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[TÜ/FDS] Ausbau KBS 774 (Kulturbahn/Obere Neckarbahn) Tübingen – Horb
Hallo!
Es gibt schon seit Langem Überlegungen darum, ob man die Strecke Tübingen - Horb ausbauen kann. Hier ist mein Vorschlag.
Hier beginnt der Ausbau bereits unweit vom Tübinger Hauptbahnhof, wo gleich 3 neue Haltepunkte hinzukommen und gleichzeitig noch einer reaktiviert wird. Dies wird die Linie 19 im Abschnitt Bühl - Tübingen entlasten. Nach Verlassen von Rottenburg kommt dann ein Neubau, womit die Strecke nicht so enge Radien nehmen muss. Dies wird nochmals hinter Bad Niedernau wiederholt, wo dann auch ein zusätzlicher Haltepunkt bei Obernau eingerichtet werden kann.
Bei Bieringen wird der zweigleisige Abschnitt verlängert, um auch längere Güterzüge gegenseitig begegnen zu lassen.
In Eyach soll der Bahnhof komplett modernisiert werden, wo man dabei auch den Zwischenbahnsteig durch einen längeren Seitenbahnsteig ersetzt. Der kleine HzL-Teil soll in den DB-Teil eingebunden werden durch das neue Stumpfgleis 3. Der alte HzL-Bahnhof soll danach aufgelassen werden.
Bei Mühlen würde ich die Stracke durch einen Tunnel führen, wodurch die Strecke ebenfalls etwas verkürzt wird. In Mühlen soll der bestehende Halt um ca. 50 Meter Richtung Eyach verlegt werden, wo auch ein längerer Seitenbahnsteig geplant sein würde. In Horb würde es noch eine Ausfahrtsmöglichkeit vom Gleis 2 Richtung Tübingen geben.
Diese Strecke soll vollständig elektrifiziert werden und weitesgehend mit Vmax 110-140km/h befahrbar sein, im Bahnhofsbereich mit max. 50km/h.
Königstein: Zahnradbahn nach Papstdorf über Pfaffendorf und Gohrisch
Dieser Vorschlag wäre mehr eine Touristische Attraktion in der Sächsischen Schweiz. Eine Zahnradbahn die auch Höhen überwinden könnte. Die von Königstein am Hang hoch nach Pfaffendorf fahren würde um auch von Königstein direkt günstig zum Pfaffenstein zu gelangen. Zwar würde auch der Bus hoch fahren und sicher völlig ausreichen aber durch diese Verbindung wäre es direkter. Ich habe sie noch nach Gohrisch geführt um auch diesen Ort mit der Drahtseilbahn zu verbinden.
(Ich habe sie noch bis Papstdorf verlängert um auch Touristen gut vom Königsteiner Bahnhof zum Parkplatz Papststein zu kommen)
MKK: Bruchköbel Westbahnhof
MKK: Bahnhof Nidderau-Heldenbergen
FB: Bahnhof Friedberg-Fauerbach
Bremen: Anbindung an Westerstede ü. Oldenburg (Zweisystembahn)
Bremen: Anbindung an Westerstede
Mit einer Einwohnerzahl von 163000 in Oldenburg, bzw. 21000 in Westerstede lohnt es sich eine bessere Verbindung herzustellen. Da auf dem Weg zwischen Oldenburg und Westerstede nichts mit dem Zug angebunden ist, soll das mit dieser am Karlsruher und Chemnitzer Modell orientierten Verbindungsstrecke geändert werden. Bedarf wäre ziemlich sicher da.
Warum eine Zweisystembahn ?
In Wiefelstede verkehrt die Bahn kurzweilig an, bzw. auf der Straße.
Warum ausgerechnet nach Westerstede ?
Mit einer Verbindung nach Westerstede werden einige neue Dörfer / Kleinstädte, wie z.B. Elmendorf und Wiefelstede angebunden. Eine Verbindung nur nach Oldenburg bringt nicht viel, da da schon genug Züge fahren, dessen Takt man auch evtl. zwischen Bremen und Oldenburg verkleinert werden könnte.
