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Erweitere die Sammlung!Kölner Fernbahnhof unterirdisch neben HBF
Der neue Fernbahnhof in Köln
Vorteile durch den neuen unterirdischen Fernbahnhof:
- Mehr Züge pro Stunde und schneller Anbindung an das Fernverkehrsnetz
- einfaches Umsteigen durch zahlreiche und barrierefreie Wege, Querverbindungen zu den unterirdischen Haltestellen Dom/Hbf und Breslauer Platz/Hbf
- Bahnhofshalle vom Hauptbahnhof bleibt erhalten
- Mehr Regionalverkehr durch die freiwerdenden Gleise im Hauptbahnhof
- Der Fernbahnhof ist ein Durchgangsbahnhof, da einige Linien den Hauptbahnhof als Kopfbahnhof nutzen, können diese jetzt in die gleiche Richtung weiter fahren
- Die Stadt Köln und auch ihre umliegenden Städte wachsen, daher muss ein zukunftssichere Lösung her
- Die Engstellen im Kölner Schienennetz werden mit dieser Lösung dezimierte und vorhandene Strecken werden entlastet

Technische Informationen zum neuen Fernbahnhof:
Bahnsteiglänge: 400 Meter
Bahnhofsbreite: 54 Meter (3,5m pro Gleis, 5,5m pro Bahnsteig)
Bahnsteige: 6
Verteilerebenen: 3
Strecken: 4 Zulaufstrecken in den Fernbahnhof mit insgesamt 8 Zulaufarmen
Tunnelanzahl: 9
Neue Strecken bis zum neuen Fernbahnhof aus Richtung:
Aachen: 17700 Meter
Bonn: 9300 Meter
Dortmund: 7000 Meter
Ehrenfeld: 2000 Meter
Frankfurt: 5200 Meter
Leverkusen: 7000 Meter
Neuss: 2600 Meter
Ringbahn: 2400 Meter

Durch den neuen Fernbahnhof Köln, der sich unterhalb dem Kölner Hauptbahnhof befindet wird das Stadtzentrum noch schneller ans Schienennetz angeschlossen und es ergeben sich dadurch auch neue Verbindungen. Bei der Planung wurde darauf geachtet, dass kein Zug Rückwährts aus dem Bahnhof fahren muss, sondern nur einen der anderen Tunneläste zurück zum Ursprungsort zurückführt. Die neue Strecke zwischen Aachen nach Eifeltor soll die Strecke durch Ehrenfeld endlasten, da hier der Güterverkehr bereits zum Eifeltor oder ohne die Ringbahn zur Südbrücke geführt werden kann.
Der Bau des neuen Fernbahnhof erfolgt durch zwei große Baustellen, die größere nördliche Baustelle ist auch gleichzeitig der Startpunkt für den Schildvortrieb, der den unterirdische Teil zwischen den beiden Baustellen, sowie die Tunnel in Richtung Nord vorantreibt. Die Schwierigkeit bei diesem Bau stellt das oberirdische Gleisfeld zur Brücke dar. Das Gewicht muss durch die Decke des Bahnhofs getragen werden, ebenso befindet sich die Philharmonie direkt neben an, welche auch beim Bau berücksichtigt werden.
Bei dem Bahnhof wird es kein großes Gleisvorfeld geben, die drei westlichen Gleise führen in Richtung Süden und die drei östlichen Gleise führen in Richtung Norden. Die beiden ankommenden Gleise führen jeweils in das außenliegende Gleise der drei Gleis, sodass das mittlere Gleis (Gleis 2 und 5) nur durch Gleiswechsel erreichbar ist. Bei den abfahrenden Geleisen sieht das umgekehrt aus. Das mittlere Gleis von den drei Gleisen führt auf beide äußernde Gleise. Fluchtrouten sind über alle Verteilerebenen gegeben. Eine Besonderheit hat der neue Fernbahnhof noch, da er näher an die Altstadt heranrückt, wäre auch ein 200m langer Fußgängertunnel zur der Haltestelle Rathaus möglich.
