Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
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Verbesserung Frankfurt-Kunowice (Ergänzung)
Vorwort
Dies ist eine Ergänzung zu diesem Vorschlag.
An allen Haltestellen mit: (4) hält die RB nur im 4 Stundentakt und der RE gar nicht.
Vorteile/Gründe
- Viel bessere Anbidung von Frankfurt und Slubice aber auch innerhalb Polens
- Kürzere Wege zum Bahnhof in Slubice
- Viel besserer Takt
- Verkürzung der Fahrzeit
- Neue (Regio) Direktverbindung Poznan-Frankfurt
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Linien:
RB 91
Die RB 91 vekehrt nun nichtmal nur 4 mal am Tag sondern nun im zwei Stundentakt Kunowice-Zielona Gora ab Kunowice wird jeweils abwechselnd im 4 Stundentakt nach Frankfurt/Slubice Zentrum gefahren.
RE 91
RE 91 ist ein Pendler-Ergänzungszug den ich auf die Anregung von @233 mit rein nehme.
Auf dem RE 91 verkehrt lediglich ein Zugpaar und dieser Verkehrt auch nur zweimal am Tag (pro Richtung) auf der Relation Frankfurt-Zielona Gora-Legnica-Wroclaw. Mit einer ungefähren Gesamtfahrzeit von 3:20
Der erste Lauf startet um 5:30 in Wroclaw und ist um 8:20 in Frankfurt. Von hier wird um 9:oo wieder losggefahren, Ankunft in Wroclaw ist 12:20 hier wird um 13:00 wieder Richtung Frankfurt aufgebrochen und um 16:20 angekommen. In Frankfurt startet der letze Lauf um 17:00 und kommt um 20:30 in Wroclaw an.
Fazit
- 2 Stundentakt Rezepin-Zielona Gora
- 4 Stundentakt Außenäste
Würzburg: Linie 1 (Lengfeld — Hauptbahnhof — Sanderau)
Die Linie 1 soll nicht nur von Snaderau zum Hauptbahnhof führen, sie soll wieter Richtung Norden nach Lengfeld gebaut werden, damit die 10.000 Leute aus Lengfeld endlich schnell und ohne den Bus in die Stadt kommen. Andere Nutzer haben bereits auch einen Vorschlag für eine Straßenbahn nach Lengfeld gemacht: https://extern.linieplus.de/proposal/wue-tram-hbf-grombuehl-uniklinik-lengfeld/, https://extern.linieplus.de/proposal/wue-verlaengerung-nach-lengfeld/
Würzburg: Linie 2 (Zellerau — Hauptbahnhof — Gerbrunn)
Die Linie 2 führt derzeit von Zellerau zum Hauptbahnhof, in doesem Vorschlag soll sich dies ändern. Nachdem die Straßenbahn im Hauptbahnhof gewendet hat, fährt sie bis zum Barbarossaplatz, biegt dann ab, fährt dann parallel zur anderen Straßenbahn bis zum Bahnhof Würzburg Süd. Dann geht es auf der Straße am Galgenberg und Hauptstraße weiter nach Gerbrunn. Diese Verlängerung der Linie 2 soll den Würzburger Süden und Gerbrunn besser anbinden.
https://extern.linieplus.de/proposal/strabalinie-7-wuerzburg/
BB Neue RE Gigafactory-Berlin HBf TE 1 (=Teslaexpress)
Vorwort
Im zuge des Baues des riesigen Teslawerkes in Grünheide, nahe Berlin gab es schon wie hier auch auf dieser Plattform Ideen zur besseren Anbindung des Werkes mit Anfangs bis 12.000 und später sogar bis zu 40.000 neuen Stellen. Hierzu kommen zwei TE(=Teslaexpress) (1 und 2) Nr 1 fährt nach Berlin NR 2 nach Frankfurt-(Poznan)
Gründe+Vorteile
- Bessere Anbindung vom Teslawerk und für die Arbeiter
- Auch eine neue Zugverbindung innerhalb Berlins
TE 1
Die Linie fährt von Berlin Hbf über Gesundbrunnen und die Aussenbahn und Ostkreuz bis zum Werk. TE 1 fährt nur Mo-Fr zur HVZ im 30 und und zur NVZ im 60 min Takt.
