Linien- und Streckenvorschläge

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B: Straßenbahnteilnetz Köpenick

Dieser Vorschlag dreht sich um die Neuordnung des Teilnetzes Köpenicks, bzw. um die Erweiterung. Hierbei werden einige Neubaustrecken benötigt: Straßenbahn nach Schöneiche Straßenbahn nach S Schöneweide Straßenbahn nach U Elsterwerdaer Platz Ostumfahrung Altstadt Köpenick Köpenick wächst derzeit massiv, weshalb hier auch der ÖPNV mitwachsen muss. Damit dies geschieht, kann man zwar auch einfach vorhandene Takte verdichten, aber ich will einen anderen Weg gehen. Daher der Vorschlag um dies aufzuzeigen. Ich gebe jeweils nur die Teilstrecken der Linien an. M65: ... S Spindlersfeld - Wendenschloßstr. - Salvador-Allende-Straße - Müggelschlößschenweg Diese Linie resultiert aus der Umstellung von 165 und N65 zum M65. Die Linie fährt im 10 min Takt. 19: ... - Gehsener Str. - S Köpenick Neue Linie die in diesem Bereich nur im 20 min Takt verkehrt. 27: ... - Alte Försterei - Altstadt Köpenick - Pablo-Neruda-Straße - Mügelschlößchenweg Die Strecke wird über eine Neubaustrecke in der Pablo-Neruda-Straße geführt und soll in einem 10 min Takt verkehren. 60: verkehrt wie bisher, nur jetzt im 10 min Takt 61: verkehrt wie bisher 62: verkehrt wie bisher 63: verkehrt wie bisher, bloß Verlängerung bis S Mahlsdorf 64: ... - Gehsener Str. - S Köpenick - Altstadt Köpenick - Glienicker Str. - ... Neue Linie die im Rahmen meiner Verbindung durch den ost der Stadt entsteht. Diese Linie verkehr von S Köpenick bis nach Schönefeld im 10 min Takt und wird in den Randzeiten auf 20 min reduziert. 67: ... - Alte Försterei - Altstadt Köpenick - Müggelheimer Str. - Müggelheim/Dorf Die Linie wird verlängert. Der 20 min Takt bleibt in diesem Bereich bestehen. Zwischen dem Krankenhaus und der neuen Endstelle wird nur zu den selben Zeiten gefahren, wie der heutige 169er einen 10 min Takt fährt. Ansonsten wird dort geendet, wo jetzt auch die Wendeschleife ist. 68: verkehrt wie bisher 69: Mahlsdorf-Süd - S Köpenick - Seelenbinder Str. - Salvador-Allende-Straße - Müggelheim/Dorf Völlig neue Straßenbahnlinie, die den 169er zusammen mit anderen Linien ersetzt. Diese verkehrt im 20 min Takt durchgehend. Der Abschnitt im Wald sieht erstmal wie Verschwendung aus. Aber hier ist auch noch nicht viel geschehen. So gibt es derzeit nur am nördlichen Ufer ein Strandbad und man könnte hier auch Wassersport ansiedeln. Zusätzlich ließe sich das ganze noch weiter als Naherholungsgebiet fördern und auch die Region rund um den Teufelssee besser erschließen lassen. Durch die 2. Linie gibt es dann auch andere Direktverbindungen, als nur von S Köpenick aus kommend. 88: ... - S Friedrichshagen - Bölschestraße - Salvador-Allende-Brücke - Wendenschloßstraße - S Spindlersfeld Diese Linie wird komplett auf Normalspur umgebaut und so ins Netz eingebunden. Sie fährt im 20 min Takt und bildet mit der 61 einen 10 min Takt zwischen S Friedrichshagen bis Salvador-Allende-Brücke. So wird in der Bölschestraße dann ein 5 min Takt angeboten.

ABS/NBS Friedberg-Gießen/Wetzlar: viergleisig, 230km/h

Die Main-Weser-Bahn spielt eine große Rolle für den Mittelrhein-Korridor, ist in den Abschnitten Frankfurt-Friedberg und Friedberg-Gießen allerdings überlastet. Frankfurt-Friedberg wird viergleisig ausgebaut, um hier die Verkehre zu entmischen. Die Main-Weser-Bahn hat auch eine mittelgroße Bedeutung für den Fernverkehr, namentlich die Relationen Frankfurt-Friedberg-Gießen-Marburg-Kassel sowie Frankfurt-Wetzlar-Siegen-Ruhr, wobei in Richtung Kassel mit dem ICE26 im Zweistundentakt eigenwirtschaftlicher Fernverkehr betrieben wird, der unter anderem die Städte Darmstadt und Heidelberg mit Kassel, Hannover und Hamburg verbindet. Eine Beschleunigung des Abschnitts Frankfurt-Gießen erscheint wegen der Bündelungsmöglichkeit im Fernverkehr sinnvoll. Gleichzeitig sind die Pendlerrelationen gerade von Friedberg, Wetzlar und Gießen nach Frankfurt sehr wichtig. Eine Beschleunigung kann jedoch nicht auf den bestehenden Gleisen erfolgen, da auf der Bestandstrecke im Mischverkehr bereits die Kapazitätsgrenze erreicht ist (im Bundesverkehrswegeplan sind hierzu Blockverdichtungen vorgesehen) und die engen Bögen bei Butzbach höhere Geschwindigkeiten verunmöglichen. Um neue Kapazitäten im Regional- und Güterverkehr zu schaffen und den Fernverkehr auf der Main-Weser-Bahn zu beschleunigen soll auch der Abschnitt Friedberg-Gießen viergleisig ausgebaut werden, die Bögen nördlich von Butzbach mit einem ca. 3km langen Tunnel umgangen werden und zusammen mit Linienverbesserungen südlich von Butzbach eine Höchstgeschwindigkeit von 230km/h ermöglicht werden. Für den Verkehr in Richtung Siegen ist ein Überwerfungsbauwerk vorgesehen. Vorschläge zum Main-Weser-Bahn-Ausbau gibt es einige: -Friedberg-Gießen von Intertrain. Weitgehend identisches Vorhaben mit identischer Zielsetzung. Ich wollte hier jedoch eine alternative Trassenführung bei Butzbach ins Rennen geben. Ein Tunnel ermöglicht die weitgehende Beibehaltung der Trassierung auf den restlichen Abschnitten. Das könnte Kosten sparen oder durch den Tunnel auch höhere Kosten bedeuten. Ich hab keine Ahnung. Bei mir steht jedenfalls auch die Geschwindigkeitsanhebung im Fokus. 230km/h wären so auf jeden Fall mal möglich. -Nicht vollendeter Vorschlag von Eschersheimer12 Durchgehend vier Gleise bis Marburg erscheinen mir etwas übertrieben. Im Abschnitt Gießen-Marburg könnte man noch über eine Geschwindigkeitsanhebung auf 200km/h sprechen, was aber gleichzeitig das höchste aller Gefühle für diese Strecke wäre -Beschleunigung Frankfurt-Kassel von Siggis Malz mit 200km/h-Ausbau -Butzbach Umgehung von Intertrain Wiederum ähnliches Ziel, andere Vorgehensweise Der ICE26 soll weiter zwischen Frankfurt und Kassel mit einer weiteren ICE-Linie nach Berlin auf einen Stundentakt verdichtet werden. Damit würde das Fernverkehrsangebot zwischen Frankfurt und Berlin um eine adäquate B-Linie ergänzt werden, die den schnellen Verkehr entlastet und eine Preisspreizung möglich macht. Zwischen Gießen, bzw. Wetzlar und Frankfurt gibt es im Stundentakt beschleunigten ICE-Verkehr für Pendler. In der Skizze sind nur die neu hinzukommenden Gleise abgebildet. Betrieb: ICE26 Karlsruhe-...-Frankfurt-Friedberg-Gießen-Marburg-Treysa-Wabern-Kassel/Wilhelmshöhe-...-Hamburg ICE Frankfurt-Friederg-Gießen-Marburg-Treysa-Wabern-Kassel/Wilhelmshöhe-Göttingen-Hildesheim-Braunschweig-Wolfsburg-Stendal-...-Berlin (möglicherweise auch als Verlängerung des EC62) ICE Frankfurt-Friedberg-Wetzlar-Haiger-Siegen-...-Dortmund/Münster (stündlich) Es ist bei der Main-Weser-Bahn eben ein Thema, dass diese Strecke in Hinblick auf die topographischen Gegebenheiten eigentlich die naheliegenste Strecke für die Nord-Südverbindung Frankfurt-Kassel/Bebra ist, allerdings aus verschiedenen Gründen vor der Wende die SFS Hannover-Würzburg kam. Da der Abschnitt Abzw. Fulda-Niederaula auf der SFS dank VDE8 in naher Zukunft zu einem Nadelöhr werden wird und die Nachfrage auf der Relation Frankfurt-Kassel-Hannover-Hamburg sehr stark gestiegen ist und weiter steigt, erscheint es nicht gerade unsinnig, hier den Parallelkorridor ebenso auszubauen, damit Entlastung zu schaffen und auch gleichzeitig die wichtigen Universitätsstädte Gießen und Marburg besser einbinden zu können. Ein Ausbau kommt hier jedenfalls dank möglicher, weitgehend oberiridscher Trassenführungen vergleichsweise günstig und bringt auch dem Pendlerverkehr nach Frankfurt einiges.

