Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

POTSDAM MITTELFLUR KONZEPT – LINIE 91

Analog zur Karlsruher Mittelflur-Stadtbahn (Dualbetrieb auf Strassenbahn und Eisenbahnstrecken), hier nun ein damit mögliches Szenario für die Landeshauptstadt Potsdam und ihr Umland. Zum Einsatz kämen Wagen der Baureihe ET2010, welche keine Wendeschleifen mehr benötigen. Ein Großteil der Überlandstrecken wird eingleisig ausgebaut und besitzt in sinnvollen Abständen Ausweichmöglichkeiten, zumeist an Stationen. Disclaimer: Das Szenario wird mit aller Wahrscheinlichkeit niemals so eintreten, allerdings ist das Gedankenspiel an sich wert einmal niedergeschrieben zu werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass in Potsdam unterirdische Streckenabschnitte realisiert werden ist auf Grund der damit verbunden Kosten und Aufwände gering, wenn auch nicht unmöglich. Linie 91 – Michendorf ↔ Spandau Rathaus
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Verbesserung Frankfurt-Kunowice (Ergänzung)

Vorwort

Dies ist eine Ergänzung zu diesem Vorschlag.

An allen Haltestellen mit: (4) hält die RB nur im 4 Stundentakt und der RE gar nicht.

Vorteile/Gründe

  • Viel bessere Anbidung von Frankfurt und Slubice aber auch innerhalb Polens
  • Kürzere Wege zum Bahnhof in Slubice
  • Viel besserer Takt
  • Verkürzung der Fahrzeit
  • Neue (Regio) Direktverbindung Poznan-Frankfurt

 

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Linien:

RB 91

Die RB 91 vekehrt nun nichtmal nur 4 mal am Tag sondern nun im zwei Stundentakt Kunowice-Zielona Gora ab Kunowice wird jeweils abwechselnd im 4 Stundentakt nach Frankfurt/Slubice Zentrum gefahren.

 

RE 91

RE 91 ist ein Pendler-Ergänzungszug den ich auf die Anregung von @233 mit rein nehme.

Auf dem RE 91 verkehrt lediglich ein Zugpaar und dieser Verkehrt auch nur zweimal am Tag (pro Richtung) auf der Relation Frankfurt-Zielona Gora-Legnica-Wroclaw. Mit einer ungefähren Gesamtfahrzeit von 3:20

Der erste Lauf startet um 5:30 in Wroclaw und ist um 8:20 in Frankfurt. Von hier wird um 9:oo wieder losggefahren, Ankunft in Wroclaw ist 12:20 hier wird um 13:00 wieder Richtung Frankfurt aufgebrochen und um 16:20 angekommen. In Frankfurt startet der letze Lauf um 17:00 und kommt um 20:30 in Wroclaw an.

 

Fazit

  • 2 Stundentakt Rezepin-Zielona Gora
  • 4 Stundentakt Außenäste

Würzburg: Linie 1 (Lengfeld — Hauptbahnhof — Sanderau)

Die Linie 1 soll nicht nur von Snaderau zum Hauptbahnhof führen, sie soll wieter Richtung Norden nach Lengfeld gebaut werden, damit die 10.000 Leute aus Lengfeld endlich schnell und ohne den Bus in die Stadt kommen. Andere Nutzer haben bereits auch einen Vorschlag für eine Straßenbahn nach Lengfeld gemacht: https://extern.linieplus.de/proposal/wue-tram-hbf-grombuehl-uniklinik-lengfeld/https://extern.linieplus.de/proposal/wue-verlaengerung-nach-lengfeld/

 

 

 

Würzburg: Linie 2 (Zellerau — Hauptbahnhof — Gerbrunn)

Die Linie 2 führt derzeit von Zellerau zum Hauptbahnhof, in doesem Vorschlag soll sich dies ändern. Nachdem die Straßenbahn im Hauptbahnhof gewendet hat, fährt sie bis zum Barbarossaplatz, biegt dann ab, fährt dann parallel zur anderen Straßenbahn bis zum Bahnhof Würzburg Süd. Dann geht es auf der Straße am Galgenberg und Hauptstraße weiter nach Gerbrunn. Diese Verlängerung der Linie 2 soll den Würzburger Süden und Gerbrunn besser anbinden.

https://extern.linieplus.de/proposal/strabalinie-7-wuerzburg/

 

BB Neue RE Gigafactory-Berlin HBf TE 1 (=Teslaexpress)

Vorwort

Im zuge des Baues des riesigen Teslawerkes in Grünheide, nahe Berlin gab es schon wie hier auch auf dieser Plattform Ideen zur besseren Anbindung des Werkes mit Anfangs bis 12.000 und später sogar bis zu 40.000 neuen Stellen. Hierzu kommen zwei TE(=Teslaexpress) (1 und 2) Nr 1 fährt nach Berlin NR 2 nach Frankfurt-(Poznan)

 

Gründe+Vorteile

  • Bessere Anbindung vom Teslawerk und für die Arbeiter
  • Auch eine neue Zugverbindung innerhalb Berlins

 

 

TE 1

Die Linie fährt von Berlin Hbf über Gesundbrunnen und die Aussenbahn und Ostkreuz bis zum Werk.                                     TE 1 fährt nur Mo-Fr zur HVZ im 30 und und zur NVZ im 60 min Takt.

 

 

Fazit

  • 30 min Takt zur HVZ und 60 min Takt zur NVZ Werk-Berlin

 

 

Verbesserung Frankfurt/Rezepin-Poznan

Vorwort

Auf der Strecke Frankfurt (Oder)-Poznan aber auch eigentlich relativ nahe an an Poznan fahren teil nur wenige Züge täglich. Dem möchte ich mit einem RE und einem RB (Polen= RW und R)  jeweils im Zweistundentakt für eine bessere Anbindung, entgegenwirken.