Aber genug drum herum erzählt, kommen wir zu den neuen Haltepunkten und Änderungen.
- Hüchtling
- Ströhen
- Oldenburg-Neuer Friedhof
- Oldenburg-Rauhehorst
- Wiefelstede-Süd
- Wiefelstede
- Elmendorf
- Gießelhorst
- Westerstede-Ost
- Westerstede-Finanzamt
- Westerstede
Durch jeden Haltepunkt werden neue große-mittelgroße Ortschaften an die Bahn angeknüpft. Kommen wir nun zu den Änderungen an den Haltepunkten
- Hüchtling
-Neuer P+R um den Nahverkehr zu fördern
-Neue Bushaltestelle für Übergangslose Weiterfahrt an Bahnhof Hüchtling (wird bedient von 57, 58, 201, N6), optionale Wendemöglichkeit
- Ströhen
-Neuer P+R
- Schierbock
-Neue Bushaltestelle: Bahnhof Schierbock
-Umgeänderte Linienführung der 221 (statt Mühlenweg nach Schule Schierbock über Bahnhof)
-Neuer P+R
- Wüsting
-Neuer P+R
- Oldenburg-Neuer Friedhof
-Neuer P+R
- Oldenburg-Rauhehorst
-Umbenennung der Bushaltestelle in Bahnhof Rauhehorst -> Modernisierung
-Eventuelle Errichtung einer optionalen Buswendeschleife
- Wiefelstede-Süd
-Umsetzung + Modernisierung der Bushaltestelle "Abzweig Ringsfelder Weg" sowie Umbenennung in Südbahnhof Wiefelstede
-Neuer P+R
- Elmendorf
-Neuer P+R
- Gießelhorst
-Neuer P+R
-Umsetzung + Modernisierung der Bushaltestelle "Gießelhorst, Langer Weg" sowie Umbenennung in Gießelhorst, Bahnhof
- Westerstede
-Neue Bushaltestelle Westerstede, Bahnhof
Steigerwaldbahn reaktivieren!
Steigerwaldbahn schnellstmöglich reaktivieren! RB Schweinfurt-Kitzingen-(Würzburg)
Manchmal ist es schon herrlich, wie sich die Union als die Klimaschutzpartei Deutschlands ausgibt. Kürzlich wurden aufgrund der Klage von FridaysForFuture wieder große Versprechen zu mehr schärferen Klimazielen gegeben. Wie es dann zusammenpasst, dass die CSU eine ganze Nebenbahn mit vielerorts noch vorhandenen Gleisen entwidmen und abbauen will, kann man sich beim besten Willen nicht zusammendichten. Schon gar nicht, wenn sie darauf einen langsamen autonomen Bus fahren lassen will, der noch in Kinderkrankheiten steckt. Wobei - das Bekanntwerden vieler neuer Lobbyistenfälle spricht ja Bände...
Aber nun zur Sache: Mir ist aufgefallen, dass diese in den letzten Wochen öfters in den Schlagzeilen gewesene Steigerwaldbahn (Schweinfurt-Kitzingen) hier noch gar nicht wirklich vertreten ist, was ich schleunigst ändern möchte.
Mein Vorschlag
| Linie | Streckenverlauf | Takt |
| RB | Schweinfurt – Gerolzhofen – Wiesentheid - Kitzingen – Würzburg | 60min |
Die Linie soll mit modernen Akkufahrzeugen (z.B. dem Flirt Akku oder dem Mireo plus b) betrieben werden. Diese ermöglichen einen nahezu emmissionsfreien Betrieb. Die Fahrzeit würde sich bei einer Ertüchtigung der Steigerwaldbahn auf 80km/h auf insgesamt etwa 81 min belaufen. Um noch attraktivere Fahrzeiten anbieten zu können, wäre langfristig auch eine Ertüchtigung einiger Abschnitte auf 100km/h sinnvoll.
