Linien- und Streckenvorschläge

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Dresden: Meine Versionen der Fortführung der Linie 10 ab der Messe

Das die Linie 10 über eine neue Brücke in Richtung Mickten oder Kaditz ist ja als Vorschlag bereits bekannt. Meistens führten die Vorschläge in Richtung Kaditz. Was natürlich auch sehr simpel ist. Meist an den Knüpfpunkt Mickten vorbei. Drum habe ich mir mal eine Idee reingebracht. Das die neue Messebrücke gerade zu nach Altpieschen geführt würde um auch den Knüpfpunkt Mickten zu erreichen. Dabei würde die Brücke nur für den Straßenbahnverkehr, sowie für den Fußgänger ausgebaut werden. Aber sicher war es schon so mal gedacht. Ab Mickten habe ich mir 3 Versionen der Fortführung der Linie 10 überlegt:

Version 1:

Sie Führt über die Lommatzscher Str. zum Elbe Park und würde dann in Kaditz enden.

Version 2:

Sie würde dann ab Mickten in die Wurzener Str. einbiegen zum ehemaligen Sachsenbad. Ab dort über die Rehefelder Str. zum Hubertusplatz. Dann würde diese Version der Linie 10 am Wilden Mann enden.

Version 3:

Diese Version würde die Leipziger Straße bis zur Peschelstraße weitergeführt und würde dann abbiegen zur Rankestraße. Dann entlang der Dresdner Straße zum Bahnhof Radebeul Ost. Dann über die Schildenstr. zur Landesbühnen Sachsen. Dort würde dann eine neue Gleisschleife gebaut die direkt am S-Bf Weintraube enden würde.

Rennsteig Shuttle 2.0

Hintergrund

2014 wurde zwischen Erfurt HBF und dem Bahnhof Rennsteig das Rennsteig-Shuttle eingeführt. Es ist eine Marke der Süd-Thüringen-Bahn, welches am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen als Verlängerung der RB46 Erfurt-Ilmenau verkehrt. Dieses Angebot wurde insbesondere von Wanderern hervorragend angenommen, sodass es 2018 auf 10 Jahre verlängert wurde. Am Südhang der Rennsteigbahn zwischen dem Bahnhof Rennsteig und Themar findet zurzeit kein Regelbetireb statt, jedoch betreibt die Rennsteigbahn GMBH gelegentlich Dampflokfahrten auf diesen Streckenabschnitt oder transportiert Güter per Bahn.

 

Mein Vorschlag

Linie Streckenverlauf Takt
RB 55 Meiningen – Grimmenthal – Themar – Schleusingen – Bahnhof Rennsteig 120min, nur Sa & So

Die Linie soll erstmal nur an Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen fahren. Das hat zum einen den Vorteil, dass kein zusätzlicher Triebwagen benötigt wird, da die Süd-Thüringen-Bahn am Wochenende keine Verstärkerzüge zwischen Meiningen und Erfurt sowie zwischen Ilmenau und Erfurt fahren muss. Des weiteren ist davon auszugehen, dass der Bedarf unter der Woche deutlich geringer ist und Schleusingen vor allem Bedarf nach Suhl hätte.

Fahrzeuge: z.B. Regio Shuttle (diese besitzen die Steilstreckenzulassung)

 

Verlauf

Der Zug startet in Meiningen, einem touristischen Ausgangspunkt für die Rhön und den Thüringer Wald. Weiter geht es an Untermaßfeld vorbei nach Grimmenthal. Dies ist ein wichtiger Umsteigeknotenpunkt zum RE7 Würzburg-Erfurt. An diesen soll nach Möglichkeit Anschluss bestehen. Über Vachdorf geht es nach Themar, wo Wanderer aus Hildburghausen/Eisfeld oder Sonneberg zusteigen können. Nächster Halt ist das Kloster Veßra, eine wichtige Sehenswürdigkeit der Region. Über Rappelsdorf geht es nach Schleusingen, ebenfalls ein touristischer Ausganspunkt für Touristen. Nun folgen ein paar Haltepunkte, die zum Startpunkt einer Wanderroute dienen: Hinternah, Schleusinger Neundorf und Thomasmühle. Dann folgt der wichtige Touristenort "Schmiedefeld am Rennsteig". Hier gibt es auch eine größere Skipiste. Nicht weit entfernt liegt dann auch schon der Endpunkt der Linie: Der Bahnhof Rennsteig. Hier wird der bekannte, gleichnamige Wanderweg gekreuzt. Eine Verknüpfung mit der RB 46 Richtung Erfurt wäre durchaus möglich, ich sehe sie aber nicht als zwingend notwendig, da es wahrscheinlich wenig Durchreiseverkehr gibt.

 

Vorteile

  • Wanderer können klimafreundlich zum Wanderausgangspunkt gelangen (z.B. zum Rennsteig, aber auch zu vielen anderen Wanderwegen), im Winter profitieren Skifahrer von der Linie
  • Schleusingen (11.000 Einwohner) bekommt wieder einen Bahnanschluss
  • Rennsteigbahn erhält mehr Einnahmen und kann Strecke in besseren Zustand bringen
  • Linie soll Teil des bestehenden "Rennsteig-Tickets werden und Touristen eine kostenlose Mitfahrt ermöglichen

 

Wie viel Potential seht ihr in der Linie? Ich bin gespannt auf eure Meinung!