Fazit
- 30 min Takt zur HVZ und 60 min Takt zur NVZ Werk-Berlin
Verbesserung Frankfurt/Rezepin-Poznan
Vorwort
Auf der Strecke Frankfurt (Oder)-Poznan aber auch eigentlich relativ nahe an an Poznan fahren teil nur wenige Züge täglich. Dem möchte ich mit einem RE und einem RB (Polen= RW und R) jeweils im Zweistundentakt für eine bessere Anbindung, entgegenwirken.
Zudem plane ich eine (richtige) S-Bahn für Poznan die man hier sieht, das ist aber ein anderer Vorschlag...
Vorteile/Gründe
- Viel bessere Anbidung von Frankfurt und Slubice aber auch innerhalb Polens
- Kürzere Wege zum Bahnhof in Slubice
- Viel besserer Takt
- Verkürzung der Fahrzeit
- Neue (Regio) Direktverbindung Poznan-Frankfurt
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Linien:
RE 90
Der neue RE 90 verkehrt zwischen Frankfurt-Poznan im Zweistundentaktund hat eine (vermutliche) Fahrzeit von 1:50 also müssen 3 Züge eingesetzt werden.
RB 91
Die RB 91 vekehrt fortan nur noch bis Rezepin
RB 92
Die neue RB 92 Der neue RE 90 verkehrt zwischen Slubice Zentrum-Poznan im Zweistundentakt und hat eine (vermutliche) Fahrzeit von 2:08 also müssen 4 Züge eingesetzt werden.
Fazit
- (etwas ungleicher) Stundentakt Kunowice-Poznan | RE 90 und RB 92
- 4 Stundentakt Rezepin-Zielona Gora
BB: Bus 437 Storkow-Erkner
Straßenbahn-Expresslinienkonzept Dresden: X4
MV: (Neu) Bahnstrecke über Usedom(Verworfen)
Vorwort
Wie wir hier sehen können, soll die Direktverbindung Swinemünde-Usedom-Berlin wiederaufgebaut werden. Hier ist meine Version mit zwei Varianten einmal über Anklam und einmal ohne Anklam.
Ausbau
Swinemünde-Bansin
Der Abschnitt wird komplett elektrifiziert und die Abschnitte: Bansin-Heringsdorf und Ahlbeck-Swinemünde auch zweigleisig ausgebaut werden.
Die Bedinung kommend aus Züssow bleibt gleich
Bansin-Usedom
Der Abschnitt der neuen Bahnstrecke wird abgesehen von Begegnungsbahnhöfen Benz und Usedom eingleisig elektrifziert
Usedom-Bargischow (Variante 1)
In Variante 1 wird direkt von Usedom(Stadt) kommend auf die Bahnstrecke Stralsund-Angermünde aufgefahren, ohne Anklam. Lomplett eingleisig elektrifziert.
+Billigere als Variante 2 +Kürzere Fahrzeit als bei Variante 2
-Keine Anbindung von Anklam
Usedom-Anklam (Variante 2)
In Variante 2 wird Usedom(Stadt) über Anklam auf die Bahnstrecke Stralsund-Angermünde aufgefahren. Komplett einleisig elektrifziert.
+Anbindung von Anklam
-Teuer als Variante 1 -Längere Fahrzeit als bei Variante 1
Linienbenutzung
Variante 1
In Verbindung mit diesem Vorschlag (RE 3 fährt bis Pasewalk im Stundentakt) Teilt sich die RE 3 jeweil im Zweistundentakt in Bargischow auf und fährt einmal nach Stralsund und einmal nach Swinemünde.
Zusätzlich verkehrt eine stündliche IC Linie mit Aufteilung in Bargischow (zwei stundentakt nach Stralsund und zweier nach Swinemünde.
