nicht das Stadtzentrum.
Deswegen möchte ich vorschlagen, die Straßenbahn vom Hauptbahnhof nach Farragut zu verlängern.
S-Bahn Bremen – Rotenburg (Wümme)
Mein Vorschlag für eine S-Bahn-Linie von Bremen nach Rothenburg an der Wümme. Sie soll die RB auf der Strecke ersetzen, wobei sie auf Bremer Stadtgebiet neue Stationen bekommen soll. Zum einen soll Findorff erschlossen werden, der zweite Halt erschließt die Uni und schafft eine Umsteigemöglichkeit zu einer Verlängerung der Linie 8 (siehe hier oder hier). Die nächste Station entsteht am Kreuzungspunkt mit der Straßenbahnlinie 4 und zu guter Letzt soll Achterdiek mit der großen Bebauung durch die S-Bahn erschlossen werden.
Bremen: Turmbahnhof Mahndorf
Am Bahnhof Mahndorf kreuzt eine ICE-Strecke eine andere Eisenbahnstrecke. Das blöde daran, die obere Strecke hält nicht in Mahndorf. Züge, die vom Ruhrgebiet über Bremen fahren, müssen einen Umweg über Bremen in Kauf nehmen oder fahren nur nach Cuxhaven. Züge vom Ruhrgebiet nach Hamburg lassen Bremen daher links liegen, wenn es schnell gehen soll. Hier möchte ich vorschlagen, den Bahnhof Mahndorf zum Turmbahnhof umzubauen, damit man von oben aus nach Bremen kommt. Man kann ja von den ICEs in die S-Bahn und die Straßenbahn zum Hauptbahnhof umsteigen.
Eisenach – Bebra: Neuer Hönebachtunnel
Größtes Nadelöhr der Strecke ist bekanntlich der Hönebachtunnel: Wegen engem Profil sind dort nur 90 km/h zugelassen. Auch der Bahnhof Wildeck-Hönebach liegt in einem vergleichsweise engen Bogen, hier sind immerhin 120 km/h möglich.
Die dargestellte Linie nutzt andere Talverläufe und erlaubt eine deutlich elegantere Führung; der neue Tunnel wird dabei mit ca. 1350m nicht allzu viel länger als der bestehende. Ausgangs entsteht ein neuer Haltepunkt als Ersatz des alten.
Ausgelegt soll die Sache für 200 km/h. Der Tunnel selbst, wie heutzutage üblich, natürlich in 2 eingleisigen Röhren.
Der alte Tunnel kann bei Bedarf auf ein Gleis zurückgebaut, die Strecke als Überholmöglichkeit erhalten werden. Anderenfalls erfolgt der Rückbau und es freuen sich die Fledermäuse.
Eisenach – Bebra: Linienführung Stedtfeld-Gerstungen für 200 km/h
Zwischen Stedtfeld und Gerstungen erlauben die Gleisbögen tlw. nur 140 km/h. Dies zu beheben, daran haben sich hier auf LiniePlus schon einige versucht - stellvertretend ein Vorschlag von Jonas Borg, an dem ich u.a. das Auflassen des Haltepunkts Hörschel kritisiert hatte.
Hier mal ein Versuch, die Streckenführung anzupassen und den westlichen Beginn des Rennsteigs trotzdem am Eisenbahnnetz angeschlossen zu lassen.
Los gehts am Opelwerk in Stedtfeld, wo die Westausfahrt des Gbf angepasst wird. Straße und Hörsel werden überquert, denkbar im Anschluss ist ein Haltepunkt für Stedtfeld.
Es folgt der knapp 1000m lange Spiekersbergtunnel, danach geht es nochmals über die Straße zum Haltepunkt Hörschel.
Nun wird es anspruchsvoll. Die Hörselbrücke nutzen wir weiterhin, danach brauchen wir aber Platz. Und zwar auch den der Straße. Meine Idee: Die Straße wandert in die zweite Ebene und wird auf einer Längsbrücke über der Bahnstrecke geführt. Der Betriebsbahnhof Wartha mit seinem Holzverladeplatz verbleibt an Ort und Stelle.