Zeitersparnis:
| Stand Jetzt | Tunnellösung | ||||
| Richtung | Zeit | Strecke | Zeit | Strecke | Zeitersparnis |
| Frankfurt nach Dortmund | 00:10:43 | 13700 | 00:04:23 | 12200 | 00:06:21 |
| Bonn nach Leverkusen | 00:11:54 | 20840 | 00:06:27 | 16300 | 00:05:27 |
| Frankfurt nach Neuss | 00:05:42 | 7000 | 00:03:56 | 7800 | 00:01:46 |
| Dortmund nach Frankfurt | 00:10:43 | 13700 | 00:04:23 | 12200 | 00:06:21 |
| Aachen nach Bonn | 00:14:46 | 26440 | 00:09:08 | 27000 | 00:05:38 |
| Leverkusen nach Frankfurt | 00:11:15 | 14400 | 00:04:23 | 12200 | 00:06:52 |
| Aachen nach Dortmund | 00:12:43 | 23700 | 00:07:23 | 24700 | 00:05:20 |
Hier wird nochmal deutlich, dass man durch den neuen unterirdischen Fernbahnhof zum Teil mehr als 50% Zeitersparnis hat. Die Fahrzeiten habe ich durch die mögliche Geschwindigkeit auf der Strecke + Bremsweg oder Anfahrtsweg berechnet. Ich habe das mit verschieden ICE Modellen durchgespielt. Ich habe mir dazu eine Tabelle erstellt um die derzeitigen Strecken und die neuen Strecken ausführlich berechnen und vergleichen zu können.
Taktknoten Hauptbahnhof Kassel
München-ÖPNV-Plan – Expressbus-Linien X10 und X20
Reaktivierung BLE Bad Nauheim – Ober-Hörgern
Berlin: U Tierpark – S Betr. Rummelsburg
Der S Betriebsbahnhof Rummelsburg wird z.Z. wenig genutzt, obwohl er am Rande einer Hochhaussiedlung liegt. Doch mangels Straßen führt keine Buslinie hierhin. Da bietet sich die Straßenbahn an. Entlang des Kraatz-Tränke-Grabens erschließt die neue Linie 29 das Sewanviertel, und erreicht dabei beide Einkaufspassagen (Volkradpassage und Dathepromenade). Am Ortsteilzentrum U Tierpark fädelt sie in die Bestandsstrecke der M17 ein. Die Linienfahrten enden aber auf dem H.-Dathe-Platz. Die Trasse ist normalspurig und eingleisig, bis auf eine Ausweiche in Höhe Volkradstr, sowie die Wendeschleife und die zweigleisige Stumpfendstelle. Für Zweirichter erbaut, reichen jeweils einseitige Haltestellen. Für einen 10'-Takt der neuen Linie 29, der auf die S3 von/nach Berlin abgestimmt ist, genügen 2 Züge. Für Ersatzpflanzungen, könnte man einen Teil der Parkplatzflächen nutzen, und zu deren Ersatz ein Parkhaus im Bereich U Tierpark bauen.
F: SL11 – Höchst Indupark
F: Schwanheim – Kelsterbach – Flughafen (Aeropuerto)
München-ÖPNV-Plan – U5 nach Freiham
München-ÖPNV-Plan – U6 nach Martinsried
Die U6 von Garching-Forschungszentrum wird von ihrer Endstation am Klinikum Großhadern nach Martinsried verlängert. Somit wird eine umsteigefreie Verbindung zwischen dem Campus Nord in Garching, der Universität in der Innenstadt und dem Campus Süd in Martinsried geschaffen, was vor allem für Studenten sehr attraktiv ist. Der Martinsrieder Campus war vorher nur mit einem Regionalbus von Großhadern aus erreichbar. Vom sogenannten Forschungszentrum rund um den Campus ist eine Verlängerung in den Martinsrieder Dorfkern ebenfalls sinnvoll, da viele Studenten dort wohnen und auch in die Stadt wollen. Im ÖPNV-Plan hat diese Maßnahme die Priorität B (Wichtig).
