Linien- und Streckenvorschläge

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K Beschleunigung Linie 121 – KVB Linie 121 Beschleunigung in Bilderstöckchen; Longerich – Niehl

Ich halte es ggf. für vertretbar, die Linie 121, die mo-sa tagsüber (alle 20-30 Min) zwischen Longerich und Niehl, Neusser Str./Gürtel verkehrt über das Gewerbegebiet Bilderstöckchen, ein wenig zu beschleunigen, derart, wie oben eingezeichnet. Die Haltestelle CöllnPark wird allerdings von mir ca. 200 Meter verlegt. Sollte dies jedoch nicht gewünscht sein, muss dieser Vorschlag als gegenstandslos betrachtet werden, da dann an der aktuellen Linienführung festgehalten werden muss. Aufgrund zahlreicher Linien, die über "Am Bilderstöckchen" Richtung Niehl, Neusser Str., verkehren (Ich plane hier neu die Linien 140, 148, s. unten genannten Link zur Neukonzeption des Busnetzes in Bilderstöckchen/Niehl/Nippes), muss die Linie 121 in Bilderstöckchen nicht sämtliche Haltestellen anfahren. Zwischen Niehl, Neusser Str. und Longerich soll die Linie 121 nach wie vor, auch nach meiner Ansicht, nur mo-sa verkehren (alle 20 bis 30 Minuten, je nach Tageszeit). Bitte hier klicken zur Übersicht über alle von mir vorgenommenen Änderungen im Busnetz des mittleren Kölner Nordens (Bilderstöckchen/Nippes/Niehl)

Jetzt besser: Nippes – Ehrenfeld 142 147 – KVB Köln Nippes neuer Linienweg

Bitte hier klicken zur Übersicht über alle von mir vorgenommenen Änderungen im Busnetz des mittleren Kölner Nordens (Bilderstöckchen/Nippes/Niehl)  

Ich halte es aus mehreren Gründen für vorteilhaft, die Buslinie 127 zwischen Bilderstöckchen und Ebertplatz nicht über Geldernstr./Nippes S-Bahn/Merheimer Platz verkehren zu lassen, sondern auf der Kempener Str. Dies habe ich hier eingezeichnet und auch erläutert, aus welchen Gründen dies vorteilhaft ist.

Aufgrund des neuen Linienwegs der Linie 127 über die Kempener Str. braucht die Linie 147, die aktuell ja auch von Nippes über Kempener Str. Richtung Bilderstöckchen verkehrt, nicht mehr nach Bilderstöckchen zu fahren.

Die Linie 147 soll aber montags-samstags tagsüber aus Niehl kommend von NeusserStr./Gürtel weiter Richtung Einkaufsmeile Nippes verkehren, nur eben von dort nicht Richtung Bilderstöckchen (dies übernimmt wie gesagt die umgeleitete Linie 127, siehe oben), sondern als Linie 142 Richtung Nippes S-Bahn und Ehrenfeld. Damit die Fahrten der Linie 142 mit der 147 verbunden werden können, bedarf es nur der Einführung eines sehr kurzen zusätzlichen Linienwegs zwischen Merheimer Platz und Cranachstr./Lohsestr. Ich war ohnehin der Ansicht, dass die Linie 142 aktuell in Nippes im "Nirvana" endet und entweder ins Stadtteilzentrum Nippes oder bis zum Ebertplatz verlängert werden sollte. Ich habe mich für ersteres entschieden, da die Achse Ebertplatz - Ehrenfeld besser durch die Stadtbahnen (Wenn auch mit Umstieg am Friesenplatz) angebunden werden. Das Stadtteilzentrum mit Nippes, wo SL 12 und 15 nur in weiten Abständen halten, z.B. nicht am Bushalt "Nordstr", mit Ehrenfeld zu verbinden hielt ich für die bessere Variante. Allerdings wird der Linienweg Niehl - Nippes - Ehrenfeld - Uni - Zollstock - Südstadt für eine Buslinie aus meiner Sicht ein wenig lang. Deshalb habe ich 2 Buslinien entwickelt: Linie 142 Ubierring - Vorgebirgstor - Pohligstr - Weißhausstr - Universität - Ehrenfeld Venloer Str.  - Ehrenfeld Subbelrather Str./Liebigstr.    (mo-fr. tagsüber alle 10 Min bzw. alle 20 Min zwischen Südstadt und Vorgebirgstor; samstags tagsüber alle 30 Minuten) Linie 147 Ehrenfeld - Nippes S-Bahn - Nippes Florastr - Niehl Neusser Str. Gürtel - Niehl (mo-fr tagsüber alle 20 Min, Samstags tagsüber alle 30 Min; abends und sonntags alle 30 Min nur zwischen Niehl und Neusser Str./Gürtel).

K Bilderstöckchen Bus 140 über Geldernstr./Parkgürtel S-Bahn – geänderte Linienführung in Bilderstöckchen

