Linien- und Streckenvorschläge

Suchoptionen Suchen:

Filtern:

Sortierphasenstatus:

Sortieren: Anzahl:

Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

Verona: Ponte Crencano – San Giovanni Lupatoto

Ich wollte bei mir eine Bildungslücke in klassischer Literatur füllen und da habe ich mich mit Romeo und Julia beschäftigt. Da ich mich immer stark für den ÖPNV interessiere, kam ich ÖPNV-technisch auf die Idee auch in der Stadt Verona, wo Romeo und Julia beheimatet sind, mal was in Sachen Schienenverkehr vorzuschlagen. Verona ist eine Großstadt mit 260000 EW, erlaubt sich aber trotz der Größe keine Straßenbahn. Eine solche möchte ich vorschlagen. Sie verbindet die drei wichtigsten Umsteigepunkte Veronas: Hauptbahnhof (ital. Stazione FS, gemeint ist der Bahnhof Verona Porta Nuova), Arena an der Piazza Bra und das Ospedale Maggiore. Bei der Wahl des Korridors habe ich den der Buslinien 21 und 22 gewählt, sowie mich ein wenig an den Einwohnerzahlen orientiert. Die Korridore Ospedale Maggiore - Stazione FS und Arena - Stazione FS, welche zwischen dem Hauptbahnhof und der via Roma in nicht gerade großem Abstand zu einander parallel verlaufen, sind die dichtesten Buskorridore im ganzen Netz. Des Weiteren binden die Linien 21 und 22 Veronas 13000-EW-reichen Stadtteil Borgo Trento, den 29000 EW-reichen Stadtteil Borgo Roma und den 25000-EW-reichen Vorort San Giovanni Lupatoto, der derzeit nicht durch die Schiene erschlossen ist. Ich denke mir daher, dass die Linie 21 und 22 durchaus zu den Bussen mit sehr hohem Auslastungsgrad gehören müssen und daher schon Straßenbahnwürdig sind. Durch Borgo Roma ist die Straßenbahnstrecke so trassiert, dass sie das Policlinico "Giambattista Rossi" - sehr großes Stadtkrankenhaus, das auch Lehrkrankenhaus zu sein scheint - und den ans Policlinico angrenzenden Universitätscampus erschließt. An den Endstellen sehe ich Wendeschleifen vor, sodass auch ein Einrichtungsbetrieb möglich ist.

Fernverkehr Ost München-Regensburg-Chemnitz-Dresden-Görlitz-Breslau

Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. Linie 15 München-Regensburg-Chemnitz-Dresden-Görlitz-Breslau Die im Deutschlandtakt geplante Linie wird über Dresden nach Breslau verlängert, aber um 30 Minuten gedreht, um im Chemnitz den Nullknoten zu etablieren, im Abschnitt Marktredwitz-Chemnitz mit dem IC 14 und Chemnitz-Dresden mit dem IC 13 stündlich zu verkehren. Weiterhin besteht die Möglichkeit den IC 19 über Görlitz zu führen und von hier stündlich Richtung Breslau zu fahren. Ein zweistündlicher Betrieb in Polen ist ebenfalls realisierbar, indem die Linie 19 in ihren Richtungen um 60 Minuten gedreht wird und diese abwechselnd mit der Linie 15 nach Breslau fahren. Die andere Linie endet jeweils in Görlitz und hat direkten Anschluss nach Breslau. München Hbf 0.09 - Freising 0.40 - Landshut Hbf 1.01 - Regensburg Hbf 1.32 - Schwandorf 2.02 - Weiden 2.27 - Marktredwitz 3.01 - Hof Hbf 3.31 - Plauen ob Bf 4.01 - Zwickau Hbf 4.31 - Glauchau 4.42 - Chemnitz Hbf 5.02 - Freiberg 5.28 - Dresden Hbf 6.01 - Dresden Neustadt 6.07 - Bautzen 6.32 - Görlitz 7.01 - Görlitz Moys 7.07 - Kohlfurth 7.30 - Bunzlau 7.47 - Liegnitz 8.15 - Breslau Lissa 8.44 - Breslau Hbf 8.57 Breslau Hbf 0.03 - Breslau Lissa 0.16 - Liegnitz 0.45 - Bunzlau 1.13 - Kohlfurth 1.30 - Görlitz Moys 1.53 - Görlitz 2.02 - Bautzen 2.29 - Dresden Neustadt 2.55 - Dresden Hbf 3.02 - Freiberg 3.31 - Chemnitz Hbf 4.01 - Glauchau 4.20 - Zwickau Hbf 4.31 - Plauen ob Bf 5.01 - Hof Hbf 5.31 - Marktredwitz 6.01 - Weiden 6.33 - Schwandorf 7.02 - Regensburg Hbf 7.32 - Landshut Hbf 8.02 - Freising 8.21 - München Hbf 8.52 - Beschleunigung Landshut-Regensburg und Hof-Plauen - Elektrifizierung Dresden Klotzsche-Görlitz + exakte Vollknoten München, Landshut, Schwandorf, Marktredwitz, Plauen ob Bf, Chemnitz, Dresden, Görlitz, Breslau + exakte Halbknoten Regensburg, Weiden, Hof, Zwickau, Freiberg, Bautzen, Kohlfurth + Anschluss in die Lausitz und nach Niederschlesien bis Breslau + IC-Knoten Chemnitz: IC 16 + IC-Knoten Görlitz mit IC 19

Stadtbahn Apeldoorn Linie 32

Allgemeine Informationen zum Netz hier .