Verlängerung des FEX nach König Wusterhausen

Für den BER ist ein 15 Minutentakt von Hauptbahnhof angedacht, meiner Meinung nach würde hier ein 20 Minutentakt locker ausreichen bei entsprechenden Fahrzeugen, aber sei es drum. Um den Nutzen dieses Flughafenexpresses auch Anwohnern von Berlin und nicht nur Flugzeugpendern zu bescheren, wäre meine Idee ihn nach Königs Wusterhausen zu verlängern, was dadurch eine optimale Anbindung an die Innenstadt erhält.

(C) Bus Niederwiesa – Lichtenwalde – Oberlichtenau

Bus Niederwiesa-Lichtenwalde-Oberlichtenau

 

  • 30-min.-Takt / Zu Schulzeiten 20-min.-Takt
  • wichtige Haltestellen: Oberschule Oberlichtenau, Bahhof Oberlichtenau, Gasthof Oberlichtenau, Rathaus Niederlichtenau, Brettmühle, Gasthof Bienenstock, Bahnhof Braunsdorf, Gasthof Lamm, Rathaus Niederwiesa, Schulzentrum Niederwiesa
  • Nutzen: Verbindung des Schulzentrums mit Oberlichtenau für besseren Schülerverkehr, Erreichen vieler Restaraunts
  • Neue Umsteigmöglichkeiten zu C14 und C15

(C) Veränderungen an der Linie 89

Veränderungen an der Linie 89

  • Umsetzung / Modernisierung Haltestelle Augustusburger Straße

-Näher an den Häusern

-Wartehäuschen

  • Zusammensetzung / Modernisierung Kleinhofweg / Scherenweg

-Neuer Name: Kleinhofweg

  • Neue Haltestelle: Ostrowskiweg
  • Modernisierung Kuckucksdelle
  • Neuer Halt Beutenbergstraße (Fahrtrichtung Gablenz)
  • Umbenennung Haltestelle Am Beutenberg in Wiesenweg / Modernisierung

-Anzeigetafel + Wartehäuschen

  • Umsetzung / Modernisierung Haltestelle Beutenberg

-Umsetzung um unnötige Umwege zu sparen

-Wartehäuschen

Dortmund: Durchbau S4 und Erhaltung der Emschertalbahn

Ich schlage vor den Tunnel der S4 wie offiziell geplant nach Dortmund Bövinghausen durchzubauen, aber abweichend von den offiziellen Planungen die Emschertalbahn zwischem Dortmund Hbf und Dortmund Bövinghausen weiter in Betrieb zu lassen. Warum schlage ich das vor:

  • In neueren Planungen des NRW Zielnetzes 2040 ist auf der Emschertalbahn eine S43 anstelle des RB34 vorgesehen. Dieser Vorschlag soll die nie umgesetzte Planungen der S-Bahn Rhein-Ruhr mit der neueren Planung des NRW Zielnetzes vereinigen.
  • Die Emschertalbahn bietet die Möglichkeit einer Ost-West Linie durch den Dortmunder Hbf weiter in Richtung Derne, bei der S1 oder der S2 würde das die Kreuzung aller Fernverkehrsgleise bedeuten, von der S4 käme man überhaupt nicht nach Derne ohne den Wiederaufbau einer zum Radweg umgebauten Zulaufstrecke des ehemaligen Dortmunder Südbahnhofes.
  • Die Direktverbindung vom Castrop-Rauxeler Münsterplatz und damit des ZOB zum Dortmund Hauptbahnhof bliebe erhalten.
  • Es ist gegenüber und Anwohnern und klimabewussten Menschen nicht zu vertreten heutzutage noch eine Bahnstrecke stillzulegen.

Als Betriebskonzepte sehe ich 3 Möglichkeiten:

  1. Beide Linien verkehren im 15 Minuten Takt bis Wanne-Eickel, sodass Castrop-Rauxel und Herne eine S-Bahn Stammstrecke im 7.5 Minuten Takt bekommen, wobei in Herne ja noch mehr fährt. Das dürfte sich nur lohnen wenn man für die S4 einen Westast findet z.b. die elektrifizierte Güterstrecke über Schalke.
  2. Der 15 Minuten Takt der S4 endet in Bövinghausen und es geht im 30 Minuten Takt weiter nach Herne. Wenn nötig kann der 15 Minuten Takt der S43 ebenfalls in Bövinghausen enden.
  3. Die S4 endet komplett in Bövinghausen und bietet Umstieg zu einer S43 im 15 Minuten Takt. Dieses Betriebskonzept eignet sich falls man sich das Geld für den 76cm Umbau der Bahnsteige auf der kompletten S4 sparen möchte und lieber in eine Automatisierung stecken möchte. Dies ist möglich da die S4 getrennt von anderen Linien verkehrt.

Da für einen Durchbau der S4 eh eine Oberleitung zwischen Dortmund Bövinghausen und Herne nötig ist, besteht danach sowohl die Möglichkeit die Emschertalbahn und die Strecke Gelsenkirchen Zoo-Dorsten auch zu elektrifizieren, also auch die Möglichkeit Akkutriebwagen mit Ladefunktion auf elektrifizierten Abschnitten einzusetzen. Letztere Variante wäre von den Baukosten her besonders günstig, es wäre nur eine zusätzlich Weiche in Dortmund Bövinghausen nötig, die Dieselverkehre sollen ja langfristig eh umgestellt werden, sodass die Akkutriebwagen sowieso angeschafft werden.

