Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Haltepunkt Iserlohn-Nußberg/Gerligsen
Fabi hat bei seinem Vorschlag einen Halt in Nußberg/Gerlingsen schon begründet, nämlich dadurch, dass die Ecke doch dicht besiedelt ist, jedoch über keinen Halt verfügt. Ich gebe ihm Recht, nicht jedoch seiner Lage für den Haltepunkt Nußberg/Gerlingsen, denn er hat ihn an den Erbenberg und damit nicht gerade an die Verkehrsgünstigste Stelle gelegt. Ich möchte den Halt dann doch lieber an der Dortmunder Straße positionieren. Jene ist eine Hauptverkehrsstraße und dort kommen sämtliche Busse, die das Gebiet erschließen auch vorbei. Entsprechend lässt er sich dort sehr gut mit dem ÖPNV verknüpfen. Der Haltepunkt bekommt einen Ausgang zur Fußgängerunterführung unter der Ampel-Kreuzung dort. Dieser wird mit Treppe und Aufzug hergestellt. Die Haltestellen "Nußberg/Gerlingsen Bf" liegen auf der Dortmunder Straße.
733 Eppelheim – Grenzhof – Edingen
Berlin: Marienfelde – Waßmannsdorf Expressbus
Hier geht es um die Anbindung der südlichen Stadtteile Berlins an den Flughafen. Ursprünglich war geplant, den X11 (Zehlendorf - Lichterfelde - Marienfelde - Buckow - Schöneweide) zum Flughafen zu verlegen. Stattdessen wurde der X71 (Mariendorf - Buckow - Rudow - Flughafen) eingeführt mit deutlich kleinerem Einzugsgebiet. Außerdem gibt es privat betriebene Expressbuslinien zum US Rathaus Steglitz, sowie nach Potsdam über Teltow.
Für die Gebiete dazwischen schlage ich eine Expressbuslinie X78 vor. Sie böte eine Schnellverbindung zum Flughafen für die abseits der Schnellbahnhöfe gelegenen Teile von Marienfelde und Lichtenrade. Dies wertete auch die dortigen Großwohnsiedlungen auf. Insgesamt profitierten etwa 50000 Einwohner.
Start ist Nahmitzer Damm/Marienfelder Allee, einem Umsteigepunkt mit 8 anderen Buslinien. Über S Schichauweg (S2) und Lichtenrader Damm/Barnetstr. (6 Buslinien) erreicht X78 S Waßmannsdorf, von wo die S-Bahn zu Terminal 1+2 und Terminal 5 fährt. Für einen 30'-Takt genügen zwei Busse, oder 20' mit dreien.
Bf Radeberg: Aus eins mach zwei
S-Bahn Oberfranken/Maintal: Bamberg-Schweinfurt-Würzburg
DD: Straßenbahn nach Radeberg
Detaillösung Waldschlößchen
S-Bahn Köln: S18 [Bonn Hbf – Köln Nippes] über Köln/Bonn Flughafen und Südbrücke
Schnellbus Königsbrück – Hoyerwerda
In meinen Planungen wird die Bahnstrecke nach Königsbrück für mindestens 80 Km/h ausgebaut und für eine S-Bahn ertüchtigt. Zukünftig würde hier also alle 30 Minuten eine S-Bahn fahren. Es gäbe auch noch einige Bahnhöfe welche von Zubringerbussen bedient werden würden, da es noch Orte gibt welche etwas abseits der Bahnhöfe liegen, aber trotzdem ein schnelle Verbindung nach Dresden rechtfertigen. Vom Bahnhof Königsbrück würde dann ein Schnellbus über Weißbach, Schmorkau, Schwepnitz und Großgrabe und Bernsdorf nach Hoyerswerda fahren. Die Fahrzeit von Königsbrück Bahnhof bis Bernsdorf Bahnhof wäre etwa 25 Minuten und nochmal weitere 20 Minuten bis Hoyerswerda. Der Bus wäre genau auf die S-Bahn von/nach Dresden abgestimmt und würde ebenfalls alle 30 Minuten bis Bernsdorf und dann alle 60 Minuten bis Hoyerswerda fahren, daher benötigt man 3 bis 4 Kurse.