Die Linie 32 dient als schnelle Nord-Süd-Verbindung und dient zum erschließen der äußeren Bevölkerungsreichen Teile der Stadt. Die Linie verkehrt über Station Apeldoorn Noord und hat als sonstige Untergrundhaltestellen Lange Brink, Vlijtseweg und Zwitsal.

Stadtbahn Apeldoorn Linie 31

Apeldoorn: Stadtbahn Linie 31

Allgemeine Informationen zum Netz hier .

Diese Linie dient als West-Ost-Verbindung, wobei jede Wochenfahrt nach Arendsburght und jede Samstags/Sonntags-Fahrt nach Wilhelm III Kaserne verkehrt. Diese Linie fährt über Station Apeldoorn Nord und hat als sonstige Untergrundstationen Balustrade und Zonnewende. Die Linie verbindet die Innenstadt und Osseveld sehr gut miteinander.

Stadtbahn Apeldoorn Linie 30

Apeldoorn: Stadtbahnlinie 30

Apeldoorn ist eine Stadt mit ca. 160 000 Einwohnern und hat daher ein Straßenbahnnetz verdient. Darum habe ich ein kleines Stadtbahnnetz mit einigen unterirdischen Haltestellen erschaffen, weil es bei manchen Abschnitten sinnvoller ist. Betrieben wird die Stadtbahn vom Typ 6N2. Restliche Gebiete sollen weiterhin mit den Buslinien angeschlossen werden. Die 1.Linie (30) stellt dabei eine West-Süd-Verbindung dar und erschließt viele Gebiete. Zentraler Treffpunkt der Linien sind die Untergrundstationen Station Apeldoorn bzw. Station Apeldoorn Noord. Die Linien verkehren im wöchentlichen Tagverkehr im 15-min.-Takt, im wöchentlichen Nachtverkehr im 30-min.-Takt, Samstags/Sonntags (T) im 20-min.-Takt und Samstags/Sonntags (N) im 60-min.-Takt.

Verona: Ringtram Hbf – Ospedale Maggiore

Ich wollte bei mir eine Bildungslücke in klassischer Literatur füllen und da habe ich mich mit Romeo und Julia beschäftigt. Da ich mich immer stark für den ÖPNV interessiere, kam ich ÖPNV-technisch auf die Idee auch in der Stadt Verona, wo Romeo und Julia beheimatet sind, mal was in Sachen Schienenverkehr vorzuschlagen. Verona ist eine Großstadt mit 260000 EW, erlaubt sich aber trotz der Größe keine Straßenbahn. Eine solche möchte ich in Form einer Ringstraßenbahn vorschlagen. Sie verbindet die drei wichtigsten Umsteigepunkte Veronas: Hauptbahnhof (ital. Stazione FS, gemeint ist der Bahnhof Verona Porta Nuova), Arena an der Piazza Bra und das Ospedale Maggiore. Die Straßenbahn bedient dabei genau die beiden Korridore vom Hauptbahnhof Richtung Altstadt und Ospedale Maggiore, die vom dichtesten Busverkehr bedient werden. Weil die Altstadt nur zu enge Gassen für eine Straßenbahn bietet, möchte ich die Arena und den Park um die Piazza Indipendenza mit einem Tunnel verbinden. Die Haltestelle an der Piazza Indipendenza habe ich "Indipendenza/Romeo & Julia" getauft. Der Name weist auf das Romeo-und-Julia-Denkmal im Park, sowie die Häuser Romeos und Julias in der Nähe hin. Die Ringstraßenbahn kann mit Einrichtern fahren. Diese Ringstraßenbahn stellt den Anfang für ein Straßenbahnnetz dar und kann gerne über die verschiedensten Eckpunkte verlängert werden.

Bahnhof für Vejle Bredballe

Ich schlage vor einen Bahnhof in Vejle Bredballe mit einer Umsteigemöglichkeit zur Buslinie 1 zu bauen. So bekommen die knapp 9.000 Einwohner von Bredballe (Quelle: Wikipedia) einen Bahnhof und müssen nicht immer bis zum Hauptbahnhof in die Innenstadt fahren. 
Der Bahnhof soll aus aus zwei Außenbahnsteigen auf den Grünflächen neben den Gleisen und den Straßen gebaut werden. Hier gäbe es zwar nicht viel Platz, für zwei einfache schmale Bahnsteige würde dies aber ausreichen. 
Finanzierung: Da bis 2030 in Dänemark die Verkehrsinfrastruktur mit einem Budget von über 15 Milliarden Euro ausgebaut werden soll, könnte der Bahnsteig (u. a.) dadurch finanziert werden. 

