Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!EN: Herdecker Norden besser an Bahnhof Wittbräucke anschließen
EN: Herdecke-Kirchende – Wittbräucke Bf – DO-Hohensyburg
H-Bahn Dortmund
Ringbahn Dortmund (günstigste Variante)
- 12 Veränderungen an Brücken
- Ca. 5km neue Gleise
- 1 kostenintensiveres Bauwerk mit 1km Länge
- 27 Bahnhöfe
- Eventuelle separate Gleise für den Bahnhof
„Nordbahn regional“: Bessere Anbindung des Bezirks Gänserndorf durch S1-Verzweigungen
- Realisierung ab ca. 2028 oder 2030
- Voraussetzungen: Nordbahn-Ausbau abgeschlossen, Kapazitätssteigerung S-Bahn-Stammstrecke durch neues Zugsicherungssystem abgeschlossen
- Infrastruktur-Maßnahmen: Revitalisierung und Elektrifizierung der Strecken Gänserndorf-Bad Pirawarth und Drösing-Zistersdorf
- Personenverkehr-Maßnahmen: S1 Wien-Gänserndorf 4x pro Stunde (15min-Takt statt bisher 30min-Takt), davon
- 1x pro Stunde weitergeführt als S1a nach Bad Pirawarth
- 1x pro Stunde weitergeführt als S1b nach Zistersdorf
- 1x pro Stunde weitergeführt als S1c nach Bernhardsthal oder Breclav (Umwandlung der bisherigen Regionalbahn in S-Bahn. Das bedeutet mehr Stopps zwischen Wien und Gänserndorf, aber durch höhere Fahrgeschwindigkeit nach Nordbahn-Ausbau unterm Strich keinen Zeitverlust)
- 1x pro Stunde weitergeführt als S1d nach Marchegg
- Vorteile:
- kürzere Intervalle Wien-Gänserndorf
- alle Teile des Bezirks Gänserndorf bahnmäßig an die Bezirkshauptstadt (Schulen, Gesundheitseinrichtungen, Behörden, Einkaufsstraße etc.) angebunden
- alle Teile des Bezirks Gänserndorf bahnmäßig ohne Umsteigen an Wien (Arbeitsplätze) angebunden
Brandenburg: Regionalbahnverkehr nach S-Bahn-Verlängerung nach Velten
Zunächst zur offiziellen Planung: Man möchte die S-Bahn bis Velten rekonstruieren, die Regionalbahn aber soll weiterhin in Hennigsdorf enden. Das ist für Pendler aus Brandenburg unattraktiv, der Parallelverkehr von S- und Regionalbahn zwischen Velten und Hennigsdorf ist unnötig, Busse (807, 824) kommen hier noch dazu.
Nun zu meinem Vorschlag: Ich möchte ebenfalls die S-Bahn zu ihrem alten Endpunkt Velten verlängern. Dann haben die Regionalbahnlinien RE6 und RB55 dort Anschluss Richtung Berlin. Wenn man nun Verbindungskurven von der nördlichen Kremmener Bahn auf den Außenring baut, kann man die Züge Richtung Potsdam oder Birkenwerder schicken. RB55 soll über Birkenwerder nach Oranienburg, mit optionaler Verlängerung über Schmachtenhagen bis Basdorf oder gar Berlin-Karow. RE6 wird nach Potsdam Stadt über Golm umgelegt. Die wenig nachgefragte RB20 fällt weg.
Dadurch erhalten Fahrgäste aus Kremmen und Velten eine Direktverbindung in ihre Kreisstadt Oranienburg. Fahrgäste aus Pritzwalk/Wittstock/Neuruppin/Kremmen/Velten erreichen die Landeshauptstadt Potsdam sowie den Universitätsstandort Golm direkt.