Variante 2
In Verbindung mit diesem Vorschlag (RE 3 fährt bis Pasewalk im Stundentakt) Teilt sich die RE 3 jeweil im Zweistundentakt in Anklam auf und fährt einmal nach Stralsund und einmal nach Swinemünde.
Zusätzlich verkehrt eine stündliche IC Linie mit Aufteilung in Anklam (zwei stundentakt nach Stralsund und zweier nach Swinemünde.
Köln – Südbrücke ausbauen & Anbindung verbessern
Köln – Südbrücke ausbauen & Anbindung verbessern
Ein weitere Idee zur besseren Anbindung von Köln schlage ich hier vor. Ich baue drauf auf, die Südbrücke auf 6 Gleise zu erweitern, 2 Gleise für die S-Bahn, 2 für den Güterverkehr und 2 für den Fernverkehr. Damit die Südbrücke kreuzungsfrei angebunden wird, müssen einige Gleisarbeiten getätigt werden. Kommen wir nun zu den Details
Schnitt A
Da die S-Bahn über den Eisenbahnring verlängert wird muss dementsprechend auch die Kurve gebaut werden. Dort, wo heute die die RB25 am Hansaring endet, beginnt die Strecke Richtung Köln West.
| Gleis | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Funktion | FV/RE | S-Bahn | S-Bahn | FV/RE | GV | GV | GV | GV | GV |
| Richtung | K-West | K-West | K-HBF | H-HBF | K-West | K-Ehrenfeld | K-West | K-Nippes | K-HBF |
Köln West
Köln West erhält einen weiteren Mittelbahnsteig, damit zukünftig S-Bahn und RE/RBs hierhalten können.
| Gleis | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Funktion | FV/RE | S-Bahn | S-Bahn | FV/RE | GV | GV | GV |
| Richtung | K-Süd | K-Süd | K-HBF | H-HBF | K-Süd | K-Gleisdreieck | K-Gleisdreieck |
Köln Aachener Str. S-Bahn
An der Aachener Str. entsteht ein neuer Mittelbahnsteig, damit zukünftig S-Bahn hierhalten können. Umstieg zur Linie 1 und 7 der KVB
| Gleis | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Funktion | FV/RE | S-Bahn | S-Bahn | FV/RE | GV | GV |
| Richtung | K-Süd | K-Süd | K-West | H-West | K-Süd | K-West |
Köln Süd
Der Haltepunkt Köln Süd ist bereits viergleisig ausgebaut. Im Gleisdreick in Richtung Bonner Wall/ Klettenberg sind einige Gleisarbeiten notwendig. Die Gleise liegen wie "Köln Aachener Str."
Schnitt B
Damit dieses Gleisdreieck kreuzungsfreie gebaut werden kann, sind einige neue Gleise notwendig. So sieht die neue Gleis Anordnung aus:
| Gleis | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Funktion | FV/RE | FV/RE | S-Bahn | S-Bahn | S-Bahn | S-Bahn | FV/RE | FV/RE | GV | GV | GV | GV |
| Richtung | Hürth | Bonner Wall | Bonner Wall | Hürth | K-Süd | K-Süd | K-Süd | K-Süd | Hürth | Bonner Wall | K-Süd | K-Süd |
Südbrücke / Bonner Wall
Die Kölner Südbrücke hat zur Zeit nur zwei Gleise für den Güterverkehr. Geplant sind zwei neue S-Bahngleise an der Nordseite. Zusätzlich würde ich noch zwei Fernverkehrsgleise an der Südseite sehr begrüßen. Das trägt zur Kapazitätserweiterung besonders über den Rhein bei. Beim Bonner Wall würde ich zwei Mittelbahnsteige für S-Bahn und FV/RE errichter lassen, so könnte dort auch der Kölner Süden Regional besser angebunden werden.
| Gleis | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Funktion | S-Bahn | S-Bahn | GV | GV | FV/RE | FV/RE |
| Richtung | K-Süd | K-Poll | K-Süd | K-Poll | K-Süd | K-Poll |
Rechtsrheinisch muss die Strecke auch besser angebunden werden. Da würde ich die Strecke bis zur FV Strecke Richtung Frankfurt und Köln/Bonn Airport ausbauen. Dabei wird der Kiesgrubensee in Gremberghoven überbaut.