Bitte hier klicken zur Übersicht über alle von mir vorgenommenen Änderungen im Busnetz des mittleren Kölner Nordens (Bilderstöckchen/Nippes/Niehl)   Ich halte es aus mehreren Gründen für vorteilhaft, die Buslinie 127 zwischen Bilderstöckchen und Ebertplatz nicht über Geldernstr./Nippes S-Bahn/Merheimer Platz verkehren zu lassen, sondern auf der Kempener Str. Dies habe ich hier eingezeichnet und auch erläutert, aus welchen Gründen dies vorteilhaft ist. Aufgrund des neuen Linienwegs der Linie 127 über die Kempener Str. braucht die Linie 147, die aktuell ja auch von Nippes über Kempener Str. Richtung Bilderstöckchen verkehrt, nicht mehr nach Bilderstöckchen zu fahren. Ich plane daher einen anderen Linienweg für die Linie 147 (siehe hierzu diesen Vorschlag). Allerdings ist es aus meiner Sicht notwendig, das "Herz" von Bilderstöckchen, also u.a. die Haltestellen auf dem Schiefersburger Weg mit einer Direktverbindung zwischen Bilderstöckchen und Niehl, Neusser Str. Gürtel auszustatten, wie es aktuell durch die tagsüber verkehrende Linie 147 geschieht. Dies geschieht nun durch die umgeleitete Linie 140, die wie eingezeichnet nicht mehr über Etzelstr., sondern zentral über Bilderstöckchen sowie Geldernstr. Parkgürtel S-Bahn verkehrt. Letzteres ist Übrigens auch ein weiterer Vorteil der Umleitung. Die Linie 140 sollte aus meiner Sicht auch einen Umstiegspunkt zur S-Bahnlinie 11 besitzen. Durch die hier eingezeichnete Umleitung ist dies nun realisiert. Der Abschnitt zwischen Bilderstöckchen - Etzelstr. - und Neusser Str. /Gürtel wird durch die neue Linie 148 bedient. Dieser Abschnitt wird von der Linie 148 alle 20 Min (abends und am Wochenende alle 30 Min) bedient. Die Linie 140 verkehrt nur montags- Samstags tagsüber zwischen Neusser Str./Gürtel - Bilderstöckchen - Bickendorf - Lindenthal. Abends und Sonntags nur zwischen Neusser Str./Gürtel - Riehl und Ebertplatz. Zu diesen Zeiten verkehrt aber die Linie 127 alle 15 Minuten, so dass Bürger von Bilderstöckchen auch dann gute Möglichkeiten haben, Neusser Str/Gürtel mit Umstieg zu erreichen oder nach Nippes zu fahren.

K Nippes neue Buslinien 148/168 – Anbindung Rheinenergie und Stadtwerke – Auswirkungen nach Umleitung Linie 127

Bitte hier klicken zur Übersicht über alle von mir vorgenommenen Änderungen im Busnetz des mittleren Kölner Nordens (Bilderstöckchen/Nippes/Niehl)   Ich halte es aus mehreren Gründen für vorteilhaft, die Buslinie 127 zwischen Bilderstöckchen und Ebertplatz nicht über Geldernstr./Nippes S-Bahn/Merheimer Platz verkehren zu lassen, sondern auf der Kempener Str. Dies habe ich hier eingezeichnet und auch erläutert, aus welchen Gründen dies vorteilhaft ist. Als Konsequenz dieses Vorschlags würden die von der Linie 127 heute angefahrenen Haltestellen zwischen Ebertplatz und Geldernstr./Parkgürtel S-Bahn dann nicht mehr angebunden werden. Daher müssen adäquate Ersatzverbindungen geschaffen werden.   Ich schlage daher vor: Linie 148:   Ebertplatz - Nippes SBahn - Escher Str. - Am Bilderstöckchen - Etzelstr. - Neusser Str./Gürtel (durchgehend alle 20 Minuten; abends und am Wochenende: alle 30 Minuten) Linie 168:   Ebertplatz - Nippes SBahn - Escher Str. - Rheinergie/Stadtwerke (in der HVZ: alle 20 Minuten) Beide Linien bilden zusammen in der HVZ einen 10-Min-Takt zwischen Ebertplatz, Nippes S, Ludwigsburger Str., Escher Str. Leider muss ich nach einigen Überlegungen festhalten, dass im Zuge des veränderten Linienwegs der Linie 127 auf der bisherigen Strecke zwischen Ebertplatz - Nippes SBahn - Ludwigsburger Str. kein durchgehender 10-Minuten-Takt mo-fr tagsüber (bzw. abends und am Wochenende durchgehend alle 15-Minuten) geboten werden kann. Ich würde gern eines besseren belehrt werden, aber es gibt andere Orte in Köln, die mit ähnlichem Fahrgastpotential auch keinen 10-Min-Takt erhalten. Denn:
  • die Bushaltestellen zwischen Merheimer Platz und Nohlstr. liegen noch im Einzugsbereich des Stadtbahnhalts "Lohsestr.", an dem die Stadtbahnen 12 und 15 sowie die Buslinie 127 verkehren. Auch zu erwähnen ist die Haltestelle Cranachstr. der Buslinie 127.
  • die Bushaltestellen zwischen Nohlstr. und Nievenheimer Str. liegen noch im Einzugsbereich des S-Bahnhaltes NIPPES. Von dort besteht alle 10 Minuten Verbindung durch S6 und S11 (zukünftig: alle 10 Min nur durch S11) in Richtung Hansaring und Köln Hbf (abends und sonntags: 4 Fahrten pro Stunde).
  • die Bushaltestellen an der Ludwigsburger Str. liegen im Einzugsbereich des S-Bahnhaltes GELDERNSTR/PARKGÜRTEL. Von dort besteht zukünftig durch eine im 10-Minuten-Takt verkehrende S11 optimale Verbindung Richtung Innenstadt und Kölner Norden. Auch ist die Ringlinie 13 mit Halten an der Geldernstr./Parkgürtel sowie an der Escher Str im Einzugsbereich
>> Das Einzugsgebiet um die Haltestellen Ludwigsburger Str., Nievenheimer Str., Nippes S-Bahn sowie Zonser Str., Merheimer Platz rechtfertigt keinen durchgehenden 10-Min-Takt (abends/Wochenende: 15-Min-Takt), auch insbesondere aufgrund der alternativ zu nutzenden Verbindungen, die ich gerade erläutert habe.   Ich möchte aber zumindest in der HVZ (mo-fr: 6-9 Uhr sowie 14-18 Uhr) einen 10-Minuten-Takt zwischen Ludwigsburger Str. und Ebertplatz bieten. Daher habe ich nach Möglichkeiten gesucht.   Erläuterungen Linienweg Linie 168: Ich finde, dass die Bürogebäude der Rheinenergie und der Stadtwerke eine bessere ÖPNV-Verbindung gebrauchen könnten. Bei Rheinenergie arbeiten ca. 3.000 Mitarbeiter, bei den Stadtwerken gut 12.000. Ob alle Mitarbeiter in den Bürogebäude an der Escher Str. arbeiten, wage ich zu bezweifeln. Dennoch halte ich eine nur in der HVZ direkt dorthin verkehrende Buslinie im 20-Min-Takt für gerechtfertigt, zumal die 168 sowieso in der Nähe ihre Endhaltestelle haben würde. Es befindet sich zwar im Einzugsbereich des Bürokomplex Rheinenergie/Stadtwerke der Halt der Ringlinie 13 (Escher Str.) Die Linie 13 stellt in Köln allerdings eine Tangentialverbindung dar (und kann daher ohne Umstieg zwischen Escher Str. und der Kölner Innenstadt nicht genutzt werden). Auch liegt die Stadtbahnhaltestelle Escher Str. etwas von den Bürogebäuden entfernt. Daher habe ich die Linie 168 ins Leben gerufen, die als Radialverbindung die Bürogebäude Rheinenergie/Stadtwerke alle 20-Minuten (ausschließlich zu folgenden Zeiten: mo-fr: 6-9 Uhr sowie 14-18 Uhr) direkt mit der Kölner Innenstadt anbindet.   Erläuterungen Linienweg Linie 148: Ich halte es nach wie vor für notwendig, dass man zwischen den Haltestellen auf der Geldernstr., Sechzigstr., Hartwichstr. ohne Umstieg nach Bilderstöckchen kommt, und zwar auch bzw. insbesondere wegen des Schülerverkehrs (in Bilderstöckchen befindet sich das Joseph-DuMont-Berufskolleg, das DreikönigsGymnasium, eine Gemeinschaftshauptschule).  Daher verkehrt die Linie 148 auf dem eingezeichneten Linienweg zwischen Ebertplatz und Bilderstöckchen, allerdings nicht über Geldernstr./Parkgürtel, sondern über Escher Str. Der Vorteil hier besteht darin, dass das unmittelbare Einzugsgebiet um die Haltestelle Escher Str. eine direkte Verbindung Richtung Innenstadt erhält. Geldernstr./Parkgürtel hat diese bereits durch S-Bahnlinie 11 sowie meiner umgeleiteten Buslinie 127. Dass die 148 den S-Bahnhalt Geldernstr./Parkgürtel nicht mehr anfährt, ist aus meiner Sicht nicht dramatisch, da zum Umstieg auch die S-Bahnstation Nippes genutzt werden kann; Die Linie 148 fährt des Weiteren ab Bilderstöckchen über Etzelstr. Richtung Neusser Str. Gürtel. Sie ersetzt auf diesem Streckenabschnitt die bisherige Linie 140, die ich über Bilderstöckchen sowie Geldernstr./Parkgürtel umleite.  