Folgende Haltepunkte entlang der Steigerwaldbahn erhalten Anschluss an diese Linie und müssten daher neu errichtet/ertüchtigt werden: Schweinfurt-Sennfeld, Gochsheim (Ufr), Grettstadt, Alitzheim, Gerolzhofen, Lülsfeld, Järkendorf, Stadelschwarzach, Prichsenstadt, Wiesentheid, Rüdenhausen-Feuerbach, Kleinlangheim, Großlangheim, Kitzingen-Etwashausen oder alternativ Kitzingen-Ost.
Betrieb im D-Takt: folgt noch demnächst
Warum sollte die Steigerwaldbahn reaktiviert werden?
- Region wird deutlich besser an die Oberzentren Schweinfurt und Würzburg angeschlossen, davon profitieren insbesondere Pendler, die auf dem Land leben
- Der Betrieb mit Akkuzügen schafft eine emissionsfreie Alternative der Personenbeförderung
- Man ist nicht mehr nur auf das Auto angewiesen
- Die Infrastruktur ist zu großen Teilen noch vorhanden
- Die Bahn wäre gegenüber einem herkömmlichen Bus/autonomen Bus deutlich schneller und schafft attraktive Fahrzeiten
- Der Komfort einer Bahnreise gegenüber einer Busfahrt oder Autofahrt ist deutlich höher, man kann währendessen arbeiten und die Fahrt ist deutlich ruckelfreier
- Im Bahnticket soll unbedingt auch der ÖPNV der Städte Würzburg und Schweinfurt enthalten sein, was es ermöglicht mit Bus oder Straßenbahn ohne zweite Fahrkarte ins gesamte Stadtzentrum zu gelangen
- Die Reaktivierung der Steigerwaldbahn ist ein wichtiger Beitrag zur Verkehrswende und dem damit verbundenen Klimaschutz
- Es besteht ein kleiner Güterverkehrsnutzen insbesondere in Kitzingen-Etwashausen und Scheinfurt-Sennfeld
Bestehende Vorschläge:
- Reaktivierung der unteren Steigerwaldbahn und Anbindung an Kitzingen (dieser wurde mit gestrichelten Linien ergänzt und stellt eine Alternative zur ehemalig bestehenden Trasse dar)
Ich bedanke mich für eurer Interesse und freue mich auf eure Meinung zur Steigerwaldbahn!
Münster: Linie 6
Allgemeine Informationen hier .
- Ergänzung mit Tram 1 zwischen Zentrum-Nord und Hauptbahnhof
- Wichtige Anbindung an Südosten (Angelmodde)
- Wichtig für Touristen (Hst. Stadtwerke und Park & Ride Nieberdingstraße
- Fahrt über östlichen Innenstadtring
Münster: Linie 5
Münster: Straßenbahnlinie 5
Allgemeine Informationen hier .
- Anbindung Stadtteil Gievenbeck an Straßenbahnnetz
- Fahrt über nördlichen und östlichen Innenstadtring
- 2 P+R Anbindungen
- Schnelle Verbindung von Westen zum Freibad Stapelskotten
Köln: Krawattenschleife & Taktverdichtung 100Sek.
In meinem Vorschlag stelle ich die Krawattenschleife für Köln vor. Auf der westlichen Seite würde somit Junkersdorf und das Stadtwaldviertel besser angeschlossen und auf der östlichen Seite Neu-Brück und Merheim, diese Trasse in Neubrück ist bereits seit den 70ern geplant.
In der Kölner Innenstadt strebe ich die Tunnellösung an, so kann nur ein hoher Takt gefahren werden und die Stabilität des Systems gewährleistet werden. Oberirdisch würde die Bahn wesentlich langsamer vorankommen. Da zwei Linien durch Lindenthal fahren würden, wäre auch der KNF positiv für den Tunnel unter der Dürener Straße. Ebenfalls bevorzuge ich den Tunnel unter der Zülpicher Straße, da dieser Abschnitt oft gesperrt werden muss. Beispiel ist Karneval, den besonders an diesen Tagen ist es wichtig ein funktionierendes ÖPNV-Netz zu haben. Gleichzeitig sollte auch beim Bau eine Vorleistung für den Ringtunnel (12/15) getroffen werden.
