Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!HB: Bahnhof Bremen-Überseestadt
In der Überseestadt ist mit dem Weserquartier ein neues modernes Viertel der kurzen Wege, was in Bremen auf einem ehemaligen Güterbahnhof, dem Weserbahnhof, entsteht. Innerhalb der Überseestadt kommt man zu Fuß innerhalb kürzester Zeit vom Wesertower zum GOP Theater.
Das Quartier Überseestadt zu bauen, war die richtige Entscheidung und sie wächst und gedeiht sehr gut. Im ÖPNV wird sie durch zwei Straßenbahnlinien erschlossen. Darüber hinaus führt eine Eisenbahnstrecke mit Linienverkehr an ihr vorbei. Da die kurzen Wege in der Überseestadt problemlos bis an die Bahnstrecke heranreichen, möchte ich zur besseren Erschließung der Überseestadt einen neuen Bahnhof vorschlagen. Ideal dort, wo sich Straßenbahn und Eisenbahn kreuzen. Den Halt soll die Regio-S-Bahn bedienen. Im Prinzip ist das die Reaktivierung des ehemaligen Weserbahnhofs als S-Bahnhof.
In fußläufiger Distanz zum S-Bahnhof befindet sich auch das Technische Bildungszentrum Bremen-Mitte und der DoventorsCampus. Auch dieser wird durch diese Station besser erschlossen.
Nachtzug Berlin – Paris / Amsterdam / Brüssel
Zwischen Paris und Meubeuge passt sich der Zug in den TER-Taktvekehr ein, sodass hier zusätzliche Sitzwagen mitgeführt werden können, geöffnet für Reisende bis Charleroi Sud oder Namur. Zwischen Amsterdam und Namur ebenso. Die Sitzwagen verbleiben in Namur und gehen direkt auf den Gegenzug über. Die notwendigen Rangierarbeiten können mit der in Namur verbleibenden Lok erledigt werden.
Zwischen Aachen und Hannover ist die Fahrzeit von 3:30h mit einer Höchstgeschwindigkeit von 120-130 km/h zu schaffen, also ideal um in Güterverkehr mitzuschwimmen, im Verspätungsfall kann aber hier durch 200 km/h auch bis zu 30min aufgeholt werden, was den Betrieb verlässlich macht.
In Berlin kann entweder über die Stadtbahn oder dem Tiefbahnhof gefahren werden, darauf möchte ich mich nicht festlegen. In Hannover sollte es abgestimmte Zubringerverkehre aus Richtung Hamburg geben (idealerweise mit zukünftigen Belttunnel-Zügen aus Kopenhagen, wodurch Paris - Kopenhagen mit nur 1 Umstieg über Nacht möglich wäre).
Produktionskonzept
- Paris - Namur - Paris und Amsterdam - Namur - Amsterdam jeweils durch 1 Lokführer mit Pause in der Nacht, oder (wenn gestellt durch SNCF und SNCB) durch Einbindung in andere auf den Strecken.
- Namur - Berlin ggf. mit 2 Lokführern, welche sich in der Nacht abwechseln, oder 1 Personalwechsel mitten in der Nacht (z.B. Hagen, Bielefeld).
- Tägliche Bedienung wäre sinnvoll, ggf. aber auch Standtage an Schwachlasttagen (Dienstag, Mittwoch)
Vorteile gegenüber anderen Varianten
Theoretisch wäre auch ein Zugteilung nachts in Minden denkbar, wobei der Amsterdamer Zugteil dann über Amsterdam nach Brüssel fahren würde. Problem hierbei ist aber, dass die Zugteilung recht früh in der Nacht geschieht, und z.B. die Lok nicht auf den Gegenzug übergehen könnte, wobei für das Bei- und Abstellen von Kurswagen ja weiterhin zusätzliche verlängerte Halte notwendig sind. Dies kann hier sinnvoll alles zusammen in Namur passieren.
Außerdem ist 10:30h zwar deutlich länger als eine Direktverbindung Berlin - Amsterdam, dennoch ist es weder möglich, nach 21:00 Uhr noch vor 08:00 Uhr sinnvoll die Strecke mit Tagesrandzügen zu befahren, wodurch der Nachtzug sich gut außerhalb des Tagzugangebot eingliedert.