Berlin Straßenbahn Linien M4,M17 nach Ahrensfelde Stadtgrenze

Mit der Verlängerung der Straßenbahn Linien M4 und M17,würde Falkenberg besser an das ÖPNV Netz angeschlossen sein. Auch der S-Bahnhof Ahrensfelde hätte dann einen Straßenbahn Anschluss. Deswegen der Streckenvorschlag. Die Straßenbahn,würde nach der Haltestelle Falkenberg weiter geradeaus die Falkenberger Chaussee lang fahren und dann an der Haltestelle Dorfstraße auf die Dorfstraße münden. Danach soll die Straßenbahn auf die Ahrensfelder Chaussee einmünden. Danach unterquert die Straßenbahn die Gleise der RB25 und biegt nach links in die Märkische Allee ab und erreicht den (S)Bahnhof Ahrensfelde auf einem Mittelstreifen. Nach dem Bahnhof Ahrensfelde biegt die Straßenbahn in die Havemannstraße ab. Am Barnimplatz, Biegt die Straßenbahn nach links ab auf die Strecke der Straßenbahnlinien M8,16 und fährt bis Ahrensfelde Stadtgrenze. Zum Schluss fährt die Straßenbahn in die Wendeschleife.

Wilsdruff: (Kombination Linie 2) Freital – Kesselsdorf – Willsdruff- Taubenheim – Meißen

Die zweite Kombinationslinie führt von Freital fast auf den direktem Weg über Zauckerode und Wurgwitz nach Kesselsdorf. Von dort über Grumbach nach Wilsdruff. Ab dort übernimmt sie halb den Linienbus 428 und fährt über Klipphausen und Sora. In Wilsdruff könnte auch ein Orts Bus eingesetzt werden um auch Lampertsdorf und Sachsdorf zu verbinden. Um den Vorteil zu haben ohne große Umwege nach Meißen zu kommen. Paar Schlenker würde der Bus machen wie bei Röhrsdorf, Taubenheim, Polenz und Bockwen um auch diese Orte gut zu erreichen. Ansonsten fährt er nach Meißen und würde am Busbahnhof enden.

Wilsdruff: (Kombination Linie 1) Tharandt – Wilsdruff – Niederwartha – Coswig/Kötzschenbroda

Als gute und schnelle Durchbindung schlage ich zwei Kombinationslinien für Wilsdruff vor. Um auch eine bessere Infrastruktur zu gewehrleisten um günstig und direkt von A nach B zu kommen. Zum einen gibt es schon bereits die Verbindung der Linie 424 von Dresden über Wilsdruff nach Nossen. Daran werde ich nichts ändern. Durchaus könnten noch zwei weitere Busverbindungen dieses Ausmaßes geben. Zum einen diese Linie. Die Kombination der Linie 344 und der 423. Beide enden in Wilsdruff. Diese könnte man zu einer Linie machen, die von Tharandt über Grumbach, Wilsdruff, Hühndorf, Weißtropp halbstündlich nach Niederwartha fährt. Ab dort würde sie stündlich zum S-Bf. Kötzschenbroda oder zum Bf. Coswig fahren. Um beides gut per einer Linie zu verbinden. Somit würde auch die Niederwarthaer Brücke zu einer Busverbindung werden. Ohne große Parallele der Eisenbahn von Dresden zu haben. Weil sich die Linie in Niederwartha nach Wilsdruff und Tharandt sich verzweigt. Die zweite Linie folgt... Sie würde dann die Verbindund Freital Deuben über Willsdruff nach Meißen machen.