Straßenbahnausbau Brest

Es gibt bereits Planungen für ein zweite Straßenbahnlinie in Brest. Diese soll über Bellevue bis zu, Krankenhaus führen. Ich finde diese Strecke gut und realisierbar. Diese Strecke habe ich nach meinen Vorstellungen einmal gezeichnet. In diesem Vorschlag schlage ich noch eine zweite Strecke/einen Abzweig nach Lambézellec vor. Diese Strecke ist fast wie die jetzige Buslinie 7 und soll auch im Norden einen schnellen Weg zum Hauptbahnhof ins Stadtzentrum ermöglichen.

 

Luxemburg: Straßenbahnausbau im Süden

Angeregt durch danielmantzke@gmx.de mit seinen Vorschlägen für den Tramnetzausbau in Luxemburg möchte ich meine Idee für einen Ausbau im Süden vorstellen. Anstatt zwei Linien (1, 2) schlage ich eine Linie vor, die vom Hauptbahnhof über den Bahnhof Hollerich auf der Route d‘Esch neben Gasperich und Cessange und dann in Richtung Bahnhof Howald zum neuen Gewerbegebiet führt. So wird fast der gesamte Süden mit der Straßenbahn verbunden und man spart Geld für mehr Linien. Auch wenn Howald nicht angebunden wird glaube ich, dass diese Strecke für den Süden vollkommen ausreicht. Außerdem sind die Straßen auch breiter und somit praktischer für eine Straßenbahn als die von danielmantzke@gmx.de  Ggf. Könnte man die Strecke noch nach Hesperange verlängern.

Fernverkehr Ost Karlsruhe-Nürnberg-Erfurt-Dresden/-Halle-Berlin-Stettin

Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. IC 10 Karlsruhe-Stuttgart-Aalen-Nürnberg-Erfurt-Leipzig-Dresden/Naumburg-Halle-Berlin-Stettin Der IC verkehrt stündlich im Abschnitt Karlsruhe-Nürnberg nach den Plänen des Deutschlandtaktes, nördlich von Nürnberg wird Coburg angebunden und in Erfurt gabelt sich die Linie. Sie führt zweistündlich über Leipzig nach Dresden oder über Naumburg, Halle und Berlin nach Stettin. Zwischen Naumburg und Angermünde bildet sie mit der Linie 11 eine stündliche Verbindung und ist ebenfalls ein Ausgleich für die entfallenden ICE-Züge in Halle. Diese Linie fährt in der Lage der Ost-West-ICE in Erfurt und ist die Fernverkehrsanbindung von Coburg, ein Fuhrpark mit 250km/h Höchstgeschwindigkeit ermöglicht einen weiteren Halt im Flughafen Leipzig/Halle. Karlsruhe Hbf 0.09 - Karlsruhe Durlach 0.13 - Pforzheim Hbf 0.31 - Mühlacker 0.40 - Vaihingen 0.47 - Stuttgart Hbf 1.05 - Schorndorf 1.31 - Schwäbisch Gemünd 1.46 - Aalen 2.02 - Ellwangen 2.15 - Crailsheim 2.31 - Ansbach 2.58 - Roßtal 3.14 - Nürnberg Hbf 3.36 - Erlangen 3.51 - Bamberg 4.09 - Coburg 4.31 - Erfurt Hbf 5.18/5.19 - Zweistündlich: Leipzig 6.01 - Riesa 6.30 - Dresden Neustadt 6.53 und zweistündlich: Weimar 5.32 - Apolda 5.42 - Naumburg Hbf 6.01 - Weißenfels 6.10 - Merseburg 6.20 - Halle Hbf 6.31 - Wittenberg Hbf 7.01 - Berlin Südkreuz 7.36 - Berlin Hbf 7.42 - Berlin Gesundbrunnen 7.49 - Bernau 8.01 - Eberswalde Hbf 8.15 - Angermünde 8.31 - Stettin Hbf 8.57 Zweistündlich: Stettin Hbf 0.04 - Angermünde 0.31 - Eberswalde Hbf 0.46 - Bernau 1.00 - Berlin Gesundbrunnen 1.14 - Berlin Hbf 1.20 - Berlin Südkreuz 1.26 - Wittenberg Hbf 2.00 - Halle Hbf 2.30 - Merseburg 2.40 - Weißenfels 2.50 - Naumburg Hbf 3.01 - Apolda 3.19 - Weimar 3.32 und zweistündlich: Dresden Neustadt 2.32 - Leipzig Hbf 3.02 - Erfurt Hbf 3.48 - Coburg 4.31 - Bamberg 4.55 - Erlangen 5.11 - Nürnberg Hbf 5.37 - Roßtal 5.47 - Ansbach 6.02 - Crailsheim 6.31 - Ellwangen 6.47 - Aalen 6.58 - Schwäbisch Gemünd 7.15 - Schorndorf 7.35 - Stuttgart Hbf 8.03 - Vaihingen 8.15 - Mühlacker 8.20 - Pforzheim 8.30 - Karlsruhe Durlach 8.48 - Karlsruhe Hbf 8.51 - Erfurt-Naumburg-Halle 160 km/h - Beschleunigung Leipzig-Dresden - Angermünde-Stettin 160 km/h und Elektrifizierung + exakte Knoten in Leipzig und Riesa sowie Weimar, Naumburg, Halle mit Richtungsanschluss, Wittenberg, Bernau, Angermünde und Stettin + stündlicher Fernverkehr Naumburg-Berlin-Angermünde