Nachtrag: Der Vorschlag wurde angepasst weil das NRW Zielnetz 2040 inzwischen eine S43 auf der Emschertalbahn vorsieht.

(C) Erweiterung Bus 51 zur Dresdner Straße

Erweiterung Bus 51 zur Dresdner Straße

-Alternativ würde die Linie 51 dann auch bis hier führen.

  • Erweiterte Anbindung der Linie 51
  • Neue wichtige Haltstelle: Zeisigwaldschänke

-Nutzen: Erleichterter Zugang zum Restaraunt Zeisigwaldschänke

  • Fahrten zwischen 6:00 Uhr und 20:30 Uhr

(C) Veränderungen an der Linie 32

Veränderungen an der Linie 32

  • Entfernen der Haltestelle Steinweg

-keinen wirklichen Nutzen

-Haltestelle Klinikum Dresdner Straße in unmittelbarer Nähe

  • Versetzung der Haltestelle Friedrich-Naumann-Straße

-Versetzung (Richtung Reichenbrand)

-Umbenennung in Scharnhorstplatz

  • Umbenennung Hohe Brücke in Fabrikstraße
  • Umbenennung Franz-Mehring-Straße in Borssenanger
  • Entfernen der Haltestelle Kalkstraße

-Keinen wirklichen Nutzen oder Bedarf

-Haltestelle Rotlluff in der Nähe als Alternative

  • Neue Haltestelle: Auberg
  • Entfernen der Haltestelle Am Unritzbach

-Ungünstige Stelle

-Veraltet

-Neue, modernisierte Haltestelle Unritzstraße (am Wohngebiet) als Ersatz

S75 nach Potsdam

Problem: S75 fährt nur zwischen Wartenberg und Warschauer Str., und ist relativ schwach nachgefragt. Attraktiver wäre natürlich eine Direktverbindung in die Innenstadt. Allerdings ist die "Stadtbahn" (Ostbahnhof - Westkreuz) mit 6 Zuggruppen (3,33'-Takt) bereits ausreichend belegt.

Vorschlag: S7 und S75 fahren jeweils im 20'-Takt mit Vollzügen bis Potsdam Stadt, zum 10'-Takt auf dem gemeinsamen Abschnitt überlappend. Mo-Fr 5-21, Sa 9-21 und So 10-21 Uhr fährt S75 bis Potsdam Stadt, sonst bis Westkreuz. 

Beide Linien werden Mo-Fr 5-21, Sa 9-21 und So 10-21 Uhr auf 8/12'-Takt verstärkt. Die Verstärker fahren als Dreiviertelzüge (S7) bzw. Halbzüge (S75) bis Warschauer Str. Sie fahren Richtung Innenstadt 2 Minuten vor dem Langläufer der anderen Linie, bzw. Richtung Nordosten 2 Minuten später, so dass man gut umsteigen kann.

Vorteile: Die S75 wird aufgewertet, da sie nun die Innenstadt erreicht. Dadurch wird die SL M4 im Nordosten entlastet, so dass sie ab Weissensee verästelt werden kann. Es bleibt bei 6 Zuggruppen auf der Stadtbahn, es müssen keine zusätzlichen Leistungen bezahlt werden.

 

ICE-Netz-Neu Teil 30|4 Hamburg-Berlin-München

Grundgedanke

Es wird viel über den deutschen ICE Fernverkehr gemeckert. Einerseits wegen der hohen Verspätungrate (was aber nu bedingt hier mit zu tun hat)  wegen der Unübersichtlichkeit des Netzes und das manche ICEs auf Strecken wie nach Stralsund fahren, dort mit 120 km/h und Halt an jeder Kaffekanne. Deswegen möchte ich hier einerseits den Verkehr verbessern zb. Zwischen Köln und Frankfurt statt wie bisher 3 4 Züge anbieten, und zum anderen das Netz um einiges übersichtlicher gestalten.

Die Linien werden quasi alle auf null zurückgesetzt und mit meinem Gesamtkonzept neu aufgerollt. Das Gesamtkonzept ist in verschieden Abschnitte aufgeteilt. Zb. Ruhrgebiet-Main.

 Zwischen Berlin und Hamburg werden die Halte Wittenberge und Ludwigslust weiterhin vom E/IC behandelt, einzelne ICEs halten hier zur HVZ.

Lutherstadt Wittenberg, Bitterfeld, Bamberg, Erlangen und Ingolstadt werden abwechselnd von den 30 min Takt Zugläufen 2 Zugläufen bedient. Da der Zuglauf über Augsburg trotz der erhöhung der Geschwindigkeit und der Begradigung länger braucht, hält der Zug über Ingoldstadt vorher in Coburg. Dadurch ist die Fahrzeit bis Nürnberg nicht im 30 min Takt, gleicht sich bis München aber wieder aus. zb. Zuglauf 1 um 6:00 Hamburg, Berlin, Lutherstadt, Leipzig, Erfurt, Bamberg, Coburg, Nürnberg, Ingoldstadt, München. Zuglauf 2 um 6:30 Hamburg, Berlin, Bitterfeld, Leipzig, Erfurt, Erlangen, Nürnberg, (Donauwörth), Augsburg, München.

