Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!MD: Verlegung Linie 59 durch Innenstadt
ICE Sprinter Stuttgart-Berlin
ICE Sprinter Stuttgart-Berlin
Dieser Vorschlag hat Ähnlichkeit mit https://extern.linieplus.de/proposal/ic-stuttgart-leipzig/.
Jedoch ist mein Vorschlag auf minimale Fahrzeit als Sprinter ausgelegt, sodass ich über Halle fahren lasse und weitere Halte auslasse.
Die Verbindung von Stuttgart nach Berlin ist aktuell alles andere als Konkurrenzfähig, da sie Umwege über Frankfurt HBF und Leipzig nimmt. Der direkte und schnellste Weg führt daher über Nürnberg.
Daher würde sich eine 2-stündliche Sprinter Verbindung anbieten. Zwischen Stuttgart und Nürnberg könnte somit ein Stundentakt im FV entstehen. Die neue Sprinter Linie könnte in Nürnberg an die bestehende Sprinter Linie aus Stuttgart andocken/flügeln, alternativ wäre auch ein Sprinter-Stundentakt zwischen Nürnberg und Berlin möglich.
ICE Stuttgart Berlin aktuell: 5:38h
über Frankfurt minimal mögliche Fahrzeit:
Stuttgart-Frankfurt: 1:17h Frankfurt-Berlin 3:53h = min: 5.15h
Aktuelles Angebot aus IC und ICE würde auf folgende Zeiten kommen:
über Nürnberg 2.11h + 2.48h +5min Kopfmachen = 5.05h
Sprich bereits ohne jegliche Ausbaumaßnahmen oder Wegfall von Halten ist über Nürnberg bereits jetzt deutlich schneller. Selbst nach allen ABS/NBS auf dem Weg über Frankfurt dürfte die Verbindung über Nürnberg noch leicht schneller sein, da ja auch dort noch Fahrzeitgewinne kommen werden (zwischen Nürnberg und Bamberg). Ein Ausbau der Strecke Stuttgart-Nürnberg wäre jedoch wünschenswert.
Folgende Fahrzeiten wären mit heutiger Infrastruktur machbar:
ICE Sprinter Stuttgart-Berlin:
Stuttgart-Nürnberg 1:50h, 5min Kopfmachen, Nürnberg-Berlin, 2.50h
=4.45h
Laufweg: Stuttgart, Crailsheim, Nürnberg, Erfurt, Halle, Berlin Hbf
Eingesetzte Fahreuge: ICE 3 (BR403 oder 407) Frequenz: zum Anlaufen 2 tägliche Paare, Endzustand bei hoher Nachfrage 120min.Warum der Halt im kleinen Crailsheim?
Kreuzung mehrerer Strecken und daher großes Einzugsgebiet, Einzugsbereich im Westen bis Heilbronn, im Norden bis Bad Mergentheim, im Süden bis Schwäbisch Gmünd
Warum kein Halt in Leipzig?
Bei meinem Sprinter liegt der Fokus auf Zeitersparnis, 15 min Zeitverlust durch Umweg und Kopfmachen zu viel, außerdem ist Leipzig schon über Frankfurt angebunden.
IC Mannheim-Nürnberg mit Verlängerung von Trier, Saarbrücken bis Regensburg, Passau
IC Mannheim-Nürnberg mit Verlängerung von Trier, Saarbrücken bis Regensburg, Passau
Dieser Vorschlag hat Ähnlichkeit mit https://extern.linieplus.de/proposal/ic-mannheim-nuernberg/, kommt jedoch ohne jegliche Neubaumaßnahmen an den Strecken aus.
Jedoch können Ausbauarbeiten, wie teilweise auch schon angedacht natürlich diese Verbindung deutlich attraktiver machen.
Die Fahrzeiten zwischen Mannheim und Nürnberg sind aktuell mit Umstieg über Frankfurt am schnellsten, was ein riesen Umweg bedeutet. Zusätzlich gibt es auch einen IC-Bus auf der Relation.
Daher habe ich unten eine Alternative mit ansprechenden Fahrzeiten und als Ersatz der heutigen IC-Busse zu bieten.