S: S-Bahn nach Tübingen

Zwischen Stuttgart und Tübingen führen zwar über Wendlingen und über Herrenberg zwei Strecken, aber beide sind relativ große Umwege und nicht besonders schnell. Deshalb sind beide Strecken keine Konkurrenz zur B27, die auf direktem Weg in Richtung Stuttgart führen. Ich shclage deshalb vor die S3 vom Flughafen aus Richtung Tübingen zu verlängern und dabei die Orte entlang der B27 mit anzubinden. Dadurch entsteht eine Direktverbindung aus dem Süd-Stuttgarter Raum bis in die Stadtmitte. Außerdem wird auch der Flughafen angebunden, der zukünftig Drehkreuz mit weiteren S-Bahn Linien, Regionalzug, Fernverkehr, Fernbussen und Stadtbahn wird. Zugegebenermaßen ist der Tunnelanteil für einen S-Bahn Ast relativ hoch, aber die Überdeckung ist nirgendwo wirklich groß und lässt sich, wenn sie nicht unter Besiedliung verläuft, in offener Bauweise realisieren.

[BO] Optimierung U35 SEV zwischen BO Hbf und Hustadt

In diesem Vorschlag geht es um die überflüssigen Umwege, die der SEV der Linie U35 fährt. Änderungen beschränken sich auf den Abschnitt Markstr bis Hustadt. Problemlos kann an der Markstraße eine Ersatzhaltestelle hinter der Ausfahrt der Unistraße errichtet werden. Es ist kein Umweg bis zum Kreisverkehr und wieder zurück nötig. In Richtung Innenstadt kann die bestehende Bushaltestelle problemlos angefahren werden. Ab dem Gesundheitscampus entfällt der Umweg durch die Hustadt mit diversen ausbremsenden Ersatzhaltestellen. Die RUB wird schnell über die Unistraße erreicht und es können bestehende Haltestellen auf direktem Wege genutzt werden. In diesem Vorschlag kann die Haltestelle Lennershof nicht angefahren werden. Es besteht aber die Möglichkeit zum Umstieg auf die Linie 346. Da es sich bei den meisten Nutzern um Studis handelt, können diese ersatzweise die Haltestellen RUB und Hustadt oder ein Leihrad nutzen.   Die Haltestelle Lennershof könnte in der Nähe ersatzweise angefahren werden wenn: - Es einen fahrspurbreiten Radweg auf der Unistraße mit Auffahrten auf die Brücke "im Westenfeld" geben würde oder das Verkehrsbauwerk an der RUB umgebaut wird, sodass die Busse die I-Nord- oder -südstraße nutzen könnten. Eine Durchgängigkeit ist in Planung. Diese Ersatzhaltestelle könnte sich entweder direkt vor der Hochschule Bochum oder an der Ecke Lennershofstr/im Westenfeld befinden. Das hätte ebenfalls den Vorteil, dass die Schleife hinter der Hustadt nicht gefahren werden müsste, wenn man die Ersatzhaltestelle Hustadt zwischen TQ-Einfahrt und Westerholtstr setzen würde.   Der Vorschlag mit Umbauten ist mit einer gezackten Linie dargestellt.   Ansonsten würde sich die Ersatzhaltestelle Hustadt entweder an der Haltestelle Technologiequartier oder im breiten Einfahrtsbereich befinden, wo der Bus auch für die Pause abgestellt werden kann.

