Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!S10 Kleve-Düsseldorf
U76/U70 (Krefeld-Düsseldorf) in den Untergrund verlegen
D/ME: Wersten – Hochdahl
S-bahn von Düsseldorf nach Geldern über Krefeld
Wismar-Wendorf – Bad Kleinen
Wismar-Dammhusen – Neukloster
Wismar: Wendorf – Dammhusen
Stadtbahn Marl: Dorsten – Alt-Marl – Stadtzentrum – Drewer
Ich denke Marl wäre mit seinen knapp 85.000 Enwohnern durchaus straßenbahnwürdig. Daher würde ich ein neues Niederflur-Straßenbahnnetz empfehlen. Die Fahrzeuge sollten am Besten etwa 35 bis 40 Meter lang sein, um das Fahrgastaufkommen optimal zu bewältigen. Im Osten würde die Linie 3 im Stadtteil Hüls beginnen und anschließend zur Strecke der Linie 2 führen, welche sie auf dem Weg in die Innenstadt nutzt. Nachdem man das Stadtzentrum mit dem Busbahnhof und der S-Bahn-Station verlassen hat, geht es Richtung Westen in den Stadteil Alt-Marl. Ich denke aufgrund der Wohngebiete, Schuen und Einkaufszentren wäre die Linie gut ausgelastet. Daher würde ich erstmal einen 10-Minuten-Takt empfehlen. Grundsätzlich habe ich an den größten Krezungen ein paar Unterführungen vorgesehen, damit man nicht durch den MIV beeinträchtigt wird. Eine Weiterführung nach Dorsten wäre ebenfalls denkbar, aber da ich noch nicht vollständig davon überzeugt bin, habe dies erstmal nur einfach gezeichnet.
der Kern von Dorsten hat knapp 50.000 Einwohner
SB25 Dorsten - Marl - Recklinghausen im 15-Minuten-Takt
Feldmark: Interkommunaler Industriepark Dorsten / Marl (Postfrachtzentrum,
Colawerke, Baumarkt, Möbelmarkt, Logistiker, Dorstener Hafen,…) (>500 Beschäftigte)
ME: Heiligenhaus: (H) Feuerwache
Mein Vorschlag für eine neue Bushaltestelle in Heiligenhaus mit dem Namen Feuerwache. Sie soll sich an der Feuerwache befinden und zwischen Höseler Platz/Unterstadt und Werkerwald befinden und von der Linie 771 bedient werden. Um die Haltestelle herum befinden sich die Feuerwache, ein Einkaufsmarkt, sowie diverse Wohnstraßen wie die Memelner Straße, den Zwönitzer Weg oder die Tilsiter Straße, die sicherlich einiges an Einwohnern haben. Ich denke mir mal mit dieser zusätzlichen Haltestelle wird das alles besser erschlossen.
(Mit Fahrplan) Regiotram Rügen: Göhren – Sellin – Binz – Sassnitz
Einleitung
Ich möchte hier gerne einen Vorschlag präsentieren, der mir sehr am Herzen liegt. Wie jemand hier auf der Seite mal kommentiert hat, ist Rügen ein „Juwel“, was ich nur so unterschreiben kann. Leider sieht man vermehrt, wie die Insel, besonders der nordöstliche Teil, im Verkehrschaos versinkt, weil sich zu viele Touristen für das Auto entscheiden. Das ist in erster Linie im Urlaub schwer anders zu organisieren. Aber für den Ortswechsel innerhalb der Insel sollte es ein Angebot für den Nahverkehr geben, welches eben nicht dazu verleitet, das Auto zu nehmen. Das ist nicht wirklich der Fall. Und so bilden sich immer wieder Staus, in welchen dann auch die Busse des VVR feststecken, und so teilweise Verspätungen von 20 Minuten aufbauen.
Mit der Regiobahn Rügen möchte ich das Ziel erreichen, sowohl Pendlern als auch Touristen eine echte und schnelle Alternative zum Auto zu bieten, gleichzeitig die wichtigsten Bäder der Ostküste zu verbinden und als Nebeneffekt die Straßen der Insel zu entlasten.
