Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Daugavpils: Verlängerung nach Jauna Forstate
Vorschlag: Linie 2 soll ins Wohngebiet Jauna Forstate im Norden Daugavpils (Lettland) verlängert werden.
Um die in einem Einschnitt gelegene Schnellstraße zu überbrücken, nutzt man die stillgelegte Güterbahntrasse. Dann ersetzt eine neue Brücke für Tram, Fußgänger und Radfahrer die alte Fußgängerbrücke. Ein Neubau ist sowieso nötig, da die alte Brücke nicht behindertengerecht ist. Dann kann man das Projekt gleich für die Tramerweiterung nutzen.
Zusätzlich soll es Ausweichen auf der eingleisigen Trasse in der ventspils iela, sowie einen Abzweig Richtung Altstadt geben.
Das neue Liniennetz:
1 Jauna Forstate - Stacija
2 Jauna Forstate - Stropi
3 Cietoksniks - Butlerova iela
4 Stacija - Butlerova iela
Alle Linien fahren im 30'-Takt, abends und sonntags im 60'-Takt. 1 und 2, sowie 3 und 4 abgestimmt im halben Takt auf dem gemeinsamen Abschnitt. Das ist übersichtlich und kundenfreundlich, und sollte den Fortbestand des Netzes sichern.
Seilbahn Wald-Lech
Hamburg-Amsterdam der nächste
- Ibbenbüren
- Bad Bentheim
- Elektrifizierung und leichter Ausbau zwischen Hengelo und Zutphen, sonst Dieselbetrieb zwischen Hengelo und Zutphen
- Der Halt in Osnabrück Altstadt kann als Provisorium angesehen werden und sollte sofern sich die Strecke etabliert durch einen Halt an der Kluskurve oder bei Neuerrichtung einer weiteren Schleife direkt am Hbf ersetzt werden.
- Bis dahin müsste der Bahnsteig in Osnabrück Altstadt verlängert werden sofern man es nicht akzeptiert dass an diesem Halt ein Teil der Türen gesperrt wird.
- Verlängerung des Halts in Hengelo durch Ankuppeln der Diesellok
- Bei Vorspann: Abkuppeln in Arnhem, entsprechend Verlängerung des Halts (wohl sinniger da hier mehr Fahrgastwechsel erfolgen wird)
- Bei Schiebebetrieb: Abkuppeln in Zutphen, entsprechend Verlängerung des Halts
- Verlängerung des Halts in Hengelo durch Abkuppeln der Diesellok
- Bei Schiebebetrieb: Ankuppeln in Arnhem, entsprechend Verlängerung des Halts (wohl sinniger da hier mehr Fahrgastwechsel erfolgen wird)
- Bei Vorspann: Ankuppeln in Zutphen, entsprechend Verlängerung des Halts
ECE/ECx Hamburg – Bremen – Groningen – Amsterdam – Rotterdam
- Hamburg Hbf - Bremen Hbf: 60 Minuten
- Bremen Hbf - Leer: 60 Minuten
- Leer - Groningen: 60 Minuten
- Groningen - Zwolle: 60 Minuten
- Zwolle - Amsterdam Centraal: 60 Minuten
- Amsterdam Centraal - Rotterdam Centraal: 40 Minuten
Nachtzug Berlin-Brüssel „Belgier“
Triest: Grenzüberschreitende Busverbindungen Italien – Slowenien
- Die italienische Linie 7 wird mit der slowenischen Linie Koper - Lazaret durchgebunden
- Die slowenische Linie Koper - Elerji wird bis Salita Muggia Vecchia verlängert, und dort über einen direkten Anschluss mit den italienischen Linien 50 und 27 verknüpft.
- Die italienische Linie 31 aus Muggia wird bis Hrvatini verlängert.
Neuer Fernverkehr: Salzburg – Villach – Ljubljana – Trieste/Rijeka
EC Hamburg – Amsterdam
Aber neien. Vom Amsterdam mit dem an jeder Mülltonne haltenden IC nach Berlin (Amersfoort, Apeldoorn, Deventer, Almelo, Hengelo, Bad Bentheim, Ibbenbüren, Rheine, JAYZUS) bis Osnabrück, umsteigen in die Rollbahn-ICs inklusive Bremen-Schlenker an die Alster. Fahrzeit: Fünfeinviertel Stunden. Ja danke, da werfe ich lieber Flixbus mein Geld in den Rachen oder gehe gleich fliegen. Umweltfreundlich, das.