ABS/NBS Zillertalbahn, Basistunnel Mayrhofen-Brixen

Wie ihr alle wisst, bin ich kein Freund des Brennerbasistunnels (BBT) und die Gründe dafür sind eigentlich ziemlich naheliegend: Beim Bau der Tauernbahn hatte man damals kluge Entscheidungen getroffen, darunter auch die Wahl des Gasteiner- und Mölltals als flache, lange und breite Nord-Süd-Täler die sich aufgrund der topographischen Gegebenheiten ganz hervorragend für eine Alpentransversale eigneten. Auch bei der Brennerbahn ist das Wipptal für eine Bahnstrecke naheliegend, wenn man berücksichtigt, dass der Brenner der niedrigstgelegene Pass über den Alpenhauptkamm darstellt. Da der Brenner nicht auf gleicher Höhe wie Innsbruck liegt, musste man beim Bau der Brennerbahn aber verständlicherweise hohe Steigungen bis über 3% in Kauf nehmen. Die Brennerbahn dient aber v.a. auch der Erschließung des Wipptals und ist daher in gewisser Weise unverzichtbar. Nun sind einem diese Steigungen über den Brenner ein Dorn im Auge, da die bestehende Brennerbahn für schweren Güterverkehr zwischen München und Verona katastrophal ungeeignet ist. Also was tut man? Man baut eine neue Alpentransversale ohne größere Steigungen, klar. Die Aufgabenstellung lautet demnach wie folgt: Baue eine Güterbahn zwischen München und Verona mit unter 1,25% Steigung. Und weil sich der Verlauf über Innsbruck so bewährt hat, denkt man sich, werfen wir einfach mal alle Grundprinzipien des Eisenbahnbaus über den Haufen, ziehen einen schönen geraden Strich zwischen Innsbruck und Franzesfeste. Tunnel. Problem gelöst. Leider, leider leben im Vorlauftal des Brenner-Basis-Tunnels, dem unteren Inntal Menschen. Und für Menschen ist der Lärm, den Güterzüge fabrizieren, unerwünscht. Folgerung: Alles untertunneln. Und so kommt es, dass man für die München-Verona-Güterbahn Tunnel für Tunnel in einer riesigen langgezogenen Schlage von Nord nach Süd trassiert - in etwa so wie der ICE993 nachts von Hamburg über Berlin und Frankfurt nach München fährt, wobei das Kernstück, der BBT mit 60km Länge der längste Tunnel überhaupt werden wird, anstelle mal für einen Moment 30km nach Osten zu schauen und festzustellen: Jo mei. Zillertal Du bisch mei Freid, hohe Berg und ähmm... ...flaches, langes, breites Nord-Süd-Tal! Und hier könnte man für viel weniger Streckenlänge, viel weniger Basistunnel und viel weniger (EU-)Milliarden eine auch noch leistungsfähigere Eisenbahn-Alpentransversale schaffen und zugleich das verkehrlich weitgehend abgehängte und staugeplagte Zillertal hinsichtlich der Anbindung attraktivieren und zu einem Teil eines TEN-Kern-Netz-Korridors zu machen. So weit, so gut, der BBT ist in Bau. Der Kas is gessn. Interessant ist allerdings folgendes zu beobachten. Nach Auffassung des österreichischen, sowie deutschen Verkehrsministeriums genügen zwei Gleise im deutschen Inntal nicht, um die großen ab 2050 zu erwartenden Verkehrsmengen, die über die beiden BBT-Gleise rollen sollen, aufnehmen zu können. Die Frage ist allerdings, wie man die in der kritischen Stellungnahme von DB Netz und ÖBB Infra auf das "Gutachten" von Vieregg und Rösler beschriebenen Verkehrsmengen auf den BBT-Gleise unterbringen will. Schließlich verkehren auf dem etwa 50km langen Abschnitt zwischen Franzensfeste und dem Abzweig der Güterumgehung 230km/h schnelle Eurocity und 120-160km/h schnelle Güterzüge im Mischverkehr. Den BBT will man offenbar auch stündlich, statt wie bislang über den Brenner zweistündlich, mit Schnellzügen befahren. Ich will hier gar nicht behaupten, dass die Szenarien nach 2050 so nicht eintreten werden. Wenn hier allerdings für vier Gleise im deutschen Inntal argumentiert wird - wobei der dichter befahrene Abschnitt München-Grafing technisch gesehen schon wieder nur zweigleisig ist - dann reichen aber auch die beiden Gleise im BBT nicht aus, bzw. sind auf absehbare Zeit in Analogie zur Strecke Rosenheim-Kiefersfelden Grenze D/A ein Nadelöhr. Das rechtfertigt es mit den vorgetragenen Argumenten, ebenso bereits zum jetzigen Zeitpunkt über eine weitere, parallele Alpentransversale nachzudenken. Diese sollte dann mit den üblichen von mir gebrachten Argumenten durchs Zillertal verlaufen, wobei in der Nähe großer Ortschaften ebenso in Tunnel trassiert werden soll, um die Beeinträchtigung für das touristisch wertvolle Zillertal gering zu halten. Dieses Vorhaben beschleunigt zugleich auch den Nahverkehr im Zillertal ganz erheblich und löst die alte, bestehende Schmalspurbahn ab. Im Inntal kämen dann in beide Richtungen zweigleisige niveaufreie Einfädelungen in die Unterinntalbahn. Die Strecke soll durchgehend zweigleisig trassiert werden und - wie in Österreich üblich - für eine Höchstgeschwindigkeit von 250km/h ausgelegt werden. In Mayrhofen entsteht dann ein neuer großer Güterbahnhof südlich vom Ort zusammen mit einem neuen großen Personenbahnhof. Es soll in Teilen die bestehende Trassierung verwendet werden. Wo dies nicht möglich oder aus Lärmschutzgründen nicht sinnvoll ist, wird mit ortsferner Trassierung oder im Tunnel/Trog gearbeitet. In Zell entstehen sowohl eine oberirdische Trassierung für die Erschließung des Ortes als auch ein Tunnel für die durchfahrenden Züge zur Lärmminderung, so auch in Ried und Kaltenbach, sowie in Uderns. Der Tunnel in Aschau soll mit einem Tunnelhaltepunkt versehen werden. An den übrigen Haltepunkten wird zur Ermöglichung schneller Vorbeifahrten an den Bahnsteigen (250km/h) auf Reisendensicherungsanlagen gesetzt. Betrieb: -EC Hamburg/Berlin - ... - München - München Ost - Rosenheim - Kufstein - Wörgl - Fügen - Zell - Mayrhofen Hbf - Brixen - Bozen - Trient - Rovereto - Verona - Vicenza - Padova - Mestre - Venedig (zweistündlich) -EC München - München Ost - Bozen - Trient - Verona - Bologna - Florenz - Rom (Sprinter, einzelne Züge) -RE/REX München - München Ost - Grafing - Aßling - Ostermünchen - Großkarolinenfeld - Rosenheim - Raubling - Brannenburg - Flintsbach - Oberaudorf - Kiefersfelden - Kufstein - Kirchbichl - Wörgl Hbf - Kundl - Rattenberg/Kramsach - Brixlegg - Schlitters - Fügen - Uderns - Ried - Kaltenbach/Stumm - Aschau - Zell - Laimach - Ramsau/Hippach - Bichl - Mayrhofen Stadt - Mayrhofen Hbf (stündlich als Verlängerung des Meridians, mit Flügelung in Schlitters nach Strass-Rotholz-Jenbach-Innsbruck) -Autoschleuse Mayrhofen Hbf - Brixen (stündlich)

Schönbuch Basistunnel

Immer wenn man die Relation Tübingen-Stuttgart betrachtet sticht einem der Umweg über Reutlingen etc. ins Auge. Daher hier die Radikallösung, die sich gar nicht mit irgendwelchen Führungen in diversen engen Tälern aushält sondern einen fahrplantechnisch einen Quantensprung darstellt. Anwohnerproteste oder Fledermauskolonien dürften hier im Untergrund ins Leere laufen. Technisch kein Problem, finanziell mal dahingestellt aber ebenbürtig mit vielen anderen Vorschlägen hier im Forum, dafür nicht nur für Tübingen sinnvoll sondern für den ganzen Raum südlich davon. Bei der zu erwartenden kurzen Fahrzeit dürfte ein eingleisiger Tunnel vorerst reichen. Den Tunnel genau einzuzeichnen ist mir leider technisch nicht möglich, er sollte aber südlich von Pfrondorf beginnen und kurz hinter Stetten enden.

Neuer Haltepunkt Linie 18 Kardorf

Ich schlage vor die Linie 18 um den Haltepunkt Kardorf zu ergäzen, hierzu müsten zwei etwa 60m Lange Bahnsteige errichtet werden.

Berlin – S-Bahn Ost-West Tunnel mit Abzweig Warschauer Straße

(Ich habe größtenteils nur jeweils ein Streckengleis eingezeichnet, falls gewünscht, kann ich das zweite noch hinzufügen) Bis in die 80er gab es Planungen für einen Ost-West S-Bahn Tunnel in Berlin, die ursprüngliche Idee stammt aus den 30er Jahren, als Verbindung der damaligen Kopfbahnhöfe Görlitzer Bahnhof und Anhalter Bahnhof. Ich habe die Idee mit dem nördlichen und mittleren Abschnitt der geplanten S21 Strecke verknüpft und eine eigene Idee hinzugefügt: Einen Abschzweig zur Warschauer Straße. Beispielhaft wären die zwei folgenden Linien denkbar: S6 (10min Takt): Gartenfeld Mahlsdorf - über Siemensbahn, Nordring, Hbf, Potsdamer Platz, Moritzplatz, Warschauer Str. S85 (10min Takt): Pankow Grünau - über Gesundbrunnen, Hbf, Potsdamer Platz, Moritzplatz, Baumschulenweg Auf dem Abschnitt Warschauer Str. - Mahlsdorf ist im NVP 2019 eh in Zukunft ein 5-Minutentakt vorgesehen. Wenn aber von Osten dann so viele Fahrgäste kommen, wird es auf der Stadtbahn sehr eng, mehr als 24 Züge pro Stunde und Richtung wird sehr schwierig. Um diese Verstärkerzüge nicht an der Warschauer Str. enden lassen zu müssen, würden sie in meinem Vorschlag als eigene Linie im 10-Minutentakt weitergeführt- Sie tauchen an Stelle der heutigen Wendeanlage in einen Tunnel ab und treffen dann am Moritzplatz auf den Haupttunnel. In diesem Tunnel, wären neben den genannten Linien auch noch weitere Linien vorstellbar, sodass auf dem Abschnitt Moritzplatz Baumschulenweg ein 5-Minutentakt vorhanden wäre, der dann durch die S6 verstärkt würde. An der Kreuzung mit der Ringbahn wäre ein neuer Kreuzungsbahnhof sinnvoll, Treptower Park könnte geschlossen werden oder auf 2 Gleise zurück gebaut werden. Südlich des neuen Bahnhofs könnte auf dem Gelände des alten Güterbahnhofs Treptow eine neue Wendeanlage entstehen, um zwei neue Zuggruppen als Ersatz für die heutige S8/S85 einzusetzen.