Zudem plane ich eine (richtige) S-Bahn für Poznan die man hier sieht, das ist aber ein anderer Vorschlag...

Vorteile/Gründe

  • Viel bessere Anbidung von Frankfurt und Slubice aber auch innerhalb Polens
  • Kürzere Wege zum Bahnhof in Slubice
  • Viel besserer Takt
  • Verkürzung der Fahrzeit
  • Neue (Regio) Direktverbindung Poznan-Frankfurt

 

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Linien:

RE 90

Der neue RE 90 verkehrt zwischen Frankfurt-Poznan im Zweistundentaktund hat eine (vermutliche) Fahrzeit von 1:50 also müssen 3 Züge eingesetzt werden.

RB 91

Die RB 91 vekehrt fortan nur noch bis Rezepin

RB 92

Die  neue RB 92 Der neue RE 90 verkehrt zwischen Slubice Zentrum-Poznan im Zweistundentakt und hat eine (vermutliche) Fahrzeit von 2:08 also müssen 4 Züge eingesetzt werden.

 

Fazit

  • (etwas ungleicher) Stundentakt Kunowice-Poznan | RE 90 und RB 92
  • 4 Stundentakt Rezepin-Zielona Gora

 

BB: Bus 437 Storkow-Erkner

Zwischen Storkow (knapp 10.000 Einwohner) und Erkner (knapp 12.000 Einwohner) gibt es keine direkte ÖPNV-Verbindung, obwohl beide Städte im selben Landkreis (LOS) liegen. Lediglich einmal am Tag (um 15:25 Uhr ab Storkow Bhf) gibt es eine direkte Verbindung mit dem 406, der ab Spreenhagen als 436 weiter nach Erkner fährt, genauso in die andere Richtung, dort gibt es um 06:00 Uhr ab Erkner/ZOB eine 436er-Fahrt, die ab Spreenhagen als 406 nach Storkow weiterfährt. Sonst muss man ab Storkow immer mit der 435 in die falsche Richtung nach Fürstenwalde fahren, um dann mit dem RE1 nach Erkner zu kommen. Zudem kommt im Grünheider Ortsteil Freienbrink bald die Tesla-Gigafactory 4 zunächst sollen dort 12.000 neue Arbeitsplätze entstehen, langfristig könnten sogar 40.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Storkow könnte damit für Tesla-Beschäftigte ein attraktiver Wohnort werden, zumal dort der Wohnraum vielleicht noch nicht ganz so teuer wie im direkten Umfeld des Werkes (z.B. rund um Grünheide/Erkner) ist. Mit dieser schnellen und attraktiven Busverbindung könnte man von Storkow sowohl das Tesla-Werk als auch die Stadt Erkner und den Bahnhof Fangschleuse erreichen. Die neue Linie würde ich 437 nennen, diese Liniennummer ist noch nicht vergeben und passt zu den anderen Liniennummern in der Ecke (436, 435 usw.). Der Linienverlauf würde wie folgt lauten: Storkow Bhf.-Spreenhagen-Spreeau-Fangschleuse Bhf.-Freienbrink/Tesla-S Erkner/ZOB Der Bus fährt von Storkow direkt durch bis Fangschleuse Bhf, dort hat er Anschluss an den RE1 Richtung Berlin, so würde es für Storkower eine Alternativverbindung zur RB36 über KW nach Berlin geben. Zurzeit dauert eine Fahrt von Storkow nach Berlin Alexanderplatz mit RB36 und RE2 mit Umstieg in KW 1:14 Stunden, von Fangschleuse braucht der RE1 30 Minuten zum Alex. Wenn es einen guten Anschluss in Fangschleuse gibt, wäre man mit dem Bus und RE1 nicht mal so viel langsamer als mit der RB36 und Umstieg in KW, es würden dann zwei Möglichkeiten bestehen, von Storkow nach Berlin zu kommen. Nach der Schleife am Bhf. Fangschleuse geht es zum Tesla-Werk, am Bhf. Fangschleuse könnten Tesla-Beschäftigte aus dem RE1 aus Frankfurt (Oder)/Fürstenwalde (vielleicht auch aus dem RE1 aus Berlin, wenn die Züge wie jetzt in beide Richtungen zur gleichen Zeit in Fangschleuse abfahren) in den Bus zusteigen, um das Werk zu erreichen. Vom Werk geht es dann direkt über die Autobahn nach Erkner, schon jetzt gibt es Fahrten der 436, die von Freienbrink nach Erkner über die Autobahn gehen, wäre also kein Problem. Die Linienführung bezieht sich auf die jetzige Situation, da noch nicht klar ist, ob der Bhf Fangschleuse Richtung Westen näher an das Tesla-Werk verschoben werden könnte, habe ich das nicht berücksichtigt, sollte der Bhf Fangschleuse verschoben werden, muss die Linienführung natürlich angepasst werden. Sicherlich lässt diese Linie auch etliche Orte links liegen (z.B. Hartmannsdorf, Freienbrink oder Grünheide bzw. Fangschleuse). Allerdings geht es hier um eine schnelle Verbindung von Storkow nach Fangschleuse bzw. Erkner, durch weitere Schleifen und damit verbundenen längeren Fahrzeiten würde die Linie eher unattraktiv für Fahrgäste aus Storkow werden. Um die Ortsteile rechts und links der Strecke anzubinden, kann weiterhin die Linie 436 ab Spreenhagen dienen. In den Ort Grünheide wird es aus Storkow nicht so viel Nachfrage geben, Erkner ist deutlich größer und bedeutender, man könnte jedoch am Bhf. Fangschleuse einen Anschluss zur Linie 436 oder 429 einrichten. Die Linie könnte im Stundentakt als PlusBus verkehren, am Bhf Fangschleuse mit Anschluss an den RE1 Richtung Berlin und in Storkow vielleicht mit Anschluss an die RB36 nach/von Beeskow. Damit würde eine Lücke im Busnetz von LOS geschlossen werden, gerade durch die Tesla-Ansiedlung, aber auch als schnelle Verbindung von Storkow nach Erkner oder von Storkow über Fangschleuse mit dem RE1 nach Berlin finde ich diese Linie sinnvoll.

