Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!S-Bahn Hannover – S1: Minden – Hannover – Göttingen
- H-Braunschweiger Platz => Umstieg zu Stadtbahnen der C-Linie, offiziell geplant
- H-Wülfel/Messe Nord => Umstieg zu Stadtbahnen der Linie 8 zur Messe-Nord
- Laatzen (41.422 EW) => neuer zentraler Haltepunkt, offiziell geplant
- Burgstemmen (1.066 EW)
- Dehnen (385 EW + 875 EW aus Brüggen)
- Alfeld-Limmer (907 EW)
- Alfeld-Föhrste (930 EW)
- Hohnstedt (622 EW + 821 EW aus Edesheim)
- Bovenden (13.586 EW)
- Gö-Weende (18.897 EW) => bessere Anbindung vom Nordcampus der Uni und den Einrichtungen des Max-Planck-Institutes
Mein ursprünglicher Entwurf für den Fahrplan, noch ohne Expressverkehr und RB82 auf dem Südabschnitt, sah übrigens so aus, der aktualisierte Vorschlag ist mithilfe einiger Anregungen aus den Kommentaren entstanden:

Moving Walkway / Fahrsteig – Bahnhof Flughafen Linz/Hörsching – Flughafen Linz Terminal
Anbindung des Linzer Flughafens an den Schienenverkehr – Alternativer Vorschlag zum Trassenneubau
Idee:
Bau eines „moving walkways“ (Fahrsteig) zur Anbindung des Linzer Flughafens an die bestehende Bahnstation Hörsching
Akutelle Situation:
Der Flughafen Linz ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sehr schlecht zu erreichen, da er etwas abseits der Westbahnstrecke liegt (750m Luftlinie) und lediglich von Bussen angesteuert wird.
Es existiert eine sehr kostspielige Planung um die Anbindung zu verbessern: Im Zuge des viergleisigen Trassenausbaus der Westbahnstrecke soll der Flughafen Linz zukünftig über eine neu zu bauende Bahnstrecke direkt angefahren werden. ( https://infrastruktur.oebb.at/de/projekte-fuer-oesterreich/bahnstrecken/weststrecke-wien-salzburg/ausbau-linz-marchtrenk/rund-um-die-planung )
Durch diese Lösung wird sehr viel Land verbaut, darüber hinaus verliert die Gemeinde Pasching mit 2448 Einwohnern ihren Bahnhof und damit den Anschluss an den Schienenverkehr.
Da ich diese Lösung nicht für ideal halte möchte ich hier eine Alternative vorstellen, einen moving walkway ( https://en.wikipedia.org/wiki/Moving_walkway ), der die bestehende Station Hörsching mit dem Flughafenterminal verbindet.
Der Vorschlag:
Moving walkways erfreuen sich aktuell steigender Popularität. ( https://www.urban-hub.com/smart_mobility/moving-walkways-alternative-urban-transportation/ ) Wenn man sich die Wege anschaut, die Passagiere auf großen internationalen Flughäfen zurücklegen erscheint die Gesamtlänge vom Bahnhof Flughafen Linz/Hörsching zum Flughafenterminal mit ca. 780m sogar relativ kurz. Um diese Strecke zu überwinden soll ein High-Speed-Walkway errichtet werden ( z.B. dieser Typ https://accel.thyssenkrupp-elevator.com/ ). Eine Person kann so die Strecke in unter 7 Minuten zurückgelegen ohne dabei selbst gehen zu müssen.
Maßnahmen:
Die Station Hörsching wird zur Station Flughafen Linz/Hörsching ausgebaut. Der Transport der Fahrgäste von der Station zum Flughafengebäude (750m Luftlinie) findet über einen, eingehausten und erhöhten „moving walkway“ (Fahrsteig) statt.
Die aufgeständerte Strecke führt in ca. 7m Höhe nur über Industrieareale bzw. Agrarflächen. Sie verläuft mit einem Knick und teilt sich in einen oberen Abschnitt (ca. 396m), beginnend ab Bahnhof Flughafen Linz/Hörsching und einen unteren Abschnitt (ca. 384) bis zum Terminal Flughafen Linz. Es müssen am Bahnhof Flughafen Linz/Hörsching sowie am Terminal Fahrstuhl- und Treppenzugänge errichtet werden.
