Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Dortmund: Bahnanbindung von Lindenhorst
Es gibt auch schon ein paar offizielle Planungen für eine Verlängerung der U45 in Richtung Lindenhorst. Ich sehe hier für eigentlich nur Zwei halbwegs sinnvolle Varianten.
Die este hat Tramfreund94 hier schon mal vorgeschlagen. Sie führt von der Haltestelle Fredenbaum größtenteils entlang der heutigen 411 nach Lindenhorst und endet dort.
Die zweite Variante führt von der Haltestelle Güterstraße entlang der Güterverkehrsstrecke. Ab der Kreuzung mit der Lindenhorster Straße sind beide Varianten identisch.
Vorschlag wird überarbeitet!
Bus Linie 285 O-Bus Berlin
K Bilderstöckchen 127 Schneller & nach Nippes – KVB Köln Linie 127: Beschleunigung + bessere Anbindung des Stadtteilzentrums Nippes
K U-BAHN BARBAROSSAPLATZ – VARIANTE: „UNIVERSITÄT2“ – TIEFERLEGUNG STADTBAHNEN 12,15,18
Dies ist eine Variante zur Tieferlegung der Stadtbahnlinien 12, 15, 18 im Bereich des Barbarossaplatzes.
Bei dieser Variante handelt es sich um die Variante „Universität2“. Merkmal dieser Variante ist, dass die Linie 18 über Universität verkehrt und sich die Stadtbahnlinien 12, 15 und 18 am Bf. Süd kreuzen. Näheres bitte der Abbildung zu entnehmen bzw. meiner anderen Varianten zum Thema Tieferlegung Stadtbahnen Barbarossaplatz.
Vorteil 1) dieser Variante: SL 12, 15 und 18 werden an den Bf. Süd angebunden. Nähere Erläuterungen, warum dies von Vorteil ist siehe Variante "Bf. Süd", bei der sich alle drei SL auch am Bf. Süd kreuzen, die SL 18 aber nicht über Universität fährt.Turm-U-Bf. Süd:
Ebene -1: Zwischenebene Fußgänger
Ebene -2: SL 18
Ebene -3: SL 12 und 15
Vorteil 2) dieser Variante: bessere Anbindung von Universität und Uni-Kliniken (letztere durch Umstieg an Hst. Universität von Linie 18 in Linie 9) aus Hürth und Brühl. Beispiel1: aus Hürth-Hermülheim kommend mit Fahrziel Köln Lindenburg (Uni-Kliniken): Aktuell: Fahrzeit mindestens 26 Minuten; nach Umsetzung dieser Variante nur ca. 20 Minuten (bei einer Umstiegszeit an Universität von ca. 4 Minuten) Beispiel 2: aus Hürth-Hermülheim kommend mit Fahrtziel Universität: Aktuell: Fahrtzeit mindestens 19 Minuten; nach Umsetzung dieser Variante nur ca. 13 MinutenBerlin: 2. Ost-West-Stadtbahn (Tunnel, Express)
- s-bahn-ost-west-tunnel-mit-abzweig-warschauer-strasse
- idee-einer-2-ost-west-stadtbahn-citytunnel-zur-entlastung-der-bestandstrasse
- 2-ost-west-s-bahn-alternative
B: Alternative zur 2. Ost-West-S-Bahn
Chemnitz: Straßenbahn über Kassberg
Berlin Bus X10 O-Bus
NDH: Parkallee – Krankenhaus
NDH: Zweigleisig durch die Bahnhofstraße
Periphere Verteilerlinie Bielefeld
K U-Bahn Barbarossaplatz – VARIANTE: „Universität1“ – TIEFERLEGUNG STADTBAHNEN 12,15,18 –
Dies ist eine Variante zur Tieferlegung der Stadtbahnlinien 12, 15, 18 im Bereich des Barbarossaplatzes.
Bei dieser Variante handelt es sich um die Variante "Universität1". Näheres bitte der Abbildung zu entnehmen. Die Linien 12, 15 und 18 kreuzen sich hier am Barbarossaplatz. Die Universität wird von der Linie 18 angebunden und entlastet die Linie 9 im Bereich der Universität. Die Universität zu Köln hat knapp 50.000 Studenten (dies ist noch der Stand von 2014) und könnte durchaus eine noch verbesserte ÖPNV-Anbindung gebrauchen. Die zur Vorlesungszeit eingesetzten Verstärkerfahrten auf der Linie 9 zwischen Universität und Deutz könnten somit entfallen (Einsparpotential!).
