Linien- und Streckenvorschläge

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D: 705 und U71 bis Langenfeld

Düsseldorf: 705 + U71 bis Langenfeld

Hiermit möchte ich alternativ zu meinem vorherigen Vorschlag, die U75 über Langenfeld nach Solingen zu verlängern, nun die SL705 und die U71 über Garath Ost, Hellerhof und Langenfeld-Berghausen und die Langerfelder Innenstadt bis zum Stadtpark. Dadurch würden sowohl die Stadtteile Garath und Hellerhof, als auch die Stadt Langenfeld besser an Benrath, Holthausen, Eller, die Universität und an die Innenstadt Düsseldorfs angebunden werden. Außerdem würden dadurch die Buslinien 778/779 und 789, sowie die überlastete S-Bahnlinie 6 deutlich entlastet werden.

  • Zwischen Eller und Benrath würde die SL705 vom derzeitigen Endpunkt "Vennhauser Allee" über die Deutzer Straße und Am Schönenkamp durch Hassels bis zum Dirschauer Weg geführt werden. Ab dort ginge es, parallel zur A59, durch den Benrather Wald bis zur Hst. "Brockenstraße" in Benrath. Dort käme auch die Strecke der U71 von Benrath dazu. (Außerdem würde die Strecke dort von der Straßenbahnstrecke nach Wuppertal bzw. der Strecke nach Solingen gekreuzt werden.)
  • Zwischen Benrath und Langenfeld würde die Strecke zunächst weiter parallel zur Autobahn bis ins Garather "Zentrum" führen, und dann auf der Frankfurter Straße über den Hellerhofer S-Bahnhof bis zur Stadtgrenze. (An der Haltestelle „Garath, Ostseite“ wäre wahrscheinlich ein kurzer Tunnel notwendig, um die Fußgängerzone zu unterqueren und dabei nicht die Straße zu blockieren.)
  • Innerhalb Langenfelds würde die Strecke auf einer unabhängigen Trasse vorbei am Gewerbepark, am Stadtbad, und durch die Langenfelder Innenstadt bis zur neuen Schleife "Bahnstraße" führen.

Beide Linien sollten jeweils im 20-Minutentakt fahren, d.h. jede Fahrt der U71 und jede zweite Fahrt der 705, wodurch ein ganztägiger 10-Minutentakt zwischen Langenfeld/Garath und der Innenstadt entsteht. Die 705 würde dann alle 10 Minuten bis Hassels, Dirschauer Straße fahren, damit auch dort die Anwohner gut nach Eller und die Innenstadt angebunden werden.

Zum einen wird durch die 705 der Stadtteil Hassels besser erschlossen, aber vorallem Garath, Hellerhof und Langenfeld würden durch beide Linien besser an die Stadtteile Benrath, Hassels, Eller, Lierenfeld und Holthausen angebunden werden. Auch wären die Bahnen komfortabler und umweltfreundlicher als herkömmliche Dieselbusse, wodurch einige Leute diese Verbindung gegenüber den Buslinien bevorzugen würden. Vorallem die Abschnitte Vennhauser Allee - Dirschauer Weg und Hellerhof S - Schloss Benrath sollten zur HVZ eine sehr hohe Nachfrage aufweisen, und würden u.a. die Buslinien 730, 778 und 779 entlasten.

Diese Strecke könnte theoretisch auch mit dieser und dieser Linie verknüpt werden.

 

ABS/NBS Mannheim-Karlsruhe

Vor einiger Zeit wurden die Planungen von der ABS/NBS Molzau - Graben-Neudorf - Karlsruhe ausgeweitet bis nach Mannheim. Dieser Vorschlag schlägt eine mögliche Trassenführung von Mannheim nach Karlsruhe dar, mit genügend Weichen und Ausweichen. Hier wurde versucht möglichst nah an der bestehenden Trasse zu planen. Die mittleren Gleise von Graben-Neudorf bis Karlsruhe-Hagsfeld sollen mit 300 kmh befahren werden können, diese sind für den Fernverkehr und Expressregionalverkehr vorgesehen, es gibt hier keine Bahnsteige. Die äußeren Gleise sollen mit 160 kmh befahrbar sein, hier fahren Güterzüge und Nahverkehr. Von Karlsruhe-Hagsfeld bis Karlsruhe Hbf sollen die mittleren Gleise mit 160 kmh, die äußeren ebenfalls. Auf allen Gleisen soll ETCS L2 mit Signalen verwendet werden um dichtere Takte fahren zu können. Aufgrund der Breite wird die Trasse für die ICEs unter den Bestandsgleisen in Friedrichstal gebaut. In Graben-Neudorf wird ebenso aufgrund der Lage und der Wichtigkeit des Knotens für den Regionalverkehr, der Tunnel für die ICEs unter dem Bahnhof hindurchgeführt. Nördlich liegen die ICE-Gleise in der Mitte, danach GZ und auf den äußersten die RB. Dadurch kann bei Trassenwechseln leicht sortiert werden und es entsteht kein Chaos. Die ICE- und GZ-Gleise biegen Richtung SFS MA-ST ab und verbreitern diese auf 4 Gleise, die ICEs sollen möglichst auf die inneren Gleise kommen, welche für 300 kmh ausgebaut sind. Die äußeren beiden Gleise werden für 200 kmh ausgebaut, damit ICEs auch IC überholen können, oder verzögern bis zur Auffahrt. Hockenheim behält seine Funktion als Notfallbahnhof. Nördlich von Hockenheim fädeln von den GZ-Gleisen je ein Verbindungsgleis zur 4020 aus Richtung Oftersheim. Nördlich von Hockenheim trennen sich die GZ-Gleise von der SFS MA-ST und Biegen Richtung Weinheim ab. Unterqueren Hirschacker und fädeln auf die Bestandsstrecke 4060 ein. Eine mögliche Kurve Graben-Neudorf - Tunnel Forst wurde hinzugefügt. Aufgrund der Leistungsstarken Züge, welche diesen Abschnitt befahren werden, ist eine enge Kurve gewählt worden, befahrbar mit 150-160. Beschriftung wird ergänzt.

Berlin: Neuordnung 184 und 284

Um die Zuverlässigkeit zu erhöhen, soll die mit 54 Minuten überlange Buslinie 184 gekürzt werden: Sie fährt im Norden zum U Ullsteinstr. statt Südkreuz. Im Süden lässt sie den stauanfälligen Ostpreußendamm aus. Stattdessen übernimmt sie vom 284 die Strecke nach S Lichterfelde Süd, wo ein neues Wohngebiet entsteht.

