Linien- und Streckenvorschläge

Suchoptionen Suchen:

Filtern:

Sortierphasenstatus:

Sortieren: Anzahl:

Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

C: ZOB an den Hauptbahnhof legen

Was sehen meine entzückenden Augen, wenn sie sich die ÖPNV-Karte von Karl-Marx-Stadt (seit 30 Jahren auch Chemnitz genannt) angucken. Also sie stellen fest, dass es in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) einen Zentralen Omnibussbahnhof gibt und einen Hauptbahnhof und zwei Straßenbahnhaltestellen (je eine, die nach einem der beiden benannt ist). Dazwischen ist ein längerer Umsteigeweg. Deswegen mein Verbesserungsvorschlag für Karl-Marx-Stadt (Chemnitz): Der ZOB gegenüber dem Schillerplatz wird durch 4 Bussteige auf dem Bahnhofsvorplatz ersetzt, welche von Süd nach Nord bedient werden. So können die Busse auf dem Bahnhofsvorplatz direkt am Hauptbahnhof halten und bekommen so minimale Umsteigewege zur Eisenbahn und auch einen Kombibahnsteig zur Straßenbahn, was ebenfalls ein bequemeres Umsteigen ermöglicht.

Dortmund: S2 über Stammstrecke nach Unna und Soest

Ich plane mit einer etwas anderen Bedienung für diesen Vorschlag, aber grundsätzlich gefällt er mir sehr gut und ich würde gleich auch noch weiter bis Soest fahren, da man hier mit dieser und einer weiteren Linie die RB59 komplett ersetzen könnte, außerdem bekämen Teile von Brackel und Asseln eine Dierektverbindung zum Hauptbahnhof. Durch die etwas direktere Trassierung könnten zum Hauptbahnhof eventuell sogar Fahrzeitgewinne erzielt werden. Hier würde im 30-Minuten-Takt gefahren - heißt die HVZ-Verstärker würden am Brügmannplatz enden, oder wenn es umsetzbar ist bis zum Kreuzungsbahnhof mit der S4 in Asseln weiterfahren.  

NEU: Führung über Stammstrecke

Güterumgehung Grevenbroich + RE13 ohne Kopfmachen

Zusammen mit der Rheydter Kurve soll dieses Projekt den Güterverkehr von der Strecke Aachen-Köln umleiten, da der Fahrtrichtungswechsel in Aachen entfallen soll und die Strecke Ac-K auch schon gut ausgelastet ist. Diese Umgehung soll die Güterzüge aus dem Grevenbroicher Ortskern entfernen. Außerdem möchte ich den RE13 über Grevenbroich umleiten, da so der Fahrtrichtungswechsel in Mönchengladbach entfällt. Laut Trassenfinder braucht ein Dieseltriebwagen von Neuss nach Grevenbroich 12 Minuten ohne Zwischenhalt, mit einer Elektrifizierung kann man da sicherlich noch etwas sparen. Von Grevenbroich nach Mönchengladbach braucht ein auf dem RE13 eingesetzter FLIRT-Triebwagen mit Zwischenhalt in Rheydt Hbf 14 Minuten, allerdings über die Bestandsstrecke, mit meiner NBS hier dürfte man noch eine Minute sparen. Mit Standzeit in Grevenbroich hätte man also 27 Minuten, mit der Elektrifizierung Neuss-Grevenbroich und dieser NBS vermutlich noch etwas weniger. Man müsste die Fahrplantrasse also nur marginal verschieben und Grevenbroich erhält einen Express nach Düsseldorf und einen nach Mönchengladbach, der nicht an jeder Station hält. Die Umsteiger vom RE13 zur RB33 (und andersrum) werden insoweit nicht benachteiligt, da sie nun schon in Rheydt umsteigen können, anstatt bis Mönchengladbach fahren zu müssen. Eine wichtige Bemerkung am Rande: Aufgrund des Tagebaus Garzweiler lässt sich dieses Projekt noch nicht umsetzen, da das Tagebauloch allerdings im weiter Richtung Westen wandert, kann die Strecke in ein paar Jahren gebaut werden.

RE11: Bessere Anbindung des Ruhrgebiets an Venlo

Der RE13, der NRW an die Einkaufsstadt Venlo anbindet fährt über den Wuppertaler Raum an den großen Ruhrgebietsstädten vorbei, sodass von Duisburg, Mülheim und Essen ein Umstieg in Viersen nötig ist und von Bochum oder Dortmund sogar noch ein weiterer Umstieg, da der RE42 über Gelsenkirchen fährt. Leider fängt sich der RE42 nicht selten bereits vor Essen fette Verspätungen ein und schafft es auch nicht diese bis Viersen wieder rauszufahren, da der RE13 selten auf diesen wartet passiert es dann, dass man eine Stunde in Viersen herumstehen muss. Daher schlage ich 2 mögliche Szenarien vor: 1. Den RE11 im 2 Stunden Takt von Düsseldorf aus nach Venlo zu verlängern, sodass die Hälfte der Kurse von Kassel nach Düsseldorf fährt und die andere Hälfte von Paderborn nach Venlo. Von einer Verlängerung der Kurse aus Kassel sehe ich aufgrund des bereits sehr langen Linienweges bis Düsseldorf ab. 2. Falls die Fahrzeit durch das nötige Kopf machen in Mönchengladbach zu lang würde schlage ich alternativ vor die Paderborner Kurse des RE 11 wieder über Krefeld nach Mönchengladbach zu leiten und in Viersen mit dem RE13 zu vertakten. Damit würde auch die alte RE11 Direktverbindung Dortmund-Krefeld-Mönchengladbach zumindest im 2 Stundentakt wiederhergestellt. Falls eine Taktverdichtung des RE11 zwischen Paderborn und Kassel erfolgt schlage ich stattdessen vor den zweiten Wagen, der immer in Hamm abgekoppelt wird als eigene Linie Hamm-Venlo bzw Hamm-Mönchengladbach fahren zu lassen. Hinweis zur Linienzeichnung: Ich habe den Linienverlauf hier nur grob eingezeichnet, da sämtliche Strecken in Betrieb sind und der genaue Verlauf der Strecken somit nur eine untergeordnete Rolle spielt, es wird ja nichts stillgelegtes reaktiviert wo man diskutieren könnte ob die Gleise jetzt hier oder 10 Meter weiter liegen.

