Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Berlin: N40 und N56 zum U Tierpark
Die Durchmesserlinie N40 (U Turmstr. - Wühlischplatz) endet abrupt mitten im Boxhagener Kiez. Dabei liegen weiter stadtauswärts dicht bebaute Wohngebiete, die nachts nur Tangentiallinien aufweisen. Die Radiallinie N5 verkehrt über 1 Kilometer entfernt auf der B1/B5. Daher möchte ich N40 über Sewanstr. bis U Tierpark verlängern. Der Schwenk über Schlichtallee erschließt Rummelsburg, so dass die geplante Verlängerung des N40 nach S Karlshorst entfallen kann.
Weitere Änderungen:
- N56 übernimmt vom N50 die Strecke über Volkradstr. bis U Tierpark.
- N50 fährt dafür ab Weisser See über Hansastr und Buschallee bis Gehrenseestr.
Vorteile:
- Nachtservice für neue Gebiete (Marktstr., Hauptstr., Buschallee, Hansastr.)
- Direktverbindung Friedrichsfelde Süd - Innenstadt
- Kein Parallelverkehr von M13 und N50
- Bessere Umsteigebeziehungen zu M17
NBS/ABS Budapest – Belgrad / Timisoara
Berlin: S Bellevue zur Paulstr.
ME/E: Verlängerung Linie O16 bis Kettwig Stausee
Berlin: S Hansaplatz
Berlin: Bushalteltestelle S Tiergarten (auf Straße des 17. Juni)
Expresslinie Heringsdorf-Ahlbeck-Swinoujscie
ABS/NBS Budapest – Zagreb
RB Brilon – Paderborn über Geseke
- Eine schnellere Verbindung von Büren nach Paderborn (ca. 25 Minuten)
- Flügelungs-Option in Geseke nach Lippstadt (und weiter nach Erwitte / Warstein?)
- Möglicher Halt in Steinhausen
- Weniger neue Gleise zu verlegen (zirka 8km von Büren nach Geseke-Süd gegenüber den fast 20km nach Paderborn-Barkhausen)
- Umfahrung vieler Wohnsiedlungen, die nach einer Komplett-Reaktivierung direkt an der Bahnstrecke liegen würden
[HU] ABS Budapest – Pecs
Straßenbahn Rüsselsheim Linie 3
Beschreibung:
Die Städte Rüsselsheim, Flörsheim, Raunheim und Nauheim haben zusammen 115.000 Einwohner und liegen in der Nähe von Mainz. Aktuell wird der gesamte ÖPNV hier ausschließlich über Busse abgewickelt, obwohl eindeutig das Potenzial für ein hochwertiges Schienenverkehrsmittel vorhanden ist. Besonders weil man die Straßenbahn an das Mainzer Netz anschließen könnte, was vieles vereinfachen, sowie die Attraktivität der Linien steigern könnte. Aus diesem Grund würde ich ein flächendeckendes Straßenbahnnetz für Rüsselsheim und Umgebung vorsehen.
Ich würde das Straßenbahnnetz in Meterspur ausführen, damit es mit dem Mainzer Netz kompatibel ist. So ist eine Ost-West-Linie von Mainz nach Rüsselsheim gesetzt. Zusammen mit einer Nord-Süd-Linie Flörsheim-Rüsselsheim-Nauheim wäre das die Grundstruktur des Netzes. Zusätzlich gäbe es eine weitere Ost-West-Linie durch Raunheim und Rüsselsheim. Als Fahrzeugmaterial würde ich Bahnen empfehlen, welche den Mainzer Fahrzeugen technisch ähnlich sind, damit diese auch dort fahren könnten. Eigentlich könnte man die Mainzer Betriebshöfe mit benutzen, aber ich würde empfehlen in Rüsselsheim auch einen einzurichten.
Die Linie 1 fährt als wichtige Nord-Süd-Verbindung von Flörsheim bis Nauheim alle 10 Minuten . Die Linie 2 würde von Böllensee-Siedlung in Rüsselsheim nach Raunheim verkehren. Auch hier würde ein T10 gefahren werden. Die hier dargestellte Linie 3 würde im Taktgefüge eine Sonderrolle einnehmen, weil sie von Rüsselsheim nach Mainz weiterfährt und damit in die dortigen Takte passe sollte, deshalb fährt sie nur alle 15 Minuten.
Ziele und Vorteile dieser Verbindung:
- Attraktiver ÖPNV im Großraum Rüsselsheim
- Optimale Erschließung der Wohngebiete
- Anbindung an Arbeitsplätze, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten
- Verknüpfung mit dem Schienenverkehr an den örtlichen Bahnhöfen
- Verlagerung von Verkehrsströmen und Entlastung von Hauptverkehrsstraßen
- Leute zum Umstieg vom Auto zum ÖPNV bewegen
Straßenbahn Rüsselsheim Linie 2
Beschreibung:
Die Städte Rüsselsheim, Flörsheim, Raunheim und Nauheim haben zusammen 115.000 Einwohner und liegen in der Nähe von Mainz. Aktuell wird der gesamte ÖPNV hier ausschließlich über Busse abgewickelt, obwohl eindeutig das Potenzial für ein hochwertiges Schienenverkehrsmittel vorhanden ist. Besonders weil man die Straßenbahn an das Mainzer Netz anschließen könnte, was vieles vereinfachen sowie die Attraktivität der Linien steigern könnte. Aus diesem Grund würde ich ein flächendeckendes Straßenbahnnetz für Rüsselsheim und Umgebung vorsehen.
