Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung![A] Strassenbahn Wels, Nordsüd-Achse

[A]Strassenbahn Wels, Ostwest-Achse
Tarifvorstellungen
Es soll grundsätzlich der normale OÖVV-Tarif gelten, um so keine Bevorteilung/-nachteilung anderer Verkehrsmittel zu schaffen. In Wels wird ein Kernzonenaufpreis eingerichtet. Weiters werden Kurzstreckentarife über jeweils 4 Stationen pro Fahrschein zum halben Preis geschaffen.IC (Salzburg/Linz -) Nürnberg – Erfurt – Hannover (- Bremerhaven)
Hintergrund:
Nach mehreren Kommentaren zu diesem Vorschlag eines ICEs München - Erfurt - Hannover - Oldenburg/Hamburg, die sich für mehr Halte eingesetzt haben, soll dieser Vorschlag eine längerfristige Alternative darstellen. Er baut auf dem Szenarios des Deutschlandtakts auf, in dem die Verbindung Nürnberg - Göttingen deutlich länger dauert als via Würzburg.
Da eine Verlängerung des FR 10 nach Nordwesten vergleichsweise viele Zwischenhalte zwischen Nürnberg und Erfurt bedeuten würde (wie ursprünglich vorgeschlagen), ist eine zusätzliche Linie sinnvoller. Im Gegenzug soll die Linie FR 10 nicht zweistündlich nach Erfurt verlängert werden. Eine Vmax von 160 wäre für diese Linie weiterhin ausreichend.
Edit: Nach mehreren Überarbeitungen entspricht der Vorschlag in einigen Punkten diesem Vorschlag eines ICs Wilhelmshaven - Erfurt - München.
Infrastruktur:
Eine Elektrifizierung der Strecke Gotha - Leinefelde, wie es im BVWP im Vordringlichen Bedarf vorgesehen ist, gilt als Voraussetzung.
Möglich ist ein Halt an der SFS zwischen Coburg und Erfurt im als Verkehrshalt auszubauenden Betriebsbahnhof Ilmenau-Wolfsberg oder sogar eine Ausschleifung ins Ilmenauer Zentrum (gestrichelt dargestellt).
Ein Ausbau der Strecke Erfurt - Göttingen könnte die Linie stark beschleunigen und würde das 1-2 malige Kopfmachen in Erfurt (und Gotha, nur bei Halt) entfallen lassen. Ggf. wäre auch nur der Teil zwischen Erfurt und Bad Langensalza dafür ausreichend. Dies ist aber nicht als Voraussetzung für diesen Vorschlag zu sehen und wird daher im Folgenden nicht weiter berücksichtigt.
Fahrplankonzept:
Laut D-Takt verkehren die REs Erfurt - Göttingen (E 1 TH) stündlich. Dabei fahren sie in der ungeraden Stunde via Gotha Hbf und in der geraden Stunde via Verbindungkurve und Halt in Gotha Ost. Eine zusätzliche Linie, welche ein ähnliches Haltemuster wie der RE aufweist, erscheint wenig sinnvoll. Möglich wäre ein 1:1-Ersatz einer der RE-Zugläufe, wenn eine Ankunft des hier vorgeschlagenen ICs zu den durch den RE erreichten Taktknoten passt. Andernfalls wäre folgendes Konzept denkbar:
- Der RE 1 (E 1 TH) über Gotha Hbf hält zwischen Gotha und Leinefelde an allen Unterwegshalten und ersetzt damit die RB N 14 TH und die RB Gotha - Bad Langensalza. Er endet in Leinefelde.
- In Leinefelde besteht Übergang von dem "ausgebremsten" RE zum IC nach Göttingen. Vorteil: Keine (zu bezuschussenden und Kapazität in Anspruch nehmenden) Zusatzleistungen, keine wegfallenden Direktverbindungen. Nachteil: Zweistündlich vom Anschlussknoten Erfurt nach Leinefelde bis zu 30 min langsamer.
Für weitere Optionen bin ich gerne offen. Allgemein steht insbesondere das Kapitel Fahrzeit natürlich unter Vorbehalt des aktuellen Planungsstands des Deutschlandtakts, auf den dieser Vorschlag aufbaut. Zwischen Göttingen und Hannover ist ein Halt in Northeim in Erwägung zu ziehen. Nördlich von Hannover ist eine Weiterführung nach Bremen angedacht, aber nicht unbedingt erforderlich. Da Hamburg von/nach Erfurt bereits ausreichend angebunden ist besteht hier weniger Bedarf und gleichzeitig ist die Strecke stark ausgelastet. Einzelne Züge könnten weiter bis Bremerhaven (oder sogar Cuxhaven) verkehren, abhängig von Saison und Tagesrandlage. Halte ich für sinnvoller als die im D-Takt angedachte Durchbindung von ICEs der Linie 25. Südlich von Nürnberg ist eine Weiterführung nach Regensburg oder sogar weiter nach Linz oder Salzburg via M-Flughafen angedacht. Von dort gibt es aktuell (und auch im D-Takt) keine regelmäßigen Verbindungen nach Norddeutschland. Aber auch hier gibt es andere Möglichkeiten. Falls es zu Auslastungs-/Rentabilitätsschwierigkeiten insbesondere im südlichen Teil kommt, ist eine Integration in den RE-Verkehr, insbesondere in den FR 10 zu prüfen.
