Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!IRE Karlsruhe – Stuttgart – Aalen – Donauwörth
Fahrzeiten nach Trassenfinder inkl. 5% Regelzuschlag & Pufferzeiten an gewählten Kreuzungshalten.
Die Wendezeit der Garnituren beträgt dann in Donauwörth 14min, was zwar auch knapp ist, aber eine gute Auslastung der Zuggarnituren ermöglicht. Zugbegegnungen der IRE untereinander sind fahrplanmäßig nicht nötig, die Fahrplanlagen (und Kreuzungshalte) der Regionalbahn sind fast unverändert. RB und IRE kreuzen in Lauchheim und Möttingen, ein zusätzlicher Infrastrukturbedarf ist grundsätzlich nicht notwendig, die Signalisierung an den Kreuzungshalten sollte ggf. noch auf Optimierungspotential geprüft werden. (schnelle Ein- und Ausfahrten, Lage der Durchrutschwege, etc.)
Da die Wendezeit der RB in Aalen von 9min auf 6min schrumpft, könnte man diese auch auf die RB13 nach Stuttgart durchbinden, wobei dann zwischen Stuttgart und Aalen immer zwei Zugteile verkehren würden, wovon einer nach Donauwörth, der andere nach Ellwangen durchgebunden wird.
In Donauwörth ist der IRE1 in den Nullknoten eingebunden, wodurch kurze Umsteigezeiten RE nach München über Augsburg bzw. nach Treuchtlingen und zur Donautalbahn entstehen. Die Reisezeit auf der Strecke Aalen - Donauwörth mit dortigem Umstieg verkürzt sich somit um fast 30min. Stuttgart - Donauwörth würde dann auch im Taktverkehr mit einer Fahrzeit von 1:45h bedient werden, was deutlich schneller als alle jetzigen Umstiegsverbindungen ist.
Der Vollständigkeit halber noch ähnliche Vorschläge:
IC Stuttgart - München über Aalen
- https://extern.linieplus.de/proposal/ic-tuebingen-stuttgart-donauwoerth-muenchen-salzburg-berchtesgaden/
- https://extern.linieplus.de/proposal/ic-stuttgart-aalen-muenchen/
ABS Uelzen-Stendal (Amerikalinie) 300km/h
RMV – Verlängerung und Umleitung der S4 über Dreieich nach Rödermark Ober Roden
Buslinie 30 als O- und E-Bus – Frankfurt am Main
Stadtbahn Bremen: HB-Nord – Bremen – Stuhr – Weyhe
- Rosenhügel - Tannenhügel (Falls mal ein richtiges Autobahndreieck Bremen-Nord gebaut werden sollte, dann beginnt der Tunnel bereits in Kurtelbeck oder die Stadtbahn quert die A27 und A270 in Hochlage und die A27 und A270 werden unterirdisch miteinander verbunden)
- Ihletaltunnel 1 (Tannenhügel - Wohnpark Ihletal)
- Ihletaltunnel 2 (Wohnpark Ihletal - Burgdamm)
- U Dithmarscher Freiheit - U Leibnitzplatz
- U Flughafen - Gröllender See
- Rolandcenter Süd - U Haßkamp
- Marßeler Feld
- Kurtelbeck
- Rosenhügel
- Tannenhügel
- Wohnpark Ihltal
- Burgdamm
- Bahnhof Burg
- Burg-Grambke
- Smidts-Park
- Grambker Dorfstraße
- Sonnenweg
- Bahnhof Oslebshausen (Anschluss an Straßenbahnlinien 3 und 10)
- Ernst-Waldau-Straße
- Schwarzer Weg (Anschluss an Straßenbahn)
- Marienwerder Straße
- Waller Straße Nord
- Fleetstraße
- U Dithmarscher Freiheit
- U Augsburger Straße
- U Findorff
- U Messe
- U Hauptbahnhof
- U Herdentor
- U Rathaus/Domsheide
- U Theater am Leibnitzplatz
- Gastfeldstraße
- Schleiermacher Straße
- BSAG-Zentrum
- Neuenlander Kämpe
- U Flughafen
- Gröllender See
- Roland-Center Süd
- Haßkamp
- Heinrich-Plett-Allee
- Moordeich Bahnhof
- Moordeich Allensteiner Straße
- Bahnhof Stuhr
- Stuhrbaum
- Brinkum
- Bassumer Straße
- Erichshof
- Leeste
- Weyhe-Kirchweyhe Bahnhof
Berlin: Tieferlegung der Straßenbahnstrecken rund um den Alexanderplatz
ABS Backnang-Hessental: zweigleisig, 200km/h