284 fährt S Lankwitz - Wismarer Str. ( - Teltow). Da diese Linie leider verspätungsanfällig sein wird, soll auf den Abschnitt nach Steglitz verzichtet werden. Mo-Fr im Berufsverkehr 10'-Takt zwischen S Lankwitz und Wismarer Str., sonst 20'. Abends und sonntags weiterhin 60' zwischen Wismarer Str. und Teltow.

Zusätzliche Änderungen: 204 übernimmt den Abschnitt Südkreuz - U Alt-Tempelhof. 246-Verstärker enden nicht mehr am U Alt-Tempelhof, sondern fahren über Berlinickeplatz und Attilaplatz zum U Ullsteinstr.

Vorteile: 184 wird stabilisiert. Von der Attilastr. kommt man schneller zur U6, und direkt zur Mall "Tempelhofer Hafen". Letzteres auch von der Manteuffelstr. Attraktiver 5'-Takt in der Kaiser-Wilhelm-Str. Mehr Fahrten zwischen S Lichterfelde Ost und Wismarer Str. Gerader 10'-Takt zwischen Saaleckplatz und Lankwitz Kirche, statt heute 5/15'.

N: Gräfenbergbahn – Anbindung an den Nordostpark

Der Nordostpark in Nürnberg ist ein Gewerbegebiet mit vielen Arbeitsplätzen, welcher auch wegen des hohen, potenziellen Fahrgastaufkommens deutlich besser an den ÖPNV angeschlossen sein sollte. Und hierzu schlage hich hier eine teilweise Neutrassierung der Gräfenbergbahn zwischen Buchenbühl und Nordostbahnhofg vor, um einen direkten Haltepunkt am Nordostpark zu schaffen. Gleichzeitig sollte der früher bediente und schon länger aufgelassene Haltepunkt Buchenbühl reaktiviert werden, um diesen Ort ebenfalls schnell an den Nordostpark anzubinden. Zwischen Buchenbühl und dem Haltepunkt Nordostpark würde die Trassierung durch den Wald erfolgen und es über die Kalchreuther Straße einen normalen Bahnübergang geben. Am Bierweg wäre wegen des hohen Aufkommens an Straßenverkehr eine nivaufreie Querung vorteilhafter, wobei die Bahntrasse hier die Straße unterqueren sollte. Südlich des Haltepunkts Nordostpark würde die Trasse dann in nördlicher Seitenlage zur B2 verlaufen. Dort besteht fast auf ganzer Länge ein Lärmschutzwall für die dahinter befindliche Wohnbebauung. Dieser müsste zur B2 hin teils abgetragen und mit einer Stützmauer versehen werden, damit Platz für die eingleisige Bahntrasse wäre. Bei den Querungen der Geh-/Radwegen an der Effeltricher Straße und Hiltpoltsteiner Straße böte sich wohl eine jeweils niveaugleiche Querung mit Warnampel an. Südwestlich der Hiltpolsteiner Straße bzw. Schafhofstraße würde die Trasse dann fallen, um in einem genügend großen Gleisbogen unter der B2 durchzuführen, so dass man dann wieder auf die Bestandstrasse käme. Hier wäre zu prüfen, ob dazu ggf. ein Teil des Gewerbes dort für die Kurve entfallen müsste. Der dann nicht mehr genutzte Streckenabschnitt der Bestandstrasse zwischen B2 und Buchenbühl könnte dann in einen Schnellradweg umgewandelt und in das städtische Radwegenetz integriert werden. Wenn später evtl. einmal neue Verbindungen wie z.B. die oft diskutierte und untersuchte Weiterführung der Gräfenbergbahn am Nordostbahnhof über den Güternordrind ggf. bis nach Fürth dazu kommen sollten, dann wäre der Haltepunkt Nordostpark dafür bereits eine hervorragende Grundlage, um die dortigen Arbeitnehmer noch besser per ÖPNV zu ihren Arbeitsstätten zu bringen.

DO: Bahnhof Tierpark ansteuerbar machen

Die Haltestelle Brünninghausen nahe dem Bahnhof Tierpark ist ein Busknotenpunkt. Allerdings ist das Umsteigen mit mindestens 200 m Fußweg verbunden, da die Linienbusse den Bahnhof Tierpark nicht direkt ansteuern können. Die Kurven in der Straße "Am Bahnhof Tierpark" würden es zwar erlauben, mit dem Bus durch die Straße zu fahren, jedoch existiert in der Straße keine Wendemöglichkeit für Omnibusse. Die Baulücke zwischen den Häusern 32 und 40 böte genug Platz für den Bau eines Kreisverkehres, in dem Busse wenden könnten. Diese sollte man dafür nutzen. Unmittelbar südlich des Kreisverkehres wäre dann die Bushaltestelle "Tierpark Bf", welche von allen Linien bedient wird, die heute auch Brünninghausen halten. Eine Alternative hierzu, wäre die Verlegung des Bahnhofs Tierpark zum Zoo und zum Rombergpark.

