Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Turmbahnhof in Brühl zwischen Stadtbahn und DB.
Szeged: Ringschluss im Norden
Das Straßenbahnnetz der ungarischen Stadt Szeged ist optimierungsbedürftig. Die beiden nördlichen Äste zusammenzuführen, brächte mehr Direktverbindungen. Außerdem würde das Hochhausgebiet mit einigen Geschäften besser erschlossen. Die etwa 700 Meter Neubautrasse könnten hauptsächlich in Seitenlage gebaut werden.
Die Linien 2 und 4 sollten ineinander übergehen. Die Schleife Tarjan sollte erhalten bleiben, dort endete weiterhin Linie 3. Die Schleife Europa liget könnte rückgebaut werden, um den Erholungscharakter des Parks zu stärken. Der Obus könnte dann geradlinig über Csongradi sugarut geführt werden.
München: Straßenbahnstrecke Herkomerplatz – Grillparzerstraße
Augsburg: Linie 3 über Neusäß nach Hirblingen zur A8
Wien: SL 33 nach Spittelau
Wien: S45 nach Kaiserebersdorf
NRW: Schnellbus Elsdorf-Bergheim
Schnellbus Dortmund – Syburg – Hagen
Brockenbahn fit fürs 21. Jahrhundert
- Stundentakt mit modernen Elektrotriebwagen (mit Akku), die in den Endbahnhöfen in Wernigerode und Brocken, z.B. mit einer festen Oberleitung
- Dampfzüge (zuk. teilweise mit Wasserstoff) mit einem durchgehenden Zugpaar ab Wernigerode und weiteren Pendelfahrten ab Drei Annen Hohne auf den Brocken
- In Richtung Eisfeld, Nordhausen weiter Zugpaare möglich, jedoch nur mit Anschluss auf den Brocken
- Barrierefreie Bahnsteiganlagen für moderne Niederflurtriebwagen mit flexiblen Abteilen für Räder, Rollstühle, etc.
- Grundsätzlich sollten die Triebwagen möglichst in den ÖPNV (z.B. per Zuschlag) tariflich integriert werden, die Dampfzüge als touristisches Angebot weiterhin preislich darüber liegen.
- Umbau Goetheweg zu einer echten Ausweichstelle ohne Fahrtrichtungswechsel, sodass mit den schnelleren Triebwagen eine Kantenzeit Brocken - Schierke von unter 30 min in beiden Richtungen möglich ist (aktuell braucht der ausweichende Zug immer min. 10 min länger, sodass kein Taktfahrplan möglich ist)
- Attraktives, modernes Grundangebot mit Triebwagen (z.B. mit Panoramasessel)
- Bewirtschaftung und Premiumangebote (Panoramalounge) mit anspruchsvolle Kunden
- Dampfzüge weiterhin vertreten für Liebhaber
- Wirtschaftlicheres Angebot durch personalunintensiveren Betrieb (Automatisierung wäre bei den geringen Geschwindigkeiten auch möglich) sichert längerfristig den Bestand der HSB. Personalunintensiv heißt dabei, dass man mit den bestehenden Personal mehr Angebot fahren kann, und soll jetzt keinen Stellenabbau unterstellen.
- Betrieb z.B. auch bei Waldbrandgefahr möglich --> bei Dampfloks schwierig
- Deutlich schneller durch Spurtstarke Triebwagen und leicht erhöhte Geschwindigkeit in Abschnitten
- Nur der Umbau von Goetheweg zu einer echten Begegnungsstelle wäre nötig, die weiteren Begegnungen der Triebwagen finden in Westerntor & Drei Annen Hohne statt, mit den Dampfzügen in Schierke und Drängetal.
- Modellprojekt für nachhaltigen Tourismus --> Förderungen wären möglich.
- Ökologie: Luftverschmutzung und Emissionen sinken lokal

Bahnhof Dortmund-Phoenix-West
NRW: Reaktivierung Bedburg-Elsdorf für RB39 + S12
Nürnberg: Umbau HBF für die Tram
RB Wesseling-Brühl-Frechen-Horrem-Niederaußem-Grevenbroich
DO: Führung der Buslinie 442 über U Hacheney
Schnellbus Elsdorf – Bedburg
Wien: U1 nach Gerasdorf
B/P Stammbahn Wetzlarer Bahn Bahnhof
Die alternativen Vorschläge (Link1 Link2) zum Wiederaufbau der Stammbahn (Potsdam - Berlin Süd) sehen ein Ost-West-Kreuzungsbauwerk ohne Halt vor. Stattdessen möchte ich einen gemeinsamen Bahnhof "Kohlhasenbrück" für Stammbahn und Wetzlarer Bahn bauen, auf dem Gelände der Kleingärten südlich der Bäkestr. Je einen Bahnsteig bekommen S-Bahn, Regiozüge von/nach Zoo, und Regiozüge von/nach Zehlendorf.
Die Einfädelung beider Strecken wird etwas nach Süden verlegt. Für die Überführung muss etwas Parkplatzfläche weichen. Die Stammbahn wird dann nördlich des Teltowkanals in einem Bogen auf die alte Trasse geführt. Dafür können Teile der ehemaligen Trasse in Kohlhasenbrück renaturiert, oder zu höchst attraktivem Bauland umgewidmet werden. Auch der Bahnhof Wannsee kann verkleinert werden. Die S-Bahn wird nebenher gleich zweigleisig ausgebaut.
RB22, RB33 und RB37 befahren die Stammbahn. RE1, RE7 und RB23 bleiben auf der Stadtbahn. Alle S- und Regionalzüge halten in Kohlhasenbrück. In Wannsee hält nur noch die S-Bahn. In Griebnitzsee halten weiterhin S-Bahn und die RB aus/nach Golm.
VRR: S2 nach Iserlohn
H: Stadtbahn nach Letter
K / GL: Verlängerung Linie 3 bis Bergisch Gladbach S-Bahn
Köln – Buslinie 129 [Zündorf – S-Bahnhof Frankfurter Straße]
Diese Linie schließt eine Lücke in der ÖPNV Abdeckung am Rheinufer, indem dort fünf neue Haltestellen eingerichtet werden. Zusätzlich werden auch neue Direktverbindungen geschaffen, die Strecke zum S-Bahnhof Frankfurter Straße verkürzt sich.
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