Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Potsdam – STADTBAHN 2035+ 3) Charlottenhof – Eiche (- Golm)
Potsdam – STADTBAHN 2035+ 4) 2. Nord-Süd-Verbindung Campus Fachhochschule – Sanssouci – Luisenplatz
[...] Am Luisenplatz verlässt die 2. Nord-Süd-Verbindung die bestehende Strecke. Weiter geht es straßenbündig am Brandenburger Tor vorbei. Hier bedarf es einer gut funktionierenden Ampelsteuerung, da die Grünflächen der Verbreiterung der Straße garantiert nicht weichen dürften. Die Haltestelle „Friedenskirche“ entsteht in Mittellage an der Position der heutigen Haltestelle. Anschließend geht es Straßenbündig weiter bis südlich der Kreuzung Schopenhauerstr./Reiterweg. Dort schwenkt die Bahn nach Osten ab, um dort auf besonderem Bahnkörper die Haltestelle „Schloss Sanssouci“ zu bedienen. Denkmalschützer und Gegner der Trasse werden nun argumentieren, das eine Straßenbahn das historische Sichtfeld zerstöre. Das stimmt aber nur bedingt, da die Tram in Höhe der Schopenhauerstraße nur straßenbündig geplant werden kann, wo nicht mehr Sichtbehinderungen als beim heutigen Autoverkehr bestehen. Außerdem muss man sich auf der Reise zu Potsdams Wahrzeichen nicht mehr in volle Busse pfropfen – auch ein Vorteil. Staugefahr dürfte nicht bestehen, soweit es ein sinnvolles Nahverkehrsangebot gibt.
Vom Schloss Sanssouci geht es auf Rasengleis weiter bis zur Schlegelstraße, wo die Trasse links abbiegt und direkt die Haltestelle „Brentanoweg“ entsteht. Weiter geht es nun bis zur Pappelallee, südlich dieser entsteht die Haltestelle Schlegelstraße/Pappelallee. Anschließend führt die Trasse durch die Georg-Hermann-Allee zum „Campus Fachhochschule“. Diese Haltestelle entsteht südlich der Kreuzung neu.
Durch die neue Strecke würden nicht nur neue Stadtteile und Sehenswürdigkeiten besser erreichbar werden, sondern auch neue Direktverbindungen (z. B. Krampnitz – Brandenburger Tor/Innenstadt West) möglich werden. Außerdem ist es nun möglich, die Takte im Norden dichter zu gestalten, da nicht mehr alle Bahnen über die Friedrich-Ebert-Straße rollen. Zusätzlich kann zwischen Hauptbahnhof und Schloss Sanssouci auf die Buslinie 695 verzichtet werden. Die Linie 692 könnte neu ab Jägertor über Nauener Tor, Hebbelstraße und Klinikum zum Platz der Einheit verkehren, wodurch beide Tramstrecken über das Nauener Tor, Jägertor und den Ruinenberg besser miteinander verbunden würden. (Vgl. Vorheriger Vorschlag 2. Nord-Süd-Verbindung von mir, der Vorschlag wurde komplett überarbeitet, weshalb ich ihn neu erstellt habe)
Die Strecke soll hauptsächlich die Stammstrecke entlasten. Es empfiehlt sich eine Bedienung im 10-Minuten-Takt in der HVZ, sonst im 20-Minuten-Takt. Straßenquerschnitte: - Schopenhauerstraße (Engstelle Luisenplatz, geringste Straßenbreite) - Luftbild - Schopenhauerstraße (Engstelle Luisenplatz, geringste Straßenbreite) - Bestand - Schopenhauerstraße (Engstelle Luisenplatz, geringste Straßenbreite) - Variante 1 - Dreispurig mit Radweg auf Bürgersteig Ri. Süd - Schopenhauerstraße (Engstelle Luisenplatz, geringste Straßenbreite) - Variante 2 - Dreispurig mit Schutzstreifen Ri. Süd - Schopenhauerstraße (Engstelle Luisenplatz, geringste Straßenbreite) - Variante 3 - Vierspurig mit Fahrradstraße (Teilweise können Regelbreiten nicht eingehalten werden) - Schopenhauerstraße (Engstelle Luisenplatz, geringste Straßenbreite) - Variante 