___________________________________________________________________________________Strecke
Die Regiotram Rügen beginnt ihre Reise vor dem Sassnitzer Rathaus. Von dort sind es fußläufige 5 Minuten zur Altstadt Sassnitz oder zum Hafen von Sassnitz. Innerhalb von Sassnitz folgt die Strecke der Hauptstraße Sassnitz, vorbei am Stadtplatz, wo die RügenGalerie, das Rügen-Hotel und der Bahnhof + Busbahnhof in fußläufiger Umgebung gut zu erreichen sind. Weiter geht es über Dwasieden per Einfädelung auf die vorhandene Bahnstrecke Sassnitz – Lietzow. Dort werden zusätzliche Haltepunkte eingerichtet, in Lietzow wird zudem ein Gleisdreieck angelegt, um einigen Fahrten eine schnelle Durchbindung zu ermöglichen. Weiter geht es über die Bahnstrecke Lietzow – Binz, wo in Prora und Binz ebenfalls neue Haltepunkte angelegt werden. Am (bisherigen) Kopfbahnhof Binz wird die Strecke ausgefädelt und umfährt Binz südlich in einem kleinen Bogen. Diese Trassierung ist sicherer als die auf der Hauptstraße, da Binz eine der Hauptstauquellen der Insel ist. Die jetzige Haltestelle Ortsmitte wird ca. 100 Meter weiter an den Schmachtener Markt verlegt. In diesem Bereich wird eine Führung parallel bzw. auf dem Radweg empfohlen, welcher verlegt werden müsste. Nach dem Haltepunkt Pantower Weg fädelt sich die Strecke in einer 180-Grad-Kurve in die bestehende Strecke der Rügenschen Kleinbahn „Rasender Roland“ ein. Hierfür werden im gesamten folgenden Trassenverlauf Dreischienengleise angelegt und die Strecke für 50 km/h befahrbaqr gemacht, inklusive der Sicherung von Bahnübergängen. Am Kleinbahnhof wird das 3. Gleis normalspurig angelegt, um Umstiege zwischen RüBB und Regiotram zu ermöglichen. Die Strecke folgt nun der Kleinbahn nach Göhren, wo in Sellin und Baabe einige neue Haltepunkte entstehen. Am Jagdschloss Granitz wird ein Ausweichgleis und in Baabe-Süd eine Stumpfendstelle errichtet. An der bisherigen RR-Endstelle Göhren fädelt sich die Strecke im Straßenraum ein und folgt (sofern die dortige Steigung es irgendwie zulässt) dieser in Richtung Ort. Die Strecke endet südwestlich vom Ort an der Haltestelle Stabenweg.
Alle Haltestellen sollen Bahnsteighöhen von 25 Zentimetern bekommen. Dafür werden einige bestehende Bahnsteige angepasst bzw. verlängert. Aus Kostengründen sollte lediglich auf dem elektrifizierten Regionalbahnabschnitt und auf einem neu zu bauenden Stück Oberleitung in Sellin und an den Endstellen Strom gewonnen werden, welcher dann mittels Batterien in den Fahrzeugen gespeichert wird.
___________________________________________________________________________________Anschauliches Fahrplankonzept
Die Strecke soll einen 30-Minuten-Grundtakt erhalten. An einigen unwichtigen Haltepunkten werden nur stündlich oder 30/30/60-minütig Fahrten angeboten, um Fahrtzeit zu gewinnen. Dieser Grundtakt soll verbindlich das ganze Jahr über gelten. Dem kann man gerecht werden, indem man in der Saison Doppeltraktionen auf der Strecke verkehren lässt. Das Fahrtenangebot des Rasenden Rolands bleibt beim 2-Stunden-Grundtakt und lässt sich mit nunmehr 2 Fahrzeugen realisieren. Um mit der Fahrtzeit der Regiotram mitzuhalten, wird der Halt Garftitz ausgelassen. Langfristig müssen die Dampfloks aber sowieso ersetzt werden, um die Klimaziele zu erreichen. In diesem Zusammenhang bietet sich dann auch die Umspurung der Strecke auf Normalspur an, von der ja dann ein Teil bereits liegt. Der RE 9 lässt die Station Prora Ost aus, da diese halbstündlich an die Regiotram angebunden wird! Für IC und ICE-Verbindungen muss eine Lösung gefunden werden. Denkbar wäre eine kurze Wartezeit am Bahnhof Prora auf die Gegenzüge oder alternativ ein zweigleisiger Ausbau der Strecke Lietzow-Binz auf langfristige Sicht.