Für mich ein schlicht unhaltbarer Zustand." Dem schließe ich mich voll und ganz an. Daher schlage ich hier einen EC Hamburg-Amsterdam vor, welcher in Osnabrück am neuen Bahnsteig an der sog. "Kluskurve" hält. Die Verbindung ist auch ohne den neuen Bahnsteig möglich, in dem Fall müsste im oberen Bahnhofsteil von Osnabrück Hbf ein Fahrtrichtungswechsel erfolgen und die sog. "Schinkelkurve" befahren werden. Die Bahnsteige in Osnabrück-Altstadt sind zu kurz für den ECx. Dieser ist zudem zwischen Almelo und Amsterdam etwas schneller unterwegs als der Berliner Zug, da er eine insgesamt etwas schneller Strecke via Zwolle befährt. An diesem Laufweg liegen noch dazu deutlich weniger Knotenbahnhöfe, die Niederlande-Typisch nur mit 30-40 km/h durchfahrbar sind und dadurch de facto Pflichthalte werden, weswegen der Berliner Zug in diesem Abschnitt quasi zum RE mutiert. Als Zugmaterial soll der "ECx" zum Einsatz kommen, welcher u.A. explizit für den Amsterdam-Verkehr beschafft wird. Nach Möglichkeit soll die Verbindung alle 2 Stunden verkehren. Ein Problem gibt es noch. Die Gleise in Hamburg sind das wohl überlastete was es in Deutschlands Schienennetz gibt. Hier sehe ich prinzipiell 3 Möglichkeiten:- Man bekommt den Zug, analog zum Flixzug, halt doch noch irgendwie unter. Das wäre zwar noch mehr Glut unter dem Pulverfass, aber für diesen Zug allein betrachtet das mit Abstand beste, daher habe ich diese Variante in die Zeichnung übernommen
- Der Zug endet in Hamburg-Harburg. Als Notlösung okay, mit der S3 und der S31 lassen sich viele S-Bahn-Stationen ab hier direkt erreichen, u.A. alle Stationen von Citytunnel und Verbindungsbahn.
- Analog zu diesem Vorschlag: Der Zug hält zusätzlich in Buchholz, Tostedt und Rotenburg und wird in dem RE4 eingetaktet. In diesem Fall müsste man sich allerdings nach Dosto-Zugmaterial mit höherer Kapazität umsehen, was im weiteren Verlauf zu viel des guten sein könnte (Evtl Traktionsschächung in Bremen). Auf Grund dieses Umstands und der längeren Fahrzeit die von mir am wenigsten präferierte Notlösung.
Bahnstrecke České Budějovice (Budweis) – Nové Údolí (Neuthal): Verlängerung Bahn bis Haidmühle
Miskolc: NBS zum Friedhof
Zur Zeit verkehren im ungarischen Miskolc zwei Linien auf einer Ost-West-Achse. Die vorgeschlagene Neubautrasse im Norden der 160000-Einwohner-Stadt erschließt u.a. Wohngebiete, Einkaufszentren, Krankenhaus und Bus(bahn)hof. Linie 2 soll aus Vasgyar nach Norden fahren. Dieser Vorschlag scheint offiziell nicht geplant zu sein.
Madrid: C8 nach Cotos
IC-N / RE12 Luxembourg – Berlin
IC(E) Luxemburg-Köln-Remscheid-Dortmund
Neue RB: Rosenheim – Marquartstein – Kössen – St. Johann – Zell am See – Kaprun
Straßenbahnnetz Aachen: Vaals — Würselen
Straßenbahnnetz Aachen: Übersicht
Innerhalb des Alleenrings sollte definitiv APS verbaut werden. Bei der Campusbahn war anstelle von APS Akku geplant, dabei gab es allerdings den Kritikpunkt, dass die Akkutechnik noch nicht ausreichend erprobt ist.
Die Strecken 1 und 3 sollten aufgrund der vergleichsweise „engen“ Straßen und dichten Wohnbebauungen auch mit APS gebaut werden. Die Süsterfeldstraße (Strecke 1) ist zwar auch nur zweispurig, allerdings größtenteils mit Gewerbe angesiedelt, dort könnte man wohl noch eine Oberleitung durchsetzen.
Bei der 1b dürfte wohl auch eine Oberleitung genügen, da ja nur RWTH-Gebäude anliegen. Von Seiten der Uni dürfte es wohl kaum Protest dagegen geben.
Die Vaalser (2), Trierer (4) und Jülicher Straße (5) sind alle vierspurig, die Trierer und die Vaalser Straße aber größtenteils mit Wohnhäusern übersät. Die Kritiker der Oberleitung auf der Jülicher Straße dürften sich aufgrund der großflächigen Industriebetriebe (Zentis, Talbot, Ludwig Forum [Museum]) in Grenzen halten, sodass dort eine Oberleitung vermutlich durchsetzbar ist. Bei der Trierer und Vaalser Straße bin ich mir unsicher.
