Linien- und Streckenvorschläge

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Basistunnel Mayrhofen – Taufers

Die eigentlich - wenn man strikt logisch denkt - naheliegenste Lösung, um eine Alpentransversale zwischen Nord- und Südtirol zu schaffen, beinhaltet eine Streckenführung durch das Ziller-, Ahrn- und Pustertal. Das Zillertal ist ähnlich wie das Gasteinertal ein 25km langes, flaches, topographisch unanspruchsvolles Nord-Süd-Tal. Das Ahrntal ist zwischen Bruneck und Sand in Taufers erfüllt ebenso alle Vorraussetzungen, um eine oberirdische Flachbahn errichten zu können. Um weitere GV-Kapazitäten zu schaffen, die Verbindungen zwischen Nord- und Südtirol zu verbessern und zur Erschließung des Ahrntals (für Tourismus wichtig). Im Vordergrund soll ebenso die Beschleunigung der Relation München-Südtirol stehen. Herzstück der Strecke wird der 30km lange Basistunnel zwischen Mayrhofen (Finkenberg) und Taufers. An den Endpunkten entstehen neben Haltepunkten für Finkenberg und Sand in Taufers Überholbahnhöfe für den Güterverkehr. Im Ahrntal sind fünf neue Haltepunkte vorgesehen. Die Strecke fädelt bei Bruneck Nord in die Pustertalbahn in Richtung Franzensfeste ein. Desweiteren soll die Zillertalbahn auf Normalspur umgespurt werden, Linien verbessert werden (ggf. größere Neutrassierung), Lärmschutzwände, sowie durchgehend zweigleisiger Ausbau. Die Pustertalbahn wird durchgehend zweigleisig ausgebaut und bei Franzensfeste entsteht eine Einfädelung in den neuen Brenner-Südzulauf. Vorhaben: -Kurve Brixlegg-Schlitters, vmax=200 für Relation München-Zillertal -ABS/NBS Jenbach-Mayrhofen, zweigleisig, Normalspur, elektrifiziert, vmax bis zu 200km/h -NBS Mayhofen-Taufers, zweigleisig, vmax=250km/h -Überholbahnhof Finkenberg mit Haltepunkt -Überholbahnhof Taufers mit Haltepunkt -NBS Taufers-Bruneck Nord, vmax was die Radien zulassen -ABS Bruneck-Franzensfeste, zweigleisig, Ertüchtigung -Franzensfeste Überwerfungsbauwerk und Einfädelung in Brenner-Südzulauf Betrieb: -Zweistundentakt EC München - München Ost - Rosenheim - (Kufstein) - Wörgl - Aschau - Mayrhofen - Sand in Taufers - Bruneck - Brixen - Bozen - Trient - Rovereto - Verona -Zweistundentakt EC Zürich - ... - St. Anton - Innsbruck - Jenbach - Aschau - Mayrhofen - Sand in Taufers - Bruneck - Brixen - Bozen - Trien - Rovereto - Verona -Stundektakt REX Innsbruck - ... -Jenbach - Strass - Schlitters - ... - Zell am Ziller - ... Mayrhofen/ ...Zell am See. -Studentakt Autozugverladung Finkenberg-Taufers zur Entlastung der Brennerautobahn ABS Zillertalbahn wird zu gegebener Zeit nachgefügt. Dieser Vorschlag soll eine Ergänzung zum BBT darstellen. Sonstiges: Der Bahnhof Aschau wird zu einem Bahnknoten aufgewertet. Hier fädelt künftig angelehnt an diesen Vorschlag https://extern.linieplus.de/proposal/atsalzburg-tirol-ueber-pinzgau-und-zillertal/ die pinzgauer Lokalbahn von Zell am See ein.

Neue RE-Linie: Münster – Dortmund – Siegen

Der neue Westfalen-Regionalexpress verbindet Münster-Dortmund-Hagen und Siegen stündlich miteinander. Zwischen MS und Do besteht der RE bereits und wird in den kommenden Jahren zweigleisig ausgebaut. Ergänzend wird eine Verbindung Dortmunds mit dem Sauerland / Siegerland hinzugefügt. Diese Verbindung existiert bisher (trotz einer völlig überlasteten Sauerladlinie A45) nicht. Vorteile: 1. Der Einzugsbereich Dortmunds in Richtung Süden wird erstmals direkt an Dortmund angebunden 2. Die Region Sauerland / Siegerland bekommt einen direkten Anschluss an das ICE-Netz ab Dortmund, da zukünftig der ICE-Haltepunkt Hagen (Westf.) wahrscheinlich wegfallen wird.

