Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung![Köln] Entlastungsstrecke Nord-Süd-Strecke
Berlin: S-Bahn-Anbindung zum BER von Grünau
- durch die Verlängerung der S8 oder S85 hat der Berliner Norden, der nach der Tegel-Schließung einen weiten Weg zum Flughafen haben wird, eine bessere Anbindung zum BER, wie früher zur Ostkreuz-Bauzeit gibt es wieder eine Verbindung von Pankow über den Ostring zum Flughafen, so ist auch der Norden und Nordosten Berlins gut mit dem Flughafen verbunden
- der BER ist von beiden Richtungen immer gut angebunden, wenn eine der Strecken zum Flughafen gesperrt werden muss (Baustelle/Unfall), kann man über die andere Strecke fahren
- der Ortsteil Bohnsdorf ist besser angebunden durch den Bhf. Bohnsdorf-Süd (und vielleicht auch den Bhf. Schwarzer Weg), es könnten Busverbindungen von diesem Bahnhof in die Nachbarorte Waltersdorf und Schulzendorf geschaffen werden
- relativ gut zu realisieren, gerade das erste Stück bis Siedlung Hubertus auf der alten Bahntrasse, vermutlich kostengünstiger als die Verlängerung der U7 von Rudow
- gerade im Bereich des BER-Flughafengeländes müsste die Trassenführung der Ostanbindung etwas geändert werden für die neue S-Bahn-Trasse daneben (schwierig vor allem rund um die Unterführung der A113), es wären erneute Bauarbeiten und Sperrungen der Ostanbindung erforderlich, diese würden auch den Fern- und Regionalverkehr zum BER betreffen, was deutlich hinderlich für die Anreise wäre
- durch die Ringführung von S9 und S45 würden die Stationen Altglienicke und Grünbergallee nur im 20 Minuten Takt in jede Richtung bedient werden, gerade für Fahrgäste von diesen Stationen Richtung Zentrum ein deutlicher Nachteil, die beiden Stationen haben zur HVZ bestimmt einen Bedarf für einen 10-Minuten-Takt
Reaktivierung Rheinische Strecke Düsseldorf-Hagen
Tram HH-Bergedorf-Geesthacht-Lauenburg
Stadtbahn nach Bergisch Gladbach
Berlin: Erweiterung der Buslinie 369 als Ortslinie Müggelheim und Saisonverkehr nach Krampenburg
Berlin: 255 über Neumannstr.
Maßnahmen:
- 255 soll von der Prenzlauer Promenade in die Neumannstr. umgelegt werden. (eingezeichnet)
- 250 wird dann über Berliner Str. begradigt. Die Verstärker enden am US Pankow, statt am U Vinetastr.
- Die Prenzlauer Promenade übernimmt 155 bis Prenzlauer Allee/Ostseestr.
Vorteile:
- Die Erschließung des Neumannkiezes wird mit zwei neuen Haltestellen verbessert.
- Die Hauptlinie 255 (10'-Takt in HVZ und NVZ mit Gelenkbussen) befährt die zentrale Achse Neumannstraße, statt der nur randseitig bebauten Prenzlauer Promenade.
- Der begradigte 250 wird attraktiver.
- Der verlängerte 155 durchquert Pankow von Nordwest nach Südost, und bietet neue Direktverbindungen. Der zentrale Knoten US Pankow ist ja wegen der vielen Umsteiger überlastet.
K/LEV: 4 und 16 nach Schlebusch
- Anbindung der Fordwerke an den Kölner Hauptbahnhof
- Anbindung der Fordwerke an die Leverkusener Bahnhöfe
- Bessere Stadtbahnanbindung Leverkusens ans Köln
- Auf einer Ost-West-Achse in Leverkusen löst die Stadtbahn den Busverkehr ab
Köln: Anbindung Euroforum (Niederflur-Straßenbahn)
Köln: 18 Hbf – Rathaus – Barbarossaplatz – Uni/Süd Bf
Köln: SL2 LEV-Mitte Bf – Zollstock
Die Linie 4 endet an der Stadtgrenze zu Schlebusch. Dummerweise erlaubt der Straßenraum in Schlebusch nicht sehr gut die Verlängerung der Hochflurlinie. Andererseits hat die Niederflurlinie 7 doch ihre Schwierigkeiten nach Bonn verlängert zu werden, da dort die Niederflurtechnische KVB-Stadtbahn aufgrund ihrer Fahrzeugbreite nicht auf die Straßenbahnstrecken passt und aufgrund ihrer Einstiegshöhe nicht in den Stadtbahntunnel passt.