4 - Zweispurig mit Schutzstreifen in beiden Richtungen - Dreikönigstor, Haltestelle Friedenskirche - Luftbild - Dreikönigstor, Haltestelle Friedenskirche - Bestand - Dreikönigstor, Haltestelle Friedenskirche - Variante 1 - Haltestellenkap (selbstverständlich barrierefrei) stadteinwärts, Haltebucht stadtauswärts - Dreikönigstor, Haltestelle Friedenskirche - Variante 2 - Haltestelle im Straßenverkehr stadteinwärts, unabhängige Haltestelle stadtauswärts - Schopenhauerstraße (Kreuzung zum Voltaireweg, Abschnitt Bildergalerie) - Luftbild - Schopenhauerstraße (Kreuzung zum Voltaireweg, Abschnitt Bildergalerie) - Bestand - Schopenhauerstraße (Kreuzung zum Voltaireweg, Abschnitt Bildergalerie) - Variante 1 - Gesonderter Fahrstreifen für Straßenbahn Richtung Kreuzung, getrennte Fuß- und Radwege - Schopenhauerstraße (Kreuzung zum Voltaireweg, Abschnitt Bildergalerie) - Variante 2 - Gesonderter Fahrstreifen für Straßenbahn Richtung Kreuzung, gemeinsamer Fuß- und Radweg in Richtung Stadt - Voltaireweg - Luftbild - Voltaireweg - Bestand - Voltaireweg, Haltestelle Schloss Sanssouci (neu) - Variante 1 - Straßenbahn auf Nordseite - Voltaireweg, Haltestelle Schloss Sanssouci (neu) - Variante 2 - Straßenbahn auf Südseite - Georg-Hermann-Allee - Luftbild - Georg-Hermann-Allee - Bestand - Georg-Hermann-Allee - Variante 1 - Straßenbahn unabhängig vom Individualverkehr, Verzicht auf mittlere Baumreihe - Georg-Hermann-Allee - Variante 2 - Straßenbahn unabhängig vom Individualverkehr, enger Fuß- und Radweg auf dem Bürgersteig - Georg-Hermann-Allee - Variante 3 - Straßenbahn auf der Fahrbahn, mittlere Baumreihe und Radstreifen bleiben erhalten - Georg-Hermann-Allee, Kreuzung Kiepenheuerallee, Südseite - Luftbild - Georg-Hermann-Allee, Kreuzung Kiepenheuerallee, Südseite - Bestand - Georg-Hermann-Allee, Kreuzung Kiepenheuerallee, Südseite, Neue Haltestelle Campus Fachhochschule - Variante 1 - Haltestelle in Mittellage in beiden Richtungen, Verzicht auf Baumreihen im Kreuzungsbereich - Georg-Hermann-Allee, Kreuzung Kiepenheuerallee, Südseite, Neue Haltestelle Campus Fachhochschule - Variante 2 - Haltestellenkap in Richtung Norden, Beibehaltung der Parkplätze und der linken Baumreihe nahe der Kreuzung - Georg-Hermann-Allee, Kreuzung Kiepenheuerallee, Südseite, Neue Haltestelle Campus Fachhochschule - Variante 3 - altestellenkap in Richtung Norden, Beibehaltung der mittleren Baumreihe Tool: streetmix.net Weitere Infos zu meiner Idee STADTBAHN Potsdam 2035+ siehe hier. 2019 hat dieser Vorschlag erfolgreich an den Auswahlrunden des Potsdamer Bürgerhaushalts teilgenommen und wurde von Seiten der Stadtverwaltung thematisiert. Eine schnelle Umsetzung bis 2035 erscheint aufgrund der anderen Straßenbahnprojekte Krampnitz, Bornim, Golm und Babelsberg-Süd nicht möglich, dennoch ist es wünschenswert, die Idee weiterhin zu verfolgen.Potsdam – STADTBAHN 2035+ 5) Hauptbahnhof – Babelsberg – Medienstadt – Betriebshof ViP
Das wohl komplexeste Vorhaben ist der Tram-Ausbau in Babelsberg. Durch die Strecke durch Friedrich-Engels-, Großbeeren- und Wetzlarer Straße ist der Stadtteil Babelsberg in allen Richtungen an das Tramnetz angebunden. Am Rathaus Babelsberg besteht zudem eine Verbindung zwischen beiden Babelsberger Trassen, auf welcher die Trams beliebig wechseln können. Die Wetzlarer Straße muss ein wenig nach Osten verrückt werden.
