Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Teneriffa: Straßenbahnausbau (Linie 1: Verlängerung zum Flughafen, Linie 2: Verlängerung nach La Gallega)
Die Insel Teneriffa ist ein beliebter Urlaubsort. Die Provinz Santa Cruz hat aber auch viele Einwohner (über 1 Million).
Ein wichtiges Transportsystem in diesem Gebiet ist die Straßenbahn. Diese verbindet die Orte San Cristóbal de La Guana, La Cuesta und Santa Cruz de Tenerife miteinander. Ich schlage vor diese Straßenbahnnetz zu erweitern.
Linie 1 von San Cristóbal de La Guana zum Flughafen Teneriffa Nord zu verlängern: Dies hat den Vorteil, dass viele Touristen und Einheimischen, die kein Auto haben oder kein Taxi nehmen möchten, einfach mit der Straßenbahn zu ihrer/-m Unterkunft/Wohnort fahren können.
Außerdem haben weitere Teile des Ortes San Cristóbal de La Guana einen Straßenbahnanschluss, das senkt den Autoverkehr. In der Innenstadt müssen in den Straßen wo die Straßenbahn durchfährt, die Einbahnstraßen an die Straßenbahn angepasst werden und evtl. Parkverbote verordnet werden. An der Autobahnabfahrt, dem Kreisverkehr fährt die Straßenbahn in der Mitte lang, dafür müsste eine Brücke gebaut werden.
Linie 2 von Taco nach La Gallera verlängern:
Die Linie 2 möchte ich um 4 Haltestellen verlängern um den Leuten aus La Gallera auch eine schnelle Verbindung zu ermöglichen. So entlastet die Straßenbahn die Busse und den Autoverkehr.
RE Osnabrück Leer
In der Politik ist eine Direktverbindung von Osnabrück über das Emsland nach Ostfriesland gewünscht. Jedoch wird dieser häufig damit als "unnötig beschrieben", dass die Taktlage für einen solchen Zug nicht vernünftig wäre.
Folgende Taktlage würde jedoch sehr gut in den 3. Entwurf des Deutschlandtaktes passen:
(Genannt sind nur die Umsteigemöglichkeiten/Endhaltepunkte mit Ankunftszeiten vor und Abfahrtszeiten nach dem Haltepunkt)
OSNABRÜCK HBF ('34) -> ('06) RHEINE ('11) -> ('15) SALZBERGEN ('16) -> ('20) IHRHOVE ('21) -> ('25) LEER ('28) -> ('46) EMDEN HBF
EMDEN ('15) -> ('32) LEER ('34) -> ('39) IHRHOVE ('40) -> ('43) SALZBERGEN ('44) -> ('49) RHEINE ('54) -> ('25) OSNABRÜCK
Wichtige Umsteigemöglichkeiten bestünden mit 5 bis 20 Minuten Umsteigezeit in:
- Osnabrück (an '25)nach Oldenburg ('31), Bremen/Bremerhafen ('31), Bielefeld ('37) und München ('35)
- Rheine (an '49) von Emden kommend nach Luxemburg ('04), Krefeld ('09)
- Rheine (an '06) von Osnabrück kommend nach Münster ('21), Amsterdam ('15/'16)
- Salzbergen (an '43)von Emden kommend nach Hengelo ('52)
- Ihrhove (an '20) von Osnabrück kommend nach Groningen NL ('25)
Zusteigemöglichkeiten bestünden zwischen 5 und 20 Minuten Umsteigezeit in:
- Osnabrück (ab '34) nach Emden fahrend von Oldenbrug ('29), Bielefeld ('23), München ('25)
- Rheine (ab '11) nach Emden fahrend von Krefeld ('51)
- Rheine (ab '54) nach Osnabrück fahrend von Münster ('39), von Amsterdam ('42/'45)
- Salzbergen (ab '16) nach Emden fahrend von Hengelo ('05)
- Ihrhove (ab '40) nach Osnabrück fahrend von Groningen ('36)
Ebenso bestehen viele weitere Möglichkeiten des Zu- und Umstieges in Osnabrück, Rheine und Leer. Diese liegen jedoch außerhalb des 5 bis 20 Minuten Fensters. Auch kann man in Osnabrück sehr gut (~10 min) nach Recke und Vehrte sowie Münster Umsteigen.
Die Strecke von Rheine nach Leer wird nur von 1 bzw. 2 weiteren Zügen befahren. Zum einem vom IC 35 Norddeich Mole - Luxemburg (zweistündlich) und vom RE 15 Münster - Emden (stündlich). Somit können der vorgeschlagene RE und der RE 15 einige kleinere Halte auf dem Weg zur Küste abwechselnd bedienen. Zum Beispiel Ihrhove (nur RE neu) und Dörpen (nur RE 15). Es entsteht somit ungefähr ein 20/40 Takt im Regionalverkehr. Unterstützt durch den IC 35, welcher in der ~40 minütigen Lücke der Regionalverkehrs fährt.