Straßenbahn-Expresslinienkonzept Dresden: X4

Die Linie 11 hat eine relativ lange Fahrzeit von Bühlau in die Altstadt und ist dementsprechend unattraktiv für alle, die stattdessen mit dem Auto fahren können. Das wollte man schon einmal ändern, indem die 51 eingeführt wurde. Diese hielt nicht in allen Stationen und verkehrte alle 20 Minuten, während die 11 im Zehnminutentakt verblieb. Allerdings stellte sich dieses Konzept als relativ unzulänglich heraus. Da nämlich die 11 weiterhin im Zehnminutentakt fuhr, musste die 51 auch bei nicht allzu großen Verspätungen hinter ihr her fahren. Außerdem rentierte es sich nicht, 20 Minuten lang auf die 51 zu warten, wenn 10 Minuten später eine 11 kam. Diese zwei Probleme sollen mit der X4 behoben werden. Statt eines T20 ist für die neue Expresslinie ein T15 vorgesehen und auch die 11 soll nach neuem Taktschema fahren. Konkret wären das ein T7,5 von Zschertnitz bis zum Waldschlösschen und ein T15 vom Waldschlösschen bis Bühlau. Dafür müssten auf der 11 Zweiwegefahrzeuge eingesetzt werden und es wäre eine Stumpfendstelle beim Waldschlösschen notwendig. Durch diese Taktanpassung könnte die X4 4-5 Minuten hinter einer endenden 11 am Albertplatz abfahren und wäre 3-4 Minuten nach der 11 beim Waldschlösschen. Dadurch könnte die voraus fahrende 11 auch im Verspätungsfall maximal 1-2 Minuten Verspätung bei der X4 verursachen. Das wäre der Vorteil im Hinblick auf die Fahrplanstabilität. Zusätzlich dazu verkürzt sich auch die Fahrzeit von Bühlau in die Altstadt. So dauert die Fahrt zum Pirnaischen Platz dann nur mehr 14 Minuten. Als südliche Weiterführung ist eine Neubaustrecke nach Bannewitz vorgesehen, die auch von der 8 befahren werden soll. Alternativ dazu wären die Optionen nach Plauen, Gorbitz oder Zschertnitz möglich.

MV: (Neu) Bahnstrecke über Usedom(Verworfen)

Vorwort

Wie wir hier sehen können, soll die Direktverbindung Swinemünde-Usedom-Berlin wiederaufgebaut werden. Hier ist meine Version mit zwei Varianten einmal über Anklam und einmal ohne Anklam.

 

Ausbau

Swinemünde-Bansin

Der Abschnitt wird komplett elektrifiziert und die Abschnitte: Bansin-Heringsdorf und Ahlbeck-Swinemünde auch zweigleisig ausgebaut werden.

Die Bedinung kommend aus Züssow bleibt gleich

Bansin-Usedom

Der Abschnitt der neuen Bahnstrecke wird abgesehen von Begegnungsbahnhöfen Benz und Usedom eingleisig elektrifziert

Usedom-Bargischow (Variante 1)

In Variante 1 wird direkt von Usedom(Stadt) kommend auf die Bahnstrecke Stralsund-Angermünde aufgefahren, ohne Anklam. Lomplett eingleisig elektrifziert.

+Billigere als Variante 2                                                                                                                                                                                    +Kürzere Fahrzeit als bei Variante 2

-Keine Anbindung von Anklam

Usedom-Anklam (Variante 2)

In Variante 2 wird Usedom(Stadt) über Anklam auf die Bahnstrecke Stralsund-Angermünde aufgefahren. Komplett einleisig elektrifziert.

+Anbindung von Anklam

-Teuer als Variante 1                                                                                                                                                                                            -Längere Fahrzeit als bei Variante 1

 

 

Linienbenutzung

Variante 1

In Verbindung mit diesem  Vorschlag (RE 3 fährt bis Pasewalk im Stundentakt) Teilt sich die RE 3 jeweil im Zweistundentakt in Bargischow auf und fährt einmal nach Stralsund und einmal nach Swinemünde.

Zusätzlich verkehrt eine stündliche IC Linie mit Aufteilung in Bargischow (zwei stundentakt nach Stralsund und zweier nach Swinemünde.

Variante 2

In Verbindung mit diesem  Vorschlag (RE 3 fährt bis Pasewalk im Stundentakt) Teilt sich die RE 3 jeweil im Zweistundentakt in Anklam auf und fährt einmal nach Stralsund und einmal nach Swinemünde.

Zusätzlich verkehrt eine stündliche IC Linie mit Aufteilung in Anklam (zwei stundentakt nach Stralsund und zweier nach Swinemünde.

 

 

 

Köln – Südbrücke ausbauen & Anbindung verbessern

Köln – Südbrücke ausbauen & Anbindung verbessern

Ein weitere Idee zur besseren Anbindung von Köln schlage ich hier vor. Ich baue drauf auf, die Südbrücke auf 6 Gleise zu erweitern, 2 Gleise für die S-Bahn, 2 für den Güterverkehr und 2 für den Fernverkehr. Damit die Südbrücke kreuzungsfrei angebunden wird, müssen einige Gleisarbeiten getätigt werden. Kommen wir nun zu den Details

Schnitt A

Da die S-Bahn über den Eisenbahnring verlängert wird muss dementsprechend auch die Kurve gebaut werden. Dort, wo heute die die RB25 am Hansaring endet, beginnt die Strecke Richtung Köln West.