Gesamtlänge des moving walkways: 780m, aufgeteilt in 2 Segmente.
Fahrtzeit (High-Speed-Walkway): ca. 7 Minuten
Vorteile:
– keine Bahn-Neubaustrecke Notwendig
– weniger Flächenverbrauch
– erheblich geringere Kosten (geringere Trassenablöse/Entschädigung, viel geringere Baukosten)
– Bahnanbindung der Gemeinde Pasching (2448 Einwohner) bleibt erhalten.
Nachteile:
– geplanter viergleisiger Ausbau der Westbahnstrecke in Pasching erfordert entweder den Abriss einzelner Gebäude auf der Südseite der Trasse für die Verbreiterung der Strecke oder eine teilweise unterirdische Führung der Fernbahngleise durch den Ort (unterhalb der S-/Regionalbahn bzw. Güterstrecke)
S Bahn Linz – Hauptast / S1 – Linz Pichling – Flughafen Linz/Hörsching
S Bahn Linz – Hauptast / S1
S1 (neu) Linz Pichling – Flughafen Linz / Hörsching
KM 178,030 – KM 198,043 (20,013 Km)
Idee:
Ausbau eines möglichst autonomen S-Bahn Hauptastes entlang der bestehenden Westbahnstrecke.
Die Stadt Linz hat eine sehr günstig gelegene Schienenverbindung durch das Stadtgebiet, (Westbahnstrecke) die leider bisher nicht ausreichend ertüchtigt wurde um durch einen städtischen S-Bahnverkehr die Verkehrsprobleme der Stadt zu in den Griff zu bekommen.
Speziell aus dem Linzer Süden funktioniert das Einpendeln in die Stadt Linz mit dem öffentlichen Verkehr sehr schlecht und muss angesichts des dortigen Bevölkerungszuwachses verbessert werden. Daher schlage ich den Ausbau der bereits bestehenden Schieneninfrastruktur vor.
Ziel wäre ein 20,013 km langer, möglichst autarker S-Bahn Hauptast von Linz-Pichling bis Flughafen Linz/Hörsching der im 10 Minuten Takt mit geeigneten S-Bahn Zügen befahren wird.
Durch den Ausbau der Strecke und den Neubau von Stationen könnten zehntausende Haushalte an einen leistungsfähigen, schnellen ÖPNV angeschlossen werden.
Gesamtlänge: 20,013 Km
Stationen: 15
– davon Sx Stationen (S Bahn Stationen mit Verknüpfung/Mitnutzung der bestehenden Regio-S-Bahnen): 7
durchschnittlicher Stationsabstand: 1,334 km
kürzester Stationsabstand: Linz Hbf – Linz Blumauerstraße – 0,7 km
weitester Stationsabstand: Leonding Florianiweg – Pasching – 2,902 km
geschätzte Gesamtfahrtzeit: 35 Minuten
Zur Erklärung:
Das bestehende S-Bahn Netz Oberösterreich entspricht eher einer Regio-S-Bahn, und ist für die BürgerInnen der Stadt Linz kaum von Nutzen. Um die Verkehrsprobleme in der Landeshauptstadt in den Griff zu bekommen und insbesondere den Linzer Süden besser an einen leistungsfähigen ÖPNV anzubinden soll der Hauptast der S-Bahn Oberösterreich ausgebaut werden zu einer S-Bahn Linie 1 – Linz Pichling – Flughafen Linz/Hörsching.
Die S-Bahn Linie 1 soll im 10 Minutentakt je Richtung von Linz Pichling nach Flughafen Linz/Hörsching fahren.
Die Regio-S-Bahnen nach Wels bzw. Garsten sollen ebenfalls auf der Strecke verkehren jedoch nur einzelne Sx Haltestellen bedienen (Knotenpunkte) von denen die Fahrgäste dann in die S1 umsteigen. Insgesamt ergibt sich so für den Streckenast Linz Pichling – Flughafen Linz/Hörsching eine Zugfolge von ca. 8 Zügen pro Stunde (je Richtung), wobei nur die Züge der S1 im 10 Minutentakt sämtliche Stationen anfahren.