Hier jedenfalls der Detailfahrplan als Ausschnitt:
Den ganzen Fahrplan gibts auf Google TabellenIn den Fahrplan mit integriert wurde der Kurs der RE 9, welcher von Lietzow aus als Anschluss abwechselnd Binz und Sassnitz ansteuert, sodass dieser eingespart werden können. Im Lietzower Dreieck begegnen sich die Züge zudem so perfekt dass dieses als Ausweiche dient. Ebenso können 4 Busse eingespart werden.
Für den städtischen Verkehr werden die Ortsbuslinien 18, 25, 26 und 27 ausgebaut und erhalten einen sicheren 30 bzw. 60-Minuten-Grundtakt! Evtl. folgen dazu demnächst einzelne Vorschläge.
Folgendes musste zugunsten der Regiotram geändert werden: Die Fahrten der RE 9 von Stralsund nach Binz müssen ab Lietzow mindestens 5 Minuten später verkehren, um die Regiotram aus Binz passieren lassen zu können. Der Rasende Roland verkehrt 10 Minuten später in Richtung Putbus und verpasst daher den Anschluss zur RB 26 nach Bergen. Diese Verbindung kann aber mit der Regiotram direkt erreicht werden. Für die Dörfer zwischen Binz und Putbus muss dafür eine unabhängige Lösung gefunden werden.Fahrzeugbedarf und Angebotssteigerung
Das Fahrtenangebot wird um 100 Prozent gesteigert, bestehende Linien, welche die Relationen bedienen, verkehren alle nur stündlich. Die Regiotram wird für die Strecke folgende Fahrtzeit benötigen:
(Über den Abschnitt in Göhren bin ich mir noch unsicher, weil ich eine zweistündliche Bedienung für zu selten halte! Vielleicht mit einer Verlängerung nach Thiessow? Das würde sich dann aber auf die umliegenden Dörfer negativ auswirken. Also weglassen?)|
Göhren – Binz Kleinbahnhof |
Regtiotram (künftig) |
Rasender R. (künftig) |
Rasender R. (bisher) |
Bus (bisher) |
|
37 Minuten |
37 Minuten |
43 Minuten |
37 Minuten |
Binz Kleinbahnhof – Binz Großbahnhof: 7 Minuten
|
Binz - Sassnitz |
Regiotram (künftig) |
Regionalexpress (bisher) |
Bus (bisher) |
|
32 – 40 Minuten |
52 Minuten |
32 Minuten |
Also insgesamt 80 Minuten für die Gesamtstrecke Göhren – Sassnitz. Somit lässt der Fahrzeugbedarf auf 5 - 6 Fahrten und damit ca. 10 Einzelwagen schließen. Es ist zu erkennen, dass die Fahrzeitgewinne im Vergleich zum Bus nicht besonders hoch sind. Hierbei handelt es sich aber um den tatsächlichen Fahrplan. Die Busse sind häufig unpünktlich und unzuverlässig. Empfehlenswert wären Fahrzeuge mit einer Grundlänge von 25 bis 30 Metern, welche im Sommer auf 50 bis 60 Meter verlängert werden können (als Doppeltraktion). Die Fahrzeuge verfügen über einen 15 kV Stromabnehmer und eine Batterie, um den gewonnenen Fahrstrom zu speichern. Sinnvoll wären zudem viele Türen für einen beschleunigten Fahrgastwechsel. Ausgelegt sollten sie für Maximalgeschwindigkeiten von 80 – 100 km/h sein.
___________________________________________________________________________________ Informationen Für den Vorschlag verwendete Quellen: http://ruegensche-baederbahn.de/fahrplaene.html https://www.odeg.de/linien-fahrplaene/liniennetz-fahrplaene ___________________________________________________________________________________ BITTE KOMMENTIEREN! 🙂TEE 2.0 Paris-Warschau
U72: Ratingen – H’haus – Velbert
Straßenbahn Marl: Oer-Erkenschwick – Sinsen – Hüls – Stadtzentrum – Alt-Marl – Brassert
Marl ist mit nahezu exakt 85.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt im Kreis Recklinghausen nach Recklinghausen selbst. Es liegt direkt südöstlich an der Lippe am nördlichen Rand des Ruhrgebiets. Vom zentralen Ruhrgebit aus stellt Marl das Ende des städtisch verdichteten Raums dar. Nördlich von Marl beginnt der ländliche Raum des Münsterlands.