Köln Weißhausstraße S-Bahn
Der Haltepunkt Köln Weißhausstraße S-Bahn muss neu geplant werden. Die S-Bahngleise werden im Abstellgleis
| Gleis | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Funktion | FV/RE | FV/RE | S-Bahn | S-Bahn | GV | GV | GV | GV | GV | GV | GV | GV |
| Richtung | Hürth | K-Süd | Hürth | K-Süd | Hürth | K-Süd | Abstellgleis | Abstellgleis | Abstellgleis | Abstellgleis | Hürth | Bonner Wall |
Meine Idee habe ich auf den beiden Vorschlägen von joergm2706 und nicolas.blume aufgebaut.
Straßenbahn Griesheim – Riedstadt über Wolfskehlen
In diesem Vorschlag geht es um die Verlängerung von Griesheim nach Riedstadt, was besonders ist über Wolfskehlen in den meisten Vorschlägen von Stadt, Heag Mobilo und der Politik geht es nur um eine Verlängerung nach Wolfskehlen. Ich bin der Ansicht das sich die Verlängerung nur bis Wolfskehlen nicht lohnt sowohl für Fahrgäste sowie für die Umwelt man könnte so die Buslinien verkürzen oder sogar die Straßenbahnlinie bis Stockstadt führen so wäre nur noch eine Buslinie nötig. Außerdem könnte man so auch mit den anderen Vorschlägen von mir das System was die Pro Bahn vorgeschlagen hat (eine Überlandstraßenbahn für Darmstadt bzw. für den Darmstadt-Dieburg Kreis) einzuführen.
Straßenbahn-Expresslinienkonzept Dresden: X3
Neuer Bahnhof Ingolstadt-Zuchering
Karlsruhe: [S33] Ringlinie über Germersheim und Landau
Für die Umsetzung der Ringlinie wird die Wiedereröffnung der Queichtalbahn benötigt. Diese ehemalige Bahnverbindung zwischen den Kreisstädten Landau in der Pfalz (~50.000) und Germersheim (~21.000) ist schon seit Langem im Gespräch (Antrag als „Ausbaukonzept West-Ost-Korridor“ für den Bundesverkehrswegeplan 2015). Die Strecke würde dabei auf der aktuell ungenutzten Strecke von Lingenfeld bis Landau verlaufen und für die Nutzung durch die Karlsruher S-Bahn entsprechend mit Mittelflur-Bahnhöfen und Oberleitungen in der ortsüblichen Stationsdichte ertüchtigt werden.
Ab Bruchsal würde die bestehende S-Bahn [S33] entsprechend bis zum Hauptbahnhof Karlsruhe verlängert und fortan durch den KVV als Linie [S33] betrieben werden. Am anderen Ende der Strecke in Landau führt die Bahnstrecke dann auf der Maximiliansbahn bis "Winden" und weicht dort über "Kandel" nach "Wörth Badepark" ab, um fortan bis "Karlsruhe Hbf" auf der Strecke der [S5] zu verkehren und somit den Ring zu schließen.
Die Fahrtdauer auf dem Ring betrüge insgesamt etwa 1h 50min.
Die Fahrzeit würde auf der Verbindung zwischen Germersheim und Landau etwa 25 Minuten betragen, was die aktuelle Fahrzeit mit dem Buss in etwa halbieren würde. Aktuell findet täglich zu den Stoßzeiten ein sehr dichter Individualverkehr auf den parallel verlaufenden Strassen statt. Es gibt einfach kein attraktives Nahverkehrsangebot zwischen den Kreisstädten, denn eine Fahrt mit dem Zug von Landau nach Germersheim dauert mit Umstieg in Wörth am Rhein etwa 1,5h. Der Bus fährt nur selten und benötigt auch etwa 1h. Das ist für eine zu überbrückende Strecke von etwa 20km eine viel zu lange Zeit.