Fernverkehr Ost Warschau-Berlin-Hannover-Rheine-Amsterdam

Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. ICE 9 Warschau-Berlin-Hannover-Rheine-Amsterdam Die Linie 9 wird aus dem polnischen EuroCity und der InterCity-Linie nach Amsterdam gebildet und verbindet stündlich diese Hauptstädte miteinander. Warschau Ost 0.42 - Warschau Zentralbahnhof 0.53 - Warschau West 1.00 - Kutno 1.30 - Konin 2.45 - Posen Hbf 3.30 - Neu Bentschen 4.30 - Schwiebus 4.46 - Reppen 5.10 - Frankfurt 5.30 - Berlin Ostkreuz 6.08 - Berlin Hbf 6.19 - Berlin Spandau 6.30 - Stendal Hbf 7.02 - Wolfsburg 7.32 - Hannover Hbf 8.02 - Minden 8.30 - Bünde 8.52 - Osnabrück Hbf 9.14 - Rheine 9.41 - Bad Bentheim 10.00 - Hengel 10.19 - Almelo 10.32 - Deventer 11.04 - Apeldoorn 11.16 - Amersfoort Zentralbahnhof 11.42 - Hilversum 12.00 - Amsterdam Zentralbahnhof 12.20 Amsterdam Zentralbahnhof 0.41 - Hilversum 1.02 - Amersfoort Zentralbahnhof 1.20 - Apeldoorn 1.46 - Deventer 1.59 - Almelo 2.31 - Hengel 2.51 - Bad Bentheim 3.01 - Rheine 3.21 - Osnabrück Hbf 3.48 - Bünde 4.10 - Minden 4.32 - Hannover Hbf 5.01 - Wolfsburg 5.31 - Stendal 6.02 - Berlin Spandau 6.32 - Berlin Hbf 6.43 - Berlin Ostkreuz 6.52 - Frankfurt 7.32 - Reppen 7.52 - Schwiebus 8.16 - Neu Bentschen 8.32 - Posen Hbf 9.32 - Konin 10.17 - Kutno 11.32 - Warschau West 12.00 - Warschau Zentralbahnhof 12.07 - Warschau Ost 12.18 weitere Vorschläge: EC Berlin-Polen TEE Paris-Warschau EN Hamburg-Warschau + durchgehende europäische Taktverbindung + exakte Knoten in Kutno, Posen, Neu Bentschen, Frankfurt, Stendal IC 12 und IC 16, Wolfsburg, Hannover, Minden, Bad Bentheim, Almelo, Deventer, Hilversum und Amsterdam

ZH: Straßenbahn Kloten

Die Straßenbahn Zürich endet am Flughafen Zürich/Kloten, allerdings bedarf es nicht viel Neubaustrecke für eine Straßenbahnverlängerung weiter nach Kloten. Die Straßenbahnverlängerung folgt dabei der Basserdorfer Straße.

Fernverkehr Ost Paris-Frankfurt-Leipzig-Dresden(-Prag)

Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. ICE 5 Paris Ost-Frankfurt-Erfurt-Leipzig-Dresden(-Prag) Die ehemalige EuroCity-Linie wird hier wieder durch einen durchgehenden ICE reaktiviert. Im Abschnitt Frankfurt-Erfurt bildet sie mit der ICE-Linie 4 einen halbstündlichen Verkehr. Ab Dresden verkehrt sie im Wechsel mit der Linie 2 zweistündlich weiter nach Prag. Die stündliche Verbindung von Erfurt und Dresden zum Flughafen Leipzig/Halle begünstigt hier die Bildung eines zentralen Flughafens für ganz Mitteldeutschland. Eine Weiterführung über Prag hinaus Richtung Wien oder Pressburg-Budapest ist möglich. Paris Ost 0.03 - Forbach 1.44 - Saarbrücken Hbf 1.55 - Kaiserslautern Hbf 2.33 - Mannheim Hbf 3.16 - Frankfurt Hbf 4.02 - Fulda 4.37 - Eisenach 5.15 - Erfurt Hbf 5.46 - Flughafen Leipzig/Halle 6.17 - Leipzig Hbf 6.31 - Riesa 7.00 - Dresden Neustadt 7.25 - Dresden Hbf 7.35 Zweistündlich: Aussig West 8.01 - Prag Hbf 8.25 Zweistündlich: Prag Hbf 0.35 - Aussig West 1.01 - Dresden Hbf 1.31 - Dresden Neustadt 1.37 - Riesa 2.02 - Leipzig Hbf - 2.32 - Flughafen Leipzig/Halle 2.46 - Erfurt Hbf 3.16 - Eisenach 3.47 - Fulda 4. 25 - Frankfurt Hbf 5.05 - Mannheim Hbf 5.47 - Kaiserslautern Hbf 6.29 - Saarbrücken Hbf 7.07 - Forbach 7.18 - Paris Ost 8.57 - Beschleunigung Leipzig-Dresden - Erzgebirgstunnel + exakte Knoten in Kaiserslautern, Frankfurt, Fulda, Leipzig, Riesa und Dresden + Liniensplit in Erfurt: 15/45 Ost-West ICE 4 und ICE 5 sowie 0/30 Nord-Süd ICE 1 und ICE 2 für eine ausgewogenere Auslastung der Schnellfahrstrecke und freie Durchgangsgleise für den Regionalverkehr + Zubringerlinie zum Flughafen Leipzig/Halle für Erfurt und Dresden: Zusammenlegung der Personenflughäfen + wieder aufgenommene europäische Anbindung im Taktverkehr für die meisten Stationen + Dresden-Prag im abwechselnden Verkehr mit Linie 3