RE Frankfurt – Darmstadt Nord – Dieburg

Im Grunde schlage ich mit dieser Linie ein neues Bedienkonzept für den Darmstädter Umland vor, welches schnellere und häufigere Verbindingen nach Darmstadt und Frankfurt ermöglichen soll. Am wichtigsten ist hier der von mir vorgeschlagene RE, daher ist der auch gezeichnet.   Aktuell sieht es auf der Odenwaldbahn so aus: RB81: Zweistündlich Darmstadt - Erbach RB82: Zweistündlich Frankfurt - Erbach; hält nicht zwischen Da-Nord und Frankfurt. Im Wechsel mit RB81. RE80: Zweistündlich Darmstadt - Erbach Also besonders in den Orten, wo die RE80 durchfährt eher wenig.   So stelle ich mir das besser vor: RB81: Stündlich Darmstadt - Erbach; anschluss an RE? (stündlich) RE80: Zweistündlich Darmstadt - Erbach (belibt so bestehen) (RB82 entfällt)   In Darmstadt - Nord soll ein Anschluss an den von mir vorgeschlagenen RE bestehen, sodass man jetzt von der Odenwaldbahn stündlich nach Frankfurt und Darmstadt kommt; trotz Umstieg dürfte es nach Frankfurt mindestens genauso schnell wie jetzt gehen, da die aktuell eingesetzten Dieseltriebwagen einfach deutlich langsamer geht. Ein wenig Diesel zu sparen ist denke ich auch generell vorteilhaft.   Außerdem wird die Verbindung Dieburg - Frankfurt deutlich beschleunigt. Am schnellsten geht dies aktuell direkt über die Dreieichbahn in 44 Minuten; mit dieser Verbindung wären das laut Trassenfinder (mit Zwischenhalt) 27 Minuten - also ganze 17 Minuten Zeitersparnis. Der Darmstädter Norden dürfte auch ein wenig protfitieren. In Dieburg soll außerdem für die RB75 aus Aschaffenburg einen Anschluss an diesen RE bestehen; wenn ich mich nicht verrechnet habe dürfte das fahrplantechnisch machbar sein. Die Orte jenseits von Dieburg dürften dadurch auch bis Frankfurt gut 15 Minuten schneller sein.   Im Falle eine Reaktivierung der Strecke Da-Ost - Groß Zimmern (welche ich auf jeden Fall unterstütze) sollte man von dort aus natürlich auch den Anschluss in Da-Nord erreichen; ich würde die RB81 einfach in Da-Ost flügeln.    

Bonn – Umwandlung der Straßenbahn in Beuel auf Hochflur

Für mich ist die Niederflur auf der Beueler Seite ein Fremdkörper. Die Herausnahme aus der Wilhelmstraße wäre dazu natürlich nötig. Vom Bahnhofsvorplatz in Beuel schage ich daher eine Neutrassierung entlang der Gustav-Kessler-Straße, Herbert-Rabius-Straße und Combahnstraße mit einer neuen Station Kreuzstraße vor. Die Stationen Limperich und Küdinghoven könnte man zu einer Station in der Mitte zusammenlegen, da der Abstand heute sehr gering ist. Mit der Herausnahme der Niederflur aus Beuel hätte man gleich mehrere Probleme gelöst: - Rahmersdorf und die 3 Halte in Oberkassel würden nur noch mit Hochflur bedient und damit könnten die Bahnsteige dementsprechend endlich erhöht werden. - Die komplizierte und kapazitätsbeschränkende Gleiskreuzung am Stadthaus kann aufgelöst werden und die Hochflurstadtbahn dort einen U-Bahnhof bekommt. Am besten führe die Stadtbahn sogar direkt hinter der Rheinbrück in den Untergund mit einem 2. Tiefbahnhof am B-Suttner-Platz/Beethovenhaus.

Berlin: Straßenbahn-Erweiterung Hbf.-Turmstr.-Jungfernheide-Haselhorst-Hakenfelde-Spandau