Es folgt Herleshausen, wo sich ebenfalls nichts ändert, danach gehts es übers Werratal, im Böllertunnel (der Berg heißt wirklich so) an Sallmannshausen vorbei und nochmal übers Werratal. In Neustädt wird bei der Gelegenheit gleich noch der Bahnübergang durch eine Brücke ersetzt, auch hier ist außerdem ein Haltepunkt denkbar.
Die Einfahrt nach Gerstungen wird ebenfalls noch etwas begradigt.
Radien: mindestens 1850m, damit sind durchgehend 200 km/h möglich.
NBS (Erfurt -) Stedten – Cobstädt (- Gotha)
Den wollt ich ja schon immer mal zeichnen. Die Thüringer Bahn ist von Erfurt bis hinter Wandersleben aufgrund bogenreicher Linienführung auf 140-160 km/h beschränkt, der Rest nach Eisenach geht seit nicht allzulanger Zeit bekanntlich mit Tempo 200. Intertrain war der letzte, der sich der Angelegenheit angenommen hatte - sein Vorschlag springt aber zu kurz und ist im Bereich der Autobahn problematisch.
So wie hier sollte es gehen:
- Von Erfurt kommend hinter der Geratalbrücke ausfädeln und dann in einen zweiten Augustaburgtunnel. Die dortige 20-Promille-Neigung nehmen wir mit und nutzen sie, um mit dem Richtungsgleis Erfurt über die Münchner Strecke hinwegzukommen (letztere verläuft im Tunnel wieder ohne Neigung. Geratalbrücke@km187).
- tunnelausgangs wird auch unser Profil flacher, die Strecke verläuft nun in sehr leichter Steigung weiter.
- Die Autobahn und ein kleines Seitental werden auf einer niedrigen Brücke überquert. Eventuell muss die Autobahn ein kleines Stück tiefer, das muss ich mir vor Ort nochmal ansehen; kann aber auch sein, dass es so geht.
- Es folgen ein kleinerer Geländeeinschnitt und eine Brücke über ein weiteres kleines Seitental, weitere Unebenheiten werden ebenfalls mit kleineren Dämmen und Einschnitten überwunden. Das Gelände ist unproblematisch. Der höchste Punkt mit ca. 300m über Null befindet sich ungefähr in Höhe Großrettbach.
- Eine Brücke überwindet die Senke, in der das Bächlein Roth gen Apfelstädt mäandriert, und das Eisenacher Gleis der Thüringer Bahn. An der Straßenbrücke entsteht die Abzweigstelle, wir erreichen wieder die Thüringer Bahn.
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- Update 17.12.: zum Ermöglichen paralleler Ausfahrten nach Frankfurt und München wird die Münchner Strecke um eine Überleitstelle zwischen Geratalbrücke und Augustaburgtunnel ergänzt. Der Platz reicht auf jeden Fall für abzweigend mit 160 km/h befahrene Weichen, für 200er ist es etwas knapp.
Der Abzweig Cobstädt bereitet mir bei dem ganzen Vorhaben am meisten Kopfzerbrechen: Die Thüringer Bahn verläuft in Richtung Erfurt zunächst eben (auf 280m Höhe) und fällt dann ganz leicht in Richtung Wandersleben; deren Brücke über die Roth befindet sich auf 275m. Man kann mit dieser Neigung ein wenig spielen, ganz ohne Damm wird die NBS aber nicht auskommen - was die Strecke recht präsent in der Landschaft erscheinen lassen wird. Die Situation lässt sich in Fahrtrichtung Erfurt hier, Richtung Gotha hier beobachten.
Dargestellt ist die Thüringer Bahn als abzweigende Strecke, man kann das natürlich auch andersrum machen.
