Linien- und Streckenvorschläge

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Potsdam – STADTBAHN 2035+ 3) Charlottenhof – Eiche (- Golm)

Anfang 2019 wurde bekannt, das die Planung für die Tramtrasse nach Golm über Eiche verworfen wurde, da in Eiche sämtliche Anwohnerbeschwerden vorlagen. Dennoch sollte die Verbindung bis Eiche realisiert werden. Die Option der Verlängerung nach Golm sollte jedoch offen gehalten, die Trasse gesichert werden. Dadurch könnte Busverkehr enorm eingespart werden. Zudem wären Uni, Neues Palais und Studentenwohnheim nun direkt an das Tramnetz angebunden. Außerdem behält man sich die Option einer Verlängerung vor, falls es mal einen Sinneswandel geben sollte. Vorgeschlagen wird eine Verbindung im 10-Minuten-Takt. Weitere Infos zu meiner Idee STADTBAHN Potsdam 2035+ siehe hier.

Potsdam – STADTBAHN 2035+ 4) 2. Nord-Süd-Verbindung Campus Fachhochschule – Sanssouci – Luisenplatz

[...] Am Luisenplatz verlässt die 2. Nord-Süd-Verbindung die bestehende Strecke. Weiter geht es straßenbündig am Brandenburger Tor vorbei. Hier bedarf es einer gut funktionierenden Ampelsteuerung, da die Grünflächen der Verbreiterung der Straße garantiert nicht weichen dürften. Die Haltestelle „Friedenskirche“ entsteht in Mittellage an der Position der heutigen Haltestelle. Anschließend geht es Straßenbündig weiter bis südlich der Kreuzung Schopenhauerstr./Reiterweg. Dort schwenkt die Bahn nach Osten ab, um dort auf besonderem Bahnkörper die Haltestelle „Schloss Sanssouci“ zu bedienen. Denkmalschützer und Gegner der Trasse werden nun argumentieren, das eine Straßenbahn das historische Sichtfeld zerstöre. Das stimmt aber nur bedingt, da die Tram in Höhe der Schopenhauerstraße nur straßenbündig geplant werden kann, wo nicht mehr Sichtbehinderungen als beim heutigen Autoverkehr bestehen. Außerdem muss man sich auf der Reise zu Potsdams Wahrzeichen nicht mehr in volle Busse pfropfen – auch ein Vorteil. Staugefahr dürfte nicht bestehen, soweit es ein sinnvolles Nahverkehrsangebot gibt.

Vom Schloss Sanssouci geht es auf Rasengleis weiter bis zur Schlegelstraße, wo die Trasse links abbiegt und direkt die Haltestelle „Brentanoweg“ entsteht.  Weiter geht es nun bis zur Pappelallee, südlich dieser entsteht die Haltestelle Schlegelstraße/Pappelallee. Anschließend führt die Trasse durch die Georg-Hermann-Allee zum „Campus Fachhochschule“. Diese Haltestelle entsteht südlich der Kreuzung neu.

Durch die neue Strecke würden nicht nur neue Stadtteile und Sehenswürdigkeiten besser erreichbar werden, sondern auch neue Direktverbindungen (z. B. Krampnitz – Brandenburger Tor/Innenstadt West) möglich werden. Außerdem ist es nun möglich, die Takte im Norden dichter zu gestalten, da nicht mehr alle Bahnen über die Friedrich-Ebert-Straße rollen. Zusätzlich kann zwischen Hauptbahnhof und Schloss Sanssouci auf die Buslinie 695 verzichtet werden. Die Linie 692 könnte neu ab Jägertor über Nauener Tor, Hebbelstraße und Klinikum zum Platz der Einheit verkehren, wodurch beide Tramstrecken über das Nauener Tor, Jägertor und den Ruinenberg besser miteinander verbunden würden. (Vgl. Vorheriger Vorschlag 2. Nord-Süd-Verbindung von mir, der Vorschlag wurde komplett überarbeitet, weshalb ich ihn neu erstellt habe)