Im Nordteil Spandaus in Hakenfelde entstehen viele neue Wohngebiete, diese sind derzeit nur durch verschiedene Buslinien angebunden. Man könnte zwar die Siemensbahn bis dorthin verlängern, allerdings ist eine S-Bahn-Verlängerung im bebauten Gebiet schwierig und kostenintensiv. Daher schlage ich die Anbindung mit der Straßenbahn durch die Erweiterung des Straßenbahnnetzes nach Spandau vor. Die Verlängerung vom Hauptbahnhof zur Turmstr. ist vom Senat schon beschlossen und soll gebaut werden (2021 Inbetriebnahme). Die weitere Strecke von der Turmstraße über den Mierendorffplatz zum Bhf. Jungfernheide wird auch schon geplant, bis 2021 wird auch dort mit dem Baubeginn gerechnet. Infos dazu hier: https://www.berlin.de/senuvk/verkehr/politik_planung/oepnv/download/neubaustrecke_hauptbhf-turmstr_praesentation_zur_biv_am_15nov2017.pdf . Ich habe die Strecke zwischen Hauptbahnhof und Jungfernheide so eingezeichnet, wie sie glaube ich geplant wird. Man käme natürlich auch über die Huttenstraße und Gaußstraße weiter auf direktem Weg zum Bhf. Jungfernheide, aber die Planungen sehen eine Führung über den Mierendorffplatz vor. Am Bhf. Jungfernheide habe ich zwei verschiedene Streckenführungen eingezeichnet, da so eine Wendeschleife für dort endende Bahnen entsteht (hin über Olbersstraße zum Bhf. Jungfernheide, zurück über Tegeler Weg und Osnabrücker Str.). Man kann jedoch auch die Wendestelle Goerdelersteg nutzen, hier bin ich mir noch nicht so sicher. Weiter geht's dann über Tegeler Weg, Siemensdamm und Nonnendammallee bis zum U Bhf. Haselhorst. Ich weiß, dass diese Streckenführung suboptimal ist, da es Parallelverkehr zur U7 ist. Allerdings scheinen mir die anderen Straßen weiter nördlich (Hecker- und Saatwinkler Damm) nicht überall Straßenbahntauglich, die Nonnendammallee mit dem breiten Mittelstreifen für eine eigene Trasse hingegen schon. Diese Strecke dient vor allem als Anbindung ans Bestandsnetz, durch die parallel verkehrende U7 soll die Straßenbahn zwischen Bhf. Jungfernheide und U Haselhorst nur im 20 Minuten Takt fahren. Von Haselhorst geht es weiter entlang der Daumstraße und über die Wasserstadtbrücke, hier besteht ein breiter Mittelstreifen für die Straßenbahn. Ein Abzweig führt über die Rhenaniastr., den Haselhorster Damm und den Saatwinkler Damm zum S Bhf. Gartenfeld der neuen Siemensbahn. Dadurch ist das neue Wohngebiet Wasserstadt Spandau direkt und schnell mit dem neuen S Bhf. Gartenfeld verbunden. An der Rauchstraße teilt sich die Strecke zur Endstelle Werderstraße, ich hatte erst überlegt, zum Papenberger Weg zu fahren, da bis dort neue Wohngebiete an der Havel entstehen. Doch dort ist die Straße möglicherweise nicht für Straßenbahnen geeignet und ein Bus würde den Bedarf für dieses Stück auch decken. Der andere Ast führt entlang der Streit- und Neuendorfer Str. zum Bhf. Spandau, Großteils ist ein Mittelstreifen auf der Straße vorhanden. Da am Bahnhof Spandau kein richtiger Platz für eine Kehrstelle ist, würde ich weiter bis Gatower Str./Heerstr. fahren. Dort könnte man, wenn man die Straßenbahn in Spandau Stück für Stück um weitere Linien erweitert und einige Buslinien ersetzt, den Busbetriebshof zu einem Bus- und Straßenbahnbetriebshof erweitern, da es im Westen einen eigenen Betriebshof braucht und man nicht immer nach Lichtenberg oder Marzahn mit den Straßenbahnen muss. Sollte dort durch fehlenden Platz ein Betriebshof nicht möglich sein, müsste man irgendwo in Spandau einen Neubau dafür errichten. Außerdem könnte man von Gatower Str./Heerstr. über weitere Straßenbahnstrecken, z.B. über die Heerstraße stadteinwärts nach Charlottenburg oder stadtauswärts nach Staaken oder südwärts Richtung Gatow/Kladow nachdenken, da hat man dafür einen guten Ausgangspunkt. folgende Ideen für die Linien: M10: S Warschauer Str.-U Eberswalder Str.-S Nordbahnhof-S+U Hauptbahnhof-U Turmstr.-S+U Jungfernheide, die Linie M10 soll nach den Plänen des Senats zur Turmstr. weiter fahren, daher würde ich diese Linie auch weiter zur Jungfernheide verlängern, da sie als Metro-Tram im innerstädtischen Bereich häufig fährt 39: Hakenfelde Werderstr.-U Haselhorst-S+U Jungfernheide-U Mierendorffplatz (20-Minuten-Takt, ersetzt Teile der Buslinie 139, eine Weiterführung Richtung Turmstr.-Hauptbahnhof und weiter nach Mitte (Am Kupfergraben oder Hackescher Markt) wäre sinnvoll, allerdings glaube ich nicht, dass die Endstellen in Mitte noch Platz für eine weitere Linie haben, auch wenn sie nur im 20-Minuten Takt fährt M36: Gatower Str./Heerstr.-S+U Rathaus Spandau-Rauchstr.-Daumstr./Rhenaniastr.-U Haselhorst oder S Gartenfeld, die Linie ist die Haupterschließung für die neuen Wohngebiete in der Wasserstadt Spandau, sie könnte die Buslinien X36 und 236, die beide parallel fahren, ersetzen. Ich habe die Linie als Metro-Linie konzipiert, da sie den Takt von zwei Buslinien ersetzen soll. In der HVZ könnte sie im 5-Minuten Takt oder im 7-7-6-Minuten Takt fahren, sie fährt abwechselnd zum S. Bhf. Gartenfeld der neuen Siemensbahn oder zum U Bhf. Haselhorst der U7, um beide Linien gut anzubinden, in der NVZ im 10 Minuten Takt (alle 20 Minuten von Gartenfeld bzw. Haselhorst bis Daumstr./Rhenaniastr.) 36: Hakenfelde Werderstr.-S+U Rathaus Spandau-Gatower Str./Heerstr. , diese Linie ersetzt zwar nicht den 136er Bus, da dieser ja vom Aalemannufer und aus Hennigsdorf kommt, aber so ließen sich die Fahrten beim 136er auf einen 30 oder 20 Minuten Takt (am besten ein 20-Minuten Takt von Hennigsdorf nach Spandau) reduzieren, die Linie ist für Hakenfelde die Haupterschließungslinie zum Bhf. Spandau, da die Linie 39 von der Werderstr. nicht zum Bhf. Spandau fährt (der Bus 136 wird von dort deutlich mehr genutzt als der Bus 139), 20 Minuten Takt dürfte reichen, da ab Rauchstr. die M36 parallel fahren würde und vorher der Bus 136 parallel dazu (wenn es den Bedarf gibt, kann man in der HVZ auch über einen 10 Minuten Takt bei der Linie 36 nachdenken) So werden in der Wasserstadt Spandau die Buslinien X36 und 236 ersetzt, die Linien 136 und 139 werden auf Teilstücken ersetzt. Der 136er muss weiter bestehen, da er aus Hennigsdorf kommt und sollte auch als Direktverbindung von Hennigsdorf zum Rathaus Spandau bleiben. Weiterhin würde ich eine weitere Anbindungsbuslinie für die Wasserstadt (vielleicht 239) im 20 Minuten Takt vorschlagen, die vom Papenberger Weg oder vom Aalemannufer über Werderstr.-Mertensstr.-Mertensstr./Goltzstr.-Spandauer-See-Brücke und weiter entweder nach Haselhorst oder Gartenfeld fährt, so werden die Haltestellen, die die Straßenbahn nicht anbindet, von dieser Buslinie angebunden. Den 139er braucht man zwischen U Paulsternstr. und U Rohrdamm/U Siemensdamm nicht mehr. Ich würde eher den südlichen Teil des 139ers (Messe Nord bis Rohrdamm) mit dem nördlichen Teil des 123ers (Rohrdamm bis Mäckeritzwiesen) als eine Linie kombinieren und den normalen 123er als Anbindung für Charlottenburg Nord/östliche Siemensstadt am S Wernerwerk/U Siemensdamm enden lassen. Die Bedingung für all diese Planungen ist natärlich, dass die Siemensbahn als S-Bahn zwischen Jungfernheide und Gartenfeld wieder hergestellt ist. Mit den Linien ist das noch nicht so ganz optimal, ich mir auch noch nicht sicher und habe das erstmal als erste Idee gehabt, auch die Linienführung auf der Nonnendammallee parallel zur U7 gefällt mir nicht richtig, aber es ist meiner Meinung der einzige für Straßenbahnen mögliche schnelle Weg zwischen Charlottenburg und dem Nordteil Spandaus. Die Haltestellen habe ich noch nicht alle benannt , dieser Vorschlag befindet sich noch in Bearbeitung und vielleicht auch noch in Verbesserung. Ihr könnt trotzdem schonmal anmerken, was euch dazu einfällt und ob ihr Ideen habt, wie man das von den Linien oder von der Streckenführung besser lösen könnte. Dennoch finde ich es eine Idee, wie man die Wohngebiete in der Wasserstadt Spandau anbinden kann, da es deutlich leichter machbar und kostengünstiger als die Verlängerung der Siemensbahn oder U Bahn ist. Am Bahnhof Jungfernheide und auch in Spandau hätte man auch Ansetzpunkte für andere Verlängerungen und könnte so die Straßenbahn auch im Westteil Berlins wieder etablieren. Es gibt bereits einige Vorschläge für Straßenbahnen in Spandau, daher kann es natürlich Überschneidungen geben. Einen weiteren Vorschlag mit einigen Überschneidungen, der auch vom Hauptbahnhof über Turmstraße, dann aber nicht über Jungfernheide, sondern über Westend und Ruhleben über den Spandauer Damm und dann über die Spree nach Haselhorst führt und über eine geringfügig andere Linienführung durch Haselhorst und Hakenfelde zum Rathaus Spandau geht: https://extern.linieplus.de/proposal/berlin-strassenbahn-hbf-moabit-haselhorst/ . Zwar habe ich in diesem Vorschlag eine eher ungünstige, aber die direkte, Linienführung zwischen Jungfernheide und Haselhorst über die Nonnendammallee (aber parallel zur U7) gewählt, in der Hinsicht hat der andere Vorschlag die bessere Strecke. Allerdings habe ich noch die Anbindung der Siemensbahn mit aufgegriffen, wenn diese reaktiviert wird.