[H] Linie 8 nach Godshorn

Die Region denkt daran, für die Linie 8 einen neuen Endpunkt im Norden anzulegen und somit die Linie zu verlängern. Mein Vorschlag wäre es nun, statt einfach irgendwo entlang der Linie 1 ein Kehrgleis zu bauen, dass man die Chance für eine neue Zweigstrecke nutzt. Verlauf: Nach der Haltestelle Langenhagen/Langenforther Platz biegt die Bahn in Richtung Westen ab. Zur Optimierung des Gleisradius lässt sich der Bahnsteig an der Südseite zu einer Treppe umbauen und der Bahnsteig somit um 15m nach Süden verschieben. Die Linie folgt nun der Godshorner und der Langenhagener Straße. An der Unterführung der Fernbahntrasse würde der erste Halt erfolgen. Mit Treppen und Fahrstühlen lässt sich hier ein Umstiegspunkt zur S-Bahn realisieren. Leider ist die Anordnung der Bahnsteige nicht ganz optimal hierfür, weswegen vielleicht nicht alle drei Bahnsteige verbinden lassen. Dies müsste geprüft werden. Anschließend geht es nach dem Schnellstraßenkreuz von der Fahrbahnmitte auf die südliche Straßenseite, wo die Gleise auch bleiben. Es folgen noch zwei Haltepunkte "Hermannburger Straße" und der Endpunkt "Godshorn". Planungsvarianten: Zunächst könnte der Endpunkt am Bahnhof in Langenhagen errichtet werden. So hat Langenhagen Süd eine zweite Bahn und der Bahnhof ist angebunden. Bis Godshorn wäre der zweite Abschnitt. Der Endpunkt lässt sich auch zur Grundschule umlegen (Endpunkt dann 90° zum Rähweg), wobei dann keine Streckenverlängerung mehr möglich ist. Fahrplan: Im Regelbetrieb fährt die Linie 8 von Godshorn (Langenhagen Bf) bis zur Messe Nord. Zusätzlich wäre auch eine Verstärkerlinie zwischen Godshorn - Langenhagen Bf - Langenhagen Mitte - Langenhagen Endpunkt möglich. Dadurch würde der Bahnhof besser an die Stadt angebunden, und auch Godshorn rückt näher an die Stadt. Hierfür ist an der Abzweigung von der Bestandsstrecke eine Verbindung geplant. Busverbindungen: Linie 480 würde nach "Godshorn Friedhof" direkt zum Stadtbahn Endpunkt und nicht mehr zum ZOB fahren. Mit einem neuen Fahrtweg über Langenhagener Straße und Schwabenstraße bis zum heutigen Bushalt "Godshorn/Münchner Straße-Ost" wäre die Linie 253 vollständig aufzulösen. Nutzen: Mit einer Verlängerung von 2,3 km, wobei 1,6 km für die Verlängerung nach Godshorn gebaut werden müssen, lassen sich über 6000 Einwohner erstmalig an den SPNV anbinden. Zusätzlich erfährt das Industriegebiet am Flughafen eine massive Aufwertung. Durch die aufgelöste Linie 253 und der etwas verkürzte Fahrtweg der Linie 480 werden Betriebskosten auf den Buslinien eingespart (Personal, Verschleiß). Kosten: Auf Basis der Kosten für die Verlängerung nach Hemmingen (50 Mio €, 3 km) rechne ich mit 35-40 Millionen Euro. Der Bau wird besonders günstig durch A) nur drei Hochbahnsteige und B) kaum Vorarbeiten wie Leitungsverlegungen. Einzig der Übergang zur S-Bahn könnte teurer werden, weswegen ich eher Richtung 40 Millionen Euro gehe.

Konzept VDE8

Bereits vorhandene Konzepte (https://extern.linieplus.de/proposal/ice-sprinter-ueber-vde8-alternativvorschlag/ https://extern.linieplus.de/proposal/vogler-verleiht-fluegel-sprinter-fuer-leipzig/#comment-43181 https://extern.linieplus.de/proposal/keine-ahnung-wie-vieltes-sprinterkonzept-fuer-die-vde-8/) weisen vor allem dieses Sprinterkonzept nicht auf. Grundsätzlich sit das Konzept auch heute schon 1:1 so umsetzbar. Um aber auf einen möglichen Endausbau des Koneptes hinzuweisen werden folgende Projekte empfohlen: NBS Frankfurt-Erfurt von Der Galaktische  NBS Berlin-Hamburg von Der Galaktische Endausbau VDE8 Gerne auch weitere Maßnahemen, wie Geschwindigkeitsanhebungen München-Ingolstadt oder Dresden-Leipzig Konzept Über das gesamte Netz erstrecken sich zwei geflügelte Sprinterlinien. Diese stellen eine Art Grundtakt dar und verkehren je im 2-Stunden Takt. 1 München Hbf-Nürnberg Hbf- / Frankfurt Hbf-Erfurt Hbf- Leipzig Hbf-Berlin Hbf-Hamburg Hbf (ICE 3, 2-stündlich) 2 München Hbf-Nürnberg Hbf- / Frankfurt Hbf-Erfurt Hbf- Leipzig Hbf-Dresden Hbf (ICE 3, 2-stündlich) Beide Linien können vor allem im Frankfurter Ast regelmäßig verlängert werden. So können beide Linien auch schon in Stuttgart, Manz oder Wiesbaden beginnen. Auch wäre eine Verlängerung des Frankfurter Teils ab Dresden Hbf nach Prag nicht verkehrt. Von mir aus kann man eine Linie (wendarn die Erste) auch über Halle fahren lassen und auch schon in Erfurt vereinigen. Durch attraktive Umstiege (v.a. in Erfurt und Leipzig) kann eine stündliche fahrzeitgleiche Sprinterverbindung beispielsweise auch von München nach Berlin gewährleistet werden. Um ICE 3 zu sparen kann man auch den Frankfurter Zugteil in Berlin  stehen lassen und nur den Münchner nach Berlin fahren lassen. Zudem werden diese Sprinter durch diese Linien ergänzt. 3 München Hbf-Ingolstadt Hbf-Nürnberg Hbf-Erlangen (2-stdl.)-Bamberg (2-stdl.)-Erfurt Hbf-Halle Hbf-Bitterfeld (2-stdl.)-Lutherstadt Wittenebrg (2-stdl.)-Berlin Südkreuz-Berlin Hbf(-Berlin Gesundbrunnen) (ICE 4, 1-stündlich) In Berlin sind regelmäßige Durchbindungen nach Rostock, Stralsund und Hamburg anzutreffen. Auch verkehrt der ein oder andere Zug mit ICE T und dann auch mit aus Wien kommendem Zugteil. Diese halten dann auch in Coburg. 4 Frankfurt Hbf-Hanau Hbf-Fulda-Erfurt Hbf-Halle Hbf -Bitterfeld-Berlin Südkreuz-Berlin Hbf-Berlin Gesundbrunnen (ICE 4, 2-stündlich)  Auch hier kommt der Zug zweistündlich von Stuttgart bzw. München über Stuttgart. Ein anderer Zuteil aus Zürich. 5 Frankfurt Hbf-Hanau Hbf-Fulda-Erfurt Hbf-Leipzig/Halle Flughafen-Leipzig Hbf -Lutherstadt Wittenberg-Berlin Südkreuz-Berlin Hbf-Berlin Gesundbrunnen /-Riesa-Dresen Neustadt-Dresden Hbf (ICE T, 2-stündlich)  Auch hier kommt der Zug zweistündlich von Wiesbaden. Durch einzelne IC Linien werden die Altbauabschnitte mindestens zweistündlich angefahren. Zudem wird durch die Trasse über Wolfsburg zwischen Frankfurt und Berlin das Angebot auf einen umsteigefreien 30-Minuten Takt verdichtet.

