Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!NRW: AC: Durchbindung RE1 + RE4
DU: Umbau Bf Rheinhausen Ost
Neuer Fernverkehr: Salzburg – Villach – Ljubljana – Trieste/Rijeka
EC Hamburg – Amsterdam
Aber neien. Vom Amsterdam mit dem an jeder Mülltonne haltenden IC nach Berlin (Amersfoort, Apeldoorn, Deventer, Almelo, Hengelo, Bad Bentheim, Ibbenbüren, Rheine, JAYZUS) bis Osnabrück, umsteigen in die Rollbahn-ICs inklusive Bremen-Schlenker an die Alster. Fahrzeit: Fünfeinviertel Stunden. Ja danke, da werfe ich lieber Flixbus mein Geld in den Rachen oder gehe gleich fliegen. Umweltfreundlich, das.
Für mich ein schlicht unhaltbarer Zustand." Dem schließe ich mich voll und ganz an. Daher schlage ich hier einen EC Hamburg-Amsterdam vor, welcher in Osnabrück am neuen Bahnsteig an der sog. "Kluskurve" hält. Die Verbindung ist auch ohne den neuen Bahnsteig möglich, in dem Fall müsste im oberen Bahnhofsteil von Osnabrück Hbf ein Fahrtrichtungswechsel erfolgen und die sog. "Schinkelkurve" befahren werden. Die Bahnsteige in Osnabrück-Altstadt sind zu kurz für den ECx. Dieser ist zudem zwischen Almelo und Amsterdam etwas schneller unterwegs als der Berliner Zug, da er eine insgesamt etwas schneller Strecke via Zwolle befährt. An diesem Laufweg liegen noch dazu deutlich weniger Knotenbahnhöfe, die Niederlande-Typisch nur mit 30-40 km/h durchfahrbar sind und dadurch de facto Pflichthalte werden, weswegen der Berliner Zug in diesem Abschnitt quasi zum RE mutiert. Als Zugmaterial soll der "ECx" zum Einsatz kommen, welcher u.A. explizit für den Amsterdam-Verkehr beschafft wird. Nach Möglichkeit soll die Verbindung alle 2 Stunden verkehren. Ein Problem gibt es noch. Die Gleise in Hamburg sind das wohl überlastete was es in Deutschlands Schienennetz gibt. Hier sehe ich prinzipiell 3 Möglichkeiten:- Man bekommt den Zug, analog zum Flixzug, halt doch noch irgendwie unter. Das wäre zwar noch mehr Glut unter dem Pulverfass, aber für diesen Zug allein betrachtet das mit Abstand beste, daher habe ich diese Variante in die Zeichnung übernommen
- Der Zug endet in Hamburg-Harburg. Als Notlösung okay, mit der S3 und der S31 lassen sich viele S-Bahn-Stationen ab hier direkt erreichen, u.A. alle Stationen von Citytunnel und Verbindungsbahn.
- Analog zu diesem Vorschlag: Der Zug hält zusätzlich in Buchholz, Tostedt und Rotenburg und wird in dem RE4 eingetaktet. In diesem Fall müsste man sich allerdings nach Dosto-Zugmaterial mit höherer Kapazität umsehen, was im weiteren Verlauf zu viel des guten sein könnte (Evtl Traktionsschächung in Bremen). Auf Grund dieses Umstands und der längeren Fahrzeit die von mir am wenigsten präferierte Notlösung.
Neuer Bahnsteig für Osnabrück Hbf
Buslinie Bad Harzburg: Harlingerode – Bettingerode – Westerode – Bad Harzburg – Bündheim – Schlewecke – Göttingerode
Bahnstrecke České Budějovice (Budweis) – Nové Údolí (Neuthal): Verlängerung Bahn bis Haidmühle
Basel: Verlängerung Linie 8 von Lörrach-Obertüllingen bis Weil am Rhein-Ost
Berlin: S-Bahn-Betriebswerk am Olympiapark
Vorschlag: Der Bahnhof Pichelsberg wird nach Osten versetzt, und erhält Abgänge zu Schirwindter Allee und Passenheimer Str. Der alte Bahnsteig wird abgerissen, an dessen Stelle kommen zwei Kehrgleise für Züge aus Richtung Osten.