Auf dem Streckenabschnitt zwischen Osnabrück und Rheine entstünde zusammen mit den Linien RE 60 und RB 61 ein 20-Minuten Takt im Regionalverkehr . Hier unterscheidet sich der neue Zug von den anderen dadurch, dass er nicht mehr Ibbenbüren-Esch sondern dafür einen neuen Haltepunkt in Lotte (oder Velpe) anfährt. Er könnte auch in Rheine-Rodde anstatt von Osnabrück Altstadt halten könnte, da an diesem bereits 2 mal die Stunde gehalten wird und dieses vielbefahrene Streckenstück (8 Personen und 1,5 Güterzüge die Stunde) nicht noch voller werden sollte.
Die eher ungewöhnlichen Standzeiten in Osnabrück und Rheine kommen dadurch zustande, dass der Streckenabschnitt zwischen Osnabrück Hbf und Osnabrück Altstadt mit 8 Personenzügen schon relativ dicht befahren ist und nur zu den oben genannten Zeiten sinnvoll fahren kann um eine sinnvolle Taktung nach Rheine herzustellen. Somit hat der gesamte Zuglauf einen Puffer von 48 min: 29 min in Emden, 9 min in Osnabrück und 5 min in Rheine (je Fahrtrichtung). Durch den Puffer in Rheine entstehen zudem Umsteigemöglichkeiten innerhalb von ~3 Minuten (oben nicht aufgeführt!).
Die Strecke Osnabrück - Emden wird somit in 2:12h bewältigt, dann wird 0:29h in Emden "gewendet". Der Rückweg wird in 2:10h befahren, um dann 0:09h in Osnabrück zu "wenden". So beträgt die Zeit die ein Zug benötigt um wieder an exakt derselben Stelle der Fahrt anzukommen 5:00h. Nach Adam Riese braucht es also 5 Züge um die Strecke zu bedienen (plus evtl. Reserve/Doppeltraktion/etc.). Um die oben genannten Zeiten zu erreichen sollte man ähnlich aufgestellt sein wie die Westfalenbahn beim RE15 bzw. die eurobahn beim RB61, mit Flirt3 Triebwagen von Stadler, weil meine Fahrzeiten denen des RE 15 bzw. RB 61 entsprechen.
Vorteile
- Direktverbindung von Osnabrück ins Emsland und bis nach Ostfriedland
- 20/40 Takt im Regionalverkehr zwischen Rheine und Leer
- 20-Minutentakt zwischen Rheine und Osnabrück (mehr Studenten von Rheine und Ibbenbüren nach Osnabrück statt Münster)
- Direktverbindung der Unicampus von Osnabrück und Lingen
- sehr gute Umsteigeverbindungen in die Niederlande (Ihrhove, Rheine/Salzbergen)
Nachteile
- Der Streckenabschnitt zwischen Osnabrück Hbf und Altstadt (4,8km) würde mit 8 + 1 Personen- plus 1,5 Güterzügen die Stunde befahren (ges. 10,5 Züge/h)
- Ein nicht ganz so gravierender Engpass entstünde zwischen Rheine und Salzbergen (8,1 km) mit 3,5 + 1 Personen- und 3,5 Güterzügen die Stunde (ges. 8 Züge/h)
- Es bestehen zum Teil noch eingleisige Brücken in Ostfriesland (eventuell werden diese bereits ausgebaut)
- Der Pendelzug zwischen Emden Hbf und Emden Außenhafen müsste, um auch die Fahrgäste des neuen Zuges mitzunehmen 5 min früher in Emden Hbf ankommen und dort 5 min später als im aktuellen Plan losfahren
- Evtl. benötigt es in Emden ein Abstellgleis wo der Zug seine halbe Stunde bis zur weiterfahrt stehen kann
Köln: Alternativkonzept zum Ausbau von Köln-Deutz zum Fernbahnhof
Verlängerung der S1 über Solingen hinaus nach Opladen und Köln
Verlängerung der S1 über Solingen hinaus nach Opladen und Köln
Das S-Bahn-System Köln und Düsseldorf über Solingen mit einer S-Bahn-Linie zu verbindenden. Hierzu wird vorgeschlagen, die nach der aktuellen Zielnetzkonzeption der Planungen der S-Bahn Köln endende S 17 (Bonn – Köln) mit einem Lückenschluss zwischen Köln Messe/Deutz und Solingen über Opladen zu verlängern und von dort als Linie S 1 nach Düsseldorf weiterzuführen.
Nördlich von Köln-Mülheim bis Opladen wird die Führung der S 17 auf neuer Infrastruktur östlich entlang der heutigen Güterzugstrecke Troisdorf – Duisburg-Wedau gebaut. Mit ausgewählten neuen SBahn-Stationen können heute nicht erschlossene Wohngebiete erstmals schnelle Schienenanbindungen nach Köln und Düsseldorf erhalten, was zusätzliche Nachfrage generiert. Die Nutzung der Güterzugstrecke ist aufgrund der bereits hohen Streckenauslastung nicht möglich.
Nördlich von Opladen wird neue Infrastruktur auf einer eingleisigen S-Bahn-Strecke zwischen Opladen und Solingen östlich entlang der Bestandsstrecke vorgeschlagen.