Ich halte es aber dennoch wichtig, die Taktfrequenz der Linie 9 aber grundsätzlich etwas zu erhöhen, z.B. auf einen 7-8 Minuten Takt wochentags (ein 5-Minuten-Takt in der HVZ ist aber - fährt die Linie 18 einmal über die Universität - dann nicht mehr notwendig -also max. 8 Fahrten pro Stunde statt 12 Fahrten). Eine derartige Umstellung der Taktfrequenz bei der Linie 9 bedarf aber gewiss eine grundsätzliche einheitliche Umstellung des Taktgefüges im gesamten VRS- bzw. NRW Gebiets von einem 5/10/20/60 - Min. Takt auf einen 5/7-8/15/30/60 - Min. Taktes.
Für weitere Erläuterungen bitte auf die Übersichtsseite klicken.Neumarkt-Chlodwigp DIREKTVERBINDUNG? (Direkte Verbindung zwischen Chlodwigplatz und Neumarkt nach Fertigstellung Köln Nord-Süd-U-Bahn KVB)
K U-Bahn Barbarossaplatz – ÜBERSICHTSSEITE – TIEFERLEGUNG STADTBAHNEN 12,15,18
Ich schlage hiermit vor, die Stadtbahnlinien 12, 15 und 18 im Bereich des Barbarossaplatzes tieferzulegen. Der Barbarossaplatz ist Unfallschwerpunkt Nr. 1 in Köln (wie zuletzt noch der Unfall an Karneval 2020 gezeigt hat). Die Tieferlegung sämtlicher Stadtbahnlinien würde die Verkehrssituation stark entlasten und Freiraum schaffen für eine optimalere städtebauliche Gestaltung des Barbarossaplatzes.
Ein weiterer Vorteil ist, dass der Bf. Süd (RB zukünftig: S_Bahnhalt und RE-Halt: Umstieg in die Eifel und nach Bonn) besser an die Stadtbahnlinie 18 (je nach meiner vorgeschlagenen Variante auch an die Linien 12 und 15) angebunden wird. Die Fahrtzeit von Klettenberg, Sülz, Zollstock und Südstadt Richtung BONN wird sich merkbar reduzieren, wenn alle drei Stadtbahnen am Bf. Süd halten und die Fahrgäste in schnelle RE-Linien umsteigen können. Zudem hätte die Tieferlegung der Linie 18 den Vorteil, dass der auf der Linie 18 einzig existierende, straßenbündige Bahnkörper auf der Luxemburger Str. wegfällt und auf der Linie 18 dann Züge in Dreifachtraktion eingesetzt werden können, vorausgesetzt die Bahnsteige auf der Strecke bieten entsprechende Länge bzw. werden erweitert. Bahnsteiglängen: Die U-Bahnhöfe, die die Linie 18 anfährt, besitzen Bahnsteige mit Länge von 85 m. Somit können dort Züge in Dreifachtraktion halten. Was die oberirdischen Stationen der Linie 18 angeht, bin ich mir nicht sicher, ob alle Stationen eine für Dreifachtraktionen ausreichende Länge besitzen. Allerdings lassen sich oberirdische Bahnsteige zumindest unaufwändiger verlängern, als unterirdische. Köln verzeichnet seit Jahren Fahrgastzuwächse, außerdem ist zu erwähnen, dass die Linie 16 zwischen Hbf und Chlodwigplatz nicht mehr über den Barbarossaplatz verkehrt nach Fertigstellung der Kölner Nord-Süd-U-Bahn, sondern auf direktem Wege über Heumarkt, Severinstr. Somit würde die Linie 18 auch Fahrgäste der heutigen Linie 16 aufnehmen müssen, die zwischen Barbarossaplatz und Neumarkt, Hbf oder Ebertplatz pendeln. Die Kapazitäten im Neumarkttunnel sind heute bereits sehr gut ausgeschöpft. Den zweigleisigen Neumarkttunnel müssen sich heute 16,18, 3, 4; zukünftig nur noch 18, 3 und 4 teilen. Möglicherweise kommt aber in der Zukunft eine weitere, im 10-Minuten-Takt verkehrende Linie hinzu (Linie 2: Flittard - Stammheim - Mülheimer Hafen - Deutz - Severinstr. - Neumarkt - Friesenplatz - Ehrenfeld - Bocklemünd - Pesch - Esch/Auweiler?)