Neuen Namen setzen
Beschreibung des Vorschlags
- Realisierung ab ca. 2028 oder 2030
- Voraussetzungen: Nordbahn-Ausbau abgeschlossen, Kapazitätssteigerung S-Bahn-Stammstrecke durch neues Zugsicherungssystem abgeschlossen
- Infrastruktur-Maßnahmen: Revitalisierung und Elektrifizierung der Strecken Gänserndorf-Bad Pirawarth und Drösing-Zistersdorf
- Personenverkehr-Maßnahmen: S1 Wien-Gänserndorf 4x pro Stunde (15min-Takt statt bisher 30min-Takt), davon
- 1x pro Stunde weitergeführt als S1a nach Bad Pirawarth
- 1x pro Stunde weitergeführt als S1b nach Zistersdorf
- 1x pro Stunde weitergeführt als S1c nach Bernhardsthal oder Breclav (Umwandlung der bisherigen Regionalbahn in S-Bahn. Das bedeutet mehr Stopps zwischen Wien und Gänserndorf, aber durch höhere Fahrgeschwindigkeit nach Nordbahn-Ausbau unterm Strich keinen Zeitverlust)
- 1x pro Stunde weitergeführt als S1d nach Marchegg
- Vorteile:
- kürzere Intervalle Wien-Gänserndorf
- alle Teile des Bezirks Gänserndorf bahnmäßig an die Bezirkshauptstadt (Schulen, Gesundheitseinrichtungen, Behörden, Einkaufsstraße etc.) angebunden
- alle Teile des Bezirks Gänserndorf bahnmäßig ohne Umsteigen an Wien (Arbeitsplätze) angebunden