9 neue S-Bahnhalte entstehen durch die Verbindung beider Linien und kann als sehr attraktive Direktverbindungen von Opladen nach Düsseldorf und von Hilden nach Köln angesehen werden. Das Angebot der Linien RB 48 und RE 7 sollen erhalten bleiben. Dieser Vorschlag ist aus einer Machbarkeitsstudie der Stadt Köln entstanden.
[Edit] 750m Tunnel in Höhenhaus aus platztechnischen Gründen und Lage der Trasse.Budapest: M1 verlängern nach Köbánya-Kispest via Közvágóhíd
Ich schlage vor, die M1 nach Köbánya-Kispest via Közvágóhíd zu verlängern.
Der erste Bauabschnitt führt bis Közvágóhíd Dieser soll die Strecke der Straßenbahn an der Donau entlasten und eine bessere Anbindung an die Vorortbahn H6 und H7 vom Zentrum bringen.
Der zweite Bauabschnitt führt von Közvágóhíd bis Köbánya-Kispest. Dieser Abschnitt der Strecke, soll den Bewohnern Wekerletelep einen U-Bahnanschluss bringen und eine Umsteigemöglichkeit am Bahnhof Köbánya-Kispest bringen. Bei Nagykörösi út, soll es, falls dieser Vorschlag um gesetzt wird, eine Umsteigemöglichkeit zur neuen M6 geben.
Neuruppin Neues Busnetz L 10
Vorwort
Neuruppin hat ein sehr unübersichtliches unkonfortables Busnetz mit mehr als 10 Linien. Dieses Busnetz möchte ich einerseiters mit weniger Linien übersichtlicher machen. Zum anderen aber auch einen höheren Takt und eine bessere Anbindung ermöglichen. Hierfür gibt es nach aktuellen Stand meiner Planungen 3 Stadtbuslinien mit den Linien L 1-3 die zur HVZ alle mindestens einen 20 min Takt aufweisen können. Und mindestens 3 (normale) Buslinien. mi den Nummern 10-13 (+) Die Stadtbuslinien verkehren mit Batterie Strom. Die „normalen Buslinien bedienen in der Innenstadt nicht alle Haltestellen und sind dabei sowas wie einem Expressbus.
Dabei haben wir hier die "normalen" Buslinien.
Vorteil/Gründe
- Bessere Anbindung von allen Stadteilen
- Höhere Übersichtlichkeit mit weniger Linien aber trozdem höherer Takt.
- Bessere Andbindung in der Region Prignitz
- Neue Anbindung von Neustadt und Kyritz an Neuruppin
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Linie 10
Linie 10 ersetzt verschiedene Linien unter anderem beide Plusbus Linien
Die Linie verkehrt von Rheinsberg Schule über Rheinsberg und Lindow bis Neuruppin. Von dort geht es weiter bis Bückwitz wo aufgeteilt wird entweder nach Neustadt(Dosse) oder Wusterhausen und weiter Kyritz.
Die Linie verkehrt in zwei Busläufen einmal: Rheinsberg-Lindow-Neuruppin-Neustadt und Lindow-Neuruppin-Wusterhausen-Kyritz.
Sowohl Lauf 1 und 2 verkehren zur HVZ im Stundentakt Lauf 1 verkehrt zur NVZ weiterhin im Stundentakt, Lauf 2 verkehrt zur NVZ nur im Zweistundentakt und auch nur Neuruppin-Wusterhausen.
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Linie |
Buslauf |
Takt HVZ |
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L 10 |
Rheinsberg-Lindow-Neuruppin-Neustadt (Dosse) |
60 min |
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L 10 |
Lindow-Neuruppin-Wusterhausen(Dosse)-Kyritz |
60 min |
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Linie |
Buslauf |
Takt NVZ |
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L 10 |
Rheinsberg-Lindow-Neuruppin-Neustadt (Dosse) |
60 min |
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L 10 |
Neuruppin-Wusterhausen(Dosse) |
120 min |
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Linie |
Buslauf |
Takt HVZ |
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L 10 |
Rheinsberg-Lindow-Neuruppin-Neustadt (Dosse) |
120 min |
Fazit
- HVZ: 30 min Takt Lindow-Neuruppin | 60 min Takt Rheinsberg-Neuruppin | 60 min Takt Neuruppin-Neustadt | 60 min Takt Neuruppin-Wusterhausen-Kyritz
- NVZ: 60 min Takt Rheinsberg-Neuruppin | 60 min Takt Neuruppin-Neustadt | 120 min Takt Neuruppin-Wusterhausen
Neuruppin Stadtbus Netz Übersicht
Vorwort
Neuruppin hat ein sehr unübersichtliches unkonfortables Busnetz mit mehr als 10 Linien. Dieses Busnetz möchte ich einerseiters mit weniger Linien übersichtlicher machen. Zum anderen aber auch einen höheren Takt und eine bessere Anbindung ermöglichen. Hierfür gibt es nach aktuellen Stand meiner Planungen 3 Stadtbuslinien mit den Linien L 1-3 die zur HVZ alle mindestens einen 20 min Takt aufweisen können. Und mindestens 3 (normale) Buslinien. mi den Nummern 10-13 (+) Die Stadtbuslinien verkehren mit Batterie Strom. Die „normalen Buslinien bedienen in der Innenstadt nicht alle Haltestellen und sind dabei sowas wie einem Expressbus.