., die ebenfalls durch den zweigleisigen Neumarkttunnel verkehrt. Somit ist es wirklich fraglich, ob die Taktfrequenz der Linie 18 (mo-fr alle 5 Minuten) dauerhaft noch erhöht werden kann (z.B: alle 3/3/4 Minuten). Da dies äußerst fraglich ist, ist unbedingt an die Dreifachtraktionen zu denken. Ich halte es von der Priorisierung her dringender notwendig, die Linie 18 (als erstes) tieferzulegen. Die Tieferlegung der Linien 12 und 15 erscheint nicht dringlich, wenn man die "Standardvariante" (Link siehe unten) wählt. Linien 12 und 15 haben vom Barbarossaplatz aus Richtung Süden im Vergleich zur Linie 18 einen relativ kurzen Linienweg. Die Linie Hochflurbahn 18 aus Bonn/Brühl/Hürth sollte hingegen unbedingt als erstes tiefergelegt, beschleunigt werden (wie gesagt auch wg. der Ermöglichung v. Dreiwagenzügen) und in unmittelbarer Nähe zum Bf. Süd halten. Eine Tieferlegung der Niederflurbahnlinien 12 und 15 ist zur Anbindung des Bf. Süd aber erforderlich. Hier die Varianten: Standardvariante (Einhaltung der bisherigen Linienverläufe 12, 15, 18 am Barbarossaplatz) Variante "Bf. Süd" (Anbindung des Bf. Süd durch alle Stadtbahnlinien 12, 15 und 18) Ich favorisiere die Variante "Bf. Süd" oder Variante "Universität2". Variante "Universität1" (Anbindung der Universität durch 18 u. Kreuzung 12, 15, 18 am Barbarossaplatz) Variante "Universität2" (Anbindung der Universität durch Linie 18 und Kreuzung 12, 15, 18 am Bf. Süd)Bus Konzept Falkensee/(Neue Linie) 657
K U-Bahn Barbarossaplatz – Variante: „Bf. Süd“ – TIEFERLEGUNG STADTBAHNEN 12,15,18
Dies ist eine Variante zur Tieferlegung der Stadtbahnlinien 12, 15, 18 im Bereich des Barbarossaplatzes.
Bei dieser Variante handelt es sich um die Variante "Bf. Süd". Jede der drei Stadtbahnlinien erhält eine Anbindung an den Bf. Süd, also auch die Linien 12 und 15. Die Verknüpfung der drei Linien und der Halt der Linien 12 und 15 am Barbarossaplatz entfällt. Ich halte dies für die SL 12 und 15 nicht dramatisch, da nicht in allzu weiter Entfernung (Zülpicher Platz und Eifelstr) Alternativhaltestellen zur Verfügung stehen.
Turm-U-Bf. Süd: Ebene -1: Zwischenebene Fußgänger Ebene -2: SL 18 Ebene -3: SL 12 und 15 ........in der Variante "Universität2" habe ich etwas detaillierter gezeichnet Ähnliche Variante: Variante "Universität2": bei dieser Variante verkehrt die Linie 18 zusätzlich über Universität. Die SL 12, 15 und 18 kreuzen sich ebenfalls am Bf. Süd. Warum ist eine Anbindung der Linien 12 und 15 am Bf. Süd von Vorteil?- Bf. Süd ist nicht nur RB (zukünftig: S-Bahn)-Halt, sondern hier halten auch RE-Züge.
- Zukünftig wird wohl mit der Station "Hansaring" eine Verknüpfung der zukünftigen sog. Kölner Westring-S-Bahnen nach Euskirchen und Bonn mit den Stadtbahnlinien 12 und 15 eingerichtet. Dies halte ich für fragwürdig. Ich frage mich, wann die Kapazitätsgrenze des Mittelbahnsteigs im S-Bahnhof "Hansaring" erreicht ist. Bisher habe ich nur von der Erweiterung Köln Hbf und Deutz (2 zusätzliche S-Bahngleise) gehört, nicht aber vom Ausbau des S-Bahnhofs Hansaring. Dies ist am Hansaring auch schwierig. Wenn die zukünftigen Kölner Westring S-Bahnen nicht am Hansaring halten, bietet sich eine neue S-Bahnstation "Mediapark" zwischen Erftstr. und der Fußgängerbrücke zum Mediapark an.