OF: Überlandstraßenb. Neu-Isenburg – Arheiligen

Diese Überlandstraßenbahn stellt infrastrukturiell eine Besonderheit dar. Sie soll nämlich zwischen Neu-Isenburg und Langen Altstadtmarkt normalspurig und zwischen Langen Rheinstraße und Arheiligen Meterspurig sein. Das liegt an den Spurweiten der Anschlussnetze Frankfurt und Darmstadt. Frankfurt hat Normalspur, während Darmstadt Meterspur hat. Aufgrund der unterschiedlichen Spurweiten, wäre eine durchgehende Linie schlecht möglich und da Langen genau auf halben Weg zwischen Frankfurt und Darmstadt liegt, habe ich Langen als Brechpunkt zwischen der Frankfurter und der Darmstädter Straßenbahn gewählt. In Langen soll die Straßenbahn entlang der Bahnstraße und auch zwischen Altstadtmarkt und Rheinstraße mit Vierschienengleisen ausgestattet werden. Im Prinzip werden so eine Darmstädter Linie und die Frankfurter Linie 17 nach Langen verlängert. Der Nordabschnitt Neu-Isenburg - Langen entspricht übrigens stark Ulrich Conrads Idee. Langen (37900 Einwohner), Dreieich (42100 Einwohner), Neu-Isenburg (37700 Einwohner) und Egelsbach (11600 Einwohner) erhalten eine attraktive Straßenbahn in die Oberzentren Frankfurt bzw. Darmstadt. Zählt man die Gemeinden entlang der Strecke zusammen kommt man auf 129300 Einwohner, die man gut durch die Achse erschließen könnte. Allerdings muss man natürlich berücksichtigen, dass die Straßenbahn aufgrund der parallelen Eisenbahnlinie eher kleinräumig etwas bringt. Allerdings möchte ich gerne gegenüberstellen, dass es z. B. zwei Überlandstrecken bei der Stadtbahn Düsseldorf gibt (K-Bahn mit U70, U74, U76) und (D-Bahn mit U79), welche Düsseldorf über Meerbusch mit Krefeld bzw. Düsseldorf über Kaiserswerth mit Duisburg verbinden und das obgleich parallel stark befahrene Eisenbahnstrecken in NRW verlaufen oder die beiden Köln-Bonner Überlandlinien 16 und 18, die linksrheinisch Köln mit Bonn verbinden. Bei den Gegenbeispielen aus NRW liegen ebenfalls entlang der Strecke dichtbesiedelte Gemeinden mit hoher Einwohnerzahl. Daher denke ich mir, wenn man so etwas vernünftig plant, könnte so etwas auch zwischen Frankfurt und Darmstadt funktionieren. OF ist das Kennzeichen für den Landkreis Offenbach, dem diese Gemeinden angehören. Ich kann aber auch gerne F/DA: schreiben, um zu kennzeichnen, dass es sich um einen Ausbau der Frankfurter bzw. Darmstädter Straßenbahn handelt.

Köln/GL: Linie 1 nach Moitzfeld

Benj hatte schon eine Idee für eine Straßenbahn nach Moitzfeld. Wenn man so drüber denkt, denke ich, dass das nicht schlecht ist, jedoch würde ich eine Verlängerung der bestehenden Linie 1 vornehmen, da deren Infrastruktur schon da ist und sie außerdem ins Oberzentrum Köln fährt. Die 1 fährt zur BAB 4, wo ein großer P+R für Umsteiger entsteht und bedient den Technologiepark und die Reha-Klinik auf dem Weg nach Moitzfeld. Etwa 2,8 km ist sie lang. Über die Falltorstraße kann Benjs Linie angeschlossen werden.

Köln: SL12 über HBF und Neumarkt

Für den Stadtteil Zollstock ist ein wenig doof, dass sie mit der Straßenbahn nicht ganz ins Stadtzentrum fahren können. Andererseits ist ein Anschluss Zollstocks ans Hochflurnetz städtebaulich schwierig. Nicht aber eine Niederflurstraßenbahn durch die Stadt Köln. Das soll diese neue oberirdische Streckenführung für die Linie 12 zeigen. Sie soll oberirdisch von Nippes nach Zollstock durchs Kölner Zentrum fahren, da sie als Niederflurlinie schlecht die Tunnel der Hochflurbahnen nehmen kann - außer zwischen Hbf/Breslauer Platz und Ebertplatz, wobei Hbf Breslauer Platz für die 12 eine oberirdische Haltestelle wird. Durch die Innenstadt nutzt die 12 die Strecke der Linie 9 zwischen Heumarkt und Zülpicher Platz, da das genau die oberirdische Niederflurroute (und einzige Niederflurroute) ist, welche die Bestandslinie 12 mit dem Neumarkt und dem Heumarkt verbinden kann. Ein weiterer Vorteil, den eine Linie 12 über Köln Hbf bietet, ist die Direktverbindung Köln Hauptbahnhof - Fordwerke Niehl. Die 15 wird am Ebertplatz geteilt. Es wird eine Halbringlinie Ebertplatz - Hansaring - Ubierring geben und eine Linie 15 von Chorweiler über den Ebertplatz und die 12-Neubaustrecke zum Neumarkt. Alternativ kann auch die 16 bis Merkenich verlängert werden und so die 12 nördlich von Nippes Richtung Chorweiler umgeklappt werden.