Gleis 1 2 3 4 5 6 7 8 9
Funktion FV/RE S-Bahn S-Bahn FV/RE GV GV GV GV GV
Richtung K-West K-West K-HBF H-HBF K-West K-Ehrenfeld K-West K-Nippes K-HBF

Köln West

Köln West erhält einen weiteren Mittelbahnsteig, damit zukünftig S-Bahn und RE/RBs hierhalten können.

Gleis 1 2 3 4 5 6 7
Funktion FV/RE S-Bahn S-Bahn FV/RE GV GV GV
Richtung K-Süd K-Süd K-HBF H-HBF K-Süd K-Gleisdreieck K-Gleisdreieck

Köln Aachener Str. S-Bahn

An der Aachener Str. entsteht ein neuer Mittelbahnsteig, damit zukünftig S-Bahn hierhalten können. Umstieg zur Linie 1 und 7 der KVB

Gleis 1 2 3 4 5 6
Funktion FV/RE S-Bahn S-Bahn FV/RE GV GV
Richtung K-Süd K-Süd K-West H-West K-Süd K-West

Köln Süd

Der Haltepunkt Köln Süd ist bereits viergleisig ausgebaut. Im Gleisdreick in Richtung Bonner Wall/ Klettenberg sind einige Gleisarbeiten notwendig. Die Gleise liegen wie "Köln Aachener Str."

Schnitt B

Damit dieses Gleisdreieck kreuzungsfreie gebaut werden kann, sind einige neue Gleise notwendig. So sieht die neue Gleis Anordnung aus:

Gleis 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12
Funktion FV/RE FV/RE S-Bahn S-Bahn S-Bahn S-Bahn FV/RE FV/RE GV GV GV GV
Richtung Hürth Bonner Wall Bonner Wall Hürth K-Süd K-Süd K-Süd K-Süd Hürth Bonner Wall K-Süd K-Süd

Südbrücke / Bonner Wall

Die Kölner Südbrücke hat zur Zeit nur zwei Gleise für den Güterverkehr. Geplant sind zwei neue S-Bahngleise an der Nordseite. Zusätzlich würde ich noch zwei Fernverkehrsgleise an der Südseite sehr begrüßen. Das trägt zur Kapazitätserweiterung besonders über den Rhein bei. Beim Bonner Wall würde ich zwei Mittelbahnsteige für S-Bahn und FV/RE errichter lassen, so könnte dort auch der Kölner Süden Regional besser angebunden werden.

Gleis 1 2 3 4 5 6
Funktion S-Bahn S-Bahn GV GV FV/RE FV/RE
Richtung K-Süd K-Poll K-Süd K-Poll K-Süd K-Poll

Rechtsrheinisch muss die Strecke auch besser angebunden werden. Da würde ich die Strecke bis zur FV Strecke Richtung Frankfurt und Köln/Bonn Airport ausbauen. Dabei wird der Kiesgrubensee in Gremberghoven überbaut.

Köln Weißhausstraße S-Bahn

Der Haltepunkt Köln Weißhausstraße S-Bahn muss neu geplant werden. Die S-Bahngleise werden im Abstellgleis

Gleis 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12
Funktion FV/RE FV/RE S-Bahn S-Bahn GV GV GV GV GV GV GV GV
Richtung Hürth K-Süd Hürth K-Süd Hürth K-Süd Abstellgleis Abstellgleis Abstellgleis Abstellgleis Hürth Bonner Wall

Meine Idee habe ich auf den beiden Vorschlägen von joergm2706 und nicolas.blume aufgebaut.

Straßenbahn Griesheim – Riedstadt über Wolfskehlen

In diesem Vorschlag geht es um die Verlängerung von Griesheim nach Riedstadt, was besonders ist über Wolfskehlen in den meisten Vorschlägen von Stadt, Heag Mobilo und der Politik geht es nur um eine Verlängerung nach Wolfskehlen. Ich bin der Ansicht das sich die Verlängerung nur bis Wolfskehlen nicht lohnt sowohl für Fahrgäste sowie für die Umwelt man könnte so die Buslinien verkürzen oder sogar die Straßenbahnlinie bis Stockstadt führen so wäre nur noch eine Buslinie nötig. Außerdem könnte man so auch mit den anderen Vorschlägen von mir das System was die Pro Bahn vorgeschlagen hat (eine Überlandstraßenbahn für Darmstadt bzw. für den Darmstadt-Dieburg Kreis) einzuführen.

Straßenbahn-Expresslinienkonzept Dresden: X3

Die X3 hat die Besonderheit, dass sie nicht auf beiden Linienästen mit beschleunigtem Haltemuster verkehrt. Im Westen ist diese sogar langsamer als die 1, weil sie den Umweg über das Krankenhaus Friedrichstadt fährt. Außerdem variiert der westliche Ast, weil hier je nach Bedarf entweder die Messe oder die neu zu errichtende P+R-Anlage in am Hp Kemnitz angefahren wird. Diese soll auf Stelzen über der Bahnstrecke und unter der Autobahn gebaut werden. Östlich des Zentrums verkehrt die X3 bis zum Fetscherplatz parallel zur X1 und biegt dann in Richtung Universitätsklinikum ab. Durch das Auslassen von Haltestellen und die Nutzung der Neubaustrecke in der Pillnitzer/Striesener Straße entsteht eine Fahrzeitverkürzung von 9 Minuten im Vergleich zur 12. Diese und die 6 sollen auf Viertelstundentakt ausgedünnt werden, damit die X3 nicht hinter einer dieser Bahnen her fahren muss. Allerdings verliert Blasewitz dabei keine Verbindungen, weil für die vier wegfallenden anderen Bahnen vier X3 pro Stunde geführt werden. Danach wird die Expresslinie nach Loschwitz weiter geführt, um nicht fast bis ganz leer nach Tolkewitz fahren zu müssen. Dabei wird der Abschnitt auf dem Blauen Wunder eingleisig und auf einem besonderen Bahnkörper in der Mitte der Brücke ausgeführt. Das wäre an der Stelle, wo sich heute die dritte Autospur befindet.

