Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!D: 705 und U71 bis Langenfeld
Düsseldorf: 705 + U71 bis Langenfeld
Hiermit möchte ich alternativ zu meinem vorherigen Vorschlag, die U75 über Langenfeld nach Solingen zu verlängern, nun die SL705 und die U71 über Garath Ost, Hellerhof und Langenfeld-Berghausen und die Langerfelder Innenstadt bis zum Stadtpark. Dadurch würden sowohl die Stadtteile Garath und Hellerhof, als auch die Stadt Langenfeld besser an Benrath, Holthausen, Eller, die Universität und an die Innenstadt Düsseldorfs angebunden werden. Außerdem würden dadurch die Buslinien 778/779 und 789, sowie die überlastete S-Bahnlinie 6 deutlich entlastet werden.
- Zwischen Eller und Benrath würde die SL705 vom derzeitigen Endpunkt "Vennhauser Allee" über die Deutzer Straße und Am Schönenkamp durch Hassels bis zum Dirschauer Weg geführt werden. Ab dort ginge es, parallel zur A59, durch den Benrather Wald bis zur Hst. "Brockenstraße" in Benrath. Dort käme auch die Strecke der U71 von Benrath dazu. (Außerdem würde die Strecke dort von der Straßenbahnstrecke nach Wuppertal bzw. der Strecke nach Solingen gekreuzt werden.)
- Zwischen Benrath und Langenfeld würde die Strecke zunächst weiter parallel zur Autobahn bis ins Garather "Zentrum" führen, und dann auf der Frankfurter Straße über den Hellerhofer S-Bahnhof bis zur Stadtgrenze. (An der Haltestelle „Garath, Ostseite“ wäre wahrscheinlich ein kurzer Tunnel notwendig, um die Fußgängerzone zu unterqueren und dabei nicht die Straße zu blockieren.)
- Innerhalb Langenfelds würde die Strecke auf einer unabhängigen Trasse vorbei am Gewerbepark, am Stadtbad, und durch die Langenfelder Innenstadt bis zur neuen Schleife "Bahnstraße" führen.
Beide Linien sollten jeweils im 20-Minutentakt fahren, d.h. jede Fahrt der U71 und jede zweite Fahrt der 705, wodurch ein ganztägiger 10-Minutentakt zwischen Langenfeld/Garath und der Innenstadt entsteht. Die 705 würde dann alle 10 Minuten bis Hassels, Dirschauer Straße fahren, damit auch dort die Anwohner gut nach Eller und die Innenstadt angebunden werden.
Zum einen wird durch die 705 der Stadtteil Hassels besser erschlossen, aber vorallem Garath, Hellerhof und Langenfeld würden durch beide Linien besser an die Stadtteile Benrath, Hassels, Eller, Lierenfeld und Holthausen angebunden werden. Auch wären die Bahnen komfortabler und umweltfreundlicher als herkömmliche Dieselbusse, wodurch einige Leute diese Verbindung gegenüber den Buslinien bevorzugen würden. Vorallem die Abschnitte Vennhauser Allee - Dirschauer Weg und Hellerhof S - Schloss Benrath sollten zur HVZ eine sehr hohe Nachfrage aufweisen, und würden u.a. die Buslinien 730, 778 und 779 entlasten.
Diese Strecke könnte theoretisch auch mit dieser und dieser Linie verknüpt werden.
ABS/NBS Mannheim-Karlsruhe
Berlin: Neuordnung 184 und 284
Um die Zuverlässigkeit zu erhöhen, soll die mit 54 Minuten überlange Buslinie 184 gekürzt werden: Sie fährt im Norden zum U Ullsteinstr. statt Südkreuz. Im Süden lässt sie den stauanfälligen Ostpreußendamm aus. Stattdessen übernimmt sie vom 284 die Strecke nach S Lichterfelde Süd, wo ein neues Wohngebiet entsteht.
284 fährt S Lankwitz - Wismarer Str. ( - Teltow). Da diese Linie leider verspätungsanfällig sein wird, soll auf den Abschnitt nach Steglitz verzichtet werden. Mo-Fr im Berufsverkehr 10'-Takt zwischen S Lankwitz und Wismarer Str., sonst 20'. Abends und sonntags weiterhin 60' zwischen Wismarer Str. und Teltow.