Dortmund: Verknüpfung Linie 443, 449 und 466

Obwohl die Linie 449 das Ortszentrum von Hombruch perfekt erschließt und dabei auch noch mehrere große Schulzentren und die Stadtbahn erreicht, verkehrt sie im 60-Minuten-Takt und überwiegend mit Solobussen, nur in der HVZ fahren vereinzelt auch Gelenkbusse. Ich würde sie mit der Linie 466 verknüpfen. Ich denke das höhere Fahrgastaufkommen der 466 und die Verbindung zur Uni und nach Dorstfeld könnten die 449 stark aufwerten. Zukünftig würde man also ab Martin-Schmeißer-Weg nach Eichlinghofen fahren. Der Linienweg der Linie 449 erhält somit neu einen 20-Minuten-Takt.

Dresden: Neue 95 Niedergohlis – Cossebaude – Gompitz – Pesterwitz – Freital

Die neue 95 würde nur ein Kleinbus übernehmen, weil an manchen stellen wie bei der Oberpesterwitzer Straße wäre es etwas steil für ein Gelenkbus. Dieser Bus verbindet immer hin noch die Rundschleife in Niedergohlis was sie bisher auch fährt. Ab Cossebaude würde sie im Lotzbachtal hoch nach Rennersdorf fahren. Über Unkersdorf, dann über Roitzsch, da die Linie 91 Steinbach übernimmt. Dann über Pennrich nach Gompitz. Dann würde sie die Verbindung nach Pesterwitz nicht über Kohlsdorf machen, was schon die 90 übernimmt. Denn direkt ab der HA Altnossener Straße geht's direkt über Altfranken nach Pesterwitz. Dann über die Oberpesterwitzer Straße runter nach Freital. So macht sie die Querverbindung von Freital über Gompitz nach Cossebaude. Um auch eine Direktverbindung zu haben. Wenn es gut geht aller 20 min. Amsonsten aller halbe Stunde würde sie verkehren. Ab Rennersdorf habe ich 2 verschiedene Optionien wie man diese Linie als Beispiel führen könnte: OPTION A: Ab Rennersdorf den direkten Weg durch das Tal zum Bf. Cossebaude und dann die Rundschleife in Niedergohlis und dort wäre sie ende. OPTION B: Ab Rennersdorf über Brabschütz, Altleuteritz nach Mobschatz. Ab der HA Mobschatz, Am Hang würde die Linie überm Grünen Weg verlaufen zur HA Gohlis. Dann über Obergohlis, Niedergohlis und würde dann am Bf. Cossebaude enden. Bei dieser Option würden die Haltestellen Gartenstraße und Fehrmannweg nicht mehr bedient.

Berlin: Straßenbahn von Grünau zum BER

Alternativvorschlag zur S-Bahn von Grünau zum BER.

Anbindung des Flughafens BER an das Straßenbahnnetz

Die Straßenbahnstrecke bindet den Flughafen und die darum liegenden Büroparks, auch um Waltersdorf herum, an den Ort Grünau, den S-Bahnhof Grünau und im weiteren Verlauf auch an Köpenick an. Die Reisezeit in die besagten Stadtteile wird deutlich verkürzt und mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln eine Alternative geboten. Die Kapazitäten im Vergleich zum Bus werden erhöht und somit viele Anreize für die Nutzung des ÖPNV zur Arbeit oder zum Flughafen gegeben.

Das Linienkonzept

Mit der Errichtung der Straßenbahnstrecken sollte man folgende Linienänderungen vornehmen:

64

S Köpenick <> S Grünau <> Flughafen BER

alle 20 Minuten

 

edrichsfelde Ost

20

20

 

 

 

 

Kiel – Vorschlag Anbindung nördlich des Kanals

Bei der Diskussion um die Kieler Stadtbahn wir die Thematik der Kanalquerung und die Anbidnung der nördlichen Stadtteile derzeit noch etwas hinter angestellt. Der Endpunkt südlich des Kanals ist hingegen mit dem Ende der Holtenauer Straße ziemlich exakt vorgegeben. Statt die Holtenauer Hochbrücke für die Tram zu nutzen, schlage ich einen Tunnel unter dem Kanal und Holtenau vor, mit einer zentralen Tunnelhaltestelle in der Mitte von Holtenau. Am Ostseehang an der Strandstraße kommt die Trasse dann wieder ans Tageslicht, quert das in Entwicklung befindliche ehem. Mariengelände und nutzt dann die Trasse des Indstriegleises und führt parallel zur Fördestraße nach Schilksee und Strande. Grundsproblem is neben der Wahl der Kanalquerung auch die Frage wie man alle Orte Holtenau, Friedrichsort und Altenholz bedient. Alles zusammen geht nicht oder würde irrsinnig langsam (vergleiche Alternative via Hochbrücke). An der Haltestelle Schusterkrug könnte die zentrale Verknüpfung mit Quartiersbussen nach Friedrichsort und Altenholz hergestellt werden.

Stadtbahn Leverkusen – Linie 4 Schlebusch – Lützenkirchen

https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-leverkusen-linie-16-niehl-opladen/ Ergänzend zu den Vorschlägen für 3 Stammstrecken Stadtbahnlinien für Leverkusen habe ich auch noch eine Verlängerung der Kölner Linie 4 bis Lützenkirchen eingezeichnet. Diese Linie verläuft tangential zu den 3 anderen Leverkusener Linien aber bietet in Schlebusch gute Umsteigemöglichkeiten zu den Ost-West-Linien. Auf Bitten hin habe ich mal ein paar Haltestellen eingefügt, das ist aber erstmal eigentlich nebensächlich wo exakt die Stationen liegen würden. Wichtig sind vor allem die Umsteigestationen an der Bensberger Straße und der Herbert-Wehner-Straße, da dort der Umstieg zu den querverlaufenden anderen Linien meines Vorschlags für ein Leverkusener Stadtbahnnetz möglich ist.