IC Nordharz

Ich schlage vor eine IC Verbindung zur besseren Anbindung der touristischen Region Harz zu errichten. Die Verbindung stellt zudem eine nicht langsamere Alternative dar zu der bestehenden IC Verbindung über Braunschweig und Magdeburg. Die Fahrzeit läge bei 3:11 bei 2 min Halt je Station. Da die Strecke nicht elektrifiziert ist müsste mit Dieselloks gefahren werden. Von Hannover besteht Anschluss nach Hamburg, Bremen, Ruhrgebiet, von Halle an Mittel- und Süddeutschland.

B: U4 bis Lützowstraße/Gedenkstätte deutscher Widerstand

Ich schlage vor die U4 um eine Station nach Norden zu verlängern, weil der Tunnel schon vorhanden ist, wobei die neue Station so gebaut würde, dass eine spätere Verlängerung unter dem Landwehrkanal noch möglich wäre, weswegen sie auch nicht direkt bis ans Ufer reicht.

Aachen, Linie 33/37, Änderung

Die Linien 33 und 73 der Aseag sind sehr stark genutzte Buslinien und binden zusammen mit der Linie 3 große Teile der RWTH an die Innenstadt und weiter in Richtung Rote Erde an. Die Haltestellen Westbahnhof und Driescher Gässchen sind Luftlinie ca. 680m voneinander entfernt. Die Buslinien legen jedoch in Richtung Westbahnhof ca 1km und in Richtung Innenstadt sogar 1,2km zurück, haupsächlich, da Umwege über das Ponttor und direkt am C.A.R.L. vorbei bei derzeitiger Verkehrsführung unumgänglich sind.  Auf diesem Abschnitt liegen zurzeit auch 5 bzw. 6 Lichtsignalanlagen, welche kaum über Busbevorrechtigung verfügen. Ich schlage vor, die Haltestellen am Westbahnhof etwas in Richtung Südosten zu verschwenken auf eine Fläche, die im Moment eine kleine Sackgasse mit Stellplätzen füllt. So wäre eine Haltestelle abseits des Individualverkehrs möglich. Die Claßenstraße wird künftig nur noch gekreuzt, wobei die Busse durch Anpassung der LSA immer Vorrang haben sollten. Anschließend werden die Linien über die Intzestraße geführt, die im Moment eine Sackgasse ist. Für den Individualverkehr sollte sie dies auch bleiben, da so Durchgangsverkehr verhindert wird. Die Busse verkehren jedoch über eine neuzuschaffende Verkehrsführung (inklusive Busbevorrechtigung), die den Pontwall kreuzt und direkt in die Wüllnerstraße übergeht. Die Haltestelle Audimax wird in die Intzestraße verlegt. Weiter verkehren die Busse in beide Richtungen über die Wüllnerstraße und den Templergraben zur Haltestelle Drischer Gässchen. Um dies zu ermöglichen muss der untere Abschnitt der Wüllnerstraße in beide Richtungen befahrbar sein. Diese neue Führung der Linien ermöglicht Fahrtzeitgewinne, da die Strecke in beide Richtungen nur noch ca. 860m lang ist, nur noch 4 LSA auf dem Abschnitt liegen und die vielbefahrenen und verspätungsanfälligen Abschnitt auf der Pontstraße, dem Pontwall und der Claßenstraße entfallen. Weite Teile der neuen Route sind wenig befahrene Straßen. Probleme, die entstehen sind der Wegfall von Stellplätzen, sowie der Wegfall einer Fahrspur der unteren Wüllnerstraße, sowie die Entstehung eines neuen Konfliktpunktes an der Einmündung Wüllnerstraße/Malteserstraße. Hier sollte darüber nachgedacht werden beide Straßen für den motorisierten Individualverkehr nur noch bedingt oder nicht mehr befahrbar zu machen. Außerdem entfällt der Halt der Linien 33, 73 (sowie ggf. 1, 16, 30, 41, 74 sofern diese auch in beide Richtungen über die Wüllnerstraße geleitet werden) am Ponttor. Dort werden aber weiterhin die Linien 3, 7, 13, 17, 27, 37, 44, 47 halten. Alle Linien verkehren weiterhin am Driescher Gässchen, sodass hier umgestiegen werden kann. Auf Hinblick auf eine mögliche Straßenbahn ist diese Führung sehr praktisch, da sie stark begradigt ist und die gewählten Straßen für Sperrung des motorisierten Individualverkehr geeignet sind.

Interregiobus Salzburg-Kitzbühel-Lienz Osttirol

Als Verbesserung der Verbindungen zwischen Tirol einerseits und Salzburg und Tirol andererseits gedacht, soll diese 'Interregiobuslinie' als Expressbus Salzburg mit Lienz in Osttirol verbinden. Hier sei zu Beginn gesagt, dass diese Strecke nicht primär als Relation Salzburg-Lienz gedacht ist, sondern soll einerseits eine verbesserte Verbindung aus dem Bereich Kitzbühel (und mit Umstieg aus Saalfelden-Zell am See) nach Salzburg und andererseits von Kitzbühel und dem Oberpinzgau (welcher selbst mit der Pinzgauer Lokalbahn bereits gut erschossen ist) nach Lienz ermöglichen. Verkehren sollte diese Linie im Zweistundentakt, auch wenn hier ein Stundentakt wünschenswert wäre. Dieser wäre ggf in der Stosszeit mit Verdichtern möglich, welche dann nicht den gesamten Linienweg bedienen müssten bzw. von der 'Stammstrecke' zum Beispiel nach Saalfelden oder Zell am See abzweigen könnten. Ein Grundtakt im Zweistundentakt sollte jedoch weiterhin auf der ganzen Linie vorhanden sein, wobei die ersten Abfahrten jeweils um 6 Uhr an den Endpunkten stattfinden sollten während die letzten Kurse ihre Fahrt um 20 Uhr beginnen sollten. Als Interregiobus sollte diese Linie im Eisenbahnkursbuch erscheinen und auch bei verbundübergreifenden Fahrten nach Eisenbahntarif bepreist werden. Änderungen im Bestandsbusnetz würden gering verbleiben, im groben und ganzen beschränkt sich dies auf die Schaffung eines Anschlussknotens in Lofer und eines Stundentakts von Zell am See (wobei in Stunde A eine Umsteigeverbindung mit Umstieg auf den Schnellbus in Lofer, in Stunde B eine Direktverbindung mit der Linie 260 nach Salzburg) geschaffen werden sollte. Ähnlich sollte dann mit der VVT-Linie 4012 vorgegangen werden. Ein Problem werden könnte die Regioexpresslinie 960X der Relation Kitzbühel-Lienz werden, welche exakt die gleiche Strecke wie dieser Interregiobus bedienen würde, jedoch mit mehr Halten. In diesem Fall müsste die Strecke zeitlich versetzt bedient werden (stündlich ab Kitzbühel). Routenführung: Die Streckenführung sollte grundsätzlich selbsterklärend sein. Nach Abfahrt von Salzburg Hbf wird die Anschlussstelle Sbg Nord angesteuert und Salzburg über die Autobahn verlassen. Einzelne Kurse können dann den Flughafen bedienen. Sofern sich an der Grenzsituation nichts ändert, würden die Busse in Fahrtrichtung Süd dann an der Ast Wals die A1 verlassen und die Grenze über den 'kleinen Walserberg' gequert wird während in Richtung Salzburg bereits in Deutschland die Autobahn angesteuert wird und über den Autobahnwalserberg einiges an Fahrzeit gespart werden kann. Die restliche Streckenführung ist relativ alternativlos, wobei die Umfahrung von Bad Reichenhall der geringeren Fahrzeit geschuldet ist und bereits von Einzelkursen der SVV-Linie 260 genutzt wird. Aus gleichem Grund wird auch Unken umfahren.