Ich würde das Straßenbahnnetz in Meterspur ausführen, damit es mit dem Mainzer Netz kompatibel ist. So ist eine Ost-West-Linie von Mainz nach Rüsselsheim gesetzt. Zusammen mit einer Nord-Süd-Linie Flörsheim-Rüsselsheim-Nauheim wäre das die Grundstruktur des Netzes. Zusätzlich gäbe es eine weitere Ost-West-Linie durch Raunheim und Rüsselsheim. Als Fahrzeugmaterial würde ich Bahnen empfehlen, welche den Mainzer Fahrzeugen technisch ähnlich sind, damit diese auch dort fahren könnten. Eigentlich könnte man die Mainzer Betriebshöfe mit benutzen, aber ich würde empfehlen in Rüsselsheim auch einen einzurichten.
Die Linie 1 fährt als wichtige Nord-Süd-Verbindung von Flörsheim bis Nauheim alle 10 Minuten. Die hier dargestellte Linie 2 würde von der Böllensee-Siedlung in Rüsselsheim nach Raunheim verkehren. Auch hier würde ein T10 gefahren werden. Die Linie 3 würde im Taktgefüge eine Sonderrolle einnehmen, weil sie von Rüsselsheim nach Mainz weiterfährt und damit in die dortigen Takte passe sollte, deshalb fährt sie nur alle 15 Minuten.
An der Linie 2 könnte außerdem ein Abzweig zum Opelwerk entstehen.
Ziele und Vorteile dieser Verbindung:
- Attraktiver ÖPNV im Großraum Rüsselsheim
- Optimale Erschließung der Wohngebiete
- Anbindung an Arbeitsplätze, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten
- Verknüpfung mit dem Schienenverkehr an den örtlichen Bahnhöfen
- Verlagerung von Verkehrsströmen und Entlastung von Hauptverkehrsstraßen
- Leute zum Umstieg vom Auto zum ÖPNV bewegen
Straßenbahn Rüsselsheim Linie 1
- Attraktiver ÖPNV im Raum Rüsselsheim
- Optimale Erschließung der Wohngebiete
- Anbindung an Arbeitsplätze, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten
- Verknüpfung mit dem Schienenverkehr an den örtlichen Bahnhöfen
- Verlagerung von Verkehrsströmen und Entlastung von Hauptverkehrsstraßen
- Leute zum Umstieg vom Auto zum ÖPNV bewegen
S-Bahn-Ring Potsdam
Verbindung Homberg-Ruhrort
MV: RE Lübeck-Rostock
MV: RB Lübeck-Schwerin
Berlin: M11 und 165 kürzen
M11 ist mit 70 Minuten Laufzeit und 84% Pünktlichkeit seit Jahren hoffnungslos unzuverlässig. Auch 165 erzeugt mit 54 Minuten und 83% schlechte Werte.
Daher soll M11 nur noch zwischen U Dahlem-Dorf und U Johannisthaler Chaussee fahren. Am U Johannisthaler Chaussee wechseln ohnehin die meisten Fahrgäste und oft das Fahrpersonal, was für die wenigen Durchfahrenden unattraktive Reisezeiten ergibt.
165 soll nur noch U Märkisches Museum - S Schöneweide fahren. In der Schleife südlich des Bahnhofs kann man besser zu den anderen Buslinien umsteigen. Eine Aufwertung zur Metrolinie ist überprüfenswert.
Die beiden wegfallenden Abschnitte ergeben zusammen die neue Linie 167 Müggelschlößchenweg - U Johannisthaler Chaussee. 167 fährt mit Gelenkbussen werktags 6-20 Uhr und Samstag 11-18 Uhr im 10'-Takt, sonst im 20'-Takt. Richtung Westen nutzt sie die Tram-Haltestelle unter den Brücken. Richtung Osten fährt sie durch die Wendeschleife südlich des Bahnhofs. Der Fahrplan von 167 wird auf die S47 am S Spindlersfeld abgestimmt.
N67 wird vom S Schöneweide zum U Johannisthaler Chaussee verlängert.
Vorteile: M11 und 165 werden durch die Verkürzung zuverlässiger. Weniger Parallelverkehr zur S-Bahn. Direktverbindung Johannisthal - Oberspree/Spindlersfeld. Kürzere Umsteigewege am S Schöneweide. Bedarfsgerechte Bedienung (Metrostandard ist zwischen Schöneweide und Gropiusstadt abends und sonntags zuviel). Mit 167+S47 kürzere Reisezeiten aus dem Allendeviertel Richtung Zentrum und Südring.
Dresden 2 Neue Buslinien für das Schönfelder Hochland
Bahnstrecke Lübeck-Schwerin/Bad Kleinen ausbauen
Lübeck Tram Netz (Zusammenfassung)
Berlin: Straßenbahn (Gartenstadt Falkenhöh-)Falkenhagener Feld-Spandau-Kladow
Köln – Buslinie 233 [Betriebshof Nord – Zollstock Südfriedhof]
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