Berlin Linien 27,67 nach Alt-Müggelheim

Hier sieht man,dass die Straßenbahn von Berlin nach Müggelheim verlängert werden kann. Müggelheim ist meiner Meinung ein etwas vom ÖPNV vernachlässigtes Städtchen. Deshalb habe ich mir überlegt,dass man die Straßenbahn nach Müggelheim verlängern kann. Die Straßenbahn,würde dann neben der Müggelheimer Straße auf einem eigenen Gleiskörper fahren. Dazu müssten einige Bäume neben der Straße gefällt werden. An der Haltestelle Müggelheim Dorf würde die Straßenbahn den Dorfplatz umfahren und direkt auf die Wendeschleife Alt-Mühgelheim zufahren. Dort würde dann die Straßenbahn dan die Endhaltestelle haben.

Dortmund: H-Bahn zum Stadion

Übernimmt den Umsteigeverkehr von der U42 zur Uni aus Richtung Innenstadt/Scharnhorst. Auch für den Anreiseverkehr bei Heimspielen sehr hilfreich. Dank Vollautomatisierung könnten die Kabinen an Spieltagen in Abständen von wenigen Sekunden verkehren, was eine Kapazität bietet, wie sie mit dem Bus nur schwer zu erreichen ist.

Stadtbahn Bamberg

Wird überarbeitet!

Velbert: Bahnhof Langenberg versetzen

Der Bahnhof Langenberg liegt erschließungstechnisch eher ungünstig. Schön zu nördlich der Innenstadt Langenbergs, an der mal wieder S-Bahn und RE49 vorbeifahren. Deswegen möchte ich vorschlagen, den Bahnhof zu versetzen. Ein neuer Halt am Froweinplatz bietet den Vorteil, dass der Fußweg zum Markt am kürzesten ist, jedoch den Nachteil, dass die Busse sehr weit entfernt halten. Ein Halt am Seidenweberplatz ist dagegen besser, da die Bushaltestelle sehr nahe ist - man muss lediglich einen kleinen Fußweg am Supermarkt und schon ist man am Bahnsteig. Allerdings müsste evtl. für den Bahnsteig Richtung Wuppertal das Haus Vogteier Straße 3 geopfert und verlegt werden, da sonst der Bahnsteig zu kurz sein könnte. Betrieblich gesehen ist der Bahnhof Langenberg heute der einzige Bahnhof (nach EBO) zwischen Essen-Steele und Wuppertal-Vohwinkel. An den neuen Standorten lässt er sich nicht dreigleisig bauen und ein Rückbau zu einem Haltepunkt, ist aufgrund der Tatsache, dass er die einzige Brechmöglichkeit für den Eisenbahnverkehr zwischen Essen-Steele und Wuppertal-Vohwinkel ist, besonders schädlich. Deswegen möchte ich südlich der Bebauung Langenberg-Mittes ein drittes Gleis verlegen, was Zügen aus Essen als Kehrgleis dient. Züge aus Richtung Wuppertal wenden im alten Bahnhof Langenberg.

Berlin Linie 60 von Altes Wasserwerk nach Erkner.

Eine Linie 60 nach Erkner währe gut, weil im Berufsverkehr die S8 überlastet ist. Die Linie 60 könnte dann die S3 verstärken. Die Express S-Bahn Verstärker fahren nur bis Friedrichshagen. Weiter muss man die normale S3 benutzen,die immer voll ist. Die Linie 60, würde dann auch südwestlich fahren. In eine Straßenbahn,passen mehrere Fahrgäste herein als in einen Bus. Die Linie 60,würde somit die Buslinie 161 ablösen.

Leipzig: RE Leipzig – Bad Brambach (-Cheb)

Die projektierte S-Bahn Leipzig-Hof wird auf absehbare Zeit nicht kommen, was gerade für das Vogtland einen großen Nachteil mit sich bringt, da es weiterhin vom Fernverkehr größtenteils abgehängt bleibt. Um daher Plauen und das südliche Vogtland dennoch einen komfortablen Zugang dazu zu gewähren, bietet sich eine Reaktivierung der Relation Leipzig-Bad Brambach durch einen umsteigefreien Regionalexpress an. Dieser würde am Hauptbahnhof in Leipzig starten und, unter Umgehung des CTL, wahlweise über Leutzsch und Plagwitz oder über Leipzig-Ostkreuz (neu zu errichten, siehe verschiedene andere Vorschläge) und Stötteritz nach Süden führen. In Markkleeberg treffen sich beide Varianten, bei der westlichen Version müsste der Hauptbahnhof Markkleeberg um einen Zugang zur Waldbahn erweitert werden, in Plagwitz sollte die Planung für das dritte Gleis umgesetzt werden. Bis Werdau/Vogtland ist der Verlauf analog zur S5, mit Haltepunkten in den Hauptorten und an Umsteigepunkten (u.a. Neukieritzsch und Lehndorf b. Altenburg). Bis Plauen überlagert sich diese Linie dann mit dem Franken-Sachsen-Express, wodurch auch hier günstigere Umstiege realisierbar sein werden. Südlich von Plauen sollte trotz der Nichtaufnahme in den Bundesverkehrswegeplan 2030 der zweigleisige Ausbau samt Elektrifizierung weiter verfolgt werden, um diese Strecke neben der Nutzung für den SPNV auch als Ausweichstrecke für den Güterverkehr vorhalten zu können. Entsprechend ist die derzeitige Vmax von 100 Km/h auf mindestens 140, besser 160 Km/h anzuheben, damit kürzere Fahrtzeiten erreicht werden können und auch die RB2 schneller fahren kann. Nach dem Ausbau sollte sich die Fahrtzeit Plauen-Leipzig von derzeit 1:51h auf möglichst 1:30h reduzieren, um Taktknoten errichten zu können. Bad Brambach-Leipzig könnte statt derzeit 2:42h möglichst auf 2:15h, oder gar 2:00 beschleunigt werden. Leipzig-Plauen sollte stündlich bedient werden, weiter bis Bad Brambach geht es dann zweistündlich. In Adorf bestünde eine Verknüpfungsmöglichkeit mit diesen Vorschlägen. Nachtrag: Optional kann der RE auch bis nach Cheb verlängert werden. In diesem Fall bietet sich ein zusätzlicher Halt der RB2 in Schönberg/Elster an (Lage bei Großenteich mit eingezeichnet, aber kein regulärer Halt des RE) und der Bahnhof in Plesna sollte wenn möglich etwas nördlich verlegt werden, um vom Ortszentrum besser erreichbar zu sein.