Potsdam: Amphibienbuslinie Hermannswerder
Die Linie startet am Hauptbahnhof, und übernimmt den westlichen Abschnitt der überlangen Linie 694. Im Bereich des Wasserturms wechselt der A-Bus in den Schiffsbetrieb, um zum Kiewitt zu gelangen. Einer Schleife ohne Pause um den Bahnhof Charlottenhof folgt die Rückfahrt. Die Fähre F1 kann abgeschafft werden, die Anleger können rückgebaut, oder dem Touristenverkehr zur Verfügung gestellt werden. Lediglich eine Rampe im Bereich des Wasserturms nebst Zufahrt muss gebaut werden. Das ist wesentlich stadtbildverträglicher, als die vorgeschlagene Seilbahn.
Dadurch verbessert sich das Angebot für die Verbindung Hermannswerder - Potsdam West. Die langen Fußwege zu den abgelegenen Fährstationen entfallen. Auch die Bewohner der Hochhaussiedlung Auf dem Kiewitt profitieren. Für einen 20-Minuten-Takt braucht man zwei Fahrzeuge. Der Fahrplan soll so gestaltet werden, dass jeweils nur ein A-Bus im Wasser ist, damit man nur einen Steward benötigt. Da ich noch weitere Amphibienbuslinien für die VBB-Region vorschlage (1, 2, 3), kann man die Fahrzeuge in einer Sammelbestellung günstig anschaffen und gemeinsam warten.
694 endet am Hbf, nur im Berufsverkehr ergänzt sie zwischen Hbf und Hermannswerder.
Seilbahn Wannsee – Kladow
Bi: BRT statt Linie 5
Potsdam: Buslinie 691 Verlängerung bis zur Fähre
Potsdam: Seilbahn Charlottenhof – Hermannswerder
Dresden: Neue Bergbahn von Plauen nach Coschütz
U49 Verlängerung nach Bövinghausen
Essen: NE13-Verlängerung nach Heiligenhaus
Die NE-Linie (NE = Nachtexpress) NE13 könnte gut von Essen-Kettwig nach Heiligenhaus weitergeführt werden und so die Ecke auch bei Nacht gut erschließen. Ich habe den Linienweg dabei so gewählt, dass die Linie NE13 das Einzugsgebiet beider Tageslinien 772 und 774 E-Kettwig - Heiligenhaus-Mitte abdeckt. Das führt natürlich zu einer bei Nachtlinien nicht untypischen großen Schleife.
Wenn man schon dabei ist, könnte man auch dessen Streckenführung in der Kettwiger Innenstadt ein wenig anpassen, sodass auch nachts der Markt in beide Richtungen bedient wird. Im Falle einer Verlegung des S-Bahnhofs Essen-Kettwig zur Ringstraße fährt die Linie NE13 nicht mehr die Schleife zum alten Bahnhof.
Momentan hat die Linie NE13 am Bahnhof Kettwig einen Umlaufrest von 45 Minuten, sodass man diese Verlängerung fahrzeugneutral fahren kann.
Mit der Seilbahn in den Ruhrpark
Verlängerung der Linie 337 zur Haltestelle Kepler Weg Wendeschleife
Verlängerung der Linie 312 bis zur Rensingstraße.
M: BÜ Beseitigung und ETCS Ausrüstung Moosach-Neufahrn
Reaktivierung (Heidelberg-)Schwetzingen-Speyer
M: Oktoberfest Seilbahn
IC Hamburg – Wolfsburg – München/Nürnberg (-Passau)
Uelzen-Wolfsburg: ABS+Reaktivierung mit NBS-Abschnitten
Essen: S-Bahn-Tunnel Kettwig
- Erstens wird der Tunnel recht teuer werden.
- Zweitens muss der Tunnel die Ruhr unterqueren, was eine besondere Tieflage benötigt.
- Die S-Bahn fährt ab Kettwig Vor der Brücke bergauf. Soweit ich weiß überwindet sie innerhalb Kettwigs schon 8 Höhenmeter von Kettwig S-Bahnhof bergauf zum S-Bahnhof Kettwig Stausee. Sie muss tief unter der Ruhr fahren und dann wieder steil bergauf auf den Berg fahren. Das könnte richtig problematisch mit der Steigung werden.
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