Fernverkehr Ost Hamburg-Berlin-Dresden(-Prag)

Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. ICE 3 Hamburg-Berlin-Dresden(-Prag) Der zweistündliche Einsatz dieser Linie im Wechsel zur Linie 2 und mit der Linie 1 im Abschnitt Hamburg-Berlin ergibt halbstündliche Verbindungen und mit der ICE-Linie 7 im Bereich Berlin-Dresden einen Stundentakt. Im Abschnitt Dresden-Prag bildet die Linie 3 mit der Linie 5 einen Stundentakt. Eine Weiterführung über Prag hinaus Richtung Wien oder Pressburg-Budapest ist möglich. Zweistündlich: Hamburg Diebsteich 0.22 - Hamburg Hbf 0.32 - Wittenberge 1.31 - Berlin Hbf 2.07 - Berlin Südkreuz 2.13 - Doberlug-K 2.51 - Dresden Neustadt 3.23 - Dresden Hbf 3.35 - Aussig West 4.01 - Prag Hbf 4.25 Zweistündlich: Prag Hbf 0.35 - Aussig West 1.01 - Dresden Hbf 1.33 - Dresden Neustadt 1.39 - Doberlug-K 2.11 - Berlin Südkreuz 2.49 - Berlin Hbf 2.55 - Wittenberge 3.31 - Hamburg Hbf 4.32 - Hamburg Diebsteich 4.38 - Erzgebirgstunnel - Spandau-Wittenberge 4gleisig, bis 300 km/h - Wittenberge-Ludwigslust 3gleisig - Hamburg Hbf tief

+ exakte Knotenzeiten in Hamburg, Wittenberge zum IC 12 und IC 16 und Dresden + Dresden-Prag im abwechselnden Verkehr mit Linie 5

Fernverkehr Ost ICE Kopenhagen-/Rostock-Berlin-Leipzig-Nürnberg-Augsburg-München

Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. ICE 2 Kopenhagen-Hamburg / Rostock-Berlin-Leipzig-Nürnberg-Augsburg-München Durch eine Gabelung ab Berlin verbindet die ICE-Linie 2 München direkt mit Kopenhagen und Rostock. Im Abschnitt Nürnberg-Berlin verkehrt sie mit der ICE-Linie 1 halbstündlich, zwischen Berlin und Hamburg im Wechsel mit der ICE-Linie 3 und beide mit der Linie 1 ebenfalls halbstündlich. Rostock wird deutlich schneller aus dem Süden angebunden, Dänemark wird für die angegebenen Unterwegshalte erstmalig direkt erreicht. Bamberg ist ebenso ein neuer Systemhalt für den Bereich Oberfranken. Zweistündlich Kopenhagen 0.03 - Nykobing 0.43 - Rödby 1.01 - Puttgarden 01.18 - Lübeck Hbf 2.00- Hamburg Hbf 2.32 - Wittenberge 3.32 - und zweistündlich Warnemünde 1.38 - Rostock Hbf 2.03 - Waren 2.41 - Neustrelitz Hbf 3.01 - Berlin Gesundbrunnen 3.53 Berlin Hbf 4.07 - Berlin Südkreuz 4.13 - Leipzig Hbf 4.19 - Erfurt Hbf 5.02 - Bamberg 5.45 - Nürnberg Hbf 6.13 - Treuchtlingen 6.47 - Donauwörth 7.06 - Augsburg Hbf 07.26 - München Pasing 7.50 - München Hbf 7.59 München Hbf 0.01 - München Pasing 0.10 - Augsburg Hbf 0.34- Donauwörth 0.54- Treuchtlingen 1.13 - Nürnberg Hbf 1.52 - Bamberg 2.17 - Erfurt Hbf 3.02 - Leipzig Hbf 3.46 - Berlin Südkreuz 4.49 - Berlin Hbf 5.03/4.55 - Zweistündlich Berlin Gesundbrunnen 5.09 - Neustrelitz Hbf 6.01 - Waren 6.23 - Rostock Hbf 7.01 - Warnemünde 7.23 und zweistündlich Wittenberge 5.31 - Hamburg Hbf 6.32- Lübeck Hbf 7.01 - Puttgarden 7.43 - Rödby 8.01 - Nykobing 8.19 - Kopenhagen 8.57 - Spandau-Wittenberge 4gleisig, bis 300 km/h - Wittenberge-Ludwigslust 3gleisig - Hamburg Hbf tief + bessere Anbindung durch zwei alternierende Linien Dänemarks + Entlastung Hamburg Hbf durch Durchbindung nach Westen und Osten/Süden + schnellere Taktverbindung Rostock/Ostsee - Süden + exakte Knoten in Kopenhagen, Rodby, Lübeck, Hamburg, Wittenberge, Rostock, Neustrelitz, Erfurt, München + Leipzig wird als mitteldeutsches Eisenbahndrehkreuz (weitere Fern- und Regionallinien sowie Stadtschnellbahnstammstrecke) zusammen mit Linie 1 halbstündlich bedien + Liniensplit in Erfurt: 15/45 Ost-West mit ICE 4 und ICE 5 sowie 0/30 Nord-Süd mit ICE 1 und ICE 2 für eine ausgewogenere Auslastung der Schnellfahrstrecke und freie Durchgangsgleise für den Regionalverkehr + Systemhalt Bamberg 15/45 mit ICE 1 für bessere Anschlussmöglichkeiten von Ober- und Unterfranken