Zwischen den Haltestellen Linz Keferfeld (geplant) und Linz Grüne Mitte / Füchselstraße (geplant) ergäbe sich so auch eine Stammstrecke auf der alle S-Bahnen, also auch die Regio-S-Bahnen nach Kirchdorf bzw. Pregarten (außer LiLo) gemeinsam fahren.
Der Flughafen Linz/Hörsching wird über die bereits bestehende Strecke angebunden. Der Transport der Fahrgäste von der Station zum Flughafengebäude (750m Luftlinie) findet über einen erhöhten „moving walkway“ (Fahrsteig) statt, so können im Vergleich zum geplanten Neubau (Anbindung der Flughafens direkt über eine neu zu bauende Flughafenkurve) Kosten im zweistelligen Millionenbereich gespart werden und die Gemeinde Pasching verliert nicht ihren zentralen Anschluss an den ÖPNV.
Der Grundgedanke hinter dieser Idee ist es die Möglichkeiten der bereits vorhandenen Infrastruktur bei möglichst geringem Investitionsaufwand voll auszuschöpfen! Die Bevölkerungszuwächse im Linzer Süden werden in den nächsten Jahren die ohnehin desaströse Verkehrssituation dort weiter verschlechtern. Nur über den Ausbau des ÖPNV können diese Probleme gelöst werden. Den viel diskutierten Bau einer Seilbahn halte ich für wenig zielführend, da diese nicht in die bestehende Infrastruktur integriert werden kann sondern ein autarkes System darstellt. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit der Realisierung sehr gering, ein ähnliches Projekt ist zuletzt 2019 in Wuppertal am Widerstand der Bevölkerung gescheitert.
Maßnahmen:
Umbaumaßnahmen auf der Westbahnstrecke für möglichst autonome Streckenführung der S-Bahn. Es müssen 9 Stationen komplett neu gebaut werden, sowie die gesamte Strecke mit ETCS Signaltechnik ausgerüstet werden, damit eine dichte Zugfolge (aufgrund der Mitnutzung von Teilen der Strecke durch Güterzüge, etwa im Linzer Süden) gewährleistet werden kann.
Weiter braucht es Fahrzeuge die für einen städtischen S-Bahn Betrieb geeignet sind. (Hohe Umstiegsfrequenz, daher min. 3 Türen pro Waggon, etwa vergleichbar mit DB ET422, nur mit einer Höhe die der heimischen Bahnsteighöhe angepasst ist, sowie mit einem WC)
– Ertüchtigung und Umbau der Strecke im Zuge des Ausbaus der Westbahnstrecke
– Neubau von 9 Stationen
– Komplette Strecke mit ETCS Signaltechnik ausbauen
– Anschaffung von 9 vollwertigen S-Bahn Zügen (Erforderliche Züge für Vollbetrieb 8 Stk + 1 Stk Reserve = 9 Stk)
Strecke mit Stationen:
(Die Stationen auf der Karte sind nur ungefähr eingetragen.)