Stadtbahn Leverkusen –

https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-leverkusen-linie-16-niehl-opladen/ Neben der 16 von Niehl und der neuen Kölner Linie aus Flittard wird es auch eine eigenständige Leverkusener Linie geben, die den Leverkusener City-Tunnel befährt. Diese Linien kommt von Monheim über die Stadtteile Hitdorf, Rheindorf in den Tunnel unter Innenstadt und Hauptbahnhof und fährt dann oberirdisch weiter über den Bahnhof Schlebusch nach Schildgen. Insgesamt hätte der zentrale Abschnitt des Leverkusener Stadtbahntunnels damit eine Belastung von 3 Linie: Linie 16 Niehl Sebastianstraße - Opladen Linie xx Köln-Mühlheim - Flittard - Mathildenhof Linie xx Monheim - Schildgen

Stadtbahn Leverkusen – Linie Flittard – Leverkusen

https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-leverkusen-linie-16-niehl-opladen/ Neben der 16 von Niehl wird die neue Kölner Linie aus Flittard ebenfalls in den Leverkusener City-Tunnel eingeführt und über Wiesdorfer Platz und Bahnhof Mitte Richtung Schlebusch in die Neubaugiete im Leverkusener Osten geführt.

Stadtbahn Leverkusen – Linie 16 Niehl – Opladen

Ulrich Conrad hat im Dezember 2014 ein ganzes Tram-Netz für Leverkusen und das Umland entworfen. Hier seine Vorschläge im einzelnen: Leverkusen Mitte – Opladen – Langenfeld – Richrath https://extern.linieplus.de/proposal/leverkusen-opladen-langenfeld/ Düsseldorf – Monheim – Hitdorf – Rheindorf Süd – Leverkusen Mitte https://extern.linieplus.de/proposal/duesseldorf-monheim-leverkusen/ Leverkusen Mitte – Manfort – Steinbüchel – Lützenkirchen – Opladen https://extern.linieplus.de/proposal/leverkusen-opladen-steinbuechel-lev-mitte/ Leichlingen – Opladen – Leverkusen Mitte – Manfort – Schlebusch – Mathildenhof https://extern.linieplus.de/proposal/leverkusen-leichlingen-mathildenhof/ Ich habe mir ebenfalls Gedanken dazu gemacht, wie man ein Stadtbahnnetz für Leverkusen aufbauen könnte. Aus meiner Sicht spricht viel für ein Hochflurnetz, angedockt an die Kölner Linien 4 in Schlebusch, die neue Stadtbahn nach Stammheim und einer Verlängerung der Niehler Linie 16. Die Stammstrecke durch Leverkusen würde ich mit einer Verlängerung der 16 von Niehl Sebastianstraße nach Opladen abdecken. Im Kölner Norden wird daher die 16 von ihrem jetzigen Endpunkt in Niehl durch das Fordwerk verlängert und übernimmt dort den Laufweg der 12, die künfig in der Wendeschleife in Niehl enden würde. Parallel zum Autobahnring entsteht eine neue Rheinbrücke für die Stadtbahn und den Umweltverbund. Hinter der Brücke verschwindet die 16 im Stammstreckentunnel unter Leverkursen und bindet dabei das Stadtzentrum unter dem Wiesdorfer Platz, den Bahnhof und die BayArena an. Im Europaring erreicht der Tunnel wieder die Oberfläche und verläuft zum Opladener Bahnhof.

[Köln] Entlastungsstrecke Nord-Süd-Strecke

Inspiriiert durch den Vorschlag von Tramfreund: https://extern.linieplus.de/proposal/koeln-18-hbf-rathaus-barbarossaplatz-uni-sued-bf/ Das Kölner Stadtbahnnetz ist dank einer Vielzahl von infrastrukturellen Mängeln nicht so leistungsfähig wie es seien könnte. Insbesondere die vielen höhengleichen Verzweigungen im Tunnel sind ein großer Kapazitätskiller. Am stärksten überlatet dürfte der derzeit die Nörd-Süd-Strecke mit 5 Bahnen im 10-Minutentakt und höhengleichen Verzweigungen am Appellhofplatz und der Poststraße sein. Um diesen Bereich wirksam zu entlasten schlage ich den Bau eines separaten Streckentunnels für die Linie 3 und 4 zwischen Severinstraße und Friesenplatz vor. Die Bahnhöfe Poststraße und Appelhofplatz würden dann von der 3 & 4 allerdings nicht mehr angefahren werden. An der Poststraße könnte man noch einen neuen Bahnhof für die 3 & 4 bauen, aber ich sehe da keinen zu großen Verehrswert. Den Halt am Neumark würde man komplett umabauen in eine 4gleisige Haltestellenanlage mit Umstiegsmöglichkeit im Richtungsbebtrieb. Dies sollte gleichzeitig mit dem Bau des Ost-West-Tunnels geschehen. Für das Liniennetz sollte man überlegen im Westen die Endpunkte mit der 5 zu tauschen, so dass von der Ehrenfelder U-Bahn weiterhin direkt der Appellhofplatz erreichbar bleibt. Durch den zusätzlichen Tunnel kann die neue Linie von Stammheim problemlos über Neumarkt geführt werden. Im alten Nord-Süd-Tunnel verbleibt dann nur noch die Linie 18 im 5-Minutentakt.