Diese Verbindung düfte auch deutlich mehr Fahrgastpotential im Vergleich zu den IC Bussen haben.Diese Verbindung müsste mit Dieselloks oder Hybridloks durchgeführt werden wegen nicht-elektrifizierung zwischen Heilbronn und Hessetal. Ein Lokwechsel wäre beim Kopfmachen in Heilbronn möglich
Aktuell: Mannheim-Nürnberg ICE via FFM 2:52 min
Neu:
IC von Mannheim nach Nürnberg mit Verlängerung bis Trier, weil alle Städte westlich Mannheims ebenfalls über den Umweg mit Umstieg in Frankfurt nutzen um nach Nürnberg zu gelangen. Im Osten kann bis Passau gefahren werden, weil alles östliche Nürnberg ebenfalls Umstieg Frankfurt die schnellste Verbindung nach Mannheim darstellt.
Eingsetzte Fahrzeuge: Talgo 230 oder alte IC Wagen, auf Teilstrecken gezogen von Diesellok (z.B. BR245) oder alternativ IC2 mit Hybridlok Takt: 120minLaufweg:
Trier-Merzig-Saarlois-Völkingen-Saarbrücken-Homburg-Kaiserslautern-Neustadt-Mannheim-Heidelberg-Sinsheim-Heilbronn-Hessetal-Crailsheim-Ansbach-Nürnberg-Regensburg-Straubing-Plattling-Passau
Fahrzeiten:
Mannheim-Heilbronn: 1h
Heilbronn-Crailsheim: 1h
Crailsheim-Nürnberg: 52min
Fahrzeit Mannheim-Nürnberg: 3h inklusive Wende in Heilbronn
Vorteile:
Direkte Verbindung Mannheim-Nürnberg
Umstieg über verstopftes Frankfurt entfällt
Regelmäßiger Fernverkehr in Großstädten Trier und Heilbronn
Kommentare sind herzlich willkommen!IC Leipzig-Magdeburg-Uelzen-Hamburg
IC Leipzig-Magdeburg-Uelzen-Hamburg
Fahrzeuge: IC2 Stadler KISS oder Talgo 230 Takt: 120 Minuten Benötigte Bauaßnahmen: Zweigleisiger Ausbau von Stendal nach Uelzen (bereits in Planung)
Laufweg: Leipzig-Halle-Köthen-Magdeburg-Stendal-Salzwedel-Uelzen-Lüneburg-Harburg-Hamburg Hbf
Da die Strecke von Stendal nach Uelzen 2-gleisig ausgebaut werden soll, sollte auch genügend Kapazität vorhanden sein.
Aktuell:
Leipzig-Hamburg über Berlin ICE 3:07h
Halle-Hamburg über Berlin ICE 3:16h
Neu:
Leipzig-Magdeburg: 1:10h
Magdeburg-Uelzen: 1:35h
Uelzen-Hamburg: 0:46h
Gesamt: 3:35h
Rechfertigung der Verbindung:
Direkte Verbindung Magdeburg-Hamburg
Direkte Verbindung Lüneburg, Uelzen, Salzwedel nach Halle und Leipzig. Kommentare sind herzlich willkommen!RE Magdeburg-BER-Cottbus
RE Magdeburg-BER-Cottbus
Alternativ auch als IC denkbar
Im Plan für den Bahnhof des BER ist bisher keine direkte Verbindung nach Westbrandenburg/Sachsen-Anhalt vorgesehen. Um mehr Passagiere vom Auto auf den Zug zu locken ist daher ein solche Anbindung vorteilhaft. Des Weiteren sind Magdeburg und Cottbus bisher nicht direkt verbunden.
Dies könnte durch eine neue 2-stündige RE Linie behoben werden.
Zusätzlich würde es sich anbieten, die geplante RE Linie Cottbus-BER-Berlin am BER zu flügeln und einen Teil alle 2 Stunden dann nach Magdeburg fahren zu lassen. Fahrzeugmaterial: Stadler FLIRT o.ä. falls als IC dann mit den IC2 Takt: 120minLaufweg:
Magdeburg-Burg-Genthin-Brandenburg-Werder-BER-Königs Wusterhausen-Lübben-Lübbenau-Cottbus
Fahrtzeit:
Magdeburg-BER: 80min
BER-Cottbus: 60min
Möglichkeiten:Abwechselnd mit 2-stündigem RE1, Magdeburg-Werder, dadurch Stundentakt auf dieser Relation.