Mit der Realisierung kann stante pede auf 200km/h hochgezogen werden, was nochmal einen kleinen Fahrzeitvorteil (ca. 90 Sekunden) ausmacht.
Viel ist das nicht, was auch der Grund ist, warum ich das Vorhaben eher skeptisch sehe. Trotzdem aber mal loswerden wollte.
Teil 1 Berlin Von S Jungfernheide nach S Hakenfelde
Teil 1 Berlin S Bahnbahn (Siemensbahn) von S Jungfernheide nach S Hakenfeld
Der Wiederaufbau der Siemensbahn und die Verlängerung über zwei getrennte Schildtriebstunnel von ehemaligen S Gartenfeld Draussen) über zweigetrennte Rampen. Mit den S Gartenfeld (MS Tunnel), S Daumweg (MS Tunnel), S Amo MS Tunnel) bis S Hakenfeld (MS Tunnel) geführt (2030 - 2036)
Es gibt ja schon 3 Vorschlage von S Jungfernheide nach Hakenfeld; aber hier wird der S Bahntunnel von der Straßenkreuzung Streitstraße / Hohenzollernring bis Straßenkreuzng Niederneundorfer Allee / Eschenweg der Streitstraße und Niederneuendorfer Alle geführt und dieses Wohnungsgebiet mit der S Bahn sehr Gut angeschlossen.
Am S Hakenfeld besteht Anschluss an das gebaute neue Zweisystembahn nach S Spandau sehe mit Teil 2 Berlin - Brandenburg Zweisystembahn anstatt Straßenbahn von S Pandau nach S Hakenfeld und Falkensee, Platanenstraße beschrieben habe.
MS = Mittelbahn-Steig
NMS: Versetzung Bf Einfeld + neuer Bf Tungendorf
Der Bahnhof Einfeld liegt im Norden Einfelds und bietet so keine besonders gute Erschließung von ganz Einfeld. Deswegen möchte ich ihn nach Süden verlegen, sodass er zentraler liegt und Einfeld besser erschließen kann.
Da außerdem der Neumünsteraner Hauptbahnhof und der Bahnhof Einfeld doch sehr weit auseinander liegen, zwischen den beiden jedoch der Neumünsteraner Stadtteil Tungendorf liegt, möchte ich vorschlagen, ihn durch einen separaten Halt am Stöverweg zu erschließen.
HB: SL 2/10 nach Mahndorf/Oyten
Mahnsdorf und Osterholz ließen sich schneller über Sebaldsbrück erreichen als über Blockdiek und das Schweizer Viertel. Deswegen möchte ich eine Verlängerung der SL2/10 von Sebaldsbrück nach Osterholz zur Trasse der SL1 vorschlagen.
An dieser Kreuzung geht es geradeaus weiter nach Oyten, die durch eine Straßenbahnverlängerung gut direkt ans Oberzentrum Bremen angeschlossen werden könnten.
Teil 2 Berlin – Brandenburg Zweisystembahn anstatt Straßenbahn von S Spandau nach S Hakenfeld und Falkensee, Platanenstraße
Teil 2 Berlin - Brandenburg Zweisystembahn anstatt Straßenbahn von S Spandau nach S Hakenfeld und Falkensee, Platanenstraße
Berlin - Brandenburg Zweisystembahn wird 60 % Zweigleisig und 40 % Eingleisig gebaut. Es werden Mittelbahn - Steig und Seitenbahn - Steige mit einer länge von 62 m und eine Bahn-Steigshöhe von 0,220 m bestehen wird.
MS = Mittelbahn - Steig
ZS = Zwei - Seitenbahn - Steige
ES = Ein - Seitenbahn - Steig
Der Mittelbahnsteig S Spandau wird als Hochbahntrasse gebaut, hier wird die Am Bahnhof Spandau überquert.
Die werden zwei Zweisystembahnlinien geben
Hier werden 9 teiligen Einheiten des Zweisystemfahrzeuge sind 52 m lang und 2,65 m breit Sitze 2 + 2 eingesetzt und nicht 2,40 m breit Sitze 2 +1 (BVG).
