Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!IRE5: Wesel-Köln-Koblenz
B: Innenstadt – Moabit – Westend
Schweiz: Reaktivierung Büren – Solothurn
Dreigleisiger Ausbau Bremen – Delmenhorst
Hoyerswerda 2040 – Straßenbahnsystem für Braunkohle-Milliarden – Linie 2
- Schaffung von neuem attraktiven Wohnraum
- Schaffung von Arbeitslätzen durch Ansiedlung von Gewerbe und Industrie
- Einführen attraktiver Mobilitätsangebote, wie Straßenbahn und S-Bahn
- Freizeitangebote bieten, um das Leben in Hoyerswerda attraktiver zu machen
- nachhaltige Verschönerung des Stadtbilds
Hoyerswerda 2040 – Straßenbahnsystem für Braunkohle-Milliarden – Linie 1
- Schaffung von neuem attraktiven Wohnraum
- Schaffung von Arbeitslätzen durch Ansiedlung von Gewerbe und Industrie
- Einführen attraktiver Mobilitätsangebote, wie Straßenbahn und S-Bahn
- Freizeitangebote bieten, um das Leben in Hoyerswerda attraktiver zu machen
- nachhaltige Verschönerung des Stadtbilds
Dortmund: Straßenbahn für die innenstadtnahen Wohngebiete
Straßenbahnzielnetz Moabit – Charlottenburg – Westend
2 Neue DB-Haltepunkte in Dinslaken und Umbau von einer Station
In meinem Vorschlag geht es um die Bessere Verknüpfung und der Anbindung von 2 Stadtteile Dinslakens mit jeweils mindestens +15.000 (Hiesfeld) und +10.000 Einwohnern (Bruch).Außerdem soll der Dinslakener dann Hauptbahnhof 2 komplett neue Bahnsteige kriegen und 1 soll Umgebaut werden so kann zwischen,ab oder von Dinslaken und,bis,über,nach Oberhausen mehr und öfter gefahren werden.
- Neuer DB-Haltepunkt Dinslaken-Bruch
- Neuer DB-Bahnhof Dinslaken-Hiesfeld
- Umbau des Dinslakener Bahnhof
Maßnahmen in Dinslaken-Bruch
Der Dinslakener Bruch ist der Nördlichste Stadtteils Dinslaken und grenzt an die Stadt Voerde und an die Gemeinde Hünxe.Der Stadtteil liegt an der Betuwe-Linie weswegen ein Haltepunkt nicht ein Problem darstellen sollte.Er (der Stadtteil) ist durch den Tenderingssee geprägt.
Baumaßnahmen :- Der Haltepunkt soll den Haltepunkt Voerde/Oberhausen-Holten ähneln abgänge (Rampe und Treppe) zur Straße (Dianastraße) am Nördichen teil des Haltepunktes und ein Abgang vom Bahnsteig 1 an die Ameliesenstraße auf der rechten des Haltepunktes.
- Am südlichen teil soll eine Treppe (Nur Treppe im Norden sind alternativ Rampen) über die Gleise so soll im Süden Bahnsteig 1 und 2 verbunden werden auch hier wird es eine Rampe zur Ameliesenstraße geben
- Gebaut werden muss also :
- 2 Bahnsteige
- 1 Brücke
- mehrere Treppen und Rampen
- Geringer Aufwand
- Geringe Kosten
- Bessere Anbindung für den Norden Dinslakens (Lohberg,Bruch) und der Freizeitgebiete am Tenderingsee
- Geringe Erhöhung der Fahrzeit Maximal 5 Minuten
Maßnahmen in Dinslaken-Hiesfeld
Hiesfeld ist mit einer der Stadtteile die,die meisten Einwohner haben außerdem ein sehr Bedeutungsvoller Stadtteil für den Nahverkehr in der Umgebung.Hiesfeld grenzt im Süden an Dinslaken-Barmingholten und im Osten an Oberhausen. Hiesfeld ist geprägt mit Ausflugzielen (der Rotbachsee),Sehenswürdigkeiten (wie die Mühlen) und deren Sportmannschaft die eine Fußballmannschaft haben die in der 5.Liga spielt.