Querverbindung Eifelbahn-Voreifelbahn Weilerswist Rheinbach

Die Strecke soll in Trassenkompilation mit der BAB61 ausgeführt werden, zusätzlich wird ist die Strecke für 160 km/h konzipiert um diese Geschwindigkeit später bei einer Elektrifizierung von Eifelbahn und Voreifelbahn diese Geschwindigkeit fahren zu können zusätzlich kann die Strecke als Ausweichstrecke für die linke Rheinstrecke dienen(bei Elektrifizierung), wenn Störungen zwischen Bonn Hbf und Hürth Kalscheuren auftreten. Die Strecke soll hauptsächlich der Anbindung der 6800 Menschen starken Ortschaft Heimerzheim. Als Betrieb schlage ich eine Flügelung der Linie S23 von Rheinbach an. Der neue Flügel fährt dann bis Erftstadt Lindlar um dort einen Umstieg zu RB und RE zu bieten. Gesamteinzuggebiet: 11500 Personen

ABS Main-Neckar: Darmstadt-Heidelberg 200km/h, Spange/Umgehung Friedrichsfeld

Mit der Neubaustrecke Rhein-Main-Rhein-Neckar werden auf der Riedbahn Kapazitäten für den Güterverkehr frei, mit denen die parallel verlaufende ebenso überlastete Main-Neckar-Bahn entlastet werden wird. Da allerdings Heidelberg keine direkte Anbindung an die Neubaustrecke erhalten und damit weiterhin stündlicher Fernverkehr der Relation Frankfurt-Heidelberg die Main-Neckar-Bahn befahren soll, bietet es sich an, die Höchstgeschwindigkeit auf 200km/h anzuheben. Höhengleiche Bahnübergänge sind auf der Main-Neckar-Bahn gegenwärtig keine mehr aufzufinden. Der Geschwindigkeitseinbruch bei Weinheim soll dabei aber unberührt bleiben, da dort alle Züge halten. Bensheim soll dagegen nach Möglichkeit durchfahren werden. Um die Friedrichsfelder 90km/h-Kurve zu umgehen ist eine eingleisige Spange zwischen Neckarhausen und Wieblingen vorgesehen. Die Einfädelung in Wieblingen erfolgt niveaufrei. Der Abschnitt Wieblingen-Heidelberg wird, wie offiziell geplant, viergleisig ausgebaut, wobei die beiden südlich liegenden Neubaugleise für 200km/h ausgelegt werden sollen. Ziel ist die Fahrzeitverkürzung zwischen Heidelberg, Bergstraße und Rhein-Main-Gebiet. Die Fahrzeit Darmstadt-Heidelberg wird damit auf ca. 27min. gesenkt, womit in den 15/45-Knoten Heidelberg und Darmstadt die Anschlusssituation etwas optimiert werden könnte. Betrieb: EC62 Frankfurt-Darmstadt-Weinheim-Heidelberg-...-Graz/Villach-Klagenfurt/Zagreb (zweistündlich) ICE26 Hamburg-...-Frankfurt-Darmstadt-Weinehim-Heidelberg-Bruchsal-Karlsruhe (zweistündlich) RE60 Frankfurt-...-Ladenburg-Mannheim/Heidelberg mit 190km/h (stündlich)

FV Bedienkonzept Ruhrgebiet nach Ausbau

Ein neues Bedienkonzept für den Fernverkehr im Großraum Rhein/Ruhr, welches mit Hilfe einer ABS Münster - Duisburg den durchgehende Verkehre von Köln nach Norden und Osten beschleunigt aber gleichzeitig eine sinnvolle Erschließung des Ruhrgebiets sicherstellen soll. Die Anzahl der verkehrenden Linien aus Hamburg/Berlin wurde weitestgehend dem Deutschlandtakt entnommen, um ein ähnliches Beförderungsvolumen abbilden zu können. Die möglichen Linienbezeichnungen wurden in Klammern dargestellt, entsprechende Trassen können aber auch durch andere Linien genutzt werden. Linien aus Richtung Süden, die in Essen oder Dortmund enden wurden nicht beachtet. Auch bezüglich der Bezeichnung ist das Konzept an die nördlich bzw. östlich des Ruhrgebiets verkehrenden Linien orientiert. Da die Weiterführungen nach Süden deutlich vielfältiger sind, wurde auf eine Darstellung der jeweiligen südlichen Endhaltepunkte verzichtet. Ebenso ist die Haltesystematik von Köln (Hbf vs. Deutz und Oberhausen vs. Essen) und die Wahl von Zwischenhalten (z.B. Recklinghausen, Solingen) nicht ausgearbeitet, da dies zu sehr von den genauen Fahrzeiten und Fahrplänen abhängig ist. Hier soll erst einmal die grundsätzliche Linienführung und Aufteilung der Züge aus Hamburg und Berlin - Hannover dargestellt werden. Der Vorschlag übernimmt die Idee von mehr Direktverbindungen für Osnabrück und Münster nach Osten. Einbezogen wurde auch eine SFS Dortmund - Hagen, das Konzept kann aber auch mit leichten Veränderungen ohne diese Maßnahme umgesetzt werden. Die Korrespondenzen müssten teilweise nach Hamm verlegt werden, abhängig davon welche Linien dann Hamm - Hagen direkt verkehren würden. X:00: Berlin - Hamm - Dortmund - Essen - Düsseldorf - ... (FV 47) Hamburg - Münster - Duisburg - Köln - ... (FR 9) Stunde A: Emden - Münster - Dortmund - Wuppertal - Köln (FR 39) Stunde B: Münster - Dortmund - Siegen - Frankfurt (FR 34) X:30: Berlin - Hannover - Münster -Duisburg - Köln - ... (FV 10) Stunde A: Hamburg - Münster - Dortmund - Essen - Düsseldorf (FV 16.1) Stunde B: Hamburg - Münster - Hamm und/oder Dortmund - Wuppertal - Köln (FV 1) Stunde A: Hannover - Hamm und/oder Dortmund - Wuppertal - Basel (z.B. verlängerte FV 29) Stunde B: Dresden - Hannover - Dortmund - Essen - Düsseldorf (FV 35) Korrespondenzanschlüsse zwischen den Linien finden jeweils an den fett bzw. unterstrichen dargestellten Halten statt.   Zum besseren Verständnis noch einmal die Darstellungen der Änderungen zum D-Takt:
  1. Führung der FV 10 Berlin - Köln über Münster - Duisburg statt Bielefeld - Wuppertal
  2. Zur Kompensation: Verlegung der FV 29 Basel - Hamm via Wuppertal und Verlängerung bis Hannover
  3. Führung der Züge der aus Emden (FV 34) via Wuppertal um stündlich von Hamburg nach Wuppertal zu kommen
Insgesamt halbstündliche Verkehr via ABS Münster - Duisburg. Die Verkehre Hamburg - Münster - Düsseldorf werden um ca. 15 min beschleunigt, die Verkehre Berlin - Düsseldorf bleiben etwa gleich schnell, es werden jedoch neue, regelmäßige Direktverbindungen wie Münster - Berlin angeboten.