Die Kremmener Bahn muss in Berlin somit nicht für den Regionalverkehr ausgebaut werden. Eine doppelte Nutzung ist wegen Enge und Trassenkonflikten ohnehin kaum möglich. Dafür kann die S-Bahn problemlos zweigleisig ausgebaut werden. Man könnte dann die S25 mit einer Expresslinie X25 ergänzen, die in Reinickendorf einige Halte auslässt, und Anschluss in Velten an RE6/RB55 hat, um Pendler aus dem Auto in den Zug zu locken.
Die S-Bahn könnte einen zusätzlichen Haltepunkt in Hennigsdorf Nord erhalten.
BN – N4 über den Beueler Bahnhof
ABS Kassel – Frankfurt
U2-Verlängerung bis Bergedorf
IC-T Dresden – Stuttgart
- Einsatz von Neigetechnikfahrzeugen
- Durchbindung Nürnberg - Dresden
- Elektrifizierung Hof - Nürnberg
- Neigetechnikausrüstung Nürnberg - Stuttgart
BI: Bessere Ansteuerung Bahnhof Brackwede
B: S-Bahn nach Dallgow-Döberitz
Ausbau Rosenheim – Bruckmühl – München
OWL: RE Rheine – Herford – Detmold – Kassel
[N] Optimierung Bft Hersbruck-Ost plus zusätzliche S-Bahnhaltestellen
- Elektrifizierung Franken-Sachsen-Magistrale (5903)
- S-Bahn-Planung "rechte Pegnitzstrecke" (5903)
- Elektrifzierung Hersbruck (rechts Pegnitz) - Pommelsbrunn (5926)
Der X-te Vorschlag für Rosenheim-Salzburg
Koblenz-Lahnsteiner Straßenbahn
S-Bahn-Tunnel Halle (Saale)
Die S-Bahn Mitteldeutschland betreibt mit dem S-Bahn-Tunnel Leipzig zurzeit nur einen S-Bahn-Tunnel. Die S-Bahn Mitteldeutschland ist jedoch aus der S-Bahn Halle-Leipzig entstanden. Wie man dem Namen nach erkennen kann, hat dieses Netz zwei große Zentren: Halle und Leipzig. Nun, da Leipzig seinen S-Bahn-Tunnel hat, möchte ich nun auch einen für einen Halle (Saale) vorstellen. Zunächst einmal müssen alle bei Halle fahrenden S-Bahnlinien S3, S5, S5X und S7 in den Halleschen Güterbahnhof geführt werden. Die S8 und S9 von Norden kommend müssen umgeleitet werden.
Nach Queren des Güterbahnhofs wird der Hauptbahnhof im Tunnel gekreuzt. Der nächste Tunnelbahnhof entsteht unter dem Halleschen Marktplatz. Dann macht die S-Bahn eine spitze Kehre und fährt über Halle-Am Steintor zurück auf die S-Bahn-Strecke nach Trotha. Der S-Bahnhof Steintorbrücke wird unter die Erde gelegt, liegt aber künftig an der andere Strecke (S8, S9). Dafür gibt es den zusätzlich den neuen S-Bahnhof Am Steintor, welche den S-Bahnhof Steintorbrücke an der Strecke nach Trotha ersetzt. Der Tunnel misst etwa 4,049 km.
Nun bedarf es noch einer Begründung für einen S-Bahn-Tunnel in einer Stadt mit 240000 Einwohnern. Die S-Bahn kann so deutlich besser die Innenstadt von Halle erreichen, insbesondere deshalb, weil Markt und Hauptbahnhof hier noch weiter auseinander liegen als in Leipzig. Ein kleiner Nachteil bei dieser Streckenwahl ist, jedoch, dass die S-Bahnen von Trotha zum Hauptbahnhof nur Umwege fahren müssen. Insofern wäre die Trasse doch noch überarbeitungswürdig.
DO: Aplerbeck Südbahnhof verlegen
Reaktivierung Eschwege-West mit neuem Bedienkonzept
[AT/S] S-Bahn-Halt Elsbethen Haslach
Bonn: Bad Godesberg – Mehlem – Königswinter
Bonn: S23 als Zweisystem- bahn bis Bad Godesberg
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