Die Strecke soll hauptsächlich die Stammstrecke entlasten. Es empfiehlt sich eine Bedienung im 10-Minuten-Takt in der HVZ, sonst im 20-Minuten-Takt. Straßenquerschnitte: - Schopenhauerstraße (Engstelle Luisenplatz, geringste Straßenbreite) - Luftbild - Schopenhauerstraße (Engstelle Luisenplatz, geringste Straßenbreite) - Bestand - Schopenhauerstraße (Engstelle Luisenplatz, geringste Straßenbreite) - Variante 1 - Dreispurig mit Radweg auf Bürgersteig Ri. Süd - Schopenhauerstraße (Engstelle Luisenplatz, geringste Straßenbreite) - Variante 2 - Dreispurig mit Schutzstreifen Ri. Süd - Schopenhauerstraße (Engstelle Luisenplatz, geringste Straßenbreite) - Variante 3 - Vierspurig mit Fahrradstraße (Teilweise können Regelbreiten nicht eingehalten werden) - Schopenhauerstraße (Engstelle Luisenplatz, geringste Straßenbreite) - Variante 4 - Zweispurig mit Schutzstreifen in beiden Richtungen - Dreikönigstor, Haltestelle Friedenskirche - Luftbild - Dreikönigstor, Haltestelle Friedenskirche - Bestand - Dreikönigstor, Haltestelle Friedenskirche - Variante 1 - Haltestellenkap (selbstverständlich barrierefrei) stadteinwärts, Haltebucht stadtauswärts - Dreikönigstor, Haltestelle Friedenskirche - Variante 2 - Haltestelle im Straßenverkehr stadteinwärts, unabhängige Haltestelle stadtauswärts - Schopenhauerstraße (Kreuzung zum Voltaireweg, Abschnitt Bildergalerie) - Luftbild - Schopenhauerstraße (Kreuzung zum Voltaireweg, Abschnitt Bildergalerie) - Bestand - Schopenhauerstraße (Kreuzung zum Voltaireweg, Abschnitt Bildergalerie) - Variante 1 - Gesonderter Fahrstreifen für Straßenbahn Richtung Kreuzung, getrennte Fuß- und RadwegeSchopenhauerstraße (Kreuzung zum Voltaireweg, Abschnitt Bildergalerie) - Variante 2 - Gesonderter Fahrstreifen für Straßenbahn Richtung Kreuzung, gemeinsamer Fuß- und Radweg in Richtung Stadt -   Voltaireweg -  Luftbild - Voltaireweg - Bestand - Voltaireweg, Haltestelle Schloss Sanssouci (neu) - Variante 1 - Straßenbahn auf Nordseite - Voltaireweg, Haltestelle Schloss Sanssouci (neu) - Variante 2 - Straßenbahn auf Südseite   - Georg-Hermann-Allee - Luftbild - Georg-Hermann-Allee - Bestand - Georg-Hermann-Allee - Variante 1 - Straßenbahn unabhängig vom Individualverkehr, Verzicht auf mittlere Baumreihe - Georg-Hermann-Allee - Variante 2 - Straßenbahn unabhängig vom Individualverkehr, enger Fuß- und Radweg auf dem Bürgersteig - Georg-Hermann-Allee - Variante 3 - Straßenbahn auf der Fahrbahn, mittlere Baumreihe und Radstreifen bleiben erhalten   - Georg-Hermann-Allee, Kreuzung Kiepenheuerallee, Südseite - Luftbild - Georg-Hermann-Allee, Kreuzung Kiepenheuerallee, Südseite - Bestand - Georg-Hermann-Allee, Kreuzung Kiepenheuerallee, Südseite, Neue Haltestelle Campus Fachhochschule - Variante 1 - Haltestelle in Mittellage in beiden Richtungen, Verzicht auf Baumreihen im Kreuzungsbereich - Georg-Hermann-Allee, Kreuzung Kiepenheuerallee, Südseite, Neue Haltestelle Campus Fachhochschule - Variante 2 - Haltestellenkap in Richtung Norden, Beibehaltung der Parkplätze und der linken Baumreihe nahe der Kreuzung - Georg-Hermann-Allee, Kreuzung Kiepenheuerallee, Südseite, Neue Haltestelle Campus Fachhochschule - Variante 3 - altestellenkap in Richtung Norden, Beibehaltung der mittleren Baumreihe Tool: streetmix.net Weitere Infos zu meiner Idee STADTBAHN Potsdam 2035+ siehe hier. 2019 hat dieser Vorschlag erfolgreich an den Auswahlrunden des Potsdamer Bürgerhaushalts teilgenommen und wurde von Seiten der Stadtverwaltung thematisiert. Eine schnelle Umsetzung bis 2035 erscheint aufgrund der anderen Straßenbahnprojekte Krampnitz, Bornim, Golm und Babelsberg-Süd nicht möglich, dennoch ist es wünschenswert, die Idee weiterhin zu verfolgen.

Potsdam – STADTBAHN 2035+ 5) Hauptbahnhof – Babelsberg – Medienstadt – Betriebshof ViP

Das wohl komplexeste Vorhaben ist der Tram-Ausbau in Babelsberg. Durch die Strecke durch Friedrich-Engels-, Großbeeren- und Wetzlarer Straße ist der Stadtteil Babelsberg in allen Richtungen an das Tramnetz angebunden. Am Rathaus Babelsberg besteht zudem eine Verbindung zwischen beiden Babelsberger Trassen, auf welcher die Trams beliebig wechseln können. Die Wetzlarer Straße muss ein wenig nach Osten verrückt werden.
In der Großbeerenstraße wird aufgrund der geringen Breite nur eine Trassierung auf der Fahrbahn möglich sein. Zwischen am Findling und Heinrich-George-Straße kann ein eigener Bahnkörper überprüft werden. Vor dem Filmpark-Gelände hingegen ist ein besonderer Bahnkörper möglich. Die Versetzung der Haltestellen am S-Bahnhof Babelsberg ist mit der Lage der Stationen Lutherplatz und Rathaus Babelsberg zu begründen, bzw. so gewählt, dass an den jeweiligen Kreuzungen gut umgestiegen werden kann. Zudem kann die 616 dann im Uhrzeigersinn, und die 693 gegen den Uhrzeigersinn am Bahnhof Babelsberg wenden.

Straßenquerschnitte:
- Friedrich-Engels-Straße, zwischen Hauptbahnhof und Friedhofsgasse, Bestand
- Friedrich-Engels-Straße, zwischen Hauptbahnhof und Friedhofsgasse, mit Straßenbahn - Friedrich-Engels-Straße, Haltestelle Schlaatzstraße
- Friedrich-Engels-Straße, Haltestelle Angergrund
- Friedrich-Engels-Straße, Engstelle an der Bahnstrecke/Schnellstraßenbrücke
- Lutherplatz mit Haltestelle (selbstverständlich als Haltestellenkap angedacht)
- Großbeerenstraße, Nordabschnitt zwischen Lutherplatz und Willy-Frohwein-Platz
Tool: Streetmix Weitere Infos zu meiner Idee STADTBAHN Potsdam 2035+ siehe hier.