 

ICE 30

Hier haben wir den ICE 30. Diese Linie verkehrt von Hamburg über Berlin und Leipzig nach Nürnberg, hier wird einmal über Augsburg und einmal über Ingoldstadt aufgeteilt. Bis zur Aufteilung wird im 30 min Takt gefahren dannach im Stundentakt. In München wird wieder zusammengetroffen. Der Zuglauf im Stundentakt der über Augsburg. Bis Kiel wird im Zweistundentakt weitergefahren.

Auf dieser Linie werden ICE 3 Züge eingesetzt

 

Bahnstrecke Hamburg-Berlin

Die Bahnstrecke Berlin-Hamburg wird wenn zwischen Nauen-Falkensee-Spandau die zusätzlichen Gleise gebaut werden. Auf 250 km/h ausgebaut.

 

Bahnstrecke Nürnberg-Augsburg

Die Bahnstrecke Nürnberg-Augsburg über Donauwörth wird komplet begradigt und auf 230 km/h ausgebaut.

 

Konzept für München-Berlin-Hamburg

Mein Konzept für die Strecke sieht einen 30 min Takt zwischen Hamburg, Berlin und München durch die Linie 30 vor. In Lutherstadt Wittenberg, Bitterfeld, Bamberg und Erlangen wird im Stundentakt gehalten.

  • 30 min Takt zwischen Hamburg, Berlin und München durch ICE 30 statt wie vorherr Stundentakt
  • 2 Stundentakt durch ICE Sprinter Linie 31

D – Monheim – LEV – Köln

Spixi hat eine Straßenbahn von Köln nach Monheim vorgeschlagen, allerdings überzeugte mich bei ihrer Linie nicht ganz die Erschließungsqualität von Leverkusen-Rheindorf, sowie der fehlende Anschluss des Bahnhofs Leverkusen-Mitte (vgl. mich oder BenJ). Diesen halte ich insbesondere in Bezug auf die Fordwerke Niehl für sehr wichtig. Des Weitern liegt Monheim näher an der Landeshauptstadt Düsselstadt als an Köln und daher orientieren sich die Monheimer eher dorthin. Zumindest bis Benrath. 

Generell gilt, dass man die Orte Düsselstadt-Benrath, Düsselstadt-Urdenbach, Monheim und Leverkusen-Rheindorf, sowie Köln-Niehl gut an einer Perlenkette auffädeln kann und man erreicht gleichzeitig stets Orte mit über 10000 EW. Da dürfte sich eine Überlandlinie, wenn sie nur weit genug von der S6 fährt auch lohnen. Gerade Monheim mit 41000 EW wird durch die S6 ja nur tangiert und kann sie nur über das benachbarte Langenfeld erreichen. Im Gegensatz dazu fährt diese Straßenbahn direkt durch die Siedlungsgebiete Monheims. Auch Köln-Niehl (20000 EW) ist derzeit schienentechnisch nur radial an Köln angeschlossen, besitzt aber mit den Fordwerken einen großen Industriestandort und Arbeitgeber, der durchaus besser an die Region angebunden werden sollte.

 

In Leverkusen sollte der Europaring im Bereich der Rathaus-Galerie abgedeckelt werden. So kann dort die Straßenbahn gut in Mittellage fahren. Am Bahnhof entsteht auf einer Freifläche zwischen Bus- und S-Bahnhof die zweigleisige Endstelle mit Abstellanlage.

 

Der Vorschlag kann gerne als Dreiecksnetz gefahren werden:

  • 12: Köln-Klettenberg - Köln-Niehl - Fordwerke - LEV-Mitte Bf
  • 21: LEV-Rheindorf - LEV-Mitte Bf.
  • U71: Düsselstadt - Monheim - Leverkusen-Rheindorf - LEV-Rheinbrücke - K-Fordwerke - Köln 

Ein anderes Dreiecksnetz sieht so aus, benötigt aber eine Neubaustrecke bei Niehl und Hochbahnsteige:

  • 12: Düsselstadt-Gerresheim, Krankenhaus - Düsselstadt - Benrath - Monheim - LEV-Rheindorf - LEV-Rheinbrücke - Köln-Fordwerke - Köln - Köln-Klettenberg (ersetzt in Düsselstadt die U83)
  • 16: Bonn - Köln - Köln-Niehl, Sebastianstraße - Köln-Niehl - Fordwerke - LEV-Mitte Bf
  • 21: LEV-Rheindorf - LEV-Mitte Bf.

 

Ulrich Conrad hat was ähnliches, allerdings fahre ich oft andere Routen. So fahre ich über Urdenbach statt über Garath und Hellerhof, da Garath und Hellerhof bereits durch die S-Bahn erschlossen sind, und fahre in Monheim auch nicht entlang des Rheinufers, sondern durch die Siedlungsgebiete entlang der Knipprather Straße.

 

 

Trivia: Das schöne übrigens an einer Straßenbahnverbindung Düsselstadt-Benrath - Köln: Sie schafft die Möglichkeit die längste Straßenbahnfahrt Deutschlands künftig von Bad Honnef nach Witten zu unternehmen, statt wie bisher von St. Tönis bei Krefeld bis Witten. Allerdings ist das eher etwas für Pufferküsser, als für den täglichen Pendler.