Schnellbus Kettwig – H’haus – Mettmann – Hochdahl – Hilden – Langenfeld – Monheim

Dieser Schnellbus soll eine schnelle Nord-Süd-Linie für den Kreis Mettmann werden. Sie beginnt am Bahnhof Kettwig und fährt über Heiligenhaus, Ratingen-Homberg, Mettmann und Hochdahl nach Hilden. Im 30-Minuten- oder 60-Minuten-Takt stellt sie eine Direktverbindung zwischen den einzelnen Städten her. Der Kreis Mettmann ist der am dichtesten besiedelte Landkreis in Deutschland. Historisch gehörte Essen-Kettwig (18000 EW) bis 1975 noch zum Landkreis Düsseldorf-Mettmann dazu. Die Orte in Nord-Süd-Richtung sind:
  • Essen-Kettwig: 18000 EW
  • Heiligenhaus: 26000 EW
  • Ratingen-Homberg: 5000 EW, jedoch wichtiger Umsteigepunkt nach Ratingen (92000 EW und Wülfrath 21000 EW)
  • Mettmann: 39000 EW
  • Erkrath-Hochdahl: 28000 EW
  • Hilden: 55000 EW
  • Langenfeld: 59000 EW
  • Monheim: 42000 EW
Das sind zusammen mehr als 281000 EW, die der Schnellbus verbinden kann. Im Moment wird der Kreis Mettmann ausschließlich im Ost-West-Verkehr erschlossen, bzw. im Norden und Süden durch die Linie S6 Essen - Ratingen - Düsseldorf - Langenfeld - Köln. Zwar haben bis auf Heiligenhaus und Monheim alle Städte an der Strecke aus einen SPNV-Anschluss, doch die SPNV-Linien überwiegend S-Bahnen schließen die Städte nur an die benachbarten Großstädte hauptsächlich Düsseldorf und neben Düsseldorf auch an Köln, Essen, Wuppertal und Solingen an. Sie schaffen aber keine Verbindung zwischen den Städten im Kreis Mettmann. Dieser Schnellbus hier kann es dagegen gut packen. Er stellt eine Querverbindung zwischen den Städten her und wäre deswegen auch attraktiv. Ich habe als Beginn in Essen-Kettwig sinnvollerweise den S-Bahnhof gewählt. In Essen-Kettwig ist aber gestrichelt ein Linienweg durch die Güterstraße mit Bushaltestelle in der Bauerschaft eingezeichnet. Er erklärt sich aus dem Vorschlag den S-Bahnhof Essen-Kettwig zur Güterstraße zu verlegen. Der S-Bahnhof Essen-Kettwig liegt heute gefühlt ganz weit draußen und sein Umfeld lässt sich auch nicht entwickeln, während die S-Bahn im Bereich der Güterstraße der Hauptampelkreuzung (Haltestelle Ringstraße) sehr nahe kommt und dort im Ort verläuft, sodass es sinnvoll ist den Bahnhof dorthin zu verlegen. Nur die Haltestelle Ringstraße liegt jetzt auch nicht direkt am Bahnhof, weshalb er über die Gütestraße angesteuert werden müsste. Im Falle der Verlegung ersetzt die Haltestelle in der Bauerschaft die Halte "Ringstraße" und "S-Bahnhof Kettwig" (Alter Bahnhof an der Ruhrtalstraße).

NBS Landshut Flughafen

Der Flughafen München ist, wie fast alle mittlerweile wissen, schlecht an die Schiene angebunden. In Folge des Erdinger Ringschlusses wird der S-Bahn Tunnel verlängert und der neue Halt Schwaigerloh entstehen, von dem die Trasse Richtung Erding weiterführt, um eine Anbindung Richtung Salzburg zu ermöglichen. Gleichzeitig bleibt die Anbindung an die Innenstadt mit den beiden S-Bahn Linien S1 und S8 mit Fahrzeiten von 40min +x schlecht, eine Beschleunigung wird erst ab 204x entlang der S8 möglich sein, und dort nur für S-Bahnen. Da die Marzlinger Spange als ähnliches Projekt u.a. am Widerstand der Grünen scheiterte, da die Gleise durch die Isarauen geführt hätten, schlage ich diese Alternative entlang der A92 vor, bei der nicht zu viel Natur zerstört wird. Dabei wird in Schwaigerloh Höhenfrei ausgefädelt und die Trasse  danach entlang der A92 bis kurz vor Landshut geführt, wo ebenfalls Höhenfrei in die Bestandsstrecke eingefädelt wird. Als Vmax reicht hier eigentlich 160 aus, da der Rest der Strecke auch nicht für mehr geeignet ist. Zugangebot: Die Regional-S-Bahn (geplant ab 2028 im 30 Min Takt) wird weiter über Freising und Moosburg laufen, einzelne Züge nach Passau und Regensburg oder Nürnberg (2 Std. Takt) sowie der ab 2022 geplante IC können über den Flughafen fahren. Wichtig ist, Freising nicht vom Regionalverkehr abzuhängen, da dies ein großes Problem bereits bei der Marzlinger Spange war. Gleichzeitig muss unbedingt auch die Strecke München-Freising ausgebaut werden, um überhaupt neuen Verkehr aufnehmen zu können. Eine solche Trasse wäre wohl die einzige Möglichkeit, Fahrzeiten von 20-25 Minuten zum Flughafen zu ermöglichen, ohne direkt die Bestandsstrecke München-Freising langwierig ausbauen zu müssen, was in naher Zukunft nicht geplant ist.   Da dies mein erster Vorschlag ist, erhebe ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit und bitte um Rücksicht, wenn nicht alles perfekt gelungen ist 😉

ABS Münster – Duisburg

Eine ähnliche Idee mit etwas anderem Verlauf gibt es auch schon in Form der "Ruhrgebiets-SFS Nord" . Dieser Vorschlag orientiert sich jedoch näher am Bestand und verursacht weniger Kosten bei gleichzeitig besserer Anbindung des nördlichen Ruhrgebiets (Gelsenkirchen, Oberhausen).

Aktuelle Situation:

Als Südende der Rollbahn (Hamburg - Wanne-Eickel) und der Verlängerung über Oberhausen nach Duisburg stellt die Strecke aktuell die schnellste Verbindung zwischen Hamburg und Düsseldorf/Köln dar. Die Hauptverkehrsströme verkehren allerdings i.d.R. via Lünen - Dortmund, teilweise auch via Hamm - Dortmund oder Gelsenkirchen - Essen, um größere Einzugsbereiche des Ruhrgebiets mit nur geringem Fahrzeitverlust abzudecken. Die Verbindung Hamburg - Köln wird somit ausgebremst, aus Nordwestdeutschland kommt man nur mit einem Umweg via Hannover nach Süden.

Maßnahme:

Nun bietet es sich an, diese kürzeste und schnellste Verbindung zwischen den Millionenstädten zu beschleunigen, da die Strecke in einigen Abschnitten noch Beschleunigungspotential bietet. Bisher ist die Verbindung in großen Teilen für 160 km/h zugelassen, einzelne Abschnitte mit engeren Radien bremsen die Züge jedoch immer wieder aus. Können diese Abschnitte begradigt werden, ist eine durchgehende Geschwindigkeit von bis zu 200 km/h möglich (auf einzelnen Abschnitten ggf. etwas weniger auf anderen lohnt sich evt. sogar mehr). Die Begradigungen können aufgrund der flachen Topographie und der im Vergleich zum Kern-Ruhrgebiet relativ dünnen Besiedlung verhältnismäßig einfach durchgeführt werden.

Folgende Abschnitte kommen für eine Beschleunigung in Betracht:

  • Bei Buldern (aktuell Vmax 160): Kurvenaufweitung mit Trassenverschiebung nach Süden/Osten, künftig > 200 km/h
  • Haltern am See (aktuell Vmax 140): Verschiebung der Trasse nach Westen mit neuer Querung von Lippe und Wesel-Datteln-Kanal, künftig > 190 km/h
  • Nördlich Recklinghausen (aktuell Vmax 120 km/h): Verschiebung der Trasse nach Osten, dadurch Konflikt mit einem Gehöft, hier entweder Abriss oder Untertunnelung, künftig Vmax > 180 km/h.
  • Südkopf Recklinghausen (aktuell 130 km/h): Begradigung durch Schneiden der Kurve inkl. neuer höhenfreier Einfädelung der Strecke von Recklinghausen Gbf, künftig Vmax > 160 km/h.
  • Wanne-Eickel Hbf (aktuelle Vmax 100 km/h): Begradigung durch neue Trasse durch den Gbf, künftig > 160 km/h
  • Oberhausen Nordkopf (aktuell Vmax 120 km/h): Eine Erhöhung der Geschwindigkeit ist hier vsl. nicht möglich
  • Duisburg Südkopf (aktuelle Vmax 90 km/h): Neutrassierung durch das Gelände des alten Güterbahnhofs und Sortierung der Gleise mit Überwerfung im Bereich Duisburg Buchholz, künftig > 130 km/h.
  • Div. kleinere Trassenverschiebungen um wenige Meter zu prüfen, wenn eine Vmax-Erhöhung möglich.