Linz Pichling (Sx) – Km 178,030
Linz Ebelsberg Süd – Km 179,200
Linz Ebelsberg Km (Sx) – 180,655
Linz Kleinmünchen – Km 182,670
Linz Wahringerstraße – Km 183,700
Linz Turmstraße / VOEST (Sx) – Km 184,900
Linz Grüne Mitte / Füchselstraße (Sx) – Km 186,900
Linz Blumauerstraße – Km 187,740
Linz Hauptbahnhof (Sx) – Km 188,440
Linz Waldeggstraße – Km 189,440
Linz Keferfeld (Sx) – Km 190,326
Leonding – Km 192,020
Leonding Florianiweg – Km 193,000
Pasching – Km 195,902
Flughafen Linz/Hörsching (Sx) – Km 198,043
S Bahn von Geldern über Krefeld nach Duisburg
Reaktivierung und teilweiser Neubau der Voralbbahn mit Verlängerung nach Kirchheim(Teck)
Dresden: Verlängerung 9
Bahnsteigzugang Rüsselsheim am Main
Verbindung Bad Berka – Rudolstadt
B + BB: Weiterentwicklung des Regionalverkehrs in und um Berlin
| Nummer | | Linienführung | | HVZ | | NVZ | | Sa. und So. |
| RE 1 | | Magdeburg - Brandenburg | | 60' | | 60' | | 60' |
| | Brandenburg - Frankfurt (Oder) | | 20' | | 30' | | 30' | |
| RE 2 | | Nauen - Cottbus | | 60' | | 60' | | 60' |
| RE 3 | | Stralsund - Angermünde | | 120' | | 120' | | 120' |
| | Schwedt - Angermünde | | 120' | | 120' | | 120' | |
| | Angermünde - Falkenberg (Elster) | | 60' | | 60' | | 60' | |
| RE 4 | | Rathenow - Cottbus | | 60' | | 60' | | 60' |
| RE 5 | | Rostock - Neustrelitz | | 120' | | 120' | | 120' |
| | Stralsund - Neustrelitz | | 120' | | 120' | | 120' | | Neustrelitz - Lutherstadt Wittenberg | | 60' | | 60' | | 60' |
| RE 6 | | Wittenberge - Neuruppin West | | 60' | | 60' | | 60' |
| | Neuruppin West - Hennigsdorf | | 30' | | 60' | | 60' | |
| | Hennigsdorf - Werder | | 60' | | 60' | | 60' | |
| RE 7 | | Dessau - Bad Belzig | | 60' | | 60' | | 60' |
| | Bad Belzig - Wannsee | | 30' | | 60' | | 60' | |
| | Wannsee - Senftenberg | | 60' | | 60' | | 60' | |
| RE 8 | | Wismar - Elsterwerda | | 60' | | 60' | | 60' |
| RE 9 | | Berlin HBF - BER | | 15' | | 15' | | 15' |
| RB 20 | | Oranienburg - Hennigsdorf | | 30' | | 60' | | 60' |
| | Hennigsdorf - Golm | | 60' | | 60' | | 60' | |
| RB 21 | | Wannsee - Gesundbrunnen | | 60' | | 60' | | 60' |
| RB 22 | | Wannsee - Besetensee | | 60' | | 60' | | 60' |
| RB 23 | | Bad Belzig - Eberswalde | | 60' | | 60' | | 60' |
| RB 24 | | Jüterbog - Potsdam HBF | | 60' | | 60' | | 60' |
| RB 25 | | Werder - Müncheberg | | 60' | | 60' | | 60' |
| RB 26 | | Küstrin - Ostkreuz | | 60' | | 60' | | 60' |
| RB 27 | | Wriezen - Werneuchen | | 60' | | 60' | | 60' |
| | Werneuchen - Ostkreuz | | 30' | | 30' | | 60' | |
| RB 28 | | Stettin - Wünsdorf-Waldstadt | | 60' | | 60' | | 60' |
| RB 29 | | Beelitz-Stadt - Rehbrücke | | 60' | | 60' | | 60' |
| | Rehbrücke - Wannsee | | 60' | | 60' | | --- | |
| RB 30 | | Gransee - Wünsdorf-Waldstadt | | 60' | | 60' | | 60' |
| RB 31 | | Templin - Schönefeld | | 60' | | 60' | | 60' |
| RB 32 | | Oranienburg - BER | | 60' | | 60' | | 60' |
| RB 33 | | Kremmen - Schönefeld | | 60' | | 60' | | 60' |
| RB 34 | | Kremmen - Hennigsdorf | | 60' | | 60' | | 60' |
| RB 35 | | Kremmen - Wandlitzsee | | 60' | | 60' | | 60' |
| RB 36 | | Liebenwalde - Gesundbrunnen | | 60' | | 60' | | 60' |
| RB 37 | | Groß Schönebeck - Wandlitzsee | | 30' | | 30' | | 60' |
| | Wandlitzsee - Gesundbrunnen | | 30' | | 30' | | 30' | |
