Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Berlin: 106 nach U Ullsteinstr. verlängern
Durch die Verlängerung erreicht man vom Bereich Alboinstr./Lindenhofsiedlung direkt die U6 und die Mall am Tempelhofer Hafen. Auch kann man zu den Buslinien 170, 184, 246 umsteigen. Zum Lindenhof soll in beide Richtungen eine Stichfahrt erfolgen. Außerdem soll künftig in beiden Richtungen an Domnauer Str. und Bessemerstr. gehalten werden (bisher nur Richtung Lindenhof).
Vorerst sollen nur die Verstärkerkurse des 106 verlängert werden, also ein 20'-Takt werktags 7 bis 18:30 Uhr.
Die Endhaltestelle soll im Tempelhofer Damm Ecke Viktoriastr. liegen, die Starthaltestelle in der Ullsteinstr, also jeweils direkt an U-Bahn-Zugängen. Dafür müssen ein paar Parkplätze weichen. Auf der Rückfahrt erschließt man noch die nördliche Rathausstr.
Die Gegend wurde mit dem Wohngebiet Alboingärten verdichtet. Die Bewohner orientieren sich nach Tempelhof, der Bus jedoch fährt z.Z. nur ins fernere Schöneberg.
Dieser Vorschlag ist eine Alternative zu meinem anderen, einer neuen Linie 270 von Lindenhof über U Ullsteinstr und U Blaschkoallee nach Baumschulenweg.
N: U1 nach Feucht
Abzweig nach Rheinhausen der 903 (DVG)
Zukunft der RB31
Mit den weiter fortlaufenden Planungen der DB Regio, eine S-Bahnlinie auf der linkselbischen Strecke über Cossebaude einzurichten, gilt es, über die Zukunft der bisher dort verkehrenden RB31 Dresden-Elsterwerda nachzudenken. Bisher gab es zwei ähnliche Vorschläge: https://extern.linieplus.de/proposal/dd-s-bahn-ueber-cossebaude-nach-grossenhain/ https://extern.linieplus.de/proposal/s4-dresden-heidenau-grossenhain-cottb-bf/ Im zweiten oben genannten Vorschlag wurde vorgeschlagen, die RB31 in einen RE umzuwandeln. Ich gehe von der Idee ein wenig ab und würde den neuen RE31 bis nach Halle (Saale) verkehren lassen. Start ist weiterhin Dresden Hbf, allerdings hält der RE auf der linkselbischen Strecke nur in Dresden Cotta und Cossebaude, danach Halt in Coswig. Weiter geht es auf der bisherigen Relation nach Elsterwerda, ehe man über eine neu zu bauende Verbindungskurve nach Bad Liebenwerda vekehrt. Weiter geht es über Falkenberg(Elster), Torgau und Eilenburg und Delitzsch bis schlussendlich zum Endpunkt in Halle (Saale). In Coswig kann man einen guten Anschluss an jeweils die S1 und die neue S-Bahn herstellen. Der Nutzen liegt in einer Verbindung, die von der Fahrzeit relativ gleich wie die IC-Verbindung über Leipzig ist, aber einmal in der Stunde verkehrt. Zudem wird eine direkte Verbindung ohne Umstieg von Falkenberg nach Halle eingerichtet. Der RE kann zudem zwischen Eilenburg und Halle die S9 entlasten. Kurz: RE31 Dresden Hbf - Cossebaude - Coswig - Großenhain Cottb Bhf - Elsterwerda - Falkenberg (Elster) - Torgau - Eilenburg - Delitzsch - Halle (Saale) Hbf
Schnellzug Westdeutschland-London
KÖLN – RINGLINIE 13 über Vingst – KVB
Köln – Linie 2 von Lev-Chempark nach K-Lind via Deutz – KVB
Reaktivierung Kyffhäuserbahn: Sangerhausen – Sondershausen – Mühlhausen
Riga: NBS zum Krankenhaus
Die neue Trasse führt entlang Jugla, Universitätsklinikum, Mezciems, Purvciems, Domina Mall und Bahnhof Zemitani bis zur Bestandsstrecke an der Haltestelle Sporta nams Daugava. Überwiegend kann auf Mittelstreifen oder neben der Fahrbahn gebaut werden, so dass hohe Reisegeschwindigkeiten möglich sind. Die Schleife Jugla bleibt für Linie 1 erhalten. An der Dzelzavas iela wird eine Wendeschleife Richtung Stadtzentrum gebaut. Und am Krankenhaus eine aus beiden Richtungen befahrbare Wendeschleife.
Linie 10 wird über die neue Ost-West-Achse zum Krankenhaus verlängert. Linie 3 wird aus Jugla zum Krankenhaus verlängert.