S-Bahn-Ring Köln – Alternative Streckenführung
Ausbau Braunschweig – Neuekrug-Hahausen
- Braunschweig-Leiferde [Bhf.]: Verlängerung der Straßenbahnlinie 1 bis zum Vorplatz, um Kopplung nach Wolfenbüttel/Salzgitter aus den südlichen Braunschweiger Stadtteilen zu ermöglichen
- Salzgitter-Drütte [Bhf.]: Zu überlegen ist hier, wie man eine schnelle Verbindung zwischen Lebenstedt und SZ-Bad herstellt. Dazu müssten eigentlich zwei Linien erstellt werden, die bereits vorhanden sind: Der bisherige RB 44 kann als Verbindung BS-Salzgitter-Lebenstedt mit Zusatzhalten in Watenstedt und Drütte behalten werden (Immendorf sollte als Hp wegen der unmittelbaren Nähe zum Bhf Drütte aufgegeben werden), während die RB 48 als "Salzgitterbahn" die kleineren Stationen an der Achse Braunschweig-Drütte-SZ-Bad wie Barum, Lobmachtersen usw. abfertigt. Der Schnellverkehr zwischen Salzgitter-Bad und Braunschweig wird weiterhin von der RB 46 übernommen und sollte um einen Halt in Salzgitter-Drütte ergänzt werden, um SZ-Lebenstedt besser an den Fernverkehr aus Richtung Süden zu erschließen.
- Lobmachtersen [Hp.]: Aufbau einer Buslinie auf der Relation Gebhardshagen-Bahnhof Lobmachtersen-Campus Salzgitter (Ostfalia-Hochschule).
- Neuekrug-Hahausen [Bhf.]: Koppelung der RB 82 Kreiensen-Bad Harzburg, um Anschluss an Langelsheim aus Salzgitter/Braunschweig zu verbessern.
- Salzgitter-Lebenstedt
- Salzgitter-Watenstedt
- Salzgitter-Immendorf
- Salzgitter-Drütte [Koppelung an RB 48 -> SZ-Bad]
- Braunschweig Hauptbahnhof
- Salzgitter-Bad
- Salzgitter-Beinum
- Salzgitter-Lobmachtersen
- Salzgitter-Barum
- Salzgitter-Leinde
- Salzgitter-Drütte [Koppelung an RB 44 -> SZ-Lebenstedt]
- Salzgitter-Thiede
- Braunschweig-Leiferde [Anschluss an RB 42/43 -> Wolfenbüttel/Bad Harzburg/Goslar]
- Braunschweig-Rüningen
- Braunschweig Hauptbahnhof
Schnellbus Radeburg – Ottendorf-Ockrilla
In meinen Planungen wird die Bahnstrecke nach Königsbrück für mindestens 80 Km/h ausgebaut und für eine S-Bahn ertüchtigt. Zukünftig würde hier also alle 30 Minuten eine S-Bahn fahren. Es gäbe auch noch einige Bahnhöfe welche von Zubringerbussen bedient werden würden, da es noch Orte gibt welche etwas abseits der Bahnhöfe liegen, aber trotzdem ein schnelle Verbindung nach Dresden rechtfertigen. Vom Bahnhof Ottendorf-Ockrilla Süd würde dann ein Schnellbus über Medingen und Großdittmannsdorf nach Radeburg fahren. Die Fahrzeit von Radeburg Bahnhof bis Ottendorf-Ockrilla Süd wäre etwa 20 Minuten. Der Bus wäre genau auf die S-Bahn von/nach Dresden abgestimmt und würde ebenfalls alle 30 Minuten fahren, daher benötigt man 2 Kurse.
