Linien- und Streckenvorschläge

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Hallo erstmal, ich möchte nun den hier gezeigten Vorschlag einmal erläutern. Er beinhaltet zum grossen Teil einen von der Hochbahn 2014 veröffentlichten erweiterungsvorschlag, welchem ich selber in paar teilen abgeändert und auch verlängert habe. Beginnen wir nun erstmal mit der Strecke. Der Vorschöag beinhaltet die Linie U2 von Mümmelnmansberg bis nach Bergedorf weiterzuführen. Dies halte ich für sehr wichtig da Lohbrügge schon lange nicht an das Schnellbahnsystem angeschlossen ist. Einzig der Busverkehr nach S Bergedorf/ U Mümmelmansberh stellt die Verbindung zu Innenstadt da. Diese Verbindung halte ich dabei für einen sehr wichtigen Lückenschluss mit zusätzlicher Netzwirkung. Die Haltestellenwahl bezieht sich dabei hauptsächlich auf die Studie der Hochbahn. Nun aber zu meinem eigenen Vorschlag an dieser Idee. Die Hochbahn benötigt für jede Erweiterung auch wieder neuen Platz für Abstellgleise und Betriebswerkstätten. Südlich der A25 befinden sich ziemlich nah an der Bergedorfer Innenstadt immernoch Felder. Ich schlage daher vor die Strecke bis dhin zu verlängern und den Platz dort zunutzen. Nach dem halt in Bergedorf soll die Bahn einen schlenker richtung Weidenbaumsweg machen. Dieser Abschnitt könnte offen gebaut werden, da das gesamte gebiet der Stuhlrohrquatiere abgerissen und neugebaut wersen soll. Südlich soll die Trasse dann unter dem Wiedenbaumsweg liegen. Hierzu schlage ich eine weitere Haltestelle ca auf höhe der heutigem Bushaltestelle Wienserring vor. Diese Haltestelle würde zwar ein eher nüchterndes Ende darstellen, gibt aber der Verlängerung wieder mehr sinn. Abgesehen davon ist das Gebiet um sie sehr dicht bebaut und genau da enstehen grade die Schleusengrabem Quartiere. Dies sind sehr viele neue Wohnungen, welche eine Haltestelle unter diesen Bedingungem meinermeinung nach rechtfertigen würde. Danach folgt die Liene dann weiter dem Weidenbaumsweg und taucht hinter der Autobahn dann aus der Erde auf. Hier gibt es viel Platz, wo sich die Hochbahn mit Abstellgleisen und Betriebswerkstätte austoben kann. Die Verlängerung hätte zudem den Vorteil, dass sollte die Strecke doch mit Schildvortrieb gebaut werden, man den dort aus der Erse holen könnte und dies nicht in der Bergedorfer Innenstadt machen müsste.   Insgesamt halte ich diese Verlängerung für sehr sinnvoll, da sie einfach zu realisieren ist und einen enormen mehrwert besitzt. Ich freue mich natürlich über alle Kommentare.

OA: Drei Bahnhöfe für Immenstadt

Immenstadt hat derzeit nur einen Bahnhof im Stadtzentrum. Die Stadt ist jedoch entlang der Eisenbahn langgestreckt und könnte daher auch weitere Bahnstationen gut vertragen. Hier möchte ich drei neue Stationen vorschlagen:
  • Immenstadt Klinikum: Die Eisenbahn führt in unmittelbarer Nähe am Allgäu-Klinikum vorbei. Platz für zwei Bahnsteige gibt es dort sicherlich. Der Einzugsbereich der Klinik dürfte aber weit über die Stadtgrenzen Immenstadts hinaus gehen. Hier würde sich ein zusätzlicher Halt gut anbieten.
  • Immenstadt-Bühl am Alpsee: Der Ortsteil Bühl am Alpsee ist Luftkurort und erschließt ein großes Naherholungsgebiet. Alles Einrichtungen auch die Hotels dort können fußläufig von der Bahn aus erreicht werden.
  • Immernstadt Ost: Der Halt erschließt fußläufig die Wohngebiete im Südosten. Außerden schließt er im Zubringerverkehr Rauhenzell an.