Baumaßnahmen:- Es handelt sich um einen Bahnhof weichen müssen nördlich und südlich gebaut werden
- Bahnsteig 1 wird mit einem Weg an die Hügelstraße verbunden
- Bahnsteig 2 mit mehren wegen an die Holtener Straße
- Gebaut muss werden also :
- 2 Bahnsteige
- Mehrere Treppen und Rampen
- Weichen
- Sehr geringe Kosten
- Geringer Aufwand
Baumaßnahmen:Maßnahmen Dinslaken-(Haupt)Bahnhof
- Der alte Bahnsteig wird neu gepflastert und bekommt ein neues Dach (Metall,Glas)
- 2 Neue identisch aussehende Bahnsteige werden ergänzt
- Alle werden Modern (mit digitalen Zugzielanzeigern) ergänzt
- Name wird abgeändert von Dinslaken-Bahnhof zu Dinslaken-Hauptbahnhof
- Gebaut werden muss also :
- 1+2 Neue Bahnsteige mit Dach
- Unterführung
- Mehrere Weichen
- Mindestens 2 Km neue Schienen
- Dichtere Taktung von Zügen
- Start/Ziel aus Dinslaken möglich
- Möglichkeit von Fernzug-Halte
- Angenehmere Aufenthalte am Bahnsteig
- ------------
Während der Hauptbahnhof und der Haltepunkt Dinslaken-Bruch mit mehr Aufwand verbunden ist,ist zumindest der Bahnhof Hiesfeld gar kein Problem.Der Ausbau des Hauptbahnhofes ermöglicht mehr Linien auf die Strecke Dinslaken-Oberhausen zu setzen.Der Haltepunkt Din-Bruch und der Bahnhof Din-Hiesfeld entlasten jegliche Buslinien in die Innenstadt Dinslaken,In das Stadtgebiet Oberhausen,Und in die Stadt Voerde sowie in den Stadtteilen.Der Haltepunkt,Der Bahnhof und der Umbau des Hauptbahnhof würde das Bahn fahren angenehmer,Praktischer und komfortabler machen.Fazit
Berlin – Straßenbahn Pankow – Wedding – Moabit – Westend – Spandau
Ich schlage eine MetroTram-Linie vor, welche zwischen Hakenfelde und Pankow-Heinersdorf über die Achsen des M45 und M27 verkehrt, mit der Technischen Universität als zentrales Element der Strecke. Somit entstehen bessere Direkverbindungen zwischen dem Westen und dem Osten von Berlin.
Alternativroute: Ab Luisenplatz über Mierendorffplatz zur Turmstraße Vorteil: weniger notwendige zusätzliche Infrastruktur, geringere Kosten Nachteil: wegfallende Umsteigebeziehungen (Stammbahn, Knoten Zoologischer Garten) Mögliches Linienkonzept: M15 Johannesstift - Pankow (alle 7/7/6 Minuten) 45 DRK-Kliniken Westend - Zoologischer Garten (alle 10 Minuten) Die beiden Linienäste in Pankow hängen jeweils davon ab, wie die Umsteigerelationen zur U2 sind bzw. ob die U2 bis Pankow Kirche verlängert wird.
S-bahn nach Hagen von Düsseldorf HBF über Solingen und Remscheid
Dortmund: Rückkehr der Straßenbahn in die Innenstadt
Ich sehe den Tunnelbau in Dortmund als Fehler, schließlich hat man an der Oberfläche genug Straßen, die Platz bieten für einen eigenen Gleiskörper. In der Innenstadt sind es sowieso überwiegend schwach befahrene Straßen oder Fußgängerzonen - hier hätte man viel Geld sparen können, welches warscheinlich in den Ausbau der Straßenbahn besser angelegt gewesen wäre.
Abseits der Tunnelstrecken ist die Erschließung eher mau, daher würde ich eine neue Straßenbahnlinie an der Oberfläche bauen.
Hier würde ich in der Nordstadt beginnen, welche bisher nur die U41 hat, die mit Doppeltraktionen fährt und in der HVZ teilweise noch durch die U45 verstärkt wird, aber trotzdem sehr voll ist. Hier würde ich eine weitere Trasse unterbringen wollen, um die hohe Nachfrage besser ausnutzen zu können und den ÖPNV attraktiver zu machen. Nachdem der Hauptbahnhof erreicht wurde wird noch die südliche Münsterstraße angebunden. Weiter geht es über Burgtor und Burgwall zur Reinoldikirche. Danach folgt man der Kleppingstraße bis man man erneut den Wall kreuzt und auf der Ruhrallee einen Umsteigepunkt zur S4 einrichtet. Entlang der heutigen Linie 452 wird dann noch die dicht besiedelte südliche Innenstadt angebunden, welche auch diverse Freizeitangebote bietet. Nach der Kreuzung mit der U42 wird noch das große Schulzentrum Kreuzstraße mit über 2.300 Schülern angebunden, welches zahlreiche Fahrgäste bringen wird. Nun gäbe es die Möglichkeit die Linie hier enden zu lassen, aber ich habe auch noch eine andere Möglichkeit eingezeichnet, welche eine Querung der Bahnstrecken und eine Weiterführung über Barop zur Universität vorsieht.