S2 zum BER

Zur besseren Anbindung des Berliner Südens schlage ich vor von der S2 südlich von Berlin-Lichtenrade eine neue S-Bahnlinie zum BER zu bauen.

Da die Ortslage in Mahlow mir etwas eng erscheint und ich skeptisch bin, ob neben der Mahlower Fernbahnkurve auch noch eine S-Bahnkurve mit der dazugehörigen Ausfädelung Platz fände, schlage ich die Neutrassierung einer S-Bahnstrecke am nördlichen rand von Mahlow entlang vor.

Mahlow wird dann über einen neuen Halt Mahlow Nord angebunden, der zwar nicht so zentral wie der bestehende Halt ist, aber seinen Zweck für den Ort auch erfüllt.

Die bisher in Lichtenrade endenede Zweigleisgiggkeit der S-Bahn müsste bis zum Abzweig zum BER erweitert werden.

Zweck der zusätzlichen S-Bahn ist die Anbindung der südlich des Südkreuz an der Dresdner Bahn gelegenen Berliner Stadtteile an den BER. Dabei stehen weniger die Fluggäste im Fokus, sondern vor allem Pendler zu den Arbeitsplätzen in Schönefeld und die Verknüpfung zum Nah- und Fernverkehr am BER.

Betrieblich sollte nach Fertigstellung der S21 jeweils alle 10 Minuten eine S-Bahn über Friedrichstraße und Hbf fahren. Welcher Ast dann nach Blankenfelde (zukünftig Rangsdorf) und zum BER fährt, möchte ich mich noch nicht festlegen.

 

Reaktivierung Bahnstrecke bis Hückelhoven Indupark als (RB 35)

Bahnreaktivierung in Hückelhoven, alles ist möglich

So könnte es mit der Bahn funktionieren: 

 

Bis Hückelhoven ohne Probleme.  

Bis Ratheim Variante 2 (die nicht gezeigt wird, ist auch ohne Probleme möglich).  

 

Bis zum Indupark Rurtal, ein bisschen problematisch, wegen den benötigen Tunnel der L117n

 

Es wird auch ein bisschen kompliziert in Baal.  

Durch die frühe Abbiegung (am Netto) kann die RB35 nicht Hückelhoven Baal (Hochbahnhof) anfahren.  

 

Zum umsteigen wird wahrscheinlich die RB33 im neuen Bahnhof Baal Güterbahnhof halten und dafür nicht mehr Baal (Hochbahnhof) anfahren.

 

Für die Strecke von der RB21, die im neuen Baal (Tiefbahnhof) hält, soll der RRX (RE4) als Umsteigemöglichkeit sein.  

 

Die West Verkehr wäre bestimmt berreit, eine Buslinie zwischen den zwei Bahnhöfen zu installieren und bestehende Linien so umzuleiten, dass die an den beiden Bahnhöfen halten.

 

Ziel ist es die RB35 im Idealfall von Indupark Rurtal bis Gelsenkirchen zu betreiben

 

Chemnitz: SL1 zum Neefepark

Leopoldi hat schon eine Straßenbahnstrecke zum Einkaufszentrum Neefepark in Chemnitz vorgeschlagen. Der Neefepark ist ein großes Einkaufszentrum im Westen Chemnitz an der A72 (die Ausfahrt dort heißt allerdings nicht Chemnitz-West, sondern Chemnitz-Süd) und sicherlich ein großer Verkehrsmagnet. Dabei gab es allerdings einiges an Kritik, insbesondere, weil die Linie 1 nach Schönau dann womöglich stillgelegt wurde. Auch gäbe es Schwierigkeiten auf der Neefestraße für die Straßenbahn Spuren zu opfern.

 

Deswegen möchte ich hier vorschlagen, die Linie 1 ab Schönau zur Neefestraße verlängern. Sie muss dann im Tunnel unterhalb des Bahnhofs Schönau fahren, wo dann ein Umsteigepunkt entsteht. Der Bahnhof könnte im Zuge dessen ruhig näher an die Messe gelegt werden. Dann erreicht die Linie 1 die Neefestraße und fährt in Seitenlage, ohne dass für sie MIV-Spuren geopfert werden.

ICE 21|3 Nord-Süd München-Berlin/Hamburg

Grundgedanke

Es wird viel über den deutschen ICE Fernverkehr gemeckert. Einerseits wegen der hohen Verspätungrate (was aber nu bedingt hier mit zu tun hat)  wegen der Unübersichtlichkeit des Netzes und das manche ICEs auf Strecken wie nach Stralsund fahren, dort mit 120 km/h und Halt an jeder Kaffekanne. Deswegen möchte ich hier einerseits den Verkehr verbessern zb. Zwischen Köln und Frankfurt statt wie bisher 3 4 Züge anbieten, und zum anderen das Netz um einiges übersichtlicher gestalten.

Die Linien werden quasi alle auf null zurückgesetzt und mit meinem Gesamtkonzept neu aufgerollt. Das Gesamtkonzept ist in verschieden Abschnitte aufgeteilt. Zb. Ruhrgebiet-Main.

 

IC

Die einzelnen IC Züge der (heutigen) ICE Linie 24/26 werden entfernt, und es entsteht die neue IC Linie 25 die im Zweistundentakt von Lübeck über Hamburg Hbf und Harburg, sowie Lüneburg, Uelzen und Celle und ersetzt hier die Halte des ICEs, weiter fährt sie über Göttingen und Kassel sowie Fulda und Hanau bis Frankfurt Hbf. Einzelne Züge verkehren über Gießen. Weiter geht es über Darmstadt und Heidelberg nach Stuttgart.