O-Bus Quakenbrück – Lohne – Dinklage – Vechta

Ein O-Bus soll Quakenbrück (13500 Einwohner), Dinklage (13100 Einwohner), das Mittelzentrum Lohne (26762 Einwohner) und die angrenzende Kreisstadt Vechta (32433 Einwohner) verbinden. Zwischen Lohne und Dinklage würde der Bau der Strecke sicherlich günstig sein, da doch die beiden Gemeinden recht nah beieinander liegen (ich sage nur A1-Ausfahrt Lohne/Dinklage), ebenso auch zwischen Lohne und Vechta, jedoch liegen zwischen Quakenbrück und Dinklage 13 km Straße. Eine Besondeheit stellt die Streckenführung durch Quakenbrück mit einer Bustrasse über einen Teil des Parkplatzes des Nahversorgungszentrums. Zwar würden dann weniger Parkplätze dort zur Verfügung stehen, aber nicht viele und gleichzeitig ist die Ecke optimal an den ÖPNV angebunden. In Dinklage soll die Straße Samskamp vorallem aus Betrieblichen Gründen elektrifiziert werden, damit, wenn der O-Bus nicht über den Rathausplatz verkehren kann, der O-Bus über diese Strecke umgeleitet werden kann. Zwischen Vechta und Lohne fahren drei Buslinien, die die beiden größten Städte des Landkreises Vechtas verbinden, was auch gut so, ist, da der Zug nur einmal die Stunde zwischen den beiden direkt angrenzenden Gemeinden verkehrt. Der O-Bus könnte hier diese drei Busse ablösen, aber in dichtem Takt (20-Minuten-Takt, besser jedoch 15- oder 10-Minuten-Takt) fahren.   Ich denke so eine O-Bus-Linie auch als Teil eines O-Bus-Netzes Lohne lohnt sich als sauberes Mobilitätsmodell für den Landkreis Vechta.

Saarbahn: Homburg-St. Avold/Creutzwald

Stiring-Wendel, Forbach, Freyming-Merlebach, Saint Avold und Creutzwald liegen alle im Nordosten Frankreichs nahe der deutschen Grenze und haben alle 15.000-20.000 Einwohgner. Ansonsten liegen im näheren Umfeld kaum größere Orte. Was diese Orte auch vereint ist ihr schlechtes SPNV-Angebot. Stiring-Wendel wird von den Zügen haltlos durchfahren. Forbach hat stündliche Züge nach Metz und Saarbrücken, jedoch besteht in Forbach auf dieser Relation ein Umsteigezwang. Freyming-Merlebach und Saint-Avold haben ebenfalls stündliche Verbindungen nach Forbach und Metz, jedoch liegen die Bahnhöfe nicht besonders zentral. Dasselbe in Creutzwald, jedoch wird die Strecke zwischen Thionville und Freyming-Merlebach überhaupt nicht bedient.  

Daher möchte ich hiermit eine Erweiterung der Saarbahn vorschlagen, die die genannten Probleme lösen kann. Creutzwald und St. Avold bekommen jeweils einen kurzen Straßenbahnabschnitt und dann fährt die Zweisystembahn auf die Bahnstrecke, um diese in Freyming-Merlebach wieder für einen Part zur Erschließung des Zentrums zu verlassen. Forbach und Stiring-Wendel werden dann auf der Bahnstrecke gequert und es entstehen einige zusätzliche Halte, um diese Orte zu erschließen. In Forbach wird der Bahnhof so umgebaut, dass die Saarbahn hier überholt werden kann. Idealerweise hält sie an einem eigenen Bahnsteig, damit die Barrierefreiheit gewahrt ist. Auf die Barrierefreiheit sollte generell an allen gemeinschaftlich genutzten Bahnsteigen geachtet werden. Dieses wäre entweder durch hintereinander liegende Hochflur- oder Niederflurbereiche möglich, wie in Duisburg oder durch einen Hochflur-Mitelbahnsteig und Niederflur-Außenbahnsteige.

Hinter der Grenze wird die Strecke niveaufrei verlassen und auf dem bestehenden Verbindungsgleis weitergefahren. Niveaufreiheit soll bei allen Ein- und Ausfädelungen umgesetzt werden. Nun wird ein kurzes Stück die bestehende Saarbahn-Trasse genutzt und am Rathaus auf eine Neubaustrecke abgebogen, welche auch ein Einkaufszentrum bedient. Mir war es wichtig dass der französische Teil so realisiert wird, aber beim deutschen Teil habe ich dann überlegt wo die Saarbahn weiter fahren soll. Dabei ist meine Wahl auf die Strecke nach Homburg über Neunkirchen gefallen, da diese durchgängig besiedelt ist. Um dem gerecht zu werden, werden auch auf dieser Strecke ein paar Haltepunkte eingefügt. In Sulzbach sollte dann für den RE3, wie in Forbach die Möglichkeit geschaffen werden die Saarbahn zu überholen. Der Bahnhof in Landsweiler-Reden wird aufgrund seiner Dezentralität geschlossen und durch zwei neue Haltepunkte ersetzt, welche günstiger liegen.