Die Linie, die über die Krawattenschleife fährt, soll im 10 Minutentakt fahren und so die Linie 1 auf der Aachener Straße und in Kalk, die Linie 7 auf der Dürener Straße, sowie die Linie 9 bis nach Ostheim unterstützen. Die neue U-Bahn Haltestelle Neumarkt hat 4 Bahnsteige, zwei für jede Richtung und ist wie die Haltestelle Ebertplatz aufgebaut. Durch diese Taktverdichtung kann zwischen Neumarkt und Deutzer Brücke ein 100 Sekunden Takt gefahren werden. und zwischen Moltkestraße und Kalk Kapelle ein 120 Sekunden Takt. Für den zukünftigen Fahrplan vom Heumarkt habe ich die Linie über die Krawattenschleife "Linie 6" genannt.
| Takt in Sek. | Richtung Neumarkt | Richtung Deutz |
|---|---|---|
| 0 | 1 - Weiden West | 1 - Bensberg |
| 100 | 6 - via Junkersdorf | 6 - via Merheim |
| 200 | 7 - Frechen | 9 - Rath |
| 300 | 1 - Junkersdorf | 1- Brück |
| 400 | 9 - Sülz | 7 - Porz |
| 500 | 6 - via Hohenlind | 6 - via Ostheim |
| 600 | 1 - Weiden West | 1 - Bensberg |
Die Idee basiert auf einem Vorschlag von mir auf, bei der Suche konnte ich keine weiteren in diese Richtung finden. In meinem Vorschlag habe ich nur die neu zubauenden Haltestelle markiert.
Wassertaxi Leipzig im Elsterbecken
Dieser Vorschlag entstammt einer Gedankenspielerei, die ich jedes Mal habe, wenn ich am Richard-Wagner-Hain sitze, oder mit dem Rad das Elsterbecken entlang radle. Vor allem mit der aktuellen Diskussion um die Entwicklung der Kleinmesse ist absehbar, dass die Freizeitbedeutung des Areals in Zukunft weiter zunimmt. Ein kleiner Fährbetrieb auf dem Elsterbecken könnte dabei wichtige Punkte miteinander verknüpfen.
Von Süd nach Nord könnte ich mir folgende Haltepunkte vorstellen:
- Oberes Elsterwehr: südliches Ende, Nähe zu Palmengarten, Karl-Heine-Straße, Haltestelle Klingerweg. Zugang besteht (Weg der hinunter ans Wasser führt), jedoch kein Anleger.
- Richard-Wagner-Hain: Nähe zu Campus Jahnallee, Zeppelinbrücke, Haltestelle Sportforum Süd. Fläche gut ausgebaut.
- Cottaweg: Nähe zu Kleinmesse, Palmengarten. Nicht ausgebaut.
- Sportforum: Nähe zu Festwiese, Arena. Nicht ausgebaut.
- Landauer Brücke: Nähe zu Sportmuseum. Fläche gut ausgebaut.
- Unteres Elsterwehr: nördliches Ende. Zugang besteht (freie Fläche), jedoch kein Anleger.
Zur Entwicklung des Westufers am nördlichen Ende und Verknüpfung beider Seiten des Beckens könnte ich mir auch gegenüber des Anlegers Unteres Elsterwehr einen Anleger vorstellen. Die ausgebaute Fläche am westlichen Richard-Wagner-Hain habe ich bewusst ausgelassen, aufgund seiner derzeitigen Bedeutung/Nutzung. Dieses Areal könnte jedoch durch eine Unterführung der Zeppelinbrücke an den Anleger Cottaweg gut angeschlossen werden.
Wirtschaftlichkeit und Verträglichkeit mit dem Biotopschutz habe ich erstmal außer Acht gelassen, da es sich wie gesagt hauptsächlich um eine Gedankenspielerei handelt. Trotzdem würde mich interessieren, wie ihr zur Idee eines Fährbetriebs auf dem Elsterbecken und meinen konkreten Einfällen steht.