Flügelung der RE's von Cottbus über den BER nach Berlin am BER mit einm Teil weiter nach Magdeburg.
Weiterführung des Linie bis Görlitz nach elektrifizierung möglich.
ICE Dresden-Leipzig-Köln-Ruhrgebiet-Hannover 2030+
Neuordnung Fernverkehr Leipzig-Köln-Ruhrgebiet-Hannover 2030+
(Update: Jetzt mit Halt in Dessau anstatt Halle. So würde Dessau FV Halt werden, das Kopfmachen in Magdeburg umgangen und Halle hat eh schon sehr viele ICE Verbindungen)Die für den D-Takt vorgesehenen ABS/NBS Hannover-Bielefeld, Gerstungen-Fulda, Fulda-Gelnhausen und Fernbahntunnel FFM bieten die Möglichkeit, direkte Verbindungen zwischen Leipzig und dem Westen, die auch noch wesentlich schneller als über die MDV sein werden anzubieten.
Daher schlage ich vor, eine 2-stündige ICE Linie Leipzig-Ruhrgebiet-Leipzig vice versa aufbauen.
Diese würde folgenden Linienverlauf haben:
Leipzig-Erfurt-Eisenach-Fulda-Frankfurt-F-Flughafen-Siegburg/Bonn-Köln Messe/Deutz-Düsseldorf-Duisburg-Essen-Bochum-Dortmund-Hamm-Bielefeld-Hannover-Braunschweig-Magdeburg-Dessau-Leipzig
Fahrzeuge: BR403 oder 407 Takt: 120minDie Berechnung der Fahrtzeiten beruht im wesentlich aus den Informationen von http://grahnert.de/fernbahn/datenbank/suche/.
Folgendes würde dabei herauskommen:
Leipzig-Frankfurt: 2:34h
Frankfurt-Dortmund: 2:28h
Dortmund-Hannover: 1:15h
Hannover-Leipzig: 2:31h
Gesamt: 9h
Die Wichtigsten heute nicht direkt mit ICE bedienten Relationen:
Leipzig-Köln: 3:46h über Frankfurt
Leipzig-Düsseldorf: 4:14h über Frankfurt
Leipzig-Dortmund: 3:49h über Hannover
Leipzig-Duisburg: 4:32h über Hannover oder 4:29h über Frankfurt
Duisburg wäre somit etwa die Mitte der Linien.
Vorteile: -direkte Anbundung Dresden und Leipzig nach Köln/Ruhrgebiet zu ansprechend Fahrzeiten gegenüber der heutigen IC Linie 55 und auch schneller als die MDV Verbidung IC50. -Anbindung von Dessau an den FVDabei kann die neue ICE Linie als Anhängsel anderer Linien auf Teilstrecken gefahren werden. Mehrere Flügelungen sind denkbar u.a.: in Frankfurt Hbf oder Frankfurt Flughafen und Hannover.
Denkbar wäre auch, die Linie in Dresden beginnen zu lassen und in Leipzig Hbf zu flügeln.
Kommentare sind herzlich Willkommen!ICE Sprinter Köln-Ruhrgebiet-Hamburg 2030+
ICE Sprinter Köln-Ruhrgebiet-Hamburg 2030+
Aktuell: Die Route von Hamburg nach Ruhrgebiet/Köln über Hannover bietet bereits heute konkurrenzfähige Fahrzeiten im Vergleich zur Rollbahn (siehe Tabelle unten).
In Zukunft: Nach Bau der Y-Trasse (oder was davon übrig geblieben ist) und der SFS Hannover-Bielefeld wird die Route über aber ohne Halt in Hannover deutlich schneller gegenüber der Rollbahn sein (siehe Tabelle unten). Des Weiteren sind für den D-Takt keine großartigen Ausbauten auf der Rollbahn geplant, sodass die Fahrzeiten ähnlich bleiben dürften. Erstaunlicherweise sind im D-Takt bisher keine direkten Verbindungen Hamburg-Köln vorbei an Hannover geplant.