Auch das riesige Berufliche Schulzentrum im Bereich Brügmannplatz/Geschwister-Scholl-Straße mit fast 14.000 Schülern liegt nicht allzu weit von der Strecke entfernt.
Dies wäre selbstverständlich eine Niederflurlinie, welcher ich die Liniennummer 402 zuordnen würde. Ich denke hier wäre ein 10-Minuten-Takt durchaus angebracht. Bezüglich der Fahrzeugfrage könnte man noch, zusätzlich zu den neuen Hochflurbahnen, Niederflur-Vamos bestellen.
Berlin 2052 – Linie M15
Dresden: Amphibienbus Radebeul – Cossebaude
Inspiriert von roha127s Vorschlag, die Fähre Gohlis - Radebeul-Serkowitz wiedereinzuführen, habe ich eine Amphibienbuslinie konzipiert. Betriebshalt ist Bahnhof Cossebaude. In Niedergohlis ersetzt man durch leicht veränderte Wegführung den Rufbus alita 95, der entweder wegfällt, oder Aufgaben entlang der Flensburger Str. übernimmt. Nach der Elbquerung fährt man eine Schleife ohne Pause, und erreicht dabei die S-Bahnlinie 1, die Straßenbahnlinie 4, die Lößnitzgrundbahn, 3 Buslinien und Kaufland. Die Schleife in Serkowitz wird zweimal befahren, damit das Wohngebiet Weststr. und der Bahnhof beidseitig verbunden werden. Mit 2 Kursen schafft man so einen 30'-Takt.
Diese Linie verbindet die westlichen Vororte Dresdens tangential. Bisher muss man umständlich über Innenstadt oder Naundorf fahren. Baulich müsste man lediglich die ungenutzten Anleger abreissen und Rampen ins Wasser bauen, sowie ein paar Haltestellen, sofern noch nicht vorhanden. Die gegenwärtigen Amphibienbusmodelle sind allerdings nicht behindertengerecht, also sind Hochborde nötig. Die Busse sollen ein Mehrzweckabteil aufweisen, welches Fahrradmitnahme ermöglicht.
Dortmund: Niederflur-Osttangente
In Dortmund gibt es zwei Teilnetze - die Hochflurstadtbahn und die Niederflurstraßenbahn. Die Hochflurbahnen lassen sich nur schwer ausbauen und ins Stadtbild integrieren. Wenn die Verlängerungen nach Lanstrop, Kirchlinde, Mengede und Wellinghofen abgeschlossen sind, gibt es eigentlich schon fast keine sinnvollen Möglichkeiten, um die Hochflurlinien bezahlbar auszubauen. Die Niederflurlinien beschränken sich bisher auf die Ost-West-Achse von Marten bis Wickede und einen Abzweig zur Westfalenhütte. Gerade hier gibt es allerdings noch einige Möglichkeiten das Netz zu erweitern. Es gibt bereits einige Vorschläge, die Strecken über Dorsfeld zur Uni, über Germania nach Lütgendortmund, über Kirchderne nach Derne, oder über Kirchlinde nach Castrop vorsehen. Allerdings gibt es auch noch stark nachgefragte tangentiale Verbindungen, welche bisher komplett vernachlässigt werden. Für die heutige Buslinie 440 gibt es bereits Vorschläge, die eine Straßenbahn von Lütgendortmund nach Holzwickede vorsehen. Mir geht es in diesem Vorschlag, um eine östliche Tangente, etwa dem Verlauf der heutigen Linie 420 entsprechend. In Scharnhorst würde eine Stumpfendstelle am östlichen Ende der Gleiwitzstraße entstehen - nach dem Erreichen des Zentrums von Scharnhorst folgt man bis kurz vor die Querung der Eisenbahngleise, dem Verlauf der 420. Dort besteht bereits heute ein Engpass auf Höhe der Brücke, deshalb bekommte die Straßenbahn hier eine neue Brücke spendiert, welche auch eine Haltestelle direkt über den Gleisen ermöglicht. Ab der Haltestelle Breitscheidstraße fährt auch die 422 parallel, so das hier zusammen mit der Linie 436 auf dem Weg nach Aplerbeck teilweise bis zu 8 Fahrten pro Stunde angeboten werden. An der Station Brackel Kirche kann dann zur Linie U43 umgestiegen werden, welche eine gute Verbindung ins Dortmunder Zentrum anbietet. Wenig später erreicht man auch noch die durchaus gut genutzte S4 am S-Bahnhof Brackel und kann noch ein paar Umsteiger mitnehmen. In Aplerbeck wähle ich nicht den Weg direkt durch das Zentrum des Stadtteils, da man auf der Rodenbergstraße einen eigenen Gleiskörper errichten kann und das Einkaufszentrum Rodenberg-Center mit anbindet. Nachdem noch beide Aplerbecker Bahnhöfe angebunden wurden endet die Linie auf Höhe der heutigen Bushaltestelle Aplerbeck Südbahnhof. Ich würde die Linie im üblichen 10-Minuten-Takt betreiben, allerdings wäre es notwendig neue Niederflur-Bahnen zu beschaffen. Die heutige Bahnen sollte man besser nicht erneut bestellen, da es mit denen immer wieder probleme gibt. Eine Nebensache wäre noch die Liniennummer - hier fände ich das in Dortmund übliche U etwas unangebracht, da es nicht einen einzigen unterirdischen Abschnitt gibt. Also würde ich die Linie 401 nennen und die anderen Niederflurlinien auch gleich wieder 403 und 404 nennen.