Der Mittelbahnsteig S Spandau wird als Hochbahntrasse gebaut, hier wird die Am Bahnhof Spandau überquert.
Die werden zwei Zweisystembahnlinien geben
SH1 Berlin - Spandau S Spandau - S Hakenfelde alle 20 Minuten gefahren
SH2 Berlin - Brandenburg S Spandau - Falkensee, Platanenstraßealle 20 Minuten gefahren.
Die Zweisystembahn wird hier mit Wechselstrom 15 ky / 16,7 Hz und Gleichtstrom 600 V betrieben, der besteht Stromwechselstelle (Systemwechsel) zwischen S Spandau und S Mülheomer Straße und zwischen Mülheimer Straße und S Hakenfeld und zwischen Mühlheiner Straße und Falkensee, Platanenstraße.
Der Übergang zwischen Wechselstrom und Gleichstrom besteht zwischen den Haltestellen Seegefelder Straße und Mülheimer Straße.
Die Betriebshof liegt in Land Brandenburg Landkreis Havelland an der Haltestelle Falkensee, Platanenstraße
Die beide Zweisystenbahnlinien werden zur 50 % Havelland und 50 % Bezirk Spandau betrieben, hier müsse bei der Ausschreibung nuir der Betreiber gesucht und die Anlage bei Gleisanlage / Werkstatt / Fahrzeuge wird von Havelland / Spandau gewartet. Der muss ja noch Name des Zweisystembahn muss hier genannt werden. Mein Vorschlag wäre hier Spandauer Havelländer Zweisystembahn (SHZ) oder Spandauer Havelländer Straßenbahn (SHS)
Der Bügermeister von Falkensee möchte sehr gerne , wenn zwischen Falkenhagener Feld / Falkenseer Chausee und Rathaus Spandau gebaute Straßenbahn in Spandau (2026 - 2030) weiter ins Falkensee / Havelland entlang der Spandauer Straßeund Falkenhagener Straße (2031 - 2035) zu führen und zu verlängern.
Linie 725 Düsseldorf
Ich schlage vor die Linie 725 ab der Haltestelle Graf-Recke-Straße über den heutigen Linienweg bis zum St.Vinzenz-Krankenhaus fahren zulassen, weil die Buslinie soll heute Gerresheim mit Düsseltal verbinden, obwohl die Entfernung zwischen den bei den Stadtteile relativ gering ist, braucht die Linie relativ lange. Daher schlage ich vor die Linie 725 zu einer Zubringer-Linie zu machen, also, dass sie möglichst viele Siedlungen an die großen Knotenpunkte anbindet. Zu dem würde der bisherige 30min Takt auf diesem Linienweg vollkommen ausreichen. Der Linienverlauf würde fogenderweise sein: Gerresheim Krhs - Grsh. Rathaus - Torbruchstraße - Dieselstraße - Schlüterstraße - Mörsenbroicher Weg - Heinrichstraße - Derendorf S-Bahnhof -St.-Vinzenz-Krhs.
Den Abschnitt Graf-Recke-Straße - Zoo S-Bahnhof würde die Linie 738 übernehmen.
Linie 738 Düsseldorf
Ich schlage einen neuen Lininverlauf ab der Haltestelle Torfbruchstraße für die Linie 738 vor, um das besten aus dem Projekt Metrobuslinie 4 heraus zu holen. Ich tausche quasi denn Linienweg vom 733 und 738, weil die Linie 733 auf dem Abschnitt Hubbelrath - Torbruchstraße eine höhere Auslastung hat. Allerdings sind mehr auf dem Abschnitt des 738(737) Torbruchstraße-Hbf mehr unterwegs als auf dem Abschnitt des 733 Torbruchstraße-St. Vinzenz-Krhs. Um der Auslastung gerecht zu werden, folgt die Linie 738 ab der Torfbruchstraße bis zur Graf-Recke-Straße dem Linienverlauf des ehemaligen 733, biegt aber dort ins Zooviertel ab, um eine schnelle Direktverbindung Gerresheim-Düsseltal zu schaffen. Zusätzlich verlängere ich die Linie über die Theodor-Heuss-Brücke nach Heerdt(Heerdter Krankenhaus oder Handweiser).