Ich bin daher der Überzeugung, dass die großen Unterschiede in den Fahrzeiten SO ODER SO zu einer signifikaten Verschiebung der Reisenden von Köln/Ruhrgebiet nach Hamburg auf die Linien über Hannover führen werden, selbst mit Umstieg. Sprich ein Großteil der durchgehenden Reisenden düften für den Rollbahnverkehr wegfallen und dieser Verkehr würde dann im Wesentlichen dem FV Anschluss Münster, Osnabrücks und Bremens dienen.
Jedoch dürfte es für die 99% Ottonormal-Bahnreisenden nicht vermittelbar sein, warum sie für die Verbindung der 2. mit der 4. größten deutschen Stadt bzw. dem größten Ballungsraum entweder 30 Minuten länger unterwegs sein müssen oder über die schnellste Strecke in Hannover zum Umsteigen gezwungen werden. Vielmehr bestände die Gefahr, dass viele Menschen dann immernoch Auto oder Flugzeug bevorzugen würden.Nun gbt es aus meiner Sicht 2 Lösungsmöglichkeiten:
Erstens, man baut auch die Rollbahn auf konkurenzfähige Fahrzeiten aus (230-250km/h fast durchgängig, NBS Lengerich-Osnabrück-Bohmte und zweigleisiger Ausbau zwischen Münster und Lünen). Dazu gibt es schon etliche Vorschläge hier, z.B: 1., 2., 3., 4. Zweitens, und das dürfte deutlich wirtschaftlicher sein: Man nutzt das Milliardenprojekte SFS Bielefeld-Hannover für die Züge von/nach Hamburg mit und baut zusätzlich eine kleine Verbindungskurve, um die Bahnstrecke Bielefeld-Hannover mit der von Hannover nach Hamburg so wie in diesem Vorschlag zu verbinden. Dies würde nebenbei auch noch die NKV der Y-Trasse und der SFS Bielefeld-Hannover massiv verbessern, was die Chancen auf deren Realisierung deutlich steigern dürfte. Möglicheweise lassen sich die Bauvorhaben SFS Bielefeld-Hannover und Y-Trasse auch noch smarter verbinden. Ähnlich wie hier beschrieben, nur ohne diesen Bahnhof Hannover Nord. Daher möchte ich in diesem Beitrag Lösugsvorschlag 2 diskutieren. Diese würde folgendermaßen aussehen: Zusätzlich zu der bestehenden IC Linie 30/31 wird ein stündlicher Sprinter mit unten stehendem Laufweg eingeführt.Neue stündliche ICE Sprinter (z.B. mit neuen BR407).
Verlauf: Hamburg Hbf, H-Harburg, Bielefeld, Hamm (Flügelung), (Hagen, Wuppertal, Köln) bzw. (Dortmund, Bochum, Essen, Duisburg, Düsseldorf)
Warum kein Halt in Hannover: Hannover ist durch die Linien nach München und Frankfurt bzw. Berlin schon bestens in Nord-Süd bzw. Ost-West Richtung angebunden. Fahrgäste, die nach Hannover möchten können daher das reichhaltige bestehende Angebot nutzen. Sollte keine Verbindungskurve wie weiter oben beschrieben gebaut werden, so müsste dann ein Halt in Hannover mit Kopfmachen eingeführt werden. Dies würde die Fahrzeit um ca. 10 Minuten verlängern, wäre aber immernoch erheblich schneller als die Rollbahn im geplanten Zustand.Die Vorteile sind im Wesentlichen:
-Die Zeitersparnis von 30-45 Minuten gegenüber dem heutigen Angebot. -Die direkte Anbindung Hamburgs an Bielefeld und Hamm -Das deutlich höhere Fahrgastpotential gegenüber dem heutigen Sprinter über Essen (durch Anbindung von deutlich mehr Städten an diese Verbindung) -Der dadurch ermöglichte Verzicht auf den (hitzig diskutierten) zweigleisiger Ausbau der Strecke Münster-Lünen -Halbstundentakt im FV zwischen Hamburg-Ruhrgebiet-Köln Fahrzeiten im Vergleich:|