Neuer Bahnhof Ingolstadt-Zuchering

Hier mal ein etwas anderer Vorschlag: Ein neuer Bahnhof. Gebaut wird ein neuer Bahnhof mit dem Namen Ingolstadt-Zuchering. Er dient zur Erschließung von Zuchering und Weiherfeld, wobei hier auch Umstieg zum Bus besteht und der Fahrplan wird so gestaltet, dass es gute Anschlüsse zwischen den agilis Zügen und denen der BRB. Somit muss man nicht mehr bis zum Hauptbahnhof fahren. Außerdem wird ein neues Weichentrapez östlich des Bahnsteigs errichtet, sodass es dann auf beiden Seiten des Haltes ein Weichentrapez gibt. Der Bahnhof bekommt einen barrierefreien Mittelbahnsteig mit direktem Anschluss zum Bus.

Karlsruhe: [S33] Ringlinie über Germersheim und Landau

Für die Umsetzung der Ringlinie wird die Wiedereröffnung der Queichtalbahn benötigt. Diese ehemalige Bahnverbindung zwischen den Kreisstädten Landau in der Pfalz (~50.000) und Germersheim (~21.000) ist schon seit Langem im Gespräch (Antrag als „Ausbaukonzept West-Ost-Korridor“ für den Bundesverkehrswegeplan 2015). Die Strecke würde dabei auf der aktuell ungenutzten Strecke von Lingenfeld bis Landau verlaufen und für die Nutzung durch die Karlsruher S-Bahn entsprechend mit Mittelflur-Bahnhöfen und Oberleitungen in der ortsüblichen Stationsdichte ertüchtigt werden.

Ab Bruchsal würde die bestehende S-Bahn [S33] entsprechend bis zum Hauptbahnhof Karlsruhe verlängert und fortan durch den KVV als Linie [S33] betrieben werden. Am anderen Ende der Strecke in Landau führt die Bahnstrecke dann auf der Maximiliansbahn bis "Winden" und weicht dort über "Kandel" nach "Wörth Badepark" ab, um fortan bis "Karlsruhe Hbf" auf der Strecke der [S5] zu verkehren und somit den Ring zu schließen.

Die Fahrtdauer auf dem Ring betrüge insgesamt etwa 1h 50min.

Die Fahrzeit würde auf der Verbindung zwischen Germersheim und Landau etwa 25 Minuten betragen, was die aktuelle Fahrzeit mit dem Buss in etwa halbieren würde. Aktuell findet täglich zu den Stoßzeiten ein sehr dichter Individualverkehr auf den parallel verlaufenden Strassen statt. Es gibt einfach kein attraktives Nahverkehrsangebot zwischen den Kreisstädten, denn eine Fahrt mit dem Zug von Landau nach Germersheim dauert mit Umstieg in Wörth am Rhein etwa 1,5h. Der Bus fährt nur selten und benötigt auch etwa 1h. Das ist für eine zu überbrückende Strecke von etwa 20km eine viel zu lange Zeit.

  • Karlsruhe > Bruchsal ~ 15min
  • Bruchsal > Germersheim ~ 25min
  • Germersheim > Landau ~ 25min
  • Landau > Winden ~ 15min
  • Winden > Wörth ~ 15min
  • Wörth > Karlsruhe ~ 15min

Fahrzeugpark:
Bei einer Taktung von 30min würden so 8 Züge der Zweisystem-Stadtbahnfahrzeuge "ET 2010" von Bombardier zum Einsatz kommen - 4 je Fahrtrichtung im Ring. 

Die folgenden Anschluss-Beschreibungen erfolgen von Karlsruhe aus gesehen gegen den Uhrzeigersinn:

Der Bahnhof Landau böte dem Reisenden direkte Anschlüsse nach:

  • Karlsruhe [RE6] [RE 21] [RB51] 
  • Kaiserslautern [RE6] (zum Berufsverkehr)
  • Neustadt an der Weinstraße [RE6] [RE 21] [RB51] [RB53] [A34 (SNCF)]
  • Pirmasens [RB55]
  • Weißenburg/Wissembourg [A34 (SNCF)] [RB53]

Für die Stadt Landau selbst ergäbe sich daraus zudem eine direkte Verbindung zum EKZ Bornheim welches auch das Stammhaus der Hornbach-Baumärkte beherbergt. Aktuell ist dieses sehr beliebte Einkaufszentrum nur sehr umständlich via ÖV zu erreichen. 

Der Bahnhof Germersheim böte dem Reisenden direkte Anschlüsse nach:

  • Karlsruhe (über Mannheim > Heidelberg > Bruchsal) [S4]
  • Karlsruhe (über Wörth) [S51] [S52]
  • Karlsruhe (über Graben-Neudorf) [RE4] 
  • Ludwigshafen und Mannheim (über Speyer) [S3] [S4] [RB49 (BASF Werklinie)]
  • Mainz (über Ludwigshafen) [RE4] 
  • Bruchsal (über Mannheim > Heidelberg) [S3]
  • Wörth am Rhein [RB49 (BASF Werklinie)] 

Weitere Umsteigebahnhöfe wurden namentlich hervorgehoben.

Update: Ringlinie

Ich finde den Gedanken diese Linien als Ringlinie verkehren zu lassen sehr interessant. Es entstünde tatsächlich ein (sogar persönlicher) Mehrwert für die Region. Danke dafür an @LSP für den Gedanken. Ich habe es daher grad fix in der Mittagspause in den Plan aufgenommen. 

Sie [S33] würde somit - aus Karlsruhe kommend, an der Haltestelle "Alte Bahnmeisterei" in Wörth dem Verlauf aktuellen [S5] bis "Wörth Badepark" folgen und anschliessend über Kandel > Winden > nach Landau führen. In Winden ergäbe sich somit auch ein direkter Anschluß an die [RB54] nach Bad Bergzabern.