Wichtig in dem Zusammenhang ist das Betriebskonzept, welches nicht per se genauso wie dargestellt aussehen muss, aber verdeutlichen soll, wie sowohl eine schnelle Verbindung von Köln nach Norden und Osten und gleichzeitig eine sinnvolle Erschließung des Ruhrgebiets erfolgen soll. Die Anzahl der verkehrenden Linien wurden weitestgehend den Deutschlandtakt entnommen, um ein ähnliches Beförderungsvolumen abbilden zu können.  

Tramverlängerung durch den Bergmannkiez

Verlängerung der Tram bis in die Manfred-von-Richthofen-Straße (statt zum Potsdamer Platz). Theoretisch auch weiter zum Südkreuz denkbar, sonst aber gute Wendemöglichkeit in Nuer-Tempelhof, außerdem ist die Gartenstadt weniger dicht besiedelt, eine Tram-Verbindung also auch weniger wichtig.

RB Friesoythe – Cloppenburg – Vechta

Mit dieser Bahnstrecke werden Vechta, Cloppenburg und Friesoythe miteinander verbunden. Damit wird eine Querverbindung zwischen den Bahnstrecken Osnabrück – Oldenburg und Osnabrück – Vechta – Bremen realisiert und eine großer weißer Fleck im Oldenburger Landes mit der Schiene erreicht. Friesoythe: 23.000 Ew Bösel: 8.000 Ew Garrel: 15.000 Ew Flugplatz Varrelbusch Bethen: Wallfahrtsort Cloppenburg-Nord (Potential für Neubaugebiet und Verbindung von Nord- und Südteil) Cloppenburg: 35.000 Ew Cappeln: 7.000 Ew Bühren (Emstek): 1.000 Ew Vechta: 32.000 Ew

908: IKEA DU – Hamborn – OB-Sterkrade

In Knapp einem Monat hat Duisburg seinen Fahrplanwechsel. Der sieht u. a. vor die Linie 908 bis zum St. Johannes-Hospital zu verkürzen, einem Ort, wo ich am 26.03.1994 also vor 25,5 Jahren meinen ersten großen Auftritt hatte. Sie soll dann im Kreisel wenden und hätte dann dort 13 Minuten Aufenthalt, siehe Fahrplan. Da diese 13 Minuten aber
  1. bei einem 15-Minuten-Takt jetzt nicht gerade einen wirtschaftlichen Fahrplanwirkungsgrad erzielen,
  2. locker ausreichen, um noch mal eben zum IKEA zu fahren und dort Pause zu machen und
  3. gleichzeitig die Linie 908 auch die Hauptverbindung zwischen Duisburg-Hamborn und Oberhausen-Sterkrade ist,
dachte ich mir, es wäre schon sinnvoll die Linie 908 um die eine Haltestelle zum IKEA zu verlängern. Der schwedische Möbelkonzern IKEA legt übrigens Wert auf eine gute ÖPNV-Anbindung, sodass die das sicherlich mitmachen. Wendefahrtentechnisch wäre es übrigens möglich den Bus über den Parkplatz zu führen und die Endstelle direkt vor dem Hautpteingang zu platzieren, was dem IKEA sogar den bestmöglichen ÖPNV-Anschluss bescheren würde, der möglich ist. Sollte es damit allerdings rechtliche Probleme geben, können auch Parkflächen des Signal-Iduna-Parks als Wendefläche geopfert werden.

DU: Bahnhof Ruhrort besser ansteuern

Zwischen dem Kaufland und der Eisenbahnstrecke in DU-Ruhrort möchte ich eine Neue Bustrasse bauen. Diese soll dann von sämtlichen Buslinien bedient werden, die derzeit direkt vom Friedrichsplatz zum Verteilerkreis fahren. So können diese eine neue Bushaltestelle "DU-Ruhrort Bf" bedienen und so würde die RB36 auch von Duisburg-Hochheide und Duisburg-Homberg aus besser erreichbar, was die Verbindung Moers - DU-Hochheide - DU-Homberg - DU-Ruhrort - DU-Meiderich - Oberhausen schon verbessert. Längerfristig würde ich natürlich überlegen, die RB36 von DU-Ruhrort nach Moers zu verlängern.

Für die Bustrasse ist ein maximaler Querschnitt von 18 m möglich. Das reicht, um insgesamt drei Busfahrstreifen (3 * 3,25 m = 9,75 m bis 3 * 3,50 m = 10,50 m) + zwei Bussteige (3 m breit) einzubauen. Dabei stehen dem Busverkehr in FR: Friedrichsplatz zwei Fahrstreifen und dem Busverkehr in FR: Verteilerkreis ein Fahrstreifen zu Verfügung. In FR: Friedrichsplatz werden zwei Fahrstreifen eingeplant, da der Bussteig in FR: Friedrichsplatz auch als Endstelle (u. a. für die Linie 911) dienen soll. Der linke der beiden Fahrstreifen (= insgesamt der mittlere Fahrstreifen) dient dann dazu, am Bahnhof Ruhrort parkende Busse zu überholen. Die Bustrasse kann alternativ aber auch nur zweistreifig trassiert werden, da eine Buswendemöglichkeit auch am benachbarten Verteilerkreis möglich ist.

Weil für den Bau der Busstrasse der P+R-Platz weichen muss, wird sie nur im Bereich der Haltestelle dreistreifig und sonst zweistreifig trassiert. Im zweistreifigen Bereich schlage ich einen neuen P+R-Platz vor. Er besteht aus einer 7,00-m-breiten Fahrgasse + beidseitig eine 5,00-m-tiefe Stellplatzreihe.

Vielleicht wäre es auch ausreichend die Haltestelle "Friedrichsplatz" in "Ruhrort Friedrichsplatz/Bahnhof" umzubenennen, insbesondere, weil die beiden Knoten jetzt nicht so weit auseinander liegen.

IC „Murgtal“

Es gibt bereits den deutschlandweit bekannten Murgtäler Radexpress, der im Sommerhalbjahr jeden Sonntag von Ludwigshafen nach Freudenstadt fährt. Während im Südschwarzwald wochends bereits mit dem IC Emden-Konstanz ein Zugpaar existiert, mit dem sich die Tourismusregionen aus dem restlichen Deutschland bequem mit der Bahn anreisen lassen, so fehlt im Nordschwarzwald ein adäquates Angebot. Daher der Vorschlag, für den Bettenwechsel im Sommerhalbjahr von den Pfingst- bis zu den Herbstferien ein samstägiges Kurswagenzugpaar am IC2004/2005 Emden-Konstanz ab Rastatt nach Freudenstadt einzuführen. Vorgesehen sind IC mod Garnituren mit erhöhter Zahl an Fahrradstellplätzen.