Der Chemiepark Marl gilt mit 10.000 Beschäftigten als einer der größten Industriestandorte Deutschlands. Auf ungenutzten Rabndflächen des Chemieparks wurden zudem riesige Logistikzentren mit ebenfalls zahlreichen Beschäftigten errichtet.
Der Stadtverkehr in Marl wird zurzeit mit Bussen abgewickelt, was zum teil daran liegt, dass das Wachstum der Stadt erst spät eingesetzt hat, nämlich im 20. Jahrhundert um 1920 bis 1930, was bedeutet, dass die Ausbauzeit der Straßenbahn bereits beendet war. Zu dieser Zeit war es bedingt durch Wirtschaftskrisen und Kriegsfolgen nicht möglich, neue Straßenbahnnetze einzurichten. Nach dem Krieg wäre es zwar möglich gewesen, es war aber politisch nicht gewollt, denn die Politik konzentrierte sich auf den Autoverkehr und darauf, diesen möglichst störungsfrei abzuwickeln.
Mit der Größe der Stadt, der signifikanten Bedeutung als Mittelzentrum, sowie dem Arbeitsplatz-Hotspot Chemiepark wäre ein modernes, leistungsfähiges Verkehrssystem, in diesem Fall die Stadtbahn, durchaus zu rechtfertigen.
Das Ziel kann hier nicht ausschließlich sein, denn lokalen Verkehr innerhalb der Stadtgrenzen von Marl zu bedienen. Vielmehr muss ein attraktives, stadtübergreifendes Netz von schnellen Stadtbahnachsen etabliert werden. Ein ausschließlich städtisches System würde ein kleines Inselnetz ohne regionale Einbindung darstellen. Die bedienten Achsen wären vergleichsweise kurz und würden im Vergleich zum Bus kaum zusätzliche Potenziale ausschöpfen.
Ganz konkret würde ich das Netz auf drei Hauptachsen aufbauen, die weit in das Umland reichen und Marl schnell mit seinen Nachbarstädten verbinden können. Im Westen ist eine Trasse nach Dorsten vorgesehen, die auf dem Weg dorthin auch den Industripark Dorsten/Marl anbinden kann. Im Osten wird die Trasse Stadtzentrum - Sinsen bis Oer-Erckenschwick verlängert. Damit erhält die große Mittelstadt eine direkte Verbindung zum Bahnhof Marl-Sinsen und in das Stadtzentrum von Marl. Im Süden wird eine Achse nach Herten geschaffen, die dort ebenfalls den Bahnhof und das Stadtzentrum mit Marl verbinden kann. Zusätzlich werden weitere Abzweige geschaffen. Ein Abzweig vom Stadtzentrum nach Drewer und jeweils ein weiterer Abzweig vom Stadtzentrum über Brassert zum Chemiepark und über Hüls zum Chemiepark.
Das ergibt insgesamt das folgende Netz, bestehend aus drei einzelnen Linien:
Herten - Langenbochum - Alt-Marl - Stadtzentrum - Bereitschaftssiedlung - Chemiepark
Dorsten - Industriepark - Alt-Marl - Stadtzentrum - Hüls - Sinsen
Chemiepark - Brassert - Alt-Marl - Stadtzentrum - Hüls - Sinsen - Oer-Erckenschwick
Die nachfragestärkste Hauptachse dieses Stadtbahnnetzes ist der Teil Stadtzentrum - Hüls - Sinsen. Hier wird der dicht bebaute Stadtteil Hüls, welcher in der Mitte der Strecke liegt, mit beiden Bahnhöfen der Stadt und mit dem Stadtzentrum verbunden. Zudem werden die Bahnhöfe untereinander verbunden und vor allem der abgelegene Bahnhof in Sinsen mit dem Stadtzentrum.
Die nachfragestarke Achse nach Recklinghausen wird nicht vond er Stadtbahn bedient, ebenso wenig die Achse über Marl Polsum nach Gelsenkirchen. Das Ziel des Stadtbahnnetzes ist es die bestehenden Eisenbahnstrecken durch zusätzliche Verbindungen zu ergänzen. Eine langsamere Verbindung auf der selben Relation wie die Eisenbahn ist nicht in der Lage in ausreichendem Umfang neue Fahrgäste anzuziehen.
Das gesamte Stadtbahnnetz wird in Meterspur ausgeführt und mit Niederflurfahrzeugen bedient. Das ist notwendig, damit das System mit den angrenzenden Stadtbahnnetzen in Bochum, Essen und Gelsenkirchen kompatibel ist. Realistisch ist vor allem ein Lückenschluß in Herten, der durch eine Verlängerung der Linie 306 stattfinden könnte. Die notwendige Strecke wäre etwa 8 Kilometer lang.