In Homburg kann die Linie dann am Hauptbahnhof enden oder man fährt in einer zweiten Baustufe weiter. Dazu fahren die Bahnem dann Gleis 1/3 an und anschließend über eine Rampe hoch auf die Brücke. Die Bahnen, welche dort derzeit halten, werden weiter nach hinten verlegt. Nun wird die Innenstadt gequert und in der Talstraße eine Fußgängerzone eingerichtet. Weiter geht es durch den Süden der Innenstadt zum Universitätsklinikum mit über 5.000 Angestellten, wo die Linie schließlich endet.

Natürlich muss für so eine Bahn auch das übrige Angebot angepasst werden. In Frankreich sollen zwischen Thionville und Sarregueminnes und Metz und Saarbrücken jeweils durchgehend stündliche Regionalzüge fahren. Die RB76 zwischen Saarbrücken und Homburg wird vollständig eingestellt, dafür fährt die RB73 zukünftig zwischen Saarbrücken und Neunkirchen zukünftig über Schiffweiler.

Zwischen Homburg und Freyming-Merlebach fährt die Zweisystembahn alle 15 Minuten und die Außenäste nach Creutzwald und St. Avold werden jeweils alle 30 Minuten bedient.

Verstärkungslinie Falkensee/ Linie 678

Die Linien in Finkenkrug und Seegefeld sind vor allem Morgens durch den Schülerverkehr überlastet deswegen habe ich hier eine Entlastungslinie gemacht die hauptsächlich zu Hauptverkerszeiten fährt Dohlensteig-Bahnhof Abfahrten Dohlensteg Mo-Fr 5: 40(KB) 6: 6 43 7: 6 23 43 8: 6 43 9: 43(KB) - 11: 43(LT) - 13: 43 14: 43 15: 43 16: 43 17: 43(KB) 18: 43(KB) 20: 43(RB) Sa-So und Feiertag 8: 43(LT) 10: 43(LT) 13: 43(RB) 16: 43(LT) 18: 43(RB) KB=Kleibus(16 Plätze Barrierefrei) LT=Linientaxi(8 personen) RB=Rufbus(Anrufen 60 Min vor Fahrtbegin)(8 Plätze) Bhf-Dohlensteig Abfahrt Bhf Mo-Fr 5: 3(KB) 6: 3 7: 3 41 8: 3 9: 3(KB) - 11: 3(LT) - 13: 3 14: 3 41 15: 3 41 16: 3 41 17: 3(KB) 18: 3(KB) 20: 3(RB) KB=Kleibus(16 Plätze Barrierefrei) LT=Linientaxi(8 personen) RB=Rufbus(Anrufen 60 Min vor Fahrtbegin)(8 Plätze) Sa-So und Feiertag 8: 3(LT) 10: 3(LT) 13: 3(RB) 16: 3(LT) 18: 3(RB)

Berlin U9 bis Hildburghauser Straße

Auch das sind Pläne die verworfen worden allerdings wegen eines verbots der DR. Die DR hat hat verboten den Tunnel unter der S1 zu bauen. Als die BVG die S-Bahn in West-Berlin übernahm,durfte der Tunnel gebaut werden. Deswegen verkehrt die U9 zwischen Schloßstraße und Rathaus Steglitz auf den Gleisen der U10. Es währe aber besser wen die U9 und die niemals in betrieb genommene U10 so fahren wie früher auf den Plänen. Deswegen dieser Vorschlag.

Görlitz: Straßenbahnlinie 3

Um den Görlitzer Nahverkehr zu verbessern und der Stadt eine attraktive Ost-West Verbindung zu bieten würde ich eine neue Linie 3 von Rauschwalde nach Zgorzelec bauen. Die Linie würde im für Görlitz üblichen 20-Minuten Takt verkehren.