RB25 Potsdam – Werneuchen

Nach der tangentialen RB Potsdam - Eberswalde über den Nordring hier noch ein weiteres Gegenstück über den Südring. Mit dieser Linie wird die RB26 (Werneuchen - Ostkreuz) über den Südring und die Stammbahn nach Potsdam durchgebunden. Dadurch wird Potsdam besser an Berlin angeschlossen, da nun auch die südlichen Bezirke (Tempelhof, Neukölln) und der Osten (Marzahn, Lichtenberg) eine bessere Anbindung bekommt, was wiederum den RE1 entlastet. In einem Zielkonzept könnten die Linien nach Eberswalde (über Nordring), Werneuchen (über Südring) und der RE1 (Stadtbahn) jeweils in einem 30-Minuten-Takt verkehren, wodurch deutlich mehr Fahrgäste profitieren würden als 5 Züge pro Stunde auf der Stadtbahn, wo auch noch die S7 verkehrt. Notwendige Infrastrukturmaßnahmen

  • Elektrifizierung der gesamten Strecke, insbesondere Werneuchen - Lichtenberg, Stammbahn, Südring
  • Zweigleisiger Ausbau Ahrensfelde-Friedhof bis Blumberg-Rehhahn
  • Begegnungsabschnitte bzw. 2-gleisiger Bahnhof in Zehlendorf und Neukölln
  • Für den Wiederaufbau der Stammbahn gibt es ja offizielle Planungen und auch hier schon Entwürfe (jedoch alle auf den Nord-Süd-Tunnel durchgebunden), weswegen ich darauf nicht gesondert eingehen möchte. Prinzipiell kann der Abschnitt Südkreuz - Zehlendorf eingleisig bleiben, um das geforderte Konzept in einem 30-Minuten-Takt fahren zu können, für eine weitere Verdichtung wären aber Begegnungsabschnitte sinnvoll.
  • Für den Wiederaufbau des Südrings gibt es auch diesen Vorschlag, welcher auch die Verlängerung von Werneuchen aufgreift!
  • In Wannsee wäre ein viergleisiger Ausbau der Bahnhofsanlagen notwendig (z.B. hier dargestellt bzw. Skizze)

Vorteilhaft wäre, dass man die Stammbahn nicht krampfhaft in den Nord-Süd-Tunnel einfädeln müsste, und trotzdem neue Gebiete erreichen kann. Außerdem kann durch die Beschleunigung Potsdam - Südkreuz eine bessere Anbindung an die Nord-Süd-ICEs erfolgen. Selbiges gilt auch für Blumberg, Marzahn, Ahrensfelde und Werneuchen, die ebenfalls in Südkreuz direkt an den FV angeschlossen werden. Als Fahrzeuge sollten 5 teilige Triebwagen ausreichend sein, ggf. in der HVZ abschnittsweise verstärkt. 

Berlin – ein Tram-Trio für das Märkische Viertel

Die Anbindung des Märkischen Viertels ist schon seit Jahrzehnten sehr mangelhaft. Auch die neuen Möglichkeiten anch dem Mauerfall blieben bisher ungenutzt. Dieser Vorschlag würde die U-Bahn vielleicht ersetzen, aber wenn das so einfach geht, ist die U-Bahnplanung wohl nur ein Luftschloss. Mein Vorschlag bindet den Großteil der Hochhäuser an. Alle drei Linien erreichen das wichtige Märkische Zentrum. Ich gehe in diesem Vorschlag von einer Verstraßenbahnung des M21ers bis mindestens Kurt-Schumacher-Platz aus. Die Trasse südwestlich vom S+U Wittenau wäre also entlang der heutigen Linien M21 und X21 zu verorten. Die Führung der M21 ab Treuenbrietzener Straße/Wilhelmsruher Damm Richtung Quickborner Straße ist dabei optional. Sie könnte sonst auch am zukünftigen Bahnhof Wilhelmsruher Damm enden. Die Linien M1 und 22 befahren den Senftenberger Ring gegen den UZS, eine Endhaltestelle ließe sich finden. Die Linien hätten folgende Strecken: M1 Mitte, Am Kupfergraben <-> S+U Pankow <-> Märkisches Zentrum <-> Märkisches Viertel, Senftenberger Ring M21 U Kurt-Schumacher-Platz <-> S+U Wittenau <-> Märkisches Zentrum <-> Märkisches Viertel, Quickborner Straße 22 U Kurt-Schumacher-Platz <-> S+U Wittenau <-> Märkisches Zentrum <-> Märkisches Viertel, Senftenberger Ring Sie würden taktmäßig am Märkischen Zentrum verwoben und sich ergänzen. Nachts fahren nur die Metrolinien.

Bad Rodach – Hildburghausen

Hier ist mein Vorschlag zu einer Verbindungsstrecke von der Werrabahn nach Coburg über Bad Rodach. Diese Verbindung verbindet die Region entlang der Werrabahn an Coburg und die von dort verkehrenden Fernzüge. Des weiteren würde ich den Ausbau der Bestandsstrecke bis Bad Rodach vorschlagen.
  • In Coburg-Nord wird der Bahnübergang Rodacher Straße durch eine Unterführung der Bahn ersetzt. Dies sollte möglich sein.
  • In Coburg - Beiersdorf wird bereits an einen neuen Bahnhalt gearbeitet.
  • In Wiesenfeld würde ich die Postion des Bahnhaltes in die Gerade hinein verlegen.
  • Vor Meeder wird ein Bahnübergang durch eine Eisenbahnnbrücke ersetzt.
  • Den Bahnhalt Meeder würde ich auch in die Gerade verlegen und ihn mit einem 2ten Gleis als Ausweiche ausstatten
  • Auch der Bahnübergang hinter Meeder wird durch eine Eisenbahnbrücke ersetzt.
  • Und auch zwischen Großwalbur und Bad Rodach ensteht eine Eisenbahnbrücke
   

Potsdam – viergleisiger Ausbau Platz der Einheit

Die Haltestelle Platz der Einheit ist die Schnittstelle der Straßenbahn in Potsdam. Das mag einigen jetzt schon aus den Ohren rauskommen, aber aufgrund der steigenden Bevölkerungszahlen (2035  =  220 000 Einwohner, blablabla...) wird auch die Anzahl der Tramfahrten steigen. Da im Jahr 2023 der Platz der Einheit ohnehin umgebaut werden soll (denkmalgerechte Widerherstellung, Entfall der Wendeschleife, etc.), ist es nur logisch und sinnvoll auch über einen viergleisigen Ausbau nachzudenken. Gerade in Verbindung mit der potenziellen 2. Nord-Süd-Verbindung, falls diese nicht über die Breite Straße geleitet wird, was anzunehmen ist, ist dieser Ausbau nur sinnvoll. Da es sonst am Platz der Einheit zu einem Tramstau kommt. Da zusätzlich die Busse an den Tramstationen halten sollen, gibt es quasi keinen Weg mehr drum herum...