Rhein-Main: S6 nach Wölfersheim
Hessen: Die Bahnstrecke Friedberg–Mücke verbindet den Friedberger Hauptbahnhof mit Wölfersheim. Diese Route bedient die RB47. Eine Linie gleichen Nummer hat es im benachbarten Bundesland NRW auch mal im Bergischen Städtedreieck gegeben und sie wurde in S7 umbenannt. Ich denke auch in Hessen könnte man auch der RB47 eine S-Bahn machen, allerdings wäre es hier die S6. Diese wird von Friedberg Hbf verlängert. Die Strecke muss elektrifiziert werden. Sie ist nicht sehr lang und kann deswegen gut für eine S-Bahn-Verlängerung genutzt werden.
Wenn eine Doppeltraktion S-Bahn zu viel für die Strecke ist, kann sie gerne in Friedberg zusätzlich nach Bad Nauheim geflügelt werden.
FB: Rodheim Bahnhof besser anbinden
Der Bahnhof in Rodheim in Rosbach vor der Höhe liegt über 150 m von der gleichnamigen Haltestelle entfernt. Diese liegt nämlich neben dem REWE-Markt und könnte daher besser Rodheim Supermarkt heißen. Zum Umsteigen ist das eher ungeeignet.
Deswegen möchte ich das Ding umbauen, damit das Umsteigen eher möglich wird. Dazu wie Bahnstrecke höher gelegt und bekommt zwei Gleise mit Mittelbahnsteig. Um diesen herum entsteht eine Rondell-Insel, die es erlaubt einen Bus einmal drum herum fahren zu lassen. Die Es entsteht direkt an der Rondell-Insel die Haltestelle für den Bus.
Im Prinzip bleibt die bestehende Buslinie dort erhalten, wird aber um die Stichfahrt zum Bahnhof ergänzt. Die bestehende Haltestelle "Rodheim Bahnhof" wird wie gesagt in "Rodheim Supermarkt" umbenannt.
Rhein-Main: S5 nach Friedberg
Friedberg wird derzeit nur über die S6 an Frankfurt angebunden. Hier möchte ich vorschlagen, dass auch die S5 Friedberg an Frankfurt anbinden. Dazu wird sie über die RB16-Strecke nach Friedberg verlängert. Dabei ersetzt sie die RB16 und bekommt gleich drei neue Haltestellen:
- Friedrichsdorf-MPS (Max-Planck-Straße)
- Nieder-Rosbach-Nord
- Friedberg-Fauerbach
In Rodheim soll außerdem der Bahnhof umgebaut werden, um die Busverknüpfung zu verbessern.
Durch die S-Bahn entstehen häufigere Fahrtmöglichkeiten nach Frankfurt, sowie eine bessere Erschließung.
FB: (H) Südbahnhof
Berlin: RB26 Halt am Blumberger Damm
Vorschlag: RB26 (Berlin Ostkreuz - Kostrzyn) soll in Biesdorf am Blumberger Damm halten. Ein Seitenbahnsteig wird unter der Brücke an die eingleisige Strecke gebaut. Dieser wird "Berlin-Biesdorf" benannt. Um die Fahrten ins Umland nicht zu verlängern, wird der RB26-Halt in Mahlsdorf zeitgleich aufgegeben.
Die Bushaltestelle "Schlosspark Biesdorf" wird auf die Brücke verschoben. Hier halten dann X69, 154 und N5. Auch wird eine der aus Süden am U Elsterwerdaer Platz endenden Linien über Bhf Biesdorf zum US Wuhletal verlängert - entweder 190 oder die dann zu teilende 108. Aus Hellersdorf wird entweder 191 oder 291 verlängert. Eine Fusion von 190 und 191 wäre denkbar.
Der S-Bahnhof soll Abgänge nach Nordosten und Südosten bekommen, der Regionalbahnsteig einen nach Südwesten (zusätzlich zum Hauptzugang zur Straßenbrücke), der Umsteigeweg beträgt ungefähr 150 Meter.