In der Großbeerenstraße wird aufgrund der geringen Breite nur eine Trassierung auf der Fahrbahn möglich sein. Zwischen am Findling und Heinrich-George-Straße kann ein eigener Bahnkörper überprüft werden. Vor dem Filmpark-Gelände hingegen ist ein besonderer Bahnkörper möglich. Die Versetzung der Haltestellen am S-Bahnhof Babelsberg ist mit der Lage der Stationen Lutherplatz und Rathaus Babelsberg zu begründen, bzw. so gewählt, dass an den jeweiligen Kreuzungen gut umgestiegen werden kann. Zudem kann die 616 dann im Uhrzeigersinn, und die 693 gegen den Uhrzeigersinn am Bahnhof Babelsberg wenden.
Straßenquerschnitte:
- Friedrich-Engels-Straße, zwischen Hauptbahnhof und Friedhofsgasse, Bestand
- Friedrich-Engels-Straße, zwischen Hauptbahnhof und Friedhofsgasse, mit Straßenbahn - Friedrich-Engels-Straße, Haltestelle Schlaatzstraße
- Friedrich-Engels-Straße, Haltestelle Angergrund
- Friedrich-Engels-Straße, Engstelle an der Bahnstrecke/Schnellstraßenbrücke
- Lutherplatz mit Haltestelle (selbstverständlich als Haltestellenkap angedacht)
- Großbeerenstraße, Nordabschnitt zwischen Lutherplatz und Willy-Frohwein-Platz
Tool: Streetmix Weitere Infos zu meiner Idee STADTBAHN Potsdam 2035+ siehe hier.
RB25 Potsdam – Werneuchen
Nach der tangentialen RB Potsdam - Eberswalde über den Nordring hier noch ein weiteres Gegenstück über den Südring. Mit dieser Linie wird die RB26 (Werneuchen - Ostkreuz) über den Südring und die Stammbahn nach Potsdam durchgebunden. Dadurch wird Potsdam besser an Berlin angeschlossen, da nun auch die südlichen Bezirke (Tempelhof, Neukölln) und der Osten (Marzahn, Lichtenberg) eine bessere Anbindung bekommt, was wiederum den RE1 entlastet. In einem Zielkonzept könnten die Linien nach Eberswalde (über Nordring), Werneuchen (über Südring) und der RE1 (Stadtbahn) jeweils in einem 30-Minuten-Takt verkehren, wodurch deutlich mehr Fahrgäste profitieren würden als 5 Züge pro Stunde auf der Stadtbahn, wo auch noch die S7 verkehrt. Notwendige Infrastrukturmaßnahmen
- Elektrifizierung der gesamten Strecke, insbesondere Werneuchen - Lichtenberg, Stammbahn, Südring
- Zweigleisiger Ausbau Ahrensfelde-Friedhof bis Blumberg-Rehhahn
- Begegnungsabschnitte bzw. 2-gleisiger Bahnhof in Zehlendorf und Neukölln
- Für den Wiederaufbau der Stammbahn gibt es ja offizielle Planungen und auch hier schon Entwürfe (jedoch alle auf den Nord-Süd-Tunnel durchgebunden), weswegen ich darauf nicht gesondert eingehen möchte. Prinzipiell kann der Abschnitt Südkreuz - Zehlendorf eingleisig bleiben, um das geforderte Konzept in einem 30-Minuten-Takt fahren zu können, für eine weitere Verdichtung wären aber Begegnungsabschnitte sinnvoll.
- Für den Wiederaufbau des Südrings gibt es auch diesen Vorschlag, welcher auch die Verlängerung von Werneuchen aufgreift!
- In Wannsee wäre ein viergleisiger Ausbau der Bahnhofsanlagen notwendig (z.B. hier dargestellt bzw. Skizze)
Vorteilhaft wäre, dass man die Stammbahn nicht krampfhaft in den Nord-Süd-Tunnel einfädeln müsste, und trotzdem neue Gebiete erreichen kann. Außerdem kann durch die Beschleunigung Potsdam - Südkreuz eine bessere Anbindung an die Nord-Süd-ICEs erfolgen. Selbiges gilt auch für Blumberg, Marzahn, Ahrensfelde und Werneuchen, die ebenfalls in Südkreuz direkt an den FV angeschlossen werden. Als Fahrzeuge sollten 5 teilige Triebwagen ausreichend sein, ggf. in der HVZ abschnittsweise verstärkt.