Die neue Niederflurlinie 2 verbindet oberirdisch neu den Stadtteil Zollstock über Barbarossaplatz mit dem Neumarkt und die die Haltestellen Deutzer Freiheit und Bahnhof Deutz. Dort wechselnd auf die Strecke der Linien 3 und 4 zur Kölnmesse. Die Linie 2 bekommt ihre eigene Haltestelle, da sie niederflurig ist, während die anderen beiden hochflurig sind. Es kann aber auch dieselbe sein, wobei man den Bahnsteig verlängern müsste oder Niederfluraußenbahnsteige ergänzen müsste.
Nun kann sie ab Kölnmesse komplett den Linienweg der Linie 4 übernehmen. Dazu müsste dann die Haltestelle Stegerwaldsiedlung verlegt werden, damit die 2 (NF) nicht am selben Steig wie die 3 (HF) hält. Andererseits kann die Linie 2 auch das Euroforum anbinden.
Die Stadtbahnlinie 4 würde am Bahnhof Deutz enden, wobei deren Bahnsteig dann in FR: Köln-Zentrum zwei Gleise bekommt.
Die Linie 2 kann übrigens auch nach Schlebusch Post fahren.
Am anderen Ende fährt die Linie 2 ab Neumarkt über den Linienweg der 9 bis zum Zülpicher Platz und ergänzt ab Zülpicher Platz die Linie 12 nach Zollstock. So erhält Köln-Zollstock eine Direktverbindung in die Innenstadt.
Köln: Severins-Doppelstockbrücke
Die Severinsbrücke in Köln ist schon in die Jahre gekommen und ich denke mal, da steht bald die Sanierung an, wenn nicht gar der Neubau an. Grund genug, da doch mal drüber nachzudenken. Die Severinsbrücke überführt die B55 und die Stadtbahnlinien 3 und 4 über den Rhein. Jedoch weisen die Linien 3 und 4 entlang der Severinsbrücke einen sehr weiten Stationsabstand zwischen Severin-Straße und Severinsbrücke auf. Das ist auch gut dadurch zu erklären, dass sich Haltestellen, nicht unbedingt leicht auf der Brücke unterbringen lassen. Nur Bahnsteige mit Fußgängerampeln stören den Autoverkehrsfluss und Bahnsteige mit Treppen und Aufzügen brauchen ihren Platz und die Brücke damit eine entsprechende Breite.
Deswegen möchte ich vorschlagen, die Severinsbrücke als Doppelstockbrücke neuzubauen. Dabei soll dann die Stadtbahn sozusagen im Untergeschoss unter der B55 fahren. Die Stadtbahn kann so auch zwei neue Haltestellen auf der Brücke bekommen (Zollhafen und Severinsbrücke), sowie auf dem Ostufer eine Gleisverbindung zur rechtsrheinischen Strecke nach Zündorf erhalten.
Der Umbau der Severinsbrücke soll folgende Dinge im Stadtbahn-Netz ändern:
S-Bahn Recklinghausen – Bottrop
K SL 8 (Porz -) Poll – Deutzer Hafen – Bf. Deutz/Messe (- Kalk – Ostheim) / Entlastung Linien 7,9 / einfache Lösung zur ausgelasteten Deutzer Brücke
- Verstärkung der zur HVZ ausgelasteten Linie 7 zwischen Deutz und Porz
- Verstärkung der Linie 7 zwischen Poll, Deutzer Hafen und Deutz, gerade im Hinblick auf die Neubaugebiete am Deutzer Hafen (neue Wohnungen, neue Büros, mehr Fahrgäste)
- zusätzlich Verstärkung der Linie 9 zwischen Deutz und Vingst/Ostheim
- sehr einfache Lösung für die ausgelastete Deutzer Brücke, so dass einer neuen und auf der Deutzer Brücke zusätzlichen Stadtbahnlinie 10 nach Neubrück via Humboldt-Gremberg mit Ziel: Kölner Innenstadt nichts im Wege steht; kein teurer Rheintunnel, keine neue Rheinüberquerung durch die Linie 15 zwischen Ubierring und Deutzer Hafen unweit Südbrücken-S-Bahnlinie 16
- Direktverbindung von Poll, Deutzer Hafen, in der HVZ auch von Ensen und Westhoven zum Bf. Deutz Messe und vom Deutzer Hafen, Ensen, Westhoven zu den Köln Arcaden (Kalk Post) erstmals möglich (Linie 159 bedient nur Poll mit Kalk); insbesondere die Direktverbindung Bf. Deutz nach Poll/Deutzer Hafen ist sinnvoll, da von den genannten Orten mit der Linie 7 kein Bahnhof erreicht wird (Hbf nur mit Umstieg erreichbar und zeitlich aufwändiger als Weg zum Bf. Deutz/Messe); Bf. Deutz ist RE, RB, S-Bahn, Fernverkehrshalt