Zusätzliche Änderungen: 204 übernimmt den Abschnitt Südkreuz - U Alt-Tempelhof. 246-Verstärker enden nicht mehr am U Alt-Tempelhof, sondern fahren über Berlinickeplatz und Attilaplatz zum U Ullsteinstr.
Vorteile: 184 wird stabilisiert. Von der Attilastr. kommt man schneller zur U6, und direkt zur Mall "Tempelhofer Hafen". Letzteres auch von der Manteuffelstr. Attraktiver 5'-Takt in der Kaiser-Wilhelm-Str. Mehr Fahrten zwischen S Lichterfelde Ost und Wismarer Str. Gerader 10'-Takt zwischen Saaleckplatz und Lankwitz Kirche, statt heute 5/15'.
N: Gräfenbergbahn – Anbindung an den Nordostpark
DO: Bahnhof Tierpark ansteuerbar machen
[H] Linie 8 nach Godshorn
Konzept VDE8
IC Nordharz
B: U4 bis Lützowstraße/Gedenkstätte deutscher Widerstand
Aachen, Linie 33/37, Änderung
Interregiobus Salzburg-Kitzbühel-Lienz Osttirol
DO: Weiterer Bahnhof in Löttringhausen
Ich habe schon vorgeschlagen, den RB52-Halt Dortmund-Tierpark günstiger zu legen. Nun dasselbe für Löttringhausen. Der Bahnhof Löttringhausen liegt nämlich eher abseits als in Löttringhausen und erreicht fußläufig eher nur eine langgestreckte Straße mit weniggeschossiger Wohnbebbauung statt den Teil Löttringhausens mit mehrgeschossiger Wohnbebauung.
Weil der Bahnhof Löttringhausen allerdings auch die einzige ÖPNV-Erschließung seines direkten Umfelds ist und in ausreichender Distanz zu einem neuen Halt in Löttringhausens mehrgeschossiger Wohnbebauung liegt, soll der bestehende Bahnhof Löttringhausen in "DO-Löttringhausen Süd" umbenannt und durch den neuen Haltepunkt "DO-Löttringhausen" in der mehrgeschossigen Wohnbebauung ergänzt werden.
Da die RB52 im Teil Löttringhausens mit mehrgeschossiger Wohnbebauung einen sehr großen Bogen nimmt, der automatisch eine hohe Überhöhung verursacht, muss darauf geachtet werden, dass die Station in der Geraden liegt. Deswegen habe ich sie auch dort eingezeichnet, wo sie jetzt im Vorschlag eingezeichnet ist. Sie kann so gut fußläufig erreicht werden.
Die Distanz zum Bahnhof Kirchhörde könnte so etwas gering werden, jedoch möchte ich diesen auch etwas nach Norden verschieben, um bessere Umsteigemöglichkeiten zum Busverkehr zu schaffen.
Gerne kann man es wie Bahn4Future vorgeschlagen hat, auch die U42 nach Löttringhausen zum neuen Haltepunkt verlängern.
DO: Verlegung Bahnhof Kirchhörde
Ich habe schon vorgeschlagen, den RB52-Halt Dortmund-Tierpark günstiger zu legen. Nun dasselbe für Kirchhörde. Eigentlich liegt die Station schon gut erreichbar, kann jedoch schlecht durch die in der Nähe verkehrende Linie 447 erreicht werden. Deswegen möchte ich sie ein Stück nach Norden verschieben.
Die Haltestelle "Weiße Taube" würde ich auf die L684 verlegen und in Kirchhörde Bahnhof umbenennen. Die heutige Haltestelle "Kirchhörde Bf" in Bozener Straße. Zwischen Netto und Bahn sind übrigens fast 15 m Platz, die es sogar erlauben würden den Bahnhof zweigleisig mit Mittelbahnsteig zu konstruieren. Da laut Wikipedia eine Forderung besteht, die Linie RB52 auf einen 30-Minuten-Takt zu verdichten, und Kirchhörde laut NRW-Fahrplanbuch die Station wäre, wo sich entgegenkommende Züge der RB52 im 30-Minuten-Takt begegnen würden, ist es natürlich sinnvoll den Platz auszunutzen, um den neuen Bahnhof gleich zweigleisig zu bauen, damit er eine Zugkreuzung zulässt. Den Bahnsteig würde ich mittels einer Treppe und eines Aufzugs am südlichen Bahnsteigende erschließen, wobei der Eingang nach Westen zur heutigen Haltestelle "Weiße Taube" zeigt.