B: U9 nach Lankwitz
ABS/SFS Hanau-Nürnberg
Neue Stadtbahn von Chemnitz bis Zwickau über Lichtenstein
B: Umbau, bzw. Erweiterung Warschauer Brücke
SFS Stuttgart-Heilbronn/Würzburg/Nürnberg
DO: Linie 440 als Straßenbahn
Dortmund: Straßenbahnlinie von Dortmund Germania bis Holzwickede Bahnhof
B: U1: Warschauer Straße – Ostkreuz
Ich weiß, das wurde schon vorgeschlagen, aber ich möchte versuchen es möglichst detailliert darzustellen, wie ich es mir vorstelle. Die Idee, die U-Bahn zum Ostkreuz zu verlängern, ist bekanntlich nicht von mir. Wenn man sie aber tatsächlich bauen wollte, dann sollte sie nach meiner Meinung so aussehen. Am Bahnhof Warschauer Straße werden die westlichen beiden Bahnsteiggleise zu Abstellgleisen. Das dritte Bahnsteiggleis wird zum Streckengleis in Richtung Westen, das dahinter liegende Gleis in Richtung Osten. Dazu müssen die Weichenanlagen im Vorfeld des Bahnhofs ein wenig verändert werden, wobei auch vieles bleiben kann, wie es ist. Die vorhandenen Bahnsteige werden dann nicht mehr genutzt, sie könnten eventuell anderen Zwecken zugeführt werden, vielleicht für einen Flohmarkt, der in ausgemusterten U-Bahnwagen eingerichtet werden könnte (wie einst am Nollendorfplatz). Die neuen Bahnsteige erstrecken sich vom alten Zugangsgebäude bis über die S-Bahngleise und müssten dazu etwas länger sein, als die erforderlichen 110 m. Zur S-Bahn führen Treppen und Aufzüge (letztere nicht dargestellt) von den Seitenbahnsteigen hinunter. Im weiteren Verlauf wäre ein Hochbahnviadukt über dem Gleis zu errichten, das als erstes parallel nördlich der S-Bahn verläuft. Dieses besitzt gewisse Abstände zu den Nachbargleisen, sodass Platz für die Stützen des Hochbahnviaduktes wäre. Evenutell müsste man das Gleis ein wenig verschieben, um auf beiden Seiten ausreichend Platz zu bekommen. An der Modersohnbrücke wäre eine weitere Station einzurichten. Die Brückenbögen sind nicht im Weg, da sie hier unterhalb der Hochban liegen würden. Da zudem die Bahnanlagen unterhalb der Modersohnbrücke liegen, die U-Bahn aber darüber wäre. kämen sich der Bahnhof und die weit darunter liegenden Gleise nicht in die Quere. Die Gleisabstände reichen auch aus, um Platz für Stützen des U-Bahnviaduktes zu finden. Anschließend schwenkt die Strecke auf die Südseite der Bahnanlagen. Das ca. 300 m vor dem Ostkreuz endende Nebengleis könnte ein wenig nach Süden verschoben werden, falls man es überhaupt noch braucht, damit die U-Bahn dort auf Bodenniveau absinken könnte. So wäre es dann auch möglich unter den vorhandenen Brücken der S9, die am Ostkreuz vorbei fährt, hindurch zu fahren. Hier müsste dann auch ein Mittelbahnsteig beginne, der vor der Ringbahnhalle bereits die erforderliche Länge von 110 m erreicht. Am Querbahnsteig hinter dem Gleisende ergeben sich Übergänge zur Ringbahnhalle und zur Hauptstraße Ein leerstehendes Gebäude, das ohnehin allmählich verfällt, müsste abgerissen werden, da es im Weg steht. Der denkmalgerecht wiederhergestellte Fußgängersteg müsste entsprechend umgebaut werden. Da er ohnehin nicht mehr die exakte ursprügliche Form besitzt, sondern nur noch der ursprüglichen Architektur entspricht, sollte das mit dem Denkmalschutz vereinbar sein. Vor dem Endpunkt könnten bei Bedarf auch Abstellgleise eingerichtet werden.
Dortmund: Einrichtung eines Oberleitungsbusnetzes im Dortmunder Süden
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