- Niederflurbahnsteige bleiben Niederflurbahnsteige und dort halten Niederflurbahnen; ein ebenerdiger Einstieg bleibt überall möglich; bei diesem Vorschlag wäre dies nicht der Fall
- bereits bestehende Kehranlagen (südlich Poll Baumschulenweg, Ostheim, im Tunnel östlich Bf. Deutz Messe) können genutzt werden
- zentraler Umstiegsort für Fahrgäste aus Deutzer Hafen, Poll, Ensen, Westhoven, Porz bzw. von Stadtteilen, die von dort mit Zubringerbussen erreicht werden, an der Deutzer Freiheit, wenn diese Fahrgäste in Richtung Kölner Innenstadt oder zum Bf. Deutz fahren möchten: man steht am Neumarkt, möchte nach Poll oder in der HVZ nach Porz, die Linie 7 ist gerade Richtung Zündorf abgefahren und man muss 9 Minuten warten. Ungeduldige, aber informierte Fahrgäste wissen, dass die Linie 8 aber auch genutzt werden kann, nehmen die nächste Bahn der Linien 1,9,10 und steigen an der Hst. Deutzer Freiheit um.
- neues Gleisdreieck an Deutzer Freiheit erforderlich, Baumaßnahmen legen Ost-West-Linien 1,7,9 still
- Auslastung Gleisdreieck Deutzer Freiheit mit zukünftigen Linien 1,7,8,9,10 hoch
- Umstieg an Hst. Deutzer Freiheit nicht komfortabel (das finde ich an diesem Vorschlag sehr schlecht): besser wären Mittelbahnsteige anstatt Seitenbahnsteige (dann allerdings aufwändige Baumaßnahmen notwendig);
- an der Hst. Deutzer Freiheit wird zweimal gehalten (vertretbar denke ich)
Wertach-S-Bahn
Erweiterung & Umbau Hauptbahnhof Bremen
- Osnabrück - Bremen - Rotenburg
- Verden - Bremen - Delmenhorst
- Osnabr. / Verden - Vahr - Bremen - Vegesack / Bremerhaven
Für alle Gleisgruppen gibt es wie auch heute eigene Abstellgruppen, die teilweise höhengleich eingefädelt werden:
- "Nord": Wie heute, 8 Gleise mit einer Länge von bis zu 250m, z.B. für die Nachtabstellung der RE aus Hamburg
- "Mitte": 2 Gleise mit einer Länge von bis zu 250m
- "Süd": Lage wie heute, 5 Gleise mit einer Länge von bis zum 250m, z.B. für endende S-Bahnen aus Vegesack.
- Rotenburg - Osnabrück:
- 2 Gleise für durchgehende Fernzüge je Fahrtrichtung
- 1 Gleis für S-Bahn Rotenburg - Bremen - Twistringen, 1 Gleis für RE Hamburg - Bremen
- Delmenhorst - Verden:
- 2 Gleise für FV / RV, jeweils Stundentakt RE und IC/ICE Oldenburg - Bremen - Hannover
- 2 Gleise für endenden S-Bahnen / Regios aus Westen (Vechta, Nordenham, etc.), ggfs. mit Doppelbelegung aus Richtung Verden (für Uelzen - Soltau - Bremen)
- Bremen Burg - Abzw. Vahr
- 2 Gleise für RV von Bremerhaven nach Osnabrück oder Hannover
- 2 Gleise für S-Bahn Farge, Vegesack, Bremerhaven - Verden (min. alle 15min)

Rechtsrheinische Nord-Süd-Stadtbahn Köln – Südliche Fortführung
Hanau Hbf – Erlensee – Langenselbold (Straßenbahn)
Ich hatte schon vor längerer Zeit eine Straßenbahn für Hanau (mit über 99800 Einwohnern fast eine Großstadt) vorgeschlagen. Das Netz besteht aus zwei Linien Kesselstadt - Großauheim und Lamboy - Klein-Auheim. Hanau liegt im Rhein-Main-Gebiet und das ist ja wirklich die am dichtesten besiedelte Ecke im ganzen Land Hessen und auch die Nachbargemeinden sind nicht sehr klein. So haben Erlensee und Langenselbold jeweils 14000-15000 Einwohner. Weil sich sowohl in Erlensee als auch in Langenselbold die Bahnhöfe eher JWD (Janz weit draußen) hinter der A66 befinden, würde eine Straßenbahn eine deutlich bessere Verbindung ins Oberzentrum Hanau herstellen als die derzeitige Zugverbindung. Basierend auf meinen beiden bestehenden Vorschlägen für Hanau möchte ich nun eine Straßenbahn von Maintal über Hanau nach Erlensee und Langenselbold vorschlagen.