Rohbau der U-Bahn für M10 verwenden
Frankfurt (Main): Straßenbahn zum Main-Taunus-Zentrum
ICE (Sprinter) München-Dresden
Dresden Hbf: 04:08 Uhr
Leipzig Hbf: 05:07-05:12 Uhr
Erfurt Hbf: 05:45-05:47 Uhr
Nürnberg Hbf: 06:55-06:57 Uhr
München Hbf: 07:58 Uhr
München Hbf: 19:57 Uhr
Nürnberg Hbf: 20:58-21:00 Uhr
Erfurt Hbf: 22:08-22:10 Uhr
Leipzig Hbf: 22:43-22:48
Dresden Hbf: 23:49 Uhr
Gerne kann man die Sprinter ab Erfurt auch mit den Berlin Sprintern verneigt verkehren lassen, sobald mal dort ein Stundenakt ist. Somit liegt die Verbindung unter 4h Fahrzeit und stört keine relevanten Taktverbindungen. Klar kann man überlegen die Relation nicht etwas später hin und früher zurückfahren zu lassen, da um 22 Uhr wohl die wenigsten noch mit dem Sprinter fahren. Dann müsste man halt eine Taktlücke nach Frankfurt in Kauf nehmen.DD Verlängerung zum Bf. Weinböhla
Bezugnehmend auf meinen Vorschlag zu einer S-Bahn nach Großenhain schlage ich vor die Straßenbahn in Weinböhla bis zum Bahnhof zu verlängern. So könnte eine sinnvolle Verknüpfung zur S-Bahn ermöglicht werden, aber auch ohne S-Bahn wäre das für Weinböhla ein sinnvolle Anbindung zum Regionalverkehr. Die Bussteige müssten dort anders gestaltet werden, aber Platz ist ausreichend vorhanden. Einzig der Tiefe Weg ist sehr schmal, aber es müsste ja auch nur ein Gleis errichtet werden, da die Strecke nach Weinböhla ohnehin eingleisig ist. Den geringen Autoverkehr für die wenigen Anwohner dieser Sackgasse könnte man durch eine Ampelschaltung regeln, wenn eine Straßenbahn kommt.
Chemnitzer S-Bahn (Ausbau) Chemnitz – Thum – Annaberg
Umsteigeknotenpunkt GE-Buer Nord Bf (Variante 2)
Umsteigeknotenpunkt GE-Buer Nord Bf (Variante 1)
DO-Westerfilde: Bahnsteige verlegen
ICE-Flügel Stuttgart-Bamberg-Berlin
Südeinfahrt Feldkirch
- S1: Bregenz Hafen - ... - Feldkirch Levis - Feldkirch - Feldkirch Elisabethplatz - Frastanz Felsenau - Frastanz - ... - Bludenz (T30)
- REX: Lindau Hbf - Lindau Reutin - Lochau-Hörbranz - Bregenz - .... - Rankweil - Feldkirch - Feldkirch Elisabethplatz - Feldkirch LKH - Nendeln - Schaan - Sargans - Landquart - Chur (T60)
- REX: Feldkirch - Feldkirch Elisabethplatz - Nendeln - Schaan - Sargans - Landquart - Chur (HVZ), mit garantierten REX-Anschlüssen von Bludenz/Friedrichshafen, halbstündlich versetzt zur anderen REX-Linie
- S2: Tisis - Tosters - Flurgasse - Gisingen - Altenstadt - Levis - Feldkirch - Elisabethplatz - LKH - Tisis (tief) - Schaanwald - Nendeln - Forst (FL)/Hilti - Schaan/Vaduz - Buchs SG (T30), viertelstündlich versetzt zur S21
- S21: Flurgasse - Tosters - LKH - Elisabethplatz - Feldkirch - Levis - Altenstadt - Gisingen - Flurgasse (T30), viertelstündlich versetzt zur S2
- RJX: Zürich HB - Sargans - Schaan/Vaduz - Feldkirch (Flügelung) - Bludenz - .... - Wien Hbf - optional weiter nach Budapest/Bratislava/Flughafen Wien (T60)
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