Presseartikel zu diesem Thema:
www.rheinpfalz.de
www.wochenblatt-reporter.de

 

BB: Verbesserte Anbindung Nord-Ost RE10 (Teil 2)

Vorwort

Der Eisenbahnverkehr in Brandenburg ist Ausbau-bedürftig. Damit die Einwohner der Städte wieder vom Auto auf den Schienenverkehr umsteigen muss etwas getan werden! Dafür möchte ich alle Linien (RE 3 RE9 (neu) und RE 10 (neu)  zu einem gemeinsamen Takt bringen-für eine bessere Anbindung. Bei diesem Konzept ensteht ein ungfährer 15 min Takt Angermünde-Berlin. Damit dieser nicht durcheinandergebracht wird fährt die RB 24 fort an nicht mehr nach Eberswalde, sondern fährt nach Oranienburg mit Halt in Hohen Neuendorf.

Ältere Vorschläge die eine Gewisse Ähnlichkeit aufweisen haben, habe ich nicht gefunden.

Manche Stationen werden von dieser nicht sondern von anderen angefahren! Deswegen bitte solchartige Kommentare unterlassen!

 

 

Vorherr-Nachherr

Wenn man dieses Konzept einführt…

Davor: Fuhr eine stündliche RE 3 zwischen Angermünde-Berlin, eine stündliche RB 24  Eberswalde-Berlin und paar mal am Tage ein RE66 Berlin-Angermünde

Nach Stettin fuhr eine zweistündliche RB 66 (nur bis Angermünde) und ein paar mal täglich ein RE (bis Berlin)

Nach Stralsund fuhr ein zweistündlicher RE 3 (nach Stralsund und Berlin) und ein zweistündlicher RB (nur Prenzlau und Angermünde

Dannach: Fahren zwischen Berlin-Angermünde eine 30 min Taktliche RE 10 ein stundentaktlicher RE 3 und ein stundentaktlicher RE9

Nach Stettin fährt eine stündlicher RE 10(bis Berlin) und ein stündlicher RB 20 (nur Angermünde)

Nach Stralsund fährt ein stündlicher RE 3 und ein stündlicher RE 10

 

 

Gründe

  • Schlechte Anbindung der Uckermark
  • Schlechte Anbindung von Stettin
  • Verbesserter 15 min Takt Angermünde-Berlin
  • Verbesseter 20 min Takt am Wochenende

 

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RE10

Die RE 10 fährt von Berlin Hbf über Angermünde im 30 min Takt und ab Angermünde jeweils im Stundentakt nach Stralsund/Stettin

Fahrzeugeinsatz: Twindeex ( 4 teilig)

 

 

Linie

Zuglauf

Takt min

RE 10

Stralsund-Angermünde-Berlin 60

Linie

Zuglauf

Takt min

RE 10

Stettin-Angermünde-Berlin 60

 

 

 

Fazit (alle Linien)

  • (ungefährer) 15 min Takt Berlin-Angermünde | RE 3, RE 9, RE 10,
  • (ungefährer 20 min Takt (Wochenende) Berlin-Angermünde | RE 9, RE 10
  • 30 min Takt Berlin-Pasewalk | RE3 und RE 11
  • Stundentakt Stettin-Berlin | RE 10
  • Stundentakt Schwedt-Berlin | RE 9
  • Halbstundentakt Schwedt/Stettin-Angermünde | RB 19/RB 20

Interregiobus Bonn-Cochem

Es handelt sich um einen Nahverkehrsbus 2 mal pro Tag und Richtung. Weitgehend wird entlang der B257 gefahren. An einigen Stellen bin ich Umwege durch Orte gefahren, da dadurch das Erschließungspotenzial höher ist. Der Fokus der Linie liegt auf der Erschließung der zwischenliegenden Orte.  Niemand wird damit von Bonn nach Cochem fahren.

Orte wie Adenau, Ulmen, Kelberg haben keinen vernünftigen ÖPNV und die nächsten großen Städte sind weit entfernt. Im Moment muss man mit viel Umsteigen und vielen Umwegen fahren. Das macht kaum jemand, sodass das Auto im Modal Split dominiert.

Lange Linien führen zwar prinzipiell häufig zu Verspätung, jedoch ist auf der Strecke selten bis nie Stau, da dünn besiedelt. Das gilt leider nur mit Ausnahme des Bonner Stadtgebiets. Außerdem machen bei einer Fahrtzeit von idR. über einer Stunde ein paar Minuten auch nichts aus. Außerdem ist es in der modernen Zeit ja durchaus möglich Verspätungen im Internet zu sehen und als Fahrgast entsprechend zu reagieren. Ich hab auch bewusst viele Haltestellen gewählt, an den meisten wird sicherlich häufig durchgefahren werden. Am liebsten wäre mir bei Überlandstrecken sowieso, das man überall entlang der Strecke anhalten kann und den Bus von der Straße herbeiwinkt. Aber das ist in D leider sehr unpopulär und kann in Linieplus gar nicht angegeben werden.

Warum nur 2 mal pro Tag? Weil mehr Potenzial auf der Linie als ganzes kaum drin ist, fürchte ich. Abschnittsweise sieht die Sache sicher anders aus. (z.B Bonn-Meckenhein, Meckenheim-Adenau...) Da sowieso (fast) jeder auf dem Land ein Auto hat, ist es auch utopisch dieses durch besseren ÖPNV zu ersetzen, so dass die Menschen im Optimalfall den Bus nehmen, wenn sie etwas flexibler sind und wer zu anderen Zeiten fahren muss, nimmt weiter das Auto.

Die Fahrtzeit schätze ich auf ca. 2h45.  Es sollte jeweils einer um ca. 7 Uhr und einer um ca. 15:30 Uhr fahren. Dazwischen werden die Busse im Stadtverkehr eingesetzt.