Regionalexpress Berlin – Posen
Wasserbus Rhein-Herne-Kanal
- Zügig kann man alle 15 Minuten von Ost nach West durchs nördliche Ruhrgebiet fahren.
- Viele Freizeitziele im Ruhrgebiet können direkter angesteuert werden, als mit anderen Verkehrsmitteln
- Wasser bremst gerne aus, sodass die Wasserfahrzeuge schon einen starken Antrieb benötigen. Auf dem Rhein-Herne-Kanal dürfen die Schiffe nicht schneller als 6,5 kn (12 km/h) fahren. Die Linienlänge meiner Wasserbuslinie beträgt etwas länger als 20 sm. Wenn der Wasserbus im Durchschnitt 6 kn fährt, bräuchte er 3:20 h von Duisburg-Kaßlerfeld bis Herne-Baukau. Addiert man den Aufenthalt in den drei Schleusen Oberhausen, Gelsenkirchen und Wanne-Eickel, darf man pro Schleusenfahrt 15-20 min addieren und braucht dann also für die Schleusen 0:45 h bis 1:00 h, also insgesamt 4:20 h. Addiert man 3 min Aufenthalt in den 17 Zwischenstationen hinzu, dann benötigt der Wasserbus insgesamt 5:11 h von einem Ende zum anderen. Der RE3 braucht von Duisburg Hbf nach Herne Bahnhof weniger als ein Zehntel dieser Zeit.
- Beim Linienverlauf muss man sich an den Verlauf der Wasserstraße halten. Daher sind eigentlich nur am Bahnhof Meiderich-Ost, am Kaisergarten Oberhausen und im Hafengebiet Schalke Nord Verknüpfungen mit dem Eisenbahnverkehr möglich. Mit Straßenbahnen oder Stadtbahnen sind auch Verknüpfungen an der Karl-Lehr-Brücke, an der ÖPNV-Trasse Oberhausen, der Marina Altenessen, dem Hafengebiet Schalke Nord, sowie in Erle an der ZOOM Erlebniswelt möglich. Für eine Verknüpfung mit den Linien U35, U79 und 903 müssten aber teure Tunnelverlängerungen bzw. teuere Tunnelbahnhöfe in Wassernähe gebaut werden.
- Verlängerungen sind nur über Flüsse oder bestehende Wasserstraßen möglich, es sein denn man fordert neue zu bauen. Da ich nicht weiß, ob die Emscher zwischen Herne und Dortmund gut beschiffbar ist, wäre eine Verlängerung des Wasserbusses nur über den Dortmund-Ems-Kanal möglich. Leider führt das zu einem großen Umweg gegenüber der Eisenbahnverbindung.
Fähre zwischen Radebeul und Gohlis
Berlin – Künftige Anbindung der Technischen Universität (TU) durch die Straßenbahn
Wie bewertet ihr die Situation an der FU und die Idee einer Straßenbahnanbindung über den Campus? Welche Verbesserungsvorschläge habt ihr für die Linienverläufe? Welche Direktverbindungen sollte es vlt geben…?Bsp. Streckenführung am Ernst-Reuter-Platz
Berlin – Zukünftige Anbindung der Freien Universität (FU) durch die Straßenbahn
Veränderter Linienweg der RB 27 (NRW/RPL)
Herzogenrath – Würselen – AC-Eilendorf
Schnellbus Paderborn – Detmold
Uicons by Flaticon