ABS und NBS Straßburg – Rastatt

Mit diesem Streckenvorschlag soll die Verbindung Frankfurt Richtung Paris beschleunigt werden.

Relevant ist dieser Streckenvorschlag damit für alle Verkehre zwischen der Westhälfte Frankreich, von Toulouse (bald durch eine neue Neubaustrecke über Bordeaux) bis Le Havre, und dem Rhein-Main Gebiet, sowie der gesamten Osthälfte Deutschlands, von München bis Berlin.

Bezug nehmen kann ich auf:
https://extern.linieplus.de/proposal/d-f-rastatt-strassburg-neubau-rheinbruecke-wintersdorf/
Jedoch soll meine Kurve bei Start Kurve Rheinquerung weiter gestreckt werden, um höhere Geschwindigkeiten zu erlauben. Ansonsten sind die Vorschläge gleich.

https://extern.linieplus.de/proposal/hgv-stuttgart-karlsruhe-strassburg-paris/
Reine NBS, zweigleisig und über 35 Kilometer. Damit wohl zeitmäßig überlegen, aber wesentlich aufwändiger und teurer. nur das erste Stück vom Übergang der SFS Paris - Straßburg bis zur zweiten NBS gleicht sich.

 

Der Vorschlag setzt sich aus drei Verbindungskurven zusammen, die vier Bestandsstrecken verbinden.
Ähnlich dem beschleunigten Korridor Straßburg - Basel sollen die französischen Bestandsstrecken auf 220 km/h ausgebaut werden, was aufgrund sehr gradliniger Linienführung mit vergleichsweise geringen Mitteln möglich sein sollte. Deshalb reicht es auch, die drei Verbindungskurven für 220 km/h, maximal 250 km/h auszubauen und spart dadurch Kosten. Durch die zweigleisigen Ausbaustrecken sollte es ausreichen, die Neubaustrecken nur eingleisig auszuführen, was gerade bei den Ingenieursbauwerken der Ein- und Ausfädelung Kosten sparen sollte.  

Fahrzeitverkürzung durch Ausbau

Die Strecke Paris - Abzweig in den hier aufgeführten Streckenvorschlag ist in ca. 1:42 zu bewältigen.
Mit der Strecke Berlin - Hamburg als Referenz, wäre der Streckenvorschlag in ca. 15-16 Minuten zu bewältigen.
Der Abschnitt Rastatt - Karlsruhe in ca. 10 Minuten.
Vor allem mit erfolgter Beschleunigung um Karlsruhe.
Der Abschnitt Karlsruhe - Mannheim mind. 23 Minuten
Der Abschnitt Mannheim - Frankfurt nach Bau der NBS in mind. 29 Minuten  

Damit wäre eine Fahrtzeit von insgesamt exakt 3 Stunden möglich, realistisch mit Zwischenhalten wohl 3:10.

Die Streckenführung über die Ausbaustrecke POS Nord ist in der Datenbank Fernverkehr für den Deutschlandtakt unter Einbeziehung aller kommenden Streckenverbesserungen mit mindestens 3:39 angegeben.
Damit werden 29 Minuten eingespart.  

 

Länge der Ausbauabschnitte:

Kurve Eckwersheim: ca. 4500m
ABS ca. 2500m
Kurve Hoerd ca. 9500m
ABS ca. 19400m
Kurve Rheinquerung ca. 5800m
ABS ca. 7100 m 

Damit insgesamt ca. 19,8km NBS und 29km ABS

Wien: Entzerrung Enkplatz für Kapazitätserhöhung der Schleife

Die Straßenbahnstrecke nach Kaiserebersdorf wird gegenwärtig von den beiden längsten Linien des gesamten Wiener Straßenbahnnetzes befahren, mit negativen Auswirkungen für die Betriebsstabilität. Das Vorhaben, eine Verstärkerlinie zwischen Kaiserebersdorf und Enkplatz zu betreiben, ist an den fehlenden Kapazitäten der Schleife Enkplatz gescheitert. Diese Kapazitäten will ich durch eine neue Strecke durch die Drischützstraße freischaufeln, über die die Linie aus der Geiselbergstraße fährt. Über eine eigene Haltestelle am Enkplatz beim dortigen U-Bahn-Eingang wird zudem die U3 schneller erreicht.