Vorteil/Gründe
- Bessere Anbindung von allen Stadteilen
- Höhere Übersichtlichkeit mit weniger Linien aber trozdem höherer Takt.
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Stadtbuslinie 1 verkehrt von Alt Ruppin über den Bahnhof Rheinsberger Tor und durch die Altstadt über den Wohnkomplex bis zum Krankenhaus.
Die Linie verkehrt zur HVZ im 20 zur NVZ im 30 und am Wochenende im 60 min Takt
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Linie |
Buslauf |
Takt HVZ |
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L 1 |
Alt Ruppin-Neuruppin Altstadt-Krankenhaus Neuruppin |
20 min |
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Linie |
Buslauf |
Takt NVZ |
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L 1 |
Alt Ruppin-Neuruppin Altstadt-Krankenhaus Neuruppin |
30 min |
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Linie |
Buslauf |
Takt Wochenende |
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L 1 |
Alt Ruppin-Neuruppin Altstadt-Krankenhaus Neuruppin |
60 min |
Stadtbuslinie 2 verkehrt von Neuruppin Nord über den Schloßgarten weiter dann die Altstadt und die Ev. Schule sowie Krankenhaus bis
Die Linie verkehrt zur HVZ im 20 zur NVZ im 30 und am Wochenende im 60 min Takt
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Linie |
Buslauf |
Takt HVZ |
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L 2 |
Neuruppin Nord-Neuruppin Altstadt-Neuruppin Treskow |
20 |
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Linie |
Buslauf |
Takt NVZ |
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L 2 |
Neuruppin Nord-Neurupin Altstadt-Neuruppin-Treskow |
30 min |
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Linie |
Buslauf |
Takt Wochenende |
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L 2 |
Neuruppin Nord-Neuruppin Altstadt-Neuruppin-Treskow |
60 min |
Stadtbuslinie 3 verkehrt von Süd-Ost über den Bahnhof Rheinsberger Tor und Neuruppin West bis nach REIZ.
Die Linie verkehrt zur HVZ im 20 zur NVZ im 30 und am Wochenende im 60 min Takt.
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Linie |
Buslauf |
Takt HVZ |
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L 3 |
Neuruppin REIZ-Neuruppin West-Rheinsberger Tor-Neuruppin Süd Ost (40) |
20 min |
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Linie |
Buslauf |
Takt NVZ |
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L 3 |
Neuruppin REIZ-Neuruppin West-Rheinsberger Tor-Neuruppin Süd Ost(60) |
30 min |
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Linie |
Buslauf |
Takt Wochenende |
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L 3 |
Neuruppin REIZ-Neuruppin West-Rheinsberger Tor-Neuruppin Süd Ost(120) |
60 min |
Fazit
- Linie 1 und 2 : 10 min Takt zur HVZ 15 min Takt zur NVZ und 30 min am Wochenende Fahrbelliner Hof-Schloßgarten
Schnellbus Königswinter-Ittenbach – Siegburg/Bonn/St. Augustin
Saarbahn – Dudweiler über Friedrichsthal nach Neunkirchen
Wenn die Pläne einer Saarbahn von Innenstadt über Universität nach Dudweiler realisiert würden, könnten man einige Züge weiterfahren über Friedrichsthal nach bis zur Neunkircher Innenstadt. Es wäre nur das Verbindungsstück der Straßenbahntrasse zur Nahetalbahn notwendig und in Neunkirchen ein kleiner Abzweig als Straßenbahntrasse ins Zentrum Nähe Stummplatz.
Ringbahn Mailand
Die Millionen-Stadt Mailand hat ein gut ausgebautes Verkehrssystem. Doch auch hier gibt es Verbesserungen/neue Möglichkeiten. Ich stelle in diesem Vorschlag eine Ring-S-Bahn für Mailand vor, die die Verkehrsmittel, darunter alle U-Bahnlinien und die S-Bahn. miteinander verbindet und dadurch entlastet. Davon würden viele Reisende profitieren, da sie zum Umsteigen nicht immer ins Zentrum fahren müssen, sondern einfach schnell den kürzeren Weg mit der Ringbahn zu ihrem Verkehrsmittel nehmen können.
Strecke:
Im Osten und Süden verläuft die Strecke der Ringbahn auf der vorhandenen Strecke der S9. Am Ponte delle Mizie kommt die S-Bahn aus dem Tunnel heraus und fährt auf die Strecke der S9 über den Bahnhof Forlanini zur Straße Viale Monza, wo die M1 lang fährt. Hier soll eine neuer S- und U-Bahnhof gebaut werden, damit die Fahrgäste auch hier umsteigen können.
Von hier aus führt die S-Bahn nördlich an der Zugstrecke Richtung Westen entlang, bis zum U-Bahnhof Dergano, wo ein neuer S-Bahnhof gebaut wird, um auch hier eine Umsteigemöglichkeit anzubieten. Von nun an fährt die S-Bahn im Tunnel weiter. an den S-Bahnhöfen Bovista und Villapizzone können wieder einige Fahrgäste umsteigen.