Die vier nördlichen Bahnsteige des S Olympiastadion können dann rückgebaut werden. Diese werden eigentlich nicht benötigt, denn östlich des Bahnhofs kommt eh alles auf dasselbe Gleis, so dass man die Kapazität der 5 Bahnsteige nie auch nur annähernd nutzen kann. Und der eigentliche Engpass besteht ja auf der Stadtbahn hinter Westkreuz, wenn die Züge aus Spandau/Olympiastadion zur S7 einfädeln. Die 5 Bahnsteige binden nur Sicherheitspersonal, und verwirren die Nutzer.
Die Verstärkerzüge bei Veranstaltungen im Olympiastadion sollen zukünftig eine Station weiter bis Pichelsberg statt Olympiastadion fahren. Das Räumen der Züge auf dem fast leeren Bahnsteig geht schneller und sicherer. Da es ja auch Veranstaltungen in der Waldbühne gibt, ist es ohnehin sinnvoll, die Infrastruktur für Verstärkungsverkehr bis Pichelsberg auszubauen.
An Stelle der vier Bahnsteige kann ein Betriebswerk errichtet werden. Neue Betriebswerke werden gebraucht, weil die S-Bahn in mehreren Tranchen ausgeschrieben werden soll, und jedes Teilnetz über ein Betriebswerk verfügen muss.
Köln – Ringschluss Linie 13 + Abzweig zur Frankfurter Straße
L: Straßenbahn Rückmarsdorf
L: Bahnhof Rückmarsdorf verlegen
Reaktivierung der Begatalbahn Lemgo – Hameln
- Brücke für die Ortsdurchfahrt (B66): Es handelt sich hier um eine Hauptverkehrsstraße. Nach Eröffnung der Ortsumfahrung wird die Belastung zwar zurückgehen, ein Bahnübergang wäre hier aber trotzdem nur schwer genehmigungsfähig. Die Straße "Am Pumpwerk" wird im Kreuzungsbereich aufgehoben, der Umweg ist vertretbar. Die Triftstraße muss ab der Kreuzung mit der Bellenbrüchstraße mit einer steilen Rampe ausgestattet werden
- Brücke für die B1: Existiert bereits (siehe Bilder)
- Brücke für die Domänenzufahrt: Existiert ebenfalls bereits, ebenfalls unter dem Link einzusehen
- 4 Bahnübergänge mit sehr geringer zu erwartender Belastung (Feldwege und Erschließung eines Wohnhauses in Sevinghausen)
- Bahnübergang Sonneborn "Lügder Weg": Feldweg
- Unterführung Grießem: Bahnübergang sicherlich unzulässig, die Tasse kann hier problemlos abgesenkt werden, da sich hier bereits ein leichter Einschnitt befindet
- Brücke in Reher ("Förden"): Existiert bereits
- 1 Feldwegübergang
- Personenbrücke im Bahnhof Aerzen: Der Bahnhof soll wegen der folgenden Straßenkreuzung und zum Lärmschutz in einem zu errichtenden Einschnitt liegen, die Personenbrücke dient also der Anbindung der Bahnsteige
- Brücken für die "Reinerbecker Straße" und den "Grupenhägener Kirchweg" sind neu zu errichten
- Brücke für die "Königsförder Straße" ist ebenfalls neu zu errichten, die Zuwegung zu einem Wohnhaus kann verlegt werden
- Brücken für die L432 und die Straße "Waalsen" sind neu zu errichten
- 1 Feldwegübergang
- Die "Berkeler Warte" (B1 zwischen Groß und Klein Berkel) wird mit einer neu zu errichtenden Brücke überspannt
- In Klein Berkel entsteht unter dem "Heideweg", dem "Grasbrink" und der "Stegerwaldstraße" ein kurzer Tunnel
- Die "Wertheimer Straße" ist sicherlich diskussionswürdig. Eine Überbrückung durch die Straße wäre technisch wegen der folgenden Weserbrücken nicht machbar, eine Überbrückung der Straße durch die Eisenbahn würde einen hohen Bahndamm im Ortszentrum zur Folge haben. Ein technisch umfangreich gesicherter Bahnübergang wäre hier somit für mich das Mittel der Wahl
- Überbrückung von Fort Luise, Weser, Hafenspitze und Hafenbahn durch die Bahnstrecke. Ab dem Hafen verläuft die Strecke auf einem bereits existierenden Bahndamm über die "Ohsener Straße" und die "Wittekindstraße".