| RB 38 | | Ketzin - Dallgow-Döberitz | | 60' | | 60' | | 60' |
| | Dallgow-Döberitz - Königs Wusterhausen | | 60' | | 60' | | --- | |
| | Königs Wusterhausen - Mittenwalde | | 60' | | 60' | | 60' | |
| RB 39 | | Königs Wusterhausen - Frankfurt (Oder) | | 60' | | 60' | | 60' |
| RB 40 | | Löwenberg - Rheinsberg | | 60' | | 60' | | 60' |
| RB 41 | | Bad Saarow Klinikum - Erkner | | 60' | | 60' | | 60' |
| | Erkner - Ostkreuz | | 60' | | 60' | | --- | |
| RB 42 | | Hennigsdorf - Wannsee | | 60' | | 60' | | --- |
Heidenau: Neues Stadtbusnetz // Linie 2
Dresden: Beschleunigte 4
Seilbahn Garching-Forschungszentrum – Fischerhäuser
Heidenau: Neues Stadtbusnetz // Linie 1
F: U1 Dornbusch – Ginn- heim – Nordwestzentrum
Anbindung Wülfrath; als Teil der Strecke Velbert – Mettmann – Düsseldorf über Wülfrath
S-Bahnhof Strehlener Platz
Wien: Verbindung Nußdorf – Handelskai durch Regionalzüge, S-Bahnen und evtl. Busse
Erfurter Modell
- Regionalstadtbahnstrecke Hauptbahnhof - Rathaus/Fischmarkt
- Südlich des Hauptbahnhofs wird eine normalspurige Strecke von der Löberbrücke zum Löberwallgraben gebaut. Ebenso entsteht eine Strecke mit Dreischienengleis vom Hauptbahnhof über die Schillerstraße und Weimarische Straße zur Eisenbahn Richtung Osten
- Die Straßenbahnstrecke Gleisdreieck Schillerstraße - Rathaus/Fischmarkt wird in einem Durch gleich zweigleisig auf Dreischienengleisbetrieb umgebaut. Am Rathaus/Fischmarkt entsteht auch ein Kehrgleis für die Regionalstadtbahnen.
- Die Straßenbahnstrecke durch die Schillerstraße südlich Hauptbahnhof und nördlich Stadtpark wird im Gleiswechselbetrieb betrieben, d. h. die Schienen werden einzeln von Meterspurgleisen auf Dreischienengleise umgestellt, während das andere Gleis von Straßenbahnen in beide Richtungen befahren wird. Auf der Schillerstraße oder Schillerstraße Ecke Windhorststraße wird eine Ersatzhaltestelle "Hauptbahnhof Süd" eingerichtet.
- Das Erfurter Straßenbahnnetz wird in einen Nord- und einen Südteil getrennt. Folgende Linien fahren dann:
- 1 Nord: Europaplatz - Rieth - Salinenstraße - Ilversgehofen - Johannesplatz - Anger - Brühler Garten
- 2 Nord: Messe - ega - Gothaer Platz - Domplatz (Weiterfahrt auf Linie 3)
- 3 Nord: Europaplatz - Klinikum - Universität - Domplatz (Weiterfahrt auf Linie 2)
- 4 Nord: Bindersleben - Flughafen/Airport - Gothaer Platz - Anger - Ringelberg
- 5 Nord: Zoopark - Roter Berg - Grubenstraße - Salinenstraße - Ilversgehofen - Johannesplatz - Anger - Brühler Garten
- 6 Nord: Rieth - Klinikum - Universität - Domplatz
- 14 Süd: Thüringenhalle - Kaffeetrichter - Hauptbahnhof Süd - Stadion Ost - Abzweig Wiesenhügel - Wiesenhügel
- 36 Süd: Steigerstraße/Milchinselstraße - Kaffeetrichter - Hauptbahnhof Süd - Stadion Ost - Abzweig Wiesenhügel - Urbicher Kreuz
- Busse des Schienenersatzverkehrs (SEV) fahren zwischen Domplatz und Hauptbahnhof Süd (sie sollten, wenn möglich an der Langen Brücke Anschluss an die Linien 1, 4 und 5 haben.
- Regionalstadtbahnstrecke Fischmarkt/Rathaus - Riehtstraße
- Auch hier wird die Meterspurstrecke zwischen Domplatz Nord und Riehtstraße komplett in einem Durch gleich zweigleisig auf die Dreischienengleise umgespurt.
- Zwischen Domplatz Nord und Fischmarkt/Rathaus hingegen werden die Gleise einzeln ausgetauscht, um einen eingleisigen Betrieb erlauben zu können.