L: Schkeuditz – Flughafen

Es gibt eine Linie der Leipziger Straßenbahn, die Schkeuditz erreicht und dort am Rathausplatz endet. Schkeuditz ist auch die Stadt bei Leipzig, die den internationalen Großflughafen Halle/Leipzig beheimatet. Die Straßenbahn endet wie gesagt am Rathausplatz, fährt aber nicht weiter bis zum Bahnhof. Nördlich des Bahnhofs befinden sich noch Stadtwerke, das Berufsschulzentrum und der Flughafen. Dorthin würde ich die Straßenbahn ganz gerne verlängern. Da ich jetzt nicht weiß, ob die Unterführung an der Bahnhofstraße tief genug für die Straßenbahn ist, habe ich eine Brücke über die Bahn vorgeschlagen. Wenn mir aber jemand sagen kann, ob die Durchfahrt tief genug ist (Durchfahrtshöhe 3,50 m müssten ausreichen), dann plane ich die Straßenbahn gerne über die Eisenbahnüberführung Bahnhofstraße.

Tram von Frankfurt (Oder) nach Polen

Schon seit Jahren wird über grenzüberschreitende Tram-Verbindungen von Deutschland nach Polen gestritten. Angesichts seit Jahren hoher Fahrgastzahlen der bestehenden Buslinie  und der wirtschaftlichen Situation der Region, ist es dringend nötig - wenn's sein muss mit Bundes- und EU Förderung - eine Linie über die Grenze zu bauen.

Potsdam-Mittelmark Straßenbahn Potsdam, Marie-Juchacz-Straße – Ludwigsfelde, Bahnhof

Potsdam-Mittelmark Straßenbahn Potsdam, Marie-Juchacz-Straße  - Ludwigsfelde, Bahnhof Die neue gebaute zweigleisige Straßenbahntrasse wird in zwei Bauabschnitte hergestellt. Hier wird von der End- und Anfangshaltestelle Potsdam, Marie - Juchacz - Straße zur vorläufige Ent- und Abfabgshaltestelle Ludwigsfelde, Struveshof geführt. Um säter weiter zur entgütige End- und Anfangshaltestelle Ludwigsfelde Bahnhof zu führen. Hier werden eingesetzte 40 m lange Einrichtungsniederflurfahrzeuge diese Strecke befahren. Und ersetzt hier bis zur 5 Buslinien und wird eine schnelle Verbindung zwischen Potsdam und Ludwigsfelde hergestellt. Dies wird ja sowieso nicht gebaut, weil, das Bundesland Brandenburg, Landkreis Potsdam-Mittelmark und die Stadt Ludwigsfelde kein Geld haben, um solche neue schnelle Verbindung herzustellen. Hier wird nie ein Planfeststellungsverfahren geben.

S/ES: Stadtbahn statt O-Bus

Esslingen mit 93000 Einwohnern erreicht fast schon die Grenze zur Großsstadt und besitzt eine Größe, die einen Stadtbahnanschluss definitiv rechtfertigt. Esslingen ist übrigens zwischen Solingen und Eberswalde die zweitgrößte und auch zweitkleinste Stadt Deutschlands mit O-Bus-Betrieb. Hier möchte ich jedoch vorschlagen, den O-Bus durch Verlängerung der Stadtbahn Stuttgart zu ersetzen. Dabei folge ich zum Ersatz der Linie 118 mit Absicht nicht der Zollbergstraße, da es mir schwer erscheint dort entlang zu trassieren. Zwischen Obertürkheim und Esslingen-Wettingen soll ein Teil der DB-Trasse für die Stadtbahn geopfert werden. Ich hoffe das klappt, wenn Stuttgart 21 mal dem Verkehr übergeben wird.

KL: TU – Hbf – Zentrum – Alex-Müller-Straße

Ursprünglich wollte ich für Kaiserslautern eine U-Bahn vorschlagen, doch dann merkte ich, dass Kaiserslautern dafür zu klein ist. ??? Daher plane ich nun eine Straßenbahn und orientiere mich dabei an Torbens Netz mit zwei Linien (A und B). Bei seinem Netz erreicht er die TU. Jedoch ünglücklich mit einer Linie, die dort hin und zurück großräumig zwei verschiedene Wege nimmt. Ich habe mich für einen einzigen Linienweg entschieden. Des Weiteren bindet Torben den Hauptbahnhof ungünstig an, während ich schön die Stadtzugewandte Seite nehme. Zusätzliche erreiche ich die Wohngebiete auf der Alex-Müller-Straße.