[AT]Salzburg-Tirol über Pinzgau und Zillertal

Auf Linieplus sind bis jetzt fast alle möglichen Versionen einer besseren Verbindung Salzburg Tirol veröffentlicht worden, diese jedoch noch nicht, obwohl sie meiner Meinung nach sehr naheliegend ist, da sie aufgrund der Führung durch zwei lange Trogtäler ziemlich wenig Höhenunterschied aufweist. Weiters wird auch die derzeit eher schlechte verkehrliche Anbindung des Pinzgaus erheblich verbessert. Streckendetails
  • Hochleistungsstrecke für Güter-  und Fernverkehr
  • alles elektrifiziert
Streckenverlauf: Ab dem Bahnhof Jenbach bis Fügen wird die Zillertalbahn auf Normalspur umgebaut. Von der Haltestelle Münster Wiesing bis Strass im Zillertal führt eine Schleife um auch eine Durchfahrt von aus Richtung Wörgl kommenden Zügen zu ermöglichen. Weiters zweigt in Jenbach ein Tunnel von der Neuen Unterinntalbahn ab, welcher mit einer Geschwindigkeit von 230 km/h bis kurz vor Schlitters führt. Von Schlitters bis Fügen wird die Zillertalbahn mit einer 2-gleisigen Bahnstrecke, auf der 230 km/h gefahren wird ersetzt. Je nachdem ob bei dieser Geschwindigkeit noch ein Bahnsteig zulässig ist, wird die Haltestelle Gagering gebaut, oder eben nicht. Am Bahnhof Fügen beginnt dann die Zillertalbahn. Von Fügen bis Aschau wird eine Neubaustrecke gebaut, die nach dem Bahnhof Mittleres Zillertal in den 30 km langen Gerlostunnel übergeht, beides wird mit 230 km/h befahren. Am Ende des Gerlostunnels wird der Bahnhof Neukirchen am Großvenediger gebaut. Von dort aus wird die Pinzgaubahn mit einer Ausbaustrecke (220km/h) ersetzt, bis sich die Strecke zwischen Hollersbach und Mittersill teilt. Von dort aus gibt es einerseits die Umfahrung Mittersill (230 km/h) welche sich großteils im Tunnel befindet und von Güter- und Fernverkehr befahren wird. Weiters wird auf der Trasse der Pinzgaubahn eine eingleisige Strecke durch Mittersill für den Regionalverkehr gebaut. Kurz nach Uttendorf vereinigen sich beide Strecken wieder. Zwischen Uttendorf und Kaprun wird die Trasse neu verlegt, da die Pinzgaubahn her sehr kurvig ist. Hier wird mit 200 km/h gefahren. In Niedernsill wird der Ort mit einem Tunnel unterfahren. Zwischen Kaprun und Zell am See wird die Pinzgaubahn auf gleicher Stelle ersetzt, hier fährt hauptsächlich Regionalverkehr. Weiters wird für den Güter- und Fernverkehr zwischen Kaprun und Bruck an der Glocknerstraße eine zweigleisige Strecke auf neuer Trasse errichtet. Zwischen Bruck an der Glocknerstraße und St.Johann wird eine Neubaustrecke (230 km/h) errichtet, auf der hauptsächlich Fern- und Güterverkerhr fahren soll errichtet. Diese hat einen hohen Tunnelanteil und beinhaltet auch zwei Schleifen um die Tauernbahn in Richtung Salzburg und Tirol anzubinden. Zwischen St.Johann im Pongau und Salzburg soll die Strecke natürlich ausgebaut werden, hier gibt es aber meiner Meinung nach eh schon genug Vorschläge. Weiterbestand Zillertalbahn:
  • Fortbestand Fügen-Mayrhofen
  • kurze Ausschwenkung im Bereich Angerbach-Ahrnbach um den dortigen Bahnhof Mittleres Zillertal zu bedienen
  • Einstellung, bzw. teilweiser Neubau als HL-Strecke
Weiterbestand Pinzgaubahn
  • kein Fortbestand der Schmalspurstrecke
  • Umspurung inkl. Elektrifizierung auf den Abschnitten Mittersill - Uttendorf sowie Kaprun-Zell am See
Bedienkonzept:
  • Fernverkehr:
    • stündlicher RJX Salzburg-Innsbruck
    • stündlicher RJ Salzburg Innsbruck
    • zweistündlicher IC Klagenfurt-Innsbruck
    • möglicherweise einzelne Touristenzüge Deutschland- Zillertal- Zell am See
  • Regionalverkehr:
    • Verlängerung der Tiroler S2 Jenbach-Fügen
    • stündliche Regionalbahn Neukirchen am Großvenediger- Zell am See
    • -> Niedernsill- Zell am See halbstündlich
    • stündlicher REX Jenbach - Zell am See
  • div. Güterverkehr Salzburg- Tirol
Haltemuster:
  • RJX: keine Halte
  • RJ, IC: Bhf Mittleres Zillertal, Bruck an der Glocknerstraße
  • Rex: Fügen, Bhf Mittleres Zillertal, Neukirchen am Großvenediger, Mittersill
  • R, S-Bahn: überall
offene Fragen:
  • Wäre es sinnvoll, auch Neukirchen- Krimml zu ersetzen, oder einfach auflassen?
 

OB Hbf – Marktstr – Herrmann-Albertz-Str – Bebelstr

Hier noch eine Alternative zu einem Vorschlag Ulrich Conrads für Oberhausen. Die Straßenbahn soll vom Hauptbahnhof zur Marktstraße fahren und dann wie der SB90 vorbei an der Anne-Frank. So kann das Zentrum der Einkaufsstraße besser erreicht werden. Anschließend folgt sie der Roonstraße  bis zur Bebelstraße, wo sie dann weiter dem SB90 bzw. Ulrichs Straßenbahnvorschlag folgt.

Rathausschleife Oberhausen

Die Rathausschleife dient dem Enden und Wenden von Straßenbahnen im Bereich des Oberhausener Hauptbahnhofs, sowie als Umleitungsstrecke der Linie 112 von Mülheim. Sie soll zweigleisig sein und sowohl im als auch gegen den Uhrzeigersinn befahrbar sein. Die Rathausschleife könnte von endenden Zügen der Linien 103, 105 oder Ulrich Conrads Straßenbahn aus Bottrop befahren werden.