 

ICE 21

Hier haben wir den ICE 21. Diese Linie verkehrt von München über Fulda nach Göttingen im 30 min Takt. Ab Göttingen wird jeweils im Stundentakt nach Berlin/Hamburg aufgeteilt.

Auf dieser Linie werden entweder ICE 1/2 oder ICE 4 Züge eingesetzt.

 

Konzept für Nord-Süd

Mein Konzept für die Nord-Süd Strecke sieht einen 15 min Takt zwischen Fulda und Göttingen durch die Linien 20 und 21 vor. Ausserdem wird zwischen Frankfurt Am Main-Hamburg/Bremen neu im Stundentakt statt Zweistundentakt vor, dazu haben wir einen Stundentakt zwischen Hamburg-München und auch einen 2 stündlichen Sprinter vor, einen Stundentakt zwischen Berlin-Fulda-München statt vorher nur einzelne Züge.

  • 15 min Takt Fulda-Göttingen durch ICE 20 und 21
  • Stundentakt Hamburg/Berlin-Fulda-München durch ICE 21
  • Stundentakt Hamburg/Bremen-Fulda-Frankfurt durch ICE 20

 

Schnellfahrtstrecke Würzburg-Nürnberg

Damit die schnellen ICEs die von Frankfurt/Hamburg kommen, zwischen Würzburg und Nürnberg auf der 160/200 km/h Strecke nicht abremsen müssen, wird hier eine neue Schnellfahrtstrecke, ausgelegt für 250 km/h  gebaut.

ICE 20|3 Nord-Süd Frankfurt-Hamburg/Bremen

Grundgedanke

Es wird viel über den deutschen ICE Fernverkehr gemeckert. Einerseits wegen der hohen Verspätungrate (was aber nu bedingt hier mit zu tun hat)  wegen der Unübersichtlichkeit des Netzes und das manche ICEs auf Strecken wie nach Stralsund fahren, dort mit 120 km/h und Halt an jeder Kaffekanne. Deswegen möchte ich hier einerseits den Verkehr verbessern zb. Zwischen Köln und Frankfurt statt wie bisher 3 4 Züge anbieten, und zum anderen das Netz um einiges übersichtlicher gestalten.

Die Linien werden quasi alle auf null zurückgesetzt und mit meinem Gesamtkonzept neu aufgerollt. Das Gesamtkonzept ist in verschieden Abschnitte aufgeteilt. Zb. Ruhrgebiet-Main.

 

IC

Die einzelnen IC Züge der (heutigen) ICE Linie 24/26 werden entfernt, und es entsteht die neue IC Linie 25 die im Zweistundentakt von Lübeck über Hamburg Hbf und Harburg, sowie Lüneburg, Uelzen und Celle und ersetzt hier die Halte des ICEs, weiter fährt sie über Göttingen und Kassel sowie Fulda und Hanau bis Frankfurt Hbf. Einzelne Züge verkehren über Gießen. Weiter geht es über Darmstadt und Heidelberg nach Stuttgart.

 

ICE 20

Hier haben wir den ICE 20. Diese Linie verkehrt von Frankfurt über Fulda nach Göttingen im 30 min Takt. Ab Göttingen wird jeweils im Stundentakt nach Bremen/Hamburg aufgeteilt. In Hamburg wird im Zweistundentakt nach Kiel gefahren, in Bremen im Zweistundentakt nach Oldenburg.

Auf dieser Linie werden entweder ICE 1/2 oder ICE 4 Züge eingesetzt.

 

Konzept für Nord-Süd

Mein Konzept für die Nord-Süd Strecke sieht einen 15 min Takt zwischen Fulda und Göttingen durch die Linien 20 und 21 vor. Ausserdem wird zwischen Frankfurt Am Main-Hamburg/Bremen neu im Stundentakt statt Zweistundentakt vor, dazu haben wir einen Stundentakt zwischen Hamburg-München und auch einen 2 stündlichen Sprinter vor, einen Stundentakt zwischen Berlin-Fulda-München statt vorher nur einzelne Züge.

  • 15 min Takt Fulda-Göttingen durch ICE 20 und 21
  • Stundentakt Hamburg/Berlin-Fulda-München durch ICE 21
  • Stundentakt Hamburg/Bremen-Fulda-Frankfurt durch ICE 20

 

München: Mögliche Linienführung 149er

 

Hallo, dies ist mein erster Vorschlag hier, also bitte seid nicht so streng mit mir 😉

Mein Vorschlag stellt eine mögliche Linienführung des Busses 149 dar, welcher seit der Eröffnung der Tramstrecke nach Berg am Laim von Anwohnern gefordert wurde, da sich die Innenstadtanbindung für sie durch die Tramstrecke, auf der zunächst die Linie 25 fuhr, und die damit verbundene Busführung, massiv verschlechtert hatte. Als Maßnahme dagegen wurde daraufhin die Linie 19 nach Berg am Laim geführt, um eine direkte Innenstadtanbindung zu ermöglichen, zusätzlich wurde im Sommer 2018 die Buslinie 149 als Feinerschließung eingeführt.