Potentielle Probleme
- Bahnsteiglängen (z.B. in Brüssel)
- Reisezeit teilweise zu lange? Flixbus fährt aber im Nachtverkehr die Strecke auch in 11 Stunden (B-AMS)
- Streckenauslastung (gerade Amsterdam - Brüssel im Berufsverkehr)
- Produktionskonzept: Streckenkunde der Lokführer, Ablösepunkte, Betreiber (wichtig für Integration in den TER & IC Verkehr)
Straßenbahn statt Buslinie 60 – Frankfurt
SFS Dortmund-Kassel
Berlin: Ersatz der Buslinie 100 durch eine Erweiterung der Straßenbahnlinie M2
Straßenbahn 17 Verlängerung Frankfurt
[AT] Mödling-Laxenburg
- Tunnel Mödling - Laxenburg
- Schleife Lanzendorf
- Ausbau der Südbahn bis Mödling, mindestens dreigleisig
- zweigleisiger Ausbau und Eliktrifizierung der inneren Aspangbahn
- S-Bahn viertelstündlich (Wien -) Mödling - Traiskirchen, jeder zweite Zug weiter nach Felixdorf
- S-Bahn halbstündlich (Wien -) Mödling - Himberg - Gramatneusiedl - Ebenfurth
Frankfurt – Regionaltangente Ost (Bad Homburg – Offenbach/Hanau)
Erweiterungsbau Deutschherrenbrücke und Gleisneuordnung
M: Südring Light
- ICE/FC München Hbf-München Ost-Rom (2-stündlich)
- EC München Hbf-München Ost-Venedig (2-stündlich)
- IC Karlsruhe-München Pasing-München Ost-Salzburg (2-stündlich)
- IC München Hbf-München Ost-Zagreb (2-stündlich)
- RJX München Hbf-MÜnchen Ost-Budapes/Bratislava (2-stündlich)
- RE München Hbf-München Poccistraße-München Ost-Salzburg (1-stündlich)
- RE München Hbf-München Poccistraße-München Ost-Simbach (1-stündlich)
- RB München Hbf-München Poccistraße-München Ost-Kufstein (1-stündlich)
- RB München Hbf- München Poccistraße-München Ost-Mühldorf (1-stündlich)
- RB München Hbf- München Poccistraße-München Ost-Wasserburg (1-stündlich)
- RE München Hbf-München Poccistraße-München Ost-Traunstein (zur HVZ)
- S5 München Pasing-München Laim-München Heimeranplatz-München Poccistraße-München Kolumbusplatz-München Ost-München Leuchtenbergring (10 Minuten Takt)
- GV (mindestens 20-minütig)
- S-Bahnverkehr im Störfall (Kapazität für bis 2-3 zusätzliche Züge in 20 Minuten (würden alle Halte bedienen)
Verlängerung RB49 bis zum Frankfurter Ostbahnhof
Neue Bahnsteige für Büchen
Bahnhof Frankfurt Eschersheim
Durchgehende Verbindung RB 15 und 16 nach Frankfurt Höchst (-Wiesbaden)
ABS/NBS Lüneburg – Geesthacht – Bergedorf
Rundum-Sorglos-Paket für Hamburg (-Berlin) Teil 3
- Die grösste Stadt Deutschlands
- Die zweitgrösste Stadt Deutschlands und setze beide ziemlich bahnfreundlich nebeneinander in eine recht flache Ebene
- verliert einen Krieg und…
- baut eine Mauer dazwischen…
- reisst sie wieder ab
- und hat wegen Sparausbauten und Stadtteilung sowie der Mauer Probleme in dem Schienennetz der beiden Städte.
- Weiters nehme man eine ziemlich langsame Strecke und baut sie nach ewigem Rumgezanke ein wenig aus.
- …und lässt sich zu guter Letzt noch von ein paar Bürgerinitiativen diktieren, dass man eine NBS nicht bauen darf
Rundum-Sorglos-Paket für Hamburg (-Berlin) Teil 2
- Die grösste Stadt Deutschlands
- Die zweitgrösste Stadt Deutschlands und setze beide ziemlich bahnfreundlich nebeneinander in eine recht flache Ebene
- verliert einen Krieg und...
- baut eine Mauer dazwischen...