OB-Gasometer – Osterfeld – Bottrop ZOB

Da Ulrich Conrads Straßenbahnvorschlag doch ein wenig zu viel über die eher anbaufreie Bottroper Straße in Osterfeld führt, dachte ich mir, man könnte die Straßenbahn über die Alte Eisenbahntrasse und dann ein Stück durch die Osterfelder City führen. So können auch Neubaugebiete im Bereich Rothebusch/Osterfeld erreicht werden. Ein weiterer Vorteil: Ich weiß ja nicht, ob hier allgemein bekannt, was an verkaufsoffenen Sonntagen und in den letzten 6 Wochen des Jahres üblicherweise am Centro los ist. Also ich weiß das schon und die Antwort lautet: Ein wahres Verkehrschaos. Die vielen Menschen, die nämlich mit dem Auto zum Centro wollen, um dort Weihnachtseinkäufe zu machen oder den Weihnachtsmarkt zu besuchen, stopfen die Osterfelder Straße zwischen AS Neue Mitte (A42) und Centro richtig zu. Sie fahren Stoßstange an Stoßstange als Autoschlange zu den Parkhäusern, wo es dann auch Stau gibt, da jeder einen Parkplatz sucht. Diese Staus auf der Osterfelder Straße wirken sich aber auch stark auf das übrige Straßennetz aus. So stehen die Autos bereits Schlange auf dem Seitenstreifen auf der A42, aber auch in der nördlichen Osterfelder Straße, sowie rückwirkend bis in die Bottroper Straße. Da kommt man nur sehr schwer vom Fleck. Selbst die Busse kommen dann nur schwer durch. Die STOAG kürzt da sogar die Buslinien, die von der Vestischen Straße normalerweise zur Marina und zum Sea-Life fahren bis Osterfeld Mitte und lässt sie stattdessen am OLGA-Park enden, weil es keinen Zweck hat, sie das letzte Stück über die Osterfelder Straße zu schicken. Da genau in diesem Raum aber auf der Bottroper Straße kein Platz für einen besonderen Bahnkörper wäre, würde eine Straßenbahn da ebenfalls im Stau des Centro-Chaos ersticken. Das ist dann wirklich Gift für die Tram. Deswegen wäre es in Osterfeld schon besser, dass die Straßenbahn über die alte Eisenbahnstrecke fährt, da sie so den Centro-Stau an der Osterfelder Straße optimal umgeht. Die Straßenbahn soll natürlich nicht am Gasometer enden, sondern weiter zum Hauptbahnhof fahren. Ich habe lediglich die Neubaustrecke eingezeichnet.

W: 630 zum Bahnhof Ronsdorf

Der Bahnhof Ronsdorf kann den Stadtteil Ronsdorf nur mäßig erschließen, da er doch mit der Linie 620 nur eine Zubringerlinie zum Ort hat. Hier möchte ich vorschlagen, dass die Linie 630, welche auf der anderen Seite des Bahnhofs verkehrt, besser mit diesem verknüpft wird. Dazu soll an der Ostseite des Bahnhofs ein Buswendeplatz gebaut werden, den die Linie 630 mit einer neuen Endstelle "Ronsdorf Bahnhof Ostseite" bedient. Die Brücke über die Bahn soll gleichzeitig eine zusätztliche Treppe und Aufzug zur Eisenbahn bekommen. Es kann aber auch die Bahnhofsunterführung mittels Schlängelnder Rampe zur neuen Endstelle der Linie 630 verlängert werden.

SFS Wörgl – Salzburg/Bischofshofen

Die wichtigste österreichische Bahnverbindung verläuft über deutsches Staatsgebiet. Dementsprechend liegt dort auch die Fahrplanstabilität auf deutschem Niveau. Außerdem ist auch die Fahrzeit für meinen Geschmack etwas zu lang. Streckenführung Bis auf die Tunnels bei Hopfgarten und nordwestlich von Kitzbühel verläuft die Strecke bis St. Johann in Tirol relativ bestandsnah. Danach folgt ein größtenteils neu trassierter Abschnitt in Tallage, der bis kurz vor Fieberbrunn geht. Dort wird dann der Bahnhof durchfahren, bevor die Strecke in einen Tunnel einmündet. Dieser geht bis Hochfilzen, von wo aus dann bis zum Ortsteil Grießen oberirdisch und in Tallage gefahren wird. Danach folgen zwei Tunnels mit einem kurzen oberirdischen Abschnitt im Bereich des Bahnhofs Leogang dazwischen. Etwas weiter östlich muss dann der Haltepunkt Leogang Steinberge neu gebaut werden, weil dort die Bestandsstrecke fast im 90°-Winkel gequert wird. Danach folgt eine oberirdische Trassierung in Tallage bis Saalfelden. Dort zweigt dann kurz nach dem Bahnhof die NBS zum Hochkönig-Basistunnel ab. Direkt an dieser befinden sich der Haltepunkt Saalfelden Niederhaus sowie der Bahnhof Maria Alm. Dieser liegt bereits in Troglage, weil westlich davon die Urslau unterquert wird und östlich der Hochkönig-Basistunnel anschließt. Dieser führt dann bis zum Knoten Tenneck, wo er mit einer SFS nach Bischofshofen sowie der Umfahrung Bischofshofen verknüpft ist. Auf diese zwei Strecken werde ich in einem separaten Vorschlag noch etwas genauer eingehen. Die Ost-West-Achse allerdings folgt dem Verlauf der SFS Bischofshofen - Salzburg in Richtung Norden. Fahrzeit und Geschwindigkeit
  • Wörgl-Saalfelden: 28 Minuten
  • Saalfelden-Salzburg: 27 Minuten
  • Innsbruck-Salzburg: 1:26 Stunden (ohne Halt in Jenbach
Die Entwurfsgeschwindigkeit liegt auf dem Abschnitt Wörgl - St. Johann bei 200 km/h. Im Bahnhof muss dann auf 120 km/h abgebremst werden. Der Abschnitt bis Saalfelden ist dann für 230 km/h trassiert, was aufgrund der Steigung nicht voll ausgefahren werden kann. Anschließend sind dann die NBS bis Maria Alm für 200 km/h ausgelegt, der Basistunnel für 250 km/h und die Weichenverbindung am Knoten Tenneck für 220 km/h. Danach beträgt die Entwurfsgeschwindigkeit bis Kuchl 250 km/h und von dort bis Bad Vigaun 200 km/h. Von dort bis zur NBS zum Flughafen kann dann nur 130 km/h gefahren werden. Der anschließende Abschnitt ist dann für 230 km/h ausgelegt. Dabei muss allerdings schon vor dem Flughafen zu bremsen begonnen werden, so dass der dortige Bahnhof mit 160 km/h durchfahren wird. Zu guter Letzt gibt's dann noch eine Überwerfung, die zum Ferngleis nach Salzburg Hbf führt. Diese ist für 90 km/h ausgelegt. Bedienkonzept
  • RJ Bratislava hl.st./Wien Flughafen - Bregenz/Zürich HB (stündlich)
 