Seit der Einführung gilt die Linie 149 allerdings als "Problemlinie", da sie größtenteils parallel zur Tram fährt, und für die Anwohner keinen wirklichen Mehrwert für die Verbindung in die Innenstadt darstellt. Dennoch zeigen die Fahrgastzahlen, besonders in der HVZ, dass sie im Abschnitt Zamilapark-Grillparzerstraße sehr gut besucht ist.

Teilweise ist die Linie übervoll, da sie von vielen Schülern in der HVZ genutzt wird. Vor der Pandemie war im Abschnitt auf der Einsteinstarße dann kein Einsteigen mehr möglich. Dies führte zu Verspätungen, welche sich dann bis hin zur Emdenstraße zogen, da der Bus aktuell als Linie 155 ab dem Ostbahnhof weiterfährt. Aktuell ist dieses Problem pandemiebedingt nicht ganz so präsent, dennoch ist der Bus weiterhin sehr voll. Die Überfüllung lässt sich vor allem durch den Einsatz von kurzen Bussen und dem 20 Min. Takt begründen. Handlungsbedarf wäre hier also nötig.

Mein Vorschlag stellt nun eine Linienführung dar, welche in meinen Augen die beste Kombination aus allen Aspekten ist.

Zunächst fährt die Linie wie gehabt vom Zamilapark bis zum Vogelweideplatz, wo sich eine Umsteigemöglichkeit zur Tram 19 befindet, zweigt dann im Gegensatz zu folgendem Vorschlag (https://www.sueddeutsche.de/muenchen/bogenhausen-auf-neuen-spuren-1.4872544), in dem eine Linienführung über die Prinzregentenstraße zum Odeonsplatz vorgeschlagen wird, wie gehabt auf die Einsteinstraße ab; vorrangig im Bezug darauf, an der Haltestelle Einsteinstraße einen Übergang zum Leuchtenbergring ermöglichen zu können, wo langfristig eine Umsteigemöglichkeit zur 2. Stammstrecke möglich wäre (ich weiß, das ist sehr langfristig gedacht).

Der zweite große Vorteil der Führung über die Einsteinstraße wäre, dass ein Großteil der Haltestellen bereits gebaut wäre. (In meiner Zeichnung sind die Stationen, die neu wären, beschriftet, alle die bereits stehen, sind nicht beschriftet.)

Auf der Einsteinstraße zwischen dem Vogelweideplatz und der Grillparzerstraße, wären dann die Umsteigemöglichkeiten zu den Buslinien 59, 100, 54, x30 und dem Cityring möglich. Mit einer Führung über die Prinzregentenstraße wären die Linien 59 und X30 nicht direkt angebunden; ein weiterer Vorteil der Führung über die Einsteinstraße.

Eine Linienführung zum Max-Weber-Platz, so wie es vor der Eröffnung der Tram nach Berg am Laim der Fall war, wäre laut der MVG übrigens nicht möglich, da dieser bereits voll belegt sei. In der Realität hat dort allerdings trotzdem für einige Zeit der SEV für die Tram 17 gehalten, was durchaus funktioniert hat, möglich wäre es also schon... Dennoch möchte ich hier mit diesem Vorschlag eine Alternative dafür bieten.

An der Grillparzerstraße wird dann, entgegen der aktuellen Führung Richtung Ostbahnhof, zum Prinzregentenplatz abgebogen. Aktuell fährt der Bus geradeaus Richtung Flurstraße, hält dort allerdings nicht, und biegt dann kurz vor dem Max-Weber-Platz ab in die Kirchenstraße. Die erste Umsteigemöglichkeit zur U-Bahn erfolgt somit erst am Ostbahnhof. Mit der hier gezeigten Linienführung würde man direkt nach der Grillparzerstraße am Prinzregentenplatz an einem neuen Haltepunkt die Umsteigemöglichkeit zur U-Bahn (U4) ermöglichen. Der Prinzregentenplatz ist dabei die U-Bahnstation, die vom Zamilapark aus am schnellsten zu erreichen ist.

Am Prinzregentenplatz würde die Linie dann auch schon enden. Der vergleichsweise kurze Linienweg würde die Einführung eines 10min. Takts und den Einsatz größerer Busse sicherlich erleichtern, da weniger Fahrzeug benötigt werden würden. Am Prinzregentenplatz müsste wegen dem kurzen Linienweg dann auch keine Pause stattfinden, der Bus könnte direkt zum Zamilapark zurückfahren und dort die Pause machen.

Vom Prinzregentenplatz würde der Linienweg zurück dann über die Prinzregentenstraße zurück zur Einsteinstraße erfolgen. Diese Wendemöglichkeit bietet sich an, da selbst von der Grillparzerstraße aus, wo der Bus ja nur Richtung Prinzregentenplatz fährt, der Rückweg zum Zamilapark ohne großen Umweg möglich wäre. Zudem wird so auch auf dem Rückweg der Übergang zur 2. Stammstrecke ermöglicht. Der Haltepunkt an dieser Stelle existiert bereits heute, ist allerdings nicht in Benutzung und nur für eventuellen SEV.

Ich habe dabei darauf geachtet, dass jedes Abbiegen von der Verkehrsführung möglich ist.

Dann ab der Einsteinstraße zurück erfolgt der Linienweg wie gehabt über die Riedenburgerstraße zurück zum Zamilapark.