Köln Hauptbahnhof – Neu aus dem ehemaligen Güterbahnhof Kalk-Nord

Der Kölner Hauptbahnhof ist das Nadelöhr im Eisenbahnverkehr NRWs. Gleichzeitig kann der Güterbahnhof Kalk-Nord rechtsrheinisch sehr gut und schnurgerade von Norden und Süden angesteuert werden und böte auch genug Platz, um zu einem Hauptbahnhof umgebaut zu werden. Der Hauptbahnhof wird 20 Bahnsteiggleise haben und als Richtungsbahnhof befahren. Gleichzeitig liegt er an der Verzweigung der Stadtbahnlinien 1 und 9, die den Anschluss ans Stadtzentrum gewährleisten. Dazu wird die Linie 9 extra neu trassiert. Der vorhandene Kölner Hauptbahnhof wird in Dombahnhof umbenannte und dient nur noch S-Bahn und Regionalverkehr. Dasselbe gilt auch für den Bahnhof Köln Messe/Deutz.

Verlängerung der Pinzgauer Lokalbahn bis Oberkrimml

Zum Ersatz des Busverkehrs und zur noch besseren touristischen Erschließung Krimmls und seiner Wasserfälle, was in der Vergangenheit durchaus diskutiert wurde, schlage ich eine Verlängerung der Pinzgauer Lokalbahn vor. Auf Höhe des Walder Ortsteils Vorderkrimml,wo ein euer Haltepunkt als Ersatz für den entfallenden Bahnhof dienen soll und welcher über die alte Bahntrasse zugänglich gemacht wird, schwenkt die Trasse über die Salzach ab und umfährt die Bahnhofssiedlung östlich auf de anderen Seite des Flusses. Südlich der Siedlung wird die Salzach erneuert gequert und durchbricht die Engstelle unmittelbar an der Landstraße, evtl. etwas unterhalb von dieser; hierzu ist wohl auch ein Neubau der Brücke zum Güterweg Bäuern notwendig, welche nicht nur den Fluss, sondern auch die Bahnstrecke quert. Die Strecke folgt dann dem Tal aufwärts oberhalb des Flusses bis nach Oberkrimml. In Oberkrimml muss die Straße direkt nördlich der Bahnstrecke verlegt werden, um für die Bahn Platz zu schaffen.

Regionalbahn Landshut – Plattling

Diese Regionalexpresslinie soll die bestehende Linie München – Passau unterstützen und hierbei zusätzliche Haltepunkte bedienen. Diese sind bis auf den Haltepunkt Ergolding Stocketstraße bereits vorhanden und müssen nur reaktiviert werden. Fahrtzeitbedingt habe ich auf Haltepunkte bei Rothhaus, Dingolfing-Ost sowie Gottfriedingerschwaige verzichtet. Mit zwei Fahrzeugen kann auf der eingleisigen Strecke ein 90-Minuten-Takt gefahren werden.

Südkurve Aulendorf

Mit der Südkurve Aulendorf sparen sich Züge auf dem Weg von Sigmaringen, Bad Saulgau und Altshausen auf ihrem Weg nach Ravensburg, Weingarten und Friedrichshafen in Aulendorf das Kopfmachen. Vielleicht werden so auch neue Direktverbindungen geschaffen, zumal Ravensburg, Weingarten und Friedrichshafen zusammen ein Oberzentrum bilden und das Oberzentrum Ulm doch einiges an Kilometern im Vergleich zu Weingarten und Ravensburg entfernt liegt.

Altshausen – Pfullendorf

Die Bahnstrecke Altshausen–Schwackenreute ist zwischen Altshausen und Pfullendorf noch vorhanden. Die Orte entlang der Strecke sind:
  • Altshausen (4116 Einwohner)
  • Hoßkirch (741 Einwohner)
  • Guggenhausen (181 Einwohner)
  • Ostrach (6756 Einwohner)
  • Pfullendorf (knapp 13287 Einwohner)
Man würde also auf über 21000 Menschen kommen, für die man noch nicht einmal eine Strecke neubauen müsste, da die Gleise dort ja schon liegen. Entsprechend möchte ich vorschlagen, die Strecke zu reaktivieren. Zunächst soll eine Diesellinie im Stundentakt von Pfullendorf über Altshausen weiter zum Eisenbahnknoten Aulendorf fahren und sobald diese Linie gut funktioniert, könnte man evtl. auch über einen elektrischen Betrieb nach Ulm weiterdenken.