Ein zweiter Lückenschluß könnte zwischen Oer-Erckenschwick und Bochum-Gerthe entstehen. Realistisch ist bis jetzt nur die Verlängerung von Gerthe bis Castrop Münsterplatz. Diese kann mittelfristig bis Henrichenburg fortgeführt werden, erst in weiterer Zukunft wäre ein Lückenschluß zwischen Henrichenburg und Oer-Erckenschwick realistisch. Die gesamte Strecke wäre mehr als 17 Kilometer lang, was einen erheblichen Aufwand bedeuten würde.
Insgesamt soll auf allen Achsen mindestens ein 15-Minuten-Takt angeboten werden, bei starker Nachfrage sind auch dichtere Takte realistisch. Vor allem auf der nachfragestarken Hauptachse soll durch die Überlagerung zweier Linien ein 7/8-Minuten-Takt geboten werden.
Linie 222 soll auf einen 15-Minuten-Takt verdichtet werden
bis 2009 SB26 Marl - Sinsen - Oer-Erckenschwick im T30, heute 226 im T60
München-ÖPNV-Plan – Tramlinie 20 nach Neuperlach
TEE 2.0?
Stadtbahn Marl: Chemiepark – Stadtzentrum – Alt-Marl – Herten
Linie 1: Chemiepark - Mitte - Herten
Linie 2: Oer-Erckenschwick - Sinsen - Mitte - Brassert
Linie 3: Drewer - Mitte - Dorsten
Ich denke Marl wäre mit seinen knapp 85.000 Enwohnern durchaus straßenbahnwürdig. Daher würde ich ein neues Niederflur-Straßenbahnnetz empfehlen. Die Fahrzeuge sollten am Besten etwa 35 bis 40 Meter lang sein, um das Fahrgastaufkommen optimal zu bewältigen. Im Norden würde die Linie 1 am Chemiepark beginnen, welcher mit über 10.000 Arbeitsplätzen der größte Arbeitgeber der Region ist. Von dort geht es entlang der Rappaportstraße in die Innenstadt. Nachdem man das Stadtzentrum mit dem Busbahnhof und der S-Bahn-Station verlassen hat, geht es Richtung Osten in den Stadteil Drewer. Ich denke aufgrund des Chemieparks, der großen Wohngebiete und Schulen, die hier angefahren werden, wäre die Linie gut ausgelastet. Daher würde ich erstmal einen 10-Minuten-Takt empfehlen. Grundsätzlich habe ich an den größten Krezungen ein paar Unterführungen vorgesehen, damit man nicht durch den MIV beeinträchtigt wird.
Herten hat etwa 62.000 Einwohner
Einführung X-Bus Marl - Herten - Herne (X57)
Schnellbus Velbert – Essen-Kupferdreh
Bochum: U34 zwischen Ruhr-Universität, Mark 51°7, Bochum-Werne, Innenstadt
München Buslinien G1 und G2
Kölner Fernbahnhof unterirdisch neben HBF
Der neue Fernbahnhof in Köln
Vorteile durch den neuen unterirdischen Fernbahnhof:
- Mehr Züge pro Stunde und schneller Anbindung an das Fernverkehrsnetz
- einfaches Umsteigen durch zahlreiche und barrierefreie Wege, Querverbindungen zu den unterirdischen Haltestellen Dom/Hbf und Breslauer Platz/Hbf
- Bahnhofshalle vom Hauptbahnhof bleibt erhalten
- Mehr Regionalverkehr durch die freiwerdenden Gleise im Hauptbahnhof
- Der Fernbahnhof ist ein Durchgangsbahnhof, da einige Linien den Hauptbahnhof als Kopfbahnhof nutzen, können diese jetzt in die gleiche Richtung weiter fahren
- Die Stadt Köln und auch ihre umliegenden Städte wachsen, daher muss ein zukunftssichere Lösung her
- Die Engstellen im Kölner Schienennetz werden mit dieser Lösung dezimierte und vorhandene Strecken werden entlastet

Technische Informationen zum neuen Fernbahnhof:
Bahnsteiglänge: 400 Meter
Bahnhofsbreite: 54 Meter (3,5m pro Gleis, 5,5m pro Bahnsteig)
Bahnsteige: 6
Verteilerebenen: 3
Strecken: 4 Zulaufstrecken in den Fernbahnhof mit insgesamt 8 Zulaufarmen
Tunnelanzahl: 9
Neue Strecken bis zum neuen Fernbahnhof aus Richtung:
Aachen: 17700 Meter
Bonn: 9300 Meter
Dortmund: 7000 Meter
Ehrenfeld: 2000 Meter
Frankfurt: 5200 Meter
Leverkusen: 7000 Meter
Neuss: 2600 Meter
Ringbahn: 2400 Meter

Durch den neuen Fernbahnhof Köln, der sich unterhalb dem Kölner Hauptbahnhof befindet wird das Stadtzentrum noch schneller ans Schienennetz angeschlossen und es ergeben sich dadurch auch neue Verbindungen. Bei der Planung wurde darauf geachtet, dass kein Zug Rückwährts aus dem Bahnhof fahren muss, sondern nur einen der anderen Tunneläste zurück zum Ursprungsort zurückführt. Die neue Strecke zwischen Aachen nach Eifeltor soll die Strecke durch Ehrenfeld endlasten, da hier der Güterverkehr bereits zum Eifeltor oder ohne die Ringbahn zur Südbrücke geführt werden kann.