DO: Weiterer Bahnhof in Löttringhausen

Ich habe schon vorgeschlagen, den RB52-Halt Dortmund-Tierpark günstiger zu legen. Nun dasselbe für Löttringhausen. Der Bahnhof Löttringhausen liegt nämlich eher abseits als in Löttringhausen und erreicht fußläufig eher nur eine langgestreckte Straße mit weniggeschossiger Wohnbebbauung statt den Teil Löttringhausens mit mehrgeschossiger Wohnbebauung.
Weil der Bahnhof Löttringhausen allerdings auch die einzige ÖPNV-Erschließung seines direkten Umfelds ist und in ausreichender Distanz zu einem neuen Halt in Löttringhausens mehrgeschossiger Wohnbebauung liegt, soll der bestehende Bahnhof Löttringhausen in "DO-Löttringhausen Süd" umbenannt und durch den neuen Haltepunkt "DO-Löttringhausen" in der mehrgeschossigen Wohnbebauung ergänzt werden. 
Da die RB52 im Teil Löttringhausens mit mehrgeschossiger Wohnbebauung einen sehr großen Bogen nimmt, der automatisch eine hohe Überhöhung verursacht, muss darauf geachtet werden, dass die Station in der Geraden liegt. Deswegen habe ich sie auch dort eingezeichnet, wo sie jetzt im Vorschlag eingezeichnet ist. Sie kann so gut fußläufig erreicht werden.

Die Distanz zum Bahnhof Kirchhörde könnte so etwas gering werden, jedoch möchte ich diesen auch etwas nach Norden verschieben, um bessere Umsteigemöglichkeiten zum Busverkehr zu schaffen.

Gerne kann man es wie Bahn4Future vorgeschlagen hat, auch die U42 nach Löttringhausen zum neuen Haltepunkt verlängern.

DO: Verlegung Bahnhof Kirchhörde

Ich habe schon vorgeschlagen, den RB52-Halt Dortmund-Tierpark günstiger zu legen. Nun dasselbe für Kirchhörde. Eigentlich liegt die Station schon gut erreichbar, kann jedoch schlecht durch die in der Nähe verkehrende Linie 447 erreicht werden. Deswegen möchte ich sie ein Stück nach Norden verschieben.

Die Haltestelle "Weiße Taube" würde ich auf die L684 verlegen und in Kirchhörde Bahnhof umbenennen. Die heutige Haltestelle "Kirchhörde Bf" in Bozener Straße. Zwischen Netto und Bahn sind übrigens fast 15 m Platz, die es sogar erlauben würden den Bahnhof zweigleisig mit Mittelbahnsteig zu konstruieren. Da laut Wikipedia eine Forderung besteht, die Linie RB52 auf einen 30-Minuten-Takt zu verdichten, und Kirchhörde laut NRW-Fahrplanbuch die Station wäre, wo sich entgegenkommende Züge der RB52 im 30-Minuten-Takt begegnen würden, ist es natürlich sinnvoll den Platz auszunutzen, um den neuen Bahnhof gleich zweigleisig zu bauen, damit er eine Zugkreuzung zulässt. Den Bahnsteig würde ich mittels einer Treppe und eines Aufzugs am südlichen Bahnsteigende erschließen, wobei der Eingang nach Westen zur heutigen Haltestelle "Weiße Taube" zeigt.

Rohbau der U-Bahn für M10 verwenden

Mir ist bewusst das die Planung für die M10 schon abgeschlossen sind. Trotzdem würde ich gerne einen Vorschlag im Bezug auf die zur Zeit geplante Endhaltestelle für die M10 in der Turmstraße einbringen. Mein Vorschlag ist vor der Kreuzung Turmstr/Stromstr in den Untergrund zu verschwinden und die Strecke an den Rohbau der damals geplanten U5 Verlängerung anzuknüpfen. Die Straße müsste demnach angepasst werden um dies zu ermöglichen. Dadurch wären die meines Erachtens engen Platzverhältnisse in der Turmstraße beseitigt(Mehr Platz für wartende und Trennung vom Auto- und Busverkehr). Wie weit der Rohbau ausgeführt wurde weiß ich allerdings nicht. Ist mir neulich in den Sinn gekommen und mich würde einfach mal interessieren was Ihr zu dazu meint. Vorallem ob das prinzipell möglich wäre.   LG 1237