- Für den Fall, dass die Kölner Westring - S-Bahnlinien doch nicht am Hansaring halten, ist es noch einmal mehr wichtig, dass die Linien 12 und 15 an den Bf. Süd angebunden werden, da andernfalls keine Verknüpfung der SL 12 und 15 mit den Kölner Westring-S-Bahnen existiert. Wenn nicht am Hansaring, könnte die Verknüpfung am Bf. Süd geschaffen werden. Somit müssen Fahrgäste aus Nippes, Weidenpesch, Mauenheim, Niehl, Merkenich, Longerich etc. dann nur einmal umsteigen (am Bf. Süd), um Richtung Bonn oder der Eifel zu fahren (ansonsten 2 Mal, am Ebertplatz und am Hbf).
- Auch wenn es mit "Hansaring" einen Umstiegshalt zwischen Kölner Westring-S-Bahnen und den Linien 12 und 15 geben sollte, erfüllt diese Station aber nicht den Zweck, Fahrgäste aus Bonn oder der Eifel zügig Richtung Zollstock oder der Südstadt zu befördern. Noch dazu ist "Hansaring" nur S-Bahnhalt, kein Halt der RE-Linien.
- Fahrgäste aus Zollstock können am Bf. Süd Richtung Bonn oder der Eifel umsteigen. Gewiss ist auch im Rahmen des Projekts Kölner Westring-S-Bahn ein Haltepunkt der Westring-Sbahn in Klettenberg (Höhe Klettenberggürtel) geplant. Fahrgäste aus Zollstock könnten dann auch diesen S-Bahnhalt zum Umstieg nach Bonn oder der Eifel nutzen. Allerdings ist Zollstock größer als das nahe Umfeld um die Haltestellen Bernkasteler Str., Zollstockgürtel, Leichweg, die unmittelbar vom zukünftigen S-Bahnhof Klettenberg mit dem Bus bzw. einer verlängerten Stadtbahnlinie 13 erreichbar wären (Anmerkung: dies sind die Haltestellen der aktuellen Buslinien 130/134 die von Zollstock kommend auf dem Klettenberggürtel verkehren; eine verlängerte Stadtbahn 13 von Sülz über Zollstock zum Bayenthalgürtel hätte ähnliche Stationen). Genau deshalb favorisiere ich eben auch eine direkte Anbindung der Linie 12 an den Bf. Süd. Am Bf. Süd halten anders als dann in Klettenberg wie erwähnt auch RE-Züge, die Fahrtzeit nach Bonn oder Euskirchen würde im Vergleich zur heutigen Situation reduziert.
- Gleiches gilt für Fahrgäste aus der Südstadt (Ubierring, Chlodwigplatz, Ulrepforte), sie können am Bf. Süd Richtung Bonn oder der Eifel umsteigen. Sie müssen nicht wie heute zwischen Barbarossaplatz und Bf. Süd einen längeren Fußweg einnehmen.
- Genau genommen gibt es einen weiteren Vorteil: verkehren die Linien 12, 15 und 18 am Bf. Süd, könnte die geplante S-Bahnstation "Weißhausstr." entfallen und die zukünftigen Kölner Westring-S-Bahnlinien beschleunigt werden. Am Bf. Süd hätten die Fahrgäste der Westring-S-Bahnen nämlich die Umstiegsmöglichkeit in die SL 18 zur Weißhausstr. (Agentur für Arbeit, Justizzentrum) und zur SL 12 zur Pohligstr. (Gothaer Versicherungen). Mit Umstiegszeit am Bf. Süd kalkuliere ich 5-7 Minuten zusätzlich. Das ist okay.
K U-Bahn Barbarossaplatz – Standardvariante – Tieferlegung Stadtbahnen 12,15,18
Chemnitz: Ringbus (Erweiterung Bus 23) für Wittgensdorf
Nürnberg: Verlängerung Linie 7
Bochum: Verlängerung der Linie 316
Um Bochum-Gerthe besser zu erschließen und wieder einen dichteren Takt herzustellen würde ich die Linie 316 ein kleines Stück bis zur Kirchharpener Straße verlängern. So würden die Straßenbahnen alle 7/8 Minuten bis Gerthe Mitte fahren und die Linie 308 könnte noch mehr entlastet werden. Außerdem würde die Linie zukünftig Montag bis Freitag ganztägig fahren und Samstag in der HVZ.