  • IC Bratislava hl.st. - Innsbruck Hbf (zweistündlich, Flügelzug mit IC von Klagenfurt)
  • IC Klagenfurt Hbf - Innsbruck Hbf (zweistündlich, Flügelzug mit IC von Bratislava)
  • IC Graz - Innsbruck (zweistündlich)
  • Einzelne touristische Verbindungen von Deutschland nach Zell am See
  Haltemuster Der RJ soll lediglich in Wörgl und Saalfelden halten. Für die ICs sind zusätzlich noch Halte in Kitzbühel, St. Johann in Tirol vorgesehen. Die Flügelung des Klagenfurt-ICs mit dem Bratislava-IC soll dabei in Saalfelden erfolgen. Dadurch kann der Zugteil nach Bratislava noch Maria Alm anbinden. Die touristischen Verbindungen sollen noch etwas öfter halten. Für diese sind zusätzlich noch Zwischenstopps in Westendorf, Kirchberg, Fieberbrunn, Hochfilzen und Leogang vorgesehen.

Fernverkehrsachse Winterthur–Ulm: Umfahrung Biberach und Schussenried

Zur Übersicht: Fernverkehrsachse Winterthur – Kreuzlingen/Konstanz – Friedrichshafen – Ulm Dieser Vorschlag beinhaltet eine zusätzliche Strecke entlang der Württembergischen Südbahn. Im Abschnitt nördlich von Biberach verläuft diese vollkommen schnurgerade, weshalb es praktisch wäre, im Rahmen eines weiteren Ausbaus sämtliche Bahnübergänge zu beseitigen und die Strecke mit 200 km/h zu befahren. Heutzutage sind nur 140 km/h möglich, nach der Elektrifizierung partiell 160. Diese Umfahren würde es ermöglichen, mit 200 km/h an den engeren Bögen in Biberach und bei Hochdorf vorbeizufahren, wobei gleichzeitig die Streckenlänge etwas verkürzt wird. Tunnel sind, soweit ich OpenTopoMap richtig benutzt habe, kaum notwendig. Der längste liegt dabei unter dem nordwestlichen Biberach. Aufgrund mehrerer Halte, nicht zuletzt des Biberacher Bahnhofs, bleibt die Bestandsstrecke erhalten. Die Umfahrung ist im Zusammenhang des Gesamtprojektes auch nicht zwingend notwendig, aber zur Fahrtzeitminderung sehr praktisch.

[NDH] Neue Führung der Linie F zwischen Ost und Bahnhof

Aktuell fährt die Nordhäuser Stadtbuslinie F zwischen Nordhausen-Ost (Haltestelle Ostrower Straße) und dem Bahnhofsplatz über das Stadtzentrum und stellt somit Parallelverkehr zu den Straßenbahnlinien 2 (Ost - Zentrum) bzw. 1/10 (Zentrum - Bahnhofsplatz) dar. Ich schlage deshalb vor, diese Linie nicht über das Stadtzentrum, sondern über das Gewerbegebiet entlang der Halleschen Straße sowie die Hochschule zu führen. Dies beseitigt nicht nur den Parallelverkehr, sondern schafft auch eine neue Direktverbindung zwischen Nordhausen-Ost (sowie den anschlossenen Ortsteilen) und der Hochschule sowie dem Gewerbegebiet. Diese Verbindung wird bisher nur von äußerst wenigen Fahrten der Linie K im Schülerverkehr bedient. Damit die Fahrgäste aus den angeschlossenen Ortsteilen den Umsteigezwang zum Stadtzentrum akzeptieren, muss die Linie F natürlich an der Endhaltestelle Nordhausen-Ost optimal mit der Straßenbahnlinie 2 verknüpft werden. Dazu wäre im Inneren der Wendeschleife ein Bussteig zu errichten, von dem möglichst direkte Gleisübergänge zu den Bahnsteigen führen. Dafür würden einige Stellplätze des P&R wegfallen, jedoch ist dieser ohnehin nicht ausgelastet. Die Fahrpläne sind dann so zu gestalten, dass die Busse der Linie F jeweils möglichst in der Mitte der Wendezeit einer Straßenbahn dort halten, so dass die Umsteiger von und zur Straßenbahn jeweils ungefähr die gleiche Umsteigezeit haben. Die Führung von Nordhausen-Ost aus in Richtung Leimbach, Steigerthal, Buchholz und Petersdorf bleibt unverändert.