- reisst sie wieder ab
- und hat wegen Sparausbauten und Stadtteilung sowie der Mauer Probleme in dem Schienennetz der beiden Städte.
- Weiters nehme man eine ziemlich langsame Strecke und baut sie nach ewigem Rumgezanke ein wenig aus.
- ...und lässt sich zu guter Letzt noch von ein paar Bürgerinitiativen diktieren, dass man eine NBS nicht bauen darf
- Ergebnis: Berlin-Hamburg samt Engpässen und langsamer Strecke
Rundum-Sorglos-Paket für Hamburg (-Berlin) Teil 1
- Die grösste Stadt Deutschlands
- Die zweitgrösste Stadt Deutschlands und setze beide ziemlich bahnfreundlich nebeneinander in eine recht flache Ebene
- verliert einen Krieg und...
- baut eine Mauer dazwischen...
- reisst sie wieder ab
- und hat wegen Sparausbauten und Stadtteilung sowie der Mauer Probleme in dem Schienennetz der beiden Städte.
- Weiters nehme man eine ziemlich langsame Strecke und baut sie nach ewigem Rumgezanke ein wenig aus.
- ...und lässt sich zu guter Letzt noch von ein paar Bürgerinitiativen diktieren, dass man eine NBS nicht bauen darf
- Ergebnis: Berlin-Hamburg samt Engpässen und langsamer Strecke
NBS/ABS Hamburg – Berlin mit Fahrzeitverkürzungen nach Hannover V2
Allgemeine Begründung und Beschreibung unveränderter Streckenabschnitte: (entnommen und angepasst von der Version 1):
Hauptmerkmal ist die Bündelung nicht nur mit vorhandenen Verkehrswegen sondern auch mit anderen Verkehrsströmen. So wird nicht nur die Achse Berlin - Hamburg beschleunigt sondern ebenso Hamburg - Hannover und Berlin - Hannover.
Einen Vorschlag, der auf einen ähnlichen Prinzip beruht, aber eine andere Streckenführung nimmt, hatte Nordexpress schon mal erstellt.
Ziel ist eine durchgehende Geschwindigkeit von 300 km/h* zwischen Hannover und Berlin.
Der Abschnitt Berlin - Stendal wird auf 300 km/h ausgebaut, wovon ebenso die Züge nach Hannover profitieren. Falls einige Radien keine 300 km/h zulassen, müssten diese geringfügig aufgeweitet werden. Und falls im Bereich des NSG "Havelländisches Luch" weiterhin Bedenken gegen hohe Geschwindigkeiten bestehen, könnte man die damals zum Schutz der Großtrappen errichteten Wälle überdeckeln.
Im Bereich westlich von Stendal ist eine eigenständige Trasse ggf. in Parallellage zu bestehenden Gleise vorgesehen. Von diesen löst er sich endgültig im Bereich von Salzwedel und führt nördlich an Uelzen bis zum Abzweig Drögennindorf südwestlich von Lüneburg, wo die Strecke auf die NBS Winsen - Unterlüß trifft, welche die Relation Hamburg - Hannover beschleunigt.
Der ABS-Abschnitt zwischen Klein Süstedt und Hannover sollte weitestgehend auf 250 km/h* ausgelegt werden.
Der überlastete Knoten Spandau sollte auf der Südseite für den Regionalverkehr erweitert werden. Hier besteht noch Platz für ein Paar zusätzliche Gleise mit Bahnsteig.
Spezielle Begründung zur Version 2
Dieser Vorschlag stellt eine gegenüber der Version 1 eine veränderte Führung zwischen Radbruch und Billwerder dar, in der eine Einbindung von/nach Hamburg via Tiefstack vorgesehen ist. Dies stellt nicht nur eine Verbesserung gegenüber der Version 1 dar, sondern ermöglicht zusätzlich auch den Zügen aus/in Richtung Hannover die schwächer ausgelastete und schneller befahrbare Einfahrt auf die Ostseite des Hamburger Hbf. Um dennoch eine gleichmäßige Auslastung zu erreichen und die Ostseite wiederum nicht zu überlasten, wäre ein Ausbau der momentan vor allem im Güterverkehr genutzten Gleise von Tiefstack zum Hamburger Hbf sinnvoll bzw. erforderlich. Dies würde gleichzeitig eine noch weitere Beschleunigung bis kurz vor die Bahnsteige ermöglichen.