Im Westen führt die Strecke im Tunnel mit vielen weiteren Umsteigemöglichkeiten u. a. zur U-Bahn schließlich wieder zur Strecke der S9, wo sie den Tunnel verlässt.
Takt und Liniennummer:
Die Ringbahn wird in beide Richtungen, in und gegen den Uhrzeigersinn, von einer anderen Linie betrieben (Vorbild: Berlin). Ich schlage vor, beiden Linien der Ringbahn die noch freie Liniennummer 10 zu geben und die beiden Linien auf der Ringbahn 10a und 10b zu nennen: 10a fährt im Uhrzeigersinn, 10b gegen den Uhrzeigersinn.
- HVZ: 7,5-Minuten-Takt
- SVZ: 15-Minuten-Takt
- Nachts: 30-Minuten-Takt
ICE-Halt Königswinter-Ittenbach
Langenhagen Hbf
Langenhagen ist mit 55.000 Einwohnern (nach Hannover selbst und Garbsen) die drittgrößte Stadt der Region Hannover, zudem liegt in der Stadt der siebtgrößte Flughafen Deutschlands, 5 S-Bahn-Minuten vom Bahnhof Mitte entfernt. Zudem existiert ein ZOB, jedoch an der Stadtbahn-Haltestelle "Langenhagen Zentrum" neben dem sog. CityCenter Langenhagen, am Bahnhof hingegen existiert nur ein Bushalt auf dem Parkplatz. Im Schienenverkehr ist die Stadt Verzweigungspunkt zwischen der außerordentlich wichtigen Bahnstrecke Hannover-Hamburg, der Heidebahn sowie de Stichstrecke zum Flughafen. Hinzu kommt noch die Stammlinie Eins (1) der Stadtbahn Hannover, welche am Bahnhof Mitte jedoch in knapp 60o Meter Entfernung vorbei führt. Bisher halten im FV unregelmäßig einzelne Verstärkerzüge der Linie 26.
Wenn man nun die in Langenhagen vorhandenen, aber verstreut liegenden Puzzleteile zusammenfügt, kann man einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt in Hannovers Norden schaffen, mit guter Erreichbarkeit für viele Einwohner und unschlagbarer Flughafennähe.
Hierzu sollen folgende Maßnahmenumgesetzt werden.
- Umverlegung der Linie 1 der Stadtbahn auf eine neue Trasse über den Bahnhof
- Neubau eines ZOB am Bahnhof auf der großen Brachfläche direkt westlich der Gleise
- Verlängerung aller in Langenhagen Zentrum endender Buslinien hierher
- Systemhalt der FV-Linie 26
- Umbenennung in Langenhagen Hbf, um die neue Stellung zu verdeutlichen
S-Bahn zum Flughafen Linate (Mailand)
Einleitung und Begründung: Mailand hat zwei Flughäfen. Der große Flughafen Malpensa kann man gut mit dem Zug erreichen, den anderen Flughafen Linate aber nur mit dem Bus. Um aber trotzdem schnell zum Flughafen zu kommen, bietet sich der Zug an. Also schlage ich vor, die von der nahegelegenen S-Bahnstrecke eine Strecke zu bauen, die direkt zum Terminal führt. Außerdem werden die Buslinien, die zum Flughafen führen entlastet. Je nach Nachfrage, kann der Takt von einigen Linien gesenkt oder die Linien eingestellt werden.
Linienverlauf: Weil die Linie das Zentrum von Mailand mit dem Flughafen verbinden soll, startet sie am Bahnhof Bovisa. Von dort führt sie über die Stationen Lancetti, Garibaldi, Repubblica, Porta Venezia, Dateo, Porta Vittoria, Forlanini zu, neuen Bahnhof Linate Aeroporto.
Neue Strecke: Südlich des Laghetto di Redecesio (kleiner See) werden auf beiden Seiten der S-Bahnstrecke jeweils ein Gleise abzweigen, dass dann in einen Tunnel gelangt. Dieser Tunnel macht zunächst eine 90-Grad-Kurve nach links, dann entlang der Via Novegro zum Flughafen. Dieser Endbahnhof liegt direkt unter dem Flughafenvorplatz, sodass die Reisenden ohne einen weiten Weg vom Bahnhof zur Flughafenhalle gelangen. Der Bahnhof ist ein Kopfbahnhof mit zwei Gleisen. Die Züge fahren auf einem freien Gleis ein und fahren anschließend wieder zurück Mailand Bovisa.
Berlin: X76 nach Steglitz verlängern
Probleme:
Die Linien am U Alt-Mariendorf fahren nach Steglitz allesamt nur zum U Walter-Schreiber-Platz, keine zum wichtigeren Knoten S+U Rathaus Steglitz. Der 282 verpasst den Knoten U Alt-Mariendorf. Außerdem pausiert er mitten in der Schleife Dardanellenweg min minutenlangen Umsteigezeiten.