Naumburg – Straßenbahn-Erweiterung in 30 Minuten nach Bad Kösen

Von Naumburg nach Bad Kösen in 30 Minuten. Der Kurort wird mit der Domstadt besser verbunden. Keine Straßenverbindung auf dieser Strecke. Naherholungsgebiet mit historischer Atttaktion. 30 Minuten Takt mit 15-Takt-Potenzial. Begegnung der Bahnen am Holländer. (Mittlerweile sehe ich den Abschnitt nach Bad Kösen skeptisch, ein sinnvolleres Ende wäre wohl eher Euroville oder evtl. Flemmingen) 😀

ABS/NBS Hannover-Bielefeld (über Oeynhausen, Bückeburg)

Es gibt bei Linieplus bereits Vorschläge zum Ausbau Hannover-Bielefeld. Der hier z.B. ist sehr ortsfern trassiert und weitgehend ohne Verkehrswegebündelung: https://extern.linieplus.de/proposal/nbs-abs-hannover-bielefeld-dortmund/ Ich möchte hier eine Variante einbringen, die einen bestandsnahen Ausbau/Neubau vorsieht, der auch schnellen regionalen FV zulässt. Ziel ist es NRW-Berlin zu beschleunigen. Vorhaben: -ABS Bielefeld-Porta Westfalica (viergleisig, vmax=230, bzw. 300) -NBS Porta Westfalica - Bückeburg (zweigleisig, vmax=300) -ABS Bückeburg - Haste (viergleisig, vmax=300) -NBS Haste - Seelze (zweigleisig, vmax=300) -ABS Hannover - Seelze (vmax=160, bzw. 300) Geschwindigkeiten: -Bielefeld-Oeynhausen 230km/h -Oeynhausen-Hannover/Leinhausen 300km/h Betrieb: -ICE der Relation NRW-Berlin im Halbstundentakt -EC Niederlande-Berlin (Regio-FV) -Nahverkehr Die Neubauabschnitt dienen nachts dem GV.

Berlin – Verlängerung Linie 370

Linie 370 bis zum U-Bahnhof Ullsteinstraße verlängern, Dadurch entsteht eine neue Direktverbindung zwischen Hermannstraße und Ullsteinstraße, gleichzeitig werden die Linien 170 und 246 verstärkt. Dabei sollte der Takt nicht ausgedehnt werden.

Berlin 2052 – Linie M2

Die Linie M2 wird eine zentrale Nord-Süd-Verbindung der Stadt Berlin. Folgende Abschnitte müssten neu gebaut werden: S Blankenburg - Heinersdorf Kirche (2025) Alexanderplatz - U Spittelmarkt (2025) U Spittelmarkt - U Mehringdamm (2030) U Mehringdamm - S Südkreuz (2035) Streckenführung: Die Linie verkehrt ab S-Bahnhof Blankenburg südlich des Ortskerns von Brandenburg und anschließend auf überwiegen separatem Gleiskörper bis Heinersdorf Kirche. Von dort aus folgt die Strecke dem bisherigen Streckenverlauf der M2 bis Alexanderplatz. Ab dort wird die Neubaustrecke zum Potsdamer Platz mitverwendet. Am U-Bahnhof Spittelmarkt zweigt die Linie M2 auf die Axel-Springer-Straße ab und verkehrt am Jüdischen Museum vorbei bis zur Kreuzung Lindenstraße/Gitschiner Straße. Von dort aus gibt es mehrere Trassierungsmöglichkeiten, welche im Endeffekt alle über den Werner-Voß-Damm zum S-Bahnhof Südkreuz verlaufen. Die Linie verkehrt im 5-Minuten-Takt zwischen Spittelmarkt und Blankenburg, zwischen Südkreuz und Französisch Buchholz besteht ein 10-Minuten-Grundtakt. Folgende Änderungen ergeben sich im Buskonzept (Bereich Südkreuz): 248 Verkehrt nur noch S Südkreuz - U Breitenbachplatz (- U Roseneck). Verkehr wird auf alle Betriebstage ausgeweitet Des weiteren gibt es mehrere Möglichkeiten für den Betrieb der Linie 140 1) 140 fährt ab U Gneisenaustraße über Bergmannkiez, U Platz der Luftbrücke, Katzbachstraße, S Yorckstraße zum Dennewitzplatz. Der Abschnitt bis U Tempelhof entfällt. 2) 140 fährt zwischen U Gneisenaustraße und Rumeyplan über Bergmannkiez (Verlauf der heutigen 248). Der 10-Minuten-Takt endet neu am U-Bahnhof Platz der Luftbrücke. Der Abschnitt Katzbachstraße entfällt. 3) 140 fährt zwischen U Gneisenaustraße und Rumeyplan über Bergmannkiez (Verlauf der heutigen 248). Der 10-Minuten-Takt endet neu am U-Bahnhof Gneisenaustraße. 340 Verkehrt neu. Ringlinie: Dennewitzplatz - Yorckstraße - Katzbachstraße - U Platz der Luftbrücke - Bergmannkiez - U Hallesches Tor - Yorckstraße - Dennewitzplatz