Berlin: S-Bahn-Anbindung zum BER von Grünau

Die derzeit fertige S-Bahn Strecke von Schönefeld über Waßmannsdorf zum neuen Flughafen BER (Terminal 1-2) schlägt einen ziemlichen Haken, wenn man sich dies auf der Karte anschaut. Daher mein Vorschlag, wenn die Passagierzahlen am BER im Laufe der Jahre steigen und eine zweite Anbindung her muss, eine S-Bahn Anbindung von Grünau herzustellen, dies sollte deutlich günstiger und auch einfacher zu realisieren sein, als eine Verlängerung der U7 von Rudow. Nördlich der Ostanbindung für die Regional- und Fernzüge existierte die frühere Anbindungsstrecke zum Bahnhof "Schönefeld Süd", sie wurde 1963 eröffnet und zuletzt 2010 für Shuttlezüge für die ILA genutzt. Mit dem Flughafenneubau und dem Bau der neuen Ostanbindung südlich der Bestandsstrecke, wurde letztere abgebaut und renaturiert. Dennoch erkennt man den Verlauf auf Karten und das erste Stück wäre gut zu realisieren, da es nicht bebaut ist. Auch die Unterführung unter der A117 westlich von Bohnsdorf-Süd besteht noch und ließe sich für diese S-Bahn-Trasse gut nutzen. Neu bauen müsste man die Ausfädelung aus der Strecke nach Königs-Wusterhausen hinter Grünau mit Unter-/Überführung der S-Bahn und Fernbahngleise. Außerdem müssten auf dem ersten Teilstück am Verlängerten Sandbacher Weg, am Schwarzen Weg und an der Waltersdorfer Str. neue Brücken entstehen, da man bei einer S-Bahn vermutlich keine neuen Bahnübergänge bauen darf (auch wenn das beim Schwarzen Weg und Verlängertem Sandbacher Weg ausreichen würde). Schwieriger zu realisieren wird das zweite Teilstück von der Siedlung Hubertus (wo die S-Bahn auf die Ostanbindung der Fernbahn auftrifft) bis zum BER. Denn dort wird es platzmäßig schwierig sein, die S-Bahn-Trasse unterzubringen, gerade bei der Unterführung der A113. Hier müsste man für den Bau also nochmals die Gleise der Ostanbindung etwas verlegen und umbauen, um die Trasse für die S-Bahn danebenzukriegen, was wieder mit Sperrung und Aufwand verbunden ist. Die Strecke soll parallel zur Fernbahn verlaufen und den Tunnelbahnhof der S-Bahn von der anderen Seite erreichen, sodass auch der S-Bahnhof ein Durchgangsbahnhof wird. Neben den Bahnhöfen Grünau und Flughafen Berlin Brandenburg würde ich auf Höhe der Waldstr. auf jeden Fall einen Bahnhof Bohnsdorf-Süd errichten. So erhält der Südteil Bohnsdorf einen S-Bahn-Anschluss, derzeit muss man von hier immer mit dem 263er zum Bhf. Grünau fahren. Außerdem könnten mehr Busse aus den Nachbarorten Waltersdorf und Schulzendorf nach Bohnsdorf-Süd fahren, so könnte auch die S46 in Zeuthen und Eichwalde etwas entlastet werden. Über weitere Bahnhöfe am Schwarzen Weg (zur Anbindung der Siedlung Waltersdorf, Schulzendorf und Bohnsdorf) und am Elly-Beinhorn-Ring (zur Anbindung der Gewerbegebiete im Ostteil des Flughafenbereichs) können wir gerne diskutieren. Hier bin ich mir selbst nicht ganz sicher und habe diese Bahnhöfe deswegen in Klammern gesetzt.  Verkehrskonzept für die neue Strecke: Ich schlage vor, die Linie S85 oder S8 von Grünau zum BER zu verlängern. Nur eine davon, denn die andere sollte, wenn die Strecke nach Königs Wusterhausen für einen 10 Minuten Takt ausgebaut ist, nach Königs Wusterhausen fahren. Weiterhin könnte man die S9/S45 als Ring über Schönefeld-BER-Grünau fahren lassen. Hier mein Linienvorschlag: S9: Spandau-Warschauer Str.-Treptower Park-Adlershof-Schönefeld (Flughafen BER Terminal 5)-Waßmannsdorf-Flughafen Berlin Brandenburg Terminal 1-2- (Elly-Beinhorn-Ring)-Bohnsdorf-Süd-(Schwarzer Weg)-Grünau- Adlershof-Treptower Park-Warschauer Str.-Spandau S45: Südkreuz-Neukölln-Schöneweide-Adlershof-Grünau-(Schwarzer Weg)-Bohnsdorf-Süd-(Elly-Beinhorn-Ring)-Flughafen Berlin Brandenburg Terminal 1-2-Waßmannsdorf-Schönefeld (Flughafen BER Terminal 5)-Adlershof-Schöneweide-Neukölln-Südkreuz S8 oder S85: (Birkenwerder-) Pankow-Ostkreuz-Treptower Park-Adlershof-Grünau-(Schwarzer Weg)-Bohnsdorf-Süd-(Elly-Beinhorn-Ring)-Flughafen Berlin Brandenburg Terminal 1-2 (hin und zurück gleiche Strecke) Vorteile:
  • durch die Verlängerung der S8 oder S85 hat der Berliner Norden, der nach der Tegel-Schließung einen weiten Weg zum Flughafen haben wird, eine bessere Anbindung zum BER, wie früher zur Ostkreuz-Bauzeit gibt es wieder eine Verbindung von Pankow über den Ostring zum Flughafen, so ist auch der Norden und Nordosten Berlins gut mit dem Flughafen verbunden
  • der BER ist von beiden Richtungen immer gut angebunden, wenn eine der Strecken zum Flughafen gesperrt werden muss (Baustelle/Unfall), kann man über die andere Strecke fahren
  • der Ortsteil Bohnsdorf ist besser angebunden durch den Bhf. Bohnsdorf-Süd (und vielleicht auch den Bhf. Schwarzer Weg), es könnten Busverbindungen von diesem Bahnhof in die Nachbarorte Waltersdorf und Schulzendorf geschaffen werden
  • relativ gut zu realisieren, gerade das erste Stück bis Siedlung Hubertus auf der alten Bahntrasse, vermutlich kostengünstiger als die Verlängerung der U7 von Rudow
Nachteile:
  • gerade im Bereich des BER-Flughafengeländes müsste die Trassenführung der Ostanbindung etwas geändert werden für die neue S-Bahn-Trasse daneben (schwierig vor allem rund um die Unterführung der A113), es wären erneute Bauarbeiten und Sperrungen der Ostanbindung erforderlich, diese würden auch den Fern- und Regionalverkehr zum BER betreffen, was deutlich hinderlich für die Anreise wäre
  • durch die Ringführung von S9 und S45 würden die Stationen Altglienicke und Grünbergallee nur im 20 Minuten Takt in jede Richtung bedient werden, gerade für Fahrgäste von diesen Stationen Richtung Zentrum ein deutlicher Nachteil, die beiden Stationen haben zur HVZ bestimmt einen Bedarf für einen 10-Minuten-Takt
Zusammenfassung: Die BER-Anbindung von Grünau über Bohnsdorf-Süd wäre durchaus ein Vorschlag, wenn die jetzige S-Bahn-Strecke zum BER nicht mehr ausreichen sollte. Die Fahrzeit zum BER Terminal 1-2 über Grünau ist vermutlich etwa gleich lang wie über Waßmannsdorf. Dadurch, dass auf dem ersten Teilstück mal eine Bahntrasse war, die man nutzen kann, wäre hier eine Realisierung nicht so schwer. Deutlich schwerer ist die Streckenführung dann parallel zur Ostanbindung zwischen Siedlung-Hubertus und dem BER, da hier für eine neue S-Bahn-Trasse auch Bauarbeiten und Sperrungen an der Ostanbindung erforderlich wären und de Platz an einigen Stellen möglicherweise sehr knapp ist. Dennoch finde ich dies einen möglichen Vorschlag, den BER mit einer weiteren S-Bahn-Trasse anzubinden. Was sagt ihr zu der Streckenführung, den Bahnhöfen und meinem möglichen Linienkonzept? Solltet ihr dafür andere Ideen oder Verbesserungen haben, teilt sie mit, ich bin gerne offen dafür.

