Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Konzept VDE8
Interregiobus Salzburg-Kitzbühel-Lienz Osttirol
ICE (Sprinter) München-Dresden
Dresden Hbf: 04:08 Uhr
Leipzig Hbf: 05:07-05:12 Uhr
Erfurt Hbf: 05:45-05:47 Uhr
Nürnberg Hbf: 06:55-06:57 Uhr
München Hbf: 07:58 Uhr
München Hbf: 19:57 Uhr
Nürnberg Hbf: 20:58-21:00 Uhr
Erfurt Hbf: 22:08-22:10 Uhr
Leipzig Hbf: 22:43-22:48
Dresden Hbf: 23:49 Uhr
Gerne kann man die Sprinter ab Erfurt auch mit den Berlin Sprintern verneigt verkehren lassen, sobald mal dort ein Stundenakt ist. Somit liegt die Verbindung unter 4h Fahrzeit und stört keine relevanten Taktverbindungen. Klar kann man überlegen die Relation nicht etwas später hin und früher zurückfahren zu lassen, da um 22 Uhr wohl die wenigsten noch mit dem Sprinter fahren. Dann müsste man halt eine Taktlücke nach Frankfurt in Kauf nehmen.ICE-Flügel Stuttgart-Bamberg-Berlin
Regensburg S-Bahn 02: Neutraubling – Hemau
Regensburg S-Bahn 01: Burglengenfeld – Kelheim
[R] Stadtbahn Regensburg
(WUG) Direktanbindung Brombachsee
[M] Vollständiger Nordring-Ausbau
M: U1 nach Dachau
Wie ich hier bereits angedeutet habe, könnte eine Verlängerung der U1 durchaus denkbar sein. Voraussetzung wäre, dass man im Nordwesten Münchens daran geht die Wohnungsnot der Stadt zu beheben. Es müsste ein riesiges Neubaugebiet entstehen, was aber angesichts der Wohnungsnot nicht ausgeschlossen erscheint. Zumindest der Bedarf könnte vorhanden sein. Ob sich das mit dem Naturschutz vereinbaren lässt, weiß ich zwar nicht, mit Kompromissen geht das sicher auch.
Die Trasse ist natürlich im bisher völlig unbebauten Gebiet noch als variabel zu betrachten. Bis zum S-Bahnhof Fasanerie sollten aber eine Station am Schnittpunkt des Güterzug-Nordrings mit der Lasallestraße entstehen, für den Fall, dass dort einmal Personenverkehr eingerichtet wird.
Im weiteren Verlauf müssten die Stationen an den Schwerpunkten künftiger Bebauung errichtet werden, wobei sich die Bebauung nach der U-Bahntrasse richten sollte. Zwischen dem Feldmochinger Weg und dem Josef-Koller-Weg wird die Stadtgrenze passiert, aber auch in Dachau könnte eine solche U-Bahnlinie die Bebauung massiv fördern, so dass auch der Anschluss dieser Kreisstadt denkbar wäre, zumal dort eine Nahversorgung schneller zu erreichen wäre, als in München. mit Bedienung des Schulzentrums, des Bahnhofs und der Altstadt von Dachau würde auch dort eine ideale Bedienung möglich werden.
Natürlich sollte die Strecke zur Kostenersparnis ab der Straße Am Schnepfenweg oberirdisch verlaufen und möglichst weitgehend ebenerdig. Querende Straßen könnten dann oben drüber oder drunter durch geführt werden. Vom Bahnhof Dachau bis über die Amper wäre eine Hochbahn erforderlich.
P.S.: Nachdem die oberirdische Führung in Dachau nun durch Bebauung verhindert wird, sehe ich davon ab und lasse die U-Bahn am Bahnhof Dachau enden, falls man nicht alternativ eine durchaus recht teure unterirdische Lösung zur Erschließung Dachaus vorsehen möchte.
München: U-Bahn Nordtangente über Frankfurter Ring bis Unterföhring
RB Feldwies – Übersee – Marquartstein – Ettenhausen
Straßenbahn Übersee bis Unterwössen
(Güter-)zugtrasse München Nord – Grafing Süd
München: Tram 18 Verlängerung über Blumenau bis Hadern
Bad Reichenhall – Saalfelden/St. Johann i. T.
Ausweichgleis zwischen Grafing und Ebersberg
München: Tram Tangente über Olympiapark
[M] Metrobus durch Linienverknüfungen im Münchner Nordwesten
München: U1 Verlängerung bis Feldmoching über Neubaugebiet
München: Tram bis Solln
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