Landshut: Bushaltestelle „Gündlkofen Bahnhof“

Obwohl der Gündlkofener Haltepunkt von zahlreichen Buslinien (9, 020, 109 und 301) tangiert wird, hält keine dieser Linien unmittelbar dort. Die nächstgelegene Haltestelle Feichtmaier ist ca. 400 m vom Bahnhof entfernt. Mit einer neuen Bushaltestelle kann der Haltepunkt deutlich besser erreicht werden.

B&BB: Verbindung der Straßenbahnnetze Potsdam und Berlin

Derzeit werden ja einige Vorschläge für die Anbindung des Potsdamer Straßenbahnnetzes an Berlin gepostet. Daher wollte ich mal die 3 für mich realistischeren Varianten mit ins Spiel bringen. Daher habe ich auch ausnahmsweise mal ein 3 in 1 gemacht.
  1. Diese Route ist die nördliche Route über die Glienicker Brücke. Dabei führt die Route dann nicht nach Wannsee rein, sondern führt nach Kladow.  Dort trifft diese Linie auf eine Straßenbahn, die aus dem Spandauer Ortskern kommt. Hier ein Beispiel von mir dafür: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m45/ Prinzipiell wäre es natürlich möglich, auch eine durchgängige Linie einzurichten. Allerdings würde diese sehr lang werden, es sei denn, man verbindet nur Potsdam HBF mit S+U Spandau. Das wären dann ca. 23 km Strecke. Vorteil wäre, dass man Spandau dann endlich eine direkte Anbindung, bzw. mit einem umsteigen an Potsdam gibt. Allerdings wird die Fahrzeit zwischen Potsdam HBF und Bahnhof Spandau trotzdem mind. 45 min betragen, weshalb das eigentlich nur für Kladow und evtl. Neubaugebiete in der der Gegend interessant wäre.
  2. Diese Route ist die südlichste Route. Hier wird dann von der Kurve in der Galielstraße eine Verbindung nach Stahnsdorf und Teltow geschaffen. Das wäre die kürzeste Neubaustrecke um die beiden Städte mit Potsdam zu verbinden. Das wären ungefähr 13,5 km Neubaustrecke. Allerdings tut sich hier das Problem auf, welche Linie diese Route bedienen sollte. Entweder wird eine dauerhafte neue Linie eingeführt, wobei man dann aber die Taktung von 92 und 96 anpassen müsste oder man nimmt eine von den beiden Linie und schickt die über die neue Strecke. Aber auch hier müsste man dann die gesamte Strecke in der Taktung anpassen.
  3. Die mittlere Route gefällt mir tatsächlich am besten. Soweit ich weiß, gab es immer wieder Forderungen und Ideen über die Großbeerenstraße eine Straßenbahn fahren zu lassen. Hier würde das dann ein sehr großes Projekt werden, da die Streckenlänge von Potsdam HBF bis Regionalbahnhof Teltow ca. 18 km wären. Hiberei würden dann größere Anpassungen im Busverkehr folgen, da der Doppelverkehr ja unnötig ist. Der Knackpunkt bei der Strecke liegt am Bahnübergang am Bahnhof Medienstadt Babelsberg. Allerdings sehe ich hier das größte Potential für eine Verbindung. Zum einen kann hier der Busverkehr massiv gekürzt werden, was schon mal eine Kapazitätsausweitung und auch eine besser Umweltverträglichkeit bedeutet. Auch führt das Gebiet mitten durch die Wachstumregion Stahnsdorf und Teltow, während Route 1 durch ein doch beschauliches Kladow führen würde. Auch sehe ich es als realistischer an, dass eine Straßenbahn aus Zehlendorf bis Teltow oder Stahnsdorf fahren könnte, als das die Straßenbahn von Spandau nach Kladow fahren würde (obwohl ich es schon für sinnvoll erachte). Auch wäre es möglich, die Straßenbahn nach Zehlendorf rein zu führen, anstatt zum Regionalbahnhof Teltow.
Die Haltestellen sind nur ungefähr eigezeichnet. Auch kenne ich mich nicht bis ins Detail vor Ort aus, weshalb ich das hier nur als Diskusionsgrundlage für die ideale Routenfindung sehen würde. Daher auch der 3 in 1 Vorschlag. Die anderen 2 Ideen von Krake (https://extern.linieplus.de/proposal/berlin-verlaengerung-der-93-von-potsdam-nach-wannsee/) und

Kaufbeuren – Kempten (Regional-Stadtbahn)

Sowohl Kaufbeuren als auch Kempten haben die blöde Sitaution, dass die Eisenbahn eher an der Stadt vorbeifahren, als das eigentliche Zentrum zu erreichen. Das möchte ich mit folgender Regionalstadtbahn lösen. Sie könnte zwischen Kaufbeuren und Kempten auch Zerus abgekürzte Strecke nutzen.