Zunächst einmal überquert sie die A66 und bedient in Erlensee das Zentrum (Rathausplatz) sowie die Siedlungsgebiete im Westen und Osten. Dann geht es weiter nach Langenselbold. Dort werden Gewerbepark und die Siedlungsgebiete im Norden bedient, bevor die Bahn am Marktplatz in Seitenlage in einer Schleife enden kann. Am Langenselbolder Markt ist ein Bahnsteig für eine 30-m- bis 40-m-lange Straßenbahn noch möglich.
Eine Weiterführung zum Bahnhof Langenselbold ist mit vorgeschlagen und bietet für Langenselbold den Vorteil, den eigenen Bahnhof besser zu erreichen.
F: Straßenbahn nach Maintal
Maintal (40000 Einwohner) ist eine Nachbarstadt der Metropole Frankfurt (750000 Einwohner) und der Großstadt Hanau (101000 Einwohner). Zwar rechtfertigen die 40000 Einwohner nicht unbedingt ein eigenes Netz, aber den Anschluss an ein Bestandsnetz würden sie dagegen schon rechtfertigen. Frankfurt hat bereits eine Straßenbahn und für Hanau habe ich aufgrund der Einwohnergröße auch ein Netz mit 2 Linien vorgeschlagen, sodass es doch denkbar wäre, beide Netze über Maintal zu verbinden. Zwar wird es künftig die Nordmainische S-Bahn nach Maintal geben, doch da diese aufgrund des eher im Industriegebiet liegenden Bahnhofs Maintal-West den Stadtteil Bischofsheim nur im Zubringerverkehr mit Bussen erreichen kann und ebenso der Stadtteil Hochstadt nur mit Bussen ab Maintal-Ost Bahnhof erreichbar wäre, könnte eine direkte Straßenbahn eine bessere Verbindung nach Frankfurt schaffen.
Die Neubaustrecke zweigt in Mainkur ab und überquert die Eisenbahnstrecke und die B8 Richtung Frankfurt. Dann gehts weiter nach Bischofsheim und weiter nach Hochstadt, wobei die größeren Siedlungsgebiete entlang der Trasse liegen. Nach der Durchquerung Hochstadts geht nach Maintal-Ostbahnhof, wo Anschluss an Nahverkehrszüge besteht.
Die Lage der Haltestelle am Bahnhof Maintal Ost erklärt sich durch die Lage des Eingangs zur Bahn. Am Bahnhof Ost kann übrigens an der Wendeschleife, die ich da eingezeichnet habe schon Schluss sein.
Andererseits kann die Straßenbahn aber auch die Eisenbahn am Bahnhof Maintal-Ost überqueren und weiter nach Maintal-Dörnigheim fahren. So wäre dann ganz Maintal erschlossen. Von Dörnigheim gehts dann noch weiter bis Hanau-Kesselstadt. Die Strecke ist in der Kesselstadt bis zur Dresdener Straße eingezeichnet. Der Pfeil zeigt auf meinen Vorschlag für die Hanauer Straßenbahnlinie von Kesselstadt nach Hanau-Zentrum (Marktplatz) und Großauheim. Ihrem Streckenverlauf kann die Straßenbahnlinie Frankfurt - Maintal bis Hanau Hbf. folgen. Alternativ kann auch die Straßenbahnlinie Hanau-Kesselstadt - Großauheim über die Strecke Maintal-Ost - Kesselstadt von Kesselstadt bis zum Bahnhof Maintal Ost verlängert werden und die Straßenbahn Frankfurt - Maintal endet dann am Bahnhof Maintal Ost. Ich habe bereits mit Bedacht vorgeschlagen, das Hanauer Straßenbahnnetz in Normalspur zu errichten, damit es mit dem nahegelegenen Frankfurter Straßenbahnnetz kompatibel ist.
Maintal: Bahnhof Ost besser ansteuern
F: U-Bahn nach Maintal
Dresden: Meine Planungen für den Knotenpunkt Mickten
RE/RB Bonn-Heimerzheim-Horrem-Bedburg-Neuss-Düsseldorf
Uicons by Flaticon