Berlin – ein Tram-Trio für das Märkische Viertel
Bad Rodach – Hildburghausen
- In Coburg-Nord wird der Bahnübergang Rodacher Straße durch eine Unterführung der Bahn ersetzt. Dies sollte möglich sein.
- In Coburg - Beiersdorf wird bereits an einen neuen Bahnhalt gearbeitet.
- In Wiesenfeld würde ich die Postion des Bahnhaltes in die Gerade hinein verlegen.
- Vor Meeder wird ein Bahnübergang durch eine Eisenbahnnbrücke ersetzt.
- Den Bahnhalt Meeder würde ich auch in die Gerade verlegen und ihn mit einem 2ten Gleis als Ausweiche ausstatten
- Auch der Bahnübergang hinter Meeder wird durch eine Eisenbahnbrücke ersetzt.
- Und auch zwischen Großwalbur und Bad Rodach ensteht eine Eisenbahnbrücke
Potsdam – viergleisiger Ausbau Platz der Einheit
Die Straßenbahntrasse Teil 001 in Potsdam, Stahnsdorf, Kleinmachnow, Teltow und Berlin
Berlin: Straßenbahn M30 Spandau – Heerstr.
Die Buslinien M37 und 137 verkehren hier im Berufsverkehr jeweils alle 8 Minuten mit Langdoppeldeckern und Gelenkbussen, sind überlastet und unzuverlässig. Es kommt häufig zu Kolonnen, die im Zentrum auch die anderen Linien stören. Daher möchte ich diese Buslinien durch eine einzige Straßenbahnlinie M30 ersetzen.
Die Trasse verläuft als Schleife im Uhrzeigersinn um die Hochhaussiedlung. Die Haltestellen entsprechen ungefähr den heutigen Bushaltestellen. Da man eingleisig baut, wäre theoretisch auch eine Strecke durch den Leubnitzer Weg möglich, aber das wäre mir zu laut und gefährlich. Für Fahrten innerhalb der Schleife kann man an der Haltestelle Leubnitzer Weg vom stadteinwärtigen in den stadtauswärtigen Zug umsteigen. Das ist kein Problem, da die Züge häufig verkehren (in der HVZ alle 5 Minuten). An der Haltestelle Sandstraße kann man zu M49 und X49 umsteigen.
In diesem Vorschlag geht es hauptsächlich um die Schleife in der Siedlung Obstallee. Nur der Vollständigkeit halber die mögliche Weiterführung: In Spandau hat man die Wahl zwischen einer Führung durch die Altstadt, den Altstädter Ring oder einen Tunnel zur U2-Vorleistung. In Hakenfelde verzweigt sich die Trasse: Ein Ast endet an der Werderstr., der andere am U Haselhorst.
Änderungen im Busverkehr:
M37 und 137 fahren über Pichelsdorf nach Am Omnibushof, 136, X36 und 236 fallen weg. 139 übernimmt die Fahrten nach Hennigsdorf.
Um die Schleife in der Siedlung Obstallee auch in der anderen Richtung zu bedienen, setze ich den Bus ein: Die Linie 131 wird geteilt: Die neue 131 fährt von Ruhleben auf dem bisherigen Weg zur Schleife, die sie gegen den Uhrzeigersinn bedient, und zurück nach Ruhleben. Die neue Linie 231 fährt ab Spektefeld auf dem bisherigen Weg, bedient ebenfalls die Schleife gegen den Uhrzeigersinn und fährt zurück. 131 und 231 werden gekoppelt, so dass sie einen 10-Minuten-Takt in der Schleife ergeben.
Für den Betrieb der M30 wünsche ich mir Einrichtungs-Doppeldecker. Wenn die Höhe der Oberleitung lokal ein Problem ist, kann temporär im Akkubetrieb gefahren werden. Die Akkus können platzsparend unter die Treppen eingebaut werden. Eventuelle Eindeck-Straßenbahnzüge auf anderen Linien im Netz müssten mit höhenverstellbaren Stromabnehmern ausgerüstet werden. Auch andere Trassen im westlichen Teil Berlins sollte man für Doppeldeck-Straßenbahnen ausrüsten, da sie weniger Straßenraum beanspruchen, und die Symbolkraft der Doppeldeck-Busse übernehmen.