Vorschlag:
- X76 fährt über Ringstr. und Steglitzer Damm bis US Rathaus Steglitz. In Steglitz werden alle Halte bedient, zwischen S Attilastr. und U Alt-Mariendorf keiner. 10'-Takt mit Doppeldeckern. Der Fahrplan wird auf die S2 abgestimmt.
- M76 fährt über Rathausstr. und Kaiserstr., ansonsten unverändert.
- 282 wird abgeschafft.
- M82 wird über Schildhornstr. zum U Breitenbachplatz verlängert, auch nachts.
- 179 wird über U Westphalweg zum Dardanellenweg verlängert.
Vorteile:
Einsparungen mit Attraktivitätssteigerung. Eine Direktverbindung U Alt-Mariendorf - US Rathaus Steglitz entsteht. Mariendorfer kommen schneller zur S2 (U Alt-Mariendorf - S Attilastr. 4 Minuten, heute 11 Minuten bis S Priesterweg), das macht den Neubau eines S-Bahn-Haltepunktes unter der Lankwitzer Brücke überflüssig. Alle Mariendorfer Linien nutzen den Knoten U Alt-Mariendorf. Auch von der Hochhaussiedlung Imbrosweg erreicht man diesen direkt. Kurzerer Weg von der U6 zum 179, die Richtung Süden im Mariendorfer Damm halten, dadurch Entlastung der Haltestelle in der Friedenstr. Nachtverkehr für Schildhornstr., dadurch wird eine Verbindung von Steglitz zum N3 geschaffen. Abschaffung des unattraktiven 282, der im mittleren Bereich deutlich stärker nachgefragt ist, als an den Rändern. Da 179 eine viel kürzere Linie ist, können ihre Busse die Schleife Imbrosweg ohne Pause durchfahren.
Graz: Regiotram Andritz-Flughafen
X200 Große Ringlinie München (Regioring)
S-Bahn innerhalb Kiels (ohne Äste in die Region)
Moin,
ich habe hier meine Idee für eine S-Bahn in Kiel. Hier handelt es sich nur um Strecken, die bereits vorhanden sind und nur fit gemacht werden müssten. Die Ausdehnung nach Eckernförde, Schönberger Strand, Rendsburg/Fockbek, Preetz und Neumünster halte ich ebenfalls für Sinnvoll. Ich habe diese bewusst herausgehalten, da ich mich auf Kiel fokusieren wollte. Der Vorschlag behaltet die Anbindung von Pries, Altenholz, Wik, der Fähre nach Holtenau, dem Industriegebiets am Wellseedamm. Zudem ergänzende Halte. Zudem müsste die Infrastruktur ausgebaut werden. Es müssten Ausweichen oder ein zweites Gleis verlegt werden. Dafür eine Nutzung des Gütergleises von Hassee in Richtung Süden wäre sinnvoll. Diese könnte für ausgewählte Linien als Bypass für den HBF genusst werden. Man könnte sich aber auch ein Flügelprinzip vorstellen. Diese Idee ist sinnvoll, da so der ÖPNV (Busverkehr) entlastet wird und Stadtteile viel besser angebunden werden. Dazu gehört die FH, das größe Gewerbegebiet Wellseedamm, die Stadtteile nördlich des Kanals, die nicht gut angebunden sind. Zudem wäre diese dieser Vorschlag sehr kostengüstig, da die Gleise bereits liegen. Sie müssten teilweise in Stand gesetzt werden und Bahnsteige errichtet werden.
Neuruppin Stadtbus L 3
Vorwort
Neuruppin hat ein sehr unübersichtliches unkonfortables Busnetz mit mehr als 10 Linien. Dieses Busnetz möchte ich einerseiters mit weniger Linien übersichtlicher machen. Zum anderen aber auch einen höheren Takt und eine bessere Anbindung ermöglichen. Hierfür gibt es nach aktuellen Stand meiner Planungen 3 Stadtbuslinien mit den Linien L 1-3 die zur HVZ alle mindestens einen 20 min Takt aufweisen können. Und mindestens 3 (normale) Buslinien. mi den Nummern 10-13 (+) Die Stadtbuslinien verkehren mit Batterie Strom. Die \"normalen Buslinien bedienen in der Innenstadt nicht alle Haltestellen und sind dabei sowas wie einem Expressbus.
Vorteil/Gründe
- Bessere Anbindung von allen Stadteilen
- Höhere Übersichtlichkeit mit weniger Linien aber trozdem höherer Takt.
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Stadtbus 3
Stadtbuslinie 3 verkehrt von Süd-Ost über den Bahnhof Rheinsberger Tor und Neuruppin West bis nach REIZ.
Die Linie verkehrt zur HVZ im 20 zur NVZ im 30 und am Wochenende im 60 min Takt.