Frankfurt (Main): Straßenbahn zum Main-Taunus-Zentrum

Hiermit möchte ich eine Straßenbahnstrecke zum Main-Taunus-Zentrum vorschlagen. Der Vorteil der Streckenführung gegenüber einer Führung über den Bahnhof Höchst wäre eine geringere Fahrzeit zwischen den Main-Taunus-Zentrum und der Frankfurter Innenstadt bei geringeren Baukosten als bei einer U-Bahnstrecke. Die Strecke würde an den Haltestellen "Zuckschwerdtstraße" in Richtung MTZ und "Bolognaropalast" in Richtung Innenstadt beginnen, wo die Strecke aufgrund der Breite der Straßen je eingleisig in zwei Parallellelstraßen verlaufen würde, wobei das nördliche Gleis von Züge in Richung Main-Taunus-Zentrum und den Bahnhof Höchst und das südliche Gleis von Zügen in Richtung Innenstadt befahren werden würde. Ein kurzer Abschnitt in der Königsteiner Straße in der dortigen Fußgängerzone müsste amn aufgrund der Breite der Straße zwischen der Weiche, wo beide Gleise zusammengeführt werden, und den Gleisdreieck, wofür der Kreisverkehr umgebaut werden müsste, entweder eingleisig oder als Gleisverschlingung realisiert werden, wobei der Abschnitt mit Signalen abgesichert werden würde. Beim Gleisdreieck würde eine Stichstrecke nach Osten abzweigen, die zum Bahnhof Höchst führen würde. die andere Strecke würde in Richtung Norden entlang der Königsteiner Straße bis zur Haltestelle "Hans-Böckler-Straße" führen, wo die Autobahnkreuzung in einen Tunnel unterquert werden und die Strecke an der Haltestelle "MTZ/Busbahnhof" enden würde, wobei die Strecke dort für eine Verlängerung nach Bad Soden am Taunus oder nach Königstein im Taunus verbereitet werden würde. Selbst wenn eine Verlängerung in die beiden Städte nicht relaisiert werden würde, würde der Endpunkt am Main-Taunus-Zentrum mit 36.816 Besuchern täglich und Umsteigemöglichkeit in mehrere Buslinien in die umliegenden Städte für angemessene Fahrgastzahlen auf der Strecke sorgen. Die Linie 11 würde dann zum Bahnhof Höchst führen, während die Linie 21, die dann von einer Verstärkerlinie in eine reguläre Linie, die in einen 10-Minutentakt fahren würde, umgewandelt werden würde, zum Main-Taunus-Zentrum führen. Bei Zeiten mit starken Besucherverkehr würde eine Verstärkerlinie, die die Liniennummer 13 erhalten würde, mit einen einzelnen Wagen zwischen den Bahnhof Höchst, von wo der Umstieg in mehrere Buslinien, S-Bahnlinien sowie RE- und RB-Linien möglich wäre, und den Main-Taunus-Zentrum pendeln. https://extern.linieplus.de/proposal/stb-verlaengerung-hoechst-bad-soden/ https://extern.linieplus.de/proposal/ffm-u5-verlaengerung-nach-westen/

ICE (Sprinter) München-Dresden

Hintergrund Die Verbindung München-Dresden ist im deutschen Fernverkehrsnetz eine der schlechtesten Verbindungen zwischen zwei Metropolen. Obwohl die Strecke eigentlich gar nicht mal so lang wäre /vergleichsweise wie München-Berlin, ist ein Umstieg in Leipzig notwendig. Auch sind keine guten Anschlüsse an die Sprinter vorhanden, was die Fahrzeit natürlich noch mehr in die Höhe treibt. 5h Reisezeit machen den Zug auf dieser Relation auch nicht gerade attraktiv. Daher soll ein tägliches Zugpaar Abhilfe shcaffen. Es ist zwar eine IC Linie geplant. Diese benötigt aber noch länger als die Umsteigevariante. Zugpaare Vorab: Bezüglich des Zugmaterials bin ich mir nicht ganz sicher, ob ein ICE3 auf der Strecke Leipzig-Dresden die Fahrzeit bezüglich NeiTech einhalten kann. Müsste allerdings schon gehen, da die IC2 Züge es ja auch schaffen. Aufgrund des gleichen Taktes im Raum Leipzig-Dresden müsste der Sprinter schon sehr früh verkehren, um diesen nicht durcheinanderzubringen. Daher wäre folgendes geplant: 1 München Hbf: 4:57 Uhr Nürnberg Hbf: 5:58-6:00 Uhr Erfurt Hbf: 8:08-8:10 Uhr Leipzig Hbf: 8:43-8:48 Dresden Hbf: 8:49 Uhr Dresden Hbf: 21:08 Uhr Leipzig Hbf: 21:07-21:12 Uhr Erfurt Hbf: 21:45-21:47 Uhr Nürnberg Hbf: 22:55-22:57 Uhr München Hbf: 23:58 Uhr 2

Dresden Hbf: 04:08 Uhr

Leipzig Hbf: 05:07-05:12 Uhr

Erfurt Hbf: 05:45-05:47 Uhr

Nürnberg Hbf: 06:55-06:57 Uhr

München Hbf: 07:58 Uhr

München Hbf: 19:57 Uhr

Nürnberg Hbf: 20:58-21:00 Uhr

Erfurt Hbf: 22:08-22:10 Uhr

Leipzig Hbf: 22:43-22:48

Dresden Hbf: 23:49 Uhr

Gerne kann man die Sprinter ab Erfurt auch mit den Berlin Sprintern verneigt verkehren lassen, sobald mal dort ein Stundenakt ist. Somit liegt die Verbindung unter 4h Fahrzeit und stört keine relevanten Taktverbindungen. Klar kann man überlegen die Relation nicht etwas später hin und früher zurückfahren zu lassen, da um 22 Uhr wohl die wenigsten noch mit dem Sprinter fahren. Dann müsste man halt eine Taktlücke nach Frankfurt in Kauf nehmen.

DD Verlängerung zum Bf. Weinböhla

Bezugnehmend auf meinen Vorschlag zu einer S-Bahn nach Großenhain schlage ich vor die Straßenbahn in Weinböhla bis zum Bahnhof zu verlängern. So könnte eine sinnvolle Verknüpfung zur S-Bahn ermöglicht werden, aber auch ohne S-Bahn wäre das für Weinböhla ein sinnvolle Anbindung zum Regionalverkehr. Die Bussteige müssten dort anders gestaltet werden, aber Platz ist ausreichend vorhanden. Einzig der Tiefe Weg ist sehr schmal, aber es müsste ja auch nur ein Gleis errichtet werden, da die Strecke nach Weinböhla ohnehin eingleisig ist. Den geringen Autoverkehr für die wenigen Anwohner dieser Sackgasse könnte man durch eine Ampelschaltung regeln, wenn eine Straßenbahn kommt.