Die Linie 11 wird dadurch nur noch zwischen Kaiserebersdorf und Enkplatz verkehren. Die  Linie 67 wird wieder eingeführt und ersetzt die Linie 11 in der Geiselbergstraße, biegt über die neue Strecke in die Simmeringer Hauptstraße ein und endet an der Fickeysstraße.

Straßenbahn Guben als Förderungsprojekt aus entsprechenden finanziellen Mitteln aus den Braunkohleabschaffungsfonds für die betroffenen Industrieregionen

Das Projekt mag zwar etwas sehr optimistisch sein, dennoch möchte ich es hier vorschlagen. Konkret geht es um die Einführung einer Straßenbahn in Guben aus Förderungsgeldern für die Stillegung von Braunkohlekraftwerken. Ich bin der Überzeugung dass moderne Mobilität den zu erwartenden demografischen Wandel in den entsprechenden Industrieregionen abmildern kann. Daher wäre die Einführung eines Straßenbahnnetzes in der Grenzstadt Guben/Gubin eine lohnenswerte Investition.

Denkbar wäre bei geringerem Investitionsvolumen auch ersatzweise ein ART-System.

Konkret sind 2 Linien geplant, die ich allerdings gemeinsam vorschlage da ich mich nicht auf die Endpunkte festlegen will. Zentrum des Systems soll die Altstadt sein, den Bahnhof erreicht man trotzdem auf direkter Verbindung von dort aus. Beide Linien überqueren zentral die Grenze und symbolisieren so auch den Zusammenhalt der Stadt. 
Denkbar wäre ein 15-Minuten-Takt in der Hauptverkehrszeit, sodass im Zentrum ein 7/8-Minuten-Takt entsteht.

Am nördlichen Endpunkt empfiehlt sich ein Bahnhof, sofern die Strecke wieder aktiviert wird, ansonsten kann der Nordast definitiv kürzer ausfallen.
Für das Gesamtsystem sollten 6 Fahrzeuge + eine Reserve ausreichen. Flächen für einen kleinen Betriebshof gibt es zudem auch genug.

Alternativkonzepte oder Verkehrsmittel bei geringerer oder ungeklärter Finanzierung:

- Denkbar wäre, die ganze Strecke als ART-System oder zur Not auch O-Bus-System einzurichten

- Denkbar wäre auch, bei fehlender polnischer Beteiligung auf den östlichen Teil des Netzes zu verzichten.

- Minimale Streckeneinkürzungen im nördlichen Ast sowie Begradigung des südlichen Ast wären letzte Alternativen

Neubaustrecke Como – Milano

Nachdem sowohl der Gotthard- als auch auch der Ceneri Basistunnel fertig ist, kann man mal Bilanz ziehen. Ursprünglich bestand der Plan die Nullknoten in Zürich und Mailand in unter 3 Stunden komfortabel miteinander zu verbinden. Mit dem CIS gab es über die Berge bereits vor 15 Jahren fahreiten von 3:33 Stunden. Trotz Milliardeninvestitionen ist man heute mit 3:17 Stunden kaum schneller. Fahrplantechnisch behilft man sich dadurch, dass man in Zürich stattdessen aus dem Halbknoten herausfährt. Ein wesentlicher Grund ist die unzuverlässige Betriebsführung in Italien und die Überlastung der Strecke Como - Mailand. Hier greift mein Vorschlag ein, in dem eine unanhängige Neubaustrecke zwischen Como und Mailand Rho Fiero errichtet wird. Ich trassiere dabei fast durchgängig entlang von Autobahnen, trotzdem sind einige Tunnel unvermeidbar. Die Bebauung nördlich von Mailand ist extrem dicht. Der längste Tunnel entsteht bergmännisch zur Anbindung von Como und ist 8,5km lang. Weitere Tunnel entstehen dort wo die Bebauung zu dicht an die Autobahn ranreicht. Die Fahrzeitverkürzung von Como nach Mailand auf 21 Minuten für 48 km ergibt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 137 km/h. Das ist nicht umwerfend, reicht mit dem Zimmerbergbasis II Tunnel in der Schweiz aber um eine Gesamtfahrzeit von 2:40 Stunden zu erreichen. Damit sind beide Nullknoten mit ausreichend Puffer verbunden. Die gemeinsame Einführung über Rho-Fiera mit der NBS von Turin lässt die Möglichkeit offen, die Gotthard Züge zukünftig in einen Durchgangs-Entlastungsbahnhof in Mailand weiterzuleiten. Das ist aber ein anderes Thema...