Die Neubautrasse ermöglicht umfangreiche Kürzungen bei Bus und Obus, z.Z. fahren 5 Linien durch den Wald, um den Ostteil der Stadt anzubinden.Bielefeld: Linie 4 -> Grossdornberg
[D] Wehrhahnlinie und U75 bis Hilden
K: Niederflurbahn Longerich – Ford-Werke – Leverkusen
Reaktivierung Landau-Germersheim
D: U85: Velbert- Düsseldorf Universität Ost
D: U84 Dormagen- Düsseldorf- Heiligenhaus
Mit dieser Schnellstraßenbahn sollen Heiligenhaus und Dormagen eine schnelle Verbindung in die Düsseldorfer Innenstadt erhalten. Von Dormagen nach Düsseldorf fährt bereits der RE6 und die S11, jedoch betrachte ich diese beiden Linien nicht als allzu starke Konkurrenz, da diese Straßenbahn die Wehrhahn-Linie befahren soll, zu welcher nur an den Bahnhöfen Düsseldorf-Bilk und Wehrhahn Umstieg besteht. Außerdem erschließt diese Schnellstraßenbahn die Altstadt deutlich besser als die Bahn und führt zu einer Taktverdichtung auf der Wehrhahn-Linie. Zwischen Dormagen und Düsseldorf dürfte die Straßenbahn deutlich schneller als die Eisenbahn sein, da RE6 und S11 noch einen Umweg über Neuss fahren.
Zwischen Ratingen und dem Ratinger Kreuz ist der Mittelstreifen der A44 mit 12m breit genug für die Straßenbahn, östlich des Ratinger Kreuzes soll die Straßenbahn per Überwerfungsbauwerk nördlich der Autobahn weiterfahren.
Das Verkehrsbedürfnis zwischen Ratingen und Heiligenhaus ist sogar so groß, dass selbst die Grünen den Bau der Autobahn fordern.
Diese Bahn soll so gut wie möglich auf eigenen oder sogar unabhängigen Bahnkörpern fahren, damit der ÖPNV einen Zeitvorteil gegenüber dem MIV hat.
Diese Linie soll im T20 verkehren, welche noch durch eine weitere Schnellstraßenbahn (Velbert- Düsseldorf Universität Ost) zum T10 verdichtet wird, sodass auf der Wehrhahn-Linie ein T2,5 herrscht.
Die Linie soll mit Niederflurstraßenbahnen befahren werden, aufgrund der langen Überlandabschnitte wäre eine möglichst hohe Höchstgeschwindigkeit sinnvoll.
Edit: Die Rheinbrücke der A46 ist so marode, dass sie abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden muss. Bei der Planung der neuen Brücke könnte man entweder die Straßenbahngleise gleich mit einplanen, oder man reißt die Brücke ab und der Neubau wird nur für die Straßenbahn errichtet. In dem Fall ist der T20 allerdings nicht ausreichend und muss zu einem T10 verdichtet werden.
München-ÖPNV-Plan – U9 und U10 (U-Bahn Südwest)
Duisburger Straßenbahn in Meterspur, Verlängerung 903 nach Uerdingen
München: U-Bahn Bonner Platz – Ostbahnhof (Linienreinheit Teil 2)
- U2: Olympia-Einkaufszentrum - Rotkreuzplatz - Hauptbahnhof - Messestadt Ost (via U1 - U2)
- U3: Feldmoching - Scheidplatz - Hauptbahnhof - Implerstraße - Fürstenried West (via U2 - Westtangente - U3)
- U4: Laimer Platz - Arabellapark (unverändert, übernimmt West-U5)
- U5: Moosach - Münchner Freiheit - Ostbahnhof - Neuperlach Süd (via U3 - Nordosttangente - U5)
- U6: unverändert
- U1: Flügellinie der U2 Kolumbusplatz - Mangfallplatz
München: Tram Isartor – Innsbrucker Ring – Neuperlach
- Vorschläge, Neuperlach mit einer Tram zu erschließen, sind nicht neu, erfolgen aber überwiegend von Westen, wodurch vor allem der Westteil der Siedlung profitiert, der Ostteil nur bedingt.
- Das Netz in Neuperlach Ost, das aktuell rein auf den Umstieg zur U-Bahn zugeschnitten ist, enthält eine komplett neue Komponente mit Direktverbindungen zum Michaelibad, zur U2 (trotz zeitweiser Verbindung nach Trudering derzeit nicht vorhanden!), zur S-Bahn-Stammstrecke und bis ins Stadtzentrum.
- Auch in der Umgebung der Station Innsbrucker Ring entstehen neue Direktverbindungen, hier wird erstmals eine Alternative zur U-Bahn angeboten. Die umliegenden Haltestellen erhalten teilweise erstmals einen Anschluss zur U2 oder U5.
- Die durchgehende Führung über die Rosenheimer Straße erspart Umsteigevorgänge am überlasteten und weitläufigen Ostbahnhof.
- Insbesondere auf der inneren Rosenheimer Straße geht damit eine Fahrspurreduktion und folglich eine Verkehrsberuhigung einher.
D: Verlängerung U75 über Hochdahl nach Haan
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