München-ÖPNV-Plan – Tram 28 nach Kieferngarten
Die Tramlinie 28 vom Sendlinger Tor wird vom Scheidplatz über die ehemalige Trasse der Tram 8 zur Siedlung am Hart geführt. Von dort aus geht es über die Heidemannstraße und die Bayernkaserne nach Kieferngarten. Damit wird das Neubaugebiet an der Bayernkaserne besser an die Innenstadt angebunden, mehrere Buslinien entlastet und eine fast komplette Querverbindung zwischen U2 und U6 geschaffen. Diese Verlängerung hat im ÖPNV-Plan die Priorität B (Wichtig).
München-ÖPNV-Plan – Tramlinie 12 nach Sendling
Köln Messe/Deutz S-Bahn Bypass
Stadtbahn Osnabrück: Linie 482 Nettebad-Osnabrücker Werkstätten
Wien: Verstärker SL 71 und 2, Verbindung zur Wendeschleife O-Wagen
- Verstärkung zweier aus betrieblichen Gründen in relativ dünnen Takt befahrenen Radialen - Neue Direktverbindungen, vor allem vom Nordbahnhofsviertel in die Innenstadt und vom Rennweg zum Schwedenplatz.
München: Zweite Tram-Nordtangente
Verlauf
Die Strecke zweigt an der Station Giselastraße von der Nordtangente ab und folgt bis zur TU dem Cityring 58/68. Statt zum Hauptbahnhof abzubiegen, umfährt sie diesen tangential auf einer völlig neuen Relation. Gekreuzt werden die Linien U2 und U8 (Theresienstraße), 20, 21 und 29 (Sandstraße) sowie U1 und U7 (Stiglmaierplatz West). Die Strecke mündet an der Haltestelle Hackerbrücke in die der Linien 16 und 17, von dort sind auch die S-Bahn-Stammstrecke und der ZOB erreichbar. Unter Einbeziehung des Stumpfgleises in der Zirkus-Krone-Straße wird eine Häuserblockschleife errichtet. Eine Querung der Stammstrecke wäre wünschenswert, wird aufgrund der schwierigeren Rahmenbedingungen hier aber nicht behandelt. Die Trasse wird überwiegend im Mischverkehr geführt, eigene Gleise wären in der Ludwigstraße und der Nymphenburger Straße möglich.
Haltestellen
Zwischen Giselastraße und TU bleiben alle Haltestellen erhalten. Die Haltestelle Technische Universität wird in den Kreuzungsbereich mit der Arcisstraße verlegt. Die Haltestelle Theresienstraße liegt direkt bei den Stationszugängen. Am Stiglmaierplatz erfolgt der Umstieg zur U-Bahn an den westlichen Zugängen - anders als bei den Linien in der Dachauer Straße.
Linien
Die Strecke wird durchgehend befahren und im Osten über die Nordtangente durch den Englischen Garten fortgesetzt. Neben der Wende an der Hackerbrücke wäre eine Kreuzung der Stammstrecke wünschenswert. Eine Weiterführung Richtung Donnersbergerstraße wäre denkbar, dafür wäre eine Wendemöglichkeit entlang der Strecke nötig. Die Linie 58/68 wird in diesem Abschnitt ersetzt, die Linie 100 bleibt aber erhalten.
Stadtbahn Osnabrück: Linie 302 Kreishaus Zoo-Eversburg Büren
Die U1 Berlin wird bis zum Westkreuz zur Ringbahn über Charlottenburg verlängert
Dortmund: Umbau Bushaltestelle „Brünninghausen Betriebshof“
Rom: U-Strab-Stern für die Innenstadt
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