Vorteile: Von Biesdorf aus erreicht man mehr Bewohner und wichtigere Ziele, als von Mahlsdorf - u.a. Marzahn, Unfallkrankenhaus, Cleantech Business Park, Gärten der Welt, Stadion an der Alten Försterei (Sonderbusse an Spieltagen könnte man hier einsetzen). Im Vergleich zu Mahlsdorf, erreicht man Köpenick gleich gut, Hellersdorf etwas langsamer. Aus Biesdorf-Süd kann man dann zur Ostbahn umsteigen, momentan verpassen alle Busse die S5 bzw. erreichen sie erst spät (108 in Lichtenberg, 398 in Mahlsdorf, 269 in Kaulsdorf). Vom X69 kann man zur Ostbahn umsteigen, Verbindungen von Köpenick und Marzahn nach Märkisch-Oderland profitieren.
Stuttgart – Verbindung Talquer- und Tallängslinie – Neue U3
In Stuttgart ist die Talquerlinie über Degerloch mit den Linien U5, U6, U8, U12 quasi voll. Im Innenstadttunnel kommt mit der Linie U15 eine 5. Linien hinzu. Damit fährt alle 2 Minuten eine Stadtbahn. Mehr geht nicht! Gleichzeitig wäre es wünschenswert auch vom U3 Korridor aus Plieningen eine direkte Linie in die Innenstadt zu führen. Dies ist aber derzeit wegen der Auslastung der Talquerlinie nicht möglich. Andererseits ist auf der Tallängslinie noch Platz. Die U14 endet in Heslach Vogelrain. Hier setzt meine Idee einer Verbindungslinie zwischen Möhringen und Waldeck an. Die U14 könnte so nach Plieningen zur U3 durchgebunden werden. Dazu verschwindet die Stadtbahn direkt hinter dem halt Waldeck im Tunnel und kommt 100m höher in Möhirngen wieder ans Tageslicht. In Möhringen Nord könnte ein zusätzlicher U-Bahnhof die Großwohnsiedling erschließen.
Oberirdische Variante zum Kostensparen in Möhringen:
Der Tunnel muss topographisch nur 1200m lang sein, damit die 100 Höhenmeter bei einer Steigung von 8% überwunden werden. Der Tunnelmund wäre dann auf Höhe der Onstmettinger Straße und die Haltestelle Möhringen Nord könne bereits in Offenlage erfolgen. Die Balinger Straße kann auch oberirdisch mit einer Stadtbahn belegt werden.
1. Bearbeitung: Um der Kritik wegen der Länge des Tunnels etwas zu begegnen, habe ich den Tunnelmund nördlich der Station Möhringen-Nord verschoben. Das reicht auch noch um die nötigen Höhenmeter mit 8% bis Waldeck zu überbrücken. Auf die Unterführung in Möhringen kann man auch verzichten, aber ich möchte eigentlich keine höhengleiche Kreuzung der Gleise westlich von Möhringen haben, deswegen auch dort noch mal eine unterirdische Führung von knapp 400m. 2. Bearbeitung: Wie bereits beschrieben, ist das wichtigste Argument für den umfangreichen Ausbau Möhringen - Waldeck, die Möglichkeit zusätzliche Linien in die Innenstadt zu führen, denn die Talquerlinie ist komplett ausgelastet. Über die Direktverbindung Möhringen - Waldeck kann die "aufgebohrte" Linie 3 ohne Umwege in die Innenstadt verlängert werden. Die Linie 3 atmet immer noch den Geist einen ländlichen Kleinbahn zur Versorgung von Bauernhöfen... Sie fährt konsequent an vielen Siedlungsschwerpunkten vorbei. Daher habe ich die U3 qusi ab Möhringen neutrassiert: - Das SI-Zentrum bekommt eine neue Haltestelle an der Vorderseite statt im der jetzigen Station Salzäcker im Hinterhof am Altenheim. - Die Daimler Hauptverwaltung bekommt ebenfalls am Haupteingang eine Station statt jetzt ab abseits am Landhaus. - Die Kaserne Möhringen wir direkt erschlossen. Aufgrund der Sicherheitsbereichs am