K BN SL 17 57 67 Niederkassel – Stadtbahn KVB SWB Köln – Niederkassel – Bonn – Troisdorf via Rodenkirchener Brücke

Als Alternative zu offiziellen Überlegungen bzw. diesem Vorschlag hier.  Ich finde die Idee gut, eine zukünftige Niederkasselbahn irgendwie in den Kölner Nord-Süd-U-Bahntunnel zu bekommen und die Niederkasselbahn mit Hochflurzügen zu betreiben, die passen besser in den Bonner Stadtbahntunnel. Wenn nicht in Godorf über den Rhein, dann vielleicht in Rodenkirchen? Am allerliebsten hätte ich aber die Südbrücke für diese Linie erweitert...wie kommt die Bahn allerdings von der Südbrücke in den U-Bahnhof Bonner Wall? Das betrachte ich als schwierig. Hat jemand da einen Rat?   Linie 17: Köln - Nord-Süd-U-Bahn - Bayenthalgürtel - Poll - Porz - Zündorf - Lülsdorf S-BAHN - Niederkassel - Mondorf -  Beuel - Bonn Hbf Linie 57: Köln - Nord-Süd-U-Bahn - Bayenthalgürtel - Poll - Porz - Zündorf - Lülsdorf S-BAHN - Niederkassel - Mondorf - Sieglar - Troisdorf Linie 67: Troisdorf - Sieglar - Mondorf - Beuel - Bonn Hbf   Zentraler Umstiegspunkt: Mondorf   Die Linie 7 würde dann in Poll enden. Die Bahnsteige in Westhoven, Ensen, Porz, Zündorf müssten zu Hochflurbahnsteigen umgebaut werden, damit die Bahnen der Linie 17 und 57 dort ebenerdig halten können.   Alternative Route in Bonn: U-Bahn in Bonn-Beuel:  https://extern.linieplus.de/proposal/u-bahn-bonn-beuel/   Bezüglich der Weiterführung ab Köln Rathaus bin ich unschlüssig. Ich tendiere via Dom/Hbf Richtung Friesenplatz die Linien 17 und 57 zu verlängern. Dass die Liniennummer 67 bereits vergeben ist, ist mir egal.

Berlin 2052 – Linie M4

Die Linie M4 wird die zentrale Südwest - Nordost-Verbindung der Stadt Berlin. Folgende Abschnitte müssten neu gebaut werden: Alexanderplatz - Stadtmitte - Potsdamer Platz (2025) Potsdamer Platz - Bülowstraße - Innsbrucker Platz - Rathaus Steglitz (2030) Rathaus Steglitz - Goerzallee/Drakestraße - Lichterfelde, Appenzeller Straße - Lichterfelde Süd (2040) Die Linie würde im durchgehenden 6/4-Minuten-Takt verkehren und dabei von der M3 verstärkt, sodass zusammengenommen eni 3/3/4-Minuten-Takt entsteht. Zwischen Rathaus Steglitz und Lichterfelde Süd würde ein 10-Minuten-Takt ausreichen.

SFS Pilsen-Prag

Prag und Pilsen stellen die zwei größten Städte in Tschechien dar. Mit dem Zug sind diese jedoch etwas notdürftig verbunden, sodass eine Zugfahrt locker mal 1:15h mit dem IC dauert. Und das obwohl die das Gelände nicht einmal derart unzugänglich ist. Mit dem Abschnittsweiden Ausbau der Trasse wurde beispielsweise mit dem Tunnel Ejpovice begonnen. Dennoch ist größtenteils Vmax von 100-140km/h vorzufinden. Daher schlage ich eine SFS Pilsen-Prag vor, auf der die Züge mit Ausnahem der Einfahrt in die Bahnhöfe Pilsen und Orga (dort Vmax 140km/h) mit durchgehend 250km/h dahinbrettern können. Im Gegenteil zur geplanten NBS Dresden-Prag bietet diese Trasse auch attraktive Fahrzeitverkürzungen zwischen tschechischen Großstädten und ist somit um einiges attraktiver. Zudem müssen nur 2-3 Tunnel errichtet werden. Bei Dresden-Prag Kilometer lange Tunnel. Zusammenfassend ist diese SFS unabdingbar, wenn Tschechien an das (West-)europäische HGV Netzt angeschlossen werden möchte, da diese Relation auch für grenzüberschreitende Verbindungen nach München uns Nürnberg von enormer Bedeutung wäre. Die Bestandsstrecke kann bei Bedarf bestehen bleiben. Zugverkehr (auf der SFS)
  • 2-stündlicher ICE International München Hbf-Landshut Hbf-Regensburg Hbf-Cham Hbf-Pilsen Hbf-Prag Hbf über https://extern.linieplus.de/proposal/abs-schwandorf-furth-200km-h/ , NBS Furth IM Wald-Pilsen und Schwandorfer Kurve oder NBS Regensburg-Furth im Wald (vgl. Donau-Moldau-Bahn), eine ABS München-Regensburg wäre vorteilhaft (Fahrzeit gesamt: ca. 3h); tägliche Verlängerung nach Warschau.
  • 2-stündlicher EC Nürnberg Hbf-Amberg-Schwandorf-Cham-Domazlice-Pilsen Hbf-Prag Hbf mit zusätzlichen Ausbau Nürnberg-Schwandorf (Fahrzeit gesamt: ca. 2:30h), alternierend zum ICE International
  • 1-stündlicher IC Cheb-Marianske Lazne-Plana u marianske lazne-Stribro-Pilsen Hbf-Rockycany-Beroun-Prag Hbf
  • (Güterverkehr)
  • Zudem ist eine Verlängerung der SC Züge nach Pilsen möglich.
Die Strecke soll bei einer Vmax von 250km/h mit ETCS ausgerüstet sein (daher auch Altstrecke im Bestand), zweigleisig sein und eine Fahrzeit ohne Halt von ca. 30 Minuten ermöglichen. 27 Minuten+Puffer (Angaben auf ICE bezogen).