Die Straßenbahntrasse Teil 001 in Potsdam, Stahnsdorf, Kleinmachnow, Teltow und Berlin

Die Straßenbahntrasse Teil 001 in Potsdam, Stahnsdorf, Kleinmachnow, Teltow und Berlin Diese neue zweigleisige Straßenbantrasse wird in mehrere Bauabschnitte erstellt. Potsdam ViP Straßenbahn will so schnell wie möglich das gesamte Netz die Gleismittelabstang für neue Breite Straßenbahnfahrzeuge 2.400  mm zu erweitern. Will neue Ein- und Zweirichtungsfahrzeuge mit einer Länge von 42.000 mm einführen.   1. Abschnitt in Potsdam Von Potsdam, Hauptbahnhof über Friedrich-Engels-Straße, Lutherplatz mit Abzweig Karl-Liebknecht-Straße mit Anschloss ans Rudolf-Breitscheid-Straße, Straßenbahntrasse. Jetzt zurück zur Lutherplatz (S Babelsberg) weiter über Großbeerenstraße (Babelsberg-Süd), Wetzlaer Straße zu vorhandene VIP Betriebshof Straßenbahntrasse über die Haltestelle Abzweig Betriebshof ViP, Im Schäferfeld, Johannes-Kepler-Straße und Gaustraße mit den Abzweig Wendekehrschleifeanlage Stein, als 95 ViP. Kommentar: Sollte man bauen, wegen Babelsberg und Stern.   2.  Abschnitt in Potsdam und Stahnsdorf Von Wendekehrschleifeanlage weiter über entlang der Nuthestraße und überquert die Bundesautobahnkreuz 10 Nuthestraße und Potsdamer Damm und entland der Potsdamer Damm überquert die Potsdamer Straße, entlang der N40 und Stahnsdorfer Straße über Güterfelde. Ab der Starstraße/Güterfelder Straße in Stahnsdorf bis zu geplante S Bahnhof Stahnsdorf an der Haltestelle Stahnsdorf, Am Weiher, als 95 ViP Kommentar: Sollte man bauen, wegen S Stahnsdorf.   3.  Abschnitt in Stahnsdorf, Kleinmachnow und Berlin-Zehlendorf Von geplante S Bahnhof Stahnsdorf an der Haltestelle Stahnsdorf, Am Weiher, weiter über Lindenstraße, Zehlendorfer Damm, Machower Straße, Schönower Straße, Teltower Damm, S Berlin-Zehlendorf, Teltower Damm und Clayallee/Zehlendorf, kommt von Betriebshof Sägewerk als 82 TKS. Kommemtar: Muss bis dort hin gebaut werden, wegen S Berlin-Zehlendorf und Zehlendorf-Eiche.   4. Abschnitt in Berlin-Zehlendorf, Berlin-Grunewald und Berlin-Schmargendorf Von Clayallee/Zehlendorf weiter über Clayallee, U Oskar-Helene-Heim, Clayallee, Hohenzollerndamm und Hohenzollerndamm/Grunewald, Roseneck. Kommemtar: Muss bis dort hin gebaut werden, wegen U Oskar-Helene-Heim               und Grunewald, Roseneck, als 82 TSK.   5. Abschnitt in Berlin-Grunewald, Berlin-Schmargendorf und Berlin-Wilmersdorf Von Hohenzollerndamm/Roseneck weiter über Hohenzollerndamm,                     S Hohenzollerndamm, Hohenzollerndamm und Hohenzollerndamm/U Fehrbellinerplatz, als 82 TSK. Kommemtar: muss bis dort hin gebaut werden, wegen S Hohhenzollerndamm und U Fehrbelliner Platz.   6. Abschnitt in Berlin-Wilmersdorf und Berlin-Schöneberg Von Hohenzollerndamm/U Fehrbellinerplatz weiter über Hohenzollerndamm,        U Hohenzollernplatz, Hohenzollerndamm, Bundesallee, U Spichernplatz, Spichernstraße, Nürnberger Straße, U Augsburger Platz, Nürnberger Straße, Tauentzienstraße, U Wittenberglatz, Kleiststraße und An der Urania, , als 82 TSK. Kommemtar: Wegen Herstellung des Straßenbahnnetz TKS ans Straßenbahnnetz BVG Berlin.   Zusammengefasst Hier werden in Potsdam viele Buslinien entlastet und der geplante S Stahnsdorf erhält mit der Straßenbahn anschloss nach/von Potsdam. Einen Weiterbau durch Stahnsdorf und Kleinmachnow nach S Berlin-Zehlendorf wäre hier angebraucht, es wäre mit der Straßenbahn eine neue schnelle Verbindung und entlastet den Buslionien in Stahnsdorf, Kleinmachnow und Berlin-Zehlendorf. Danach könnte einen Weiterbau bis Grunewald, Roseneck ermöglich einen Umsteigemöglichkeit U Oskar-Helene-Heim und ersetzt die Buslinie 115 von S Zehlendorf/Zehlendorf Eiche und Grunewald, Rosenneck, sowie Buslinie X10 zwischen S Zehlendorf/Zeheldorf Eiche und S Teltow-Stadt und zwischen S Zehlendorf/Zehlendorf-Eiche und Teltwo-Rammrath-Brücke der Buslinie X10 wird duch zwei neue Buslinien der Verkehrsbetriebe regiobus Potsdam - Mittelmark in Teltwo,  mKleinmachnow und Stahnsdorf-Kleinmachnow neu betrieben. Abschnitt Grunewald, Roseneck und S+U Zoologischer Garten wird die Buslinie X10 durch eine neue X29 ersetzt. Einen noch Weiterbau hinaus von Berlin-Grunewald bis U Fehrbelliner Platz ermöglich weitere umsteigermöglichkeiten S Hohenzollerndamm und U Fehrbelliner Platz und ersetzt die Buslinie 115 von Grunewald, Roseneck und U Fehrbelliner Platz. Ein Allebeste wäre noch einmal ein Weiterbau von U Fehrbelliner Platz bis An der Urania ermöglich weitere Umsteigermöglichkeiten U Hohenzollernplatz, U Spichernstraße und U Wittenbergplatz, dadurch könnte eine neue durchgehende Straßenbahnlinie die zwischen Berlin und Potsdam über Kleinmachnow und Stahnsdorf ergeben. Für das neue Straßenbahnnetz TKS der Teltower Kleinmachnower Stahnsdorfer Straßenbhahn TKS wird an der Bushaltestelle Sägewerk, Betriebshof TKS einen Straßenbahnbetriebshof Sägewerk TKS gebaut für die Straßenbahnlinien TKS 82, 83, 84, 85, 86 und für die Straßenbahnlinie 95 ViP aus Potsdam. P.S. Sehe Die Straßenbahntrasse Teil 002 in Potsdam, Stahnsdorf, Kleinmachnow, Teltow und Berlin geht´s weiter!  