Der Bau des neuen Fernbahnhof erfolgt durch zwei große Baustellen, die größere nördliche Baustelle ist auch gleichzeitig der Startpunkt für den Schildvortrieb, der den unterirdische Teil zwischen den beiden Baustellen, sowie die Tunnel in Richtung Nord vorantreibt. Die Schwierigkeit bei diesem Bau stellt das oberirdische Gleisfeld zur Brücke dar. Das Gewicht muss durch die Decke des Bahnhofs getragen werden, ebenso befindet sich die Philharmonie direkt neben an, welche auch beim Bau berücksichtigt werden.
Bei dem Bahnhof wird es kein großes Gleisvorfeld geben, die drei westlichen Gleise führen in Richtung Süden und die drei östlichen Gleise führen in Richtung Norden. Die beiden ankommenden Gleise führen jeweils in das außenliegende Gleise der drei Gleis, sodass das mittlere Gleis (Gleis 2 und 5) nur durch Gleiswechsel erreichbar ist. Bei den abfahrenden Geleisen sieht das umgekehrt aus. Das mittlere Gleis von den drei Gleisen führt auf beide äußernde Gleise. Fluchtrouten sind über alle Verteilerebenen gegeben. Eine Besonderheit hat der neue Fernbahnhof noch, da er näher an die Altstadt heranrückt, wäre auch ein 200m langer Fußgängertunnel zur der Haltestelle Rathaus möglich.
Zeitersparnis:
| Stand Jetzt | Tunnellösung | ||||
| Richtung | Zeit | Strecke | Zeit | Strecke | Zeitersparnis |
| Frankfurt nach Dortmund | 00:10:43 | 13700 | 00:04:23 | 12200 | 00:06:21 |
| Bonn nach Leverkusen | 00:11:54 | 20840 | 00:06:27 | 16300 | 00:05:27 |
| Frankfurt nach Neuss | 00:05:42 | 7000 | 00:03:56 | 7800 | 00:01:46 |
| Dortmund nach Frankfurt | 00:10:43 | 13700 | 00:04:23 | 12200 | 00:06:21 |
| Aachen nach Bonn | 00:14:46 | 26440 | 00:09:08 | 27000 | 00:05:38 |
| Leverkusen nach Frankfurt | 00:11:15 | 14400 | 00:04:23 | 12200 | 00:06:52 |
| Aachen nach Dortmund | 00:12:43 | 23700 | 00:07:23 | 24700 | 00:05:20 |
Hier wird nochmal deutlich, dass man durch den neuen unterirdischen Fernbahnhof zum Teil mehr als 50% Zeitersparnis hat. Die Fahrzeiten habe ich durch die mögliche Geschwindigkeit auf der Strecke + Bremsweg oder Anfahrtsweg berechnet. Ich habe das mit verschieden ICE Modellen durchgespielt. Ich habe mir dazu eine Tabelle erstellt um die derzeitigen Strecken und die neuen Strecken ausführlich berechnen und vergleichen zu können.
Taktknoten Hauptbahnhof Kassel
München-ÖPNV-Plan – Expressbus-Linien X10 und X20
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