Die neue Trasse zwischen Radbruch und Billwerder ist unabhängig trassiert und versucht sich in einer einer möglichst landschaftsschonenden Streckenführung. Aufgrund der zahlreichen weit verstreuten Häuser und Höfe sowie verschiedener Schutzgebiete und Wasserläufe ist eine konfliktfreie Trassierung jedoch nicht immer möglich. Mit der dargestellten Trassierung wurde versucht, das beste herauszuholen.
Die in der Version 1 vorgestellte Alternativtrasse zur Umgehung des Naturparks (nicht Naturschutzgebiet!) Lüneburger Heide ist in der Variante 2 auf Kosten der Fahrzeitverkürzung Hamburg - Hannover zur Vorzugsstrasse geworden, um weitergehende Bündelungseffekte zu erreichen. Da in dem Bereich die Bestandsstrecke nicht mehr weit ist, resultiert dies weitestgehend in Ortsumgehungen von Lüneburg und Uelzen. Um größere Fahrzeitgewinne in Richtung Hannover zu erreichen ist aber auch eine Trasse möglich, welche zu einem größeren Teil eigenständig verläuft (gestrichelte Linie).
Teilweise sind Tunnelanlagen in sensiblen Bereichen (Siedlungsnähe, Wälder, naturnahe Flussläufe) vorgesehen, die nicht zwingend erforderlich sind. Deren Erfordernis ist im Einzelfall zu prüfen.
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*nachträglich ergänzte Anmerkungen zur Höchstgeschwindigkeit:
Nachteilig an der Bündelung mit den SFS von Hannover nach Berlin bzw. Hamburg sind die Verzweigungen auf freier Strecke, welche immer nur im geraden Strang mit Höchstgeschwindigkeit befahren werden können. Die höchste aktuell existierende Abzweiggeschwindigkeit liegt bei 220 km/h und erfordert sehr groß dimensionierte Weichen (siehe auch hier). Hier müsste eine langfristige Prüfung erfolgen, welche Relation bezüglich der Fahrzeiten, Zugzahlen und Fahrzeugeinsätze abzweigend und welche im Geraden Strang liegen sollte.
NBS Hagenow – Hamburg
- den kompletten Nahverkehr nach Lübeck über dieselbe Trasse bis zum AK Hamburg Ost und anschließend auf die Hochleistungsstrecke nach Lübeck (s.u.) führen (da die Bedienung innerhalb Hamburgs die S4 übernimmt -> würde den Ausbau der S-Bahn stark vereinfachen) >> Tunnelbauwerk in Hamburg wird deutlich einfacher (gezeichnet)
- In Hamburg selbst fädelt die Strecke zwischen Berliner Tor und Landwehr aus der Lübecker Strecke aus, indem das Streckengleis Hamburg - Lübeck in einen neuen Tunnel verlegt wird, im Bereich welchen sich der Abzweig der Neubaustrecke befindet. Die vier Gleise der Lübecker Strecke bieten noch ausreichend Kapazitäten, da zukünftig ja durch die S4 die meisten Regionalzüge wegfallen.
- Ausfädelung über Rothenburgsort und dann entlang der A1 zur A24 (wie bei der Hochleistungstrasse)
- uvm.
- Bei Hagenow aus Richtung Schwerin nach Hamburg
- Nördlich Büchen aus Richtung Ludwigslust nach Lübeck
- Auf Höhe des Kreuzes Hamburg Ost mit der Hochleistungstrasse Maschen - Lübeck
- Bei HH-Horn zur Güterumgehungsbahn (ggf. auch in Richtung Süden)
- ICE Berlin - Hamburg alle 30min
- ICE/IC Rostock - Schwerin - Hamburg alle 60min
- möglich: ICE Berlin - Lübeck über Abzweig Büchen (schneller als über Schwerin, jedoch müsste die Verbindung Schwerin - Berlin kompensiert werden)
HB: Gröpelingen – Schwarzer Weg
S-Bahnstrecke von Hagen nach Lünen
Rhein-Main Tangente (Bingen – Selingenstadt/Großkotzenburg)
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