- Karlsruhe > Bruchsal ~ 15min
- Bruchsal > Germersheim ~ 25min
- Germersheim > Landau ~ 25min
- Landau > Winden ~ 15min
- Winden > Wörth ~ 15min
- Wörth > Karlsruhe ~ 15min
Fahrzeugpark:
Bei einer Taktung von 30min würden so 8 Züge der Zweisystem-Stadtbahnfahrzeuge "ET 2010" von Bombardier zum Einsatz kommen - 4 je Fahrtrichtung im Ring.
Die folgenden Anschluss-Beschreibungen erfolgen von Karlsruhe aus gesehen gegen den Uhrzeigersinn:
Der Bahnhof Landau böte dem Reisenden direkte Anschlüsse nach:
- Karlsruhe [RE6] [RE 21] [RB51]
- Kaiserslautern [RE6] (zum Berufsverkehr)
- Neustadt an der Weinstraße [RE6] [RE 21] [RB51] [RB53] [A34 (SNCF)]
- Pirmasens [RB55]
- Weißenburg/Wissembourg [A34 (SNCF)] [RB53]
Für die Stadt Landau selbst ergäbe sich daraus zudem eine direkte Verbindung zum EKZ Bornheim welches auch das Stammhaus der Hornbach-Baumärkte beherbergt. Aktuell ist dieses sehr beliebte Einkaufszentrum nur sehr umständlich via ÖV zu erreichen.
Der Bahnhof Germersheim böte dem Reisenden direkte Anschlüsse nach:
- Karlsruhe (über Mannheim > Heidelberg > Bruchsal) [S4]
- Karlsruhe (über Wörth) [S51] [S52]
- Karlsruhe (über Graben-Neudorf) [RE4]
- Ludwigshafen und Mannheim (über Speyer) [S3] [S4] [RB49 (BASF Werklinie)]
- Mainz (über Ludwigshafen) [RE4]
- Bruchsal (über Mannheim > Heidelberg) [S3]
- Wörth am Rhein [RB49 (BASF Werklinie)]
Weitere Umsteigebahnhöfe wurden namentlich hervorgehoben.
Update: Ringlinie
Ich finde den Gedanken diese Linien als Ringlinie verkehren zu lassen sehr interessant. Es entstünde tatsächlich ein (sogar persönlicher) Mehrwert für die Region. Danke dafür an @LSP für den Gedanken. Ich habe es daher grad fix in der Mittagspause in den Plan aufgenommen.
Sie [S33] würde somit - aus Karlsruhe kommend, an der Haltestelle "Alte Bahnmeisterei" in Wörth dem Verlauf aktuellen [S5] bis "Wörth Badepark" folgen und anschliessend über Kandel > Winden > nach Landau führen. In Winden ergäbe sich somit auch ein direkter Anschluß an die [RB54] nach Bad Bergzabern.
Presseartikel zu diesem Thema:
www.rheinpfalz.de
www.wochenblatt-reporter.de
BB: Verbesserte Anbindung Nord-Ost RE10 (Teil 2)
Vorwort
Der Eisenbahnverkehr in Brandenburg ist Ausbau-bedürftig. Damit die Einwohner der Städte wieder vom Auto auf den Schienenverkehr umsteigen muss etwas getan werden! Dafür möchte ich alle Linien (RE 3 RE9 (neu) und RE 10 (neu) zu einem gemeinsamen Takt bringen-für eine bessere Anbindung. Bei diesem Konzept ensteht ein ungfährer 15 min Takt Angermünde-Berlin. Damit dieser nicht durcheinandergebracht wird fährt die RB 24 fort an nicht mehr nach Eberswalde, sondern fährt nach Oranienburg mit Halt in Hohen Neuendorf.