| RE73 | RE82 | RB72 | RB73 | S5/RB | |
|---|---|---|---|---|---|
| Bielefeld ab | :53 | :23 | :10 | ||
| Herford ab | | | | | :52 | | | |
| Lage an | :13 | :43 | :10 | :39 | |
| Lage ab | :15 | :45 | :15 | :45 | |
| Lemgo | :25 | :55 | |||
| Barntrup | :44 | ||||
| Aerzen an | :59 | ||||
| Aerzen ab | :00 | :30 | |||
| Hameln an | :13 | :45 |
| RE73 | RE82 | RB72 | RB73 | S5/RB | |
|---|---|---|---|---|---|
| Hameln ab | :46 | :14 | |||
| Aerzen an | :59 | :29 | |||
| Aerzen ab | :00 | ||||
| Barntrup | :14 | ||||
| Lemgo | :33 | :03 | |||
| Lage an | :43 | :13 | :43 | :13 | |
| Lage ab | :45 | :15 | :48 | :19 | |
| Herford an | | | | | :06 | | | |
| Bielefeld an | :05 | :35 | :48 |
RB Peine-Salzgitter-Goslar (alte Variante)
DU-Homberg – Mitte – Rheinhausen
DU: 921 über Rheinhausen Bf
DU: Hochfeld – Rheinhausen Bf
IC Kassel Hbf – Konstanz
S-Bahnring Köln
Verlängerung der U49 über Dortmund-Wellinghofen nach Syburg
RE Friedrichshafen – Ulm – Stuttgart über NBS mit zusätzlichen Regionalhaltepunkten
Schnellbus Mühlberg – Bad Liebenwerda
Mit der Reaktivierung der Bahnstrecke Riesa-Falkenberg würden wieder Personenzüge am Bahnhof Neuburxdorf halten. Da sich dieser aber ziemlich im nichts befindet - dort liegt nur ein kleines Dorf - würde der Bahnhof wohl eher schwach genutzt werden. Der Busverkehr dort ist auch ziemlich mies, daher bietet es sich an einen Schnellbus einzurichten, welcher von Mühlberg über Neuburxdorf nach Bad Liebenwerda fahren würde. Hiermit würde man mehrere Verbindungen gleichzeitig abdecken - Stadtverkehr Bad Liebenwerda, Stadtverkehr Mühlberg, Verbindungen zum Bahnhof Neuburxdorf, Verbindungen von den Dörfern nach Mühlberg und Bad Liebenwerda. Grundsätzlich wäre es am Besten, wenn die Fahrten am Bahnhof auf die Zugfahrten abgestimmt wären, daher würde ich einen T60 empfehlen, welcher im Zweifelsfall natürlich verdichtet werden könnte. Als Fahrzeuge wären ganz normale Solobusse mit Maximalgeschwindigkeit 100 Km/h optimal, damit man möglichst gute Fahrzeiten erzielen kann.
Osnabrück Verbindungskurve
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