Eingang muss man dort wohl leider entweder eine sehr scharfe 90 Grad Kurve oder wie hier gezeichnet eine kleine Unterführung bauen. Am schicksten wäre es, wenn die Amis die Kaserne räumen würden und dort ein neues Wohngebiet (ähnlich Scharnhauser Park) enstünde. - Nächster Halt Asemwald mit den Eigentums-Hochhäusern - Birkach wird mit zwei neuen Halten entlang der Bebauungskante erschlossen. - Hinter dem 2. Halt in Birkach erfolgt eine geradlinie Trassierung zu einer unterirdischen Station Uni Hohenstein. Statt 500m Fußweg liegt die neue Station im Herzen des Unigeländes. - Der Botanische Garten der Uni wird unterirdisch gequert mit einer Zwischenhaltestelle am Schulgelände. die Station könnte sicherlich anch ober offen in die Landschaft eingepasst werden. - Die Trasse kommt in Parallellage zur Mittleren Filderstraße wieder ans tageslicht und folgt dieser bis zur Endhaltestelle Plieningen. - Der der Station Scharnhauser Brücke müssen vermutlich 2-3 Häuser abgerissen werden. - Einen Lückenschluss am Flughafen habe ich mir jetzt aber verkniffen....Bremen: Anbindung an Bremerhaven (SBahn oder Reigobahn UPDATE)
Bremen: S1 nach Bremerhaven
Eine Sbahn von Bremen nach Bremerhaven würde den Touristenverkehr sehr erweitern. Zudem hat man auch eine schnelle Verbindung mit ein paar neuen Haltestellen nach Bremerhaven. Da diese Linie nur bereits bestehende Strecke nutzt, müsste man nur einen neuen Steig in Bremerhaven und die neuen Halte entlang der strecke bauen. Diese wären: Düring, Axstedt, Schrum, Sandhausen und Ritterhude-Nord. Durch die wenigen Bauarbeiten sind die Baukosten auch verhältnismäßig günstig.
Münster: Linie 4
Münster: Straßenbahnlinie 4
Allgemeine Informationen hier .
- Schnelle Verbindung Innenstadt mit Hiltrup
- Fahrt über Östlichen und Nördlichen Innenstadtring
- Wichtige Haltestellen: Hiltrup, Hiltruper Museum, P+R Preußenstadion, Ludgerliplatz, Hauptbahnhof, Servatiiplatz, Theater, Dreifaltigkeitskirche, Germania-Campus, Max-Klemens-Kanal
- Viele Touristenattraktionen entlang der Strecke
- gute Anbindung an Regiobahn
Münster: Linie 3
Allgemeine Informationen hier .
- Touristenfreundliche Verbindung aus der Innenstadt nach Freibad Stapelskotten
- eingleisige Übergangsstrecke zwischen Kortenbrede und Gewerbegebiet Uhlenkotten (zweigleisige Haltestelle Haus Uhlenkotten)
- Fahrt über nördlichen Innenstadtring
- wichtige Überlandstrecke (ca. 6500 Leute haben Bahnanbindung an Münster)
Münster: Linie 2
Straßenbahn Münster: Linie 2
Allgemeine Informationen hier
- Fahrt über nördlichen und Westlichen Innenstadtring
- Beschleunigt den Personenverkehr und verbindet mit der Innenstadt
- Anbindung an: RB63 (Meyerbeerstraße), Rb67 (Sankt Mauritz)
- wichtige Haltestellen: Tannenhof, Sankt-Mauritz, Mauritz-Mitte, Theater, Schlossplatz, P+R Weseler Straße, Meyerbeerstraße, Meckmannweg
Straßenbahn Braunschweig Linie 6
Das ganze Rückrad der Straßenbahn Braunschweig liegt auf dem Abschnitt Hagenmarkt-Schloss, wenn hier Störungen auftreten wirkt sich dies aufs ganze Netz aus, um diese Situation zu entschärfen plane ich eine neue Linie welche ebenfalls als Umleitungsstrecke für die Linien 1, 2, 3, 10 genutzt werden kann, die Strecke verläuft teilweise auf bestehenden Strecken sie würde die Nummer 6 tragen.
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