Aachen-Dortmund über Krefeld und Mönchengladbach
S-Bahn Südring Köln – Anpassungen der Infrastruktur
Es wäre sinnvoll die Südbrücke auf 4 Gleise auszubauen, wenn dort ein S-Bahn Verkehr eingerichtet werden soll. Denn langfristig könnte auch eine zweite S-Bahn Linie dort entlang geführt werden, wodurch sich ein 10-Minutentakt ergeben würde. Die zwei neuen Gleise könnten nur nördlich der bestehenden Gleise gebaut werden, da am westlichen Ufer direkt südlich der Brücke die Nord-Süd-Stadtbahn entlang führt. Weiter westlich werden die Gütergleise nach Süden verschwenkt und die S-Bahngleise in etwa in der Lage der heutigen Gütergleise gebaut, inklusive Bahnsteig über der Bonner Straße. Daran anschließend überqueren die S-Bahn Gleise mittels eines Überwerfungsbauwerks die Gütergleise, um anschließend in die bestehenden Gleise in Richtung Köln Süd zu münden. Dafür müssen die nördlichen Gütergleise [Köln West-Südbrücke] nach Norden verschoben werden und die südlichen Gütergleise [Köln Eifeltor-Südbrücke] nach Süden verschoben werden. Am östlichen Ufer schwenken die neuen S-Bahn Gleise auf die Trasse der bisherigen Gütergleise ein, die in Richtung Mülheim führen. Mittels eines Überwerfungsbauwerks wird in die bestehende S-Bahn Strecke richtung Süden eingefädelt. Damit auf der bisherigen Gütertrasse genug Platz für die zwei Inselbahnsteige in Poll und an der Fachhochschule bleibt, werden alle Güterzüge auf die Südliche Trasse richtung Gremberg geführt. Für die Güterzüge, die bisher auf der nördlichen Trasse richtung Mülheim unterwegs waren, wird eine neue Verbindungskurze gebaut, und die Strecke bis zum Verschiebebahnhof 5-gleisig ausgebaut. Betrieblich ändert sich so für den Güterverkehr auf dem Ostufer gar nichts. Lediglich auf dem Westufer fallen im Bereich des Überwerfungsbauwerks einige Abstellgleise weg.
ME: Mintarder Berg – Breitscheid – Ratingen
Dresden/Stolpen: Verkürzung Linie 261 Dresden Bühlau – Stolpen Bahnhof
Hamburg-Amsterdam der nächste
- Ibbenbüren
- Bad Bentheim
- Elektrifizierung und leichter Ausbau zwischen Hengelo und Zutphen, sonst Dieselbetrieb zwischen Hengelo und Zutphen
- Der Halt in Osnabrück Altstadt kann als Provisorium angesehen werden und sollte sofern sich die Strecke etabliert durch einen Halt an der Kluskurve oder bei Neuerrichtung einer weiteren Schleife direkt am Hbf ersetzt werden.
- Bis dahin müsste der Bahnsteig in Osnabrück Altstadt verlängert werden sofern man es nicht akzeptiert dass an diesem Halt ein Teil der Türen gesperrt wird.
- Verlängerung des Halts in Hengelo durch Ankuppeln der Diesellok
- Bei Vorspann: Abkuppeln in Arnhem, entsprechend Verlängerung des Halts (wohl sinniger da hier mehr Fahrgastwechsel erfolgen wird)
- Bei Schiebebetrieb: Abkuppeln in Zutphen, entsprechend Verlängerung des Halts
- Verlängerung des Halts in Hengelo durch Abkuppeln der Diesellok
- Bei Schiebebetrieb: Ankuppeln in Arnhem, entsprechend Verlängerung des Halts (wohl sinniger da hier mehr Fahrgastwechsel erfolgen wird)
- Bei Vorspann: Ankuppeln in Zutphen, entsprechend Verlängerung des Halts
NOH: RB56: Verlängerung bis Gildehaus
ECE/ECx Hamburg – Bremen – Groningen – Amsterdam – Rotterdam
- Hamburg Hbf - Bremen Hbf: 60 Minuten
- Bremen Hbf - Leer: 60 Minuten
- Leer - Groningen: 60 Minuten
- Groningen - Zwolle: 60 Minuten
- Zwolle - Amsterdam Centraal: 60 Minuten
- Amsterdam Centraal - Rotterdam Centraal: 40 Minuten
Nachtzug Berlin-Brüssel „Belgier“
Bahnstrecke Oldenburg – Leer: Zweigleisiger Ausbau und zusätzliche Haltepunkte
- In Oldenburg ist es durchgehend eng, ein nördliches zweites Gleis passt allerdings fasst durchgängig, am Westende des Stadtgebietes muss allerdings nach Süden ausgewichen werden
- In Kayhausen muss der Mühlenweg etwas nach Süden verlegt werden
- In Bad Zwischenahn-Ost müssen stellenweise Teile von Grundstücken bebaut werden
- In Bad Zwischenahn-West wird man einen Abschnitt der Westerstede Straße verlegen müssen
- In Bocholt muss am BÜ Hochkamp ein Wohngebäude abgerissen werden
- Der Bahnweg in Augustfehn muss nach Norden verlegt werden
- In Detern muss die Okko-Tom-Brook-Straße und die Straße "Große Stücken" nach Norden verlegt werden
- In Leer Loga muss ein Haus abgerissen werden, die Straße "Feldkämpe" muss in der Breite reduziert werden
- Im weiteren Verlauf verläuft die Trasse teilweise auf dem "Ostfriesland Wanderweg", der sicherlich ersetzt werden kann
- Kayhausen: Bindet ca. 1.470 Einwohner in Kayhausen und 750 Einwohner in Kayhauserfeld an, außerdem wird der Gewerbepark Kayhauserfeld erschlossen
- Apen: Bindet ca. 2.430 Einwohner an
- Detern: Bindet ca. 2.700 Einwohner an
- Filsum: Bindet ca. 2.150 Einwohner an
- Nortmoor: Bindet ca. 1.750 Einwohner an
- Leer-Loga: Bindet die Stadtteile Loga und Logabirum mit insgesamt knapp 10.000 Einwohnern an
- Auf der Strecke überwiegen überregionale Zugläufe aus Leipzig und Hannover oder nach Groningen, die immer ein höheres Verspätungsrisiko haben als Kurzläufer. Daraus folgt, dass auf der Strecke die Möglichkeit bestehen muss, im Falle einer Verspätung spontan zu reagieren, auch, um die ebenfalls stark belasteten angrenzenden Strecken nicht zusätzlich zu strapazieren.