3. Die drei Stadtteile werden ebenfalls angebunden, obwohl ich diesbezüglich die Wirtschaftlichkeit anzweifle. Die Linien decken die Hauptachsen des Aachener Busnetzes ab. Bis auf den Haltepunkt Eilendorf werden alle Bahnhöfe Aachens angebunden. Strecken: 1: Bushof-Süsterau, befahren von den Linien 1,2,3,5 und 6 auf ganzer Länge. 1a: Süsterau-Merkstein, befahren von den Linien 1 und 2. Nur die 1 befährt die Strecke auf ganzer Länge, die 2 endet bereits in Richterich oder Kohlscheid. 1b: Süsterau-Uniklinik, befahren von den Linien 3,5 und 6 auf ganzer Länge. 2: Bushof-Reutershag, befahren von den Linien 4 und 7 auf ganzer Länge. 2a: Reutershag-Vaals, befahren von der Linie 4 auf ganzer Länge. 2b: Reutershag-Uniklinik, befahren von der Linie 7 auf ganzer Länge. 3: Bushof-Siegel, befahren von den Linien 1 und 5 auf ganzer Länge. 4: Bushof-Walheim, befahren von den Linien 2,3 und 7. Lediglich jede zweite Fahrt der 2 befährt die ganze Strecke. Die 7 fährt nur bis Rothe Erde. Die 3 und die anderen beiden Fahrten der 2 enden in Brand. 5: Bushof-Würselen, befahren von den Linien 4 und 6. Die 4 befährt die Strecke auf gesamter Länge, die 6 nur bis Haaren. Anfangen würde ich erstmal mit den Strecken 1, 1b, und 4 (nur bis Brand). Anschließend kann man die 1a bis Richterich bauen, mit schrittweiser Verlängerung nach Kohlscheid, Herzogenrath und Merkstein. Im weiteren Schritt kommen dann die 2, 2a, 2b und 5 (nur bis Haaren) hinzu. Als letztes kann man dann die 5 bis Würselen verlängern, die 3 errichten und die 4 bis Walheim verlängern.Ausbau Trier – Luxembourg
Vier-Länder-IC Straßburg – München / RE Freiburg (Breisgau) – St. Gallen
AC: Schnellbus Uniklinik — Herzogenrath
Gent: Verlängerung Linie 4 zum Stadion
Linie 4 soll vom Universitätskrankenhaus "UZ" zum Stadion "Arteveldepark" verlängert werden. Vor der heutigen Endhaltestelle knickt die Neubautrasse östlich ab, und verläuft dann straßenbündig bis zum neuen Ende südlich des Stadions. Die kurze Neubautrasse dient nicht nur für Sportveranstaltungen und zur Erschließung des Industriegebiets. Durch die Nähe zum Autobahnkreuz bietet sich eine Zweitnutzung der Stadionparkplätze werktags als Park-and-Ride an. Dieser Vorschlag ist nicht in den offiziellen Ausbauplänen enthalten.
Ergänzung: Eine Verbindung der Strecken der Linien 2 und 4. So können bei Veranstaltungen Sonderzüge aus Zwijnaarde zum Stadion verkehren.
HVZ Expressbus Aachen-Kerkrade(NL)
Überlandtram Konstanz
Die beiden Städte Konstanz und Kreuzlingen haben zusammen etwa 105.000 Einwohner, was einen Straßenbahnbetrieb rechtfertigen sollte. Ich habe bezüglich des Bereichs um den Bodensee schon seit einiger Zeit den Gedanken ein Überlandnetz einzurichten, da einige große Städte und touristische Ziele dort liegen.
Diese Linie würde also am Bahnhof Kreuzlingen-Bernrain beginnen und auf dem weiteren Weg, die Altstadt von Kreuzlingen, den Hauptbahnhof von Kreuzlingen, sowie den Hauptbahnhof und die Altstadt von Konstanz anbinden. Anschließend geht es weiter nach Norden, wo dann am Fähranleger in Staad eine Zwischenendstelle entsteht. Danach wird die Ortschaft Egg und die Uni von Konstanz erschlossen und am Parkplatz, wo es nach Mainau geht, wird eine weitere Zwischenendstelle entstehen. Nach einer kurzen Fahrt durch den Wald werden noch Litzelstetten, Oberdorf, Dingelsdorf und Wallhausen angebunden, bevor die Linie in Dettingen endet.
Diese Linie würde bis zum Fähranleger Staad alle 10 Minuten fahren und alle 20 Minuten weiter bis Litzelstetten.
Nach einien Kommentaren habe ich mich entschlossen die Linie bereits in Litzelstetten enden zu lassen und am anderen Ende nach Bottighofen zu führen. Zwischenzeitlich hatte ich einen Abzweig zur Uni eingezeichnet, aber der wurde wieder gestrichen.
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