Reaktivierung Rheinische Strecke Düsseldorf-Hagen

Die S28 wird demnächst von Mettmann bis nach Wuppertal verlängert. Dies ist grundsätzlich eine gute Idee, allerdings ist die Hauptstrecke in Wuppertal bereits stark befahren. Eine weitere S-Bahnlinie könnte zu deutlich höheren Verspätungen führen. Da die Verlängerung nach Wuppertal dennoch eine gute Sache ist, schlage ich eine Reaktivierung der Rheinischen Strecke (auch Nordbahntrasse genannt) vor. Der letzte Personenzug fuhr am 27.9.1991, der letzte Güterzug am 17.12.1999. Die Strecke wurde mit einem Radweg überbaut, sodass eine Reaktivierung nicht schwer ist. Nur wenige Stücke müssen neu trassiert werden. Netter Nebeneffekt der Reaktivierung: Der Wuppertaler Norden wird hervorragend an den SPNV angeschlossen. Im Falle von Bauarbeiten auf der Hauptstrecke können die Züge einfach über die Nordbahntrasse umgeleitet werden. Die für Umleitungen erforderlichen Verbindungsstrecken habe ich punktiert eingezeichnet. Die Ersatzhalte im Falle von Umleitungen sind Mirke (für Hbf), Barmen Mitte (für Barmen) und Wichlinghausen (für Oberbarmen). Die S28 soll alle 20 Minuten diese Strecke befahren und in Hagen enden. Das Teilstück in Gevelsberg wird derzeit von den Linien S8 und S9 jeweils im T60 bedient, diese Linien sollen über die Talstrecke geleitet werden. Da die Regiobahn die Strecke Kaarst-Mettmann elektrifizieren will, ist es sinnvoll, diese Verlängerung auch direkt unter Fahrdraht zu errichten. Falls die Fahrgastzahlen es zulassen, könnte man noch einen RE verkehren lassen: ...-D Hbf- Mettmann Zentrum- Varresbeck- Mirke- Barmen Nord- Wichlinghausen- Schwelm Nord- Gevelsberg Hbf- Hagen- ... Die S28 würde durch diesen Plan nicht den Wuppertaler Hbf anfahren, was allerdings auch nicht sinnvoll ist: Wer von Wuppertal nach Düsseldorf möchte, nimmt RE4, RE13 oder S8. Wer hingegen aus dem Wuppertaler Norden nach Düsseldorf möchte, der nimmt lieber die S28, anstatt erstmal zur Hauptstrecke zu gehen/fahren. Die Zahl der Haltepunkte in Wuppertal würde von derzeit 9 auf 21 steigen. Ähnliche Vorschläge: hier. Unterschied: Ich habe keine Anbindung Vohwinkels eingezeichnet und der Linienweg östlich von Wuppertal unterscheidet sich gravierend. Hier im Rahmen einer Strecke Solingen-Essen. Ich habe hier nur die Vorschläge für Eisenbahnen verlinkt, es gibt auch Planungen für Fahrzeuge nach BoStrab. Ich habe hier nur einen Tunnel und zwei Brücke eingezeichnet, da nur dies neu gebaut werden muss. Alle restlichen Brücken und Tunnel sind noch vorhanden. Bestandsbauten habe ich punktiert eingezeichnet. Edit 29.1.2023: Die Verlängerung der S28 bis Wuppertal ist bereits erfolgt, daher hab ich die Zeichnung bis Mettmann gelöscht. Zudem hab ich auf Ulrichs Anregung in Vohwinkel und in Schwelm die Trasse an die bestehenden Bahnhöfe herangeführt. Dadurch entstehen zum einen bessere Umstiege und im Störungsfalle sind Umleitungen flexibler möglich. Nachteilig ist der eine entfallene Haltepunkt nördlich von Vohwinkel und die Brücke über die Anschlussstelle Langerfeld der A1. Sowohl in Vohwinkel als auch in Schwelm sollen nördlich der Fernbahngleise jeweils zwei separate Gleise zur Verfügung stehen, sodass die Strecken betrieblich unabhängig sind. Allerdings ist dann in Schwelm und Schwelm West je ein neuer Bahnsteig nötig.

Tram HH-Bergedorf-Geesthacht-Lauenburg

Mein Vorschlag für die Reaktivierung der Bahnstrecke Bergedorf-Geesthacht mit Durchbindung bis Bf. Lauenburg über Lauenburg ZOB Hierbei werden in Bergedorf und Lauenburg jeweils Schleifen gefahren, sodass auf Wendeeinrichtungen verzichtet werden kann. Mindestens auf Hamburger Stadtgebiet sollte die Strecke zweigleisig ausgebaut werden, um hier auch kürzere Takte anbieten zu können (HamburgTakt). Eventuell kann am Speckenweg eine Möglichkeit zum wenden eingerichtet werden. Auf dem Bergedorfer Frascatiplatz lässt sich bei Bedarf eine P+R/B+R-Station einrichten. Innerhalb Hamburgs können die Vierlande mithilfe von B+R-Anlagen besser angebunden werden, da die Busse dort häufig stündlich fahren und für die Einwohner dieser Stadtteile oftmals keine Alternative darstellt. Diese Fahrradstellplätze können an den Haltestellen Pollhof (für Curslack), Holtenklinke (für Curslack, Neuengamme, Kirchwerer) und Speckenweg (für Altengamme) eingerichtet werden. Mögliche Haltestellen: Bf. Bergedorf (Übergang zur S2, S21, RE1) Kupferhof (nur Ri. Geesthacht) Vierlandenstraße (nur Ri. Geesthacht) Bergedorf Süd/Frascatiplatz Pollhof (B+R von/nach Curslack) Holtenklinke (B+R von/nach Curslack, Neuengamme, Kirchwerder) Brookdeich Kehre (auf Höhe der heutigen Bushaltestelle "KLGV Rothenhauschaussee") Speckenweg (B+R von/nach Altengamme) Börnsen, Alter Bahnhof Escheburg, Alter Bahnhof Geesthacht, Besenhorst/Autobahnende Geesthacht, Alter Bahnhof Geesthacht, Freibad Tesperhude, Strandweg (Geesthacht Helmholtz-Zentrum) Schnakenbek Lauenburg, Albinusstraße Lauenburg, ZOB Lauenburg, Großer Sandberg Bf. Lauenburg/Elbe (Übergang zur RE83 Ri. Lübeck/Lüneburg) Lauenburg, Neustadt (nur Ri. Bf. Bergedorf)
Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Uicons by Flaticon



NEUESTE KOMMENTARE