- Es gibt keinerlei Ausweichstrecken. Die einzige Möglichkeit, die Strecke zu umfahren, ist über Osnabrück und Rheine, was von Bremen aus einen Umweg von knapp 200km bedeutet - für Personenverkehr nahezu unzumutbar. Das bedeutet, dass während jeder Baustelle (die in der Regel bei zweigleisigen Strecken ohne Vollsperrung erfolgt) ein SEV nötig ist und dass Güterzüge einen großen Umweg fahren müssen - oder ebenfalls für die Dauer der Sperrung auf die Straße verlegt werden, was nun wirklich nicht das Ziel sein sollte, denn 17 tägliche Güterzüge würden 500-700 zusätzliche LKW pro Tag bedeuten.
Wie man hier ganz gut erkennen kann, wäre die Strecke Oldenburg - Leer mit halbstündlichem Personenverkehr und 17 täglichen Güterzügen zu 105% ausgelastet und damit nach Bremen - Delmenhorst (115%) und zusammen mit Minden - Nienburg (106%) und Verden - Rotenburg (ebenfalls 105%) eine der am stärksten ausgelasteten längeren Strecken im Einflussbereich von Alpha-E (die Ausbauten Uelzen - Wieren und Hannover - Minden sind jeweils separate Vorhaben und beseitigen die dortigen Engpässe). Für die Strecken Minden - Nienburg und Verden - Rotenburg wurde ein zweigleisiger Ausbau jeweils untersucht, abschließend aber nicht für notwendig befunden. Allerdings treffen hier jeweils die oben von mir genannten Gründe, die für einen Ausbau zwischen Oldenburg und Leer sprechen, nicht wirklich zu. Auf keiner der Strecken gibt es überregionalen Personenverkehr und die Strecken fungieren jeweils eher als Umleitungsstrecken, als dass sie solche benötigen würden. Trotzdem sollte auch hier der zweigleisige Ausbau langfristig vorangetrieben werden, denn das Phänomen der fehlenden Grunderschließung im Personenverkehr lässt sich auch hier erkennen.
Linienkonzept im Personenverkehr:
- RB/RS: […] - Bremen Hbf - […] - Oldenburg Hbf - Ol-Wechloy - Kayhauserfeld - Bad Zwischenahn - Westerstede-Ocholt - Open - Augustfehn - Detern - Filsum - Nortmoor - Leer-Loga - Leer Hbf
- RE/IC: Hannover - […] - Bremen Hbf - […] - Oldenburg Hbf - Bad Zwischenahn - Leer Hbf - Emden Hbf - […] - Norddeich Mole
- ECE/ECx: HH-Altona - HH-Dammtor - Hamburg Hbf - HH-Harburg - Bremen Hbf - Oldenburg Hbf - Leer Hbf (- Weener - Winschoten) - Groningen (Richtungswechsel) - Zwolle (-Lelystad) - Almere - Amsterdam Centraal - Schiphol - Rotterdam Centraal
K: Linie 191 verlängern bis Frankfurter Straße S-Bahn
NRW: AC: Durchbindung RE1 + RE4
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