RB27 Eberswalde – Potsdam
- Jungfernheide: Umstieg zur U7, Ringbahn, usw.
- Messe Nord: ZOB, Messe, West-Berlin mit U2
- Westhafen alternativ zu Jungfernheide --> schnelle Verbindung zum ZOO mit U9
- siehe auch Vorschlag

Verlängerung Eichstätt Stadt zur Uni und Industriegebiet Eichstätt
RV/FN: Stadt-Umland-Bahn Ravensburg-Weingarten-Friedrichshafen
- Weingarten
- Post
- Charlottenplatz
- Ravensburg
- Krankenhaus 14 Nothelfer
- Gewerbliche Schule Ravensburg
- Kraftwerk Ravensburg mit Fernmeldeturm
- St. Elisabeth Hospital
- Ravensburger Altstadt mit Marienplatz, Altem Rathaus und Landgericht
- Ravensburg Neues Rathaus und das Polizeipräsidium
- Ravensburg AG (Ravensburg bekanntester Arbeitgeber)
- Liebenau
- Ravensburger Spieleland
- Friedrichshafen
- Hafen
- Innenstadt
Potsdam – Treppenaufgang Lange Brücke
[P] Straßenbahn Südstadt / Hermannswerder
Fahrplanidee
- Nur eine Idee !!!
- Fahrzeugbedarf:
- 93: 3 Umläufe
- 94: 3 Umläufe
- 95: 3 Umläufe (mit 93 gekoppelt)
- Somit werde 9 Fahrzeuge auf den Linien gebunden
- Umstieg von 94 in 93 ist markiert
[P] Systemwechselstelle Rehbrücke
Betriebskonzept
Im Gegensatz zu den 3 Linien aus dem Charlottenhof-Vorschlag werden nun die Verstärker der S72 nach Michendorf, Beelitz-Heilstätten und Bad Belzig durchgebunden und erhalten so die Liniennummer S74. Die S71 bekommt einen Ast nach Bad Belzig. Ansonsten ist das Fahrplankonzept unverändert.
Im Bereich Dessau - Wannsee - Berlin ergibt sich folgender (nullsymmetrischer Fahrplan) im Gesamtverkehr:
Prinzipiell ergeben sich viele neue Fahrtmöglichkeiten aus Richtung Dessau nach Potsdam, außerdem kann der RE7 durch den Wegfall einiger Halte beschleunigt werden.
Liniennetz Potsdam Innenstadt

B: M21 nördliches Ende
Norddeutschland-Randstad-Express
- Verbindungskurve im Süden Bremens
- Gleisverbindung Weener - Ihrhove
- IJsselmeer-Querung in Noord-Holland: Diese sollte auch von einer Verlängerung der in Stavoren endenden Nahverkehrszuglinie 37100 benutzt werden. Die Linie 37100 wird über die Brücke nach Schagen und Alkmaar verlängert, wobei Alkmaar der neue Endpunkt wird. Zwischen Stavoren und Schagen bekommt die Nahverkehrszuglinie zwei neue Halte in Wieringerwerf und Wieringerwaard
- Hamburg Hbf
- Hamburg-Harburg
- Bremen Hbf
- Oldenburg Hbf
- Leer (Ostfriesland) Hbf
- Groningen CS
- Leeuwarden CS
- Alkmaar CS
- Amsterdam Sloterdijk
- Amsterdam CS
- Amsterdam Zuid
- Schiphol Airport
- Leiden CS
- Den Haag HS
- Rotterdam CS
W: Linie 583 zum Bahnhof Barmen statt Birkenhof
Hier eine Vorschlag für Wuppertal. Warum die Buslinie 583 zum Birkenhof statt in die City von Barmen fährt, finde ich rätselhaft, zumal sie von Städteverbindender Bedeutung ist. Ich glaube der Linie würde es gut tun, wenn sie auf die zwei letzten Haltestellen zum Birkenhof verzichtet und stattdessen dem Linienweg der Linie 646 zum Bahnhof Barmen folgt. Dort erreicht sie das Barmer Zentrum und kann am Bahnhof Barmen mit den Zügen des SPNV verknüpft werden.
Berlin Die neue Metrotramlinie M50 ersetzt die …
Uicons by Flaticon