DN: Linie 52 nach Inden

Das rund 6.500 Einwohner zählende Inden ist bislang nur schlecht an Aachen angeschlossen. Hiermit ließe sich dem entgegenwirken.

Berlin: Straßenbahn M30 Spandau – Heerstr.

Die Buslinien M37 und 137 verkehren hier im Berufsverkehr jeweils alle 8 Minuten mit Langdoppeldeckern und Gelenkbussen, sind überlastet und unzuverlässig. Es kommt häufig zu Kolonnen, die im Zentrum auch die anderen Linien stören. Daher möchte ich diese Buslinien durch eine einzige Straßenbahnlinie M30 ersetzen.

Die Trasse verläuft als Schleife im Uhrzeigersinn um die Hochhaussiedlung. Die Haltestellen entsprechen ungefähr den heutigen Bushaltestellen. Da man eingleisig baut, wäre theoretisch auch eine Strecke durch den Leubnitzer Weg möglich, aber das wäre mir zu laut und gefährlich. Für Fahrten innerhalb der Schleife kann man an der Haltestelle Leubnitzer Weg vom stadteinwärtigen in den stadtauswärtigen Zug umsteigen. Das ist kein Problem, da die Züge häufig verkehren (in der HVZ alle 5 Minuten). An der Haltestelle Sandstraße kann man zu M49 und X49 umsteigen.

In diesem Vorschlag geht es hauptsächlich um die Schleife in der Siedlung Obstallee. Nur der Vollständigkeit halber die mögliche Weiterführung: In Spandau hat man die Wahl zwischen einer Führung durch die Altstadt, den Altstädter Ring oder einen Tunnel zur U2-Vorleistung. In Hakenfelde verzweigt sich die Trasse: Ein Ast endet an der Werderstr., der andere am U Haselhorst.

Änderungen im Busverkehr:

M37 und 137 fahren über Pichelsdorf nach Am Omnibushof, 136, X36 und 236 fallen weg. 139 übernimmt die Fahrten nach Hennigsdorf.

Um die Schleife in der Siedlung Obstallee auch in der anderen Richtung zu bedienen, setze ich den Bus ein: Die Linie 131 wird geteilt: Die neue 131 fährt von Ruhleben auf dem bisherigen Weg zur Schleife, die sie gegen den Uhrzeigersinn bedient, und zurück nach Ruhleben. Die neue Linie 231 fährt ab Spektefeld auf dem bisherigen Weg, bedient ebenfalls die Schleife gegen den Uhrzeigersinn und fährt zurück. 131 und 231 werden gekoppelt, so dass sie einen 10-Minuten-Takt in der Schleife ergeben.

Für den Betrieb der M30 wünsche ich mir Einrichtungs-Doppeldecker. Wenn die Höhe der Oberleitung lokal ein Problem ist, kann temporär im Akkubetrieb gefahren werden. Die Akkus können platzsparend unter die Treppen eingebaut werden. Eventuelle Eindeck-Straßenbahnzüge auf anderen Linien im Netz müssten mit höhenverstellbaren Stromabnehmern ausgerüstet werden. Auch andere Trassen im westlichen Teil Berlins sollte man für Doppeldeck-Straßenbahnen ausrüsten, da sie weniger Straßenraum beanspruchen, und die Symbolkraft der Doppeldeck-Busse übernehmen.

 

Reaktivierung der unteren Steigerwaldbahn und Anbindung an Kitzingen

Im Falle einer Reaktivierung könnte statt eines Wiederaufbaus der Mainbrücke bei Etwashausen die Strecke über eine Südschleife angebunden werden. Dadurch würde auch der Osten Kitzingens erschlossen.