Regiotram Kempten

Kempten hat 70000 Einwohner und ist das Ober-, Schul- und Verwaltungszentrum der umliegenden Wirtschafts-, Urlaubs- und Planungsregion Allgäu mit rund 470.000 Einwohnern.  Für die Region also eine sehr wichtige Stadt, jedoch fahren die Eisenbahnzüge gerne einen Bogen um das eigentliche Kempten. Ich habe mir mal überlegt, ob man nicht eine Regionalstadtbahn in Kempten bauen könnte, sprich die Nahverkehrszüge Richtung Kempten fahren ab Kempten Hauptbahnhof als Straßenbahnen durch Kempten weiter. Die hier vorgestellte Achse verbindet den Hauptbahnhof via Hochschule, Forum, Zentralem Umsteigepunkt, Residenzplatz, Gerichte, Wirtschaftskammern und Allgäu-Hospiz mit dem Hauptkrankenhaus. Der große Vorteil. Die Orte um Kempten herum erhalten so eine umsteigefreie Verbindung ins Stadtzentrum Kemptens.   Auf dieser Route könnte zum Beispiel eine Regiotram-Linie von Kempten nach Immenstadt und Oberstdorf fahren.

Stadtbus Landshut Zusammenlegung von Buslinien nördlich des Bahnhofs

In der Wolfgangsiedlung nördlich des Hauptbahnhofs in Landshut Gibt es sehr viele Linien, die meiner Meinung nach zusammengeführt werden könnten. Ich entschuldige mich für die Darstellung hier aber ich kann sie leider nicht als einzelne Linien kennzeichnen. Konkret geht es um die Stadtbuslinien 1, 3, 6 und 8. Eine bessere Darstellung der Linien findet man hier unter dem Punkt Auto und Verkehr/ Öffentliche Verkehrmittel/ Stadtlinie. Kleine Pfeile zeigen an wohin eine Haltestelle gewandert ist, bzw. welche die nächste ist Dabei fährt die derzeitige Linie 8 nur vom Hauptbahnhof nach Eugenbach und die Linie 3 endet in der Wolfgangssiedlung. In einer Stadt, die nicht gerade gut finanziell gestellt ist, ist so eine zusätzliche Linie doch ein Kostenfaktor, der durch geringfügige Änderungen leicht ersetzt werden kann. Bei meinem Vorschlag ersetzt deshalb die Linie 1 den Abschnitt der Linie 3 ab der südlichen Eichenstraße und Linie 3 soll weiter Richtung Nordwesten die Eichenstraße entlang bis zur Hauptstraße in Altdorf und von dort an die Strecke der Linie 1 fahren. Linie 1 soll ab dem Hascherkeller die Linie 8 ersetzen, die Goethestraße entlang fahren, dann durch den Holunderweg die Hauptstraße in Altdorf erreichen. Dort fährt sie kurz auf alter Strecke bis sie mit der neuen Linie 3 kreuzt und dann wieder auf der Strecke der Linie 8 bis Eugenbach fährt. Der Nordfriedhof könnte hierbei ein Bedarfshalt werden oder von einer Expresslinie benutzt werden.

E/MH: Verlängerung Linie 194 Erbach – Heißen Kirche

Zwischen Essen-Haarzopf und Mülheim-Heißen pendelt die Linie 136 im Stundentakt und hat an beiden Endpunkten Haarzopf und Oberhausen nicht gerade ausreichend lange Wendezeiten. Hier möchte ich zur Attraktivitätssteigerung vorschlagen, die Linie 194 von Haarzopf im 20-Minuten-Takt nach Heißen zu verlängern. So werden viele Punkte wie Bredeney, Essen-Stadtwald oder Rellinghausen schön schnell und attraktiv an die U18 angebunden.