F: Stadtexpress Linie 8: Usingen / Friedberg – Frankfurt

Als fehlende Ergänzung meines Stadtexpress-Netzes für Rhein-Main schlage ich vor, die bereits bestehenden Regionalbahnlinien von Friedberg und Usingen mittels eines Flügelkonzepts im Regelverkehr bis nach Frankfurt durchzubinden. Bereits heute fahren einzelne Züge der RB15 in der Hauptverkehrszeit von Usingen (oder Brandoberndorf) bis zum Frankfurter Hbf. Ansonsten verkehren sie immerhin bis zum Mittelzentrum Bad Homburg wo dann wochentags viertelstündlich Anschluss nach Frankfurt besteht. Schlechter sieht es da schon bei der RB16 aus. Sie verkehrt ausschließlich von Friedberg bis Friedrichsdorf. Da in Friedrichsdorf die Umsteigezeit nach und von der S5 mit 3 Minuten recht knapp bemessen ist, kommt es schon mal vor, dass man dort eine halbe Stunde auf die nächste Bahn Richtung Friedberg warten muss. Insbesondere durch den kurzen Laufweg mit nur ein paar Stationen macht dieser Umstand die Verbindung Richtung Frankfurt oder Bad Homburg besonders unattraktiv. Ich habe eine Bekannte welche in Rosbach direkt am Bahnhof wohnt, jedoch immer mit dem Auto nach Friedrichsdorf oder Friedberg fährt, wenn sie mit der Bahn fahren möchte. Sollte die Regionalbahn direkt nach Frankfurt durchgebunden werden, wäre sie auch bereit jeden Tag mit der Bahn zu pendeln. Sicher ist das ein Einzelfall, doch ich denke so geht es vielen Anwohnern dieser beiden Strecken.   Daher schlage ich vor die RB15 nicht nur in der HVZ nach Frankfurt durchzubinden und in Friedrichsdorf die RB16 quasi "dranzuhängen". Davon würden auch Bad Homburg und Oberursel profitieren, welche dann Direktverbindungen nach Friedberg und mehr Züge nach Frankfurt bekommen würden. Von Frankfurt kommend werden die beiden Zugteile dann wieder in Friedrichsdorf geflügelt.   Wie momentan auch kann die Linie im Halbstundentakt verkehren, unterstützt durch die T15-Verstärker von Usingen nach Homburg in der HVZ. Da es immer wieder konkrete Überlegungen gibt die Strecke von Friedrichsdorf nach Usingen zu elektrifizieren, könnte man auch gleich die Strecke der RB 16 mit Oberleitung versehen und diese Linie elektrisch fahren lassen. Das hätte auch den Vorteil, dass man von Friedberg über Homburg nach Frankfurt umleiten könnte, wenn es auf der RB16-Strecke noch ein paar mehr Ausweichen gibt. Von Usingen könnte dann eine kleinere Diesel-RB die reaktivierte Strecke nach Weilburg fahren. Alternativ könnten auch Wasserstoffzüge diese Linie bedienen, wie es momentan ebenfalls oft im Gespräch ist.

[RR] Reaktivierung der Ratinger Weststrecke (Verlängerung S2, Verlegung RE5/RE11)

Kernpunkte/Betriebliches:
  • Reaktivierung der Ratinger Weststrecke für den Personenverkehr
  • Verlegung RE5/RE11 auf die "neue" Strecke mit neuen Bahnhöfen:
    • Ratingen West
    • D-Grafenberg*
    • der Bahnhof D-Flughafen entfällt
  • Verlängerung S2 ab Duisburg Hbf nach Düsseldorf/HVZ bis Langenfeld über die neuen Haltepunkte/Bahnhöfe:
    • DU-Stadion* (Bedarfshalt)
    • DU-Wedau (vorher RB37)
    • DU-Bissingheim (vorher RB37)
    • Lintorf
    • Tiefenbroich
    • Ratingen West
    • D-Rath (bestehender S6 Bahnhof)
    • D-Rath Mitte (bestehender S6 Bahnhof)
    • D-Derendorf (bestehender S-Bahnhof)
    • D-Zoo (bestehender S-Bahnhof)
    • D-Wehrhahn (bestehender S-Bahnhof)
    • D-Hauptbahnhof (S-Bahn-Gleise)
    • in der HVZ weiter über S6 Strecke bis Langenfeld (Rl.)
  • Einstellung der RB37 (DU-Hauptbahnhof - Entenfang)
Ziele:
  • deutlich verbesserte Verbindung Ratingen-Duisburg
  • Anbindung Tiefenbroich/Lintorf/Ratingen West/D-Grafenberg an den SPNV
  • Entlastung der Strecke DU-Hbf - D-Flgh - D-Hbf
  • durchgehende Verbindungen von Ratingen nach Duisburg/Oberhausen/Wesel, Mülheim/Essen/Dortmund, Düsseldorf/Köln
Bauliche Maßnahmen:
  • Umbau der Ausfädelung Duisburg Hbf (Süden)
    • Für den störungsfreien Betrieb sollen zwei neue Tunnelrampen parallel auf den beiden Seiten des BW am Duisburger Hbf entstehen
    • Die Tunnel sollen sich kurz darauf vereinigen und als zweigleisige Strecke in Höhe des bestehenden Tunnelmundes der RB37 herauskommen
    • Die Brücken über Sternbuschweg und die Güterstrecke sollen erneuert und auf zwei Gleise erweitert werden
    • *In Höhe der Bushaltestelle "Bertaweg" soll über zwei Außenbahnsteige der Bahnhof DU-Stadion neu errichtet werden. Dieser ist für den Stadionverkehr der nahegelegenen MSV-Arena vorgesehen
    • kurz vor der Brücke an der Kruppstraße fädelt die Strecke auf zwei neue Gleise aus
    • Die Brücke über die Kruppstraße soll auf vier Gleise erweitert werden um GV von PV zu Trennen
    • anschließend sollen die Gleise parallel zum jeweils äußeren linken Gleis der Güterstrecken geführt werden
    • auf dem Gelände des ehemaligen Gbf DU-Wedau verläuft die Strecke am westlichen Rand zum neuen Bahnhof DU-Wedau
    • Es sollen zwei neue Außenbahnsteige mit Zugang zur Straßenbrücke entstehen
    • Die Strecke verläuft weiter bis zum neuen Bahnhof DU-Bissingheim
    • Dieser wird analog zum Wedauer Bahnhof mit zwei Außenbahnsteigen errichtet
    • Zugänge sollen hier über einen Tunnel zur Bissingheimer sowie zur Masurenallee enstehen
    • Die Strecke schwenkt anschließend leicht nach Osten und überquert mit einem Überwerfungsbauwerk die Gütergleise um in das Streckengleis der Bestandsstrecke einzufädeln
    • Der Bahnhof Entenfang ist stark stillegungsgefährdet, ein Neubau wäre nicht sinnvoll, daher wird dieser hier nicht weiter beachtet
    • Die Strecke folgt nun den Bestandsgleisen der Ratinger Weststrecke
    • In Lintorf soll in Höhe der Kalkumer Straße ein Mittelbahnsteig errichtet werden, die Gleise werden in diesem Bereich auf 2 reduziert
    • In Tiefenbroich wird das mittlere Gleis ebenfalls aufgegeben und durch einen Mittelbahnsteig in Höhe der Harkortstraße ersetzt
    • Hinter der Süd-Dakota-Brücke in Ratingen soll eine niveaugleiche Abzweigung entstehen
      • die Regionalexpresslinien folgen den östlichen Gleisen
      • die S2 folgt den westlichen Gleisen
    • in Höhe Kreuzerkamp, in Nähe zur Stadtbahnhaltestelle Europaring, sollen zwei Mittelbahnsteige, einer für RE, einer für die S-Bahn, entstehen
    • Das Überwerfungsbauwerk in Höhe Niederkamp soll umgestaltet werden
      • ein westliches Gleis soll von der S2 Strecke (N->S) zur bestehenden S6 Strecke (N->S) am Bauwerk westlich vorbeiführen
      • das Bauwerk soll statt von zwei von drei Gleisen unterfahren werden, S2 (S->N), RE (beide Richtungen)
    • Die Züge der Linie S2 fädeln anschließend vor dem Halt D-Rath in die Bestandsstrecke der S6 ein, daran soll nichts verändert werden
    • Die Züge der RE-Linien fahren östlich parallel am Halt D-Rath vorbei und gelangen durch den bestehenden Tunnel zum neuen Halt D-Grafenberg direkt am Tunnelmund am Staufenplatz
      • hier soll ein Mittelbahnhsteig mit Aufgang zum Staufenplatz entstehen
    • die Züge folgen weiterhin der Bestandsstrecke bis zum Flinger Broich
      • die bestehende Verbindungskurve (Ratingen -> D-Hbf) soll durch eine niveaugleiche Verzweigung zweigleisig ausgebaut werden
      • Die Einfädelung in die Strecke Düsseldorf - Wuppertal soll niveaugleich, über ein Überwerfungsbauwerk bei welchem das südliche Gleis der Strecke Düsseldorf - Ratingen die Streckengleise der Strecke Düsseldorf - Wuppertal überquert
    • anschließend fahren die Züge wie gewohnt in D-Hauptbahnhof ein
Ertüchtigungen:
  • Die Strecke Wedau-Ratingen West soll auf mindestens 120, Entenfang-Ratingen Süd-Dakota-Brücke mindestens 160 km/h ertüchtigt werden
  • Zwischen D-Rath und Flinger Broich sollen ebenfalls 120km/h wenn nicht 140 km/h möglich sein
Fahrplan:
  • An den Fahrplänen/Takten soll zunächst nichts verändert werden
    • S2: 60min (Langenfeld-) D-Hauptbahnhof-Duisburg-Oberhausen-Dortmund
    • RE11: 60min
    • RE5: 60min
  • Es wäre jedoch möglich die S2 in der HVZ auf einen 20/30min Takt Düsseldorf - Oberhausen zu verdichten