- Das ursprünglische Straßenbahnnetz wird wiederhergestellt. Jedoch fahren die Linie 3 und 6 nur bis Domplatz Süd. Zwischen Domplatz und Rieth (Endstelle Linie 6) werden SEV-Busse eingesetzt. Der Takt der Linie 1 wird verdichtet.
- Regionalstadtbahnstrecke Riehtstraße - Bahnhof Nord
- Diese Strecke wird als Dreischienengleisstrecke entlang der Riehtstraße gebaut. Sie führt bis auf den Vorplatz des Nordbahnhofs. Dort, wo derzeit die Linie 1 Richtung Salinerstraße abbiegt, führt die Strecke geradeaus auf die Eisenbahn zu, jedoch nur in Normalspur auf die Eisenbahn, es sei denn man realisiert Fabis Vorschlag am Nordbahnhof.
- Am Nordbahnhof entsteht eine Gleisverbindung auf eine Werksstrecke der Schuler Pressen AG. Unter Verwendung dieser Strecke können die Regionalbahnzüge zum Bahnhof Erfurt(-Hohenwinden) Ost fahren und auch diese Strecke ans Erfurter Modell anschließen. An der Kreuzung mit der Straßenbahn entsteht der Haltepunkt Erfurt-Hohenwinden Süd.
- Kleine Anmerkung: Erfurt(-Hohenwinden) Ost, meint den heutigen Bahnhof Erfurt Ost. Diesen würde ich aber gerne zugunsten eines neuen Bahnhofs Erfurt Ost an der Kreuzung mit der Linie 2 in der Leipziger Straße in Erfurt-Hohenwinden Ost umbennen.
- Die Linie 1 fährt während der Baumaßnahmen ab Salinenstraße zur Grubenstraße statt zum Europaplatz. Von der Salinenstraße zum Europaplatz oder nur bis Berliner Straße/Warschauer Straße SEV-Busse der Linie 1.
München: U-Bahn Theresienstraße – Implerstraße: U9-Alternative (Linienreinheit Teil 1)
- U2: Olympia-Einkaufszentrum - Rotkreuzplatz - Hauptbahnhof - Messestadt Ost (via U1 - U2)
- U3: Feldmoching - Scheidplatz - Hauptbahnhof - Implerstraße - Fürstenried West (via U2 - Westtangente - U3)
- U4: Laimer Platz - Arabellapark (unverändert, übernimmt West-U5)
- U5: Moosach - Münchner Freiheit - Ostbahnhof - Neuperlach Süd (via U3 - Nordosttangente - U5)
- U6: unverändert
- U1: Flügellinie der U2 Kolumbusplatz - Mangfallplatz
Chemnitz – Zschopau – Annaberg-Buchholz – Oberwiesenthal
Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, was für den Ausbau der Stadtbahn nach Chemnitzer Modell gedacht ist, aber Fakt ist, dass Chemnitz seinen tollen S-Bahn-Ersatz jetzt vom Technologiepark auf die Eisenbahnstrecke nach Zwönitz erweitert. Das würde ich gerne auch ausnutzen, um die Verbindung Chemnitz - Zschopau abzukürzen und sie gleich über Annaberg-Buchholz nach Oberwiesenthal anzubinden. Ein Tunnel durchs Erzgebirge dürfte notwendig sein. Auf die Haltestellen zwischen Chemnitz Technologiepark und Chemnitz-Erfenschlag habe ich in meiner Zeichnung bewusst verzichtet, da dies eine Strecke in Bau ist und ich nicht genau weiß, wo deren Stationen neu gebaut werden.
DD: Ausbau des Kernbereichs Stadtzentrum
In meinem Straßenbahnkonzept für Dresden sehe ich viele zusätzliche Straßenbahnlinien vor, weshalb auch die Belastung der Innenstadtstrecken stark ansteigen wird. Hier ist also ein umfangreicher Ausbau notwendig, welcher hier auch schon als Teil eines Stufenplans angegeben ist.
Vorraussetzung:
Maßnahmen für den ÖPNV:
Maßnahmen für den MIV:
Ortsumgehung Richterich + Reaktivierung Aachen-Simpelveld
Dresden: Straßenbahn Tolkewitz – Wilder Mann
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