NBS Lermoos-Landeck/Pitztal (Fernpassbahn)

Auf dem Fernpass bekommt man als PKW-Fahrer sehr viele Plakate zu Gesicht, die empfehlen, mit der Bahn in den Urlaub nach Tirol zu fahren. Die meisten Autofahrer fragen sich daraufhin, wo diese Bahnstrecke ins Inntal denn verläuft. Und in der Tat, es gibt keine Bahnstrecke. Mit diesen Plakten will man die gernervten Touristen im Stau lediglich etwas aufheitern. In Tirol wird derzeit allerdings neben einem Fernpassscheiteltunnel für den PKW-Verkehr auch über eine Bahnverbindung nachgedacht, um den Indiviualverkehr zu reduzieren. Ich bin der Meinung, dass so eine Bahnstrecke nur dann umgesetzt werden könnte, wenn sie VOR dem KFZ-Tunnel entsteht. Ich habe daher mal versucht, eine Variante zu erstellen, die eine NBS von Lermoos über Biberwier, Nassereith und Imst nach Landeck, bzw. Pitztal (weiter nach Innsbruck) vorsieht. Die einfache Topographie des Gurgltals ermöglicht eine weitgehend oberirdische Trassenführung mit großen Radien. Herzstück der Strecke wird der eingleisige, ca. 10km lange Tunnel zwischen Bf Biberwier (1000m ü.NN) und Bf Nassereith (820m ü. NN). Die maximale Steigung beträgt in diesem Bereich etwa 1,8%. Die Strecke soll zwischen Biberwier und Imst für 250km/h ausgelegt werden. Haltepunkte sind der Skizze zu entnehmen. Vorhaben: -eingleisige NBS Lermoos-Biberwier, vmax=160 -zweigleisge NBS Biberwier-Imst, vmax=250 -zweigleisige NBS Imst-Bf Pitzal, vmax=250 -eingleisige NBS Imst-Imsterberg, vmax=160 mit Kehre (vmax= 70) zur Bewältigung des Höhenunterschieds Weiter sollen die Illertalbahn (Ulm-Kempten) und die Außerfernbahn (Kempten-Lermoos) zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert werden. Betrieb: -Stundentakt REX/RE Innsbruck - Telfs - Ötztal - Pitztal- / Landeck - Imst Süd - Imst Mitte - Imst - Tarrenz - Nassereith - Biberwier - Lermoos - (alle Halte) - Kempten - Memmingen - Ulm -Zweistundentakt ICE ... - Köln - Frankfurt Flughafen - Mannheim - Stuttgart - Ulm - Memmingen - Kempten - Pfronten/Steinach - Reutte - Lermoos - Imst - Pitztal - Ötztal - Telfs/Pfaffenhofen - Innsbruck, bzw. Landeck - Meran (Projekt Reschenbahn) mit geeingetem Kombimodell BEG Durchbindung Zielfahrplan-FV???

Görlitz – Linie 1

Mein Vorschlag umfasst den Wiederaufbau der Linie 1 in die polnische Nachbargemeinde, welcher schon ewig vorgesehen ist. Die Route ist allerdings nicht an der alten Streckenführung orientiert. Die Streckenführung ist so gewählt, dass möglichst viele bevölkerungsstarke Bereiche angebunden werden können. In den meisten Fällen wird auf separatem Gleiskörper trassiert, insofern das nicht möglich ist, erfolgt die Streckenführung durch verkehrsärmere Gebiete. Zudem wird der Ostbahnhof der Stadt angebunden. Eingleisige Bereiche wurden so platziert, dass sie nicht zu lang sind und somit den Verkehr beeinflussen. In der neu zu bauendern Schleife sollte ein P&R-Platz mit integriert, am Stadtpark und am Ostbahnhof an sich sollten B&R-Anlagen errichtet werden. Am Görlitzer Hauptbahnhof würde im Gleisdreieck gewendet werden, da der Platz für eine zusätzliche Schleife nicht vorhanden ist.