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Linie |
Buslauf |
Takt HVZ |
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L 3 |
|
20 min |
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Linie |
Buslauf |
Takt NVZ |
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L 3 |
|
30 min |
|
Linie |
Buslauf |
Takt Wochenende |
|
L 3 |
Neuruppin REIZ-Neuruppin West-Rheinsberger Tor-Neuruppin Süd Ost(120) |
60 min |
Neuruppin Stadtbus L 2
Vorwort
Neuruppin hat ein sehr unübersichtliches unkonfortables Busnetz mit mehr als 10 Linien. Dieses Busnetz möchte ich einerseiters mit weniger Linien übersichtlicher machen. Zum anderen aber auch einen höheren Takt und eine bessere Anbindung ermöglichen. Hierfür gibt es nach aktuellen Stand meiner Planungen 3 Stadtbuslinien mit den Linien L 1-3 die zur HVZ alle mindestens einen 20 min Takt aufweisen können. Und mindestens 3 (normale) Buslinien. mi den Nummern 10-13 (+) Die Stadtbuslinien verkehren mit Batterie Strom. Die „normalen Buslinien bedienen in der Innenstadt nicht alle Haltestellen und sind dabei sowas wie einem Expressbus.
Vorteil/Gründe
- Bessere Anbindung von allen Stadteilen
- Höhere Übersichtlichkeit mit weniger Linien aber trozdem höherer Takt.
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Stadtbus 2
Stadtbuslinie 2 verkehrt von Neuruppin Nord über den Schloßgarten weiter dann die Altstadt und die Ev. Schule sowie Krankenhaus bis
Die Linie verkehrt zur HVZ im 20 zur NVZ im 30 und am Wochenende im 60 min Takt
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Linie |
Buslauf |
Takt HVZ |
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L 2 |
Neuruppin Nord-Neuruppin Altstadt-Neuruppin Treskow |
20 |
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Linie |
Buslauf |
Takt NVZ |
|
L 2 |
Neuruppin Nord-Neurupin Altstadt-Neuruppin-Treskow |
30 min |
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Linie |
Buslauf |
Takt Wochenende |
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L 2 |
Neuruppin Nord-Neuruppin Altstadt-Neuruppin-Treskow |
60 min |
Fazit
- Linie 1 und 2 : 10 min Takt zur HVZ 15 min Takt zur NVZ und 30 min am Wochenende Fahrbelliner Hof-Schloßgarten
[E] Haltestelle Hubertstr. (teilweise) verlegen
Es gab bereits diverse Vorschläge zur Errichtung eines S-Bahn Haltepunktes in Essen-Frillendorf. Beispielhaft sei nur auf diese drei Vorschläge verwiesen:
https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahnhoefe-essen-frillendorf/
von Tramfreund
https://extern.linieplus.de/proposal/beschleunigung-strecke-essen-gelsenkirchen/
von axp
https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahn-moenchengladbach-krefeld-duisburg-essen-gelsenkirchen-recklinghausen-datteln/
von NGTD12DD
In der Nähe dieses Haltepunktes befinden sich derzeit zwei Bushaltestellen. Ich würde gerne Teile der Haltestelle "Hubertstraße" anpassen. Dies im Übrigen auch nicht nur wegen der vorgenannten S-Bahn Planung sondern, zumindest in Teilen, auch unabhängig davon.
Zunächst will ich die Haltestelle in Fahrtrichtung Stoppenberg/Gelsenkirchen an den theoretischen S-Bahn halt legen. Dazu soll dort eine neue Bucht für die haltenden Busse zum barrierefreien Ein- und Ausstieg errichtet werden. Dort sollen dann sowohl die Busse der Linien 155/154, als auch der Linien 160/161, sowie der NE halten. Die beiden derzeitigen getrennten Haltestellen der Linien 155/154 und 160/161 können entfallen.
Für den Fall, dass man den vorgenannten Haltepunkt für unrealistisch hält würde ich die vorgenannten Änderungen trotzdem für wünschenswert halten. Allerdings müsste man die neue Haltestelle dann nicht verlegen, sondern könnte eine entsprechende Bucht dort errichten, wo derzeit die Linien 160/161 halten. Die beiden derzeitigen Haltestellen, vor allem die der Linie 160/161, führen regelmäßig zu gefährlichen Situationen. Autofahren wollen die stehenden Busse überholen und achten dabei nicht ausreichend auf den Gegenverkehr. Darüber hinaus entsteht regelmäßig ein großer Rückstau durch die Rechts- und Linksabbieger aus der Hubertstr., da letztere (und dabei gerne auch Busse der Linien 155/154) die komplette Kreuzung verstopfen. Dies soll durch die neue Haltestelle verhindert werden. Bestenfalls hätten dort sogar zwei Busse platz, da es durch die hohe Taktreihenfolge zur HVZ häufig vorkommt, dass zwei Gelenkbusse der unterschiedlichen, oder gerade bei der Linie 160/161 auch der gleichen Linie, direkt hintereinander fahren.
Wenn tatsächlich ein entsprechender Haltepunkt geplant wäre, würde es darüber hinaus Sinn ergeben, auch die Haltestelle der Gegenrichtung an die Überführung heran zu legen. Hier ist aber ansonsten meiner Meinung nach kein Tätigwerden erforderlich, da die oben dargelegten Probleme in erster Linie in Fahrtrichtung Stoppenberg/Gelsenkirchen bestehen.