Ältere Vorschläge die eine Gewisse Ähnlichkeit aufweisen haben, habe ich nicht gefunden.
Manche Stationen werden von dieser nicht sondern von anderen angefahren! Deswegen bitte solchartige Kommentare unterlassen!
Vorherr-Nachherr
Wenn man dieses Konzept einführt…
Davor: Fuhr eine stündliche RE 3 zwischen Angermünde-Berlin, eine stündliche RB 24 Eberswalde-Berlin und paar mal am Tage ein RE66 Berlin-Angermünde
Nach Stettin fuhr eine zweistündliche RB 66 (nur bis Angermünde) und ein paar mal täglich ein RE (bis Berlin)
Nach Stralsund fuhr ein zweistündlicher RE 3 (nach Stralsund und Berlin) und ein zweistündlicher RB (nur Prenzlau und Angermünde
Dannach: Fahren zwischen Berlin-Angermünde eine 30 min Taktliche RE 10 ein stundentaktlicher RE 3 und ein stundentaktlicher RE9
Nach Stettin fährt eine stündlicher RE 10(bis Berlin) und ein stündlicher RB 20 (nur Angermünde)
Nach Stralsund fährt ein stündlicher RE 3 und ein stündlicher RE 10
Gründe
- Schlechte Anbindung der Uckermark
- Schlechte Anbindung von Stettin
- Verbesserter 15 min Takt Angermünde-Berlin
- Verbesseter 20 min Takt am Wochenende
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RE10
Die RE 10 fährt von Berlin Hbf über Angermünde im 30 min Takt und ab Angermünde jeweils im Stundentakt nach Stralsund/Stettin
Fahrzeugeinsatz: Twindeex ( 4 teilig)
|
Linie |
Zuglauf |
Takt min |
|
RE 10 |
Stralsund-Angermünde-Berlin | 60 |
|
Linie |
Zuglauf |
Takt min |
|
RE 10 |
Stettin-Angermünde-Berlin | 60 |
Fazit (alle Linien)
- (ungefährer) 15 min Takt Berlin-Angermünde | RE 3, RE 9, RE 10,
- (ungefährer 20 min Takt (Wochenende) Berlin-Angermünde | RE 9, RE 10
- 30 min Takt Berlin-Pasewalk | RE3 und RE 11
- Stundentakt Stettin-Berlin | RE 10
- Stundentakt Schwedt-Berlin | RE 9
- Halbstundentakt Schwedt/Stettin-Angermünde | RB 19/RB 20
Interregiobus Bonn-Cochem
Es handelt sich um einen Nahverkehrsbus 2 mal pro Tag und Richtung. Weitgehend wird entlang der B257 gefahren. An einigen Stellen bin ich Umwege durch Orte gefahren, da dadurch das Erschließungspotenzial höher ist. Der Fokus der Linie liegt auf der Erschließung der zwischenliegenden Orte. Niemand wird damit von Bonn nach Cochem fahren.
Orte wie Adenau, Ulmen, Kelberg haben keinen vernünftigen ÖPNV und die nächsten großen Städte sind weit entfernt. Im Moment muss man mit viel Umsteigen und vielen Umwegen fahren. Das macht kaum jemand, sodass das Auto im Modal Split dominiert.
Lange Linien führen zwar prinzipiell häufig zu Verspätung, jedoch ist auf der Strecke selten bis nie Stau, da dünn besiedelt. Das gilt leider nur mit Ausnahme des Bonner Stadtgebiets. Außerdem machen bei einer Fahrtzeit von idR. über einer Stunde ein paar Minuten auch nichts aus. Außerdem ist es in der modernen Zeit ja durchaus möglich Verspätungen im Internet zu sehen und als Fahrgast entsprechend zu reagieren. Ich hab auch bewusst viele Haltestellen gewählt, an den meisten wird sicherlich häufig durchgefahren werden. Am liebsten wäre mir bei Überlandstrecken sowieso, das man überall entlang der Strecke anhalten kann und den Bus von der Straße herbeiwinkt. Aber das ist in D leider sehr unpopulär und kann in Linieplus gar nicht angegeben werden.