Linie 737 Düsseldorf
Ich schlage einen neuen Linienweg(Abschnitt Daimlerstraße - Düsseldorf Hbf) vor, um ein fast kompletten parallel Verlauf der Linie mit der vorgeschlagenen neuen Metrobuslinie M4 zu verhindern. So würde die Linie 737 ab der Haltestelle Daimlerstraße(Rosmarinstraße) über den Linienweg des heutigen 738 fahren. Die Fahrzeit würde zwar 4 Minute länger dauern, hätte aber keine Auswirkungen für Unterbach, weil die Linie M4 Unterbach sogar noch schneller als bisher mit dem Hbf und sogar noch mit dem Hafen verbinden würde. Auch für den Abschnitt Dreherstraße-Daimlerstraße hätte es keine Auswirkungen, weil die Linie 733 auf dem Linienweg verkehren würde. Zu dem würde die Linie 737 nicht mehr so viele gemeinsame Haltestellen mit der U73 haben.
Linie 733 Düsseldorf
Hier mit schlage ich einen neuen Linienweg für die Linie 733 vor, um ein komplettes parallel laufen von Buslinien zu vorgeschlagenen neuen Metrobusline M4 zu vermeiden, damit der Medienhafen auch wieder von Flingern und Gerresheim erreichbar ist und nicht nur von Eller(Linien 723 und 732). Die Linie 733 hat relativ hohe Auslastung auf dem Abschnitt Torbruchstraße-Am Püttkamp und eine schwache auf dem Abschnitt Torfbruchstraße-St.Vinzenz-Krhs. Die Linie 737 hat eine hohe Auslastung auf denn Abschnitt Torbruchstraße-Hbf und eine nicht so große auf dem Abschnitt Torfbruchstraße-Erk. Neuenhausplatz. Damit die Linien den Auslastungen gerecht werden, schlage ich vor die Linie 733 zum Hbf fahren zu lassen, über den heutigen Linienweg des 737. Die Linie 737 würde dann zwar auch weiterhin zum Hbf fahren, aber über den Linienweg des 738. Um weiterhin zu gewährleisten, dass Heyestraße und Hbf direktverbunden bleiben. Die Linie 738 würde dann den Abschnitt Torbruchstraße - Graf-Recke-Straße übernehmen und weiter nach Golzheim fahren. Den Abschnitt Graf-Recke-Straße-St. Vinzenz-krhs würde die Linie 725 übernehmen. Zusätzlich würde der 733er bis zum Hafen verlängert werden über den Linienweg des 732er, welcher dann bereits am Hbf enden würde.
München: Erweiterung Westtangente
Durch die Erweiterung der Westtangente (Linie 12) in Richtung Süden würden weitere Bereiche der Stadt München angebunden. Die Trassenführung eignet sich gut, da es einen besonderen Bahnkörper geben kann. Der Anschluss zur U3 kann an der Haltestelle Forstenrieder Allee gewährleistet werden.
München: Trassenverlegung Linie 18
Die hier Vorgeschlagene Trasse soll die Linie 18 aus ihrem jetzigen Verlauf herauslösen und beschleunigen - es handelt sich um eine Trassenverlegung.
Der Umstieg zur Buslinie 62 wäre weiterhin gewährleistet, und die Reisezeit würde sich um bis zu 5 Minuten verkürzen. Zudem entfällt der Parallelverkehr mit der U-Bahn.
Die Vorhandene Trasse könnte dann von der geplanten Linie 29 bedient werden, statt zum Willibaldplatz könnte sie die Schleife über die alte Strecke im Uhrzeigersinn befahren.
Neuen Namen setzen
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