Mir ist bewusst, dass das Wohngebiet zwischen Hubertstr. und Ernestinenstr. dadurch deutlich schlechter angebunden wäre. Daher könnte man im weiteren Verlauf der jeweiligen Linie je eine "neue" Haltestelle vorsehen. Unter Umständen könnte man dafür die Haltestelle der Linie 160/161 in Richtung Borbeck und die Haltestelle der Linie 155/154 Richtung Gelsenkirchen verwenden, dann müsste man nur in der jeweiligen Gegenrichtung eine neue Haltestelle "Hubertstr." errichten und könnte die neue Haltestelle "Frillendorf S" nennen.
Ich hoffe, dass ich mein Anliegen einigermaßen verständlich vermitteln konnte 😀
Graz-Köflacher-Bahn: Optimierung der Haltestellen im Grazer Stadtgebiet
Die Lage der Haltestellen an der Köflacher Bahn in Graz ist historisch gewachsen, heute jedoch keineswegs mehr optimal. Daher sollten diese meiner Aufassung nach etwas umverteilt werden. Dies könnte im Rahmen des offiziell geplanten Ausbaus (ggf. sogar mit Tieferlegung) erfolgen. Im einzelnen:
- Köflacherbahnhof (bestehend): Der Bahnhof liegt nur wenige hundert Meter vom Hbf entfernt, in der Näheren Umgebung gibt es hauptsächlich Gewerbe. Daher könnte man auf diesen Halt gut verzichten, allerdings ist geplant eine Straßenbahnstrecke nach Reininghaus hier entlangzuführen, wohin dann keine Umsteigemöglichkeit mehr bestände. Die Entscheidung sollte vor dem Hintergrund auf den Halt angewiesener Potentiale sowie Fahrplanzwängen getroffen werden.
- Wetzelsdorfer Bahnhof (Stilllgegung), Ersatz durch:
- Haltepunkt an der Beligierkaserne, bei Aufabe des Köflacherbahnhofs ggf. Verschiebung an die Wetzelsdorfer Str. sowie
- Haltepunkt an der Grottenhofstraße (inkl. Busverknüpfung) um dichter besiedelte Gebiete besser zu erschließen.
- Webling Bahnhof (Umbau): Errichtung eines P+R-Platzes im Dreieck zwischen Bahnstrecke und B70. Bedienung durch die Busse des nahgelegenen P+R-Platzes Webling. Langfristig sollte einer Verlegung des bestehenden P+R-Platzes zur Schaffung eines attraktiven Verknüpfungspunkt angedacht werden.
- Straßgang Bahnhof (Verlegung): Durch die südlichere Lage werden dichter besiedelte Bereiche sowie eine Volksschule und die Shopping City Seiersberg angeschlossen. Zudem Übergang zu den Bussen 78/79.
Insgesamt werden mit dieser Bahnhofslage viel neues Potential erschlossen, wobei die Anzahl der Halte gleich bleibt bzw. um einen steigt (abhängig davon ob der Köflacher Bahnhof weiterhin bedient wird).
(Neu-)Ulm: Straßenbahnlinie 3 (Blaustein/Science Park II — Ulm Hauptbahnhof — Neu-Ulm — Burlafingen)
Es gibt schon zahlreiche Ideen für einen Straßenbahnausbau nach Neu-Ulm. In diesem Vorschlag stelle ich eine neue Linie 3 vom Bahnhof Blaustein und dem Science Park ll über den Ulmer Hauptbahnhof und dem Bahnhof Neu-Ulm nach Burlafingen vor.
Der westliche Teil der Strecke soll vom Ulmer Hauptbahnhof über die Strecke der Linie 2 und dann entlang der Regionalbahn nach Blaustein führen. So befährt die Linie das ganze Gebiet an der Regionalbahn bis Blaustein. Diese können dann schneller ins Zentrum kommen und müssen nicht immer bis zum nächsten Regionalbahnhof fahren, um dann mit dem Zug nach Ulm zu kommen.
Außerdem fährt die Linie 3 zum Science Park. Diese Strecke verbindet den Science Park den Ortsteil Eselsberg und die Ulmer Innenstadt miteinander. Hierfür biegt die Straßenbahn von der Straße in der Wanne auf den Berliner Ring ab und und folgt diesem durch Eselsberg bis zum Science Park, wo die Linie an der gleichen Haltestelle der Linie 2 endet. So entlastet die Linie 3 gleichzeitig die Linie 2. Dieser Teil der Strecke zum Science Park ll ähnelt dieser vorgeschlagenen Variante.
Der Mittelteil der Strecke führt vom Hauptbahnhof Ulm über die Neue Straße quer durch die Innenstadt, über die Donau, zum Bahnhof Neu-Ulm. Dort hält die Straßenbahn am Busbahnhof, der für die Straßenbahn etwas umgebaut werden müsste (dies ist die gleiche Strecke des 70er, dieser wird also in diesem Beriech stark entlastet).
Hier beginnt der östliche Teil der Linie 3. Zunächst führt die Strecke wieder zur Augsburger Straße. Hier biegt die Straßenbahn Richtung Osten ab. Nun führt die Strecke durch Offenhausen, dann Pfuhl und schließlich nach Burlafingen. So bekommen diese Orte, mit insgesamt mehr als 20.000 Einwohnern, endlich einen bessern Anschluss.
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