RB27 Eberswalde – Potsdam

Recht simpler Vorschlag einer Direktverbindung zwischen Eberswalde und Potsdam über den Berliner Innenring. Die neue Linie verstärkt zwischen Gesundbrunnen und Eberswalde den RE3 und den RB24 (Bernau-Eberswalde) auf jeweils 2 Züge pro Stunde und hält dabei an allen Stationen. Anschließend befährt er den elektrifizierten Innenring bis Grunewald und dann weiter über Wannsee nach Potsdam (und ggf. nach Charlottenhof zur 2-System-Bahn oder Durchbindung auf RB21, 22, 23, etc.). Die Fahrzeit würde rund 1:15h betragen, sprich man käme bei einem Stundentakt mit 3 Umläufen eines 5 teiligen Flirts aus. Auf dem Innenring würde sich die Einrichtung von neuen Bahnsteiganlagen nicht schlecht machen. Mögliche Standorte wären:
  • Jungfernheide: Umstieg zur U7, Ringbahn, usw.
  • Messe Nord: ZOB, Messe, West-Berlin mit U2
  • Westhafen alternativ zu Jungfernheide --> schnelle Verbindung zum ZOO mit U9
  • siehe auch Vorschlag
Diese Halte könnten dann auch von weiteren, den Innenring benutzenden Linien angefahren werden. Gewissermaßen kann somit auch die Stadtbahn entlastet werden, indem Züge aus Richtung Potsdam nicht mehr zwangsmäßig auf die Stadtbahn fahren müssen, sondern auch Richtung Gesundbrunnen abgeleitet werden können. Weitere Infrastrukturmaßnahmen wären nicht notwendig. Übersicht der Regionalverkehrslinien Potsdam - Berlin Netz VBB

Verlängerung Eichstätt Stadt zur Uni und Industriegebiet Eichstätt

Der Vorschlag ist selbsterklärend. Die Verlängerung paßt auf die ehemalige Trasse der Altmühlbahn nach Beilngries. Die Beschäftigten des Industriegebiets und die Studenten der Universität müßten nicht mehr laufen bzw. in den Bus umsteigen, sofern es überhaupt einen Bus dort gibt.

Cham Ost

Zur besseren Erschließung des Stadtgebiets inkl. des Gymnasiums.

RV/FN: Stadt-Umland-Bahn Ravensburg-Weingarten-Friedrichshafen

Ravensburg hat etwa 50000 Einwohner, das angrenzende Weingarten hat 25000 Einwohner und Friedrichshafen hat etwa 60000 Einwohner. Zusammen erreicht man hier die Größe einer Großstadt. Zusammen bilden die drei Städte übrigens ein Oberzentrum in Baden-Württemberg. Ravensburg und Weingarten haben die schöne Eigenschaft, dass die wichtigen Ziele alle entlang einer Nord-Süd-Achse liegen und dass die beiden Städte auch eher nord-süd-ausgedehnt sind. Daher ließe sich entlang dieser Achse sehr gut ein schienengebundenes Nahverkehrsmittel errichten. Dies soll als Stadt-Umland-Bahn Ravensburg fahren. Es handelt sich hierbei um eine Stadtbahn, wobei die Stadtbahn so heißt, weil sie überwiegend besonderen Bahnkörper benutzt. Auf Tunnel möchte ich gerne verzichten - Man hat mir hier zwar schon inoffiziell den Namen Tunnelfreund gegeben, weil ich gerne Tunnellösungen vorschlage - denn ist Ravensburg doch etwas klein für so etwas. Die wichtigen Ziele entlang der Nord-Süd-Achse sind:
  • Weingarten
    • Post
    • Charlottenplatz
  • Ravensburg
    • Krankenhaus 14 Nothelfer
    • Gewerbliche Schule Ravensburg
    • Kraftwerk Ravensburg mit Fernmeldeturm
    • St. Elisabeth Hospital
    • Ravensburger Altstadt mit Marienplatz, Altem Rathaus und Landgericht
    • Ravensburg Neues Rathaus und das Polizeipräsidium
    • Ravensburg AG (Ravensburg bekanntester Arbeitgeber)
  • Liebenau
    • Ravensburger Spieleland
  • Friedrichshafen
    • Hafen
    • Innenstadt
Insbesondere das Ravensburger Spieleland würde ich gerne so auch attraktiver anbinden, denn das liegt doch wirklich abseits der Schienenstrecken. Die Ravensburger AG, welche übrigens Ravensburg bekanntester Arbeitgeber und auch im Jahre 1998 des Ravensburger Spieleland ins Leben gerufen hat, ist so an sich schon gut über die Bahnstation Weißenau angebunden, sollte aber auch von der Stadtbahn erreicht werden, da nicht alle Gemeinden um Ravensburg herum ja eine Eisenbahn zur Bahnstation Weißenau haben.           Trivia: Ravensburg hat etwa 50000 Einwohner, von denen ich eine seit fast 19 Jahren kenne - damals wurden wir zusammen eingeschult und sind dann 4 Jahre zusammen zur Grundschule und anschließend noch zwei Jahre zusammen aufs Gymnasium in Sterkrade gegangen. Dann ist sie jedoch nach Scheidung der Eltern mit ihrer Mutter aufs Land gezogen. Heute lebt und studiert sie in Ravensburg. Aber ich möchte jetzt nicht zu persönlich werden. Sonst sagt man mir hinterher, ich schlage hier ausschließlich Dinge für meinen Bekanntenkreis vor, was ich nicht tu. Also versuche ich mal beim Thema ÖPNV zu bleiben, wobei mir meine langjährige Freundin mal erzählt hat, dass sie ihn gerne in zuhause in Ravensburg nutzt.