Warum nur 2 mal pro Tag? Weil mehr Potenzial auf der Linie als ganzes kaum drin ist, fürchte ich. Abschnittsweise sieht die Sache sicher anders aus. (z.B Bonn-Meckenhein, Meckenheim-Adenau...) Da sowieso (fast) jeder auf dem Land ein Auto hat, ist es auch utopisch dieses durch besseren ÖPNV zu ersetzen, so dass die Menschen im Optimalfall den Bus nehmen, wenn sie etwas flexibler sind und wer zu anderen Zeiten fahren muss, nimmt weiter das Auto.
Die Fahrtzeit schätze ich auf ca. 2h45. Es sollte jeweils einer um ca. 7 Uhr und einer um ca. 15:30 Uhr fahren. Dazwischen werden die Busse im Stadtverkehr eingesetzt.
Was haltet ihr generell von dem Konzept der langläufigen Buslinien zur Erschließung ländlicher Gebiete? Wie findet ihr diese (v.a exemplarische)?
Eingesetzt werden komfortable Busse mit Toilette, WLAN, Steckdose etc. da auf einer langen Strecke mehr Komfort angebracht ist und der ÖPNV dadurch an Attraktivität ggü. dem Auto gewinnt.
Straßenbahn-Expresslinienkonzept Dresden: X2
Straßenbahn-Expresslinienkonzept Dresden: X1
BB: Verbesserte Anbindung Nord-Ost RE9
Vorwort
Der Eisenbahnverkehr in Brandenburg ist Ausbau-bedürftig. Damit die Einwohner der Städte wieder vom Auto auf den Schienenverkehr umsteigen muss etwas getan werden! Dafür möchte ich alle Linien (RE 3 RE9 (neu) und RE 10 (neu) zu einem gemeinsamen Takt bringen-für eine bessere Anbindung. Bei diesem Konzept ensteht ein ungfährer 15 min Takt Angermünde-Berlin. Damit dieser nicht durcheinandergebracht wird fährt die RB 24 fort an nicht mehr nach Eberswalde, sondern fährt nach Oranienburg mit Halt in Hohen Neuendorf.
Ältere Vorschläge die eine Gewisse Ähnlichkeit aufweisen haben, habe ich nicht gefunden.
Manche Stationen werden von dieser nicht sondern von anderen angefahren! Deswegen bitte solchartige Kommentare unterlassen!
Vorherr-Nachherr
Wenn man dieses Konzept einführt...
Davor: Fuhr eine stündliche RE 3 zwischen Angermünde-Berlin, eine stündliche RB 24 Eberswalde-Berlin und paar mal am Tage ein RE66 Berlin-Angermünde
Nach Schwedt fuhr ein zweistündlicher RE 3 (weiter bis Berlin) und ein zweistündlicher RB (nur bis Angermünde)
Dannach: Fahren zwischen Berlin-Angermünde eine 30 min Taktliche RE 10 ein stundentaktlicher RE 3 und ein stundentaktlicher RE9
Nach Schwedt fährt ein Stundentaktlicher RE9 (weiter nach Berlin) und ein stundentaktlicher RB 19 (nur bis Angermünde)
Gründe
- Schlechte Anbindung der Uckermark
- Schlechte Anbindung von Stettin
- Verbesserter 15 min Takt Angermünde-Berlin
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RE9
Die RE9 fährt zwischen Schwedt-Berlin Hbf im Stundentakt.
Fahrzeugeinsatz: Twindeex ( 4 teilig)
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Linie |
Zuglauf |
Takt min |
|
RE 9 |
Schwedt-Angermünde-Berlin | 60 |
RB 19
Die RB 19 unterstützt ein Halbstundentakt zwischen Schwedt-Angermünde mit Anschluss an Direktzüge nach Berlin. Diese fährt nur MO-FR im Stundentakt.