Relation |
aktuell Fahrzeit via Wuppertal |
aktuell Fahrzeit via Gelsenkirchen |
aktuell Fahrzeit Sprinter |
aktuell Fahrzeit via Hannover* |
Fahrzeit via Hannover 2030+**** |
|
Hamburg-Düsseldorf |
3:39h |
3:11h |
3:54h** |
3:09h |
|
|
Hamburg-Dortmund |
2:50h |
3:02h |
2:18h |
||
|
Hamburg-Köln |
4:00h |
4:00h*** |
3:36h |
4:03h |
3:16h |
*6min Halt in Hannover (angenommen Durchbildung mit Kopfmachen)
**zur Vergleichbarkeit 8min Ersparnis durch auslassen Düsseldorf Flughafen
***zur Vergleichbarkeit Verkürzung Halt in Essen von 6min auf 2min
****Fahrzeit Hamburg-Hannover 1:10h, Hannover-(Dortmund 1:09h), (Düsseldorf 1:59h), (Köln 2:06h), basiert auf http://grahnert.de/fernbahn/datenbank/suche/
Kommentare sind herzlich Willkommen!Bahnhofsdach für Hauptbahnhof Nürnberg
Straßenbahntrasse zu den Forschungsinstituten am Berg und den Bergstadtteilen Boxberg/Emmertsgrund
Reaktivierung Alsfeld – Bad Hersfeld
| 1. Regionalzug mit Halt an allen Stationen | 2. durchfahrende Zugfahrt | 3. Durchfahrt mit Neigetechnik-Triebzug | |
| Alsfeld - Eifa: | 08:13 | 06:38 | 05:36 |
| Eifa - Grebenau: | 12:54 | 11:08 | 08:49 |
| Grebenau - Breitenbach: | 05:37 | 03:41 | 02:54 |
| Breitenbach - Niederaula: | 08:24 | 06:49 | 05:38 |
| Niederaula - Bad Hersfeld: | 13:17 | 09:17 | 08:15 |
| Alsfeld - Bad Hersfeld: | 50:23 | 36:17 | 29:42 |
Dresden: Infrastrukturausbau im Zuge des 26er Rings
Im Rahmen meines Straßenbahnkonzepts für Dresden plane ich diverse Infrastrukturausbauten am 26er Ring und seinen Knotenpunkten. Hauptbahnhof: - neuer Fernbusbahnhof an der Ammonstraße (bereits beschlossen) - Bau einer Gleisschleife südlich des Hauptbahnhof - Ausbau der Nord-Ost Verbindung mit zusätzlichen Gleisen für abbiegende Bahnen - Auf die abbiegenden Bahnen reduzierte Bedienung der Haltestelle Hauptbahnhof Nord - Vorrangschaltung für die Bahnen welche die St. Petersburgerstraße queren (Linie 10, 11, 16) Gret-Palucca-Straße: - Verbot des Linksabbiegens in und aus der Uhlandstraße Lennéplatz: - Einfädelung der Neubaustrecke Bürgerwiese in die Bestandstrecke ohne weitere Gleisbögen - Vorrangschaltung gegenüber dem MIV für alle Richtungen Georg-Arnhold-Bad: - Verlegung der Haltestelle Richtung Straßburger Platz um etwa 70 Meter nach Süden Straßburger Platz: - Vorrangschaltung Ost-West fahrende Bahnen gegenüber MIV - Umbau der Strecke durch die Canalettostraße zu einer Wendescheife (nur in Richtung Fetscherplatz->Straßburger Platz befahrbar) - Neubau einer Haltestelle für Bahnen welche von der Gleisschleife in Richtung Comeniusplatz abbiegen - Bau einer neuen Gleisverbindung zum einfachen Wenden von ZR-Fahrzeugen - Entfall des Bahnsteigs nach der Kreuzung in Richtung Comeniusplatz Comeniusplatz: - Verlegung aller Haltestellen vor den Knotenpunkt St. Benno Gymnasium: - Kreuzung mit der Neubaustrecke und zusätzliche Gleisbögen Süd-Ost sowie Nord-West - Haltestellen nördlich/östlich