Bonn Linien 61 und 62 Neues Konzept im Bonner Norden

61 Auerberg - Innenministerium - Kaiser Karl Ring - Bonn Hbf - Dottendorf 62 Auerberg - Sportpark Nord - Wilhelmsplatz - Bonn Hbf - Dottendorf   Achtung! Die Liniennummern als Haltestellenbezeichnung sind mal wieder "verrutscht": System Bug! Keine Absicht.   Die Bonner Niederflurbahnlinien 61 und 62 einerseits sowie die Hochflurbahnen 16, 18, 63 und 66* andererseits sind systemtechnisch "zwei Paar verschiedene Schuhe": unterschiedliche Bahnsteighöhen, bei den Niederflurbahnen kürzere Distanzen die zurückgelegt werden und eine höhere Haltestellendichte. *Die Betriebs- und Schülerfahrtenlinien 65, 67 und 68 zähle ich mal nicht hierzu. Durch diesen Vorschlag möchte ich anregen, beide Systeme komplett voneinander zu trennen. Zwischen Stadthaus, Beuel und Ramersdorf sollen sodann keine Niederflurbahnen mehr rollen, sondern ausschließlich Hochflurbahnen verkehren. Die Haltestellen werden entsprechend umgebaut. Der Streckenabschnitt Ramersdorf - Beuel - Bonn Hbf wird von einer anderen Hochflurlinie übernommen, zum Beispiel der Hardtbergbahn, die "mit Sicherheit" irgendwann gebaut wird...?   Die Linien 61 und 62 verkehren neu von Auerberg über Bonn Hbf nach Dottendorf. In Auerberg, Kopenhagener Str werden entsprechend dem Bedarf neue Kehrgleise eingerichtet (an Endhaltestelle z.B. entlang der Kopenhagener Str.).   Im Folgenden werden auch die Änderungen im Busverkehr behandelt. Hierbei wird davon ausgegangen, dass auch ein Streckenabschnitt Tannenbusch - Buschdorf im Stadtbahnnetz eingerichtet wird (Linie 63). Siehe hierzu folgenden Vorschlag: https://extern.linieplus.de/proposal/bonn-linie-63-nach-buschdorf/   Busverkehr: Durch die entsprechenden eingezeichneten neuen Straßenbahnverbindungen zwischen Auerberg und Buschdorf und dem Bonner Stadtzentrum kommt es zu wesentlichen Änderungen im Busverkehr, wo viele Einsparungen möglich sind:
  • die Linie 6o2 verkehrt nicht mehr über die Bornheimer Str. Von Tannenbusch aus verkehrt sie ab Zeisigweg via Potsdamer Platz, Dorotheenstr/Frankenbad und Stadthaus zum Bonner Hbf, von dort weiter wie bisher. Somit übernimmt die Linie 6o2 Teile der bisherigen Strecke der Linien 6o4/6o5.
  • die Linie 6o4 verkehrt nur noch auf dem Linienweg Ückesdorf - Bonn Hbf; der Abschnitt Hersel - Bonn Hbf entfällt; zwischen Auerberg, Buschdorf und Hersel verkehrt die neue Linie 634
  • die Linie 6o5 entfällt zwischen Graurheindorf und Bonn Hbf. Der Abschnitt Graurheindorf, Mondorfer Fähre bis Auerberg, Bernhardkirche wird von der geänderten Linie 634 übernommen.
  • die Linie 634 wird neu eingerichtet und ersetzt die auf dem Streckenabschnitt Hbf-Hersel eingestellte Linie 6o4 zwischen Hersel, Buschdorf und Auerberg. Ab Auerberg verkehrt die Linie 6o4 über Bernhardkirche nach Graurheindorf, Fähre und ersetzt dort die auf dem Streckenabschnitt Hbf-Graurheindorf eingestellte Linie 6o5.
  Taktfrequenz: bei einer NRW-Weiten Umstellung auf einen 7-8/15/30-Minuten Takt verkehrt die Linie 62 mo-fr tagsüber alle 9-6 Minuten; die Linie 61 alle 15 Minuten. In der HVZ verkehrt auch die Linie 61 alle 7/8 Minuten aber nur zwischen Auerberg und Hbf. Zwischen Hbf und Dottendorf demnach nach wie vor ein ungefährer 5-Minuten-Takt. Samstags tagsüber verkehren beide Linien alle 15 Minuten. Abends und sonntags fahren beide Linien alle 30 Minuten.

KVB – Verlegung Linie 7

Zur Anbindung des künftigen S-Bahnhofs in Poll und dem Deutzer Hafen ist eine Verlegung sinnvoll. Möglich wird dies, wenn der Schrottplatz am Deutzer Hafen außer Betrieb geht und somit auch der Güterverkehr eingestellt wird. Außerdem würde so der einzige Abschnitt der Linie 7 entfallen, der bisher mit dem Straßenverkehr auf der viel befahrenen Siegburger Straße geteilt werden muss. Der Abschnitt auf dem Poller Kirchweg wäre kürzer und ist auch viel weniger befahren.

S-Bahn Berlin S2 zum BER

Dieser Vorschlag basiert auf diesem Artikel: https://www.zukunft-mobilitaet.net/142969/urbane-mobilitaet/s-bahn-querverbindung-lichtenrade-verkehrsanbindung-flughafen-berlin-brandenburg-ber/ Hinter Lichtenrade würde eine neue Strecke der L76 und der B96a folgen und bei Waßmannsdorf in die bestehende Strecke zum BER einfädeln. Betrieblich wäre es möglich die heute in Lichtenrade endenden Umläufe bis zum BER zu verlängern, dazu wäre nur ein weiteres Fahrzeug nötig. Um auf beiden Ästen der S2 einen höheren Takt zu bieten, könnte man die Vollzüge auch in Lichtenrade trennen, wie zum Beispiel in Hamburg oder München. Der oben genannte Artikel schlägt außerdem noch eine alternative Streckenführung über Mahlow und dem Außenring vor, allerdings ist dort sehr wenig Platz vorhanden.
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