Gera-Zwötzen

Da es hier mehrere Vorschläge gibt, im Süden Geras die Straßenbahn zu verbinden, aber die Streckenführung für mich fragwürdig ist (Zwötzen Mitte wird schlechter bedient, Straßenbahn/Bahn-Kreuzung, ungüstige Elsterquerung), möchte ich meine Idee dazu vorstellen. Die Straßenbahn Linie 1 wird über die Liebschwitzer Straße verlängert und biegt dann nach Westen ab, um dort die Elster zu überqueren, folgt deren Verlauf bis zur Bahnstrecke Gera-Saalfeld/-Hof/-Weischlitz und hat eine weitere Station auf der Überführung der Bahn. Der Haltepunkt Zwötzen wird dazu hierhin verlagert. Für eine bessere Betriebsführung sollte diese wieder zweigleisig bis Abzweig Röppisch oder besser bis Weida ausgebaut werden. Die Straßenbahnstrecke verläuft über eine Rampe, um auf der Zoitzbergstraße wieder einzufädeln. Eine Kehre ermöglicht Fahrten zum/vom Betriebshof. Die Vorteile liegen hier darin, dass Linie 1 und 2 ineinander aufgehen und keinen weiteren Fuhrpark benötigen, Lusan über 2 Wege vom Zentrum erreichbar ist, Zwötzen zum gleichnamigen Bahnhof angeschlossen ist und die Straßenbahn noch weiter den Südosten erschließt. ähnliche Vorschläge: https://extern.linieplus.de/proposal/behelfsgleis-fuer-die-linie-1-gvb-gera/
  • schiefer Bahnsteig aufgrund Tieferlegung des Bahnkörpers
https://extern.linieplus.de/proposal/gera-verbindung-zwoetzen-alternativvorschlag/
  • schiefer Bahnsteig aufgrund Tieferlegung des Bahnkörpers
https://extern.linieplus.de/proposal/gera-strassenbahnverbindung-zwoetzen-noch-eine-alternative/
  • Liniendoppelung bis Zentrum
  • schwierige Gleisgestaltung in Zwötzen
 

ABS/NBS Köln-Duisburg via Neuss

Diese ABS ist angedacht, um den Flaschenhals Köln-Düsseldorf-Duisburg zu entlasten und den RRX-Takt auch ohne Infrastrukturausbauten bereits fahren zu können. Als Zielgeschwindigkeit wären 200-250 km/h angedacht. Der Südabschnitt zwischen Köln und ca. Evekum (b. Neuss) wäre deckungsgleich mit zb. diesem Vorschlag hier. Ab dann würde die Strecke erstmal auf Bestand durch Allerheiligen und Norf laufen, ehe sie nach Querung der Obererft in einem Tunnel versinkt und so den Bahnhof Neuss umfährt. Nach Verlassen des Tunnels läuft die Strecke auf eigenen Gleisen die ersten Kilometer parallel, ehe sie im Bereich Jröne Merke nach Norden schwenkt und in einem kurzen Tunnel verschwindet. Nach Verlassen des Tunnels geht die Strecke in Hochlage über und quert die Autobahn A57 und das Kreuz Karst sowie die L30. Direkt im Anschluss an die Brücke besteht eine Strassenunterführung, auf welche eine Strecke im Trog folgt. Dieser verläuft an der Ostgrenze der Golfanlage Düvenhof Willich. Weiter nach Norden strebend unterquert die Trasse die L26 ehe sie kurz darauf die Oberfläche erreicht. Im Bereich der ASt Osterath wird die A44 überquert worauf sich eine Unterquerung der Strecken der U70 und U76 anschliesst. Schliesslich wird die NBS mittels eines Überwerfungsbauwerks in die Güterumgehungsschleife Krefeld eingefädelt welche für diese Zwecke neu geordnet werden müsste. Weiter verläuft die Strecke auf bereits bestehenden Bahntrassen (die Gleise und Weichenverbindungen müssten logischerweise geändert werden) östlich der Streckengleise durch Linn, Oppum nach Hohenbudberg, wo man eventuell den Chemiepark unterqueren könnte. Alternativ bestünde auch die Möglichkeit einer Kurvenaufweitung. Im Bereich Rheinhausen Zentralfriedhof fädelt die Strecke in die zweigleisige Bestandsstrecke ein. Dieser Abschnitt bis zur Rheinbrücke nach Duisburg könnte sich zu einem Zwangspunkt entwickeln, weshalb man hier ggf für Züge, welche die Bestandsstrecke nutzen ein Überwerfungsbauwerk in den Gbf errichten sollte. Ggf müssten auch im Bereich Rheinhausen Ost-Rheinbrücke neue Zuwegungen errichtet werden (bzw der Hp. Rheinhausen Ost neu errichtet werden). Über eine weitere Rheinbrücke läuft die Schnellstrecke dann über Duisburg Grunewald in den (in dem Falle zu erneuernden) Duisburger Hbf. ein. Als Weiterführung könnte diese Strecke dienen, ggf mit Spange nach Dortmund und von dort auf die Strecke nach Hannover. Bedienkonzept Mein Vorschlag hierzu wäre es, die RE300 im Stundentakt auf eine Relation Duiburg-Düsseldorf Flughafen-Düsseldorf Hbf.-Köln MD tief-Siegburg-Montabaur-Limburg S.-Frankfurt Flugh. Fern-Frankfurt Hbf. auszuweiten. Dieses Zugpaar würde auf der Bestandsstrecke verbleiben. Für den Rest der Züge wäre vorerst eine Bedienung der Neubaustrecke angedacht. Das ist ohne Frage eine Verschlechterung für Düsseldorf, ist aber im Anbetracht eines überlasteten Kölner Hbf (samt Hohenzollernbrücke) nötig. Auch bestünde so die Möglichkeit, den RRX-Takt bereits früher einzuführen sofern dieser starke Verzögerungen erleidet. Weiters hat man somit einen weiteren Lückenschluss im deutschen HGV-Netz erreicht und kann Linien auf dieser Relation beschleunigen, ohne das Ruhrgebiet auszusparen. Innerhalb des Ruhrgebiets selbst wird auf ein Knotenmodell gesetzt, wo (im Regelfall) nicht mehr in allen wichtigen Städten gehalten wird sondern nur noch in gewissen Knoten. Für den Rest ist entlang der Hauptachse Köln-Duisburg-Dortmund der RRX zuständig.
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