Chemnitzer S-Bahn (Ausbau) Chemnitz – Thum – Annaberg

Es gibt sicher schon häufige Ideen zur Erweiterung der Chemnitzer Modells. Meine gedachte Regional Bahnverbindung könnte wieder die Kleinstädte wie Thum, Ehrenfriedersdorf und Geyer bedienen. Um die Lücke zwischen Meinersdorf und Annaberg-Buchholz zu schließen. Die ehemalige Schmalspurbahn konnte durch ein Neubau an der Normalspur ausgebaut werden. So konnte ein Zug von Chemnitz über Meinersdorf, Thum, Ehrenfriedersdorf und Geyer nach Annaberg-Buchholz auf der ehemaligen Schmalspurbahn fahren. So gäbe es von Annaberg Buchholz eine Ausweichmöglichkeit bei Störungen. Erstmals eingleisig. Ich schätze dies wäre für Zweispurig zu eng. jeweils an Bahnhöfen wäre ein Zweitgleis angebracht. Die Regionalbahn würde im Stundentakt in Chemnitz HBH anfangen und fährt über Chemnitz Süd. Nachdem gibt es ein Neuer Haltepunkt der entweder Chemnitz-Technopark, oder Chemnitz-Altchemnitz genannt wird. Normal im Zwönitztal fährt sie über Einsiedel nach Meinersdorf. Ab dort zweigt sie ab auf der Ehemaligen Kleinbahnstrecke über Auerbach, Thum und Ehrenfriedersdorf. In Geyer würde sie durch ein Neubau Tunnel durch den Geyersberg führen. Um die Stadt zu schonen. Über Tannenberg und Schönfeld geht's auf die vorhandenen Stecke nach Annaberg-Buchholz. Dort würde auf dem Südbahnhof von Annaberg-Buchholz enden. Linie der RB: Chemnitz HBH - Einsiedel - Meinersdorf - Auerbach - Thum - Ehrenfriedersdorf - Geyer - Tannenberg - Annaberg/Buchholz

Umsteigeknotenpunkt GE-Buer Nord Bf (Variante 2)

Die S9 soll in naher Zukunft alle 30 Minuten in Buer Nord halten und die Straßenbahnlinie 302 ließe sich prima zum Bahnhof Buer Nord verlängern. Im Prinzip alles eine gute Idee, jedoch stört mich es schon länger, dass in Buer Nord so wenige Buslinien halten, von denen alle (bis auf die Linie 244) in Buer Rathaus enden. Damit müssen viele in Buer Rathaus zum Bahnhof Nord mit der S9 zusätzlich umsteigen. Des Weiteren halten mehr Busse an der Königswiese als am Bahnhof Buer Nord direkt. Auch weil am Bahnhof Buer Nord nicht gewendet werden kann. Das sorgt für längere Umsteigewege. Deswegen möchte ich vorschlagen, dort die Verknüpfung einmal auszubauen. Da ich zwei Möglichkeiten sehe, erstelle ich auch zwei Vorschlänge. Das hier ist Variante 2, zu Variante 1 hier klicken. Hierbei soll der REWE an der Freiheit geschlossen und abgerissen werden. Dafür aber entsteht nördlich des Bahnhofs Buer Nord ein neuer REWE. Auf der Fläche des alten REWEs soll dafür ein neuer Umsteigepunkt gebaut werden. Er besteht aus einem Busbahnhof mit Mittelinsel und einer Straßenbahnstumpfendstelle, wobei die Straßenbahn für durchgehende Verkehre nach Hassel auch einen Halt auf der Königswiese erhält. Um die Umsteigewege kurz zu machen, werden die Bahnsteige verlegt. Der große Vorteil hier ist, dass die meisten Busse keine unnötige Stichfahrt über den Bahnhofsplatz nördlich der Bahn machen müssten. Der große Nachteil sind natürlich deutlich höhere Baukosten gegenüber Variante 1.

Umsteigeknotenpunkt GE-Buer Nord Bf (Variante 1)

Die S9 soll in naher Zukunft alle 30 Minuten in Buer Nord halten und die Straßenbahnlinie 302 ließe sich prima zum Bahnhof Buer Nord verlängern. Im Prinzip alles eine gute Idee, jedoch stört mich es schon länger, dass in Buer Nord so wenige Buslinien halten, von denen alle (bis auf die Linie 244) in Buer Rathaus enden. Damit müssen viele in Buer Rathaus zum Bahnhof Nord mit der S9 zusätzlich umsteigen. Des Weiteren halten mehr Busse an der Königswiese als am Bahnhof Buer Nord direkt. Auch weil am Bahnhof Buer Nord nicht gewendet werden kann. Das sorgt für längere Umsteigewege. Deswegen möchte ich vorschlagen, dort die Verknüpfung einmal auszubauen. Da ich zwei Möglichkeiten sehe, erstelle ich auch zwei Vorschlänge. Das hier ist Variante 1, zu Variante 2 hier klicken. Diese sieht einfach vor auf der unbebauten Fläche nördlich des Bahnhofs Buer Nord einen Umsteigepunkt zu bauen: Ein Rondell an dem die Busse in alle Richtungen halten, und an dem sie auch wenden können. Für Straßenbahnen gibt es eine Wendeschleife durch das Rondell durch, wobei sie eingleisig genau durch dessen Mitte geführt werden. Platz ist ja genug da, fragt sich nur, wie man es am besten konzipiert. Sinnig halte ich es auf jeden Fall, wenn die Busse mit den Türen zum Bahnsteigzugang halten können.

DO-Westerfilde: Bahnsteige verlegen

Ich weiß nicht, wer bei der DB auf die Idee gekommen ist, die S-Bahnsteige in Dortmund-Westerfilde dorthin zu bauen, wo sie sind, denn die Buswendeschleife und Stadtbahn-Endstelle Westerfilde S-Bahnhof liegen jetzt nicht neben den S-Bahnsteigen, sondern auf der anderen Straßenseite. Dabei kommt die S-Bahn auch direkt an der Buswendeschleife mit der Stadtbahn-Endstelle vorbei. Das ist doch ein guter Grund die Bahnsteige dorthin zu verlegen. Die Umsteigewege werden kürzer und man muss nicht mehr eine Ampel überqueren.