Fahrzeugeinsatz: Talent 2 (3 teilig)
|
Linie |
Zuglauf |
Takt min |
|
RB 19 |
Schwedt-Angermünde | 60 (Mo-Fr) |
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Fazit (alle Linien)
- (ungefährer) 15 min Takt Berlin-Angermünde | RE 3, RE 9, RE 10, RE 11
- 30 min Takt Berlin-Pasewalk | RE3 und RE 11
- Stundentakt Stettin-Berlin | RE 10
- Stundentakt Schwedt-Berlin | RE 9
- Halbstundentakt Schwedt/Stettin-Angermünde | RB 19/RB 20
U2 Dresden
Dieser Vorschlag soll nicht unbedingt realisiert werden, sondern stellt eher eine Gegenüberstellung zu meinem Straßenbahn-Expresslinienkonzept für Dresden dar. Um effektiv Fahrzeiten zu verkürzen und Kapazitäten deutlich zu erhöhen, reicht ein bloßer Bestandsausbau nämlich nicht. Deshalb wäre die U-Bahn eine von zwei Möglichkeiten, um in dieser Hinsicht etwas zu erreichen.
Konkret wäre dabei ein Netz mit einer Ost-West und einer Nord-Süd-Linie vorgesehen. Dieser Vorschlag behandelt letztere.
Die Strecke beginnt westlich des S-Bahnhofs Plauen, um den Abstand zur Station beim Rathaus Plauen zu vergrößern. Dabei führt die Treppe vom östlichen Ende der U-Bahn-Station direkt zu den S-Bahnsteigen.
Danach wird über die Technische Universität, den Hauptbahnhof und die Prager Straße zum Postplatz gefahren, wo eine Gleisverbindung zur U1-Strecke besteht. Dabei wird allerdings am Hauptbahnhof relativ weit südlich gehalten, um den Tunnel unterm Wiener Platz besser unterfahren zu können. Auch in der Prager wird etwas südlich der Straßenbahnstation gehalten, dort allerdings um den Abstand zum Postplatz zu vergrößern. Dieser wird zum zentralen Knotenpunkt und bekommt neben einem Turmbahnhof noch Gleisverbindungen von beiden Richtungen nach Gorbitz für ein/ausrückende Fahrten. Dort soll neben dem bestehenden Betriebshof für die Straßenbahn einer für die U-Bahn errichtet werden.
Weiter nördlich verläuft die Strecke dann relativ unspektakulär. Nur am Flughafen soll ein Turmbahnhof errichtet werden. Dabei soll der U-Bahnsteig so liegen, dass Aufzüge von dort über den S-Bahnsteig zum Flughafengebäude möglich sind.
Die Fahrzeiten liegen bei 15 Minuten vom Flughafen zum Postplatz und 10 Minuten vom Postplatz zum S-Bahnhof Plauen.
Gorzow: Tram nach Gorczyn
Das Straßenbahnnetz von Gorzow Wielkopolski (ehemals Landsberg/Warthe) wird z.Z. ausgebaut. Eine weitere neue Trasse könnte in den Nordosten der 125000-Einwohner-Stadt führen.
Sie zweigt bei der zu verlegenden Haltestelle Herberta von der Innenstadttrasse ab, führt nördlich nach Gorczyn, und mündet von der Straße Szarych Szegerow in die Bestandsstrecke zurück in die Innenstadt. Hier soll es einen Linienübergang geben.
Gorzow: Tram nach Malyszyn
Das Straßenbahnnetz von Gorzow Wielkopolski (ehemals Landsberg/Warthe) wird z.Z. ausgebaut. Eine weitere neue Trasse könnte in den Nordwesten der 125000-Einwohner-Stadt führen. Sie zweigt an der Bibliothek von der Innenstadttrasse ab, und wird in Mittellage der breiten Ausfallstraße gebaut. Sie erschließt die Siedlungen Staszica und Europejskie, das Dorf Malyszyn, und endet im Industriegebiet. Ein P+R-Platz an der Autobahnausfahrt soll Autofahrer zur Tram locken.
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