Was haltet ihr generell von dem Konzept der langläufigen Buslinien zur Erschließung ländlicher Gebiete? Wie findet ihr diese (v.a exemplarische)?

Eingesetzt werden komfortable Busse mit Toilette, WLAN, Steckdose etc. da auf einer langen Strecke mehr Komfort angebracht ist und der ÖPNV dadurch an Attraktivität ggü. dem Auto gewinnt.

Straßenbahn-Expresslinienkonzept Dresden: X2

Ähnlich wie bei der X1 ist auch hier eine beschleunigte Linienführung vorgesehen. Extra dafür neu zu bauen wären ein drittes Gleis zwischen der Karcherallee und dem Straßburger Platz sowie eine Neubaustrecke von der Zwinglistraße zur Wieckestraße. Die Zeitersparnis durch diese Expresslinie liegt bei 11 Minuten zwischen dem Pirnaischen Platz und Prohlis bzw. 5 Minuten zwischen der dem Pirnaischen Platz und Wölfnitz.

Straßenbahn-Expresslinienkonzept Dresden: X1

Um Fahrzeiten zu verkürzen und Kapazitäten zu erhöhen, könnte man in Dresden Milliarden für eine U-Bahn versenken. Abgesehen vom finanziellen Aspekt würden dadurch auch Überkapazitäten geschaffen, die eine Angebotsverschlechterung bei der Straßenbahn nach sich zögen. Genauso wäre es aber möglich, eine Expressstraßenbahn einzuführen, die nur einen kurzen unterirdischen Abschnitt zwischen dem Postplatz und dem Pirnaischen Platz bzw. Rathenauplatz beinhaltet, der nicht zwangsläufig gebaut werden muss, sondern nur die Betriebsqualität optimiert. Konkret besteht das Konzept aus vier neuen Linien und Anpassungen bei fünf bestehenden. Dabei wäre die erste Linie die X1, welche von Pennrich nach Laubegast führt. Extra für diese müssten die Abschnitte Coventrystraße-Semmelweisstraße und Cottaer Straße - Freiberger Straße neu gebaut werden. Dabei soll in der Coventrystraße eine neue P+R-Anlage entstehen und jene in Pennrich soll erweitert werden. Das hat den Zweck, dass Autofahrer entweder in die Bahn umsteigen oder vor dem Bramschtunnel im Stau stehen können. Bei diesem soll nämlich eine Röhre für die Bahn umgebaut werden. Weiters sind der eingangs erwähnte Stadtbahntunnel und die Strecke in der Pillnitzer/Striesener Straße als Neubauten vorgesehen. Diese sollen allerdings noch von anderen Linien befahren werden. Das wären im Stadtbahntunnel die X2, die X3, die 1 und die 2 und in der Pillnitzer/Striesener Straße abschnittsweise die 5 sowie auf ganzer Strecke die X3. Weiter östlich wird auf der bestehenden Strecke weiter gefahren, wobei die 4, die 6 und die 10 adaptiert werden und die Haltestelle in der Spenerstraße verlegt wird, um den Anschluss zur 64 zu optimieren. Die Adaptierung der drei anderen Linien ist deshalb notwendig, weil die Expresslinie im Viertelstundentakt geführt wird und einem Zehnminutentakt somit in die Quere käme. Aus diesem Grund soll die 10 auf einen Viertelstundentakt ausgedünnt werden, der nur zur HVZ, während der Messe und bei Dynamo-Spielen zum 7,5-Minuten-Takt verdichtet wird. Die 4 wird bis Tolkewitz auf einen 7,5-Minuten-Takt verdichtet und fährt im Viertelstundentakt bis Laubegast. Die 6 wird nicht nur wegen der X1, sondern auch wegen der X3 auf Viertelstundentakt ausgedünnt. Auf dem stark ausgelasteten Abschnitt zwischen dem Kongresszentrum und der Bautzner/Rothenburger Straße gäbe es aber dennoch nicht weniger Fahrten, weil die 11 verdichtet würde. Für die Expresslinien ist die Anschaffung von 30 und 45 Meter langen Fahrzeugen vorgesehen, die in Doppeltraktion verkehren können. Dadurch lässt sich die Kapazität bestmöglich an die Nachfrage anpassen, weil Züge mit 30, 45, 60 und 75 Metern möglich sind. Allerdings wird die maximal mögliche Länge nur auf der X1 und der X2 ausgeschöpft. Die anderen zwei Linien werden mit höchstens 60 Meter langen Zügen geführt. Dabei ergibt sich meist eine Fahrzeitverkürzung von 5-10 Minuten, wobei in Striesen sämtliche Sechzigerlinien erreicht werden und im Allgemeinen sehr viel mehr Haltestellen bedient werden können als bei einem U-Bahn-Konzept. Konkret verkürzt sich die Fahrzeit zwischen dem Amalie-Dietrich-Platz und dem Postplatz bei der X1 um neun Minuten und vom Postplatz nach Laubegast ist man sechs Minuten schneller als heute.

BB: Verbesserte Anbindung Nord-Ost RE9

Vorwort

Der Eisenbahnverkehr in Brandenburg ist Ausbau-bedürftig. Damit die Einwohner der Städte wieder vom Auto auf den Schienenverkehr umsteigen muss etwas getan werden! Dafür möchte ich alle Linien (RE 3 RE9 (neu) und RE 10 (neu)  zu einem gemeinsamen Takt bringen-für eine bessere Anbindung. Bei diesem Konzept ensteht ein ungfährer 15 min Takt Angermünde-Berlin. Damit dieser nicht durcheinandergebracht wird fährt die RB 24 fort an nicht mehr nach Eberswalde, sondern fährt nach Oranienburg mit Halt in Hohen Neuendorf.

Ältere Vorschläge die eine Gewisse Ähnlichkeit aufweisen haben, habe ich nicht gefunden.