Bochum: U35 als Voll-U-Bahn & Verlängerung an beiden Enden
Die U35 befördert etwa 85.000 Fahrgäste pro Tag. Besonders in der Früh-HVZ sind die Züge extrem voll. Aktuell verkehrt die Linie in der HVZ ungefähr alle 3 Minuten mit Doppeltraktionen. Diese Kapazität reicht jedoch nicht aus. Ein umfangreicher Ausbau der U35 zur Voll-U-Bahn mit deutlich höherer Kapazität ist notwendig. Dazu gehören der kreuzungsfreie Ausbau der Strecke im Bereich Wasserstraße/Brenscheder Straße und die Verlängerung der Bahnsteige an den oberirdischen Stationen. Das würde langfristig einen Ausbau zur vollautomatischen U-Bahn im 90-Sekunden-Takt mit Vierfachtraktionen ermöglichen. Ich sage nicht, dass das notwendig ist, sondern lediglich dass es möglich wäre. Ich finde man muss auch die Zukunft berücksichtigen und sollte sich diese Option offenhalten. Besonders da der private Autoverkehr nicht mehr lange als Hauptverkehrsträger funktionieren wird bzw heute es schon heute nicht tut.
Zusätzlich zu diesem Kapazitätsausbau möchte ich 2 südliche Verlängerungen und eine nördliche Verlängerung anregen.
Das wichtigste Projekt ist meiner Meinung nach die Verlängerung nach Langendreer zu einem potenziellen neuen Bahnhof. Der derzeitige Bahnhof ist schon jetzt ein wichtiger Mobilitätsknotenpunkt und seine Bedeutung wird zukünftig noch enorm ansteigen. Eine Verbindung Harpen - RuhrPark - Langendreer ist schon geplant und eine nördliche Verlängerung der Straßenbahn von Langendreer Richtung Lütgendortmund, Bövinghausen und Castrop ist nicht so abwegig. Ein Regionalverkehrshalt ist ebenfalls schon geplant. Aktuell nur von den Linien RB40 und RE16, aber ich sehe hier noch ein großes Potenzial. Im Rahmen meines Entwurfs zu einer SFS Dortmund-Köln könnte der Bahnhof Langendreer sogar zum Fernbahnhof werden.
Ein anderes Projekt wäre die Verlängerung zum Bahnhof Herbede, welcher im Rahmen der Reaktivierung der Ruhrtalbahn zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt wird. Auch Herbede könnte im Rahmen meiner angedachten SFS zum Halt von schnellen Regionalzügen werden. Dabei würde Dreischienengleis verlegt werden, um auch die Straßenbahn von Witten Heven nach Herbede zu verlängern. An der A43 entsteht dabei ein großer P+R-Platz, der sowohl die Pendler nach Bochum als auch die nach Witten abfangen kann.
Nördlich sehe ich eine Verlängerung nach Recklinghausen-Süd vor. Dies bietet ebenfalls enormes Pendlerpotenzial.
Im Endausbau wird die U35 zwischen Hustadt und Bergbaumuseum alle 2,5 Minuten fahren. Der Ast nach Langendreer wird dann alle 5 Minuten bedient und der nach Herbede alle 10 Minuten. Im Norden wird bis Recklinghausen-Süd alle 5 Minuten gefahren.
Die Frage ist natürlich, wie man diese enorme Kapazitätserhöhung rechtfertigen kann. Aktuell fahren in der Hauptverkehrszeit 15 Doppeltraktionen pro Stunde. In meiner Planung wären es 24 Dreifachtraktionen pro Stunde. Die Kapazität wird also mehr als verdoppelt. Wenn die Nachfrage dafür nicht ausreichen sollte, könnte man auch auf einen 3/3/4-Minuten-Takt setzen. Aber selbst das wäre noch eine starke Kapazitätserhöhung.
Die aktuelle Fahrzeit von Rathaus bis Schloss Strünkede beträgt 14 Minuten. Bis Recklinghausen Südbahnhof schätze ich die Fahrzeit auf 16 bis 17 Minuten. Selbst die geplante Zugverbindung zwischen Bochum und Recklinghausen wäre mit 24 Minuten nicht so viel schneller. Für viele dürfte die U-Bahn dann deutlich attraktiver sein, besonders da der Zug wohl nur in Recklinghausen Süd halten würde. Damit würde er keine Verbindungen nach Herne und Bochum Riemke bieten. Also ist hier ein starker Fahrgastzuwachs zu erwarten.
Im Süden ist es dasselbe. Die Fahrzeitverkürzung nach Langendreer ist trotz des Bogens über die Universität erheblich. Aktuell fährt man mit der 302 28 Minuten vom Hauptbahnhof zum S-Bahnhof Langendreer. Die U35 braucht nur 12 Minuten bis Hustadt. Bis Auf dem Jäger dürften es knapp 18 bis 19 Minuten sein.
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