NBS Duisburg Hbf – Essen Hbf

Im Rahmen der RRX-Ausbauten ist geplant, zwischen Düsseldorf-Reisholz und Duisburg Hbf eine durchgehende Sechsgleisigkeit herzustellen, damit der Fernverkehr den RRX auf separaten Gleisen fliegend überholen kann. Dieser Vorschlag würde die durchgehende Sechsgleisigkeit von Duisburg Hbf bis ins Vorfeld des Essener Hauptbahnhofs fortsetzen mit komplett neuen Gleisen nur für den Fernverkehr. Herzstück der Neubaustrecke ist der ca. 5300 m lange Tunnel Mülheim, welcher die Umfahrung des Mülheimer Hbf für Fernverkehrszüge ermöglicht, welche dort größtenteils nicht Halten, und den Geschwindigkeitseinbruch auf 90 km/h im Hbf umgeht, sowie insgesamt die Strecke durch das Wegfallen des südlichen Bogens durch Mülheim signifikant verkürzt. Das Ferngleis Richtung Essen schließt am Duisburger Hbf direkt an Gleis 12/13 an und soll südöstlich entlang des bestehenden Bahndamms entlang der Blumenthalstraße errichtet werden. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse kann der Bahndamm hier nur durch eine Stützwand direkt an die Straße angrenzend verbreitert werden. Das Ferngleis Richtung Duisburg fädelt bereits am Tunnelportal Styrum in die bestehenden Ferngleise ein, dafür soll der Regionalverkehr/RRX nordwestlich der bestehenden Trasse ein separates Gleis erhalten, welches am Abzweig Duissern in die Bestandsstrecke einmündet, wodurch hier ein Mischbetrieb mit Güterzügen enstehen würde. Leider lassen sich hier ohne Häuserabrisse keine durchgehenden Regiogleise durchgehend bis Gleis 1/2 realisieren, in Anbetracht des geringen Güterverkehrsaufkommens tagsüber an dieser Stelle sollte dies jedoch verkraftbar sein. Das neuzubauende südliche Ferngleis bis zum Tunnelportal soll bis zum Kreuz Kaiserberg für 160 km/h trassiert werden, anschließend für 230 km/h. Mit dieser Geschwindigkeit soll auch in den Tunnel eingefahren werden. Das neue Regiogleis soll für 160 km/h ausgelegt werden, und das bestehende Ferngleis was nun vom Tunnelportal bis zum Duisburger Hbf führt bis zum Kreuz Kaiserberg für 230 km/h ertüchtigt werden. Der Tunnel selbst soll mit zwei separaten Röhren für 230 km/h gebaut werden, welche in Mülheim-Winkhausen wieder an die Oberfläche treten. Die Rampen können dabei kurz und knackig mit 25 Promille gebaut werden, was auch für seltenen Güterverkehr (ähnlich wie im Tunnel Zevenaar) kein Problem sein sollte. Westlich der Überführung Reuterstraße werden die Platzverhältnisse im Linenbetrieb zu beengt, weshalb hier das bestehende südliche Regiogleis für 230 km/h ertüchtigt werden soll. Nördlich der Trasse soll ein neues Regiogleis für 160 km/h sowie ein neues Ferngleis für 230 km/h errichtet werden, wodurch auf der neuen viergleisigen Fern/RRX-Trasse weiterhin Richtungsbetrieb herrscht, und nur die S-Bahn separat geführt wird. Ab Essen Frohnhausen werden die Platzverhältnisse so beengt, dass die neuzubauenden Gleise auf bestehenden Bahnanlagen errichtet werden müssen. Leider habe ich nicht genug Einsicht in diesen Bereich, um nachvollziehen zu können, wie entbehrlich diese Gleise sind, die durch diesen Vorschlag überbaut würden. Westlich von Essen West soll das nördliche S-Bahngleis ein Stück weiter südlich neu errichtet werden, damit die neuen Ferngleise auf der Trasse der bestehenden S-Bahngleise gebaut werden können. Aufgrund der Einfahrt in den Essener Hbf sollte hier eine Trassierung für 160 km/h ausreichend sein. Das nördliche Ferngleis muss hier entlang der bestehenden Trasse gequetscht werden, was lediglich auf Höhe des EBA etwas eng werden sollte. Da ich aufgrund der Platzverhältnisse keine gute Möglichkeit sehe, sollen im Essener Hbf selbst zunächst keine Änderung der Bahnsteiganlagen stattfinden. Die neuen Ferngleise fädeln in die Gelsenkirchener Bahnsteiggleise ein, wo Züge zum einen problemlos auf die Strecke nach Bochum wechseln können, zum anderen hält man sich so die Möglichkeit frei, die ehemalige Rheinische Bahn über Kray und Günnigfeld für eine neue Fern- oder RRX-Trasse nach Bochum zu nutzen, um so den sechsgleisigen Abschnitt weiter fortsetzen zu können. Auf der Bestandsstrecke über Wattenscheid dürfte ein viergleisiger Ausbau ohne Häuserabrisse nicht machbar sein.   Fahrzeit- und Kapazitätsauswirkungen Das RRX-Konzept sieht vor, dass Fernverkehrszüge den RRX zwischen Düsseldorf-Reisholz und Duisburg Hbf zu überholen. Dazu müssen sie ca. 3 Minuten nach dem RRX in Reisholz durchfahren, und kommen dann ca. 3 Minuten vor dem RRX aus Duisburg Hbf raus. Bisher haben durchgehende Fernverkehrszüge eine Fahrzeit von 11 Minuten zwischen Duisburg Hbf und Essen Hbf. Durch die Verkürzung der Strecke und die Geschwindigkeitserhöhung soll sich die Fahrzeit für Fernverkehrszüge auf 7 Minuten reduzieren. Als alleinstehende Verbesserung macht dies noch nicht ganz so viel Sinn, durch einen Ausbau der Ferngleise zwischen Leverkusen-Rheindorf und Duisburg Hbf auf 230 km/h sollte sich jedoch so viel Fahrzeit rausholen lassen, dass nun zwei Fernverkehrszüge nacheinander den selben RRX-Zug fliegend zwischen Düsseldorf-Reisholz und Essen Hbf überholen konnen, was insbesondere für in Essen Hbf (Thalys, ICE nach München) oder Düsseldorf Hbf (ICE nach Berlin) endende Fernverkehrszüge sehr viel Entspannung bringen sollte. Außerdem bringen verspätete Fernverkehrszüge aus dem Süden nicht mehr den Fahrplan durcheinander, wenn sie die fliegende Überholung zwischen Reisholz und Duisburg nicht schaffen, da der Überholabschnitt nun deutlich länger ist. Und natürlich wäre diese Neubaustrecke ein wichtiger Schritt zur so dringend benötigten durchgehenden 6 Gleise zwischen Köln-Mülheim und Dortmund Hbf.   Ich hoffe euch gefällt der Vorschlag. Viele Grüße

Berlin: Kudamm-Halensee-(Roseneck)

In vielen Kommentaren zu einer möglichen U1 Verlängerung Richtung Halensee habe ich gelesen, dass man sich lieber eine Straßenbahn wünscht. Da ein Inselbetrieb absolut sinnlos wäre möchte ich eine Verlängerung nach Halensee ab Potsdamer Platz vorschlagen, mit der Option weiter bis Roseneck zu verlängern. Gemäß meinem anderen Vorschlag die M1 zum Potsdamer Platz zu führen könnte diese den Linienast bei Realisierung übernehmen, bis dahin würde er von einer Linie vom Alexanderplatz aus bedient: https://extern.linieplus.de/proposal/b-m1-zum-potsdammer-platz-evtl-lindentunnel/ https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/weniger-platz-fuer-autos-in-der-leipziger-strasse-li.76878 Das hier ist die Tram Option, zur U1 Option muss ich keinen Vorschlag machen, da für diesen bereits wenn auch unwahrscheinliche Pläne existieren. Irgendwas sollte nach Halensee verlängert werde ob nun eine Tram oder eine U1 nur die jetzige Bedienung durch einen Bus finde ich eher schlecht. Die U1 könnte theoretisch trotzdem noch bis Adenauerplatz verlängert werden um eine bessere Verknüpfung zur U7 zu schaffen, da wäre jedoch endgültig Schluss wenn die Straßenbahn weiter fahren sollte.