Manche Stationen werden von dieser nicht sondern von anderen angefahren! Deswegen bitte solchartige Kommentare unterlassen!

 

 

Vorherr-Nachherr

Wenn man dieses Konzept einführt...

Davor: Fuhr eine stündliche RE 3 zwischen Angermünde-Berlin, eine stündliche RB 24  Eberswalde-Berlin und paar mal am Tage ein RE66 Berlin-Angermünde

Nach Schwedt fuhr ein zweistündlicher RE 3 (weiter bis Berlin) und ein zweistündlicher RB (nur bis Angermünde)

Dannach: Fahren zwischen Berlin-Angermünde eine 30 min Taktliche RE 10 ein stundentaktlicher RE 3 und ein stundentaktlicher RE9

Nach Schwedt fährt ein Stundentaktlicher RE9 (weiter nach Berlin) und ein stundentaktlicher RB 19 (nur bis Angermünde)

 

 

Gründe

  • Schlechte Anbindung der Uckermark
  • Schlechte Anbindung von Stettin
  • Verbesserter 15 min Takt Angermünde-Berlin

 

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RE9

Die RE9 fährt zwischen Schwedt-Berlin Hbf im Stundentakt.

Fahrzeugeinsatz: Twindeex ( 4 teilig)

 

 

Linie

Zuglauf

Takt min

RE 9

Schwedt-Angermünde-Berlin 60

 

RB 19 

Die RB 19 unterstützt ein Halbstundentakt zwischen Schwedt-Angermünde mit Anschluss an Direktzüge nach Berlin. Diese fährt nur MO-FR im Stundentakt.

Fahrzeugeinsatz: Talent 2 (3 teilig)

 

 

Linie

Zuglauf

Takt min

RB 19

Schwedt-Angermünde 60 (Mo-Fr)

 

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Fazit (alle Linien)

  • (ungefährer) 15 min Takt Berlin-Angermünde | RE 3, RE 9, RE 10, RE 11
  • 30 min Takt Berlin-Pasewalk | RE3 und RE 11
  • Stundentakt Stettin-Berlin | RE 10
  • Stundentakt Schwedt-Berlin | RE 9
  • Halbstundentakt Schwedt/Stettin-Angermünde | RB 19/RB 20

 

U2 Dresden

Dieser Vorschlag soll nicht unbedingt realisiert werden, sondern stellt eher eine Gegenüberstellung zu meinem Straßenbahn-Expresslinienkonzept für Dresden dar. Um effektiv Fahrzeiten zu verkürzen und Kapazitäten deutlich zu erhöhen, reicht ein bloßer Bestandsausbau nämlich nicht. Deshalb wäre die U-Bahn eine von zwei Möglichkeiten, um in dieser Hinsicht etwas zu erreichen. 

Konkret wäre dabei ein Netz mit einer Ost-West und einer Nord-Süd-Linie vorgesehen. Dieser Vorschlag behandelt letztere.

Die Strecke beginnt westlich des S-Bahnhofs Plauen, um den Abstand zur Station beim Rathaus Plauen zu vergrößern. Dabei führt die Treppe vom östlichen Ende der U-Bahn-Station direkt zu den S-Bahnsteigen. 

Danach wird über die Technische Universität, den Hauptbahnhof und die Prager Straße zum Postplatz gefahren, wo eine Gleisverbindung zur U1-Strecke besteht. Dabei wird allerdings am Hauptbahnhof relativ weit südlich gehalten, um den Tunnel unterm Wiener Platz besser unterfahren zu können. Auch in der Prager wird etwas südlich der Straßenbahnstation gehalten, dort allerdings um den Abstand zum Postplatz zu vergrößern. Dieser wird zum zentralen Knotenpunkt und bekommt neben einem Turmbahnhof noch Gleisverbindungen von beiden Richtungen nach Gorbitz für ein/ausrückende Fahrten. Dort soll neben dem bestehenden Betriebshof für die Straßenbahn einer für die U-Bahn errichtet werden.

Weiter nördlich verläuft die Strecke dann relativ unspektakulär. Nur am Flughafen soll ein Turmbahnhof errichtet werden. Dabei soll der U-Bahnsteig so liegen, dass Aufzüge von dort über den S-Bahnsteig zum Flughafengebäude möglich sind.

Die Fahrzeiten liegen bei 15 Minuten vom Flughafen zum Postplatz und 10 Minuten vom Postplatz zum S-Bahnhof Plauen.

[DU,BO] Schnellbus Duisburg Bochum

Eine Schnellbuslinie vom Duisburger Norden über Oberhausen, Gladbeck, Herne nach Bochum.

 

Gorzow: Tram nach Gorczyn

Das Straßenbahnnetz von Gorzow Wielkopolski (ehemals Landsberg/Warthe) wird z.Z. ausgebaut. Eine weitere neue Trasse könnte in den Nordosten der 125000-Einwohner-Stadt führen.

Sie zweigt bei der zu verlegenden Haltestelle Herberta von der Innenstadttrasse ab, führt nördlich nach Gorczyn, und mündet von der Straße Szarych Szegerow in die Bestandsstrecke zurück in die Innenstadt. Hier soll es einen Linienübergang geben.

Gorzow: Tram nach Malyszyn

Das Straßenbahnnetz von Gorzow Wielkopolski (ehemals Landsberg/Warthe) wird z.Z. ausgebaut. Eine weitere neue Trasse könnte in den Nordwesten der 125000-Einwohner-Stadt führen. Sie zweigt an der Bibliothek von der Innenstadttrasse ab, und wird in Mittellage der breiten Ausfallstraße gebaut. Sie erschließt die Siedlungen Staszica und Europejskie, das Dorf Malyszyn, und endet im Industriegebiet. Ein P+R-Platz an der Autobahnausfahrt soll Autofahrer zur Tram locken.

Neuen Namen setzen

 

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