der Kreuzung - barrierefreier Ausbau der Haltestellen mit Kombibord/Anhebung der Fahrbahn Dürerstraße: - barrierefreier Ausbau der Haltestellen mit Kombibord/Anhebung der Fahrbahn Sachsenallee: - Vorrangschaltung gegenüber Autoverkehr Terassenufer Rosa-Luxemburg Platz: - Neugestaltung des Platzes - Erhalt der Gleiswechsel vom Bau Albertbrücke (bieten eine Wendemöglichkeit für ZR-Fahrzeuge) Bautzner-/Rothenburger Straße: - Haltestelle der Linie 11 Richtung Zentrum als eigener Bahnsteig - Verbot sämtlicher Linksabbiegeverbindungen des Autoverkehrs Albertplatz: - Vorrangschaltung gegenüber Ost-West Autoverkehr - Autoverkehr Nord-Süd im Tunnel unterm Albertplatz Bahnhof Neustadt: - Autoverkehr Hansastraße -> Hainstraße im Tunnel - Straßenbahnbrücke über etwas tiefergelegte Hansastraße - Haltestelle Bahnhof Neustadt/Hansastraße etwa auf Höhe der heutigen nordwärtigen Fahrbahn - Vorrangschaltung der Tram gegenüber restlichem Autoverkehr - mehrgleisiger Ausbau der Eisenbahnstraße Anton-/Leipziger Straße - Sperrung der südlichen Fahrbahn Antonstraße zwischen kleine Marienbrücke und Robert-Blum Straße - Brücke über die Straßenbahn für den Durchgangsverkehr Kleine Marienbrücke -> Hainstraße - Vorrangschaltung für die Tram Kongresszentrum - Verschwenkung des Autoverkehrs um zu verhindern das die Straßenbahn im Stau steht Bahnhof Mitte - Führung der Linie 10 über Könneritzstraße
BOT: 267 via Schloss Beck
Turmbahnhof Gladbeck Nordkreuz
GLA/GE/BOT: 247 zum Bf Zweckel und MoviePark
GE-Buer Süd Bf Bahnsteig verlegen
GLA: Bahnhof Rosenhügel RB43
Merseburger Überlandbahnen – Strecke von Schkopau nach Langeneichstedt
Stadtbahn Köln – Verlängerung Linie 15 via Deutzer Hafen nach Porz Markt
Mulhouse – Cernay – Sentheim
Mulhouse – Pfastatt
S-Bahnring in Halle
Von Nietleben bis Dölau wird die alte Trasse reaktiviert bzw. wiederaufgebaut (grau). Die Neubautrasse wird in Dölau als Tunnel oder Hochbahn ausgeführt. Ebenerdig geht es bis Heide-Nord, in Troglage durch das Wohngebiet. Dann geht es entweder durch das Industriegebiet, oder südlich auf der Saalebahn nach Trotha. Die Strecke ist eingleisig, die Bahnhöfe zweigleisig.
So entsteht ein S-Bahn-Ring, der das radial ausgerichtete Straßenbahnnetz von Halle ergänzt. Er schafft viele tangentiale Verbindungen, erreicht aber auch den Hauptbahnhof sowie das Neustadt Zentrum. Dölau und Heide-Nord erhalten endlich eine Schienenanbindung.
Die Ringbahn wird in beiden Richtungen im ortsüblichen Grundtakt von 30 Minuten bedient. Die Fahrzeit beträgt ungefähr 47 Minuten. 13 Minuten Standzeit wären unwirtschaftlich. Daher bietet sich als Betriebskonzept das Schneckenprinzip an, bei dem an Linien östlich von Halle Hbf. geknüpft wird, z.B. S8 + S7 + Neubaustrecke + S3.
Neue Buslinie Süßen – Bad Ditzenbach
SH/MV: Verlängerung RE 8 nach Wismar und Rostock
- Neue Direktverbindung Wismar-Hamburg
- Neue Direktverbindungen Wismar/Rostock - Lübeck
- Reisezeitverkürzung im RV zwischen Bad Kleinen/Bützow/Rostock und Hamburg ggü RE 1 um 10 Minuten
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