Potsdam: Verlängerung der Straßenbahn nach Spandau

Mir ist aufgefallen, dass es sich zur Rush Hour auf der B2 vor Berlin immer ziemlich stark staut. Man könnte dem aber vorbeugen, indem man die Straßenbahn von Potsdam ausgehend bis nach Spandau verlängert. Damit würde der Bus 638 komplett entfallen. Man hätte genügend Fläche, um die Straßenbahn fast vollständig auf eigener Trasse verlaufen zu lassen, sogar in Spandau, und fährt damit am Stau vorbei. Eventuell wäre an der Strecke ein P+R-Parkplatz, vielleicht in Groß Glienicke, sinnvoll. Da die Potsdamer und die Berliner Straßenbahnen dieselbe Spurweite haben, sollte ein potentiell künftiger Mischbetrieb auf der gemeinsam genutzten Strecke realisierbar sein.   Um das ganze übersichtlich zu halten, habe ich mit Absicht keine weiteren Haltestellen eingetragen, diese könnten an sich von den Bussen 1:1 übernommen werden.

NMS: DB-Haltepunkt Holstenhallen

In Neumünster-Gartenstadt verläuft die Bahnstrecke direkt am Berufsbildungswerk vorbei. Außerdem befinden sich etwa einen halben Kilometer südlich die Holstenhallen, welche Schleswig-Holsteins größtes Messe- und Veranstaltungszentrum sind. Deswegen könnte ich mir gut vorstellen, dass eine Bahnhaltepunkt dort Sinn macht, da man diese beiden wichtigen Einrichtungen fußläufig erreichen könnte.

NMS: Neumünster – Tungendorf – Einfeld

Neumünster ist mit etwa 80000 Einwohnern die viertgrößte Stadt Schleswig-Holsteins und liegt auf halben Weg zwischen der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt Kiel, die zugleich mit fast 250000 Einwohnern größte Stadt Schleswig-Holstein ist, und der Elbmetropole Hamburg, die mit ca. 1,83 Million Einwohnern die größte Stadt dort im Umkreis von 100 km ist. Neumünster selbst ist auch ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt Schleswig-Holsteins. Neumünster hat eine schon sehr städtische Struktur, bei der es sehr gut möglich ist, entlang der vielen langgestreckten Achsen noch mehr Wohnraum zu schaffen, womit ich ja bereits meine erste und zweite Straßenbahnlinie in Neumünster begründet habe. Zu meiner ersten Straßenbahnlinie wurde geschrieben, dass ich auch Tungendorf und Einfeld versuchen sollte durch die Straßenbahn zu erschließen. Das möchte ich hier gerne tun, wobei ich beachten sollte, dass Tungendorf überwiegend aus Einfamilienhäusern besteht. Daher sollte die Straßenbahn so zentral wie es geht, durch Tungendorf verlaufen. Die komische kurvernreiche Führung zwischen Tungendorf und Hauptbahnhof erklärt sich dadurch, dass ich die Hochhäuser im Ilsahl erreichen will und die Straßen eben so verlaufen und ich nicht unbedingt eine gerade Trasse bauen kann, da diese durch die Gärten der dort lebenden Neumünsteraner verlaufen würde. Ist Neumünsteraner richtig? Ich habe den Namen nur in Anlehnung an Münsteraner verwendet, dem Stadtadjektiv zu Münster (Westfalen). Da die Karte von Openstreetmap schlecht die Bebauung dort wiedergibt, hier den Link zum Satellitenbild von Google Maps.

Umbau Essen-Stadtwald

Die S-Bahn-Haltestelle Essen-Stadtwald ist derzeit nicht gut an den Busverkehr angebunden. Mit einer Änderung der Linienführung kann das verbessert werden. An der Stadtwaldwende wird der Blumenkasten entfernt und durch eine Busschleuse mit einer Busspur Richtung Süden und einer Abzweigung Richtung Westen ersetzt. Hierfür werden Teile der Grünflächen und ein kleiner Parkplatz abgebaut. Alle Linien fahren (aus beiden Fahrtrichtungen) einmal gegen den Uhrzeigersinn über die Ahornstraße, bedienen die neue Haltestelle „Stadtwald S-Bahn“ und setzen von dort den regulären Linienweg fort.

Zgorzelec: Busansteuerung Bahnhof Miasto

Zgorzelec (Polnisch-Görlitz) hat neben dem Hauptbahnhof im Süden auch einen Haltepunkt Miasto (Haltepunkt Mitte), der im Stadtzentrum liegt. Er wird aber nicht direkt durch eine nahe gelegene Haltestelle Bahnhof Miasto erschlossen. Hier möchte vorschlagen, das auf dem Armii Krajowej eine neue Haltestelle entsteht. Des Weiteren könnte man über den Parkplatz auch eine Buswendeschleife bauen.
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