Potsdam – Treppenaufgang Lange Brücke

Der eingezeichnete Treppenaufgang am Potsdamer Hauptbahnhof mag auf den ersten Blick überflüssig erscheinen. Jedoch würde man mit ihm bis zu 5 Minuten Zeit sparen. Bisher muss immer ein Umweg über den Busbahnhof und die Passagen genommen werden. Durch den neuen Aufgang könnte die Haltestelle "Lange Brücke" als neue "Zentralhaltestelle/HBF" ausgebaut werden (mit ordentlicher Überdachung, etc.). Die Haltestelle am Busbahnhof könnte in "Hauptbahnhof/ZOB" umbenannt werden. Dieser Vorschlag ist besonders sinnvoll, wenn wie in einem neueren Vorschlag evtl. Hermannswerder an das Tramnetz angeschlossen werden sollte. Zudem kann bei Wendefahrten in der Schleife am HBF enorm Zeit gesprat werden; der Umweg muss von den Fahrgästen nicht mehr mitgefahren werden.

Crescentiabahn

Touristikbahn in 600 mm Spurweite von Kaufbeurn nach Irsee analog zur Stumpfwaldbahn. Ein Traum seit meiner Kindheit.

[P] Straßenbahn Südstadt / Hermannswerder

Im Rahmen meiner 2-System-Vorschläge für Potsdam kommt es ja zu notwendigen größeren Umstrukturierungen im bestehenden Straßenbahn- und Busnetz. Im Potsdamer Süden können und sollten die Buslinien 607, 608, 643 und X43 weitestgehend wegfallen, da die Relationen neu von Zweisystembahnen bedient werden und z.B. in Michendorf oder Schwielowsee die Buslinien an die Bahnen ausgerichtet werden sollten, um Doppelbedienungen zu vermeiden. Die wegfallenenden Fahrten können wiederum durch die Verlängerung der am Hauptbahnhof endenden Straßenbahnlinien 93 und 95 (neu) bedient werden. Zwar weist der Korridor aktuell ziemlich wenig nachfragestarke Bebauung auf, dennoch könnte hier auch durch die Anbindung an die Innenstadt ein zentrumsnahes Wohnen neu gestaltet und somit der Bereich gestärkt werden. Flächen hierfür gibt es ausreichend. Der Grundtakt von 10 Minuten ermöglicht auch die Einrichtung von mehreren eingleisigen, straßenunabhängigen Abschnitten, was die Baukosten senkt und somit die Rentabilität steigert. Die Verlängerung der Straßenbahnen 93 und 95 vom Hauptbahnhof aus ermöglicht außerdem eine verbesserte Umsteigesituation, da endende Fahrten eine Blockschleife nutzen und der Ausstieg nicht unbedingt in optimaler Lage zum Hauptbahnhof liegt. Liniennetz Liniennetz Fahrplanidee Fahrplanidee
  • Nur eine Idee !!!
  • Fahrzeugbedarf:
    • 93: 3 Umläufe
    • 94: 3 Umläufe
    • 95: 3 Umläufe (mit 93 gekoppelt)
    • Somit werde 9 Fahrzeuge auf den Linien gebunden
  • Umstieg von 94 in 93 ist markiert

[P] Systemwechselstelle Rehbrücke

Nach meinem Vorschlag für eine Systemwechselstelle in Potsdam Charlottenhof nun noch eins von zwei Pendants im Südosten von Potsdam. Prinzipiell hat der Entwurf von Ulrich Conrad schon einen sehr sinnvollen Verlauf, dennoch würde ich gerne den Bahnhof Rehbrücke stärker umgestalten und zu einem besseren Umsteigeknoten ausbauen. Im Gegensatz zu einer einfachen Überführung wie im verlinkten Vorschlag umfasst dieser eine Unterführung der Zweisystembahn und der Straße unter den Fernbahngleisen, wodurch der Bahnübergang entfallen kann. Außerdem sind die Umsteigewege zwischen Vollbahn und Straßenbahn/Stadtbahn optimiert. Die aktuell bestehende Gleisschleife wird aufgegeben und an neuer Stelle wieder errichtet. Durch die 2-Systemfahrzeuge kann in der Unterführung ein einfacher Mittelbahnsteig errichtet werden, welcher durch Treppen und Aufzüge mit der Fernbahn verbunden ist. Der Systemwechsel für Bahnen aus Michendorf in die Innenstadt liegt südlich der Bahnsteiganlagen, sodass diese auch noch von Einsystem-Einrichtungs-Straßenbahnfahrzeugen im Bedarfsfall genutzt werden können. (Im Lageplan rötlich markiert) Lageplan Lageplan Rehbrücke Betriebskonzept Im Gegensatz zu den 3 Linien aus dem Charlottenhof-Vorschlag werden nun die Verstärker der S72 nach Michendorf, Beelitz-Heilstätten und Bad Belzig durchgebunden und erhalten so die Liniennummer S74. Die S71 bekommt einen Ast nach Bad Belzig. Ansonsten ist das Fahrplankonzept unverändert. Linien Im Bereich Dessau - Wannsee - Berlin ergibt sich folgender (nullsymmetrischer Fahrplan) im Gesamtverkehr: FP KBS 207 Prinzipiell ergeben sich viele neue Fahrtmöglichkeiten aus Richtung Dessau nach Potsdam, außerdem kann der RE7 durch den Wegfall einiger Halte beschleunigt werden. Liniennetz Potsdam Innenstadt Liniennetz