Berlin: U9 bis Ritterlandweg

Ich schlage die zeitnahe Verlängerung der U9 um eine Haltestelle am Ritterlandweg vor, da der Tunnel bereits existiert. Auch Berlin momentan eher auf die Straßenbahn setzt so sollte man dennoch nicht außer acht lassen, dass diese Verlängerung recht günstig zu haben wäre. Im Prinzip also die gleiche Begründung wie bei meinem U4 Vorschlag: https://extern.linieplus.de/proposal/b-u4-bis-luetzowstrasse-gedenkstaette-deutscher-widerstand/ Ebenso wie bei meinem U4 Vorschlag soll die Haltestelle da beginnen wo der bestehende Tunnel endet, damit es möglichst günstig bleibt.

B: M1 zum Potsdamer Platz evtl Lindentunnel nutzen

Die Linie M1 endet derzeit in einer Schleife in der Mitte, während wahrscheinlich eine neue Strecke vom Alexanderplatz zum Potsdamer Platz gebaut werden soll: https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/weniger-platz-fuer-autos-in-der-leipziger-strasse-li.76878 Daher schlage ich vor die M1 an diese anzubinden und schlage daher 3 mögliche Lösungen vor: 1. Reaktivierung des östlichen Abzweiges des Lindentunnels, auch wenn man die Tunnelportale wiederaufbauen müsste. 2. Reaktierung des westlichen Abzweiges des Lindentunnels, dieser wäre für diese Strecke besser geeignet als der östliche Abzweig allerdings wurden hier Teile des Tunnels selbst entfernt als man das Denkmal zur Bücherverbrennung gebaut hat. 2. Parallel zur U6. Mir ist bewusst, dass der Lindentunnel ziemlich baufällig ist und daher nicht dauerhaft im aktuellen Zustand verbleiben kann, jedoch wird man statt abzureißen sicher auch sanieren können. Jedoch fände ich es schön, wenn man die Haltestellen in der Schleife der M1 erhalten könnte, was bei einer Führung parallel zur U6 betrieblich schwierig wäre. So oder so wird der Lindentunnel noch Geld kosten eine Verfüllung wäre auch nicht gratis zu haben also warum nicht nutzen? Selbstverständlich macht dieser Vorschlag nur Sinn, wenn man die Straßenbahn anschließend weiter in den ehemaligen Westteil Berlins ausbauen will.

Eine Buslinie, die die Ruhr-Universität Bochum und Witten-Heven bzw. Witten-Stockum an die Wittener Straßenbahn anbindet

Momentan zeichnet sich der Wittener Nahverkehr dadurch aus, dass er aus viel Busparallelverkehr zur Wittener Straßenbahn besteht. So gibt es Linien (320 und 375), die von Witten-Annen über -Mitte und -Heven nach -Herbede führen und der effizienten Straßenbahn auf der gleichen Relation Mitte - Heven die Fahrgäste "stehlen". Dabei verursachen die Buslinien Zusatzkosten, die wiederum verhindern, dass andere attraktive Busrelationen im Stadtgebiet aufgebaut werden. Eine solche fehlende Relation ist eine Verbindung (Herbede /) Bochum-Querenburg - Heven - Crengeldanz - Stockum (- Dortmund-Oespel). Der Vorschlag ist, dass diese neue Linie u.a. die bestehende Buslinie 320 (und teilweise die Linie 375) auf Hevener Gebiet ersetzt. Das ist möglich, da nur wenige Fahrgäste auf den Unterwegshalten (H) Heven-Dorf in der Dorfstr., (H) Kohlbahn, (H) Steinhügel und (H) Potthofstr. ein- und aussteigen. Das Gros der Fahrgäste der Linie 320 möchte entferntere Ziele wie Herbede oder die Ruhr-Universität erreichen und nutzt aus Bequemlichkeit den Bus anstelle der Straßenbahn, da ersterer eine umstiegsfreie, wenngleich langwierige Fahrt ermöglicht.² Ein attraktiver Umstieg aus der effizienten Straßenbahn in Busse nach Herbede oder Querenburg oder im Idealfall die Verlängerung der Straßenbahnstrecke nach Herbede hinein, würde es ermöglichen, dass die genannten Unterwegshalte seltener angefahren und dadurch Buskilometer eingespart werden könnten. Die beste Lösung wäre dabei, wenn auch der östliche Ast der heutigen Buslinie 320 wieder in eine Straßenbahn umgewandelt werden würde. Um die Fahrgäste der genannten Haltestellen für eine Fahrt in die Wittener Innenstadt oder zum Hauptbahnhof an die Straßenbahn anzubinden, wird hier diese Linie mit einem 60-Minuten-Takt vorgeschlagen. Sie bindet Teile Hevens und Querenburgs an drei Stellen an die bisher einzige Schienenstrecke Wittens an (welche ihrerseits in die Wittener und Bochumer Innenstadt und nach Bochum-Langendreer führt): (H) Heven-Dorf, (H) Heven-Hellweg und (H) Crengeldanz; über einen Umstieg in Stockum besteht ferner eine Anbindung an Dortmund. Seinerseits wird der Wittener Stadtteil Stockum attraktiver an die Wittener Schienenstrecke und die Linien nach Bochum angebunden. Sogar eine umstiegsfreie Direktverbindung der beiden Universitäten Ruhr-Universität Bochum und Technische Universität Dortmund wäre denkbar, sofern man die vorgeschlagene Linie optional von Stockum bis an die TU verlängern würde.   ² Zu Zeiten, an denen der Schnellbus SB 38 die Relation Mitte - Herbede bedient, nutzen die Fahrgäste bevorzugt diese Anbindung, selbst dann, wenn dies den Umstieg am Zentralen Omnibusbahnhof erfordert. Es liegt also nicht unbedingt eine Abneigung gegen attraktiv gestaltete Umstiege vor, sondern lediglich die Bevorzugung einer umstiegsfreie Busverbindung, wenn die Fahrtdauer beider Alternativen nur unwesentlich von einander abweicht.
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