Douglas, Isle of Man, Elektrifizierung und Erweiterung der Pferdestraßenbahn

Die Stadt Douglas auf der Isle of Man hat neben dem Bus vier Bahnsysteme (wenn nicht angegeben, Spurweite 3 Fuß): elektrische Straßenbahn Ramsey – Douglas Derby Castle (Manx Electric Railway) Pferdebahn Derby Castle – Sea Terminal (Douglas Bay Horse Tramway) Dampfeisenbahn Port Erin – Douglas (Isle of Man Steam Railway) Dampfeisenbahn Lhen Coan – Sea Lion Rocks (Groudle Glen Railway, Spurweite 2 Fuß) Mit diesem Vorschlag wird die Pferdebahnstrecke elektrifiziert (was einem kostengünstigeren Betrieb und eine geringfügig kürzere Reisezeit ermöglicht und aus Tierschutzaspekten anzustreben ist) und über die ehemalige Strecke der Upper Douglas Cable Tramway und eine Neubaustrecke bis Brown Bobby geführt. Damit erhält der Bahnhof Douglas direkten umsteigefreien Anschluss an die Straßenbahn. Eine kleine Stichstrecke bis Sea Terminal ermöglicht zudem eine höhere Fahrplanflexibilität. Mein Vorschlag sind zwei Linien: Linie 1 Ramsey – Laxey – Onchan – Loch Promenade – Sea Terminal (Regellinienweg) Linie 1 Ramsey – Laxey – Onchan – Loch Promenade – Victoria Street – Douglas Bahnhof – Brown Bobby (einzelne Fahrten mit Anschluss an die Dampfeisenbahn nach Port Erin) Linie 1 Brown Bobby – Sea Terminal (Betriebsfahrt mit Fahrgastaufnahme) Linie 2: Onchan Far End Halt – York Road – Douglas Bahnhof – Brown Bobby Das Fahrtenangebot auf den Bussen der Linie 3 und 3A wird reduziert, die Expressbuslinie X3 bleibt jedoch bestehen.

EC Stettin-Berlin-Cottbus-Krakow

Dies ist der erste von 2 Teilen für die Verbindung von Berlin nach Polen. Die RE2 wird wie hier gezeigt nach Forst verlängert. Von Forst bis Richtung Polen wird die RB 91 eingestellt und von dem EC ersetzt der von Angermünde-Berlin-Zagan mit VBB Tickets (Angermünde-Zary) bzw Polnischen Tickets (Zagan-Cottbus) befahren werden kann.

 

EC B1

Die Zahlennummer B 1 steht für "Berlin 1" und stellt die zweistündliche EC Verbindung von Stettin über Berlin und Cottbus nach Katowice diese endet in Krakow. Zwischen Stettin-Berlin-Cottbus und Katowice wird im 2 Stundentakt gefahren alle 4 Stunden bis Krakow. Die Fahrtdauer beträgt aufgrund der Anpassungen und elektrifizierungen zwischen Berlin und Stettin cirka eine 55 min statt den heutigen cirka 1:50 aufgrund der wenigen Halte und der elektrifizierungen.

Mit der Führung über Cottbus werden ganz neue Gebiete angebunden, Cottbus wird ganz neu direkt an Polen angebunden und diese Strecke von Polen nach Berlin bzw. Cottbus wird schneller befahren. Ausserdem ist das für die Städte insbesondere Forst eine gute neu Anbindung

 

 

Um/Aubau

Bereits geplant/Im Bau: Die Strecke Angermünde-Stettin wird zweigleisig elektrifiziert, Die Strecke Cottbus-Lübbenau wird zweigleisig ausgebaut.

In Planung: Die Strecke Cottbus-Forst wird zweigleisig elektrifiziert.

Neu: Die Strecke von Forst-Zagan wird eingleisig elektrifiziert.

 

Zeichenbedeutung

*= Abwechselnd jeweils 4 Stundenhalt in Angermünde/Eberswalde (der Zug der in Eberswalde hält, hält nicht in Angermünde...)

*1=Abwechselnd jeweils 4 Stundenhalt in Zary/Zagan (der Zug der in Zary hält, hält nicht in Zagan...)

*2=Abwechselnd jeweils 4 Stundenhalt in Lübben/Lübbenau (der Zug der in Lübben hält, hält nicht in Lübbenau...)

3*=Hier wird nur zur Stoßzeiten gehalten.

Ilztalbahn

Beschreibung folgt

Graz Verlängerung Linie 3 bis Lustbühel

Die Line 3 der HOLDING GRAZ wird verlängert von der Schleife Krenngasse bis zur Busschleife Lustbühel.

Vom Schillerplatz vorbei an der Schleife Krenngasse Richtung Süden über die Merangasse führt die neue Linie bis zur Marktgasse, in der sie einbiegt und dann weitergehend in die Waltendorfer Hauptstraße Richtung Osten mündend.

Sie verläuft beim Schloss Lustbühel vorbei bis zur schon bestehenden Busschleife Lustbühel, welche die Endstation und eine neue Straßenbahnschleife wird.

Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Uicons by Flaticon



NEUESTE KOMMENTARE