B: M21 nördliches Ende

Dieser Vorschlag ist in den Zusammenhang zu sehen, dass die U8 bis mindestens zum Märkischen Zentrum, wenn nicht sogar zur Heidekrautbahn weiter gebaut wird. Häufig wird an der U8 bemängelt, dass ddiese eine geringere Feinerschließung hat als die Busse oder eine Straßenbahn und das vor allem der M21 als Straßenbahn dann in diesen bereich unwirtschaftlich wäre. Daher möchte ich ein anderes Ende vorschlagen. Derzeit ist es schon so, dass der 122er zwischen Wittenau und dem Wilhelmsruher Damm im tagsüber im 5 min Takt fährt (außerhalb der Sommerferien). Das ist quasi analog dem M21/X21 der gleiche Takt. Daher würde sich diese Route als Fortführung anbieten. Weiterer Vorteil wäre, da die U8 ja die kurze Strecke fahren würde, dass sowohl der 122er, als auch der 124er die Feinerschließung für die Straße übernehmen können und vor allem der 122er so zeit sparen kann, weil er keinen Umweg mehr fährt. Auch kann man den N24 dann bis Wittenau zurückziehen oder schickt den dann mit dem N8 bis Rosenthal im 15 min Takt. Zudem besteht die Möglichkeit am S+U Wittenau den Takt zu schwächen, sodass dann weiter im 10 min Takt gefahren werden kann. Das ist insofern sinnvoll, dass diese Aussetzer zwischen Zoo und Wittenau fahren, während die Route nach Rosenthal nur bis Jungefernheide führt.   Link zu meinen 3 Gesamtkonzepten: Straßenbahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-strassenbahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/ U-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-u-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/ S-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-s-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/

Norddeutschland-Randstad-Express

Der Norddeutschland-Randstad-Express verbindet die Metropolregionen Hamburg und Bremen/Oldenburg über Ostfriesland und Friesland mit der Metropolregion Randstad. Die Randstad meint den acht Millionen einwohnerreichen Ballungsraum im Westen der Niederlande, der sich von Amsterdam nach Rotterdam erstreckt und den größten und wichtigsten Ballungsraum in den Niederlanden bildet. Die beiden Endpunkte dieser Eisenbahnlinie sind die Hauptbahnhöfe Hamburgs und Rotterdams. Diese Strecke bedarf einiger Neubauten:
  • Verbindungskurve im Süden Bremens
  • Gleisverbindung Weener - Ihrhove
  • IJsselmeer-Querung in Noord-Holland: Diese sollte auch von einer Verlängerung der in Stavoren endenden Nahverkehrszuglinie 37100 benutzt werden. Die Linie 37100 wird über die Brücke nach Schagen und Alkmaar verlängert, wobei Alkmaar der neue Endpunkt wird. Zwischen Stavoren und Schagen bekommt die Nahverkehrszuglinie zwei neue Halte in Wieringerwerf und Wieringerwaard
Im Großen und Ganzen dürfte sie aber einen großen Nutzen für Deutschland und die Niederlande haben. Weil beide Endpunkte Hamburg und Rotterdam zu den bedeutendsten Seehäfen in Europa gehören (Hamburg ist der größte Hafen Deutschlands, Rotterdam sogar der größte der Welt), ist diese Route auch für den Güterverkehr sehr interessant.   Hier eine Liste ihrer Stationen (CS ist die Abkürzung für Centraal Station, dem niederländischen Wort für Hauptbahnhof):
  1. Hamburg Hbf
  2. Hamburg-Harburg
  3. Bremen Hbf
  4. Oldenburg Hbf
  5. Leer (Ostfriesland) Hbf
  6. Groningen CS
  7. Leeuwarden CS
  8. Alkmaar CS
  9. Amsterdam Sloterdijk
  10. Amsterdam CS
  11. Amsterdam Zuid
  12. Schiphol Airport
  13. Leiden CS
  14. Den Haag HS
  15. Rotterdam CS
Diese Linie würde ich übrigens als ICE-Linie fahren lassen, wobei ein IC aber auch denkbar wäre. Allerdings muss hierbei berücksichtigt werden, dass der niederländische IC eher mit deutschen RE-Linien als mit deutschen IC-Linien vergleichbar ist, und das sowohl in Bezug auf Haltestellenabstände als auch auf Austattung der Züge - man sollte jetzt natürlich nicht vergessen, dass die Niederlande von der Größe her auch nur so groß wie das Bundesland Niedersachsen sind und etwa so viele Menschen beheimaten wie das Bundesland Nordrhein-Westfalen. Um dann Verwechslungen mit den Zuggattungen vorzubeugen, würde ich das Ding als ICE bewerben.

W: Linie 583 zum Bahnhof Barmen statt Birkenhof

Hier eine Vorschlag für Wuppertal. Warum die Buslinie 583 zum Birkenhof statt in die City von Barmen fährt, finde ich rätselhaft, zumal sie von Städteverbindender Bedeutung ist. Ich glaube der Linie würde es gut tun, wenn sie auf die zwei letzten Haltestellen zum Birkenhof verzichtet und stattdessen dem Linienweg der Linie 646 zum Bahnhof Barmen folgt. Dort erreicht sie das Barmer Zentrum und kann am Bahnhof Barmen mit den Zügen des SPNV verknüpft werden.

Berlin Die neue Metrotramlinie M50 ersetzt die …

Berlin Die neue Metrotramlinie M50 ersetzt die ... ....vorhandene Straßenbahnlinie 50 Die neue Metrotramlinie M50 ersetzt den Abschnitt Guyotstraße und S+U Pankow die Straßenbahnlinie wird über die Neubautrasse die zwischen S+Pankow und Luisenplatz/Schloss Charlottenburg geplante Metrotramlinie M27 die hier nicht den Metrobuslinie M27 ersetzt sondern von der Metrotramlinie M50 ersetzt wird. Der Abschnitt S+U Pankow und Wedding, Virchow Klinikum die jetzt von der Straßenbahnlinie 50  befahren wird, eingestellt. Damit die Metrotramlinie M50 nicht am Luisenplatz / Schloss Charlottenburg endet, wird die Metrotramlinie M50 bis S Halensee verlängert, das somit der stadtbahn S Charlottenburg an die  S Bahn und Regionalbahn angeschlossen, sowie der U Adenauenplatz und der Kurfürstendamm und die Ringbahn S Halensee mit angeschlossen werden kann.
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