ICE-Flügel Stuttgart-Bamberg-Berlin

Es gibt verschiedene Überlegungen Stuttgart an die SFS Ebensfeld-Erfurt anzubinden: 1. Ein ICE ab Stuttgart via Crailsheim, Nürnberg nach Berlin (Vorschlag von PendolinoFan) 2. Ein Zubringer-IC Stuttgart-Bamberg via Heilbronn, wie ihn die DB ab spätestens Dezember 2029 mit IC2 im Zweistundentakt in Betrieb nehmen will Ich würde vorschlagen, ab Bamberg einen ICE-Teil über Schweinfurt, Würzburg und Heilbronn nach Stuttgart zu führen. Damit entstünde ein hochwertiger Zugverkehr mit Direktverbindungen nach Stuttgart. Vorteil der Führung läge darin, dass hier Großräume nach Halle/Leipzig-Berlin angebunden werden, von denen ausgehend die Verbindungen bislang ziemlich umständlich aussehen. Z.B. funktioniert Heilbronn-Berlin schnell (nicht via Mannheim) nur mit Umstiegen in Würzburg und gleich nochmal in Fulda, bzw. Würzburg und Bamberg. Daher gehe ich vorsichtig davon aus, dass für eine solche Verbindung mehr Bedarf besteht als für eine weitere via Nürnberg, da in Nürnberg der Bedarf bereits mit den Berlin-München-Leistungen abgedeckt ist, bzw. sein wird. Die Fahrzeiten sind zu denen via Nürnberg auch ziemlich genau identisch. Gegenüber einer reinen Zubringerverbindung dürfte bei einer direkten ICE-Verbindung mit Flügelung in Bamberg die Akzeptanz deutlich größer sein. Dagegen stehen die höheren Produktionskosten durch ICE-Zugmaterial. Der ICE soll hierbei die RE-Trassen nutzen und den RE in der Zeitlage mitersetzen. Das Angebot selbst sollte allerdings eigenwirtschaftlich funktionieren, so wie es mit dem Zubringer-IC2 bislang auch geplant ist. Ab April wird es bedingt durch die Sperrung der SFS Mannheim-Stuttgart Sprinterverbindungen zwischen Stuttgart und Berlin über Würzburg geben. Diese halten dann nach zähem Ringen auch in Heilbronn, befahren aber ab Oberhaid direkt die Höfleiner Kurve Richtung VDE8. Ich finde es etwas schade, dass man ein Debüt der Bamberg-Stuttgart-Linie oder aber eine direkte ICE-Verbindung, wie von mir vorgesehen, nicht auf 2020 angesetzt hat. Aufgrund der bald in Sanierung befindlichen SFS könnte man dann im ersten Betriebsjahr gleich einen starken Fahrgastzuwachs erzielen, was sowohl dem Erhalt der Fahrgäste zwischen Berlin und Stuttgart, als auch der Wirtschaftlichkeit eines dann fortbestehenden Takts-Angebots - aller Anfang ist schwer - ziemlich zugute käme. Was sagt ihr dazu?

Südeinfahrt Feldkirch

Vor allem um den Pendlerverkehr zwischen dem Vorarlberger Rheintal und Liechtenstein zu beschleunigen sowie als klimafreundliche Ergänzung zum Stadttunnel Feldkirch wäre eine Südeinfahrt für den Bahnhof Feldkirch sinnvoll. Abgesehen vom Durchgangsverkehr in Richtung FL/CH würde auch die Anbindung fürs Stadtzentrum sowie das LKH verbessert und eine Voraussetzung für die Splügenachse sowie eine weitere Ausbaustufe von FL.A.CH. geschaffen.   Ausführung Zunächst soll der Tunnel zwischen dem Bahnhof Feldkirch und Tisis bzw. Frastanz Felsenau gebaut werden. Dabei wird der Streckenast zwischen dem Elisabethplatz und dem Westportal des Tunnels eingleisig ausgeführt. Zweigleisig wird hingegen der Hauptast in Richtung Tisis. An diesem werden dann noch unterirdische Haltepunkte beim LKH und dem heutigen Hp Tisis errichtet. Dabei soll unmittelbar südlich des Krankenhauses ein eingleisiger Streckenast nach Tosters abzweigen. Als Voraussetzung für die vorgesehenen Taktdichten sind außerdem zusätzlich zum Tunnel noch zwei Doppelspurausbauten erforderlich. Das wäre auf den Abschnitten Fort (FL)/Hilti - Schaan/Vaduz und Tosters - Gisingen. Ebenso sinnvoll wäre im Zusammenhang mit diesem Vorschlag eine Schleife bei Buchs. Diese wäre aber ausschließlich für den REX, den RJX sowie den Güterverkehr gedacht. Im Hinblick auf die S-Bahn wäre außerdem der Neubau von einigen Haltepunkten sinnvoll. Neben den bereits erwähnten wären das Feldkirch Levis, Feldkirch Flurgasse und Frastanz Felsenau. Zu einem späteren Zeitpunkt könnte außerdem noch eine Umfahrung des Feldkircher Bahnhofs in Betrieb genommen werden. Das wäre vor allem nötig, falls die Splügenachse gebaut wird. Denn im Rahmen dessen wäre es sinnvoll, den Bahnhof Feldkirch zu umfahren, damit sich eine ITF-Kantenzeit von 30 Minuten zwischen Dornbirn und Chur ausgeht. Das wäre auch deshalb notwendig, weil der Abschnitt zwischen dem Bahnhof und der Ill deutlich steiler als 12,5‰ ist.   Bedienkonzept
  • S1: Bregenz Hafen - ... - Feldkirch Levis - Feldkirch - Feldkirch Elisabethplatz - Frastanz Felsenau - Frastanz - ... - Bludenz (T30)
  • REX: Lindau Hbf - Lindau Reutin - Lochau-Hörbranz - Bregenz - .... - Rankweil - Feldkirch - Feldkirch Elisabethplatz - Feldkirch LKH - Nendeln - Schaan - Sargans - Landquart - Chur (T60)
  • REX: Feldkirch - Feldkirch Elisabethplatz - Nendeln - Schaan - Sargans - Landquart - Chur (HVZ), mit garantierten REX-Anschlüssen von Bludenz/Friedrichshafen, halbstündlich versetzt zur anderen REX-Linie
  • S2: Tisis - Tosters - Flurgasse - Gisingen - Altenstadt - Levis - Feldkirch - Elisabethplatz - LKH - Tisis (tief) - Schaanwald - Nendeln - Forst (FL)/Hilti - Schaan/Vaduz - Buchs SG (T30), viertelstündlich versetzt zur S21
  • S21: Flurgasse - Tosters - LKH - Elisabethplatz - Feldkirch - Levis - Altenstadt - Gisingen - Flurgasse (T30), viertelstündlich versetzt zur S2
  • RJX: Zürich HB - Sargans - Schaan/Vaduz - Feldkirch (Flügelung) - Bludenz - .... - Wien Hbf - optional weiter nach Budapest/Bratislava/Flughafen Wien (T60)
  Dabei liegt die FV-Trasse halbstündlich versetzt zur REX-Trasse. Sollte die Splügenachse gebaut werden, würde der RJX Zürich - Wien über St. Gallen geführt. Damit es dabei zu keiner Fahrzeitverlängerung kommt, müsste die Alpenrhein-SFS inklusive Appenzeller Tunnel gebaut werden. Die zweite FV-Trasse pro Stunde ergäbe sich dann durch eine spätere REX-Abfahrt und ggf. Wartezeit am Elisabethplatz. Dadurch würde sich die Fahrzeit des REX bei gleichem Haltemuster um 2-3 Minuten verlängern.
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