Fazit:

Das Ziel meines Vorschlags war eine kostengünstige Linienführung ohne große Umbaumaßnahmen, welche trotzdem einen hohen Mehrwert mit vielen Umsteigemöglichkeiten bietet. Ich hoffe das ist mir hiermit gelungen.

Meinungen und Rückmeldungen dazu gerne in die Kommentare. 😉

LG T1m

(C) Bus Schönau-Neukirchen

Dies ist mein Vorschlag für eine neue Linie im Chemnitzer Busliniennetz.

  • verkehrt im 30-min.-Takt
  • wichtige Haltestellen: Neukirchen (Klaffenbach), Wasserschloss Klaffenbach, Gasthaus Schlossschänke, Oberschule Neukirchen, Zentrale Haltestelle Neukirchen, Neefestraße, Schönau
  • Anbindung Neukirchner  Nordwesten an den ÖPNV

(C) Veränderungen an der Linie 82

Veränderungen an der Linie 82

  • Neue Haltestelle: Sonnenstraße

- Verbesserte Anbindung an den Sonnenberg

  • Erweiterte Haltestelle: Stadion Gellertstraße

-Halt in beide Richtungen

-Modernisierung

-Leicht andere Linienführung der F51 (Verkehrt während Fußballspiel)

  • Neue Haltestelle: Liselotte-Meiner-Straße

-Haltestelle für eventuell später entstehende Gebäude

(C) Veränderungen an der Linie 31

Veränderungen an der Linie 31

Nun kommen auch die Veränderungen an der Linie 31.

  • Umbenennung Haltestelle Leonhardtstraße in Beyerstraße

- Verknüpfung an die Linie 32

  • Entfernen der Haltestelle Uhlandstraße

- Haltestelle Flemmingstraße befindet sich um die Ecke und ist näher am Einkaufsgeschäft und hat den fast gleichen Laufweg

  • Anzeigetafel und Sitzbank Haltestelle Zietenstraße (Fahrtrichtung Yorckgebiet)
  • Anzeigetafel Haltestelle Würzburger Straße (Fahrtrichtung Yorckgebiet)
  • Neue Haltestelle Humboldtplatz (Fahrtrichtung Yorckgebiet)

- Kürzerer Laufweg für Schüler des Johannes-Keppler-Gymnasiums aus Stadtrichtung

-Vereinfachter Weg für naheliegende Anwohner

Hannover: Einstellung Linie 11

Die Stadtbahnlinien 4 und 6 sollen laut Nahverkehrsplan (Seite 102) verlängert und im Takt verstärkt werden. Sinnvoll. Allerdings fehlen dem C-Tunnel dafür die Fahrtrassen (siehe NVP Seite 74).

Die Lösung ist die Einstellung der Linie 11. Das gibt Kapazitäten im C-Tunnel frei, um 4 und 6 im Berufsverkehr auf 5'-Takt zu verbessern und zu verlängern. 11 ist eh nur eine Verstärkerlinie, sie hat nur drei eigene Stationen, die zudem parallel durch Busse bedient werden.

Zum Ersatz des Haltes Haltenhoffstr., wird Buslinie 136 bis Kopernikusstr. verlängert. Dadurch kann man von 136 neu zu SL 6 und der Ringbuslinie 100/200 umsteigen. Der Ast zum Zoo wird bereits heute ausreichend von den Buslinien 128 und 134 bedient. 

(C) Veränderungen an der Linie 96

Veränderungen an der Linie 96

Nun kommen auch die Veränderungen an der  Linie 96.

  • Verlegung und Modernisierung der Haltestelle Wittgensdorf, Kornweg

-gemeinsamer Halt der 46 und 96 

-Modernisierte und gesäuberte Haltestelle

  • Entfernen der Haltestelle Wittgensdorf, Am Regenbogenhaus

-Keinen Nutzen, da Linie 46 und 96 andere Haltestellen in der Nähe haben

  • Entfernen der Haltestelle Wittgensdorf, Obere Hauptstraße

-Keinen Nutzen, da sich die Haltestellen Wittgensdorf, Bräuteichweg und Wittgensdorf, Nordplatz sehr nah dran sind

  • Umlegen der Haltestelle Wittgensdorf, Oberer Bahnhof

- Kleiner Busbahnhof mit Wendemöglichkeit

-Buslinien die dort halten : 96, 658

-Verbindung an C13

(C) Veränderungen an den Linien 62/72

Bei einigen Buslinien im Chemnitzer Netz sind einige Änderungen nötig, da die Haltestellen einen schlechten Zustand haben oder aus meiner Sicht relativ unnötig sind. Deshalb möchte ich euch ein paar Verbesserungen zeigen. Angefangen mit den Linien 62/72.

  • Entfernen der Haltestelle Am Heim

- Die Haltestelle Waldenburger Straße ist direkt um die Ecke und bietet eine bessere Umsteigemöglichkeit

-Veränderte Linienführung sowie eine neue Haltestelle für N17

  • Entfernen der Haltestelle Zschopauer Straße

-Die Haltestelle Turnstraße befindet sich gleich um die Ecke

  • Umlegung der Haltestelle Liselotte-Herrmann-Straße

-Bus 72: Näher an einem Resteraunt, kürzerer Laufweg zu den naheliegenden Einkaufsmöglichkeiten

-Bus S91: Näher an den Wohnhäusern = Besser für die Schüler

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